Ausgabe 
13.4.1884 Zweites Blatt
 
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Heute Nacht starb nach kurzem Krankenlager in Folge einer typhösen ünterleibsentzündung mein Buchhalter

Herr Ludwig Frtebel

aus Giessen.

In ihm verliere ich einen meiner treuesten, bewährtesten Mitarbeiter, dessen Hinscheiden ich tief schmerzlich beklage.

Ehre seinem Andenken.

Mainz, den 10. April 1884. 2632

Jos. Scholz.

Danksagung.

Für die uns in so reichem Maße in jeder Hinsicht gewordene Theilnahme bei dem herben Verlust unserer unvergeßlichen Gattin und Mutter, der

Frau Steueraufseher Fink

geb. Keßler

sagen hiermit den tiefgefühltesten Dank 2610

Der trauernde Gatte nebst Tochter.

Gießen, den 11. April 1884.

2605

Die trauernden Hinterbliebenen

W Allen Verwandten, Freunden und Bekannten hierdurch die schmerz- I liche Nachricht, daß unser unvergeßlicher Sohn und Bruder

Louis Friedel

Donnerstag früh 4 Uhr in Mainz nach kurzem aber schwerem Leiden sanft entschlafen ist.

Reparaturen werden schnell und billig besorgt.

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Mein Kindergarten ist am Donnerstag den 17. April wieder eröffnet.

Neu-Anmeldungen nehme ich jederzeit in meiner Wohnung, Wetzstein­gasse 33, entgegen. Hochachtungsvoll

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Local-Veränderung.

Hierdurch die ergebene Mit.theilung, daß sich mein Färberei-Geschäst vom 1. April er. an nicht mehr Sonnenstraße 32, sondern bei

Herrn Ph. Schlatter, Neuenweg

befindet.

Gleichzeitig bringe wein Etablissement in empfehlende Erinnerung.

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2. Osterfeiertage: Tanzmusik

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