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London, 17. Februar. Nach einem Telegramm desObserver" aus Kairo von gestern überreichte eine kleine Abtheilung von Soldaten der egypti- schen Armee gestern Morgen persönlich in dem Aboin-Palaste eine an den Khe- dive gerichtete Petition, in welcher gegen die angebliche Entsendung egpptischer Truppen nach dem Sudan protestirt und die Entlassung der englischen Officiere, die fremder Race und Religion seien, verlangt wird. Die Petenten erklärten, daß sie die Gesinnungen der gesammten Armee verträten. Dieselben wurden verhaftet, gefeffelt und in das Gefängniß abgesührt.

Rach einer Meldung aus Shanghai vom heutigen Tage ist der Vice­könig von Nanking seines Amtes enthoben und durch Tseng-Kuotschuan ersetzt worden.

Petersburg, 17. Februar. Der General-Gouverneur von Turkestan, Generallieutenant Tschernjajew, ist heute hier eingetroffen. Derselbe soll dem Vernehmen nach auf seinem Posten durch den Stabschef des Garde-Corps und des Petersburger Militärbezirks, Generaladjutant v. Rosenbach, ersetzt werden.

Kairo", 17. Februar. (Telegramm desReuterffchen Bureaus.") Die von dem LondonerObserver" gebrachten Nachrichten, betr. die Ueberreichung einer Petition an den Khedive Seitens einer Abtheilung egyptischer Soldaten, sind übertrieben. Es handelte sich darum, daß die englische Expedition für eine Kameelbatterie Treiber brauchte und dazu eine Anzahl egyptischer Soldaten wählte. Vier von diesen überreichten eine mit zahlreichen Unterschriften ver- sehene Petition, in welcher das Verlangen ausgesprochen wird, nicht an der Expedition einer christlichen Armee theilnehmen zu muffen, gleichzeitig wird erklärt, daß dies Verlangen von der gesammten Armee vorherrsche. General Wood vermuthet, daß die Unterschriften gefälscht sind. Die vier Soldaten wer­den vor ein Kriegsgericht gestellt werden. General Gordon wird heute Nacht in Khartum erwartet.

Darmstadt, 31. Januar.

Gesetz-Entwurf,

die Herstellung mehrerer Nebenbahnen betreffend.

(Schluß)

Zu Art. 2. Dieser Artikel bestimmt, welche der in Artikel 1 aufgeführten Neben­bahnen für Rechnung des Staats ausgeführt werden sollen. Es stad dies sämmtltche für die Provinz Oderhtsten zur nächsten Ausführung bestimmten Bahnen nnd die Zweigbahn von Station Eberstadt nach PsungNadt.

Zugleich ist hier mit Bezugnabme auf Artikel 3 des Gesetzt vom . . . ., die Nebenbahnen betreffend, bestimmt, bafj mit der Ausführung dirser Bahnen erst dann vorgegangen werden soll, wenn Seitens der betreffenden Communalverbände und In­teressenten der für jede Bahn erforderliche Grund und Boden der Grotzh. Regierung unentgeltlich und kostenfrei zur Verfügung gestellt fein wird.

Ferner sind hier aber auch diejenigen Geldzufchüsse aufgeführt, welche die Großh. Regierung von den betreffenden Communalverbänden und Interessenten, neben der kosten- und lastenfreien Stellung des Grund und Bodens, für die betreffenden Neben­bahnen glaubt in Anspruch nehmen zu müssen. Derartige Geldzuschüsse sind tn dem Gesetz vom betreffend die Nebenbahnen, vorgisehen und werden auch tn Preußen bei der Anlage vieler Bahnen untergeordneter Bedeutung L-eitens des Staats verlangt. So wurden z. B. die Gemeinden und Interessenten bet der 35 60 Kilometer langen Bahn von Cölbe nach Laasphe zu einem Geldbeitrag von 120,000 v4L, neben der kostenfreien Stellung bes Grunb und Bodens für die Bahnanlage verpflichtet. Die Verhältnisse der dortigen Gegend sind nicht wesentlich verschieden von den Gegenden des Vogelsbergs und der Wetterau, für welche die Nebenbahnen Stockheim-Gedern, Hungen-Laubach und Nirda-Schotten gebaut werden sollen; man hat indessen die Geld­beiträge für die diesseitigen Bahnen verhältntßmäßtq noch niedriger bemessen, als solches in Preußen bezüglich der Bahn Cölbe-Laasphe geschehen ist. Wenn auch der Gesammt- b-'trag von 180,000 JL an Geldbeiträgen der Communaloerbände und Interessenten für die 5 tn Artikel 2 genannten Nebenbahnen, gegenüber dem vom Staat für diese Bahnen aufzuwe übenden Betrag von 3,191,500 JL, gering erscheinen könnte, insbesondere in Rücksicht darauf, daß demnächst bet dem Betrieb dieser Bahnen jährliche Staatszuschüsse nothwendlg werden, weil bet keiner derselben erwartet werden kann, daß in nächster Zett die Nettoerträgnisse zur Verzinsung der 93aufapitaLin ausreichen, so glaubt doch die Großh. Regierung iticht höhere Anforderungen an die betreffenden Communal- »erbänbe und Interessenten stellen zu sollen.

Die Großh. Regierung ist aber auch der Ansicht, daß auf die Leistung von Geldbeiträgen für die Anlagekosten der Bahnen nicht verzichtet werden soll, denn ab- gesehen von den Consequenzen, welche sich sonst für den Bau weiterer Nebenbahnen ergeben würden, ist besonders Gewicht darauf zu legen, daß die Communalverbände und Interessenten bei der Prosperität der Nebenbahnen interessirt werden. Es steht zu erwarten, daß, wenn die Verzinsung und Amortisation der von den Communal­verbänden und Interessenten geleisteten Geldbeiträge erstrebt wird, die Bahnverwaltung weniger mit exorbitanten Ansprüchen bei dem Betrieb der Bahnen zu kämpfen haben wird, als dies sonst der Fall sein würde. Der Betrieb der Nebenbahnen muß mög­lichst einfach und billig eingerichtet und gefühlt werden; hieran muß sich daS Publikum gewöhnen und darf die Anforderungen von Bequemlichkeit und Comfort, welche die Einrichtungen der Hauptbahnen bieten, nicht tn gleicher Weise an die Nebenbahnen stellen; hierzu ist man ober sehr leicht geneigt, wenn die Kosten ausschließlich dem Staate zufallen.

Nach den vorstehenden Erläuterungen betragen die Baukosten der 5 Nebenbahnen, Lereu Bau der Staat übernehmen soll, nach Abzug der Kosten für Grunderwerb: Stockheim-Gedern 706,500 JL,

Hungen-Laubach 700,000

Nidda-Schotten 525,000

Ranstadt-Nteder-Wöllstadt .... 1,200,000 Eberstadt-Pfungstadt 240,000 ,

Zusammen 3,371,600 JL

Hiervon ab die von den Communal - Ver­bänden und Interessenten zu leistenden Geld­zuschüsse 180,000 JL

Bleiben von dem Staat zu übernehmen . 3,191.500 at Zu Art. 3. Es sind hier diejenigen Nebenbahnen bezeichnet, welche nicht auf Staatsrechnung, aber mit Gewährung von Staatszuschüssen hergestellt werden sollen.

Der Art. 7 des Gesetzes vom . . . ., die Nebenbahnen betreffend, bestimmt, daß bei Gewährung eines einmaligen Beitrags auö Staatsmitteln pro Kilometer für normalspurige Nebenbahnen mit eigenem Bahnkörper höchstens 20,000 JC. und für Bahnstrecken, bei welchen vorhandene öffentliche Straßen und Wege für die Bahnanlage benutzt werden, höchstens 18,000 JL pro Kilometer gewährt werden sollen. Hiernach sind die in Art. 3 für die Nebenbahnen Reinheim-Reichelsheim, Osthofen-Westhofen und Sprendlingen - Wöllstein proponirten Staattzbelträge bemessen worden. Diese Staatsbeiträge werden als einmalige Unterstützungen des Staates gewährt, den Bau- tkapttalien nicht zugeschrieben und somit bei der Verzinsung dieser Kapitalien nicht be­rücksichtigt. Die Staatsbeiträge kommen erst nach erfolgter Betriebseröffnung der detreffenden Nebenbahnen zur Auszahlung.

Die Großh. Regierung ist der Ansicht, daß c8 den betreffenden Eisenbahncomite's und Interessenten gelingen werde, mit Hülfe der in Aussicht gestellten Staatsbeiträge und bei entsprechender Betheiligung der Communalverbände und Interessenten wegen Aufbringung der Geldmittel für den Bau der fraglichen Nebenbahnen geeignete Eisen- -ahnuntemehmer für den Bau und Betrieb der Bahnen zu finden.

Zu Art. 4. Für die Vorprüfung der Projecte, welche der Großh. Regierung vorgelegt worden sind und deren Resultate den Ständen tn der SchriftSecundärbahn- Projecte im Großherzogthum Hessen- mttgetheilt wurden, sind bereits Kosten entstanden, für deren Bestreitung ein besonderer Fonds nicht zur Verfügung stand. Diese Kosten smd deßhalb vorlagSwetse auf die HauptstaatSkasfe angewiesen worden. Die Stände

haben verschiedene durch Vorstellungen bei denselben in Anregung gebrachte Projecte für bcn Bau von Secundärbahnen der Großh. Regierung zur ernstlichen Prüfung em­pfohlen. Insofern für biese Projecte Terrain-Aufnahmen unb Pläne mit Voranschlägen noch nicht vorliegen, sind solche zunächst anzufertigen unb sie veranlassen nicht unerheb­liche Ausgaben. Soll bcßhalb eine nähere Prüfung weiterer Prostete ftatlfinben, so muß zur Deckung der hierfür entstehenden Kosten, sowie zur definitiven Verrechnung der vorlagSweise angewiesenen Prüfungskosten, ein entsprechender Credtt zur Verfügung stehen. In Art. 4 deS vorliegenden Gesetz-Entwurfs wurden zu diesem Zweck 28,500 JL vorgesehen.

Zu Art. 5. In diesem Artikel wurde bestimmt, daß der Gesammtbetrag der nach den vorderen Artikeln dem Staat zur Last fallenden Ausgaben von 3,670,000 JL im Wege des Staattcredits flüssig gemacht werden soll. Es dürfe keinem Anstande unter­liegen, daß, nach Maßgabe des allmälig herantretenden Bedürfnisses, die Beschaffung des angegebenen Betrags durch partienweise Begebung von vterprocenttgen Staats­obligationen erfolgt.

Zu Art. 6. Derselbe bestimmt, daß das Großh. Ministerium der Finanzen, zu dessen Ressort das Eisenbahnwesen gehört, mit der Ausführung des vorliegenden Ge- setzes beauftragt wird.

£ o f a l e.

Gießen, 18. Februar. Bei der heute erfolgten AuSloosung der Geschworenen für die I. SchwurgerichtSperiode tn 1884, welche am 24. März unter dem Vorsitze des Herrn Landgerichtsraths Dr. von Schmalkalder beginnt, wurden folgende Namen auS der Urne gezogen:

1. Wilhelm Völsing II, Landwirth von Groß-Felda.

2. Gustav Ramspeck, Kaufmann tn Alsfeld.

3. Karl Peppler, Fabrikant in Grünberg.

4. Philipp Lotz, Lackfabrikant tn Gießen.

5. Andreas Kliem III. tn Kloppenhetm.

6. Johannes Faust, Landwirth in Elbenrod.

7. Eberhard Döll, Landwirth in Alt-Buseck.

8 Christoph Wagner XIX., Landwirth in Grob-Buseck.

9. Wilhelm Schwenk III. tn Nteder-Eschbach.

10. Johann Kaspar Völsing, Landwirth tn Groß-Felda.

11. Johannes Schön, Gastw Nh von Lollar.

12. Karl Dippel, Glaser von Grünberg.

13. Johannes Menz von Wallernbausen.

14. Friedrich Koch, Oeconom tn Stockheim.

15. Heinrich Karl Ludwig, Landwirth tn Ulfa.

16. Friedrich Tresselt, Kaufmann tn Gießen.

17. Konrad Schlörp, Müller tn Lauter.

18. Wilhelm Klöpper, Kaufmann in Gießen.

19. Adolf Mathes iuS, Mühlenbesitzer in Hirzenhain.

20. Heinrich Specht von Heinertshausen.

21. Prof Dr. Röntgen in Gießen.

22. Dietrich Lang, Landwirth tn Kestrich.

23. Georg Schmidt II., Landwirth von Harbach.

24. Johannes Weber IV., Landwirth tn Lang-GönS.

25 Peter Stoll II., Landwirth in Bad Nauheim.

26. Karl Win heim, StiftSrechner tn Lich.

27. Christian Güngerich, Pachter auf Hof Albach.

28. Johann Rahn V.. Landwirth in Altenbain.

29. Leonhard Lang II, Bürgermeister tn Odenhausen.

30. Johann Jakob Hermann, Landwirth in Eschenrod.

Gießen, 17. Februar. sConcert-Veretn.) DaS Programm des heutigen, dem Gedächtv'ß des verewigten Meisters Richard Wagner gewidmeten Concertes in Wenzel's Saalbau gehörte nur zum Thett der Wagner'schen Musik an; außerdem waren Beethoven mtt seiner Eroica und NielS Gabe mit benNachklängen zu Ossian" tributpflichtig gemacht worden.

D«e technische Ausführung der das Concert eröffnenden Sinfonia eroica war im Hinblick auf einige Unreinheiten der Geigen, Schwankungen der Hörner unb um zulängliche Besetzung keine überall ausgeglichene unb vermochte auch eine zündende Wirkung nicht zu erzielen. Ueberdies hatte die Aufführung das Unglück, mtt ben Remmtscenzen an das jüngste Bülow-Concert zu kämpfen. Dem Dirigenten gebührt gleichwohl bie Anerkennung, baß er mtt der Beflissenheit eines innerlich engagirten Interpreten über dem Ganzen waltete.

Der erste Satz der Eroica hat die Eigenthürnlichkeit, daß er vermöge feiner strengen thematischen Behandlung, vermöge der erschöpfenden Gestaltung einer Idee und tn Folge eines überschwänglichen Eindrucks ein abgeschlossenes, für sich bestehendes Ganze zu bilden scheint, als wäre er eine Ouvertüre. Indessen folgen ihm die ge­bräuchlichen drei Sätze der Symphonie.

Der Trauermarsch stellt sich kaum ebenbürtig an die Seite des ersten Satzes, aber er ist gleichwohl von erhabener Schönheit, voll düsterer Pracht unb himmlischen Trostes unb voll tiefer Trauer, wie der Leichenpomp eines Helden, welchen bas bank- bare Volk zu Grabe geleitet. Doch glaube Niemanb, baß unser Held gestorben sei. Das will ber Todtemnarsch nicht sagen, er bedeutet auch keinenschweren Gang über bas Schlachtfeld", wie Marx meint. Er ist nichts weiter, als was die Beethoven'sche Ueberschrift sagt:compoeta per festeggiare il sovenire di un gran uomo, componirt, UM das Andenken eines großen Mannes zu feiern.

DaS Scherzo ist vielleicht ber wunberbarfte Satz ber Ero'ca. In schnellster Bewegung, in fast ununterbrochener Einheit ber rhythmischen Werthe heiter, fast neckisch angelegt unb boch heroisch-erhaben!

Dann bie Hörnerklänge im Trio, wie ein Weckruf aus einer andern Welt! Ihr sehnsüchtiges Verlangen tn der ersterbenden Septime Des! Und der Abschiedsgruß ber antwortenden Saiteninstrumente! Wo hat man jemals so erhobene Töne in dem Menuett, dem Ueberblelbsel eines Tanzstücks, gehört?

DaS Finale beginnt mit einem feurigen Gange, nach welchem das volksthüm- liche Thema einfSllt. volksthümltch, aber doch großartig von einem Baß-Pizzicato ein- geführt. ES entwickelt sich von der zartesten Feinheit bis zur größten Kraft. DaS Gegenmotiv verleugnet gleichfalls nicht einen balladenmäßigen Ton, aber eS umgtebt daS männlich dahinschrettende Hauptmotiv mit mildern Hauche, es erzählt unS von den zarteren unb reicheren Empfinbungen deS großen Mannes, welchen es feiert. Diese seelenvolle Empfinbung verbichtet sich tm Poco andante, fast will baS männliche Herz bem Weh erliegen. Da bricht ber ganze Jubel ber Heldenkraft noch einmal hervor unb führt uns zum Schluß.

Statt ber lmrch Unpäßlichkeit verhinderten Fräulein Kraus aus Frankfurt a. M. sang Herr Jos6 fieber er, einer der ersten dramatischen Kräfte an der Wiesbadener Bühne. Um einen dramatischen Sänger auch ganz so, wie es sich eigentlich gehört, in Scene gesetzt" erscheinen zu lassen, dazu bedarf es allerdings eben der Scene, unb insofern konnte man sagen, fehlte bem Künstler zur vollen Wirkung seines künstlerischen Vermögens ein Wesentliches. Aber daS factisch Gebotene (Gebet auS Rtenzi, Früh- ltngslteb aus ber Walküre unb zwei Zugaben aus betfelben Oper, zu benen sich ber Gast in liebenswürbiger Weise sogleich bereit fanb) begriff des Interessanten unb Sinnensälligen genug in sich, um bie Concertbesucher sich sagen zu lassen, sie seien etwa nicht nur Zeugen der Schwimmübungen eines Wasserbewohners auf trockenem Sande gewesen. Herrn fiedärer's Organ bleibt auch nach der Höhe zu klangvoll, edel und sympathisch, scheint aber dort eine besondere Expansionskrost nicht mehr zu besitzen. (Referent hörte den Sänger vor sieben Jahren zum ersten Male.)

Die Aussprache ist, waS Schärfe der Consonanten, Trennung ber Silben und Worte betrifft, sehr exact, bie Vocalisation tabellos; ber Vortrag war der eines in großen Zügen sowohl, als wirksamen Details oersirten Sängers. Der Gast hatte fick nach seinen Gesangsstücken einer besonbers freundlichen Aufnahme des Pubikums zu erfreuen.

Die bei sehr bekannten Stücken, wieVorspiel zu Loh eng rin" bis zu großer Empfindlichkeit gesteigerten Ansprüche an temperamentvolles Durchdringen und an dynamische Unterscheidungen konnten auch bei der heutigen Wiedergabe nichts ver­missen.

DerTrauermarsch auf Siegfrieds Tod", auS dem Zusammenhang gelöst, dringt nicht die Wirkung hervor wie im Drama, wo er ein wesentliches Glied in ber musikalischen Kette ber Ereignisse ist. Aber auch vor bem Theateroorhange werben diese Weiheklänge dem Ausdruck der tiefsten Empfindung gerecht, sie lassen sich nur dem Großartigsten vergleichen, was die monumentale Kunst je geschaffen. Die

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