französische Geschäftsträger sind aus der Umgebung Neapels hier eingetroffen, um dem Könige ihre Aufwartung zu machen.
— Der Vice-Bürgermeister des Stadtviertels Mercato ist an der Cholera gestorben. In dem königlichen Palais ist der fünfte Cholerafall vorgekommen, inoem eine Schildmache an der Cholera erkrankte.
Telegraphische Depesche«.
Wolff'- UUtfe* Torresporrvtm-Brrrearr.
Berlin, 12. September. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht die Ernennung des Kaufmanns Heinrich Randad in Loma zum Consul für das Togogebiet an der Westküste von Afrika.
— Die Abreise Sr. Majestät des Kaisers zu der Kaiserentrevue erfolgt am Sonntag. Die Abfahrtsstunde ist noch nicht festgestellt. Se. Majestät wird dann zunächst wieder nach Berlin zurückkehren und von hier aus sich am 18. ds. Mts. zu den Manövern am Rhein begeben.
— Der Kaiser empfing Nachmittags 4 Uhr den Reichskanzler und conferirte mit demselben bis gegen Uhr.
— Das „Militärwochenblatt" veröffentlicht allerhöchster Bestimmung gemäß die vom 1. September datirte Ordre des Kaisers betr. der Verleihung des poar-le-mlrite- Ordens mit Eichenlaub an den Reichskanzler. Die Ordre lautet:
Der heutige Erinnerungstag, welcher mir aus den bisherigen zweiundzwanzig Jahren unseres Zusammenwirkens eines der hervorragendsten Ereignisse vergegenwärtigt, führt meine Gedanken auch daraufhin, daß Sie mir an diesem Tage und während zweier Kriege nicht nur als hochbewährter Mann des Rathes, sondern auch als Soldat zur Seite standen, und daß es in Preußen einen Orden „für Verdienste" gibt, den Sie noch nicht besitzen. Wenn auch die Bedeutung dieses Ordens eine spccifisch militärische sein soll, so hätten Sie ihn doch schon längst haben müssen, denn Sie haben wahrlich in mancher schweren Zeit den höchsten Muth des Soldaten bewiesen, haben auch in zwei Kriegen an meiner Seite voll und ganz bethätigt, daß Sie neben jeder anderen auch auf hervorragende militärische Auszeichnung vollsten Anspruch haben. Ich hole also Versäumtes nach, indem ich Ihnen den beifolgenden Orden pour-le-m^rite verleihe und zwar sogleich mit Eichenlaub, um hierdurch darzuthun, daß Sie ihn schon längst hätten haben sollen und daß Sie ihn wiederholt verdient haben. Ich weiß in äfjnen so sehr das Herz und den Sinn eines Soldaten, daß ich Ihnen mit diesem rden, den ja viele Ihrer Vorfahren mit Stolz trugen, eine Freude zu machen hoffe -und mir selbst gewähre ich hierdurch die Beruhigung, daß ich dem Manne, den Gottes gnädige Fügung mir zur Seite gestellt und der so Großes fürs Vaterland gethan hat, auch als Soldat wohlverdiente Anerkennung ni Theil werden lasse. Ich freue mich in der That herzlich und sehr, Sie künftig den Orden pour-le-m6rite tragen zu sehen.
München, 12. September. Der „Allg. Ztg." zufolge degiebt sich der Minister v. Crailsheim in Folge einer Einladung des österreichischen Handelsministers am 19. d. Mts. nach Bregenz, um der feierlichen Eröffnung der Arlbergbahn beizuwohnen.
Rüde-Heim, 12. September. Zur Nachfeier des Gustav-Adolf-Festes hatte sich heute eine zahlreiche Versammlung von Festtheilnehmern am Nationaldenkmal auf dem Niederwalde vereinigt. Nach der vom Consistorialrath Natorp gehaltenen Festrede gelangte folgende Antwort auf die an Se. Maj. den Kaiser ergangene telegraphische Begrüßung zur Verlesung: „Se. Majestät sind durch den patriotischen Gruß, welchen die 38. Hauptversammlung des Gesammtvereins der Gustav - Adolf - Stiftung vom Fuße des Niederwaldes herübergesendet hat, herzlich erfreut worden. Allerhöchstdieselben lassen den aufrichtigsten Dank dafür aussprechen, mit dem Wunsche, daß die Berathung dieser angesehenen Versammlung der evangelischen Kirche zum Segen gereichen möge.
Wilmowsky."
Neapel, 12. September. Die in Monza weilende Königin hat dem König ein ihr zugegangenes Telegramm der Königin von England übersandt, worin dieselbe ihrem tiefen Schmerz, über die Verheerung der Cholera in Neapel und dem Wunsch eines baldigen Aufhörens derselben Ausdruck gibt. — Die Hälfte der vom König für die Opfer der Cholera gespendeten Summe von 300000 Ötre soll zur Errichtung eines Hospitals für die Kinder der an der Cholera Verstorbenen verwendet werden.
— Das persönliche Beispiel des Königs, welcher mit seinem Bruder, dem Herzog von Aosta, und mit den Ministern Depretis und Mancini täglich alle Hospitäler und fast jeden einzelnen Cholerakranken besucht, hat zur Beruhigung der Bevölkerung, welche den König auf allen Wegen mit enthusiastischen Dankbarkeits-Kundgebungen begleitet, wesentlich beigetragen. Offenbar ist auch die Thätigkeit auf dem Gebiet der Gesundheitspflege in Folge der Anwesenheit des Königs eine viel größere, geregeltere und energischere geworden, die Behörden eifern dem vom König gegebenen Beispiel nach, um dem Elend nach Möglichkeit zu steuern. Die wiederholten Bitten der Minister sowie der Vertreter der Municipalität und der Provinz, daß er sich nicht weiterer persönlicher Gefahr aussetzen möge, hat der König mit Hochherzigkeit zurückgewiesen.
— In den 24 Stunden vom 10. September Nachmittags 4 Uhr bis zum 11. September Nachmittags 4 Uhr sind hier gegen 200 Choleraerkrankungen weniger als am vorhergehenden Tage vorgekommen, auch in der Umgebung der Stadt hat die Cholera abgenommen. Ein eingetretener Platzregen hat sehr erfrischt. Der König hatte gestern trotz strömenden Regens die an der Cholera erkrankten Soldaten besucht, auch dem Stadtviertel Mercato, welches am meisten von der Cholera heimgesucht ist, nochmals einen Besuch abgestattet und kehrte erst Abends 7Vd Uhr in den königlichen Palast zurück. Wie es heißt, soll der König für die von der Cholera betroffenen Personen den Betrag von 300000 Lire gespendet haben.
Rom, 12. September. Gestern sind in den Provinzen Bergamo 12 Erkrankungen und 10 Todesfälle, in Genua 49 Erkrankungen und 19 Todesfälle (worunter in Spezzia 32 Erkrankungen und 13 Todesfälle), in Massa e Carrara 6 Erkrankungen und 3 Todesfälle, in Neapel 30 Erkrankungen und 10 Todesfälle, in Parma (feit 2 Tagen) 9 Erkrankungen und 7 Todesfälle, in Rogaio nell'Emilia 2 Erkrankungen und 1 Todesfall vorgekommen. Außerdem ist in den Städten Rom und Salerno je eine Person erkrankt und in letzterer Stadt eine Person an der Cholera gestorben. In der Stadt Neapel sind gestern 809 Personen erkrankt und 430 gestorben.
Brüssel, 12. September. Wie mehrere hiesige Blätter wissen wollen, wären Milizen einberufen, um die hiesige Garnison um 900 Mann zu verstärken.
Wien, 12. September. Alle Vorbereitungen für die Kaiser-Entrevue Ünd beendet; wie verlautet, wird der Kaiser mit dem Kaiser Wilhelm und dem russischen Kaiser am Montag Zusammentreffen und Mittwochs zurückkehren.
Kopenhagen, 12. September, Die Regierung ist durch ein provisorisches Gesetz ermächtigt worden, zum Schutze gegen die Cholera eine lOtägige Quarantäne anzuordnen.
Bukarest, 12. September. Der Ministerpräsident Bratiano ist von Marienbad hierher zurückgekehrt.
Petersburg, 12. Septbr. Der Minister des Auswärtigen, v. Giers, ist heute Nachmittag halb 2 Uhr nach Warschau abgereist.
Berlin, 13. September. (Privat-Depesche.) Gegenüber den Blättermeldungen, wonach die Reichstagswahlen auf den 21. October festgesetzt wären, wird uns von bestunterrichteter Seite mitgetheilt, daß über den Wahltermin noch nichts entschieden ist.
Lokales.
, Mützen, 13. September. Der Stations-Vorsteher I. E. Wolff inBockmbeim
?/8 L Gießen versetzt und an seine Stelle der
Stations-AssistentA. Hauck vomMain-Weserbahnhof zu Frankfurt zumStattonS-Bor- neher ii. Clafse ernannt worden.
Gießen, 13. September. Wie wir schon gestern kurz mittheilten, wurden die hiesigen freiwilligen Feuerwehren auf Veranlassung Großh. Kreisamts Gießen allarmirt und gingen Genannte Wehren mit je einer Saug- und Druckspritze und je ca. 20 Mann mittelst Ertrazug um iVr Uhr nach Mücke, Station der Obcrhessiscken Bahn und von da nach Ruppertenrod. Bei Ankunft in Ruppertenrod war das Feuer bereits auf feinen Herd beschränkt und die größte Gefahr beseitigt, immerhin ließen es sich die Gießener Feuerwehrleute nickt nehmen, in Gemeinschaft Anderer und speciell mit den Kameraden von Grünberg, sich an dem Zusammenreißen der Gebäude zu betheiligen. Das Feuer wurde bemerkt Morgens gegen 10 Uhr in dem Backerhause des Gg. Philippi in der Mühlgaffe und wurde durch den gerade herrschenden ungünstigen Wind nach dem Unterdorf getrieben und ergriff noch die Hofraithen des H. Horst 2., H. Bork Ww., H. Kratz 25. und H. Finkennagel 7., im Ganzen waren es 5 Wohnhäuser und ebensoviele Scheuern und Stallungen, welche in der kurzen Zeit von Morgens 10 Uhr bis Nachmittags 2 Uyr ein Opfer des verheerenden Elementes wurden. In der Hofraithe des H. Bork Wwe. hatte die hiesige Firma Homberger u. Löwe ihre Werkstätte und Lagerräume, welche auch total ein Raub der Flammen wurden. Soweit wir in Erfahrung bringen konnten ist Alles versichert und feine weiteren Unglücksfälle vorgekommen. Von auswärts waren zur Hülfeleistung herbeigeeilt: Elpenrod, Flensungen, Gießen, Großeneichen, Grünberg, Kirschgarten, Klein-Eichen, Merlau, Nieder-Ohmen, Ober-Ohmen, Sellnrod, Ullrichstein, Unterseibertenrod und Wettsaasen. Die Ursache über die Enfftehung des Feuers ist bis jetzt noch unbekannt. Die verspätete Allarmirung der Feuerwehren von Gießen hatte hauptsächlich seinen Grund darin, daß die erste Depesche von Ruppertenrod, worin um Hülfe nachgesucht wurde, nicht sofort an die richtige Stelle befördert wurde. Bei dieser Gelegenheit können wir es nicht unterlassen, hohe Behörde wiederholt und dringend zu bitten, eine Reorganisation des Feuerlöschwesens vorzunehmen und obligatorische Pflichtfeuerwehren einzurichten. „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr."
— Prinz Heinrich von Waldeck logirte heute Nacht im Hotel zum Einhorn.
Handel und Verkehr.
Gießen, den 13. Septbr. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund v* 1.05—1.10, Hühnereier pr. Stück 6—0 Käse St. 4—10 Kasematte 2—3 Erbsen pr. Liter 20 H, Linsen 28 H, Tauben per Paar 0,50—0,60 X Hühner per Stück JL 0.85—1.30, Hahnen pr. Stück JL 0.50—0.70, Enten per Stück JL 1.20—1.50, Gänse per Stück X 4.00—0 00, Welsche vH 6.00—9.00, Ochsenfleisch per Pfund 68—70 H, Kuh- und Rindfleisch 56—60 H, Schweinefleisch 52—60 H, Hammelfleisch 60—70 Kalbfleisch 50—54 H, Kartoffeln per 100 Kilo 5.00—6.00, Milch per Liter 13—18 Zwiebeln per Ctr. vH 6.00—6.50.
Auszug aus dm Staudesamtsregisteru des StaudesamlS Gießm.
Aufgebote.
September: 4. Agent Heinrich Krieb II. mit Eva Elisabeth Josesine Karoline Bach, Tochter des verstorbenen Schuhmachermetfters Sebastian Bach zu Gießen. 5. Photograph Karl August Heinrich Mook zu Gießen mit Regtne Friederike Rahlf, Tochter des GlasermetsterS Detlef Wilhelm Heinrich Rahlf zu Frankfurt a. M. 8. Schuhmacher Wilhelm Heinrich Theodor Kliffmüller mit Anna Katharine Friedrich, Tochter des verstorbenen Oeconomen Hans Heinrich Friedrich zu Gießen. 9. Stations- Assistent Adolf Karl Friedrich Appel zu Gießen mit Wilhelmine Karoline Marie Brost, Tochter des Pfarrers Christian Brost zu Pohl-Göns. 11. Hotel-Besitzer Anton Jacob Weigand zu Gießen mit Juliane Auguste Krampf, Tochter des Privatiers Wilhelm Krampf zu Klssingen.
Eheschließungen.
September: 2. Cigarrenfabrikant Martin Emil Karl Philipp Schmall mit Karoline Ottilie SameS, Tochter des Apothekers Johann Karl SameS zu Gießen. 6. Revterverwalter Hermann Moritz Ebel zur Papiermühle bei Kesftlbach mit Emilie Johanna Karoline Koch, Tochter deS Kaufmanns Friedrich Koch zu Gießen. 6. Loco- motivheizer Friedrich Christian Birkenbeul zu Betzdorf mit Marie Friederike Eimer. Tochter des verstorbenen Schneidermeisters Ludwig Simer zu Gießen.
Geborene.
August: 23. Dem Taglöhner Philipp Walther eine Tochter, Lina. 26. Dem Metzger Emil HarmS ein Sohn, Emil. 28. Dem Stationsasststenten Wilhelm Schweineberg Zwillingskinder, Friedrich Wilhelm Otto und Luise Marie Sophie Elisabeth. 29. Dem Metzger David Löwenstein eine Tochter, Rctha. 29. Dem Taglöhner Kaspar Herdt eine Tochter. 30. Dem Kaufmann Gerh. Bötz ein Sohn. 30. Dem Anstreicher Wilh. Krämer eine Tochter. September: 1. Dem Bahnarbeiter Julius Löbermann ein Sohn. 2. Dem Schuhmacher PH. Becker ein Sohn, Theodor EltaS. 3. Dem Seconde-Lieutenant Albert Rudolph ein Sohn, Adalbert Willy Mar August Lorenz. 3. Dem Fabrikanten Ludwig EmmeltuS eine Tochter, Emma Sophie. 6. Dem Portter im akademischen HoSpital Friedrich Lücke eine Tochter, Johanna Marie Elise. 6. Dem Postschaffner Wilhelm Belte eine Tochter, Anna Marie Katharine. 11. Dem Schuhmacher Georg Luh eine Tochter, Johanna Katharine Wilhelmine.
Gestorbene.
™ August: 29. Taglöhner Ludwig Hartmann, 50 Jahre alt, von Waldgirmes. 30. Dienftmann Georg Adam Möbus, 38 Jahre alt. September: 1. Karl Heinrich Friedrich, 4 Wochen alt, Sohn deS Oeconomen Karl Martin Kreiling 1. Peter Drayse, 55 Jahre alt von Darmstadt. 2. Elise Margarethe Gerhard, geb. Arnold 49 Jahre alt, Ehefrau des Bahnmeisters Jacob Gerhard. 2. Schuhmacher Ludwia Mohr, 63 Jahre alt. 4. Elisabethe, 13 Jahre alt, Tochter des Fuhrmanns Karl Jacob Schmidt. 5. Dienstmädchen Elisabethe Seim, 21 Jahre alt, von Erbenhausen 6. Kath. Ockel, geb. Lettermann, 57 Jahre alt, Wittwe deS Oeconomen Heinrich OcfeL 6. Peter, 3 Wochen alt, Sohn des Briefträgers Peter Hanauer. 9. Wilhelmine Weiß, geb. Heinzerling, 73 Jahre alt, Wittwe deS Schuhmacher« KaSpar Weiß. 9- Gärtner Wilhelm Rinn, 74 Jahre alt. 10. Margarethe, 17 Jahre alt, Tochter deS Diener« tn der Veterinär-Anstalt Philipp Körber. 10. Kath. Möhl, geb. Wcidig, 74 Jahre alt Wittwe de« Metzgermeisters Friedr. Möhl. 11. Schmied Heinrich Schmidt L, 72 Jahre alt, von Ruppertenrod.
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Getraute.
Den 6. September. Friedrich Chrtftian Birkenbeul, Locomotioheizer in Gießen und Marie Friederike Eimer, de« verstorbenen Schneidermeister« Ludwia Eimer in Gießen ledige Tochter.
Denselben. Hermann Moritz Ebel, Revierverwalter, wohnhaft auf der Papiermühle bei Londorf und Emilie Johanna Karoline Koch, des Kaufmann« Friedrich Koch in Gießen ledige Tochter.
Getaufte.
Den 6. September. Dem Stationsasststent Wilhelm Schweineberg Zwillinge, ein Sohn, Friedrich Wilhelm und eine Tochter, Luise Marie Sophie, geboren den 28. August.
M Denselben. Dem Briefträger Peter Hanauer ein Sohn, Peter, geboren bett 12. August.
Den 7. September. Dem Schutzmann Robert Sparr ein Soho, Wilhelm Bernhard Ludwig, geboren den 13. August.
Denselben. Dem Mufiker Theodor Jessing eine Tochter, Mathilde Johanna Marie Helene, geboren den 5. August
Denselben. Dem Taglöhner Heinrich Krafthöfer eine Tochter, Elisabeth Marie Katharine Amalie, geboren den 23. Juli.
Denselben. Dem Briefträger Adam Paul ein Sohu, Otto Heinrich WUhelm, geboren den 15. August.
Denselben. Dem Wirth Heinrich Wißner ein Sohn, Karl Heinrich, geboren dm 2. August.
Dmselbm. Dem Fuhrmann Heinrich Stein ein Sohn, Karl, geboren dm 22 August.


