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Attgemeiner Anzeiger
Ueche Helene & Amalie
182S
Flasche X 1.50,
Erdö-Benue b. Tokay in "Ungarn.
Heu und Grummetgras Seibfoefertigtr !adurte$H5bcl
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Fr. Weinhardt, Neustadt 55.
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'Gerüchte und namentlich das Schicksal Berbers erscheint noch so ungewiß wie zuvor. Auch die neueren Nachrichten, denen zufolge Berber in voriger Woche von den Aufständischen überfallen und wobei die gesammte Garnison niedergemetzelt worden sein soll, werden jetzt von Kairo aus, allerdings aus englischer Quelle, wieder dementirt.
Die Liefere Zteinkohler Scheitholz Hospital pro Wege der Subr
Offerten sm d. Is., Abl Vemaltungsln der Aufschrift Materialien" ei die Bedingunc können.
Gießen, den Großh. Direc
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™ Hochachtungsvoll!
Bre Gewerkschaft der Zeche Helene & Amalie.
Die aus $ V I. anderau Heugrases Wiesen, in dl sachsen, Ober wird nicht sondern
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Vormitta abgehalten. sachsen.
Lch, nm 11 Fiirstln
Berge-Borbeck !. Juni 1884.
c. wahren uns hierdurch, unseren werthen Abnehmern und Interessenten dchr ergebene Ntittherlung zu machen, daß wir Herrn
August Schmidt, Bessungen-DarmKadt den Alleinverkauf unserer für maschinelle Zwecke (Schacht Selenel Wascksre^'un^G gleich geeigneten Kohle, sowie unserer
Ah«^fr.J.b.-ik ^lei,,r0bUC^ btc Provinzen Starkenburg und fcnlR SeT “96“ b°bett Unb ^t°n en. Aufträge gen? Herrn
Derfaufe von meinen Wiesen.
4021 H. Becker, Südanlage 7.
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Medicinal-Tokayer-Ausbruch, per Vi Flasche » " 'f „ */a „
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pr- Vi Flasche.X 1.70,
Medicin. Rothwein, Msneser-Äusbruch, pr.
IHittwod)
Mo loü das Hengx^ der Herren I.
Vermischte-.
Brünninghausen bet Hörde. An gewaltigen Eichen ist Westfalen nicht iiA* er nCr 15. solcher Form und Größe, wie in hiesiger Gegend stand, tst doch leicht zu stnden. Dieser Waldriese, der ein Alter von über 600 ^abre erreicht, also schon zu Kaiser Barbarossas Zeiten exjsttrt hat, schied sehr unaern non itnhr ÄAEwachsenen Nachbarn, indem er beim Transport sehr hartnäckig that und der 8Nenschheit seine Kraft dadurch zeigte, daß er den Wagen derartta ba^Ur zermalmt wurde. Am vergangenen Sonntag hat die U^nracht weichen wüsten; ein Gespann von 15 kräftigen Rossen ? m? ! en ouf der Straße dahin, bei der Wegschgffung aus dem Walde sollen sogar 26 Pferde nothig gewesen sein. An allen Wtrthschaften hielt der oon einer un” allÄn»8^lÄ^rlnnenge begleitete Transport an, was für die betreffenden Pferde "Echt sehr erbaulich war, da derselbe inzwischen in den Erdboden vÄank Der behauene Stamm hat einen Inhalt von etwa 1000 Cubikfuß, eine Länge von fidrS * "en Eleren Durchmesser von 4V2 Fuß. Wie^man hört, Ostwie J?tudd tn meVef ^Ol^8n^rrrRfar 5000 erstanden und soll für Frieds
bÄen wstd bestimmt sein, der dieselbe wahrscheinlich für eine Hammer-Chabotte Auf bem °lN Sonntag Nachmittag von schweren Gewittern heimgesucht.
Au^dem^flachen Lande wurden mehrere Personen durch Blitzschläge getödtet und einige
p " i „ f * .Vs „ „ 0.80,
Tokayer Szamorodner, alt gezehrt, nicht süß, per Flasche 1.60,
Dem Herrn Emil Fischbach in Gießen hab- ich d-n All-in- verkauf meiner, chemisch analysirtcn garantikt ächten Tvkayer 9t«8(UtWCltte übertragen und verkauft derselbe:
Das 600jährige Jubiläum der Schuhmacher-Innung.
Berlin, 10. Zunl.
Unsere Schuster veranstalteten heute einen überaus glänzenden und wohl- gelungenen Festzug zur 600jährigen Jubelfeier ihrer Innung. Der Zug setzte sich gegen 12 Uhr von der Arttlleriekaserne am Kupfergraben aus tn Bewegung und ging die Lmden und die Wilhelmstraße entlang nach der neuen Welt in der Hasmhetde. Man Zahlte über 8000 Thetlnehmer. Zwei Großmarschälle, die Meister Elsner und Tegen- «cker, eröffneten ihn. Hinter dem dann folgenden Musikcorps trugen die Meister Severus und Druke die beiden alten Jnnungsfahnen, denen die Mitglieder des ^nn- ungsvorstandes zur Sette schritten. Ihnen schlossen sich die Deputationen von 19 auswärtigen Innungen an, die zum Theil mit Fahnen erschienen waren. Die nächste Gruppe des Zuges bildeten die Deputationen oon 39 Berliner Innungen, die mit etwa 50 Fahnen erschienen waren. Zahlreiche dieser Innungen hatten ihre Gewerksembleme mitgebracht, so die Goldschmiede, die Schmiede u. a., so daß dieser Theil des Huaes ttn überaus farbenprächtiges B'ld darbot. Den sich nun anschließenden historischen Festzug eröffnete eine Reitergruppe aus dem 13. Jahrhundert, die auS dem Stadtherold in Begleitung eines bewaffneten Stadtknechts und eines Trompeters, sämmtltch in Berliner Stadtfarben gekleidet, gebildet wurde. Ein Stadtpsge mit der Privilegien- Urkunde auf rothem Kissen folgte ihnen. Derselbe schreitet der von 6 Gesellen ae- tcagenen Jnnungslade aus dem Jahre 1284 voran. Die Lade, die reich mit Silber beschlagen tst, war mit Gutrlanden geschmückt. Der nun beginnende Zug der Handwerker, der von Festordnern mit Marschallstäben begleitet war, gab ein anschauliches Bild der verschiedenen Jahrhunderte, welche durch die Trachten angedeutet, aufwärts vom Lehrling den Gesellen, den Meister und schließlich des letztern Stellung tn der Stadtverwaltung als Rathsherrn zur Darstellung bringen. In jeder der so gebtldet-n 6 Gruppen trägt etner der Gesellen von den tn damaliger Zeit herrschenden Fuß- dikletdungsmoden ein oder mehrere tn größerem Maßstab ausgeführte Modelle als hocherhobenes, bekränztes Emblem, welches auch durch Aufschrift den jedesmaligen Zeitabschnitt bezeichnete. So zeigten sich tn den Gruppen der verschiedenen Jahrhunderte von der soltdern zugespitzen Schuhform des 13. Jahrhunderts ausgehend, dir übermäßig langm Schnabelschuhe des 14. und 15. Jahrhunderts, die breiten Kubmäuler und Z^entatzen des 16., die mit mächtigen, kreisrunden Goldrosetten oder mit seidenen Flügelschleifen verzierten Schuhe des 17. Jahrhunderts, deren Träger mit großen Allongeperücken einherschrittcn und endlich die Schnallenschuhe der Zopfzeit. Schließ- finbAuA^er freilich unhistorische, aber gefürchtete Pantoffel der gestrengen Haus- ehre Berücksichtigung, und ferner ein Stiefel, der bereits 800 Jahre alt und als Erb- stück in einer Familie von Generation zu Generation gewandert ist. Als historische Erinnerung ging die dem 14. Jahrhundert angehörende Figur des tapferen Schuh-
Sagan (Schuhmachermeister Handel), der allerdings in An- betracht des weiten Wegs hier ohne den historischen Stelzfuß erschien, der Grupp; des betreffenden Zettabfchn.tts voran. Die Glanzgruppe des Zuges bildete die des 16 Jahr- hundertS, die vom Verein der künstlerischen Interessen des Schuhmachergewerks gestellt ®ar* Der Verein hatte in wahrhaft künstlerischer Weise die Ausführung der Hans Sachs-Gruppe übernommen. Der Meistersinger war in einer nach dem Nürnberger $a«n8fSa?S5?enfm? D0T Bildhauer Stermcker gearbeiteten Statue in Kolossalgröße L^urde auf einem prachtvoll draptrten und mit Gutrlanden reich geschmückten Wagen gefahren. Zu beiden Seiten des Wagens gingen die Vereinsmit- glieder in der Tracht lener Zeit, während 4 Stadttrompeter der Gruppe voranschritten. iS1 c?c historischen Zuges machte endlich eine Gruppe aus dem noch in
lebhaftem Andenken stehenden lustigen Handwerksburschenleben. Hinter dem historischen ^nÜLW*r® ^^?hmachermeister Hartwig die neue Jnnungsfahne getragen; das JnuungS-RtprSsenlonlemCollegium und Jnnungsmilglieder begleiteten dieselbe. So» dann folgten die zwölf Wagen mit den Veteranen und Ehrenjungfrauen, jeder Wagen von dni Vereinen der einzelnen Berliner Bezirke und der Gesellschaft, die ihre Lade mit sich führten, begleitet, i übern Verein schritt ein Musikcorps voran, vor dem letzten Wagen Singen die Zöglinge der Berliner Schuhmacher-Fachschule. Alle Thetln b ner vugen als Festschmuck Kornblumen im Knopfloch. Der Kaiser und der Kronprinz, die vom C0£?eS kaiserlichen Palais aus den Zug an sich vorüberziehen ließen, wurden mir stürmischen Hochrufen begrüßt, alle Fahnen senkten sich, die MusikcorpS spielten die ^»-^hymne. AlS der Zug die Wtthelmstraße passirte, traten Fürst Bismarck und feine Gemahlin rntt Söhnen, Tochter, Schwiegersohn und Enkeln an's Fenster, um den Zug anzusehen, die Thetlnehmer des Festzugs zogen unter Hüteschwenken und unauf-
Mrufm, für welche der Fürst immer auf's Neue freundlichst dankte, vor- Musikcorps spielten: ^Deutschland, Deutschland über Alles". Alle Straßen
Zug passtrte, waren von dichten Menschenmassen bedeckt, der Festzug wurde
ElM durch die geringste Unordnung gestört. Der Himmel war und blieb zwar trübe, aber der Regen hatte doch aufgehört und der Volkswitz, der heute Morg-n d E Parole ausgegeben hatte, die Schuster haben Pech, wurde erfrmlicher Weise Lügen V^ratt. (Eöln. Ztg.)
g-regt. In Birmingham schlug der Blitz während des Gottes- dienstes in einer Kirche ein, führte durch die Zersprengung eines Gasrohrs eine kleine Explosion h^bei und zerstörte die Orgel. Nur mit Mühe gelang eS, eine Panik ab- zuwenchen. Die Taschenuhren des am Chore beschäftigten Personals blieben stehen und der hinter der Orgel beschäftigt war, wurde der Hut vom Kopfe geriffen. Niemand trug Verletzungen davon. v
loufifc -rzShlt-!n Prlllotbrlcf aus d-r Nieder-
lausitz. Die Musikanten halten tn einem benachbarten Dorfe flott aufgespielt und auf- gegossen und kehrten todtmüde spät Nachts zu Wagen heim. Unterwegs verlieren sie, ohne es zu bemerken, die m Wachstuch etnyehüllte Baßgeige. Ein Arbeiter, der seinen Kameraden Nachts in der Fabrik ablösen muß, zieht desselben Wegs, hält die Baß- «Ä! /?r S1] nitlbeQ Thier, das auf der Lauer liegt, tritt ctn paar Schritte zurück und » r* # jl11 Jj? bcn ^bib. Das Thier brummt unheimlich, ocr Mann
erschrickt, eilt hstm, holt 5 Mann zur Hülfe, worunter der Fabrikoesitzer mit geladenem Gewehr, sie rücken dem Bär (kenn dafür halten sie das Thier) muthig auf den Leib Der Fabrikant schießt und trifft, aber schlecht; das Thier brummt wiederum fdtlam^ Noch einmal aber rücken sie ihm allesammt zu Leibe mit Mistgabeln, Beilen und Stöcken und machen ihm den Garaus. Es gibt keinen Ton mehr von sich. Und nun sehen was sie gemacht haben. Sie greifen andern Tags tief in ihre Tasche und zahlen nicht nur den Baß, sondern auch Schwetggeld, aber wohin sie kommen, hören sie von der Barenjaad.
- [®'n BörsmwIM Ein b-k-nnter BSrs-nsp-cuIant in Wien, b-t dem fett bem großen Krach von 1873 der Geldmangel stationatr geworden war und der bald ^r.balddort Geld borgt, ohne an das Zurückzahlen zu denken, kam an einer der X" und warf sich nachlässig in halbliegeuder Stellung auf eine
Banke des Schottenringtz vor dem Borsenpalais. Ein als Witzbold bekannter DiS- ponent einer »WeltfirmaE sieht dies und ruft seinem Nedenmanne zu, indem er auf den Daltegenden weist: „Nun, Gott sei Dank, der Geldmangel hat sich gelegt!" Unter ungeheurer Heiterkeit bat die Börse den Witz sofort aufgegriffen.
Art ra h[^ln Jörfble Wissenschaft.) Aus Paris wird uns geschrieben: Pasteur n fe'"en großartigen Forschungen über das Wesen und die Bc- ber Hundswuth eine ganze Reihe verschiedenartigster Thiere, Hunde, Affen, 13 ^°?nr Dbjccten seiner Experimente gemacht. Vor einigen.
e,i ouSgesetzt, an einem Menschen zu expertmentiren.
TrJnfabCmlC Wissenschaft kürzlich erfolgten Darstellung der Möglichkeit einer Paralpsirung der Hundswuth durch eine Art Einimviuna fdirteb iBm ein- M»** V-rgnüg-nd-r JmpfmMd/K PrAchmß ®£ob“£5t“nßen über deren Wirkungen auch an einen- Menschen machen könne. Er — der Student — setze unbegrenztes Vertrauen in bfp Iah Snab*1 Gelehrten und würde cs nicht bedauern, selbst wenn er hierbet schließlich denn doch fein ßeben einbüßen sollte. Er bringe der Wissenschaft gern dieses Opfer und bitte nur, daß der Professor den Namen des edlen Jüngers Aeskulaps geheim halte, da zu befürchten sei, daß sonst seine Eltern gegen das Ansinnen des Ä/^^utyigen jungen Herrn ernstlichen Protest einlegen würden. Professor Pasteur lÄLb cS aö der überraschenden Resultate, die er bereits erzielt hat, begreiflich ?nHA<,ehl»t?UAkaben Unb Iebnte bfl8 Anerbieten des wackeren Jünslmgs dankend, aber , , — Haus der Vestalinnm in SBom.] lieber die Ausgrabungen in dem d/r Vestalinnen in Rom unterhalb der Kirche Sonia Maria Eibetahic', über wclebe schon wiederholt berichtet worden ist, wird neuestens von dem römischen :$ltnT beschrieben: Der im Verlause dieser Ausgrabungen zu Ta«-geäderte Scbatz an Sculviuren und Jnschrist-n hatte noch nie seinesgleichen. c!Se flanie ®Q[Ierie antiker Sculpturen — und so kann man &at“f? ?.er ®wtz-VestaIinnen gleichsam bevölkerte Atrium der SBifta lp-. 3n dem südwestlichen Säulmgange des Atriums en weniger als 16 Marmorstatuen In verschiedenem Zu-
der Erhaltung, acht Piedestale und zwischen denselben große Bruchstücke von Ornamenten und Wandverkleidungen aus verschiedenfarbigem Marmor aus- «Dstrzehn Tage lang entdeckte man täglich in der anfgehäusten Äopkf die Füße einer Statue, das Gestell einer Säule™ bie Ecke S Piedestols. an deren Ausgrabung man alsbald ging. Im Gan,en beträgt die nnb'ÄkÄh'mH qn?Äfe bur $efl,atlnncn 21 Slaluen oder Reste von solchen und 13 Piedestale mit Inschriften, deren eine aber vollständig ausgemeißelt ist. Leider b8ers^en.flbcS ^?UfClnt?1 weniger als vier Kalköfen, welche Geschichte eines daselbst verübten Kunstmaffacre erzählen und von Neuem TO? ^oufe?be von unschätzbaren Werken der altrömischen Kunst auf diesem ^CfA<iffpti@rUs)rb»a0^en SU^tenk U^ÄÖJ?c^r. btc ^bauer des mittelalterlichen Rom tS h ba ^n$;Orb2nbenne,in dieser Kalköftn erklärt es sich auch, daß der » des Atriums vollkommen leer gefunden wurde. An dieser Stelle £nn ?au^e bc» fünfzehnten oder sechszehnten Jahrhunderts 14 Piedestale
von Vestalinnen-Statuen ausgegrabkn worden sein, deren Inschriften in dem Corpus aufbcwnhrt sind. Danach kann man auf den Reichihum an z ?blche das Atrium enthalten haben muß. Die Inschriften auf hPrÖ^ßmAe Un??en died-stale sind der Groß-Vestalin Flama Publ da gc- f°r der Inschriften im Corpus Inscriptionum vorkommt. ??tc^a^tr5 *52^ ars^amcn auf den Inschriften zufolge hat Flavia Public!« das Amt der Groß-Vestolrnl in den Jahren 247 bis 257 n. Cbr. bekleidet. Aus einer Inschrift vom Jahre 364 ist der Name der betreffenden Groß-Vestalin QU9ßemei6eIL ^aen^bte^ br!e md^en der Statuen Denkmale der Dankbarkeit
gegen die betreffenden Groß-Vestalinnen.
eine Am Dienstag würbe in Grütz bet Rathenow
am ’Ä. § 6S fckrt' “nunterbro(ien 3 Tage währte und während dieser o ™ 1 /i Gentner Fische, 17 Gentner Fleisch, 1 Kub,
2 Schweine, 4 Kälber, 60 Hühner, 8 Gentner Weizen- und 2 Gentner Roggenmehl OToneHfTSk9 n-00 ^t-r Milch, 2'/, Ger.tner Zucker, 200 Flaschen W-in, to Kennen IrttersSaff1 ' Rn oh EanBetmünber SHtbier, -/- Tonne Braunbier, 100 Flaschen ,52.<£'7 e?rü?nt^in' 4000 Gißarren, 1000 Eier, </- Gentner Reis, Centner Eingemachtes und 30 Liter Limonaden-Extraet. Wie wurde, konnte nicht genau festgestellt werden, eine ungefähre WnhÄmS? machen, wenn man erfährt, daß vier Frauen 2 Tage
5 U r Kaffee gemahlen haben. Von Cichorien wurde nichts er-
Ä' rS)fefe moPtn Eu bescheidenen Grenzen Verwendung gefunden habem
^esen Mengen jeder Gast seine Schuldigkeit tbue, wurde Jeder streng bewacht, daß er nicht zu früh verdufte. Als sich nach Anstcht der übrigen Gäste ein dortiger Regimenter zu früh auS dem Staube gemacht batte, beorderte man vier junge Leute, die den Säumigen aus dem Bette hoben, ihn in einen Backtrog Hn?1 h,lb» al§t,ann dem Festlokale transportlrten, wo er sich erst an- llvfvvls DuVllv.
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Ern. Stein.
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