über sei schon feit Jahren ein äußerst freundliche? gewesen. Anlangend die Vorgänge bei der Ankunft des Königs in Paris am 29. October habe dre Negierung nach den dem König Alfons vcn Grevy gemachten Erklärungen weitere Erklärungen nicht verlangt Der Minister des Innern erklärte bezüglich der inneren Lage, das Cab inet werde, wenn die Majorität die vorgeschlagene Transaktion accepttre, demissioniren, damit der König mit der alten Majorität und der ministeriellen Linken ein neues Cabinet bilden könne.
Petersburg, 16. Januar. Laut Hosansage findet am 6./18. Januar ein Wafferweihfest im Winterpalais mit der üblichen Auffahrt der Hofstaaten, der Staatswürdenträger, des diplomatischen Corps, der Generalität und des Officier-Corpö statt.
Kairo, 16. Januar. Oberst Zohrab begab sich nach Konstantinopel, um 1000 Albanesen für die egypttschc Armee anzuwerben.
Lokales.
Gießen, 17. Januar. Musik. (Fortsetzung.) Wir wollen zur Erläuterung für die Concenbesucher einiges anführen, was uns aus fachkundiger Feder überliefert wurde:
Die „Italienische Suite" ist eine nach den berühmten „Capricen" von Nicolo Paganini frei bearbeitete Violiw Composition. Wilhelwj hat dem Paganint'schen Materiale seine volle Eigenthümlichkett bewahrt und überhaupt nur insoweit geändert, als es die von ihm gewählte Form der „Suite" und der moderne Concenoortrag erforderte. Manches mußte dadurch erweitert, Anderes hinwiederum gekürzt oder ganz neu geschaffen werden; in letzterer Hinsicht erscheint vornehmlich der Einleitungssotz, der „Air" ziemlich eigenartig.
Betreffs der einzelnen Theile der „Suite" bleibt zu erwähnen, daß der „A>r" der großen, breiten Cantilene gewidmet ist, worin der Solist vor Allem noble Empfindung und machtvollen Ton zu erweisen hat, während der „Marsch" eine originelle Vereinigung tonaler Fülle und äußerst prägnanter Rhythmik bietet, deren Effect durch ein reizendes Spiel der schwierigsten Doppelgriffe und Arpeggien und durch den bewegten, ausschließlich auf der 0-Saite zu spielenden charakteristischen Mcktelsatz gesteigert wird. Die „Barcarole" mit ihren grac-ösen chromatischen Doppclklängen, sowie die schöne »Romanze" mit ihrem poesievollen Gesänge in den höheren Chorden bilden in ihrer Art interessante Gegensätze. Der Finalsatz der „Suite" hat ein äußerst wirksames, humorvolles „Perpetuum mobile“ zum Objecte. — Das Accompagnement der „Suite" ist natürlich durchweg neu; u A- ist in dem „Moto perpetuo“ (ähnlich, wie in Gounod's „Meditation" zu dem Joh- Seb. Bach'ichen „Präluvium") zu dem Paganint'schen Geigensatze ein neues markantes Thema hinzugedtlvet.
Die „Parsifal-Paraphrase" hat wegen ihrer originalen formellen Behandlung?- weise der Themata von sich reden gemacht. Franz Liszt schreibt darüber u. A. wörtlich: «Richard Wagner's Motive, richtig und wirksam auf einem Instrument zu fasten, ist Leine leichte Aufgabe. Wilhelms hat dies gelungenst vermocht und ich zolle ihm gerne unverfälschtes Lob."
Die „Parsifal-Paraphrase" beginnt mit dem „Paisffol-Motiv", bringt dann für das Solo-Instrument zuerst das „Glaubens-Motiv" (in Gis-Moll), gebt tpäter in die wunderbar-innige Weise des „Charfreitags-ZauberL" (H-Dur, dann D-Dur) über, diese Prachtscene des „Bühnenweihfestspieles" ziemlich ganz verfolgend (Uebergang nach D-Dur, Anklang des „Gral-MotiveS" rc.) und endet mit dem die Wagnee'sche Schöpfung beschließenden „Glaubens-Motiv" als „Erlösungs-Motiv" im 6/<*£ac(e, dessen Klänge Jedem, der sie in Bayreuth vernommen, unvergeßlich sind.
„Air Ungherese“. Capellmeister Hans Wellner schreibt über diese Cowposition: „Das „ungarische Concertstück" besteht aus vier nur äußer lick mit einander verbundenen Sätzen, deren erster in Cis-Moll einen einfachen, später fast mit dramatischer Steigerung Wiederkehrenden Gesang enthält, während der zweite (A-Dur) etwas an den bekannten „ungarischen Tanz" von Brahms (Joachim'sche Bearbeitung B-Dur; erinnert; der dritte Theil, ein einschmeichelndes Cantabile in F-Dur, zeigt neben größter Einfachheit wirkliche Originalität der melodischen Struckur; beschlossen wird die im Ganzen äußerst werthvolle Composition durch em lebhaftes charakteristisches Finalsätzchen «aUa 21ngara“. Die Mittel- und Zwischenglieder dieser Composition, meist selbst schon ganz beachtens- werthe Motive, sind mit großer theoretischer Gewandtheit und großem Scharfblick in Betreff der praktischen Verwendung, Gruppirung, Harmonisirung, Rhythmus, Klang- colorit rc. behandelt."
Gießen, 17. Januar. (Theater.) Diejenigen, w-lche glaubten, das Genre ©er Operette sei mit dem Tode Offenbachs gefährdet gewesen und habe mit den Supps'schen und Strauß'schen Arbeiten einen Höhepunkt erreicht, von dem es nur noch «m Herabgleiten geben könne, hat der unverwüstliche „Bettelstab ent" des Wieners Millöcker widerlegt.
Den ausnahmsweise günstigen Erfolg, den diese Operette auf allen Bühnen errungen, verdankt sie nicht bloß der gefälligen Musik, auch das verständige, ungemein geschickt gearbeitete Libretto hat mindestens den gleichen Anthetl daran. Die Herren Zell und Millocker haben in erfreulicher Weise den bisher von den Verfassern der ^retten-Texte breit getreten en Weg vermieden, sie haben eine wirkliche Handlung, nM bloß ein Konglomerat possenhafter, mit Zweideutigkeiten und Zoten gewürzter Scenen geliefert, — die Herrschaft der Hosenrollen scheint enbgiltiß gebrochen zu sein.
. , Das nach einer alteren französischen Oper „le guitarrero“ gearbeitete Sujet ist einfatf, aber es gibt ungezwungen Anlaß zu zahlreichen heiteren Scenen. Die Fabel in Krakau im Jahre 1704 unter der Regierung August II. des Starken von Sachsen. Der Gouverneur der Stadt, der sächsische Oberst Ollendorf, ein aufschneideri- ^cher Bramarbas das Seitenstück zu Suppäs General Kantschukoff, wurde von der schönen Comtesse Laura Nowalska auf einem Balle schwer beleidigt. Sie gab ihm Säc^er einen <5^ auf bie gßange, weck er es gewagt hatte, sie auf die 8U ^llbudorf beschließt, sich an der stolzen Laura schwer zu rächen. Zu diesem 8ebufe befreit er Symon Rymanowtcz, einen armen Studenten (einen logenannten Bettelstudenten), aus dem Gefängniß, stattet ihn reich aus und stellt ibn uJtb deren Mutter, die ihre Töchter um jeden Preis zu verheirathen In? 8 unb ??!?ionär vor; ein anderer Bettelstudent, Jan Janicki, wird i^cretär des angeblichen Fürsten eingeführt. Die Sache des Obersten gelingt M?a<?5nb 01 ^ura verliebt sich in den Bettelstudenten, schenkt ihm ihr?Hanb. Hrst als die Trauung vorüber ist, enthüllt Ollendorf höhnisch den Betrug. Doch seine verfrüht. Jener Student Jan Janicki entpuppt sich als Graf Opalinski In SÄthS Stanisla L^cynSki. Durch seine Klugheit wird Ollendorf verleitet', für den polnischen Herzog Adam Casimir zu halten. Während er fo. auf eine falsche Spur geleitet wird, bemächtigt sich der wirkliche Herzog Adam der dadelle. Der Bettelstudent wird als Befreier des Landes schnell zum Grafen B?"Lw-'d??H°nd''r°ich^" "Un 8aura 6M n,ä6renb 2°nick7 Lauras Schwester .rfxJJf1' ./'nsacke Handlung ist durch Nebenfiguren und Episoden aus- blltd bet'bll^r tA,nri16?11 ®£0lbo,?ei,elyn »S-ben sich ungezwungen von selbst; überdies Hintergrund Anlaß zu prunkvoller Ausstattung, zu Volkssc-nen pollkoÄn fteihSIt. 6aUptD0riU9 beS ybcct,oS eS- daß cs sich von FrtvolitSten Kln- betrifft, so ist sie im Allgemeinen anmuthig und melodiös
Sr",e &ttL°hn^Cr? ^!che Erfindungsgabe besitzt Millöcker nicht, doch arbeitet er so fora, erzielt u faueblTT; ba»6 fehler einen ungemein günstigen Eindruck
?^en Stellen fehlt es wobl nicht, die verschiedenen Marschrhyibmen iick d^r^CnmnInlä on bekannte Supp^'sche Vorbilder an, im Allgemeinen aber bestrebt ^befriÄ ^'p Ä Erfolg zu charakterisiren und auch einen feineren Geschmack ® c einschmeichelnde Melodie: „Ich hab' sie ja nur auf die Schulte ungemein populär geworden; als besonders gelungene Nummern
, . -bezüglich der Aufführung haben wir nur Worte des Lobes. Drdiefter nnh ß MZNMZWZM »«'n«-»
schade, daß er gesanglich seiner Partie nicht gewachsen ist, doch darf man in einer Operette nicht einen zu strengen Mavstad anlegen. — Fräulein Po guer I. und Fräulem Vöaner U fügten sich leicht und glücklich in die bewegten und musikdurchwebten Bilder der Operette ein - Herr Schreiner als Ollendorf verdient volles Lob. Er trua durch sein Spiel und durch den wirkungsvollen Vonrag seiner Gefangnummern wesentlich zum Erfolge des Abends bei. - Die ewig hungrige Bronislawa wurde von Fräulein Hofmann sehr ansprechend gegeben. In den kleineren Partien wirkten Fräulein Kohrfen L, die Herren Rlckelt, Sauermann und Brautlecht verdtenst^ooll^bcm h^rch die gelungene Vorstellung sehr animhrten Publikum mit Recht reichen Beifall- Einige Hauptnummern mußten wiederholt werden. Die Hauptdarsteller wurden oftmals hervorgerufen. Volle Anerkennung gebührt aber vor Allem dem Capellmeister Herrn Searle, welcher das Werk sorgfältig ein- ftudirt hatte. _______
Gasbeieuchiungs-U ertrag der Stadt Gieße«.
(Fortsetzung)
8 18, Beleuchtungseinrichtung. Sämmtl'che Einrichtungen zur Gasbeleuchtung im Innern der Häuser oder sonstiger Gebäude sind nach Anordnung der Unternehmer entweder durch ihre Werkleute oder durch andere von ihnen als sachkundig schriftlich anerkannte Gewerbslrute auf Kosten der betreffenden Consumentea herzustellen. Die Unternehmer haben indessen für die Güte und Solidität der Arbeit zu sorgen und es dürfen deßhalb keine Materialien oder Gegenstände ohne ihre Genehmigung verwendet werden.
Die Form der Lampen und Gattung der Brenner können die Consumenten nach Gutdünken selber wählen.
$ 19. GaSuhren. Die Unternehmer haben für jeden Gasabnehmer auf Verlangen eine passende Gasuhr zu dem Kostenpreise anzuschaffen. Sämmtlich zu verwendende Gasuhren sollen von einer vom Gemeinderath und den Unternehmern zu bestimmenden Person geprüft und geeicht, aber nur oc i den Unternehmern auf Kosten der Privaten aufgestellt werden. — Die Eichgebühren haben die betreffenden Abonnenten zu berichtigen.
Dem Gasabnehmer ist nicht gestattet, die GaSuhren nach Aufstellung derselben zu entfernen oder repariren zu lasten. Es darf dieses vielmehr nur durch die Werkleute der Unternehmer geschehen.
E. Anlage der Fabrik und Röhrenleitung.
S 20. Größe der Fabrik und Röhrenleitung. Die zu errichtende GaSfabr'k und Betriebsapparate sollen in dem Maßstabe auSgesührt werden, daß eine hinreichende Quantität Gas für mindestens 2000 Flammen zu 5 Cubikfuß englischen MaßeS pt. Stunde gerechnet,, producirt werden kann, und derart eingerichtet, daß keine Unterbrechung der Beleuchtung durch Mangel an Gas vo kommen kann und darf. Die Röhrenleitung ist ebenfalls auf 2000 Flammen zu 5 Cubikfuß pr. Stunde zu berechnen und wird vorläufig nur in den im S 4 angedeuteten Straßen gelegt werden.
8 21. Wahl der Laternen urh Träger. Dem Gemeinderath steht das Recht zu, die von den Unternehmern gewählten Laternen, Candelaber ur.b Wandarme hinsichtlich der Form derselben zu genehmigen und es sollen ihm deßhalb binnen 3 Monaten nach Abschluß dieses Vertrags die Zeichnungen und Bcschreibungen derselben zur Prüfung vorgelegt werden. Sollte er bei den vorgelegten Zeichnungen keinen Anstand finden, so hat die Genehmigung binnen 14 Tagen zu erfolgen.
8 22. Rechte der Unternehmer zur Legung der Röhren. Die Stadtgemeinde ertheilt den Unternehmern das ausschließliche Recht, während der Dauer dieses Vertrags GasletlungSröhren in den Straßen und auf öffentlichen Plätzen der Stadt zu legen und die mit der Gasbeleuchtung verbundenen Arbeiten jeder Art vorzunehmen und es darf Niemand während dieser Zeit eine ähnliche Anstalt in oder für die Stadt Gießen ohne Zustimmung der Unternehmer anlegen.
Die Röhren sollen in der Regel 3' tief und wo möglich 6' von den Häusern entfernt gelegt werden. Wo die Terrainverhältniste Ausnahme von dieser Regel erfordern, habe» die Unternehmer sich Mit dem von dem Gemeinderath, zu bestimmenden Vertretern darüber zu benehmen.
D e Unternehmer haben zum Behufe der Ausführung ihrer Arbeiten dieselben Rechte und Verbindlichkeiten, die der Stadtgemeinde selbst zukommen, mögen solche Ausfluß eines Privat- oder eines öffentlichen Rechtsverhältnisses fein.
8 23. Verbindlichkeit der Unternehmer zum Schadenersatz. Sollte durch die Ausführung der Gasbeleuchtung und der damit verbundenen Arbeiten irgend eine Beschädigung von öffentlichem oder Privateigenthum jeder Art verursacht werden, so haben die Unternehmer die beschädigten Gegenstände sofort nach bei ihnen geschehener ouf Kosten wieder zu repariren und in den vorigen Stand zu setzen. Für die Güte und Dauerhaftigkeit dieser Arbeiten haben die Unternehmer einzustehen. Im Falle diese dergleichen Reparaturen nach vorheriger Anzeige bei ihnen nickt ungesäumt verstellen lassen, ist der Stadtvorstand berechtigt, solche unter Aufsicht seines Bautechnikers auf ihre Kosten vornebmen zu lassen.
, § 24- Anfang und Vollendung der Bauausführnng. Spätestens zwei Monate nach Abschluß und regierungsamtlicher Genehmigung dieses Vertrag« sind die Unternehmer verpflichtet, die wirkliche Ausführung genannter Gasbeleuchtung beginnen zu
unb ununterbrochen bis zur Vollendung fortzusetzen. Letztere und die ?er» Beleuchtung soll spätestens binnen Jahresfrist nach Er-
Genehmigung des Vertrags erfolgen, es ist aber den Unternehmern gehottet, bie Beleuchtung auch früher zu eröffnen.
Aenderung der Röhrenleitung ober Laternen. Sollte die Stadtgemeinde ?aju berechtigte Privatperson in den Straßen ober auf irgend einer BerfSuM*Iüffena bic eine Wegräumung, Veränderung ober mifceS? ??una, Laternen, Laternenträger ober irgend etneö Theils der
ub?Lb ber Gasfabr k befindlichen Gasbeleuchtungsanlagen nöthig machen, so sind vttpflichtet, diese letzteren Arbeiten, insofern sie eine Unterbrechung der Tbttls bewerkstelliÄn Vt?re Werkleute auf Kosten deS veranlassenden
H ? lassen. Für diese Kosten soll die betreffende Privatperson auf müff?S0in iebemS'hM n ?or ®Cflinn der Arbeiten hinreichende Sicherheit leisten und ArÄLn in' Km^mß ÄS" mlnbeliiK8 14X0ßen w6et °°° d-° genannten
c 9ß Allgemeine Bestimmungen.
Hfl* U/"EhumSrechte der Unternehmer. Die Gasbelmchtungsanlage bleibt fie k ^Ärags Privateigenthum der Unternehmer, über welches
pflichtung"di^gan?e^Unternehmern^
»»• «.II
L" SM-1.„le.™
®a8art von d-n°Unt«mhm?r^ -It? r’I Einsührun« bet neuen
Jabre aus ihren der Stadt zur Emsickt vorruDaend^«/^ b eJer für die letzten fünf verkürzt werden. Für den Fall" dafi^?»?sdachern herausgeftellt hat, nicht Kosten veranlassende Einrichtung erfordern sollte mth Vo” Gasanstalt eine neue, verwendeten Baukosten 5 pCt. bem^^^einaemtn^^^6,®£n ben darauf unb diese auf foldje 233etfe^ entf^äbtßt oerbra
bestimmt sich also nach dem Verbältniü !n t^rl Der^ltnMjma6ige Preisermäßigung führten Gasart zum Rein rtraa der vord^-»M^^b^ Reinertrag der neu einge- 5 PCt. der Baukosten stthen wird ^^"gehenden Gasart zuzüglich der fraglichen ------r--- __ (Schluß folgt.)
E ।
au der Weser entlang ^n^Gew?tttr ^m!t^Rliy^,„k ^?tIub in der hiesigen Gegend Schneefall unb Hagelschlag. * m 1 unb Donner, begleitet von lebhaftem
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Bau-, Werk- und 222 Men- und Äi mit 67 M.
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Gießen, am 15. Zam GwHeWÜcheAirgerrne 399 A. Brarnrn
*) Diese Versteigerung 1 seitherigen Annonce irrtyüi M Januar ausgeschrieben, berichtigt wird.
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