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Rußland.

Skierniewice, 14. September. Der Kaiser, die Kaiserin, der Großfürst,Thron­folger und die Großfürsten Georg Alexandrowitsch, Wladimir Alrxandrowitsch, Nicolai Nikolajewitsch und Peter Nikolajewitsch mit Gefolge find heute Abend 7 Uhr mittelst eines aus 7 Salonwagen und 2 Lokomotiven bestehenden Extrazuges aus Nowo- Georgiewsk hier angekommen. Vor dem für das Schloß Skierniewice reseroirten Bahnhofe hatte Infanterie mit e^ner Musikkapelle Aufstellung genommen, welche. al3 der Kaiser, von seinen beiden Söhnen und den übrigen Großfürsten gefolgt, die Front abschrttt, die Nationalhymne intonirte. während die Mannschaft ununterbrochen Hurrah rief. Im Uebrigen waren zu diesem Empfange, der vorwiegend dem Kaiser als Guts­herrn von Skierniewice galt, nur wenige Personen erschienen, darunter der Minister des Aeußern, v. GterS, Fürst Lobanow, Graf Wtelopolski, sowie Damen der Aristokratie auS der Umgegend mit ihren Kindern, welche der Kaiserin Blumenkörbchen und BouquetS überreichten. Später erschien Sie Großfürstin Marie Paulowna zum Empfange. Am Eingänge in den Park, hinter dem Spectalbahnhof, war eine große Triumphpforte errichtet, an welche sich in Halbbogen mit Festguirlanden verbundene Flaggenstangen anschlossen. Hier hatten rechts und links von der Ehrenpforte etwa 800 Bauern und Bäuerinnen im Nattonalcostüm Aufstellung genommen. Die Bauern trugen lange Röcke in weiß und blau oder in weiß und einen roihen Gurt um den Leib; die Bäuerinnen rothe Röcke, rothe Mäntel und rothe Kopftücher. Die Orts- Vorstände reichten dem Kaiser em Bild der Muttergottes von Czenstochau, bann Salz und Brod dar, während die Bauern in Hurrahrufe ausbrachen und die Schulkinder zuerst die Nationalhymne, sodann einen Chor aus Glinka'sDas Leben für den Czaren" fangen. Nach dem Empfange, welcher nur 5 Minuten dauerte, bestiegen der Kaiser und die Kaiserin den ersten, der Großfürst-Thronfolger und Großfürst Georg den nächsten Wagen und fuhren unter brausendcn Hurrahrufen der Bauern, gefolgt von den übrigen Großfürsten und der Suite, nach dem Schlosse. Skierniewice ist illumintrt, ebenso der Bahnhof. Im Gefolge des Kaisers befinden sich der Minister des kaiser­lichen Hauses, Graf Woronzoff-Doschkoff, der Minister des Innern, Graf Tolstoi, der Minister der Verkehrsanstalten, Possiet und der Generalgouverneur Gurko. Nach der Ankunft fand im Schlöffe ein Hofdtner statt.

Gestern rückten hier zwei Jnfanterieregimenter ein, deren Inhaber die Kaiser Wilhelm und Franz Josef sind.

Telegraphische Depesche«.

tBolffi teLegr. Lorresporrdeirz-Bueearr.

Thorn, 15. September. Se. Maj. der Kaiser ist heute Vormittag gegen 10"» Uhr hier eingetroffm und hat nach einem Aufenthalt von 4 Minuten die Reife fortgesetzt. Allerhöchstderselbe verließ während dieses Aufenthalts den Zug, nahm ein ihm von einer jungen Dame überreichtes Blumenbouquet huldvoll entgegen und unter­hielt sich mit dem Stadtcommandanten Obersten v. Holleben und dem Commandeur deS 61. Infanterie-Regiments, Obersten Bering. Unter brausenden Hochrufin verließ der Zug den Bahnhof. Auch der Reichskanzler Fürst Bismarck wurde von den An­wesenden lebhaft begrüßt. Hier schloß sich der deutsche Generalkonsul in Warschau dem kaiserlichen Gefolge an. Der deutsche Botschafter, General v. Schweinitz, welcher gestern hier etngetroffen war, ist heute Sr. Majestät dem Kaiser nach Alexandrowa vorauSgerkift.

Düsseldorf, 13. September. Se. K. K. Hoheit der Kronprinz traf gestern Abend 10 Uhr 35 Min. in Benrath ein; ein offic.eller Empfang fand auf ausdrück­lichen Wunsch des Kronprinzen nicht statt. An fürstlichen Herrschaften sind zur Reit hier anwesend: Ihre K. K. Hoheit die Frau Kronprinzessin, Prinzessin Victoria, oer Großherzog von Oldenburg, der Kronprinz von Schweden, die Prinzen Wilhelm, Heinrich, Friedrich Carl und Albrecht von Preußen, Prinz Leopold von Bayern, Herzog Georg von Oldenburg, der Fürst von Lippe-Detmold, der Erbprinz von Hohenzollern, der Erbprinz von Schaumburg-Lippe. Heute Morgen begab sich Prinz Wilhelm nach Düsseldorf, um die fremdländischen Offictere zu begrüßen. Um 9 Uhr fuhr der Kron­prinz mit den fürstlichen Herrschaften mittelst Sonderzugs nach Bedburg und von da nach dem Terrain, wo die Corpsmanöoer beS 7. und 8. Corps stattfinden. Um 5 Uhr ftndet das Diner statt, bet welchem die Kaiser!. Maj. durch den Kronprinzen und die Frau Kronprinzessin vertreten werden.

t i .Grakowa, 15. September. Der Hofzug mit tem Kaiser von Oesterreich traf heute früh 8 Uhr 22 Min. auf dem festlich geschmückten Bahnhof von Granica ein. ^r Kaistt, begleitet von dem Minister des Äußern, Grafen Kalnoky und dem russischen Militär-Attachs, Oberst Baron KaulbarS, betrat den Perron, woselbst derselbe von dem Generallieutenant, Fürsten Wittgenstein und dem Grafen Musstn-Pusckin und v. Benken- dorf erwartet und begrüßt wurde. Der Kaiser schritt die am Bahnhof aufgestellte EhreneSkabron des seinen Namen führenden Dragoner-Regiments ab und nahm die Vorstellung des Obersten dieses Regiments, sowie deS Gouverneurs von Petrikau, der Beamten und Officiere von Granica entgegen und richtete an mehrere Vorgestellte freundliche Ansprachen. Nach einer Musterung der EhreneScadron und nach der Be- sichtigung der Ausschmückungen deS Bahnhofperrons, sctzte sich her Hofzug um 8 Ufcr 44 Minuten wieder in Bewegung. Sowohl bet der Ankunft wie bet der Ab- Hymve ^Ot 6r8 na$ Skierniewice intonirte die Militärkapelle die österreichische

rrr^.-Wilhelm traf gegen ll1/« Uhr in Alexandrowa ein, wo sich der russische Ehrendienst meldete. Der Kaiser schritt die Front der Ehrevkampagnte ab und setzte sodann seine Reise nach Skierniewice fort.

. Rour , 15. September. Auf der Fahrt von Neapel nach Rom wurden dem König auf allen größeren Bahnhöfen stürmische Ovationen dargebracht; dasselbe war tn Neapel selbst während der Fahrt bis zum Bahnhof der Fall. Zahlreiche Verctne mit ihren Fahnen hatten sich in den Straßen und aus dem Bahnhofe aufgestellt. Die Menge rief begeistert:Es lebe der Vater des Vaterlandes I Es lebe das HauS ©aoogenl Der König dankte tief bewegt und grüßte nach allen Setten hin. Man- ?cl£er üch wohl befindet, hatte den König nach dem Bahnhofe begleitet und blieb in Neapel. Bei der Ankunft deS Königs in Rom war eine ungeheure Menfchen- mntge auf dem Bahnhöfe anwesend. Beim Einfahren des Zugs tn den Bahnhof fptjlten Musikbanden die Nationalhymne. Alle Behörden waren zugegen. Der König, welcher im Ctvtlanzug war gelangte mit Mühe durch die Menge zum Salon und zeigte

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Rom, 15. September. Der König ist im besten Wohlsein in Monza emgetroffen und auf der ganzen Strecke, insbesondere in Bologna, Parma und Mailand von der Bevölkerung auf das Lebhafteste begrüßt worden. Prinz Amadeus verließ den König in Piacenza, um die Reife nach Turin fortzusetzen.

l5, September. In den inficirten Ortschaften kamen gestern 7o0 Cholera-Erkrankungen und 422 Cholera-Todesfälle vor. Hiervon entfallen aus die Stadt Neapel 643 Erkrankungen und 371 Todesfälle. Rom ist cholerasrei.

_ . Florenz, 15. September. Der König ist heute früh 4 Uhr hier eingetroffen. Xrofe ber frühen Morgenstunde hntte sich eine große Volksmenge am Bahnhofe ein- gefunden, welche ben Konto stürmisch begrüßte.

, , , September Nach derBrest. Ztg." ist in bem Wall­

fahrtsorte Sloschendorf. Reichenbach in der Nacht vom Samstaq auf Sonntaa während die Processton in der Kirchs nächtigte, in Folge Umfallens einer Kerze Feuerlärm entstanden. Im Gedränge wurden 2 Personen erdrückt, 4 schwer 7 leicht verletzt.

Brüssel, 15. September. Der König empfängt Mittwoch 15 Bürger- meister (darunter den hiesigen), welche die Vereinbarung der Kammern betreff« des neuen Schulgesetzes mttunterzeichnet haben.

London, 15. September. DiePall Mall Gazette" erfährt, die Chi­nesen hätten nicht die Absicht, den Kanal des Shanghai-Fluffes bei Woolunq zu blockten, falls nicht die Franzosen einen Angriff machten.

Neapel, 15. September. Die Cholera ist entschieden im Abnehmen.

I In den letzten 24 Stundn, von Samstag Nachmittag 4 Uhr bis gestern zu derselben Zeit, sind 476 Personen erkrankt und 255 gestorben, darunter 96 früher Erkrankte.

Skierniewice, 16. September. (Privat - Depesche.) Kaiser Franz Joseph traf gestern Nachmittag um 2 Uhr, Kaiser Wilhelm um 4 Uhr hier ein. Der Kaiser von Rußland, die Kaiserin, Großfürsten, Generalität und die Minister waren am Bahnhofe anwesend. Die Begrüßung der Monarchen war eine überaus herzliche, sie küßten und umarmten sich wieder­holt. Kaiser Alexander bewillkommnete Fürst Bismarck besonders huld­voll. Das Diner sand um 7 Uhr Abends statt. Demselben wohnten die Kaiser bei.

Lokales.

Gießen, 16. Sepiembss. Tagesorbnnng für die Stadtverorbneten-Sitzung am Donnerstag den 18. September 1884, Nachmittags 4 Uhr.

Verein für Unterstützung unb Besserung ber aus ben Straf-Anstalten Entlassenen.

2. Verwerthung von Eichen-Stammholz.

3* Den Weg von ber Oberhessischen Eisenbahn nach dem Güterschuppen ber Coln-Gießener Eisenbahn.

4. Straßenbeleuchtung tn ber Westanlage.

5. Ausbau ber Westanlage.

6. Gesuch des Bauunternehmers Julius Hoch um Trottoirpflasterung.

7. Desgleichen bes Rechtsanwalts Hermann Steinberger.

8. Desgleichen mehrerer Bewohner bes SetterswegS.

9. Auffüllung in ber Wolfstraße.

10. Verbretterung ber Wreseckbrücke der Main-Weser-Eisenbahn.

11. Anschaffungen für bte freiwillige städtische Feuerwehr.

12. Stellung ber Gemeinberechnung pro 1883/84.

n, 7, Von Bukarest, der Hauptstadt Rumäniens, aus hat ber CirkuS jYranrioff (welcher auch hier Vorstellungen geben will) feine Fahrten begonnen, k den Ausdrücken der ungeteilteren Bewunderung gefeiert. Künstlerinnen unb jcünftler ersten Ranges bilden das Personal, von denen jede und jeder Einzelne rurch ihre brillanten Leistungen den Besuch deS Cirkus lohnen; wilde Thiere aller Art, gezähmt unb zu den merkwürdigsten Leistungen dresstrt, bilden nicht minder einen Anziehungspunkt, der wohl nirgends mehr tn diesem Maße gefunden wird. Dabet ist die Einrichtung deS Cirkus tn jeder Hinsicht tadellos unb selbst elegant, trotzdem daß S 0^» Stunden das Ganze vom Boden btS zum Dache außen und innen fertiggestellt bct ben Nachmittagsvorstellungen jeder Erwachsene noch ein Kind frei mit einführen darf, ist eine Annehmlichkeit, die von Eltern und Kleinen mit Freuden b/srüßt wird und wir wünschen im allseitigen Jntereffe nur, baß ber Besuch bemnächst ein möglichst zahlreicher werde.

Vermischtes.

Darmstadt, 15. September. Wie wir hören, haben Se. Kgl. Hoheit der Grobherzog verordnet, daß bte Jnfanterteofficiere ber Großherzoglichen (25.) Div-sion künftig das Seitengewehr in einer Stahlschetbe zu tragen haben. Diese als sehr ^ntT-ietrupp^en^CUC ®tnri^tunß besteht bereits feit längerer Zett bet ben babischen .... aJ,m5abt' 15* September. Herr Maler Fritz von hier hat, wie man unS W« Ehre, Se. Kgl. Hoheit den Großherzog auf der heute angetretenen Reise nach Schottland zu begleiten. (D. Z)

Ktrn 1Lt September. Der Fuhrknecht der Selterswasserfabrik des

bl-Vetter dahier fuhr gestern mit einem Wagen mit Selterswasser über den e2118. der Knecht Abends zurückkehrte, schlief er auf bem Wagen und fuhr bet ©ernSbefm in den Rhein- Trotzdem die Führer von Gernsheim sofort mit der Nähe nachfuhren, war weder Mann noch Pferde oder Wagen zu finden. DaS Fuhrwerk mutz gleich tn den starken Strom gekommen und fortgetrteben worden sein.

7 Aus Görlitz, 10. September, wirb derVoff. Zig." geschrieben: Ein Mord, heute Nachmittag um 5 Uhr in einem Haufe ber Bautzener Straße begangen, Derftfct bte Bevölkerung in Aufregung. So viel bis jetzt ermittelt, ist ein hiesiger Schnetdergeselle Namens Schmibt. der Thäter. Er hatte eine alleinwohnende altere Dome, Fräulein MinSberg, mit Betteln belästigt und, von ihr abgewicsen, sie mit mehreren Stichen tn den Hals gelobtet Unmittelbar nach ber That entstoh ber ?Z^betr;?te dolizet, welcher Fräulein MinSberg noch den Thäter bezeichnen konnte, hat sofort nach den verschiedenen Richtungen die Verfolgung unternommen.

lVacante Stellen für Mtlttäranwärter tm Bereiche deS 11. Arrnee-CorpS.s Altena, Kgl. Eisenbahn-BettiebSamt, 3 Eifenbahn-Bureau-Aspiranten, beim Etnttitt je In Ä steigend- Bezirk des Kgl. Eisenbahn-BeiriebsamtS zu Wiesbadm.

13 StcttionS-Aspiranten für ben StationS- unb Expeditionsdtenst, anfänglich 75 monatlich, steigend. Erda-Mudersbach, Bürgermeisteramt zu Hohensolms (Kreis Wetzlar), Communalförster, 800 Baargeld jährlich. - Frankfurt a. M., Tiefbauamt, Installateur, 1100 AnfangSgehalt jährlich. - Dafilbst, Bezirk deS Kgl. Eisen- bahn-Bctrtebsamts Wiesbaden, Lademeisterasptrant, anfänglich 75 JL monatlich, fteigenb. Somborn, Postagentur, ßanbbrieftrfiger, 450 JL Gehalt und 60 Wohnungsgeldzuschuß jährlich. Wtldungen, Postamt, PosthtlfSbole, 1 38 Tagegeld.

Handel und Verkehr.

. den 16. Septbr. Auf bem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund

1.0o-1.10, Hühnereier pr. Stück 6-0 Käse St. 410 Käsematte 2-3 A, Erbsen pr. Lrter 20 4, Linsen 28 H, Tauben per Paar 0,50-0,60 Hühner p7r Stück JL 0.851.30, Hahnen pr. Stück JL 0.500.70, Enten per Stück «X 1.201.50, Ganse per Stück 4.00-0.00, Welsche JL 6.00-9.00, Ochsenfleisch per Pfund 00 70 Kuh- unb Rindfleisch 5660 X Schweinefleisch 5260 Hammelflefich

Kalbfleisch 5054 Kartoffeln per 100 Kilo JL. 5.006.00, Milch per Liter I2I8 H, Zwiebeln per Ctr. 6.00-6.50.

_ ^^anHurt, 15. ©eptbr. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger und Wetterauer J/' st^emder JL 16* 217, Roggen eff. hies. JL 15%, fremd. JL 15-151/ Gerste eff hies. u. Wetterauer JL 16-17, fremde JL I6V2-I8, Hafer eff. hiesiger Jrember «4t 131/*14. Rüböl eff. ohne Faß hies. in^Parthien von 50 Ctr. 30. Branntwein eff. ohne Faß JL 42.

Frankfurt, 15. Septbr. Der heutige Viehmarkt war stark befahren. Anae- trreben waren 352 Ochsen, ca. 28 Bullen, ca. 378 Kühe und Rinder, ca. 240 Kälber Dre Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. 7000, 2. Qual, jl 6468, Kühe und Rlnder l.Qual. JL 60-62, 2. Qual. JL 40-56, Kälber 1. Qual. 68-70, 2. OuaL «AL 5o00 per 100 Pfund Schlachtgewicht.

.Grünberg, 13. September. Der am Heutigen dahier abgehaltene erste Saaten- Fruchtmarkt hatte einen recht günstigen Verlauf und wurden bei äußerst lebhaftem Geschäft für schönes Korn willig 9V2 JL pro Gentner bezahlt. Da wegen ber Grummet­ernte mancher Oecovom seine Waare nicht zu Markte zu bringen vermochte, konnte der vtelsetttgen Nachfrage nicht vollständ'g genügt werben. Für nächsten SamStag, den 20. b. Mts., sind verschiedene größere Zufuhren zugesagt worden unb ist daher fiqjer zu erwarten, daß an diesem Tage sowohl Verkäufer wie Käufer ihre Rechnung finden werden.

Weizen, welcher in sehr schöner Waare ausgestellt war, machte zu den höchstm Preisen pro Gentner 9 JL, tm Durchschnitt 845 JL Im Ganzen wurden angcfahren und verkauft: Wetzen 505 Gentner, desgleichen Korn 234 Ctr, an anderen Frucht- gattungen 177 Gentner. w

Temperatur am 16. September (Mittags zwischen 11 und 12 Uhr) Wafferwänne ber Lahn 14° R. - Lustwärme 18° R. tm Schatten.

RÜbsameu.