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anzubringen sind.
Gießen, am 9. September 1884.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
A. Bramm.
Bekanntmachung.
<rs,r mrnn über s,ie von der Stadtverordneten - Versammlung festgestellte
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Sanbgruben unt Sumb“üd)™3n°^n »blbellunge« Nr. 1 M 5W|B«W«
11 Anrhnfen 1542 andere Oefen vertchiedener Art, 469 Dampfressel, tuxranwr a-ÄS.?»£«sg ber Werke in Essen allein betrug im Jahre 1881 260,0ÜU,tW K0T-©loyi uiw elfen roelcbeB auf dem W-rke f-Ibst für Kriegs- und Fri-benSzweckef-rtlaaestelltwu Der Verbrauch an Kohlen bettägt 3100 t pro T°g; ungefähr lb00 t Eifeuer^werben bahnwagem kS Pferde und 191 Wagen 85 Kilometer
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aufgegriffen. .. b heutzutage wie Pilze auS der Erde schießenden
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Betressend: Die LSber'sche Stiftung.
Aus obiger Stiftung ist eine Psründe von 260 Mark jährlich an eine i« Gießen geborene Handwerker-Wittwe zu vergeben. Unter nwhreren Bewerbern erhalten solche den Vorzug, welche von den Eltern des Stifters abstammen und das VerwandschastSverhältniß nachweisen. Anmeldungen werden von beute an binnen 10 Tagen aus unserem Bureau entgegengenommen.
Gießen de« 16. September 1884.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm.
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8 SkitNllewitt Dnm ' ÄttSS* SÄQieftÄtm ^°' er von Oefln, Jb die Sallttin Don , *ur Wohvuvg nb Ä',.DleL ölüflel des $fl(Q|6 LOolnofg, Herr "l, Graf Lrhvdoch, j J, tn bttn »iveitrn li Tscherewln, Graf : iu btn Suiten ge- ldgute Lowitsch ein- urd ZranepattnliB hielten die Kaiserin e Menen Personen Würdigkeit. Später
)N hier so einrichien, men seines GkscheS -
Das Befinden bei fidjttflt, bk Rückreise r dem Kaiser Wilhelm ir Parade aus. Die 1 Namen beS Kaiser- j Bataillons vom Regi. | f bas Bataillon seines gehörigen Regiments fer&iourg" schreck' , mze (Situation; der ehreren Mitgliedern । Ochnrüch'-UnMN. i i nfien NMrdnn ;
^cinülit in ichen Thronbesteigung ourtoisie ist eine neue fen und Regierungen, en einer langen Reise Alexander in Danzig iebten und verehrten inserem Kaiser kenn- bunden sind durch bu Politik des Friedens ihigung. DieBegeg- lern, denen das Berten ihrer Reiche über; Welt als das begrüßt nft einer neuen Sehenden Zustandes, als großen Fragen. * mtie des allgemein , selbst um Spezialad- ÄrMes-um Einvernehmens, damit »1°° Il*bt?,ew= «,rennet in d-ni m-
°Äd-"A"N--dt-r- V, unb L-riShwm, hJti Kationen, «»lche ,l,Ä dm W > Souveräne ver- ^szie Kuder der 4s v e bie herz- marchm unD ireUiiditr die ru !o .l M uk die'er El ^ggnzea opas u”Le§ Zeugui?
fSßgps ättfssß wiK-L »-rd-Ü
M- gjggSl- niroöink®
1 9 Eifen. Im September, lieber b'e Grähe unb Leistungsfähigkeit der Krupp sthen Etablissements bei Esten enthält ein kärzllch vervsienMchter «encht solgenbe Angaben Im Jahre 1860 betrug bie Zahl der m Esten beschäftigten Arbeiter 1764, bt» 18TO war bie Zahl derselben auf 7084 gestiegen, während heute ungefähr 2 VHMV »rbetl hnfrlhft ihr «rob verdienen D'e Zahl ber Famttienglieder der tm Etablissement oc- XaMtaMitl 45,776^etnfchlleßlich ISE Schulkindes s- aß also m Ganzen 65,381 Pe-fonen auf d.u Werken täten Unterhalt .
731) Leber 41, HSh. der Korten, oder mehre Zeitungen verursacht, wird man eic “ T >*
vermischtes.
«TOrtini 11 September. Das „Mainzer Tagbl" schreibt: Vor einigen
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wlst«?Fälle'vd7g?fehemwe'lche'7ämmtOch
wob! Mit Ausschluß ber Oeffentlichkeit verhandelt werden dürsten. (O. Z)—
Frankfurt. Der Verband mUtdrfrdntftitrBilbun^oertineDfthfrdt Circular: .Der Ausschuß hat den seitherigen Vorstand wiedcrgewählt. Derselbe besteht auS den Herren Franz Wirth (1- Vorsitzender), Rector L'ermann Vor. sitzender und Bibliothekar), Rector Ebun (Schrtflführer), Dtrector ThorwaN (Rechnung«, führer) und Dr. Modell. — Die Vorträge in den Veretnm, für welche die ^avns- versammlung 350 Jt bewilligt hat. sollen tm October beginnen. Um .eine rtchttge Auswahl zu tnffcn, bitten wir die VeremSoorstände, unS möglichst rasch ihre ^un'che bez. der R°dner und Stoffe mitzuthellea. In Aussicht genommen sind Vorträge Uder wtrtbschaffltche und gewerdllche TageSsragen (Colon.sation, Electrotechnck, die Eboiero, den Main-Canal, Obstbau, (ScsundhettS-Pstrge). Die Zahl der VorNäge-wird'sich nach der Betheiligung und den Zuschüssen, welche die Derem«- leisten, bemeffen. Vor« auSgesetzt wird, daß große Vereme, indem sie auch Nichtmiiglteder gegen tnisprechende- Eintrittsgeld zulaffen, die Kosten der Vorträge ganz aufdringen und ke'.nen Zuschug vom Verband beanspruchrn. Die kleineren aber werden je nach Kräften einen al0»eren oder kleineren Betrag Iciftm. Wir bitten unS die Höhe desselben und'die Zahl der Vorträge, welche gewünscht werden, anzugeben, desgleichen Tag und stunde. >Lv. Vorträge sind zum Thetl mit Exvertmenien und Benutzung des SkioptikonS verbunden. Äe Honorare sind an unseren RechnungSführer^ D.rec.or Thorwart dah'er zu ^nber welcher mit den Vortragenden abrechnct. Die B-tträge müssen mh!btften6 dm Betrag der Reisekosten erreichen, weil sonst nur eine geringe Anzahl von Vorträgen veranstalttt werden könnte. - Die beiden Wunder-B'bl'otheken, wovon lebe andere> Werk^; enlhält. stehen wieder zur Verfügung und auf Wunsch werden denselben °u ,^^reinv-l lebk. welche in den vorhandenen VolkSbibltotheken feh en. DaS Verzeichnttz der Bücher^wird gedruckt und demnächst an die Vereine verthcilt. — Wir w Uder holen, daß unsere , Brbliothekm auch an solche Orte abgegeben werden, die noch mchi Mitglieder unsere I Verbandes sind, um dieselben für unsere Bestrebungen zu pewinn-m An-Orte.die eine VolkSbtbliothek gründen wollen, werden die Wanderbtbliothiken.> um den^ersten S^ck dazu zu bilden, auch käuflich adgrgeben. Die Benützung geschieht unentgeltlich. W r ersuchen die Veretns-Vorsiände dieserhalb namentlich mit den Lehrnn ihrer Nachbarorte in Verbindung zu treten. — Das Skwptckon ist wieder durch eine Zahl»neuer Bilder bereich.rt worden und sicht bm Mitgliedern ttet -ur ®;;’ünflUnfl\R®lnbl® n zetchniß der B lder wird dem nächsten Rundichretben betgefügt werden- W-r bitt , uns fortgesetzt über alle Vorkommnis- in Jhrcm Verein zu unterricht n namentl Ä auch den Tag Ihrer Jahresversammlung mttzutheilcn und daS Interesse für unsere Sache in der Pr.sse wachzubalten, auf die (Sewmnung persönlicher Mitglieder b-daLr xu Mn unb keine Gelegenheit zu versäumen, welche der Förderuna unserer Zweckdienlich fein kann. Der Vorstand ist gern bereit, bei Gründung von Volksbiblioihtken
I Leseveretnen und anderen ßcmemnübtßin VeranstaUungen den Vere.nen an H
der Prootnz^Rooigo ^wurden^ einig?^ ch?LL8W kige Fälle gemeldet, die Stadt Rom ist cholerafret. —
Ein^ Mort über das Uagabundenwesen.
„ ( r^u.x h,m hie nacksiebenben Zetten gelten sollen, ist kein neue« in der DaS Capttel, dem die nächst y umstünde mit sich, daß man immer wieder Preffe; leider, leider brwaen- e Landstreicherwisen, oder eigentlich besser gesagt, daraus zurückkomuuu «uß. den d°8 Bürger und für die einzelnen Gemeinwefen Umoesen, birgt nicht nur Mr dm e nzem « Gefahren auch für das Gesammt- grofie Belästigungen In M,Mb« an b'efer fodalen Krankheit - nm wohl- 16? den Staat ©««U ^eunw^ unb Stramerthum -
taüglen telne treffrabere 8 J B^ariänber, namentlich aber kur, nach bem franjä: perbältisthmäblg mehr w.e '"ne verhängnthaoll geworbenen „mtUiarbenfegena stl»-n Kriege, jur Se«• b« L’“r0^l£bl;8 wtrttifdbaftlrdjen SRadgangtS b-s deutschen R-tch- uod der b«anf folg«-ben P« B-Mer, Stromer unb was sonst in diese Kategorie erreichte bie 8ahl d" , etn, flQn. kolossale Höhe unb wenn auch seit bem nrbeil5fd>euer Menschm g b , bl,(t8 NatwnaMbelS zu conRatlren Ist, so wirb J-Hee l87O eine langsam Deutsch anb burchretsenblN verkommenen Jnbiolbuen d'e «nzahi derq W^Xe’r nod) auf 200,000 geschätzt, eine Ziffer, bte vielleicht -hernach °-"'w>lch' eine erschr-ckenbe Zahl unb weich' eine
®Um?^'n^<nIoom!etnFacbfna£>bft.1 unb'0ffVlTb\eb^tablt6biV\,um<15laubm?rb1,repreäiemt\t ?n »idiet,b'wr b’efer .armen Relsenben" schnorrt boch täglich mtnbeflen8, aber aller, sie v^Wt ^eve fln.<a Pfennige zusammen, viele dringen eS aber an »glück-
mindestens zehn und zwan, g Pl-nn g S bekanntlich schon öfters Land-
llchen- Tagen °uf eine unb zwei^-atr uno man » Sümmchen b.fanben, bie WWM-NMWM ZWWWWM b»^
SmenBabre^S''««««^’Ä»«ÄbXÄr auf', Kerbholz ,n setzen, un'ere? Ze« 'n ä^^Ä»TSÜ^lf« fei, ist
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theilen durch die $ bettelnden Jndiv-dueen gegenüber sind diese Einrichtungen . _rDye tLtavl-stement in isnen, 4.) orci ■" mLi,,’- Knnntens
Sa6^-ttTrnSen,auf ?tnenbbd8en Stein, ganz abgesehen bavon, baß bte oagtrenben ^,°,bergmerke In ®eulftblanb, 4) oerfebtebene Effenbergweike im Narben SpanKn«, Strolche solche Anstalten "'^"zd-st melbem $ m flln, faIlcSe Mllbthällg- m1tn'la°ngen^SchleM^tz°w" Mappen ?ü"r Versuche^r^t' Kanonen, 7) Probeschteßplätze
Ein Häupter,orbern b ist es, °°tz das groge zjuourum^, wütbc bann 5 ^nimen 7V. ftlomiler lang 8) vier Cceanbamnfer, 9> verschiebene Lehm- uno
lei* «egen & ' ’“^f*rami ar ae ter ® Ü6te ?Üen G melnben bte strengste Ueber- Sanbgruben uno St-mb üchr. In ben Abtbeilungen Nr. 1 bl» 5 Pnb «egenmärtig m fehr balb zusammenschrumpfen, bem Staate enbllch hätte eS vbzuliegen, baS betrieb 11 Hochöfen, 1542 anbete Oefen oerfttebener Art, 439 Damp kesir ,
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der wandernden Arbeiter IN «n mawr g ü Legitimation haben oder nur
großen Masten ^ben iebt solche getttffen, g ArbeltSzeugnlh. Schließlich
v7n'°allen'ÄV°!ganm fast tagtäglich Personen mit gesälschlen Zeugniffen
Lokale-.
«i.ken 17. September. Wie man un? mittheilt, ist In einer am Montag sammlung unterbreitet werden- —
~ v pract. Arzt in Frankfurt a.M.,r früher Ageist.
Dr. med. H. Gensch, "iS* 2142
Haut« u. Geschlechtskrankheiten (Syphilis) nach eigener Methode. Sprechstunden
10-1 und 3-6. Stiftstraaae 22 I. Auswärts brieflich.
empsiehlt die Expedition des „Giefiener^Anzeiger".^
- mein Leinen- und Wäschegeschäft ein junges Mädchen in die Lehre, em 2lug. Mütter.


