des obersten RechnungShos-s, der Zollgesälle und d-S Ministeriums des Auswärtigen Der Bericht des Adg. Hübner wies auf die Annäherung Rußlands an daS innig mit einander verbündete Deutschland und Oesterreich-Ungarn hin, welche in der Dreikaiser- Husammevkunft ihren Ausdruck gefunden habe und von jedem Freunde des Friedens und der Ruhe mit Genugtuung begrüßt werden könne. Bet der Specialderathung des Ordinartums des Heeresbudgets, welches unverändert angenommen wurde, besprach der Abg. Greuter die stattgehabte Degradirung und Versetzung zweier Offiziere in Tirol wegen Verweigerung der Annahme etneS Duells. Der Kriegsminister bemerkte, daß, obgleich nicht nur das Gesetz, sondern Jeder tn der Versammlung das Duell perhorrcscirt, es doch ebenso eine auf gewisse Ansichten, vielleicht Vorurihetle bafirte Meinung sei, daß das Duell mcht htntanzuhalten sei. Er, der Minister, könne gegenwärtig nichts dagegen veranlassen, weil er dadurch in dtrcctem Widerspruch mit den Anschauungen d?s ganzen Offiziercorps treten würde. Die nächste Sitzung findet am Fret.ag stMt^ November. Die hiesig- Haitische Gesandtschaft gibt bekannt, daß der Prüfioent von Haiti durch Verfügung vom 23 October Alle, welche politischer Ereignisse wegen vertrieben und sich ferngehalten haben, vollständig amneftire. Auch alle Haitl'schen Staatsangehörigen wurden begnadigt, welche durch kriegsgerichtliches Urthetl vom 15. April 1882 w.gen politischer Verbrechen und Vergehen verurtheilt wurden.
— Das Seinetribuval hat heute die Ehe der Sängerin Adeline Patti mit Marqu s Cauxtz geschieden und die Paitt sür den schuldigen Theil erklärt.
— Nach dem officiellen Bericht des Seinepräfikten heute von Mitternacht bis 6 Uhr Abends 43 Choleratodte, davon 17 in der Start, 26 tn den Hospitälern.
— Aus Nantes w'rd gestern 1, aus Oran wurden 4 Choleratodesfälle glmeldet. In Melun seit 2 Tagen 7 Erkrankungen, davon 2 Todesfälle.
Rom, 12. November. Die Dcputtrtenkammer ist zum 27. d. Mts. einberufen worden. Nack der Eröffnung der Sitzung wird von der Regierung die sofortige Be- rathung der Etsenbabnvorlage unter einstweiliger Zurückstellung der anderen bereitsauf der Tagesordnung stehenden Berathungsgegenstände beantragt werden.
Lokales.
Gießen, 13. November. In der Ausschußsitzung des Thterschutzvereins Gießen vom 3. d. Mts. wurde beschlossen, an eine Anzahl Schutzmänner und Gensdarwen, die sich für die Zwecke des Vereins besonders verdient gemacht haben, zu Weihnachten Prämt'N <m Betrage von 71 3t zu verteilen. Ebenso sollen auch wie im Vorjahre eine Anzahl hsisiger Dienstboten bedacht werden, worüber Beschluß in nächster Sitzung gefaßt werben soll.
Der Jahresgehalt des Vereinsdieners wird vom 1. Januar 1885 ab auf 90 3t erhöbt und von jedem neu hinzutretenden Mitglied 10 H vergütet. Dagegen ist derselbe, soweit rs fan Poltzeidienst erlaubt, gehalten, tn den Sitzungen anwesend zu sein und tn Ausübung seiner Functionen als Vereinsdtener die ihm gegebene Dienstmütze zu tragen-
Mit der Sorge für die Fütterung der Singvögel im Winter und der Aufstellung von geeigneten Futterbehäliern werden die Herren Fabrikant Koch und Dr. Molly betraut und ihnen der gleiche Credit wie im Vorjahre bewilligt.
lieber einen Antrag, tn jedem Jahre bis auf Weiteres 50 3t für Beschaffung von Futterhäuschen nach neuen Plänen zu verwenden, soL tn nächster Sitzung Beratung und Beschlußfassung erfolgen.
Der Rechner wird beauftragt, in nächster Sitzung Voranschlag für daS Jahr 1885 vorzulegen.
Gießen, 13. November. Als Zeichen der seitherigen milden Witterung wurde uns heute Morgen ein Sträußchen Erdbeeren und Waldblumen, gepflückt im Walde an der Licker Chaussee, auf unserem Bureau rugestellt. Im Uebrtgen scheint der Winter doch t allmälig heranzukommen. In der Nacht von Dienstag zu Mittwoch hatten wir 2,/3 und verflossene Nacht 4 Grad unter 0
Kemmerich's Neisch-Ertract und Meischbouillon.
So vielfach der moderne Haushalt der Verwendung concentrirter Nahrungsmittel näher zu treten Veranlassung hat, dürfte eine mue veraleickende Analyse der z. 3. eingesührtesten Fleisch-Exlracte, des Liebtg'schen und deS Kemmertch'schrv, auS- geführt von Or. F. Filstnger, oeretbfgter Sachverständiger für chemische Untersuchungen beim Königl. Landgericht Dresden, von allgemeinerem Interne srtn. Nach derselben enthielten: _ .....
Liebig'scher Kemmerich'scher
Fletsch-Extract
Wasser 18.95 1574
Organische Substanzen 58 25 66,60
Salze 22,80 17,66
Der tn der organischen Substanz enthaltene Stickstoff betrug bet Liebig 8,73, bei Kemmerich 10,40pCt., die in den Salzen bkfindlicke Phosphorsäure bet ersterem 7,43, bei l tzierem 6,17pCt. und das Kali, tn derselben Ordnung verglichen, 10,32 ;u 8 93p(?2Benn nach dem Urtheile dcS genannten Sachverständigen beide Extracte allen Bedingungen, die man ckemtscherseits an ein normales, sorgfältig bereitetes FlUsch-Extract zu stellen berechtigt ist, entsprschen, so erweist sich daS Kemmerich'scke Fabrikat rUcher an organischen Substanzen und demzufolge auch an Stickstoff, das Liebtg'sche dagegm an Mineralstoffen (Phosphorsäure und Kalt). ,
Gleichzeitig fet nicht verabsäumt, die Aufmerksamkeit auf ein bezügl ches neueres Fabrikat, auf die „Kemmerich'sche Fleisch-Bouillon" zu lenken. Dieselbe charakterisirt sich nach der Analyse von Prof. Dr. I. König (Agricultur-chemtsche Versuchsstation Münster) im Vergleich zum Fletsck-Extract durch ihren hohen Gehalt an löslichen Eiweißstoffen und Pepton, welche als Nährstoffe wirken und sie wegen ihrer lrickten Löslichkeit und Resorbirbarkeit besonders für magenschwache Kranke und Recorwalescevte geeignet machen- Dieselbe wird, wie md) Ausführungen von Pros Dr. H. Oberstein an der Wiener Universität hervorgeht, bereits mit gutem Erfolge in öffentlichen Krankenanstalten verwandt.
Die Generalvertretung sür beide Fabrikate, für den „Kemmerich'schm Fleisch- Extract", sow-e für die „Kemmerich'sche concentrtrte Fleisch-Bouillon" Haden die Herren Türk u. Pavff, Frankfurt a. M.
VerMischteS.
Bremen, 5. November. (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger-^ Rettung aus Sregesahr.
Der Vorstand der Rettungsstation Stolpmünde berichtet über die Strandung der Schaluppe „Anna", Capitän Büsching autz Swinemünde, das Folgende:
Am 29. October, gegen 11 Uhr Vormittags, erblickten wir in See ein kleines Schiff, welches dem hiesigen Hafen zusteuerte. Es wehte zur Zett sehr hart auü W.-N.-W. mit schweren Regen- und Hagelböen: die See war sehr hoch, die Brandung stand dis weit auf die Rhede hinaus. Da es unter diesen Umständen zweifelhast erschien, ob das Fahrz ug glücklich den Hafen erreichen werde, ließ ich sofort das Signal zum Sammeln Der Rettungsmannschaft geben, um mit den Rtttungsgerälhen im Falle eine« Unglücks gleich zur Stelle zu sein. Die Rettungsmannschaft war nach wenigen Minuten versammelt. Der Raketenapparal wurde bespannt und zum augenblicklichen Transport bereit gehalten; wir selbst aber begaben uns mit dem Cmdetz- schen Gewehr zum Letnenschtetzen und den dazu gehörenden Utensilien, soweit es die aufrollende See erlaubte, auf die östliche Moole, um bet einem Unglücksfalle an dieser Stelle der Mannschaft deS Sch'.ffeS zur Hülfe zu kommen.
Obgleich dem Schiff- von btr Looisenstat'on abgewinkt wurde, setzte dasselbe seinen Cours auf den Hafen zu fort Wegen der hohen See und der zu starken Strömung konnte es aber die Hafeneinfahrt nicht erreichen. Es trieb vorbei und mußte den Strand nehmen. Sowie das Schiff, welches glücklich durch die stärkste Brandung durchg^kommen war, auf den Strand stieß und festsaß, waren wir auch mit dem Rakttenapparat zur Stelle. Mit dem ersten Schuß gelang es uns, die Raketenleine über das Wrack zu werfen, datz Jölllau wurde an Bord gezogen und am Mast befestigt, dann auch das Rettungstau und tn kurzer Zeit war der Capitän mit fernen zwei Matrosen mittelst der Hosenboje an's Land gezogen.
Das gestrandete Schiff war den Tag vorher erst von Swinemünde gesegelt; eS hatte in der Nacht durch den Sturm die Segel oerloren und war deßhalb gezwungen worben, noch einem Hafen zu flüchten. ä
— [©<8 Kaisers Jagdbeute.) Eine genaue Aufzählung des von unserem Kaiser seit seinem Regierungsantritt bis emschließlich 1883 erlegten Wckdes brachte tn einer ihrer l tzten Nummern die „N. D. Jagd-Ztg." Es sind danach von demselben im Laufe von 25 Jahren tn6a?fammt 5688 Stück Wild zur Strecke gebracht worden, w lebe Summe sich au8 669 Stück Rothrmld, 1175 Stück Damwild, 1060 Stück Schwarzwild, 90 Stück Rehwild, 655 Fasanen, 1369 Hasen, 17 Füchsen, 17 Dachsen, 24 Kantncken, 9 Gemsen, 2 MoufflonS, 1 Rebhuhn, 1 Auerocks. 1 Perlhuhn und 1 Eule zusammeLisetzt. Auf das letztoerflossene Jahr fallen allein 408 Stück.
London, 10. Noo.'mber. Ein schreckliches Unglück durch die Explosion schlagender W tter hat am Samstag tn der Hochtn-Kohlengrube im Sirhowy-Thale, ungefähr 3 Meilen von Tredegar tn Süd-Wales, ftattgefunben. Von den zur Ze,t mit der Reparatur von Grubengängen in der Tiefe beschäftigten 15 Arbeitern sind bereits 8 Leichen geborgen worden und man hat keine Hoffnung, daß von den übrigen I 7 auch nur ein einziger am Leben geblieben ist. Ein Maschinen-Gehülfe, der sich nur tn halber (9rubentiefe befand, wurde schwer verletzt von der Rettungs-Abiheilung an die Oberfläche gebracht. Ein weiteres Menschenlebrn ging verloren, indem ein Mann aus der Menschenmenge, die sich an der Grubenöffnung versammelt hatte, trotz der Wachsamkeit der Beamten sich so nahe an den Rand drängte, daß er in die Tiefe stürzte, wo später seine verstümmelte Leiche aufgefunden wurde. Die tn der Grude befindlichen 43 Pferde wurden gleichfalls sämmtlich gelobtet Die Gewalt der Explosion war so groß, daß das am Eingänge der Grube stehende Maschinenhaus mit seinem Inhalt vollständtg zertrümmert und nach allen Rtchtungen hin ge# schleudert wurde.
Landau, 1. November. Der von dem praktischen Arzt Dr. M. Stöpel im Duell erschossene Premierlimtenant Degelmann wurde gestern unter großer Beiheiligung der Bevölkerung beerdigt- Die Aufregung ob dieses Vorfalls in hiesiger Stadt ist immer noch eine hochgradige; die Stimmung gebt allgemein gegen Dr. Stöpel, der al« ein leidenschaftlicher Charakter geschildert wird. Derselbe soll wegen Duellgeschtckten schon dreimal Festungtzitrasen abgebüßt haben. Sein unglückliches Opfer, Premierlteutenart Degelmann, ein 38jähriger Herr, der bald zum Hauptmann befördert werden sollte, erfreute sich des besten RufeS. lieber die Uüache des Duell« kmsiren versch'edcne Lesarten. Von einem Ohrenzeugm wird der „Pf. Post", der wir diesen Bericht ent nehmen, der Hergang wie folgt geschildrrt: Am Abend vor der That spielte Dr. Stöpel mit einer Gesellschaft Karten, während Degelmann ruhig zusteht. Stöpel will bemerkt haben, daß im Spiel betrogen worden sei und läßt sich hierüber in schroffcn Worten aus. Der beim Spiel nicht bethetliate Degelmann sagt darauf, daß dies unter gebildeten Menschen nicht vorkommen könne und machte schließlich eine Bemerkuva über die schroffe Art des Dr. Stöpel. Es entsteht ein Wortwechsel, in welchem Stop l stets herausfordernd vorgegangen fern soll und auf beiden Seiten fallen beleidigende Aeußerungen. Den andern Morgen fordern sich bie beiden Theile gegenseitig und in wenigen Stunden war dieser Ehrenhandel auf so traurige Weise beigelegt. Dr. Stöpel selbst ist in'S Ausland geflüchtet, von wo auS er schon eine vor Monaten angenommene Stelle alS Schiffsarzt auf den holländischen Besitzung-n in Asien antreten soll. Der Vater des Dr. Stöpet hat in den letzten Jahren 2 Söhne als Opfer des unseligen Duellwesens verloren unb nun reihte sich zur Erinnerung noch dieser weitere Fall hinzu. I Wann intrb hier endlich einmal Wandel gesck"ffen?
Handrr «nd LZerkehr.
Limburg, 12. November. Nother Weizens 1445, weißer Weizen JL. 14.40, Korn 3t 11 00, Gerste 3t 9.45, Hafer 3t 6.40, Kartoffeln » 100 Pfund 3t 0.00, Erbsen ä 100 Pfund 3t 0.00-
Frankfurt, 12. November. Aus dem heutigen Markt kostete der Ceniner Heu 3t 2.75-3.30, Stroh 3t 2.00-2.30, Eier das Hundert 3t 5.40-6.00, Butter 1. Qualität 3t 1.00, 2. Qualität 3t 1.20, Kartoffeln per Gentner 3t 1.50—1.75, Kohlrabi 3—4 4 pr. St., Erbsen 100 Kg. 22.00—30.00 3t, Rothkraut pr. St. 15—30 4, Poularden 3t 0—0, Huhn^L 1.00—2.00, 1 Ente 3t 2.00—2.70, 1 Taube 40—604» Hahn 3t 1.90-2.00, Gans 3t 4-7.00, Welsche 3t 5.00-8.00
Worms, 12 November. Im 6. Wahlkreise des Großherzogtbums Hest.'N, Bensheim, Erbach re., sind b'sher für Scipio (notltb.) 8414 und für d'Orv lle (dfr.) 8223 Stimmen abgegeben worben. AuS 8 Gemeinden steht das Resultat der Stichwahl noch aus.
Dvrottau, 12 November. Bei der Stichwahl im 2. Wahlkreise (Sagan^ Sprotiau) hoben di« j tzt Dr. Braun (dfr.) 7364, Graf Kan tz (cons.) 4112 Stimmen erhalten: von 36 Bezirken fehlen noch die Wahlergebnisse.
Kiel, 12. November. Bei der Stichwahl tm 1. schleswia-holstei".schen Wahlkreise (Harxrtzleben-Sonderburg) wurde Junagreen (Däne) gewählt.
Siegen, 12 November. Amtliches Ergebniß der Stichwahl tm 1 Arnsberger Wahlkreise. Bon 19,654 abgegebenen Stimmen erhielt Hofprediger Slöck-r (cons.) 12,978, Fabrikent Sckmidt (dfr.) 6676 St. m r,
Halberstadt, 12 November. Bei der Stichwahl im 8 Magd-burgischen Wahlkreise (Oschersleben-Halberstadt) erbklt hiS jetzt v. Bernuth (natl.) 6497, Graf Stolberg (cons.) 4490. Die Wohl des Ersteren scheint sicker.
Breslau, 12 November. Bei der Stichwahl im 2. Wahlkreise des Regierungs, bezirks Licgn'tz (Sagan - Sprottau) haben b s j 'tzt Braun (dsr.) 3400, Graf Kanitz (cons.) 1200 St. erhakt n „ c,
— Bei der Stichwahl im 9. Wahlkreise des Rrgierungsdez'rks Brcslau (Sckwkidnitz-Striegau) erhielten bis jrtzt M'tzner (Centr.) 4188, v. Kulmiz (cons.) 3233 St.
—' Im 10. Breölauer Wahlkreise sind bis jetzt die meisten Stimmen sür Winkel- manT1 Kassel^1? November. Bei der Stichwahl im 2. Kass ler Wahlkreise (Stadt ' unb Landd zuk Kassel) ist nach bem nunmehr vollständig vorliegenden Resultat Lotz (cons.) aewählt worben.
Jena, 12. November. Bei ber Stichwahl in bem h'ksigen Wahlkreise erhielten, soweit v s jetzt Mannt, Meyer (natl.) 4980 unb Schünemann (dsr.) 1713 St.; aus vielen Bez^ken fehlt noch das Resultat.
Kaiserslautern, 12. November. Amtliches Resultat ber Stichwahl in dem 6. Pfälzischen Wahlkresie. Abgesehen 19,801 Stimmen, davon für Gutsbesitzer Georg Friedrich Gröhe (Volksp ) 10,327 St. unb für Rechtsanwalt Neumayer (natl) 9474 St.
Sorau, 12. November. Nach dem amtlichen Ergebniß ber Reichstags-Stichwahl sind tm hiesigen Wahlkreise 14,784 Stimmen abgegeben worben, davon entfallen auf Witt, Stadt? ath in Charlottenburg (dfr.), 8053 und auf John, Amtsrichter tu Sorau (cons) 6731 St.
Nrartkenlhal, 12. November. Amtliches Resultat ber Stichwahl tm ersten Mälzer Wahlkreise (Spsyer). Gewählt Dr. Ludwig G^otz. Bürgermeister tn Lambsheim (natl.) mit 10,756 St., Dreesbach, Kaufmann tn Mannheim (Soc), erhielt 7259 St.
Nürnberg, 12- November. Bis jetzt ftnb für Stauffenberg (dsr.) 8472. für Schauß (natl.) 3748 St. gezählt worben. . c
Lübeck, 12. November. Nach bem nunmehr vollständig Dorlfegenben Wahl' ergebniß ber Stichwahl hat Stiller (dsr.) 5650, Fehling (natl.) 5431 St. erhalten; ersterer ist somit gewählt.
Schwerin, 12. November. Bei ber Neickstags-Stichwahl erhielt nach bis- hedger Zähluna Herzog Johann Albrecht (cons.) 5661, Haupt (natl.) 8891 St.
Dortmund, 12 November. Amtliches Wablresultat ber Stichwahl im 6. Wahlkreise bes Regtesungsbez.rks Arnsberg (Dortmund etabt unb Land). Gewählt Lenzmann, Rechtsanwalt in Lübenscheib (dsrets.) mit 17.363, Gegencandibat Kleine, Stadtrath in Dortmund (nat). 16,780 St.
Rosenberg, 12 November. Amtliches Wahlresultat der Ssickwahl im 2. Wahlkreise des Regrerungsbezikks Marienwerder (Rosenberg-Löbau). Gewählt Graf zu Dohna, Majoratsbesitzer auf Ftvckenstein (cons.) mit 8405, Gegencandibat Rz"pnikowski, Arzt tn Löbau (Pole), 6994 St.
Offenburg, 12. November. Nach der amtlichen Melbung sinb bei ber Stichwahl im 7. dadiich-n Wahlkreise (Offenburg) 17,817 Stimmen abgegeben worben; davon erhielt Dr. Franz Rohhirt, Oberhofgerichts-Vickkanzler a. D. in Heidelberg (Centrum) 9356 Stimmen und Karl Schwarzmann, Kaufmann in Straßburg (natlib.) 8461 Stimmen.
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2. Die Firma bahnMB
3. Die Firma zu Gießen
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4. Die Firma mann zu Ausgabe bei des seitherig. Kniens erlös mann, Sch mann, führt der Firma je
5. Cari May mit Zean De deis^jchchaj „Fean De' hier betriebe schieden. D siven aus: Jean Del unter der je führt, über.
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