Berlin, 9. Juli. Der „Reichs-Anz." veröffentlicht einen Erlaß Sr. Maj. des Kaisers an den ständigen Secretär der Akademie der Wissenschaften, Geh. Regierungsrath Professor Auwers, in welchem Se. Majestät demselben für seine Verdienste bei den Expeditionen zur Beobachtung des Vorübergangs des Planeten Venus vor der Sonnenscheibe, bei welchem die deutsche Wissenschaft in hohem Maße Erfolg und Würdigung errungen hat, ingleichen allen Mitwirkenden Allerhöchstseine Anerkennung ausspricht, und für die Hülfe und Gastlichkeit dankt, welche den Expeditionen von den in der Ferne lebenden Stammes- genoffen und vielen Angehörigen anderer Nationen zu Theil geworden ist.
Bonn, 9. Juli. Der Oberconststorialrath Johann Peter Lange, ordentlicher Professor der evangelischen Theologie an der hiesigen Unioersttät, geboren zu Sonnborn bei Elberfeld, ist gestorben.
Konstanz, 9. Jult. Die auswärts verbreitete Nachricht von einem hier vor- gekommenen Choleratodesfall und mehreren Choleraerkrankungen ist gänzlich unbegründet. Das Gerücht ist dadurch hervorgerufen, datz in der benachbarten, zur Schweiz gehörigen Ortschaft Kreuzlingen ein zweijähriges Kind in Folge der Brechruhr starb. Die ärztliche Untersuchung hat diesen Sachverhalt ergeben.
München, 9. Jult. Die „Allgemeine Bettung* meldet: Der König enthob den Mtntstertalrath von RäSfeldt auf sein Ansuchen von der Function eines stellvertretenden Bevollmächtigten Bayerns zum Bundesrath unter Verleihung des Comthur- kreuzeS deS Verdienstordens deS heiligen Michael und ernannte den Mtntstertalrath von Stengel an dessen Stelle zum stellvertretenden Bevollmächtigten zum Bundesrath.
Hamburg, 9. Juli. Der hiestge Senat hat der zuständigen Behörde in Kuxhaven eine Verfügung zugehen lassen, wonach für alle aus dem mittelländischen Meere, insbesondere aus Toulon und Marseille kommenden Schiffe eine Quarantäne angeordnet wird. In Gemäßheit dieser sofort zur Ausführung gebrachten Vorschrift liegen bereits zwei Schiffe im Quarantäne-Hasen vor Anker.
Bern, 9. Jult. Der Gesandte der Schweiz in Rom ist beauftragt, gegen die Quarantäne in Chtasso und Luino für aus der Schweiz kommende Personen, Güter und Valoren zu reclarniren, da kein Cholerafall in der Schweiz vorgekommen und alle Vorsichtsmaßregeln getroffen seien.
Brüssel, 8. Jult. Das Ergebniß der heut'gen Wahlen zum Senat, nach welchem, wie bereits gemeldet, die katholische Partei bis jetzt eine Majorität von 17 Stimmen hat, hat große Erregung heroorgerufen. Menschenmassen durchziehen fingend und schreiend die Straßen, die Bürgergarde und die Gensdarmerie halten die Ordnung aufrecht. In Gent wurden Kundgebungen durch die Bü^gergarde unterdrückt. Die religiösen Zwecken dienenden Gebäude wurden bewacht; zu weiteren Ruhestörungen ist es in Gent bt8 jetzt nickt gekommen.
— Nach weiteren Nachrichten auS Gent nahm die Erregung der Bevölkerung gegen lOVz Uhr Abends zu, eS fanden einige Zusammenrottungen statt, einige Verhaftungen wurden vorgenommen. Ene Weilerverbreitung der Kundgebungen wurde durch die von der Polizei ergriffenen Maßregeln verhindert.
Paris, 9. Jult. Nach Meldungen auS Toulon sprach sich Geheimrath Koch vor dem Comitä für Gesundheitspflege dahin aus, daß die Cholera in Toulon importirt sei und nicht durch Luft und dtrecte Berührung mit den Cbolcrakranken sich übertragen, sondern durch die Excremente der Cholerakranken. Früchte. Wasser un* Getränke seien die gefährlichsten Beförderungsmittel. Die auf den Bahnhöfen getrost neu Des- infectionsmaßregeln seien werthlos, vor Allem fei die Desinfection der Kleider und Waaren nothwendig.
Marseille, 9. Juli. Seit gestern Abend bis heute Vormittag 10 Uhr sind 9 Cholera-Todesfälle vorgekommen.
1 Toulon, 9. Juli. Die Zahl der seit gestern Abend bis heute Vormittag 10 Uhr hier an der Cholera Gestorbenen beträgt 6.
— Seit heute Vormittag 10 Uhr sind 5 Cholera-Todesfälle constatirt.
Kairo, 9. Juli. (Telegramm des „Reuter'schen Bureaus.") Das Gerücht, daß in Boulak ein Cholerafall vorgekommen sei, wird amtlich für unbegründet erklärt.
Lokales.
Giessen, 9. Juli. Unser sckönes, wohlgelungenes Gustav-Adolfs-Fest am 1. und 2. Juli d. I. hat das eigenthümliche Schicksal grhabt, daß über dasselbe in auswärtigen Blättern viel berichtet worden ist, daß aber tn dem „Gießener Anzeiger" nur über die erste Hälfte desselben berichtet wurde. Dies sollte doch noch geändert werden und das Versäumte nachzuholen, ist bei der Bedeutung des Gusiav-Adolfs- Veret-ns noch lange nickt zu spät. Wir erhalten durch unsere nachträgliche Berichterstattung auch die willkommene Gelegenheit, einige auffallende Lücken tn den Berichten anderer Blätter auszufüllen und namentlich auch einige unrichtige Darstellungen, versteckte Angriffe und übelwollende Kritiken zurückzuweisen, die unsere Festfeier in einigen auswärtigen Blättern, besonders in der „Darmft. Ztg." Nr. 185 erfahren hat.
Zunächst fügen wir dem auch im „Gießener Anzeiger" gegebenen Bericht über die am Vorabend des Festes auf dem Lenz'schen Felsenkeller stattgehabte Voroersammlung ergänzend hinzu, daß außer den bereits genannten Herren auch Herr Ober- Consistorlalrath Dr. Habicht aus Darmstadt, der als Vertreter des Kirchencegiment s begrüßt worden war, die Versammlung mit einer kräftigen, Vergangenheit und Gegenwart Gießens beleuchtenden Ansprache erfreute und daß desgleichen Herr Balthasar Lenz die Versammelten als seine besonderen Gäste im Lokal seines Sohnes begrüßte. Ueberhaupt war nach allseitiger Versicherung diese Voiversammlung ein schönes Zusammensein sowohl im Saal während den Begrüßungen und Ansprach e als auch vor- und nachher im Garten bei Privatunterhaltung. Weder 1844 noch 1869, in welchen hagren die beiden früheren Hauptfeste des Gustav-Adolss-Vereins hier gefeiert wurden, la»Vr derartige Voroersammlung statt, und es war diesmal ein glückl'cher Gedanke des Festcomite's, auf solche Weise gleich auch das größere Publikum auS allen Schichten der Gesellschait zur Festfeier herbeizuziehen.
lieber den Festgottesbienst am 2. Juli wurde bereits in dies. Bl. errichtet; es
LcV“r "L^binzugefügt, ?aß an dem Festzug etwa 300 Personen thetlnahmen und in a^n ihren Theilen gedrängt voll war, besonders such durch die reichliche Betheiltgung der hiesigen Bürgerschaft. Es ist von einem Arfkelschretber tadelnd heroorgehoben worden, der Gottesdienst habe zu lange gedauert und zu titele Ansprachen -c. geboten; er währte von 10 bis gegen 1 Ubr, also nicht ganz 3 Stunden lang, und konnte kaum kürzer sein, wenn er Überhaupt seine Aufgabe, wie sie jährlich erfüllen wollte. Ein solcher Festgottesdienst mit Anbetung, Gesang, Predigt, Jahresbericht, Ansprachen bildet doch auch den geweihten Kern- und Mittel- und er gilt von jeher in dem ganzen Werk des Gustav- Adolfs-VeretnS nicht nur als Genuß, sondern auch als ernste Arbeit. Als neulich huLft Lh Fest des Vereins für innere Mission der hier gehaltene Gottes-
TV N?en 2C von 10 bis 2i/r Uhr, also volle 4V- Stunden lang ge-
Ate, da haben hernach bei der Berichterstattung dieselben Zeitungen nichts von ihre1 Vrhifen0 „nh m^^I^herrlichung gebracht sie hätten darum auch diesmal n* - rUnb Ratschläge für den Verwaltungsrath des Gustav - Adolf«- Een^sollenersparen oder sie doch zunächst an den Vorstand des Missionsveretns ,ft ^L^mAestessen in Wenzel'? Garten nahmen 120-130 Personen Theil, dies nl 0r,?$e ^°dl, aber doch immerhin eine so große, daß man ' LnCr* l®e? *cmte ,n einem Blatte geschah, zu nennen brauchte. Die an^^^r8UbeS lr?cr Vönsten Feststimmung, Vic durch Tischreden noch E1 genbrodt toastete aus unfern Kaiser, unfern ©rofeljeraog unb aHe deutschen Fürsten, Herr Superintendent vr. Habicht in begeisternden Worten auf Gießen mit seinem Stadt- und Kirchenvorstand, seinen Behörden und Bürgern, insbesondere auch auf das Festcomtre; Herr Bürgermeister dankte Namens der Stadt und brachte ein kräftiges Hoch aus auf den Vek- waltnngSrath und feinen Präsidenten, worauf Letzterer kurz erwiderte. Herr Pfarrer vr. Naumann sprach im Namen deS Festcomste's und der Kirchengemeinde und ließ
die Abgeordneten des Centralvorstandes und der Hauptvereine, sowie besonders auch den Festpredtger hochleben. Herr Professor Dr. Gottschick toastete auf da« Kirchenregiment; Herr Geheimraih Dr. Firnhaber au« Wiesbaden und Herr Pfarrer Lewerer auS Dürkheim dankten im Namen der gefeierten auswärtigen Gäste, hoben die herzliche Gemeinschaft der Hauptveretne untereinander hervor und brachten dem Gedeihen des Gustav-Adolf'Vereins ihr Hoch; Herr.Fabrikant I. Honstein brachte mit herzlichen Worten ein mit lautem Beifall aufgenommenes Hoch auf das einträchtige Zusammenwirken der Pfarrer mit den Kirchenvo. ständen, wie es in Gießen vorhanden fei, aus, und zuletzt erfreute Herr Balthasar Lenz die Gesellschaft durch Erzählung eines heiteren, ihm als Kirchenvorfteher bereiteten Erlebnisses. Auch die Zahl dieser Toaste ist bemängelt worden, während doch jeder erfahrene Mensch weiß, daß bet allen derartigen Festessen mindestens ebenso viele, meist noch mehr Reden gehalten werden; nur muß nicht jedes Fest solche nörgelnden Kritiken erleben wie daS unsrige.
Mit zum Schönsten während der ganzen Festfeier gehörte schließlich die freie Nachversammlung in SB en je 1’3 Garten, zu welcher mit der Ankündigung eingeladen worden war, daß Ansprachen und Gesänge des Kirchengesangvereins ftattfinben würden. Die Betheiligung an derselben war eine überaus große ans der Ferne wie aus der Bürgerschaft Gießend und es ist fast unbegreiflich, wie trotzdem ein Artikelschreiber erklären konnte, tn früheren Jahren fei die Betheiligung lebhafter gewesen; dieS ist schon deßhalb gänzlich unwahr, weil früher überhaupt keine derartige Nachversammlung stattfand. Der Vorsitzende des Festcomite’S, Herr Pfarrer vr. Naumann, nahm, unermüdlich eifrig, die Leitung der Versammlung in bte Hand, und eine solche Leitung ist für jede solche Versammlung, wenn sie geraten soll, nolhwendig. Die erste Ansprache hielt Herr Superintendent Dr. Habicht aus Darmstadt, der mit herzlichen Worten zu neuer Liebe und opferwilliger Arbeit für die theure Sache des Gustav Adolfs-VereinS anregte; die zweite hielt Herr Pfarrer Lewerer ans Dürkheim, der dos Vereinigende unseres Vereins innerhalb der Parteien hervorhob; die dritte hielt Herr Pfarrer Dr. Steinmetz aus Mainz, der mit schwungvollen Worten besonders für feine neu gegründete Diasporagemeinde Weisenau die Herz-n zu erwärmen suchte.
Diese drei Ansprachen wurden jedesmal mit einigen Worten von Herrn Pfarrer Dr. Naumann angeki'mdigt, der einmal auch einem Redner kurz antwortete und zuletzt mit einigen Worten die Versammlung schloß. Zählt man des letzteren Worte zusammen auch als eine Ansprache, so wurden also im Ganzen 4, sage vier Ansprachen, keine zu lang, gehalten in einer zu Ansprachen eingeladenen Versammlung, und zwar vier Ansprachen in der Zeit von halb 5 bis 7 Ubr; gewiß nicht zuviel, indem noch reichlich Zeit blieb zur Privatunterhaltung. Diese einfache Thatsache verdreht nun ein Artikelschreiber in der „Darmst. Ztg." in wahrhaft empörender Weise; nachdem er nämlich angedeutet hat, daß der „Strom der Privatunterhaltung" durch die „eingestreuten Ansprachen" unliebsam unterbrochen worden sei, macht er hernach die hämische Bemerkung, die Leser würden es ihm wohl „danken, wenn er darauf verzichte, sämmt- liche Redner des Nachmittags aufzuzählen"; muß nicht hierdurch die Meinung erweckt werden, als wäre mindestens ein Dutzend Ansprachen obscurer Redner auf die mißhandelte Versammlung herabgeregnet? Nein, der Artikelschreiber hätte ohne alle Mühe für sich und seine Leser die Namen der Redner, des hochgeehrten Herrn aus dem Oberconsiftorium, des Pfälzer Gastes und des Mainzers Pfarrers, nebst dem Gießener Pfarrer nennen können; allerdings wäre dann seiner hämischen Kritik das Futter entzogen worden- Wir Gießener aber müssen uns wahrhaft schämen vor den geehrten Gästen von außen, die es freundlich übernahmen, uns die Ansprachen zu halten, und die durch solche rücksichtslose Berichterstattung eines übelwollenden Festtheilnehmers mit dem schnödesten Undank gelohnt und nicht einmal der Nennung ihrer Namen gewürdigt werden. Darum sei den genannten Herren auf diesem Wege unser aufrichtigster Dank ausgesprochen mit der Bitte, sich durch die unnützen Bemerkungen eines unberufenen Einzelnen nicht verbittern zu lassen. Wir hoffen dabei, daß die ganze unserer Gustao- Adolfs-Festseier in einigen Blättern widerfahrene unschöne Kritik keinem Festgenossen die erhebende Erinnerung an unser schönes Fest zu vergällen vermag; es gibt einmal Menschen, die an allem, was sie nicht selbst gemacht haben, die Splitter aufsuchen und richten müssen, während sie dabei um so stolzer die Balken in dem eigenen Thun übersehen. Wir hoffen ferner, daß alle Diejenigen, welche die Hauptmühe bei Veranstaltung und Durchführung unseres Festes gehabt haben, durch solche anmaßliche Kritik sich nicht entmuthigen lassen; denn die Thatsache bleibt doch bestehen, daß wir ein schönes, in allen seinen Theilen wohlgelungenes Gustav-Adolfs-Fest, unter sehr reicher Betheiligung mich aus unserer Bürgerschaft, gefeiert haben.
Vermischte-.
Darmstadt, 7. Juli. Dem „Mainz. Anz.- zufolge ist Oberstaatsanwalt Becker dahier in bas Ministerium berufen worden. An feiner Stelle wurde Staatsanwalt Schlippe zum Oberstaatsanwalt am OberlandeSgericht in Darmstadt und Staatsanwalt Hallwachs von Darmstadt zum Ersten Staatsanwalt am Mainzer Landgerichte ernannt.
Aus Hessen, 3. Juli. Die überraschenden Fortschritte auf technischem Gebiete, welche die letzten Decennten aufweifen und deren Schöpfungen so manches Hüffs- mittel der früheren Zeittvochen verdrävgl haben, beseitigen jetzt urplötzlich auch ein Jahrtausende altes Urstück des poesievollsten Gewerbes — den Mühlstein! Die Technik und zwar namentlich die moderne, ist unablässig bemüht gewesen, diesen schwer- fälligen Gesellen durch ein leichteres Betriebsmittel zu ersetzen, und dies ist denn endlich auch gelungen. Von der Firma W lh. Hartmann u. Co. in Fulda (Hessens wird letzt ein patentirter, allen denkbaren Anforderungen entsprechender Ersatz für den Mübl- n.clrx ""B-sch->ff-nh-It d-rMahlflächen dem l.tzteren völlig
gleicht, bezüglich des Materials aber davon durchaus abwetcht. Eine solche Mabl- f5>,l,b,e - kann ja nicht die Rede sein! - ist auB vielen diamantharten
Stahlplättchen zusammengesetzt und sunktiontit In wirklich überraschender M-tse ffin $aar TOÜI» von 60 «t Gewicht werden bei gleichem Effect? in LuanMät nnb Qualität durch ein PaarScheiben von nur % Ctr. nach jeder Richtung ersetzt. Aus der säand liegt es, daß 25 Gtr. (das Gewicht des rotirendcn Steines), die in der Minute 120 Um- drebungen machen müssen, ein west bedeutenderes Krastauantum aeaenüber einer fn letzten, kaum 50 Psd schweren Scheibe gebrauchen, Di-HaUbättei? st zwe ello- -in- bedeutend größere als di- der Steine und auch der Preis dieser neuen Ktabl-Mab,- scheiben stellt sich um das Zehnfache niedriger als der der Steine Comvl!it-Müdlen ( Victoria. Mühlen» genannt) werden, wie man uns mttthe'tt S-ittns des Är n G. Jungheinrich in Eisenach und Fulda bereits in den Handel aehrnAt «5! S(6netbfäb!0teit der Wählscheiben gestattet eine bedeutende Reduction°des Durchm-sflrs und ist somit auf die kleinsten Perhaltntsse — bis beruner rur Ps ss-r- nh.r ej«.» wühle — leicht anwendbar. Srldstverständlich müssen die zu btn TOnNWiHh™ w-ndet-n Stahlplättchen neben groß r -sähigk-iteminente^ä e. s
d'-l- erreichte Eigenschaft bat die -rstge^nn,-^^Fflma W.lhHattmann u E°"7n "Ä- veravlaßt, nach der nämlichen Methode, nach welcher hl. ÄtnUM-uA “U ba rf-ei fiM, nu* ®fi«n ,ut B-arbMung von M,toll,n uni nnUoai»n" MakdS
,ä6t- ™an -w-> Erfin?ung/n ÄÄ
® i »gesandt.
»ochnSSr: Än"Ä!'? S "Ä SR?®* 1'. *“ Thorhaus bis JUrWwd>~ i'n unb°ng° Gass-vom Neustädten «HW an ble Spal^dLn"umEv°k^'k'''?-r. rechts oder links niebergeritten zu werden. ' m n Don &en daherstürmevben Pferben
breit, um einen g^eren^ermeroa^e^bur^ulaf^^^^ kaum so
nach den Badeanstalten und her ^ferbefrämrmm/ ^er e öffentliche Weg, der Jahreszeit Hunderte von Menschen und Thicre ffrnnÜfitL ?°*c^ef bcr heißen Wäre es der städtischen Rebl)r^,„7^.^-^uickung suchen und finden.
eine Aenderung berbd^ufübren^ $ Sfntereffe der Humanität hier
--, ' _ H. N.
Rübsamen-


