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yesetz. 3) Nach Ziffer Id werden Betriebe, in welchen Dampfkessel oder durch elementare Kraft bewegte Motoren zur Verwendung kommen, alö verstcherungspfltchttg angesehen. Gleichwohl bleiben solche Betriebe von der Versicherungsvflicht befreit, wenn die Motoren nur vorübergehend und ohne daß sie zur Betrtebsanlage gehören, benutzt werden, vorausgesetzt, datz solche Betriebe nicht ohnehin nach den übrigen Bestimmungen der Ziffer 1 verficherungspflichttg find. Die vorübergehende Benutzung eines zur Betriebsanlage gehörenden, durch elementare Kraft betriebenen Motors, z. B. die vorübergehende Benutzung einer zur Betriebsanlage gehörenden Turbine zur Winterszeit macht den Betrieb versicherungSpflichtig. Ebenso begründet die dauernde Benutzung eines nicht zur Betrtebsanlage gehörenden MotorS, z- B. einer Locomobtle oder einer gem'etheten, aus einem Nachdarhause herrührenden stationären Kraft, die Versicherungspflicht des Betriebes. Als Aufberettungsanflalten sind anzumelden gewerbliche Anlagen zur mechanischen Reinigung bergmännisch gewonnener Erze; als Steinbrüche solcher Anlagen, in denen die Gewinnung von Steinen gewerbsmäßig und nach technischen Regeln über oder unter der Erde erfolgt; als Gräbereten (Gruben) die auf Gewinnung der tn den sog. oberflächlichen Lagerstätten vorkommenden Mineralien (Mergel, Kies, Sand, Thon, Lehm u. s. w ) gerichteten Anlagen, tn denen ein gewerbsmäßiger und nach technischen Regeln ausgeführter Betrieb statiftndet. Dte.AuSbeutung eines eigenen Mergel- oder Torflagers zum Gebrauch auf dem eigenen Acker oder in der eigenen Haushaltung, sowie der nicht nach technischen Regeln erfolgende übliche Torfstich bäuerlicher Besitzer, auch wenn der Torf verkauft wird, fällt nicht unter daS Gesetz. Rach technischen Regeln gewerbsmäßig betriebene Bernstein-, Torf-, Kies- u. s. w. Baggere en sind als Gräberesin (Gruben) anzumelden. Als Bauhöfe sind anzumelden die auf eine gewisse Dauer berechneten Anlagen für Bauarbetten (z. B. für Vorrichtung voL_Zim- merungen u. s. w ). 5) Wer die Kraft seines stationären Motors an verschiedene Ge- werbtrerbende vermiethet, muß, auch wenn er selbst die Kraft nicht benutzt, diesen Gewerbebetrieb mit Beziehung auf seinen Maschinenwärter, Heizer u. s. w. anmelden. Desgleichen sind die einzelnen Unternehmer der von diesem Motor bewegten Betriebe für ihre Unternehmungen anmeldungspflichttg. (Vergleiche Ziffer 3, Schlußsatz). 6) Die gewerbsmäßigen Betriebe der Maurer, Zimmerer, Dachdecker, Steinhauer, Brunnenmacher und Schornsteinfeger sind anzumelden, wenn in denselben auch nur ein Lehrling beschäftigt wird, einerlei, ob es sich um Neubauten u. s. w. oder Reparaturen u. s. w. handelt. Bet der Anmeldung ist der Gegenstand des Betriebes genau zu bezeichnen, und zwar, wenn der Betrieb wesentliche Bestandthetle verschiedener Jndustriethetle umfaßt, so müssen auch diese Bestandtheile, z. B. Spinnerei, Weberei oder Färberei, unter Hervorhebung des Hauptbetriebes einzeln angegeben werden. Zugleich muß mitgetheilt werden die Zahl aller in dem Betriebe durchschnittlich Beschäftigten. Nur Beamte mit mehr als 2000 JL Jahresverdienst sind nicht mitzuzählen. Selbstständige Gewerbtretbende, welche in eigener Betrtebswerkstätte tm Amtrage oder für Rechnung anderer Gewerbetreibenden mit der Herstellung oder Bearbeitung gewerblicher Erzeugnisse (d. h. tn der Hausindustrie) beschäftigt werden, sind bet der Anmeldung nicht wttzuzählen. Ein Kaufmann (Fabrikant), welcher 100 Haus- Weber beschäftigt, hat deshalb allein noch keinen versicherungspflichtigen Betrieb, sollte dagegen ein Hausweber an seinem mittels elementarer Kraft betriebenen Webstuhl einen Arbeiter beschäftigen, so müßte der Hausweber (nicht der Fabrikant, für den er arbeitet) diesen Betrieb gemäß Ziffer Id anmelden. Ist ein Unternehmer zweifelhaft, ob er seinen Betrieb anzumelden habe oder nicht, so wird derselbe gut thun, die An- meldungsfrift nicht unbenutzt verstreichen zu lasten, wenn er sicher fein will, den aus der Nichtanmeldung seines versicherungspflichtigen Betriebes sich ergebenden Nachtheilen zu entgehen. Hierbei bleibt ihm unbenommen, in der Formularspalte „Bemerkungen* die Gründe anzugeben, aus denen er die Anmeldungsfrtst bezweifelt. Schließlich werden die betbeiltgten Betriebsunternehmer noch besonders darauf aufmerksam gemacht, daß, wenn sie die vorgeschriebene Anmeldung nicht bis zum 1. September 1884 erstatten, sie hierzu durch Geldstrafen tm Betrage bis zu 100 JL angehalten werden können.
— Der Versammlung conservativer Oberhaus- und Unterhaus-Mitglieder im Carlton-Club wohnten 300 Personen bei. Salisbury und Northcote hielten eine Ansprache, worin sie für das Verhalten des Oberhauses betreffs der Wahl- resormbill eintraten. Die Versammlung erklärte sich gegen die Annahme der Resolution Wemyß und nahm eine Resolution an, besagend, daß das Oberhaus bei Ablehnung der Wahlresormbill zu unterstützen sei, wenn die Regierung nicht dem Amendement zustimme, wonach die Bill erst nach Annahme der Bill über die Neueintheilung der Wahlbezirke in Kraft treten soll.
Bukarest, 15. Juli. Die vereinigte Opposition hatte aus gestern eine öffentliche Versammlung einberufen uno zur Revolte auffordernde Proklamationen vertheilt. Es wurden mehrere Reden gehalten, in welchen die Regierung auf das Heftigste angegriffen wurde. Vernesco stieß Insulten und heftige Drohungen gegen den König aus. In Folge des energischen Protestes Seitens eines großen Theiles der Anwesenden entstand eine Rauferei, welche sich bis auf die Straße und vor den conservativen Club fortsetzte. Mehrere Anhänger der Opposition, welche vom Revolver Gebrauch machten, ohne jedoch Jemanden zu verwunden, wurden von der Menge übel zugerichtet. Die Polizei schritt ein,, um dieselben vor den Mißhandlungen durch die Menge zu schützen, welche in den conservativen Club einzudringen versuchte. Die Ordnung wurde alsdann bald wieder hergestellt.
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Telegraphische Depeschen.
Wolff s trlegr. Eorrespondenz-BArra«.
Berlin, 15. Juli. Der französische Botschafter war beauftragt, das' Bedauern feiner Regierung anläßlich deS beim gestrigen Volksfest tn Paris erfolgten Herab- reißenS einer an einem Gasthofe angebrachten deutschen Fahne auszudrücken. Wegen der Schnelligkeit deS ganzen Vorganges habe die Polizei nicht rechtzeitig einschretten können.
Breslau, 15. Juli. Nach einer Meldung der „Schl. Ztg." beschloß die oberschlesisch: Walzwerk Convention in letzter Sitzung wegen der Concurrenz der westfälischen Werke den bisherigen Grundpreis für Walz-Elsen beizubehalten.
Stuttgart, 15. Juli. Ueber den gestrigen Besuch Sr. Maj. des Kaisers tn Friedrichshafen wird hierher gemeldet: Der Kaiser war von der Großh. Badischen Familie begleitet, der König und die Königin empfingen den Kaiser im Schloßgarten. Die Herzoginnen Elsa und Olga von Württemberg, Töchter der Herzogin Wera, hatten dem Kaiser beim Verlassen des Dampfboots Kornblumen überreicht. Der Aufenthalt im Schlosse dauerte über eine Stunde. Das Gefolge deS Kaisers war aus dem Schiffe zurückgeblieben.
Wieu, 15. Juli. Die „W. A." schreibt: Der deutsche Kaiser hat heute wieder österreichischen Boden betreten, um, wie seit einer Reihe von Jahren, Kräftigung feiner Gesundheit in Gastein zu suchen und zu finden. Die Völker der österreichisch-ungarischen Monarchie begrüßen in dem Besuch des deutschen Kaisers stets ein erfreuliches Unterpfand der zwischen den beiden Kaiserhösen und Reichen bestehenden innigen Freundschaft.
Salzburg, 15. Juli. Se. Majestät der Kaiser Wilhelm ist heute Nachmittag 1 Uhr tn Lend eingetroffen und hat um 3</i Uhr die Reise nach Wildbad Gastein fortgesetzt.
Gastein, 15. Juli. Kaiser Wilhelm ist heute 5»/. Uhr Abends wohlbehalten hier eingetroffen, von den Spitzen der Behörden und dem Publikum auf das Herzlichste begrüßt. v 8
Fiume, 15. Juli. Der in Brand gerathene Dampfer „Octava" gehörte der Flensburger Dampfergesellschaft. Schiff und Ladung ist verloren; die Mannschaft, unter der sich 5 Verwundete befinden, ist gerettet.
London, 15. Juli. Ein Telegramm des „Reuter'schen BureauS* aus Aden Don heute meldet: Der hiesige englische Resident hat sich mit zwei englischen ^Mnenbooten nach Berbera begeben, um diesen Hafen für England tn Besitz zu
Wildungen, 15. Juli. Die Eisenbahn von Wabern nach Wildungen ift heute an der Landesgrenze von dem Fürsten von Waldeck, in Gegenwart des Oberpräsidenten Grafen zu Eulenburg und zahlreicher anwesender Gäste, eröffnet worden.
Paris, 15. Juli. Die Morgenzeitungen sprechen sich mißbilligend über den gestrigen Vorfall aus. Der „Figaro" sagt, weder die Bevölkerung von «-ari§cn n • Regierung sei für derartige Vorfälle verantwortlich, es seien leine Patrioten, die sich solche Handlungen zu Schulden kommen ließen, sondern Schwachköpse oder Agents provocateurs.
~ Seit gestern Abend sind in Marseille 35 und in Toulon 13 Cholera- Todesfälle vorgekommen.
Juli. Nach definitiver Feststellung erhielt bei Den hiesi- gen Stichwahlen die liberale Liste mit 400 Stimmen die Majorität, in Tournai rourDe em Katholik gewählt. Die Katholiken haben im Senate jetzt 17 Stimmen Maiontät.
. „dNarseille, 15. Juli. Die Minister des Innern, des Handels und der offentuchen Arbeiten find Vormittags hier eingetroffen. Der Präfect erstattete den Ministern Bericht über die Lage in Marseille. Er theilte mit gegen 6c>,000 Perwnen verließen die Stadt seit dem Austreten der Cholera. Die Arbeitslosigkeit bedrohe die Arbeiterbevölkerung. Morgen beabsichtigen die Minister nach Toulon zu reisen.
London. 15. Juli. Die finanziellen Beigeordneten der Conferem hatten heute Nachmittag im Foreign Office Sitzung.
Vermischte».
Darmstadt, 14. Juli. Bet dem heftigen Gewitter, das sich heut- Morgen über unsere Stadt entlud, schlug her Blitz tn eine prachtvolle Elche auf der Mathllden- höh- und zersplitterte den herrlichen Baum. Ebenso schlug der Blitz tn dem Herren- garten ein.
— Heute Nacht machte ein löjähriger Kürschnerlehrling, der in letzterer Zeit an Schwermuth gelitten, seinem Leben durch Erhängen ein Ende.
Lauterbach, 11. Juli. Gestern tobte dahier 3 Stunden lang ein Gewitter, wie man e8 seither nur selten erlebte. Der dadurch in Lauterbach und Umgegend angerichtete Schaden ist um so größer, weil das Gewitter teilweise mit Schloßen nieder- ging welche die Pflanzen und Feldfrüchte beschädigten. Von den Bergen stürzten ungeheure Wasserströme, auf ihrem Wege Alles vernichtend, nach den Thälern, die ®ä$e traten aus den Ufern und zerstörten manche Hoffnung auf eine gute Ernte. 3M ^"gersdach war der Bahnverkehr gehemmt und mußte während der Nacht vom 10. auf bsn ". ununterbrochen an der Herstellung der beschädigten Strecke gearbeitet werden. 3n Angersbach schlug der Blitz in den Kirchthurm, zündet- zwar nicht, zerstört- ober einen bebeutenben Spell der Thurmspitz- und des HolzwerkS, suhr durch den Thurm In den Chor Kirche und richtete auch hier nicht unbelrSchtlichen Schaden an. sAnnmMmm.”4 n cln ft-in-rn-s Cruc>fix und warf mehrere
S JaSL Ucbetaa 6abtn SBerSierungen durch dos Gewitter stattgesunden. m herb-ig-sührte starke Regen war dagegen dem Landmann sehr 6ädet””tte.' b b 8t°6e 6 b" lefeten 2'a8e ben ®oben fafi °°llständ,g ver- 9 11 k ? m?,?1,8, ,14" äuIi' ®e* **em Gewitter in vergangener Nacht^schWg^aegen n damit In der Räbe des zweiten Bahnwärterhäuschens zwischen eine etunbeb|ro ^"alkn“ $labutt $er ®aum brannte sofort und hat das Feuer über
Offenbach, 14. Juli. sSturm und Gewitter s Vergangene Nacht um 2 Uhr brauste em. orkanartiger Sturm über unser- Stadt weg, dem zwischen 3 ü”b 4 Uhr Morgens ein MhgeS ©ewittcr mit starkem Regen folgte, welches endlich die ersehnte Abkühlung brachte. Zweimal erfolgte Blitz und Schlag fast gl-ichmäß? so dast angenommen werden muß, daß es in der Nähe eiffgefchlagen ha - Wie wir soeben «f°hr-n, fott e§ in dem nahen Bürgel eingeschlagen haben 5
wir von en'f;fo^ffn,Ä'm54ben“en nai6f,e6enb6S E'n°-sandt, welchem auch D,. fnKerr*ntll®or™Ita8 b-gegnet- uns ein Brie,träger bei Ausübung seines Beruf». b^eses'°nichfs^L^hnllch7" 50186 b6t trOP*tocn H'b- 6ani entkräftet. Es 'ist ko« ^and punkt der Satubrität aus ist es aber jedenfalls unaewöbnlicb baft
aeben m wird, bei großer Hitze einige Rockknöpfe zu öffnern Wir
wwwJf £ V ?l0e2 Bedenken zu erheben sind; aber dürfte in diesem Falle rückt et?pr^Th schaffen werden können, wenn nachgegeben würde, daß die Briefe dürfen? b°* aud) Menschen sind , Drillichröcke von uniformem' Schnitte tragen
schon oft im Winter die Bitte erschallen lassen - (Sehenfef her
*p. theu'rer Stephan, denke billig. Sei menschlich, hülfreich, edel, gut, 8a| $)etne Boten geh'n tn Drillich, Zn Anbetracht der großen Glnih. Wenn Du so rennen solltest feste,
°b, Haus ein, HauS ans, Du zögest sicher Rock und Weste und, was weiß ich, noch weiter aus!"
Jtuoerciu6 und die Rudergesellschaft Germania (zwei Boote); 2) im zwei^derism
Lokales.
G. Gießen, 16. Juli. (Sterblichkeit in Gießen.) Die Zahl der Todesfälle verminderte sich in der Woche vom 6. bis 12. Juli bis auf 6. Von 4 erwachsenen Personen starb eine an Lungenschwindsucht, eine an Lungenschlag, eine an Bauchfellentzündung, eine an RÜckenmarkentzündung. Ein Kind tm Alter von einigen Wochen starb an Krampfen, bei einem 3 Jahre alten Kinde war Tuberculose des Gehirns die Todesursache.
— Gießen, 16. Juli. Auch bei dem gestrigen, zweiten Bilse-Concert war der Wenzel'sche Garten überfüllt. Das Programm bot des Interessanten genug: wir heben nur den Marsch aus Tannhäuser, die Ouvertüre zu Sakuntala von Goldmark,. Wotans Abschied aus der Walküre und die Ouvertüre zu den lustigen Weibern hervor- Alle Nummern wurden mit bewundernswerther Sicherheit und Accuratesse gespielt, ja bei den Streichinstrumenten konnte man Dank^ der günstigen Temperatur eine erhöhte Reinheit der Stimmung wahrnehmen. An stelle der Liszt'schen Tarantella war das Tongedicht von „Isoldens Liebestod" eingeschoben, das schon am vorhergehenden Tage eine bezaubernde Wirkung ausgeübt hatte. Von Solisten machen wir die Herren Cornelis Liägeois (Cello), Charles Mols (Piccolo-Flötes Hugo Türpe (Cornet » Piston) und Tivadaz Nachöz (Violine) namhaft. Sie zeigten sich als in allen Erfordernissen außerordentlich versirte Künstler. Herr Nachöz insbesondere bewahrte das Sprichwort, daß der Ungar seine Geige schon bei der Geburt mit auf die Welt bringe, so vertraut waren seine Beziehungen zu seinem Instrument.
Das Wetter konnte für ein Garten-Concert nicht schöner sein. Die Gesammt- zahl der Besucher an beiden Concerttaaen beziffert sich auf 2800 Personen. Wie wir hören, wird Herr Musikdirector Bilse, der seine besondere Freude am Gießener Publikum gehabt hat, hier noch ein Concert, und zwar am 31. August, veranstalten.
— Bet der anhaltenden großen Hitze machen wir die Bewohner -der Stadt darauf aufmerksam, daß nach einem Localreglement die Straßen täglich zweimal und zwar Morgens zwischen 6 und 8 Ubr und Nachmittags zwischen 12 und 2 Uhr mit reinem Wasser begossen werden müssen. Es empfiehlt sich das öftere Begießen schon im eigenen gesundheitlichen Interesse.
— Gestern Nachmittag wurden mehrere Knechte zur Anzeige notirt, welche mit ihren Pferden den Fußpfad auf der Schoor nach der Nordanlage ritten.
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