Einzelbild herunterladen

hs,j*

r13 Knaben imi. lfc-3 'S.1*;»-

lsbekenntniß der ;l den ehelichen 1 aus Mischehen

en letzten Zähren neu Kindern nur nicht anerkannte

und 1 Drillings- grbnrten.

Mädchen.

men 7 Knaben, Welt.

rnliche und 198 :gt 66 Personen >erson.

Privathäusern, männlichen nnd

fahr 1882 == 30 erheirathei: Per­var 27 Wittwer

estgestellt werden, icn Personen, so

3

4

4

6

Jahr 1882 weniger männl, weibl-

1

2

1

9

4

4

gl'«"»*! je,

künstlerischen Standpunkt, eine R'esenleistung sein. An 21 aufeinanderfolgenden Tagen werden21 Conceikein solaend^-n Städten stattfinden: Eisenach, Frankfurt a. M. (dreimal), Darmstadt, Würzburg, Erlangen, Nürnberg, Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim, Heidel­berg, Mainz, Neustadt a. H., Gtest en, Wiesbaden und Kassel. Bedenkt man die Reise, die täglich durch Veränderung des Concertlocales notwendige Probe, das kolossale, immer abwechselnde Programm, eS gehört ein Bülow und ein Orchester, doS wie das Meininger mit Begeisterung zu seinem genialen Chef aufblickt, dazu, um eine solche That zu Stande zu bringen-

Gießen, 9. Januar. (Theater.) Das Stück, das sich Herr George Voigt ru seinem Bemfice erwählt,Der Verschwender" von Raymond verbindet den tiefsten lyrischen Humor mit der Zauberwelt deS Märchens in opernartiger ^orm. Da Herr Voigt zu den Lieblingen des Publikums gehört, so bedarf eS nur dieses Hm- weises, um ihm e n volles Haus zu schaffen-

S e t m l f <1 t H.

Darmstadt, 8. Januar. Der aus WetHktrchen gebürtige Rekrut Winter bei der Leib-Compagnie des 1. Jnf.-Reg'ments Nr. 115, welcher stit gestern Mittag aus der Kaserne verschwunden war, wmf sich, nach demT. A. , gestern Abend vor den 6 Uhr 40 Min- hier etnlreffenden Aschaffenburger Zug und wurde von demselben Über­fahren und entschlich verstümmelt. Der Leichnam wurde von der Maschine am Ueber- gang der Frankfurterstraße abgeworfen, doch war die eigentliche Unglücksstelle, wie die herumltegenden Kärpertheile beweisen, etwa 300 Meter weiter aufwärts. Nachts wurde der Leichnam durch Militär entfernt.

Köln 4 Januar. In der Mordaffaire Stockhausen hat sich noch immer keine Spur ergeben, welche auf Die Thäter letten könnte; was in htesigen Zeitungen von Verhaftungen erzählt wird, ist eitel Fabel und auf einige Verhöre zurückzu ühren, die resultatlos verliefen. Daß noch kein greifbares Resultat erzielt worden, geht aus der heutigen Bekanntmachung der König!. Regierung hervor, dcrzUfolge die für die Ent­deckung der Mörder ausgesetzte Belohnung von 300 auf 1000 erhöht wird. Während so der Doppelmord in der Weihnachtsnacht noch von tiefem Dunkel umhüllt ist, hört man von neuen blutigen Thaten. In Langel bet Worringen, wenige Stunden von hier, erlag in der NeujahrSnacht der Inhaber der dortigen Herberge den Wunden, die ihm Tags vorher beigebracht worden waren; von wem? muß erst die Untersuchung ergeben, welche sich einstweilen auf drei Individuen erstreckt, die vorher In Worringen einen Embruch verübt haben sollen. Heute machte in hiesiger Stadt ein vor Kurzem entlassener Postunterbeamter einen mörderischen Angriff gegen einen ganz harmlosen Hausgenossen, einen unverhetratheten Commis von 30 Jahren. Der Thäter hatte seinem Opfer mit einem französischen Faschinenmesser an der Treppe aufgelauert und ihm mit einem Hieb den Schädel gespalten. Der Verwundete wurde tn'S Hospital ge­schafft, es ist wenig Hoffnung auf Erhaltung seines Lebens vorhanden. Der Verbrecher ist verhaftet; sein Motiv kann, da eine Beraubung ausgeschlossen erscheint, nur Rache gewesen sein, und zwar soll der Unselige die That begangen haben weil der Commis nicht bei seiner Frau waschen lassm wollte.

Bregenz, 3.Januar. Ein 23jährigerSchustergesille machte sich in der Neujahrs­nacht den Spaß, im vollbesetzten WirthshauslokalZur Neuen Welt" eine Dynamit- p atro ne anzuzünden, um so daSNeue" anzuschießen. Die Folge war, wie man der Konst. Zig." mittheilt, furchtbar. Das geräumige Lokal ist in ollen Theilen bedeutend geschädigt, Fenster sammt den Vorfenstern und Mob»! ar zertrümmert. An der Ex- plostonsstelle zeigte sich ein großes Loch im Ztmrnerboden. Aber auch der Urheber deS Unfugs selbst wurde schwer mitgenommen. An Armen und Füßen wurde ihm mtt seiner ganzen Bekleidung auch daS Fleisch vom Leibe gerissen und er mußte schwer ver­letzt in das Krankenhaus gebracht werden. Zwei Mädchen, welche zur Seite saßen, wurden weniger erheblich an den Füßen verwundet. Die Dynamitpatronen wurden in Bregenz gekauft und es wird der Verkäufer wohl auch zur Rechenschaft gezogen werden.

Hagen, 6. Januar. Ein entsetzlicher Eisenbahn-Unfall hat sich, derKöln. VolkSztg." zufolge, hmte Nacht auf der rheinischen Eisenbahn zwischen Hagen und Herdrcke zugetragen. In der Nacht gegen 12 Uhr fuhren zwei Locomotiven ohne Train und zwar eine Personenzug-Maschine von Hagen und eine Güteczug-Maschtne von Herdecke ab und einander entgegen. Diesseits des Ruhr-Vladukts, auf dem hohen Damm unterhalb des hohen KmSberges, stießen beide Maschinen mit voller Dampf- krast aufeinander. Beide Maschinen, sowie ihre Tender, sind total demoltrt. Die von Hagen kommende Lokomotive wurde ohne Tender, Maschinist und Heizer zurückge« schleudert, und nahm ihren Weg nach Hagen zurück; in der Vorhalle wurde dieselbe von einem Beamten der Bergisch-Märkischen Bahn, der durch das fortwährende Flöten der daherkommenden Maschine aufmerksam geworden war d«? Ventil hatte sich nämlich von selbst geöffnet zum Stehen gebracht. Die auf den Maschinen befindlichen Per­sonen waren sämmtlich von den Maschinen herabgeschleudert worden und wurden nach der Katastrophe, meist schwer verletzt, unweit der Unglücksstelle aufgefunden.

Einen netten Theaterkritlkus hat dieStroßb. Volksztg." Wir heben auS seinenRecmsionen" nur folgende köstliche Stelle hervor:Mit dem Schminken sollten die Fräulein vorsichtiger sein. Man kann Schminke auftrügrn so stark, daß ein Paar Brabanter Hengste von Herrn Schwarzmann's Rollfvhrwagen darin hängen bleiben könnten. Man kann auch schminken so, daß das Schmink-n als Unterstützungs­mittel der guten Bildung des Gesichts und des angenehmen Teints erscheint. Fräulein Friese hatte ihre Augenlider geschminkt so, daß die Augen selbst eine Symetrie zeigten, wie etwa man sähe einen Menschen, der einerseits das Auge rims Chinesen, andererseits das eines Tschnktschen hätte und sie blinzelte dabei wie eine Gans, wenn es regnet."

[Del auf die Wogen.) In England werden bekanntlich seit einiger Zeit systematische Versuche gemacht, um die Wirkung des Oels auf den Wellengang zu erproben und sind bisher geradezu überraschende Resultate erzielt worden, die sich für die Schiff ahrt als von großer Bedeutung erweisen dürften. In allen Fällen ver­wandelte die Ausgießung einiger Gallonen Oel die stürmischste See zu ruhigem Fahr­wasser und einige dec transallanttschen Dampfergesellschaften haben bereits die Frage in Erwägung gezogen, ob es nicht rätylich sei, ihre Schiffe mit einem Oelvertheilungs- apparat zu versehen, um im Falle eines gefährlich hohen Wellenganges einen Schutzwall gegen Sturzseen zu schaffen. Am Montag wurden abermals im Hafen von Folkstone, welcher seiner offenen Lage wegen j?de heftige Bewegung des Meeres mitempfindet, interessante Versuche mit der Oelaufschüttung gemacht. Von drei Stellen aus sollte Oel auf das Wasser gepumpt werden, wozu ein Netz schwimmender Bletröhren conftru'rt wurde. Es galt nur, den äußersten Punkt mit Oel zu versorgen, wozu eine kleine Barke verwendet werden sollte. Der Wellengang war jedoch so stark, daß man Be- ibenten trug, das schwache Schiffchen die Fahrt unternehmen zu lassen, als dem Boot­führer der Gedanke kam, die Wirkung des Oels von der Barke aus zu versuchen. Das Resultat war überraschend. Kaum waren einige Kübel voll von dem Bug der Barke aus auf das Wasser gegossen und das Wellenspiel hörte auf, auf spiegelglatter Bahn zog die Barke über die heftig bewegte See hin und erreichte ohne Schwierigkeit ,ihr Ziel. Als man von den drei Stellen zugleich das Oel auszupumpen begann, war die Wirkung dieselbe; in ganz kurzer Zeit lag der Hafen ruhig wie ein Teich da, wahrend außerhalb seinerOelgrenze" die Wellen heftig auf- und adwogten. Die Wirkung hielt eine volle Stunde nach und die Kosten betrugen kaum zwei Pfund. Man hofft nun

I» ......... amMUHsrogBa

den Hafen von Folkflone durch eine systematische Anwendung von Oel auch im stürmischsten Wetter für ein- und auslaufende Schiffe sicher machen zu können und trifft die hierzu nöthig^n Vorbereitungen.

Giugelavdt.

Aus dem Kreise Wetzlar, 8. Januar. In einer der letzten Sessionen des hessischen Landtags war bekanntlich der Antrag gestellt, die hessische Universität Gießen eingeh.'N zu lassen. Demselben lagen vorwiegend finanzielle Rücksichten zu Grunde. Mtt großer Spannung sahen wir zur Zeit dem Ausgang der Devatte über diesen auch für uns schwerwieg'nden Gegenstand entgegen. (Segen den bett. Antrag zu piotcfttren, dazu fehlte uns freilich der Titel. Unfern eigenen Humanitären Interessen, die wir tn diesem Falle nur veitreten hätten, standen ja die finanziellen gegenüber, die unsere hessischen Landsleute zugleich berührten. Aber um so lebhafter war die Zustimmung, die das stattgehabte Skiuttnium gefunden, und um so herzlicher die stille Freude, die dasselbe besonders auf dem Lande erregt hat. Das Votum der Kammer, welches für den ungeschmälerten Fortbestand der betr. Hochschule vlatdirte, bewies, daß die Majorität der Ansicht ist, daß in einer so eminent wichtigen Frage der finanzielle Gesichtspunkt unmöglich den Ausschlag geben kann, daß man auch in Hesstn keineswegs geneigt ist, das Jnteresie an der Wissenschaft an sich wie tm Dienste der Menschheit dem des Geldbeutels zu opfern. Auch für uns wäre die Annahme des bez. Antrags von un­berechenbaren Folgen gewesen. Den übrigen Fakultäten die schuldige Ehre, so hat sich die mebici Nische in Gießen die größten Verdien sie um unsere ländlichen Kreiseingesessenen seit langer Zeit erworben; die dortige Klinik ist für ste von unschützbarem Werthe gewesen. Wie benßeiDenoea aus dem Groß- hcrzogihum nämlich, ,o Hai fu auch Denen aus den angrenzenden Geb-etSiheilen, be­sonders auS unserem Kreise, bereitwillig ihre Thore geöffnet. Um so mehr verdient dieses'die wärmste Anerkennung, als in dem geringen Pflegegrld (70 H pro Tag) durchaus kein öttquivalcnt für die ärztliche Behandlung, Logis und Verpflegung ge­funden werden kann, weitere Opfer aber weder gebracht noch beansprucht werden. Wer unsere ländlichen Verhältnisse kennt, weiß, daß die meisten Landleute nicht im Stande sind (aus Mangel an Zeit, Geschick und Grlv), ihren Angchör<gen, besonders in langwierigen Krankheiten, die erforderliche Pflege angedeihen zu lassen. Viele be­fänden sich in einer wahrhaft troflloftn Lage, wenn ihnen nicht die Aussicht auf ein freundliches Heim in der Klinik geboten wäre. Dazu kommt, daß nicht selten Ope­rationen unumgänglich sind. Auch selbst bei kleineren Ucbdn wird in der Klinik Hülfe gesucht und gern gewährt. Der wachsende Andrang legt hierfür daS beredteste Zeugniß ab. Zugleich documentirt dieser die vorzügliche Verpflegung, die unsere Kranken dort finden. Wohnt unferm Landvolke bekanntlich eine tiefe Antipathie gegen alles Anstaltsleben inne, und ift diese in diesem Punkte gänzlich überwunden, so ist damit das günstigste Urtbetl über die Aufnahme in der Klinik gefällt. Voll Lobes über die sehr geschickte freunbl che Behandlung seitens der betr. Herren Professoren, so­wie über die liebevolle Pflege der Diakonissen rc. kchren die meisten tn die Heimalh zurück und nicht fetten bedauern die Armen unter ihnen, daß die Umstande der Klinik es nicht gestatten, ihnen noch länger ein gastliches Obdach zu bieten. Noch vor Kurzem sprach dem Einsender dieses ein fast erblindeter armer Greis, der in der Klinik operirt und länger verpflegt worden, fein innigstes Bedauern darüber aus, daß er dort sein Leben nicht habe beschließen können. Unter dsisrn Verhältnissen leistet uns mithin die Klinik die größten Dienste und ersitzt uns die Hospitäler, die wir nicht besitzen und auf die wir voraussichtlich für immer verzichten müssen, weil die Mittel zu ihrer Gründung und Unterhaltung gänzlich fehlen. Und wie sich die Klinik seitens der Kranken selbst der vollsten Sympathie erfreut, so wird ihr auch aus dem Kreise Derer die wärmste Anerkennung zu Theil, deren Beruf es ift, der leidenden Menschheit ihre Thttlnabme zu bueugen und Hülfe zu gewähren. Die Pflicht gebietet uns, Beiden einmal öffentlich Ausdruck zu geben, und vor Allem unfern Dank für die unschätzbare Wohlthat, die uns feit Jahr und Tag aus der Opferwilligkeit der betreffenden Herrm Professorm und Pfleger erwachsen ist, an dieser Stelle laut zu bezeugen. Wir wünschm und hoffen, daß die Klink auch tn der Zukunft unseren Landleuten desselbe Wohlwollen erhalte und daß ihr niemals der Lohn für ihre aufopfernde Thätigkrtt tm aufrichtigsten Danke aller Betheiligten fehle.

Seit E nführung der neuen Aichordnung sind die seither hier gebräuchlichen Bier-Töpfchen (8/a Liter) in den Wirthschaften gesetzlich verboten und hat in Folge besten die Mehrheit der Bierzapfer, um zugleich den Wünschen ihrer Gäste Rechnung zu trogen, neue Gläser, 3/10 litte: enthaltend, angeschafft, in welchen das hiesige Bier für 10 Pfennige verabreicht wird.

Ist nun auch nach diesem Modus der Preis etwas höher als der bisherige (15 Psg. pr. Schoppen oder 5/io Liter), so liegt doch diese Berechnung so nahe und tft für beide Theilc so glatt und angenehm, daß man hoffen durfte, damit für diese Neuerung die beste Erledigung gefunden zu haben.

Dem ist aber nicht so, denn eine kleine Anzahl Wirihe scheint bei dieser Gelegen­beit noch etwas mehr platt schlagen zu wollen, indem sie fälschlich Gläser, die auf 8/io Liter geaicht sind, als Töpfchen verabreichen und sich 12 Pfg. dafür bezahlen lassen, während doch Gefäße mit 3/4 Schoppen gesetzlichem Inhalt, weil zu groß, nicht geaicht werben können/und daher jene Glaser zu klein sind.

Da nun diese fraglichen Herren auch nicht mehr nehmen als sie bekommen können, so glaubt Einsender dem Bier trinkenden Publikum hiermit anheim geben zu sollen, ob es auf diesen Leim gehen und sich einen derartigen ganz ungerechtfertigten Preisaufschlag gefallen lassen will, oder ob es nicht vorzteht, solche Apotheker auf einige Zeit kalt zu stellen. K.....n.

MaErrsL 9. Januar, Nachmittags 2 Uhr Min. (Telegraphischer

Coursbericht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Creditactirn 263%, StaatSbahnactien 276, Galizier 252, Lombarden 122%, Nord- westbahnactien 161, Gotthardbahnactien 90, Darmstadter - Bankattien 153, Disconto Commandit 1937/b, Oesterr. Silberrem? 67Vg, 4% Ungar. Goldrente 7or 4% 1880er Russen 7P/i6, 5% 1877r Russen 90, 2. Orient-Anleihe o6Va, 4%

Spanier 563/ig. 5% Rumänische Rente, 4°/o Unisic. Egypter 68, 5% Türken

", Marienburger, Hess. Ludwigsbabnact. Tendenz:.

Verkäufe und Verpachtungen, Betheiligungen, Stehen-Vakanzen etc.

werden am sichersten durch Annoncen in zweckentsprechenden Zeitungen zur Kenntniß der bez. Neflektanteu gebracht; die einlaufenden Offerten werden den Inserenten im Original zugesandt. Nähere Auskunft ertheilt die Aunoncen-Expedition von Rudolf Moffe, Frankfurt a. M-, Roßmarkt Nr. 3._______________ 73

Kirchliche Anzeige der evang. Gemeinde Gießen.

Donnerstag, den 10. Januar, Abends 6 Uhr: Erbauungsftunde in der Stadtkirche Pfarrer Dingeldey.

(Johann Calvin.)

Kilgemeiner Anzeiger.

Warme Bäder

bei JLxidr. Hulor, Nordanlage 5

täglich im Winter geöffnet

an Wochentagen von Morgens *1 Uhr bis Abends 8 Uhr, Sonntagen *1 Mittags 1 Uhr.

Die Zellen sind durch Dampf geheizt. Verschiedene Salze, Mutterlauge und Bade-Extracte sind in der Bade-Anstalt zu haben.

Abonnements werden jederzeit angenommen. 67

Pferdedecken

in großer Auswahl zu billigsten Preisen.

Wachstuch, Ledertuch, Fußboden-Wachstuch, Unter lagenstoffe, Wachstuch- und Gummi-Tischdecken, Wachstuch- Dorlagen, Spindeborden re. re. in schöner prima Waare.

Bindfaden, Packstricke, Waschfeile zu Fabrikpreisen bei

7» Heinrich Wallach.