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1) Steinliefern 2) Steinsetzen 3) Chausßrarbk 4j Uebergründu „ b. Anr Unter
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1) Dachdeckers
2) Weißbinder c. Zur A ^arbeiten, v Lusttragende Erdarbeiten wt ber Tmainge!
Treis a. b. Eroßh. Mger
— In den letzten 24 Stunden sind in Marseille 6, in Toulon 2, Perpignan und Umgegend 11 Cholera-Kranke gestorben; außerdem kamen Herault (Aube) einige Todesfälle vor.
England.
Dänemark.
Kopenhagen, 16. August. Der internationale Aerzte-Kongreß ist heute geschlossen worden; als Sitz für den nächsten Congreß wurde Washington gewählt.
Lokale-.
ESietzen, 18. August. Das schöne Wetter am gestrigen Sonntage lockte wieder Jung und All httiaus ins Freie. Wer keine Lust verspürte, die alljährlich und auch ? e6mMr ”on ®ie6e"crn stark besuchte Heuchelheimer Kirmeß zu besuchen, der war gewiß im Philosophenwald zu finden, wo sich, gleichsam als „Nachfeier des Jugendtest«^ wieder ein fröhliches Treiben entfaltete und die Veranstalter der Feier, die Festwtrthe «ff* ^l^^kndfeste, wohl Ersatz für den ihnen durch das Regenwetter am Donnerstag Abend entstandenen Ausfall in ihren Einnahmen gefunden haben werden. - Auch im gestrigen Concert. am Vorabende deS Jahrestages der Schlacht von Gravelotte/ bot .)err Kapellmeister Krautze den zahlreichen Zuhörern ein prächtiges Programm, dessen inzelne Piecen mit bestem Fleiße und schönster Präcision durchgeführt wurden; sehr störend war wahrend des Vortrag« das Lärmen vieler Kinder, welche sich unter den trotzdem doch Herr Wenzel den schönen geräumigen Spielplatz für diese angelegt hat. Den größten Effect erzielte daher erst am Schluß dos große Völkerschlacht bet Leipzig", welches imposante Werk, 0Ut bgeschulten Jneinandergreifen des ganzen Arrangements, seine großartige Wirkung nicht verfehlte und sämmtliche Zuhörer aufs Beste befriedigte.
Aegypten.
Alexandrien, 16. August. Heute Nachmittag fand eine Kundqebuna von etwa 8000 Personen statt, welche berechtigt sind, Schadenersatz für die ihnen durch das Bombardement von Alexandrien zugefügten Beschädigungen zu verlangen. Der Gouverneur versprach Nameus de« Khedive, daß Alles qescheben solle, um den gerechten Ansprüchen möglich» schnell nachzukommen.
„ „ Vermischtes.
Frankfurt a. M., 15. August. Eine unangenehme Ueberraschung wurde dieser Tage einem Auctionator in einer unserer Nachbarstädte zu Thetl. Er konnte nämlich nach der Auction seinen Ueberzieher und seinen Regenschirm nicht finden. ES ergab
Italien.
_ Rom, 16. August. Gestern ist in dem Lazareth zu Ventimiglia ein Cholerafall mit tödtlichem Ausgange vorgekommen. Ferner sind gestern an Cholerafällen vorgekommen: In der Provinz Turin 6 Erkrankungen und 5 Todesfälle, in der Provinz Porto-Maurizio 2 Erkrankungen und 2 Todesfälle, in der Provinz Parma 3 Erkrankungen und 1 Todesfall, in der Provinz Massa- Carrara 6 Erkrankungen und ein Todesfall und in der Provinz Pamvobasso 13 Erkrankungen und 4 Todesfälle.
Rußland.
Petersburg, 16. August. In Betreff der Nachrichten auswärtiger Blätter über die Entdeckung eines Complottes in Warschau, theilt das „Jdürnal de St. Pstersbourg" mit, es sei allerdings in Warschau eine UntersuMm gegen eine revolutionäre Zwecke verfolgende Gesellschaft eingeleitet. 32 Personen seien verhaftet worden, davon seien 3 Orthodoxe, 21 Katholiken und 7 Israeliten. Bei den Haussuchungen seien weder Dynamit noch Waffenvorräthe, sondern lediglich Publicationen, Proclamationen und Schriftstücke aufrührerischen Inhalts gefunden worden, kurz das gewöhnliche Inventar revolutionärer Verbindungen.
Kredit zu bewilligen, die Berathung der Tongkingfrage aber bis nach dem Wiederzusammentritt der Kammern zu vertagen und dieselbe gelegentlich der Beratung der Supplementär-Kredite vorzunehmen. Der Herzog von Broglie hielt es für unmöglich, der Regierung ein Vertrauensvotum zu geben. Cabinets- präsident Ferry erklärte sich mit der Vertagung der Berathung der Tongkingfrage einverstanden und fügte hinzu, die Regierung werde die Bewilligung des geforderten Kredits als ein Vertrauensvotum betrachten. Bei der Abstimmung über die Kredit-Vorlage im Ganzen erfolgte deren Annahme mit 193 Stimmen gegen 1 Stimme. Der Justizminister brachte die von der Nationalversammlung beschlossene neue Vorlage ein, betr. die Reformen bei der Wahl der Senatsmitglieder. Der Senat vertagte sich sodann aus heute Nachmittag 3 Uhr, wo das Dekret über den Schluß der Session zur Verlesung gelangt.
— Die Session des Parlamentes ist heute Nachmittag geschlossen worden.
Paris, 16. August. Die der Regierung nahestehenden Journale erklären die heutigen eine Verschärfung des franzäsich-chinesischen Conflicts betreffenden Meldungen der „Times" für unbegründet. — Die Nachricht, daß China das Anerbieten einer Entfchädigungs-Leistung zurückgezogen habe, wird vom „Temps" noch fpeciell dementirt.
London, 16. August. Sir Thomas Braffey, der Civil-Lord der df fischen Admiralität, hielt am Dienstag im liberalen Verein in Portsmouth eine Rede über den Zustand der englischen Staatsmarine. Im Verlaufe der Rede constatirte derselbe, daß Englands seetüchtige Panzerflotte gegenwärtig 329,520 Tonnen repräsentirte, während Frankreich nur 201,789, Rußland 83,621, Deutschland 74,007, Oesterreich 63,110 und Italien 58,905 Tonnen auszuweisen haben. Auch in der Anzahl ungepanzerter Kriegsfahrzeuge überflügele England Frankreich bei Weitem. Die in Dienst gestellte englische Kriegsflotte übersteige, , was den Tonnengehalt betreffe, die französische um das Doppelte, während die englische Handelsflotte zehnmal größer als die französische sei.
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17. Aug. Im Beleiöigungs-Proceffe des Schriftstellers Ludwiq Pie sch gegen den Herausgeber der „Schalk", Friedrich Thiel, wegen des von Letzterem wider Pietsch erhobenen Vorwurfes wegen Bestechlichkeit erkannte das Echöffengericht auf 500 Strafe gegen den Angeschuldigten und aus Befug« mß der Publikation des Urthells für Pietsch. a
London, 17 August. Die gestrige Nachricht der „Times" von einer Knegrerklärung Chinas an Frankreich wird hier allgemein als unrichtig bezeichnet. Nach einem Telegramm des „Reuter'schen Bureaus" aus Shanghai von heute lagen auch dort keine Nachrichten aus Peking vor, welche jene Mel- dung der „Times" irgendwie bestätigten. Die chinesische Regierung habe vielmehr unterm 14. ix Mts. dem diplomatischen Corps einen Protest gegen das Vorgehen Frankreichs zugestellt und eine Mediation der Mächte nachqesucht, um x- Verständigung mit Frankreich zu gelangen. Diese Mittheilung
der chmestschen Regierung an das diplomatische Corps in Peking solle in durch« aus friedlichem Tone gehalten sein.
k8Uil' k ,15, Mittelrheinischen Turnfest.j Samstag Vor- wurde durch den Kreisvertreter E. Reuter (Darmstadt) die Kreisaus- schrch-Sttzung mit einer Begrüßung eröffnet. Anwesend waren E Reuter fSFinrmftnhn E- Demuth (©legen), Koburger f£>anaS), Sa„b(sJibÄir Ädln? rÄn 2BeberJ2ßieSbaben), Schleich (Oberstein), Schmidt (Sachsenbausens rnfflne baM, Friessner (Neuendorf), Wagner Ä
Aufnahme neuer Vereine. Ausgenommen wurde: in den 3 Kau (HrAbrn'mhnrf». den 5. Mehlsheim bei Worms, Guntersblum, Pfeddersheim und
6. Gau: Nordenstadt und Johannisberg. Nach Ver ^
worin u. A mitgetheilt wird, daß sich zum Turnfeste 15000
ÄrLunb 18 Musterriegen angemeldet haben, wurde an Stelle des n-r^rd^ Kretsrechners Julius Gießen (Frankfurt) der Vertreter des Kaues SS»» (Mainz) zum provisorischen Rechner ernannt« btt ^aM§orbnuna
datte die Wahl eines Festortes für 1886 zu erledigen. Angemeldet batten sich Da?m? stadt, Hanau und WormS. Gewählt wurde Worms mit 65 Stimmen gegen 44 welche auf Hanau fielen (Darmstadt erhielt 14 Stimmen). Die EinführungZeineseinh'eitllchm
^buchS für den Betrieb der Frei- und Ordnungs-Mbungen innerhalb des Mittel- S?urbe durch die Wahl des Puritz'schen Lehrbuches erledigt. — Nach Schluß Der Verhandlungen überreichte der stellvertretende Kreitzvertreter Demutb (Gießen) dem KretSoertreter E. Reuter (Darmstadt) anläßlich seines 50jährigen TurnerjubilSums und in Anerkennung seiner Verdienste um den MittelrheinkreiS, an dessen Spitze er schon 12 Jahre steht, ein prachtvoll auSgeführteS Diplom«
. Nach Schluß des Turntages constttuirte sich das Preisgericht. Zum Vor- Uvenden uttttde auf Vorschlag von Demuth-Gießen Heidecker-Wiesbaden erwählt. Als Preisrichter wurden bestimmt für daS Pferd: Demuth-Gießen, Schatt-Hanau Koch-Darmstadt; Barren: Klein-Idar, Höhn-Wiesbaden und Pescheur-Santt- Johann; Reck: Henkel-Offenbach, Weimann-Castel, Schaffner-Frankfurt. Frei- Wett-Sprung: Bach-Coblenz, Sauer-Aschaffenburg, Kn ö ch er-Kreuznach. Frei- Hoch-Sprung: Braun-WieSbaden, Richter-Dillenburg, Schneider-Marburg. Klimmen: Burkhardt-Frankfurt, Sand-Saarbrücken, How-Hanau. In dm Berechnungs-Ausschuß wurden erwählt: Zink-Neuwied, Holz hausen-Bornhetm und wuarn?‘ “ der darauf folgenden Sitzung de« BurthetlungS-AuSschufseS erwähltmu^erdeßen wurde Turninspettor Dannenberg-Frankfutt als Vorsitzender
Bei der geselligen Zusammenkunft AbevdS in der Festhalle, welche Zusammenkunft mit dem Namen „CommerS" auf dem Programm bezeichnet ist, wurden E« Reuter Eine Anzahl Wiesbadener Herren als Ehrenmitglieder des Turnvereins Wiesbaden ernannt. Voraus ging und folgte noch eine wahre Eündfluth von Reden, die jeden Humor, sobald er sich auf die Bildfläche wagte, wegschwemwte. Ueberhaupt aalt dieser sog. „Commers^ mehr dem 25jährigen Stiftungsfeste, als den auswärtige« «?enLm®n. .6ef*8ftt0tc ftdj so viel mit sich selbst, daß man wenig Zett übrig be- ? e lc6tcren. Nicht uninteressant dürste sein, zu erfahren, daß unter dem Schwall der gegenseitigen DankeSbezeugungeu, mit dem man sich bekompltmentirte, selbst eine Anerkennung für die Stickerin, welche die Fahne fertiggestellt hatte, nicht vergessen war. Auch der Umstand, daß in der Festhalle nur Wein zu bekommen war, ist jedmfallS Ursache gewesen, daß trotz des warmen WetterS die Stimmung eine KMltch kühle blieb. Beret S um 11 Uhr hatte sich die Fefthalle ziemlich gelichttt. Um dem Gießener Humor schließlich doch noch zum Dasein zu verhelfen, nahmen die Gießener Turner den dreiviettelstündigen Weg vorn Festplotze nach der Stadt unter und arrangirten in ihrem Standquartier, dem Gasthof .zum Mohren" tu Gesellschaft der Marburger Turner einen fidelen Biercommn-S, der zwar auf dem ffL ^^"ichlich für alle den Tag über ausgestandeaen Leiden entschädigte. Wir sagen „Leiden-, denn als solche müssen wir eS bezeichnen wan sein Maffenquartier, welche Sorte faktisch in Masse vorhanden .st, mi einem Gasthofe vertauschen muß, AbendS um V-9 Uhr die Trambahn nicht mehr be- kann und für eine Chaise nach dem Festplatze 3 JL bezahlen muß. Wie deß- halb ein Vertreter, Pepperltng-Mainz, dazu kommen konnte, bei dem bereits mehrfach erwähnten „Co m merS" der Feststadt Wiesbaden für daS „ausgezeichnete^ ArranaemeM ctn ^ut Heil" Sudediciren, war vielen der anwesenden Turner nicht recht begreiflich. — Vielleicht erfüllt der zweite Festtag die Versprechungen, welche der erste nicht ae^ halten hat; daS Wetter wenigstens ist ausgezeichnet- w 0
— Vom 15. Mittelrheinischen Turnfest zu Wiesbaden wird unS weiter berichtet: Konnte man sich am gestrigen Abend einigermaßen enttäuscht fühlen, so entschädigte ^uAe Tag, namentlich der Festzug, den Festbesucher. Die Stadt selbst ist groß- ^schmückt und haben die Bewohner alles Mögliche im Putz der Häuser geleistet. Auch alle StaatSbauten erwiesen den Turnern durch Schmücken ihre Ehren- bezeugung. — Punkt 11 Uhr zogen die einzelnen Gruppen und Gaue zu den Auf- stellungSplätzen deS FeftzugeS und setzte sich derselbe um 12V< W in Bewegung. Der Zug ^Erfiel in 6 Abtheilungen. Die 1. Abteilung wurde eröffnet durch eine Cavalcade
Festreitern und httiter dem 1 Musikcorps reihte sich dsS^Festcomitö nebst deu Behörden an; drei in reicher altdeutscher Tracht gekleidete Herolde folgten und diesen Landsknechte, ebenfalls in alldeutscher Tracht. Hierauf folgte der ^^ad-nerFechtclub mit seiner im Jahre 1882 gestifteten prachtvollen Standarte, folgten die Turner deS Gaues Hessen, 2 Gesangvereine von Wiesbaden, die Turner der Main-Gaues. 2. MusikeorpS. ES folgte diesem die Bäckertnnung, welche einen ^L0eRar,gen «?orn wurde das au« Teig gebackene Wappen und
hinter diesem zwei Rtesenlaibe Brod getragen. ES folgte sodann eine BacchuS- aeb'ldet^auS einem sechsspännigen Wagen mit großem Fasse, auf welchem
Vorn und hinten umgeben von Reitern mit entsprechendem Anzuge ^E^hülfen. 3-MusikeorpS. Hinter diesem ging daS Bürger-SchützencorpS mtt prächtig decorirtem Wagen, folgten die Turner des Rhein-Main-GaueS, Gesangvereine Friede und Concordia, die Turner des Saar-Mosel-Gau, der evanaeliscke Kirchenchor; die Schreiner Wiesbadens, 60 an der Zahl, in blau-weißer Kleidung, bo en mit ihren Emblemen eine hübsche Abwechslung, denen sich eine sehr gut arranairte Winzergruppe (25 Paare tanzend) mit dem Wagen deS Vater Rhein und einem Kelter- anreihte. 4. MusikeorpS. 8 Schetbenzetger in phantastisch rother Tracht und spitzer Mütze eröffneten den Zug der deutschen Bundesschützen, folgten die Turner deS GaueS Rheinhessen. ES reihte sich hieran der Krieger- und Militär^Verein, sowie der Gesang-Verein Frohsinn, die Turner deS Nahe-Jdarthal-GaueS, sodann der Wiesbadener Zither-Club, welchem als Emblem eine Riesen-Zither in Standartenform vorangetragen wurde. 5. MusikeorpS. ES folgte die F l e ts ch e r tnnung mit Fahnen und Emblemen, der sich der Gesang- und Musikoerein mtt reich geschmücktem Banner an- veihte. 6. MusikeorpS. Fcstretter führten die Kriegervereine Germania und Allemanta mit ihrem Festwagen, worauf Herolde mit allerhand allen Waffen sich befanden, folgten nltt0J?er£nrr21116 Union unb ber Synagogm-Gesangverein. Als 7. MusikeorpS bic Offenbacher Feuerwehrmusik ein, dem der Gau Frankfurt folgte Eine prächttge Gruppe der Glaser Wiesbadens mit einem entsprechenden Emblem von farbigem GlaS und der Stern, von Lehrlingen getragen (Kleidung grün und weiß) 8„MullkcorpS. Mit wohl als größte Leistung im Festzuge folgte sodann die Gruppe alu"b Auf einem großen sechsspännigen Wagen befand
sich eine Werkstätte mtt Dampfmaschinen, Drehbänken, Schraubstock, Ambos rc alle ^Elellen in voller Arbeit, hinter dem Wagen gingen dieLehrltnge mit gelbem Schurzfell und dto. Mütze, denen sich Gesellen mit grünem Schurzfell anschloffen, 4 Altgesellen ???? die Zunftlade auf ihren Schullern. Es folgten der Rhein-Mosel-Gau, der katholische Sängerchor und Wiesbadener Sängerchor, Lahn-Dtll^Gau, Gesangverein Concordia und katholischer Gesellen-Verein mtt gelbem (päpstlichem) Abzeichen. 9. Musik- corpS. Hinter diesem die Turner de« Gaues Süd-Nassau, Gesellschaft Etchenzweig mit einem dem Namen entspr^henden VereinS-Emblem, Männergesangverein und Gesang- verein Sanserlust reiht sich an. 10. MusikeorpS. Unter den Klängm desselben zog?» die drei Wiesbadener Turnvereine, den Schluß deS FestzugeS bildend. * 0
Zug dauerte 2Vr Stunden, da« Wetter ist gemüthlich warm, die Sonne scheint prächtig, das Bier ist kein Gießener Attienbier und auf dem Festplatz bis zur Stunde noch viel Raum übrig. Auch auf das Turnen scheint der lange Zug seinen störenden Einfluß auSgeübt zu haben, worüber wir weiter berichten werden.
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