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Regierung die Berechtigung dieses Verlangens anerkannt und wird demgemäß ein ent­sprechender Posten tn dem nächsten Budget erscheinen. Es Ist dies um so erfreulicher, als gerade jene Ruine eine Hauptzierde der dortigen Gegend bildet. In der öffent­lichen Meinung kommt immer mehr das Bewußtsein von der volkswirthschastltchen Bedeutung zum Ausdruck, welche solchen Schloß- und Burgruinen neben ihrer Eigen­schaft als Schmuck der betreffenden Gegenden beiwohnt, und wacht sich die Ansicht geltend, daß in Hessen tn dieser Richtung mehr als bisher geschehen müsse. DaS Vor­gehen der Regierung in Seligenstadt zur Conservirung der alterthümlichen sogenannten Wasserburg" hat man begrüßt.

England.

London, 11. Mai. Prinz und Prinzessin Ludwig von Battenberg sind heute früh hier angekommen und haben bald nach ihrer Ankunft der Königin einen Besuch abgestattet. -

Aegypten.

Kairo, 11. Mai. (Telegramm desNeuter'schen Bureaus.") An Ge­neral Gordon sind auf allen in Betracht kommenden Wegrouten, auch via Masso- rvah, neue Boten abgesandt worden, um ihm eine Botschast Lord Granville's vom 23. v. Mts. mit der Anfrage zu überbringen, wie viel Truppen er ver­lange; eine positive Zusicherung von Hülfe ist in der Botschast gleichwohl noch nicht enthalten.

Telegraphische Depeschm.

Worff'S LeLsgs*

Berlin, 12. April. Seine Majestät der Kaiser nahm heute Vormittag Vorträge entgegen, empfing später den Felvmarschall Grafen o. Moltke und arbeitete dann noch mit dem Cwilkabinet. Nachmittags 1 Uhr konferirte Se. Maj. mit dem Fürsten Bis­marck und begab sich Allerhöchst derselbe dann um 3 Uhr nach Charlottenburg, um dort dem Wettrennen beizuwohnen.

Der Fürst von Bulgarien machte gestern dem Fürsten Bismarck einen längeren Besuch. _

Wie dieNeue Preußische Zeitung" wissen w ll, hatte nunmehr Seine Maj. der Kaiser das Ausscheiden des Fürsten Bismarck aus dem preußischen Ministerium genehmigt-

Das Abgeordnetenhaus beschäftigte sich heute mit d m Communalsteuec- gesetz, wobei der § 8 abgelehnt, der § 11 dagegen in etwas veränderter Fassung ange­nommen wurde. Im Uebrigen blieb die Vorlage im Wesentlichen unverändert.

In dem Reichstage stand heute die dritte Lesung des Soc'aliftcngesttzes, ver­bunden mit den von den Abgeordneten Stock r und Windthorst angebrachten Re­solutionen, auf der Tagesordnung. Der Abg. Bebel vertheidtgt d!e Socialdemokratie gegen den Vorwurf revolutionärer Bestrebung n wobei er sich namentlich gegen das Centrum und die Freisinnigen wandte. Der Abg. Bamberger socach sich im Sinne der neulich von d-m Abgeordneten d. Stauffenberg gegebenen Ausführungen gegen das Gesetz aus und vertheidigte gleichzeitig s ine Parteigenossen, die 1878 und 1884 für das Soctaltstengesetz gestimmt haben und sitzt gegen dasselbe stimmen, gegenüber dem von dem Abg. Bebel erhobenen Vorwurf der JnconscquLvz. Der Abg. Richter er­klärte, daß er erst nach der Fusion der Fortschrittspartei mit d n Secessionisten er­fahren habe, daß eine Anzahl der letzteren für die Verlange!ung des Soolasistengrsitzes stimmen wolle; vorher habe er nichts davon gewußt. Kürsttghin würden dieselben niemals mehr für eine Verlängerung des Gesetzes stimmen und Debet thr ablehnendes Votum für eine Parteisache hallen. Hie;auf wurde der einzige Artik l und sodann auch das ganz? Ges.tz tn der Speciolberakhung angenommen Der Abg. W'ndt- horft zog seine Resolution in B-tteff des Ueberganges zum gemeinen Recht bet der Bekämpfung dir Soctalisten zurück und begründete dieselbe nur tn Bezug auf die Frei- gebung d^r kirchlichen Kräfte, soweit eine solche durch die Partikular gesetze gehindert wird. Der Abg. Stöcker begründete die von ihm eingebrachte Resolution in ähnlicher Weise. Nachdem sich die Abgeordneten Günthcr, Meyer (Jena), Wendt und Richter (Hagen) gegen beide Resolutionen ausgesp'ochen hatten, wurden dieselben abgelehnt und zwar die des Abg. Windthorst mit 178 gegen 115 Stimmen. D>e nächste Sitzung ist auf morgen festgesetzt.

Berlin, 12. Mai. Der Kaiser wohnte Nachm'ttags dem Rennen auf der Charlottenburger Rennbahn bet. Von dem Publikum wurde er mit der Nationalhymne begrüßt. Der Fürst von Bulgarien war ebenfalls anwesend.

Die Relchstagskommission zur Vocberathung des Antrags auf Entschädigung unschuldig Verurtheilter beschloß, einen Gesetzentwurf auszuarbeiten, welcher eine Ent­schädigung für unschuldiger Weise erlittene Strafhaft ausspricht. Von der Entschä­digung für Untersuchungshaft soll aus Zweckmäßigkeitsgründen zunächst abgesehen werden.

Die Actiengesetzkommtssion des Reichstags nahm Art. 213 a und b, betr. die Haftbarkeit der Gründer, an.

Kiel, 12. Mai. Das aus den Panzerkorvttten Baden, Boyern, Sachsen, Württemberg und dem Aviso Blitz bestehende Geschwader hat Uebungsfahrten in der westlichen Ostsee begonnen. Heute ist es nach Eckernförde gegangen.

Baden-Baden, 12. Mai. Ihrer Maj. der Kaiserin ist die Reise trefflich bekommen. Appetit und Schlaf sind sehr gut. Gestern Nachmittag machte Allerhöchstdieselbe eine Ausfahrt. Die Frau Großherzogin von Baden war zur Begrüßung ihrer kaiserlichen Mutter aus Karlsruhe herübergekommen, dinirle mit Ihrer Maj. der Kaiserin und kehrte Abends nach Karlsruhe zurück.

Kassel, 12. Mai. In dem Kohlenbergwerke bei Helsa (Niederhessen) sind durch schlagende Wetter mehrere Bergleute getödtet worden.

Karlsruhe- 12. Mai. Die zweite Kammer hat das Gesetz, betr. den Bau der Eisenbahn Seckach - Buchen - Walldürn zum Anschluß an die Odenwald­bahn angenommen.

Paris, 42. Mai. DieAgence Havas" meldet über den zu Tientsin zwischen dem Gesandten Fournier und Li-Hung-Chang abgeschlossenen Vertrag: Von China wird das Protektorat Frankreichs über Tongking und Annam an­erkannt. Ein über den Handelsverkehr besonders abzuschließender Vertrag soll dem französischen Handel die Provinzen Mnnan, Kuangsi und Canton eröffnen. China wird sofort seine Truppen aus Tongking zurückziehen. Der Vertrag wird dem Hose von Peking zur Ratifikation unterbreitet und ist gestern durch den Gesandten Fournier und Li-Hung-Chang unterzeichnet worden. Der Mini­sterpräsident Ferry theilte heute Vormittag dem Präsidenten Grävy den Abschluß des Vertrages mit, worauf ein Ministerrath zusammenberufen wurde.

Kopenhagen, 12. Mai. Der Legattonssecretär Knuth tn Parts ist zum dänischen Gesandten tn Wien ernannt-

London, 12. Mar. Im Unterhaus sand die Debatte über Beach's Mißtrauens­votum statt. Gladstone verthetdtgte die Regterungsaction und wies die Idee, den Mahdi niederzuwerfen, zurück; sie würde die Wtedereroberung des Sudan bedeuten und einen Conflict mit einem für seine Freiheit kämpfenden Volk Hervorrufen, was die Regierung entschlossen sei, nicht zu thun. Ihre Aufgabe sei durch die wiederholten Interpellationen und das angeregte Tadelsvotum erschwert, aber die Regierung glaube sich den Schwierigkeiten durch das Vertrauen auf die Kammermajorität und die Landes- Majorität gewachsen. Die Regierung habe Verpflichtungen gegen die Nation und gegen Gordon; sie habe aber auch Verpflichtungen, auf Schätze, Blut und Ehre der Nation Rücksicht zu nehmen. Gordon's Leben sei unter allen Umständen ein werthvolles. Das Land werde nie seinen Agenten vernünftigen Schutz vorenthalten und die Ver­pflichtung dazu werde im gegenwärtigen Falle durch die Großmuth des Agenten ver­größert. Die Regierung habe sich dem Parlamente und der Nation gegenüber an­heischig gemacht, daß Gordon Hülfe im Falle der Noth gewährt wird, sehe aber nicht ein, wie man, ohne alle klimatischen Hindernisse unbeachtet zu lassen, weiter gehen könne. Die Regierung werde Ihr Bestes thun, die Ehre des Landes zu wahren unA

die Pflicht des Landes gegen Gordon zu erfüllen. Gladstone verliest im Laufe der Rede eine Depesche des Gouverneurs von Dongola vom 10. d., besagend, daß am 5. d. ab­gesandte Boten zurückgekehrt seien, die nicht nach Khartum gelangen konnten, das von Rebellen umzingelt sei. Daher lasse Gordon Excursionen auf dem weißen Nil unter­nehmen, um die Rebellen auf den Ufern anzugretfen; sie zögen sich ober stets außer Schußweite zurück.

London, 12. Mai. Ein Telegramm derTimes" aus Shanghai von gestern meldet: In Tientsin wurde heute vom Kapitän Fournier Namens Frankreichs und von Li-Hung-Chang als Vertreter Chinas ein Vertrag unter­zeichnet, kraft dessen China das französische Protektorat über Tongking und Annam mit bestehenden Grenzen anerkennt, die Fragen wegen der Grenzpolizei und der Zölle werden gemeinsam geregelt, die Provinzen Kuangsi, Quangtung und Dünnan werden unter später noch festzustellenden Bedingungen dem allge­meinen Handel eröffnet; China zahlt keine Kriegsentschädigung.

Kairo, 12. Mai. Der Mudtr von Dongola lelegraphirt, seine Lage sei eine sehr beunruhigende, unter den Einwohnern herrsche panikartige Flucht und in der Stadt verfüge er nur über 4 Compagnien und 200 Baschiboschuks, die übrigen Truppen seien tn der Provinz zerstreut.

Eine Depesche an den Ministerpräsidenten Nubar Pascha aus Koiosko sagt, die telegraphische Verbindung zwischen Korosko und Abuhamed sei unterbrochen, Flücht­linge vom oberen Nil könnten durch die Wüste nicht mehr passiren.

LokaleK.

Gießen, 13. Mai. Oeffentliche Sitzungen des Provinzialausschusses der Provinz Oberhessen finden statt und kommt zur Verhandlung:

Montag den 19. l. Mts.:

1. Reclamation gegen die Bürgermeisterwahl in Saasen.

2. Rodheim (Kreis Friedberg).

3. Beigeordnetenwahl zu Grebenhain.

4. Versagung der Bestätigung der Bürgermeifterwahl in Betzenrod.

5. Reclamation gegen die Bürgermeister wähl tn Babenhausen II.

Dienstag den 20. l. Mts.:

6 R.curs verschiedener Miteigertthümer des Gerbergrabens in Butzbach g-gm einen Polrzetbefehl.

Gießen, 13. Mai. Die mit dem 20. Mai l. I. in Kraft tretenden Fahrpläne der hier einmündenden Eisenbahnen weisen nach, daß täglich 39 Personenzüge hier etnlaufen. Dre Zahl der auslaufenden Personenzüge ist dieselbe. An der Zahl der hier ein- und auslaufenden Züge participiren die Main-Weserbahn mit je 20, die Deutz- Gießener und B^rlin-Coblenzer Bahn m.t je 11 und die Oberhessischen Bahnen mit jr 8 Zügen. In der Richtung nach Frankfurt fahren aus 10 Prrsonenzüge, in der Richtung nach Cassel bez. Marburg 10. Unsere Nachbarstadt Wetzlar kann täglich 11 Mal mittelst Eisenbahn besucht werden. Von den nach Frankfurt fahrenden Zügen führen 6 1.4 Wagenclasse, 3 1.3. Clüsse und 1 Zug 1. u. 2. Classe, dosselbe Ver- hältniß besteht bezüglich der Züge mit 1.4 Classe, welche von Frankfurt hier er­laufen, während die Zahl der Züge dieser Rlchiung, welche 1.3. Classe führen, 4 beträgt. Von den nach Wetzlar und zum Theil darüber hinaus fahrenden Zügen führen 7 14. Cl. 4 1-3 Cl., während von den Zügen, welche von Wrtziar rc- h-er smloufen, 8 1.4. Cl. und 3 1.3- Cl- führen. Dem reisenden Publikum diene außerdem zur Nachricht, daß die Brühl'sche Druckerei in Gießen einen Plakat- Fahrplan hat Herstellen lassen, auf welchem sämmtliche auf hiesiger Station ein- und auLlaufenden Züge angegeben sind. Als wesentlicher Vorthell dieses Fahrplans ist hervorzuheben, daß man sich schnell orientiren kann, ob der betreffende Zug Schnell- öder Personenzug ist, ob er 12-, 13 ober 14. Cl führt. Die Nachtzeiten sind in der allgemein üblichen Werse durch Unterstreichen der Minutenziffern bezeichmt. Der Preis dieses Plakatfahrplans beträgt 20 und nimmt jeder Zeitungsausti äger Bestellungen hierauf entgegen.

sThierschutz-Verein.] In der Generalversammlung vom 5. b. Mts. mUas der Vorsitzende zunächst den Rechenschaftsbericht über die Tätigkeit des Vereins im verflossenen Jahr. Hierauf wurde dem Rechner, nachdem die Jahresrechnung geprüst, Decharge ertheill. Sodann wurden die von dem Vorstand ausgearbeiteten ErtzänMgs- Brftimmungkn des Gießener Zweigoereins zu den Satzungen des Hauptoereills be- rathen und genehmigt, und beschlossen, dieselben drucken zu lassen und mit dm Satzungen des Hauvtvereins an die Mitglieder auszugeben. Bei der nun vorge­nommenen Wahl des Ausschusses wurden die ausscheidenden Mitglieder wieder gewählt und besteht derselbe aus dm Herren: Langsdorfs, Vorsitzender, Fresenius, Stell­vertreter, Beck, Schriflführer, Koch, Rechner, Bramm, Büchner, von Gehren, Pflug, Soldan, Vigelius, Mitzenius und Winckler. Durch Kooptation wurde derselbe ergänzt durch die Herren: Curschmann, Lehr, Löwe, Jung, Molly, Patz, Pirr, Rady, Scheyda, Spitz, Stegmeyer, Walther. Mir- gethettt wurde, daß die Nachfrage nach Staarenkasten in diesem Frühjahr eine so starke war, daß der ausgesetzte Credtt überschritten werden mußte, die Creditüberschreitung w'rd genehmigt.

WervräschtrK.

Darmstadt, 10. Mai. Im vergangenen Jahre wurden im Großherzogthum Hessen 32 Wanderlager durch 33 Wochen betrieben und von denselben an Gewerdsteuer 1030 «X entrichtet. Am stärksten heimgesucht war Worns mit 7 Wanderlagern, bann folgen Darmstadt, Mainz und Bmgen mit 5, G:eßm und Alzey mit 3, Offenbach mit 2, Lauterbach und Oppenheim mit je 1.

Friedberg, 9. Mai. sVersammlung von Taubstummen.^ Am 4. Mai fand hier im Saale der Restauration Ulrrch die 1. Generalversammlung des Taubstummen­vereins des Großherzogthums Hessen statt, die sich eines sehr zahlreichen Vffuches erfreute. Aus allen Theilen des Großherzogthums, besonders aber aus den Städten Mainz, Offenbach, Darmstadt, Gießen und Frankfurt waren Taubstumme sowohl männlichen als weiblichen Geschlechts erschienen. Taubstummenlehrer Schneider er­öffnete die Versammlung mit einer herzlichen Begrüßung. Hierauf wurde zur Mit­theilung des sehr ausführlichen Rechenschaftsberichtes gffchrttten. Wir entnehmen demselben, daß im vergangenen Vereinsjahr bedeutende Geldsummen von reichen Taub­stummen in Frankfurt, Offenbach rc. der Unterstützungskasse gespendet wurden. Nachdem derselbe von der Versammlung genehmigt, wurden die Statuten einer Rev sion unter­worfen. Beschlossen wurde noch, im Laufe dieses Sommers einen gemeinschaftliche Ausflug nach dem Niederwalddenkmal zu veranstoltem__

Handel rrmd BerEehx.

Gießen, den 13. Mai. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund JL 0.800.95, Hühnereier pr. Stück 45 Enteneier pr. Stück 50 Gänse­eier pr. St. 1000 Käse St. 48 4, Käsematte 23 Erbsen pr. Liter 20 Linsen 32 H, Tauben per Paar 0,500,70 Hühner per E^tück 1.001.50, Halmen pr. Stück 1.201.70, Enten per Stück 2.30-2.80, Ochsenfleisch per Pfund 6670 H, Kuh- und Rindfleisch 5060 H, Kalbfleisch 4050 H, Schweinefleisch 5460 H, Hammelfleisch 6470 H, Kartoffeln per 100 Kalo X 4.004.50, M'ckch per Liter 1318 H, Zwiebeln per Ctr. JL 1800,

Grünberg, 10. Mai. (Fruchtpreise.) Weizen «X 19.40, Korn X 17-20, Gerste «M* 18.00, Hafer Jt. 16.60, Erbsen 18.70, Linsen 00.00, Lein «X 00.00, Samen 00.00, Kartoffeln «X 3.70, Wicken 00.00.

Frankfurt, 12. Mai. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger und Wetterauer X 202OV2, fremd. «Ä 19-20, Roggen eff. hies. 15^I6V2, fremd. vX I0V2 bis 163/4, Gerste eff. hies. u. Wetterauer JL 1718, fremde <X 1819, Hafer eff. hiesig er 15V216, fremder M 15V2163/4. Nüböl eff. ohne Faß hies. in Parthien von 50 Ctr. Jt 37. Branntwein eff. ohne Faß 42.

Frankfurt, 12. Mai. Der heutige Viehmarkt war stark befahren. Ange­trieben waren 400 Ochsen, ca. 15 Bullen, ca- 500 Kühe und Rinder, ca. 300 Kalber. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. 65-66, 2. Qual. 56-60, Kühe und Rinder l.Qual. JtL 54-56, 2. Qual. M 40-46, Kälber 1. Qual. 52-00, 2. Qual. JL 4000 per 100 Pfund Schlachtgewicht. __।R

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Am 13. Ma«, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags: 15'/? R- - Lustwärme ^21U>° R-

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