missionSanträgen zur Annahme. Di- Novelle zum PcnfionSgesetz wurde ebenfalls genehmigt.
Die nächst« Sitzung findet Freitag statt. Auf der Tagesordnung steht die Inter« pellatton Zelle.
— Der Feldmarschall Graf Moltke erläßt einen Ausruf, in welchem er behufs einer quellenmäßigen Darstellung der Kriege Friedrichs des Großen durch den großen Generalstab alle Behörden, wissenschaftlichen und Famtlten-Verbände, sowie Einzelne, tu deren Befitz sich auf diese Kriege bezügliche Schriftstücke, Karten und Pläne befinden, auffordert, geeignetes Material dem großen Generalstabe leihweise im Original oder tn Abschrift zugängig zu machen.
— Der Kronprinz reist morgen Abend nach Kiel ab, fährt Donnerstag von dort mit dem Dampfer „SHotuS* dem Prinzen Heinrich bis Frtedrichsort entgegen und kehrt von dorten mit dem Prinzen nach Kiel zurück, wo die Ankunft Nachmittags 2 Uhr erfolgt. Nach dem Diner erfolgt die Rückreise nach Berlin.
London, 11. März. Auf eine Petition hiesiger Kaufleute und Bankiers um Verbesserung der telegraphischen Verbindung zwischen England und Holland erwiederte der General-Postmeister Fawcett, er erkenne den mangelhaften Zustand der bestehenden Kabel vollkommen an und sei seit langer Zeit bemüht, demselben abzuhelfen. Die Arrangements seien nunmehr beendet und es sollten sofort Schritte gethan werden, um die telegraphische Verbindung in einer dauernden und befriedigenden Weise wieder herzustellen.
Rom, 11. März. In der heutigen Sitzung der Deputirtenkammer verlas der den Vorsitz führende Vicepräsident Spantigati ein Schreiben des Präsidenten Farini, in welchem dieser seinen unwiderruflichen Entschluß mit» theilt, in Folge des gestrigen Vorfalles das Präsidentenamt niederzulegen. Die Redner aller Parteien, sowie der Minister Mancini schlugen der Kammer vor, Farmi um Zurücknahme seiner Demission zu ersuchen. Hierauf wurde eine von Grimaldi eingebrachte Tagesordnung angenommen, durch welche die Deputirtenkammer ihr Vertrauen zu Farini bekräftigt und die Demission desielben ablehnt.
Washington, 11. März. Der Präsident Arthur übermittelte dem Repräsentantenhause bezüglich der Lasker-Angelegenheit auch das Schreiben des Staatssecretärs Freelinghuysen, welches die Beileidsresolution begleitete, sowie die bezügliche Correspondenz des Gesandten Sargent, außerdem ein Memorandum des Staatssecretärs Freelinghuysen über die Rückgabe der Resolution durch den deutschen Gesandten v. Eisendecher. Rach diesem Memorandum erklärte Staatssecretär Freelinghuysen bei der Rückgabe, nachdem Fürst Bismarck be- schloflen habe, die Resolution der Körperschaft nicht zu übermitteln, an welche sie gerichtet gewesen, habe der Präsident an das Verfahren der deutschen Negierung hinsichtlich der Resolution keinen Wunsch zu knüpfen.
In einem Briefe Freelinghuysen's an Sargent vom 10. März wird auf die Geschichte der Vereinigten Staaten hingewiesen, welche alle unfreundlichen Muthmaßungen bezüglich dieser Angelegenheit ausschließe. Freelinghuysen schließt mit der Erklärung, obgleich die Nichtübermittelung der Resolution an den deutschen Reichstag in Amerika bedauert werde, gehe die Sache keinen der Heiden Zweige der amerikanischen Regierung etwas an.
Des Handwerks „güldener" Boden.
Nachdruck verboten.
„Solch' schlechte Zeiten, wie gegenwärtig, können doch unmöglich schon dagewesen fein*. Wie oft hört man Dtefe Klage und hauptsächtlich ist es der Handwerkerstand, der dieses Klagelied fort und fort ertönen läßt. Es wird wohl von keiner Seite bestritten werden, daß namentlich das Kleivhandwerk gegenwärtig in einem für seine Angehörigen, wie für die Gesellschaft recht unbefriedigenden Zustande ist, aber über die Wege, welche einzuschlagen sind, um eine Hebung des Handwerkerstandes zu bewerkstelligen, gehen die Ansichten so recht weit auseinander. Insbesondere sind es dieHand- rverker selbst, welche, durch den nun über zehn Jahre anhaltenden Druck aus das Erwerbsleben, der vielen Versuche müde, auf Abwege gerathen sind, anstatt Besserung herbeizuführen, immer größere Unklarheit in ihre Verhältnissc bringen. Die Mehrzahl der Handwerker, namentlich tn den Mittel- und Kletnstüoren, wollen ein Aufblühen ihres Standes durch Abänderung der Gewerbefreiheit herbeiführen in der Weise, daß wieder, wie im Mittelalter, womöglich obligatorische Innungen oder fakultative mit ge, w ff en Vorrechten der selbstständigen Meister etngeführr werden sollen. Andere suchen das Verlangen nach dem alten Zunftzwang durch den Zusatz „zeitgemäß wodificlrt" zu mildern, streiten aber untereinander heftig über das Matz der Modtfication. Noch andere verwerfen, gleich dem Verfasser, allen und jeden Zwang und hoffen auf eine allmähliche Reform des Gewerbestandes durch sociale Mittel. Em Hauptmittel tn dieser Beziehung wird immer eine tüchtige entsprechende Ausbildung des Lehrlings tn technischer, tntellectueller und sittlicher Htnsichr sein, wie endlich auch gute Fortbildungsund Fachschulen fördernd und bessernd einwirken werden. Um alles in der Welt aber soll man nicht die Gewerbcfrage als eine Sache der Politik ober Gesetzgebung betrachten. Nur zu häufig übersteht man, datz in dieser Angelegenheit einesthetls persönliche und locale, andernthetls aber vorzugsweise technische und weltwirthschastltche Gefichtspunke maßgebend sind. DaS Allerletzte aber ist das Zurückwünschen des alten Zunftzwanges. Die Zünfte gingen hauptsächlich an der wetteren Verbreitung der Arbettsthetlung, der Maschinen und des Großkapitals und an der durch die heutigen Transportverhältnisie (Eisenbahnen, Dampfschifffahrt) erleichterten Beweglichkeit von Menschen und fertigen Handwerksprodukten zu Grunde.
Die Franzosen, Engländer und Amerikaner erkannten die segensreichen Einwirkungen, welche die Schnelligkeit der Beförderungsmittel mit sich brachten, wett früher, Deutschland fam fünfzig Jahre später erst zu dieser Einsicht. Jetzt leiden wir darunter, und der Umstand, daß die Einführung 6er wirthschastltchen Freiheit mit der größten politischen und finanziellen Umwälzung zusammenfiel, brachte die allgemeine, durch den Milltardenzauber für die Zustände tn Deutschland noch verschlimmerte gewerbliche Erschütterung.
Ein Hauptirrthum unserer deutschen Handwerker besteht aber noch darin, daß sie die Wiederherstellung besserer Zustände immer und immer nur von außen, niemals aber von innen erwarten, daß sie endlich fort und fort die Gesetzgebung, nur nicht sich selbst reformtren wollen. Nur für Diejenigen ist der gute alte Spruch „Handwerk hat .einen güldenen Boden" wahr, welche selbst einen guten Grund gelegt haben und als ebendige Kräfte darauf schaffen und walten.
Was nützen alle Belehrungen tn Wort und Schrift, wenn man mit Sehnsucht alte, längst abgethane Zetten wieder zurückerfthrtt, wenn ohne jeden Sinn und Verstand fortwährend das Ideal des früheren deutschen Handwerksmeisters mit langer Pfeife und Zipfelmütze, das echte Abbild des deutschen Michels, geschildert wird, der infolge -,er ZwangStnnungen frei von unwürdiger und „erdrückender" Concurrenz geblieben sei, er über gute Gesellen und Lehrlinge verfügt habe u. s. w. Was nützt es, wenn undert- und tausendmal gepredigt wird, daß das beste Mittel, gute Gesellen und Lehrlinge zu bekommen, nur tm Vorbilde liege. Es Hilst alles nichts, der deutsche Hand- we.'ker hat eben ein zähes Fell, er will nicht einsehen lernen. Der Staat, und immer wieder der Staat, der soll helfen.
Zu dieser Einsichtslosigkeit kommt noch häufig ein falscher Stolz. Und dieser falsche Stolz ist es, welcher gute Kräfte aus dem Handwerk hinausdrängt, anstatt daß sie das Höherhinaus im Handwerke selbst suchten.
Wie oft hört man sagen: „Mein Sohn soll einmal nicht nur ein Handwerker, wie ich selber werden, der hat Talent, der ist zu etwas Besserem geboren."
Gesetzt aber, der gute Junge hätte wirklich gute Anlagen, — Elternaugen wittern bekanntlich ungeheuer gern in ihren Kindern schlummernde Talente — machen ihn diese guten Anlagen wirklich untauglich zum Handwerk? Müssen sie wirklich daselbst verkümmern oder untergehen?
Mit Zuversicht darf wohl behauptet werden, daß nicht nur unsere gewerblichen, auch unsere socialen Zustände im Großen und Ganzen weit bester wären, wenn über die Berufsart der Mehrzahl unserer jungen Leute ein verständiger praktischer Sinn enb chiede, weniger kurzsichtige Eitelkeit und mißverstandene Zärtlichkeit herrschte, und
wenn endlich der Gewerbestand nicht so gern als ein Asyl für Unfähigkeit betrachtet würde.
»Der Junge ist dumm, der muß Schuster werden", heißt es. Als ob beim Schuhmacherhandwerk nur Dumme Platz nehmen könnten. Wie selten mag es wohl vorkommen, daß ein halbwegs begabter Kopf vom Vater zu diesem Handwerk gedrängt wird. Ei bewahre, der muß Kaufmann werden, der muß studtren oder gar sich zum Künstler ausbllden! Solchen traurigen Verirrungen allein aber ist eS zuzuschreiben, daß wir im Gewerbestande Meister haben, die gar keine Meister sind, während ander«- theils darbende und verkommene Handelsbefliffene, Kunststümper und „©tcdenlofe* aller Art in Hülle und Fülle, auf der Erde herumstrolchen, den Mitmenschen zur Last.
Eine bessere Utberlegung und größere Einsicht bei der Berufswahl aber würde endlich die Zahl der unzufriedenen und unglücklichen Menschen bedeutend vermindern und die zahlreichen Fälle von Trunksucht, Irrsinn, Verbrechen aller Art und Selbstmord würden sicher abnehmen.
ES liegt also sehr viel in den Händen deS GewerbSmanneS selbst, sollm die Zeiten besser werben. Es heißt nur daran arbeiten nnd, wenn im Handwerke Selbstachtung und Zuversicht, wo sie noch bestehen, erhalten und gestärkt, und wo sie fehlen gepflanzt und gepflegt werben, bann wird das Handwerk auch wieder einen güldenen Boden bekommen.
Napoleon sagte zu seinen Soldaten: „Jeder von Euch trägt den Marschallstab im Tornister". In ähnlicher Weise könnte man den Lehrlingen zurufen: „Jeder von Euch kann Großrndustrieller und Fabrikherr werden, habt nur Kopf und Hand und Herz dazu und rührt Euch gehörig!"
Daß dies kein leerer Wahn ist, daß aus armen Gesellen bedeutende und reiche Fabrikherren geworben, lehren uns Tausende von Beispielen, und daß Niemand davon ausgeschlossen ist, danken wir der Gewerbesreiheit.
Der kleine Handwerker hat aber die Großindustrie nicht als bösen Feind anzusehen, sondern theilS als Bundesgenossen, theils als die höhere ihm selbst zugängliche Rangstufe des eigenen Berufs. Nur muß er sich sorgsam hüten, jener diejenigen Gebiete streitig machen zu wollen, in welchen sie ihm naturgemäß überlegen ist.
Wir stehen wieder vor dem Zeitabschnitte, an welchem Tausende von Knaben tn’8 praktische Leben übertreten und daher dieser Mahnruf. Mögen die Eltern ja strenge Prüfung halten, damit von den erwachsenen Söhnen ihnen nicht der Vorwurf gemacht werde: „Ihr Eltern seid an meinem traurigen Schicksale schuld, hättet ihr mich nicht zu diesem Berufe gezwungen.*
Den neuen Lehrlingen aber möge noch besonders für spätere Zeiten, für ihr ferneres Wohl und Fortkommen dringend an’S Herz gelegt werden, daß Fleiß, Nüchternheit, Ausdauer, rasche Anwendung der zweckmäßigsten Werkzeuge, gute Maschinen und Arbeitsmethoden, strenge Gewissenhaftigkeit, sowohl in der Wahl be8 Materials, als auch in ber Ausführung der Arbeit und besonders in der Innehaltung deS Ablieferungstermins, Unterlassen des WirtbshauSbesuches während der Arbeitszeit und Strenge gegen sich selbst, damit, wenn sie einmal selbst Meister geworben, Gesellen unb Lehrlinge ein gutes Vorbild haben, die besten Mittel sind, das Handwerk wieder zu heben. Dann erst wird das Sprichwort wieder wahr werden: „Handwerk trägt einen güldenen Boden".
Den gegenwärtigen Meistern aber möchte man zurufen: „Aevdert Euch selbst, so werden sich auch die Zeiten ändern!"
Wenn von dem Gesagten aber nur einige Körnchen auf guten Boden fallen unb Früchte tragen, so wird der Erntesegen ein tausmdfacher sein. Das malte Gott!
Lokale».
G Gießen, 12. März. sSterblichkeft in Gießens Die Zahl der Todesfälle während der Wocke vom 2. bis 8. März belief sich im Ganzen auf 10 und zwar mürben Kinder und Erwachsene zu gleichen Theilen betroffen. Ein Kind im erstm Lebenslahre starb an Keuchhusten, von vier älteren je eins an Diphtherie, Krebs, Htrnentzündung, Nierenentzündung. Bei den erwachsenen Personen war Todesursache: Lungenschwindsucht, Bronchienentzündung, Unterleibstyphus, Krebs, Altersschwäche je einmal.
Vermischte».
Marburg, 11. März. Der hier inhaftirte rc. Hedderich wird heute an den Tbatort tranSportirt, um namentlich auch die Dörner zu zeigen, an denen er sich das Gesicht verkratzt haben will. Ein Geständniß seiner grausigen Thai soll er noch nicht abgelegt haben.
Friedberg. In der Weiterau nehmen die Feldmäuse in entsetzlicher Weise überhand. Ernste Maßregeln zu ihrer Vertilgung sind bringend geboten, wenn sich die Landwirthe nicht großen Verlusten aussetzm wollen.
Fritzlar, 8. Mörz. Am 6. d. M. wurde zwischen hier unb Ungedanken von einigen am Bau der Eisenbahn Wabern-Wlldungen beschäftigten Arbeitern ein Akt brutalster Rohheit verübt. Ein des Weges kommender ruhiger und nüchterner Zimmermann aus Geismar würbe, ohne die geringste Veranlassung dazu gegeben zu haben, von denselben angefallen unb derart mißhandelt, daß er heute seinen Geist aufgegeben hat. Der Verstorbene hinterläßt eine Frau und sechs noch unversorgte Kinder. Einer der Thäter wurde noch an demselben Abend in Ungedanken von dem hiesigen Gendarmen H. verhaftet und geschloffen hier eingeliefert. Hoffentlich wird es gelingen, ber übrigen Thäter auch recht bald habhaft zu werden. — Ein anderer bei diesem Bau beschäftigter Arbeiter kommt vor Kurzem zu dem Handelsmann M. in Ungebanfen, um etwas zu kaufen. Da er jedoch kein Geld hat und M- ihm nicht borgen will, so entfernt er sich unter Drohungen und Schimpfworten. In der darauffolgenden Nacht vernimmt M. ein Geräusch und gewahrt, daß eine Leiter an seinem Hause aufgestellt ist. Es ist außer Zweifel, daß ein Verbrechen verübt werben sollte, welches jedoch glücklicherweise verhütet wurde.
Geisa, 9. März. Gestern kam bei Wiesenfeld ein trauriger Unglücksfall vor. Der 16jährige Sebastian Bohn von dort wollte sich bei einem nach Hause fahrenden Wag-n (sein Vater hatte Dung fahren lassen) aus ein Pferd setzen; auf einer etwas abschüssigen Stelle waren die Pferde in Trab gekommen und als schlechter Reiter war er vom Pferde gefallen und unglücklicherweise hängen geblieben. Die Pferde haben ihn nun geschleift und so zertreten, daß Arm und Bein entzwei unb die Eingeweide heraushingen. Als die Pferde zum Stehen gebracht wurden, war Bohn eine Leiche.
— Von der Lahn schreibt man dem „Nass. Boten": Die Zigeunergeschichte aus dem Amte Weilburg hat sich in Nichts aufgelöst. D*e festgenommene Seiltänzer- Gesellschaft hat nachgewiesen, baß sie bie Kinder auf rechtmäßige Weise in Pfl-ge hat; so mußte sie wieder in Freiheit gesetzt werden.
Mainz, 11. März. Durch eine furchtbare Detonat'on wurde gestern Abend ein junger Mann in ber Neustadt erschreckt, als er eben im Begriffe war, in den Neubau des Herrn N. zu gehen. Es stellte sich nach dem „M- A." heraus, daß eine Tynamit- Patrone die Ursache war, welche von böser Bubenhand bortbingelegt worben war, so daß sie sich beim Oeffnen ber Hausthur entzünden mußte. Zum Glück ist weiterer Schaden nicht verursacht worden.
München, 10. März. Ein vor einigen Tagen mit 15 000 3L durchgebrannter Lehrling einer hiesigen Getreidefirma wurde in der Nackt vom 8. auf den 9. ds. in einer Wirthsckast des Vorortes Schwabing festgenommen. Das hoffnungsvolle Bürschlein hatte von seinem Raube binnen drei Tagen immerhin schon 600 JL an den Mann resp. an das Weib gebracht.
Elberfeld, 5. Marz. Aus der in ber Stadtverordnetensitzung gestern vorgelegten Abrechnung ber städtischen Gasanstalt §ür 1882/83 ergibt sich der hohe Heber? schuß von 475,267 JL, statt der etatsmäßigen 324,200 3t Hiervon sind 405,722 3t in bie Stadtkasse geflossen und 69,544 3t der Wafferwerkskasse zur Deckung ihres DeficitS für 1882/83 vorgeschossen worben. (Köln. Ztg.)
Stuttgart, 4. März. ^Allgemeiner Deutscher Versicherungs-Verein.) Im Monat Februar 1884 wurden 264 Schadenfälle angemelbet unb zwar 228 äußere Verletzungen unb 36 innerliche Erkrankungen. Von den Unfällen hatten 1 ben sofortigen Tob unb 15 eine gänzliche ober theilweise Invalidität der Verletzten zur Folge. Von den Mitgliedern der Sterbekasse starben im Monat Februar 18. Neu ausgenommen in den Verein wurden tn diesem Monate 2087 Personen. Alle vor dem 1. Decbr. 1883 eingetretenen Schäden incl. der Todes- unb Jnvaliditätsfälle sind bis auf die von 20 noch nicht genesenen Personen vollständig regulirt. 1755
Aetre^nd
Anmeldi Stiftungen, ’ Iß Septeinbe juW, a* mündlich bei
Gießei
Amtliche in \ ( II " <
H 1 (
H '
II
II
II
Mücke
Betreuend
Die Steile ei für die Strec Beuern-Geils! grenze) und di Gichen-Krvfdoi tzm (Staatefti zendach fLnck Heim-Windhos ledigt und foÜ neu besetzt nie Bewerber bis längstens Stelle bei B ringer in G bei Bezirksbau Giehen schristli! selben sind N< und seitherige «erbers auszus etmigeZeugniss Leistungen ähnln
Gießen, am t Der Kreisaussch Dr. $
m Börm Wen m alt« werden:


