heißt es ferner, Gordon freue sich zu vernehmen, daß englische Truppen im I Vormarsch begriffen feien, er hoffe sich bis zu deren Ankunft behaupten zu können und werde inzwischen sortsahren, die Truppen des Mahdi, die sich Khartum zu nähern suchten, durch seine Dampser zu beunruhigen. Der Mahdi befinde sich eine Tagereise von Khartum.
Mow, 16. Novbr. Dem Vernehmen nach wird Luzzatti allein Italien auf der Münz-Conserenz vertreten, welche nur von kurzer Dauer sein dürste. Man glaubt, Frankreich werde einer fünfjährigen Verlängerung der lateinischen Münz-Convention, sowie der allmäligen Einziehung der silbernen Fünfsrankenstücke zustimmen. Unter diesen Bedingungen könne Italien an der Conferenz theilnehnen.
Wetzlar, 15. November. Bet der Stichwahl tm 1- Coblenzer Wahlbezirk (Wetzlar-Altenkirchen) ist Prinz Solms (conf.) mit 9876 St. gewählt worden. Krämer (natl.) erhielt 9193 St.
Harburg, 15. November. Im 17. hannoverschen Wahlkreise (Harburg) erhielten m der Stichwahl bis jetzt Hastedt (natl.) 6197 St., v. EStors (Welse) 6385 Stimmen. Die Resultate von 30 Landbrztrken fehlen noch.
Schleswig, 15. November. Im 6. schleSwtg-holstetnschen Wahlkreise (Pinneberg) ist bet der Stichwahl Halben (dfr.) mit ca. 9000 St. gewählt worden. Sachau (natl.) erhielt ca. 8000 St.
BreSlarr, 16. November. Bei der Stichwahl im 11. Breslauer Wahlkreise (Reichenbach'Neurode) wurden nach amtlicher Ermittelung tm Ganzen 15,628 Stimmen abgegeben, hiervon erhielt Porsch (Centr.) 7961, Prinz Schönarch-Carolath (Retchsp) 7667 St.
Weißenfels, 16. November. Amtltch-S Ergebnrß der Stichwahl im achten Merseburger Wahlkreise (Naumburg - Wetßrnfels - Zeitz). Gewählt Rittergutsbesitzer Rohland (dfreis.) mit 10,908 Stimmen. Landralh Barth (conserv) erhielt 8476 Stimmen.
Die Eisenbahnkatastrophe bei Hanau.
(Specialbericht des „Gietzener Anzeiger".)
A Hanau, 15. November.
Ein Eisenbahnunglück, bervorgerusen durch baS Zusammenstößen zweier Züge, daS sich in die Chronik dieser Katastrophen mit blutigen Lettern etnzerchnet, hat gestern Mittag kurz vor 12 Uhr in der Nähe der Stadt Hanau zwischen der Station Vulvermühle der Berlin-Bebraer Bahn und dem hiesigen Ostbahnhof, stattg-funden. Der Hergang des wahrhaft grausigen Unglücks ist, nachdem, was wir bis jetzt in Erfahrung gebracht haben, folgender: Es fehlten etwa noch 30 Minuten an 12 Uhr, der Berlin-Bebraer Prrsonenzug, welcher fahrplanmäßig 11 Uhr 43Mtn. aus dem Crntral- ^ahvhof eintreffen sollte, mußt-: mithin tm Laufe der nächsten 10 Minuten beranbrauseu. Trotz dieses doch gewiß genau bekannten Umstandes war cin rangirender Güterzug mit zahlreichen Waggons bis wert über den Ostbahnhof auf demselben Geleise hinauS- gefahren, auf welchem man den Personenzug erwartete. DaS Telegramm „Passage frei, Zug kann einfahren", das den Personenzug auf Station Pulvnmühle antreffen sollte, war jedenfalls zu früh abgegangen und so verließ der Train die Station — um mit rasender Geschwindigkeit seinem Verderben entgegen zu eilen.
Etwa 500 Meter vom Ostbahnhof entfernt trat d!e Katastrophe ein. Zu der genaueren Erklärung derselben und zur b-ff er en O<ientirung für unsere L^ser gebe ich nachstehende kurze Terratuscizztrung:
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* \ / —b —c /
vnd zwar ist dieselbe wie folgt zu verstehen: & Station Puloermühle, bei welcher eine Curoe beginnt, die sich erst an der Stelle des Zusammenstoßes zwischen den beiden Zügen wieder auSzubauchen beginnt, b der Berun-Bedcaer Prrsonenzug auf dem Geleise g, c der Güterzug, mit welchem der Zusammenstoß erfolgte, d et» dritter Zug auf dem Geleise h und f der Qstbahnhof. — AlS der Personenzug die Curve durchfahren hatte und eben aus derselben ausbog, gewahrte btffen Führer den tu demselben Geleise stehenden Gütertrain. Das Nothsignalabgeben und daS Stoppen war für dcu Mann, der in diesem so überaus kritischen Moment seine volle Geistesgegenwart bewahrte, daS Werk eines Augenblicks. Zugleich hatte aber auch der Zugführer des GütertraiuS die entsetzliche Gefahr bemerkt, die dräuend herane lte. Er gab vollen Dampf, um womöglich ein Entrinnen vor derselben zu bewerkstelligen. Zu spät! Durch den plötzlichen Ruck, den das Arbeiten seiner Maschine auSüdte, riß Die Ver- bindungskette der drei letzten Wagen und tu demselben Moment, in welchem der Zugführer und der Heizer des Personenzuges, vom mächtigen Trieb der Selbsterhaltung ergriffen, den Todessprung von der Maschine wagten und glücklich überstanden, erfolgte der Zusammenstoß. Die Wucht desselben war furchtbar, unbeschreiblich! Ein vielstimmiger, gräßlicher, markdurchschülternder Schrei erscholl, ein Krachen und Bersten der Wagen, bann ward e8 still. Doch nur für einen Moment denn nun begann das SchmerzenSgeschrei der zum Tode Verwundeten, das Röcheln. Stöhnen und Wimmern der unter den Trümmern Begrabenen. Augenzeugen schildern die Scene als eine über alle- Ermessen gräßliche. Hilfe war halb zur Hand. Von der Pulverfabrik eilten die Arbeiter, aus der Stadt Tausende hilfebereiter Menschen hinzu und das Retiungswerk begann. Unter den Trümmern zog man die Tobten und Verwundeten hervor und übergab Letztere den schleunigst requidrten Aerzter. Es ereigneten sich hierbei ©eenen, die daS Blut der Helfenden erstarren machten vor jähem Entsetzen. Eine Frau steckte zwischen den Trümmern zweier Waggons eingekeilt, ihr Oberkörper war unversehrt geblieben, während die unteren Extremitäten zu einer breiigen Masse zerquetscht waren. Sie schrie, von wahnsinnigem Schmerz gefoltert, um Hilfe, doch erst nach halbstündiger Arbeit vermochte man die Aermste aus ibrer entsetzlichen Lage zu befreien. Eine Stunde spater bettete man sie zu den Leichen. Einem Mann drang ein großer Holzsplitter durch den Unterleib in die Brusthöhle und kam an der Achsel wieder zum Vorschein. Einer anderen Frau wurde der Leib völlig aufgeschlitzt, die Etngewe.de hingen heraus- Ein junger Mensch von 16 Jahren lag mit eingedrückter Brust da. Doch genug! Die Feder sträubt sich, jenes unsagbare Elend zu schildern, daS sich da draußen auf offenem Felde dem Auge bot, und aller SchreckenSscmen Erwähnung zu thun, die die Katastrophe tm Gefolge hatte. Man überführte die schwer und leichter Verwundeten, an der Zahl 21, in daS städtische Krankenhaus, die 14 Leichen, die man auS den Trümmern gezogen, bahrte man in der Todtenhalle des Friedhofs neben einander auf.
Die Nacht war schon weit vorgeschritten, als ich auf der UnheilSstatte ankam. Aus den Trümmern der Waggons hatte man riesige Feuer angezündet, die mit ihrem rothglühenden Lichte ein Bild schrecklicher Verwüstung beleuchteten. Jene 3 Wagen, welche sich von dem Güterzuge loslösten und den ersten wuchtigsten Anprall der Maschine des Personenzugs hatten aushalten müssen, waren zu einem Haufen Holzsplitter und -Splitterchen umgcwanbdt, die Eiseutheile zerknick! und zerdogen, als seien eS Schwefelhölzer gewes.n. Noch schrecklicher sah der Personenzug selbst auS. Der Schlot der Maschine war weggefegt unb etwa 30 Schritte weit m's Feld geschleudert worben, die Telegraphendrähte dabei zerreißend. Der Tenderwagen war zu einer unkenntlichen Masse verbogen, der nachfolgende Wagen 4. Elaste dagegen, aus dessen Trümmern die meisten Opfer gefördert wurden, völlig zermalmt unb in den folgenden Wagen 2. Elaste (der zufällig keine Passagiere hatte) eingeschachtelt. In ihrem Sturze hatten sie zwei Wagen des auf dem Geleise stehenden GütertrainS mitgerissen und zertrümmert. Die beiden letzten Wagen deS Personenzugs waren, der eine mit Maschinen, her andere mit Schweinen, befrachtet gewesen. Während von den Maschinen auch nicht eine einzige der völligen Zerstörung entgangen war, wurde von den Schweinen
im letzten Wagen kein Stück getödtet. Hunderte von Arbeitern waren die ganze Nacht hindurch mit dem Wegräumes der Trümmer beschäftigt, bei welcher Gelegenheit ihnen Theile zerrissener menschlicher Körper unb Kleiderfetzen mit daran haftenden Fleischstücken in die Hände kamen. Ich trat in dem Augenblicke an jenen völlig zerstörten Wagen 4. Elaste heran, als ein Arbeiter sich nach einem blutigen Gegenstände bückte, ihn aufhob unb mit einem Schreckensrufe wieder fallen ließ — es war ein glatt au8 dem Gelenke gerissener Arm gewesen---
Heute Morgen besuchte ich das städtische KrarkcnhauS. Von den 21 dorthin transportirten Verunglückten waren noch 6 ihren Verwundungen erlegen, so daß sich biS jetzt die Zahl der Tobten auf 20 beziffert. Es ist tnNeffen zu befürchten, daß von den 15 noch lebenden Verwundeten mehr denn Emer den heutigen Tag Nicht überleben wird. Die Namen und die Heimath dieser 21 Verwundeten sind:
1) Sen zel, Katharina, aus Lützel bet .Bieder, 40 Jahre alt;
2) Hasenauer, Josephine, aus Romerz bet Fulda;
3) Zehner, Katharina, 59 Jahre alt, aus Marjas, KreiS Schlüchtern;
4) Mädchen, unbekannt, sterbend (Kopf zerschmettert), etwa 10 Jahre alt;
5) Frau. ca. 50 Jahre alt, bereits auf dem Transport gestorben;
6) Schell, Mananne, Wittwe des Ackermanns Joseph Schell, au3 Salmünster. 41 Jahre alt;
7) Schreiber, Margarethe, 55Jahre alt, Butterhändlerin, Schuhmachers Ehefrau, auS MarjoS, KreiS Schlüchtern;
8) Schneider, Victoria, 48 Jahre alt, Schuhmachers Ehefrau, aus Hauswurz bei Fulda;
9) Lind, Caroline, aus Windccken, Schwester von Elise Lind in Hanau (?) 16 ober 17 Jahre alt;
10) Schrodt, Maria, 33 Jahre alt, TaglöhnerS Ehefrau, au5 Niedergrünbau;
11) Reibert, Katharina, 59 Jahre alt, au8 Bonhausen bei Büdingen, Frau deS Casvar Neibert II. (Armbruch);
12) Henning, Katharma, Wittwe de« Musikers Philipp Henning, auS Hohenzell;
13) Geiger. Kath., 39 Jahre alt, Ehefrau beS Bauers Friedrich Geiger au» Hailer, gestorben;
14) Erbes, Carl, 51 Jahre alt, Landwitth, auS Neuenschmitten bei Schlierbach;
15) Heil, Ludwig, Butterhändler, 54 Jahre alt, aus Herolz bei Schlüchtern;
16) Strauß, Bernhardt, 23 Jahre alt, Handelsmann aus Büdesheim, Rippen zerbrochen, wird höchstwahrscheinlich sterben;
17) Fischer, Wilhelm, auS Bebra, 53 Jahre alt, Packmeister, sehr schwer verletzt;
18) Hildebrandt, Martin, 35 Jahre alt, Schaffner aus Bebra, sehr schwer verwundet;
19) Ob er wein, Heinrich, 28 Jahre alt, Taglöhner auS Kerspenhausen bei HerSfeld, kommt von Hannover, wollte nach Frankfurt;
20) Herzog, Hermann, aus Frankfurt, 64 Jahre alt, HandelSmann, leicht verletzt:
21) Wiegandt, Jos., auS Schlüchtern, 60 Jahre alt, Bntterhändlrr.
In der Stadt herrscht natürlich die furchtbarste Aufregung. Man diScutirt lebhaft die Umstände, unter denen daS entsetzliche Unglück eintrat, unb allgemein ro'rb die Frage aufgeworfen: „Wie ist eS möglich gewesen, daß sich der Güterzug noch in dem zur Einfahrt deS PerfonenzugS freizuhaltenden Geleise befinden konnte, mährend man mit jeder Minute dessen Einfahrt erwarten mußte?" Ja, wie war daS möglich?!
Eine Commission, die man stündlich von Hannover erwartet, wird hoffentlich Aufklärung in diese mysteriöse Affaire bringen. Wie heute Morgen verlautete, wurde der Jnspector des Ostbahnhofes bereits verhaftet Das wird aber die fünfzehn Schwerverwundeten und theilweise vielleicht auf Lebenszeit Verstümmelten nicht wieder heilen, die zwanzig Leichen nicht wieder lebendig machen, in denen gestern Morgen noch frisches, fröhliches Leben pulsirte und die nun da draußen im Todtenhause nebeneinander liegen, starr und kalt, aber mit bleichem Munde eine stumme Rede führen, eine schwere Anklage gegen Diejenigen, die sich das Hereinbrechen der schrecklichen Katastrophe direct oder indirect zuzuschreiben haben.
(Am Samstag Abend erfolgte, wie ich soeben vernehme, ein weiterer Zusammenstoß auf der Linie Hanau-Friedberg. Mehrere Waggons sind zertrümmert, Menschenleben glücklicher Weise nicht zu beklagen.) Otto Koch.
Lokale-.
Gießen, 17. November. Se. Königs. Hoheit der Großberzog passirte heute Morgen 7 Uhr 57 Min. auf der Reise nach Romrod die hiesige Statton.
Gieße«, 17. November. Die Assiseriverhandlungen vom 4. Quartal b. I. werden am Montag den 15. December, Vormittags 9 Uhr, ihren Anfang nehmen. Zum Präsidenten ist Großh. Landgerichtsrath Dr. Gilmer ernannt. Dem Vernehmen nach ist das bis daher vorhandene Material gering unb wird bte Dauer der Session auf etwa 4 Tage veranschlagt.
— Heute Morgen 5 Minuten nach 10 Uhr meldete der Thürmer ein 4 bis 5 Secunden anhaltendes Erdbeben. Vielleicht hat einer oder der andere unserer Leser ein Gleiches wahrgenommen unb hat wohl die Güte, unü seine Beobachtung mttzutheilen.
— Heute Morgen wurde auf OSwald's Garten eine — Baßgeige gefunden. Wer mag wohl der Verlierer dieses niedlichen Instrumentes sein?
Vermischtes.
Frankfurt a. M, 16. November. Der „Franks. Ztg." wird aus Hanau vom 15. ds. gemeldet: In der Nähe des Ostbahnhofs auf der Friedberger Strecke hat heute Abend ca. 9V< Uhr wiederum ein Zusammenstoß von Eisenbahnzügen stattgesundeu. Der Personenzug Friedberg-Hanau ist in Folge falscher Weichcnstellung in einen Güterzug, welcher eben rangirt wurde, gefahren. Einige Wagen wurden zertrümmert und die Bahnstrecke zerstört. Verletzungen von Personen sind glücklicherweise nicht vor- gekommcn-
Hanau, 16. November. Soeben .komme ich von der zweiten Uuglöcksstätte. Nachstehend einige Details. Der fahrplanmäßig 9 Uhr 4 Minuten gestern Abend am Ostbahnhof eintreffende gemischte Zug der Friedberger Bahn wurde kurz vor der Haltestelle in Folge falscher Weichenstellung auf einen links stehenden Güterzug der Hess. Ludwigsbahn übergeführt. Es erfolgte ein furchtbarer Zusammenstoß. Zwei Wagen des Güterzugs sind zertrümmert, ein dritter ist stark beschädigt. Ein Kohlenwagen ist in einen leeren Personenwagen 1. und 2. Klasse ganz hineingerannt, ein Wagen 3. und 4. Klasse durch den Hinteren Druck eines schweren Güterwagens aus dem Geleise in die Höhe gehoben und die Böschung zur linken Seite hinabgestürzt. Beide sind total zertrümmert. Im Wagen 3. Klasse wurde ein Passagier, der beim Umfallen herausgekrochen ist, leicht kontusionirt, ebenso ein Schaffner und der Lokomotivführer. Alle übrigen Passagiere waren zuvor am Nordbahnhos ausgestiegen, sonst wäre wieder ein namenloses Unglück vorgekommen. Ganz Hanau pilgert in großer Aufregung wieder nach der Unglücksftätte.
Theater.
— 6. Gießen, 17. November.
Morgen (Dienstags soll Moser's „Salontyroler" aufgeführt werden; cs ist ein dankwürdiges Unternehmen der Direction, uns auch mit dieser interessanten und beliebten Novität bekannt zu machen, um so auerkennenSwerther, als bekanntlich die Erwerbung des Aufführungsrechtes dieser Stücke schon allein bedeutende Kosten verursacht. Wir hoffen, daß ein recht zahlreicher Besuch die Direction in den Stand setzen und ermuthigen wird, auf dem betretenen Wege fortzusahren.
Zur Beantwortung vielfacher Anfragen theilen wir mit, daß Fräulein Emilie von Jagemann aus bem Verbände unserer Bühne ausgeschieden ist; die Dame hatte sich durch vorzügliche ächt künstlerische Leistungen r^sch die Zuneigung des Publikums erworben und die besten Wünsche aller Theaterbesucher begleiten sie in ihren ferneren Wirkungskreis. — Frl. Adele Belgrad hat ein ihr angebotenes Engagement angenommen ; ihre Gastspiele zeigten die bühnengewandte, sichere Schauspielerin und berechtigen zu der Hoffnung, daß die Direction in Erwerbung dieser neuen Kraft einen glücklichen Griff gethan hat.
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Die zur CH 500 m langen i mgeö nötigen Steintransport des Weges lii sollen an einen' werden.
Die Mingllni Bember ab auf DiideWm" bei sehen, auch sind bis M 24. i reichen.____________
Das unta raglöhner Frie' Allendors a Gießen, erlassene Verhaftung des (D. 141/84).
Wetzlar, den Königlich!


