rief:
habe nach
fälle
Pari-, 5. November. DaS „Journal des Debats" meldet, die Regierung mit der Compagnie maritime ein Abkommen wegen Transports von 5000 Mann Tongttug aetroffen-
— In Nantes kamen gestern 13 Erkrankungen an Cholera und 6 Todes- vor.
Vermischtes.
* OSkar Blumenthal (der Verfasser des „Probepfetl") schreibt tm „Berl. Tgbl." über die „Lachtaube-:
DaS war endlich wieder ein echter und rechter Premidren-Abend in altem Styl, der nicht hinter dem Rücken des Publikums stattfand, sondern vor einem vollen und betfallslufttgen Hause, das auf alle Späße einer scherzbelebten Posse freudig eingtng und stch selbst an einigen Stellen, wo der Kritiker von Beruf ein verdrießliches Sttrn- runzeln nicht verbergen konnte, über alle Bedenklichkeiten wohlgelaunt hinweglachte. So tst mit der „Lachtaube- der Frohsinn wieder ins Walluertheater eingezogen und eS ist anzuuehmen, daß er stch auf seinen Brettern nun wohl für die nächsten fünfzig Abende behaglich einntsten wird ....
Schon der erste Akt, der sonst durch die übliche und nothwendtge Einleitung etwas langweilig auszufallen pflegt, setzt unsere Lachmuskeln fleißig in Bewegung. Wir haben aber hier keinen gewöhnlichen schablonenmäßtgen Possenakt vor uns, den man nur so gelten lassen muß, weil aus allen Risten und Fugen deS Scenenboues die heiteren Entschuldigungszettel der Wttzbrocken und Coupletverse hervorgucken, — «ein, hier bietet der Verfasser in der That eine sympathische und liebenswürdige Scenen- rethe, der sich selbst Vertreter der „edeln Richtung- keinen Augenblick zu schämen brauchten. Denn bet aller Ungezwungenheit des Tons geht ein gractöser Zug, ein gemüthlicher Hauch durch diesen Akt. Besonders die „Lachtaube" und ihr Vater, der Inspektor Lehmkuhl (geb. Bräsig) erobern schnell unsere Freundschaft, — es gibt an- wuthtge Wendungen in ihren Gesprächen. Der Jnspector will nicht, daß seine Tochter an den Steueraufseber Ktpferling denkt, den sie heimlich liebt. Vorwurfsvoll ruft ihr Papa Lehmkuhl in seinem treuherz'geu „Messtngsch" zu:
UniverfitätS - Chronik.
— Geh. Rath Siemens tn Charlottenburg will, der „Schles. Ztg." zufolge, dem Reiche ein Grundstück im Werthe von einer halben Million X schenken unter der Bedingung. daß auf demselben em mathematisch - physikalisches Institut errichtet werde. Verhandlungen hierüber finden bereits statt. An denselben nehmen Thetl Geh. Ober- RegterungS - Rath Weymann, Dtreclor Förster von der Sternwarte und Professor Helmholtz.
— Am 31. October fand an der Universität Leipzig der Rcctorwechsel statt. Das Rectorat Ist von Professor Heinze auf Professor Windscheld übergegangen. Abends brachte die studentische Jugend dem neuen Rector einen Fackelzug.
— Der bisherige außerordentlich« Professor Dr. I. G. O. Krümmel tst zum ordentlichen Profestor tn der philosophischen Fakultät der Universität Kiel ernannt worden.
Haag, 5. November. Nach dem jetzt feststehenden Resultat der Senatswahlm befinden" sich in demselben 26 Liberale und 13 Antil<berale.
Konstantinopel, 5 November. Der russische Botschafter Neltdow, begleitet vom gesammten Botschafttzprrsonal, überreichte heute dem Sultan in feierlicher Audienz daS Großkreuz des AndreaS-OrdenS.
Sitzung beschlossen- O'Donnel verließ hierauf den Saal, indem er dem Sprecher zu- Sie spielen die Rolle, die man von ihnen erwartet hatte.
Aste«.
Shanghai, 4 November. Nach hier eingegangenen Nachrichten aus Peking find dort Gerüchte verbreitet, nach welchen die Abtretung Formosas an Frankreich auf 20 Jahre behufS Abschlusses des Friedens beabsichtigt wäre. 21 Mandarinen hätten sich für dm Vorschlag, Frieden zu schließen, ausgesprochen, der Vater deS Kaisers set Indessen dagegen. Der französische Generalkonsul tn Tientsin tst hier eingetroffen, um mit Patenotre zu confertrm. In Peking tst eine Anleihe tm Bettage von 5 Mill. Taels ausgenommen worden.
— An den Kimpai- und Foutchu-Pässen sind Torpedos gelegt worden. Die Absperrung eines ThetlS deS Woosung wird fortgesetzt. Die Nachricht von der Entsendung von Kriegsschiffen nach Formosa bestätigt sich nicht.
TekgraphWe DrpWrrr.
Wolff'- Sovrespottdenz-Vrnesa«.
Berlin, 5. November. Der Kaiser verbrachte den Nachmittag und Abend im Arbeitszimmer, wo er allein arbeitete. Das Befinden ist zufriedenstellend und der Kaiser speiste mit gutem Appetit.
Baden-Bade«, 5 November. Ihre Maj. die Kaiserin ist heute Mittag halb 1 Uhr nach Koblenz abgereist.
München, 5. November. Der „Allg. Ztg." wird aus Paris bestätigt, daß dem französischen Botschafter de Courcel als technische Beiräthe aus der Congo-Conserenz der Mitarbeiter Brazzas, Dr. Ballay und der Geograph im auswärtigen Amte Desbuiffon beigegeben werden.
New-Aork, 5. November. Die Resultate der Wahlen in allen südlichen Staaten find demokratisch ; bei denselben find keine Ruhestörungen vorgekommen, dagegen ist es in Cincinnati gestern Abeno zu blutigen Zusammenstößen gekommen, wobei mehrere Personen gelobtet, andere verwundet worden sind. Die Republikaner haben die Majorität in der Staats'Legislative von New- Jork und werden deshalb einen republikanischen Senator zum Congreß in Washington wählen können. Aus den westlichen Staaten langen die Wahlresultate noch immer sehr langsam an.
— Weitere Einzelberichte ergeben für Vlaine eine Majorität von 1000 Stimmen im Staate New-Dork. — Die republikanischen Journale behaupten, die Wahl Blaine's sei gesichert, während die demokratischen Blätter behaupten, Clevelanb werde doch noch den Sieg davontragen.
— Die Anhänger Cleveland's verbreiten, daß nach den vorliegenden Wahlnachrichten bereits die Majorität der gewählten Elektoren für Cleveland gesichert ist.
Xuritt, 5. November. Die Vertheilung der Preise an die Aussteller hat gestern in Gegenwart der königlichen Familie stattgefunden. Luß-rdcm waren die Präsidien der beiben Kammern, die Spitzen der Behörden und zahlreiche Gäste zugegen. Der König und die Königin wurden mit enthusiastischen EvotvaS empfangen. Prinz Amadeus dankte dem König, daß er gekommen set, um an den Freuden und dem Triumph deS Volkes theilzunehmen, gleichwie er jüngst die Leiden und Erfahren desselben gethetlt habe. Dem Prinzen Amadeus und oem Exekutiv Cowite sind Ehrendiplome zuerkannt worden und von 13,000 Ausstellern sind ungefähr 6000 mit Preisen ausgezeichnet worden.
London, 5 November. Das Unterhaus nahm den Anttag Gladstoue's, nach der Adretzdedatte während des MonatS Nov.mber der Reformbill den Vorrang vor allen andern Anträgen zu geben, an. Bet der Diskussion dcS Berichts über die Adresse beantragte Ashmet-Bartlett ein Amendement zu Gunsten einer „stabilen unb civilifirten Regierung in Khartum". Der Unterstaatssecretär deS Amßern, F-tzmaurice, lehnte es jedoch ab, auf diese Frage etnzugehen, deren Erörterung bei der Credrtoorlage zweckmäßiger sein werde; die Errichtung einer stabilen Regierung gehöre zu den Aufgaben, welche die Instructionen Wolselty's enthalten. Dieser wende der Frage ernste Aufmerksamkeit zu. Das Amendement wurde abgelehut und die zwecke Lesung der Adresse mit 134 gegen 18 Stimmen angenommen.
— Bei der heutigen Debatte über die Bill, betreffend die Armenpfleger in Jr, land, wurde O'Donnel wegen mehrfacher nicht zur Sache gehöriger Bemerkungen vom Sprecher zur Ordnung gerufen. Da er sich dem Ordnungsruf nicht fügen wollte, wurde vom Haufe mit 163 gegen 28 Stimmen seine Ausschließung für die heutige
„Und soeben eist hast Du doch wieder an den Steueraufseher gedachtl"
„Aber nein Daiting!"
„Lüge nicht, ich lese es ja in Deinen Augen!"
Worauf die Tochter verschämt antwortet: „Vattivg, das steht noch vom vorigen Male ba!'
Eine sehr glückliche Wendung, die laute Heiterkeit erregte und die nicht vereinzelt dasteht und mit derlei humoristischem Naschweik, worunter wir auch die allerliebsten Couplets zählen, wird man tn allen Akten reichl'ch gefüttert. Man darf unter den Possengeburlen der letzten Jahre Jacobsons „Lachtaube" für die munterste und lebens« fähigste erklären.
Bremen, 31. October. ^Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger. Rettung aus Seegefahr.) Der Localveretn der Station Bremerhaven berichtet:
Am Mittwoch den 29. d. Mts., 9 Uhr 35 Min. Vormittags, erhielten wir die nachfolgende Depesche: „Nordost vom WesercLeuchtthurme auf der Tegeler Plate sitzt -in einmastiges Fahrzeug auf Strand, dasselbe zeigt Nottzflagge" Bereits um 9 Uhr 55 Minuten verließ das Rettungsboot unter Führung des VormanneS I. BrunS mit 6 Ruderern bemannt, bte Geeste. Die Gesellschaft Union stellte, wie immer, mit der größten Zuvorkommenheit einen Schleppdampfer für daS Rettungsboot. Dieser, die „Reform- lief bei frischem W -S.-W.-Winde, der die Stärke von 6 bis 7 wehte, mit dem Rettungsboote in voller Fahrt die Weser abwärts nach der Unglücksstelle.
Um 12 Uhr Mittags erhielten wir die Nachricht vom Leuchtthurme, daß daS Rettungsboot mit Schwierigkeiten zu kämpfen habe und daß auf dem tn Noth befindlichen Fahrzeuge die Nothflagge anhaltend auf- und niedergezogen werde.
Um 2 Ubr Nachmittags wurde sodann vom Leuchtthurm berichtet: „Die Mannschaft ist vom Bremerhavener Rettungsboot gerettet.-'
Um 7 Uhr AbendS kam daS Rettungsboot zurück und landete die geretteten Personen, nämlich den Eapifän Th- WalthutS, dessen Fran, 2 Kinder und den Koch von der gestrandeten holländischen Kuff „Zwaantje Müller" auS Groningen. Dieselbe war, mit einer Holzladun g von Stettin nach Delfzyl bestimmt, am Sonntag den 26. O tober, AbendS, nachdem sie tn vorherigen schweren Stürmen alle Segel nach und nach verloren halte, Schutz suchend tn die Weser eingelaufen. Im schweren Wetter unb tn bem hohen Wellengänge unregterbar, war sie über bte Tegeler Plate weg auf Knecht- Sanb getrieben, wobei vor ber Sttanbung der Steuermann über Borb geschlagm und ertrunken war.
Der Vormann des Rettungsbootes berichttt, daß ber Dampftr „Reform* sie bis zur Dopvel-Adler-Tonne geschleppt habe, von wo auS sie N -O. z. N. peilend, etwa 5 bis 6 Seemeile« entfernt, das tn Noth befindliche Schiff gesehen hätten. Sie wären bann um 11 Uhr, bet steifem Westwinbe, vsm Dampfer „Reform-, ber geankert habe, ab nab nach dem gestranbeten Schiffe zugesegelt. Beim Wurster Watt sck sehr hohe See gewesen unb viel Seewaffer in's Boot geschlagen; sie seien bann etwa 200 Schritte vom gestrandeten Schiffe ab, auf Knecht • Sand, welcher wegen Ebbe trocken lag, aufgelaufen, unb um 1 Uhr Mittags den Schiffbrüchigen zu Hülfe gekommen.
Erft um 3>/r Ubr würbe es ber Rettungsmannschaft möglich, daS Rettungsboot nach eingckretener Fiuth wieder flott zu bekommen. Man segelte bann bet mäß gerem Westwinde südlich unb erreichte, haldwegS zwischen Eversand unb Jungfern Baake, bte Weser, wo ber Dampfer „Reform" um 5 Uhr daS Rettungsboot roteber aufnahm. An Borb beS Dampfers „Reform" wurde den 5 geretteten Schiffbrüchigen durch den Capi- iän D. Rose unb dessen Mannschaft bte erste, sehr nöthige Pflege zu Theil. Nach plücklicher Landung hier sind die Schiffbrüchigen durch Vermittlung des dolländischen Consuls tn einem Gasthaus einloztrt und mit ärztlicher Hülfe, sowie mit Kleidung versehen und tn beste Pflege genommen worden.
Die geretteten Personen haben während ber langen Zett bis zur Rettung fn Folge ber heftigen Stürme schwer gelitten. Bei jeder wiederkehrenben Fluthzett mußten sie fn bte Takelung flüchten, weil das Fahrzeug alflbann überfluthete, auch brachten sie fast die ganze Zeit ohne Nahrung zu, da an Borb aller Proviant durch Salzwasscr total verdorben war.
Die Bemannung des Rettungsboots hatte von Morgens 10 bis AbendS 7 Uhr einen 9stündigen strammen Dienst.
Nach Aussage ber Rettungsmannschaft hat sich baS Rettungsboot fn allen Theilen sehr gut bewährt.
Bremen, 1. November. Die Dampfer des „Nordbeutscheu Lloyb in Brrmen" haben tn jüngster Zeit zweimal Gelegenheit gehabt, stch hülsreich zu erweisen. Der am 6. September von Bremen abgegangene Dampfer „gßefer* traf an ber Küste von Flortba ben daselbst gestrandeten Dampfer „Marseille" von ber „Cowpagme Commerciale in Havre" unb übernahm von bemfclbe» 12 Cajüts- unb 61 Zwischendeckspassagiere, bte bet ihrer Landung tn Galveston nicht genug bte ihnen an Bord ber „Weier" bewiesene Menschenfreundlichkeit rühmen konnten. Heute bringt der Telegraph bte Nachricht auS Newyork, daß der Lloyddampfer „Rhein" gestern tn Newyoik an- gekommen ist mit 186 Personen, Passagiere und Mannschaft aus dem am 24. October brennend auf See angetroffenen Dampfer „Maasdam" von ber Rotterdamer Lmie. Die „MaaSdam" war am 25. October von dem Lloyddampfer „Ober" vollständig ausgebrannt gesehen unb es ist erfreulich, daß bte Besorgnisse, bte man um das Schicksal der Menschen auf der „MaaSdam" haben mußte, verhältnißmäßig rasch gehoben stnb.
Aus Thüringen, 2. November. In dem Dorfe K. bei Gera ist eS aus Anlaß ber NetchstagSwablen am Wahltage zu einem lebhaften Exceß gekommen. Der Pächter deS zu bem fraglichen Dorfe gehörigen Ritterguts hatte b»e Wähler des Dorfes, um sie zur Abgabe ihrer Sttmmen für den von ihm erkorenen Candtdaten willfährig zu machen, mit einem Fasse Bier tractfrt. Bei ber am Abend stattgehabten Auszählung bet Stimmzettel stellte es sich nun heraus, baß bte Wähler sich zwar das Bier des Herrn Amtmanns hatten schmecken, tm Uebtigen aber sich nicht hatten beirren lassen, nach ihrer eigenen Ueberzeugung zu stimmen. Darüber gerieth nun ber Agrarier tn Hellen Zorn unb stellten bte Ungetnuen in heftiger Weise zur Rede. Von Worten kam eS zu THSilichkeiten unb da ber Pächter und fein Sohn sich ber erregten Menge gegenüber, deren Sympathien Ersterer sich an unb für sich nicht erfreute, in ber Minderzahl befanben, so ist ber AuSgang erklärlich. Ernstes Unheil, das sehr wahrscheinlich über mehrere der Bethetligten hereingebrochen wäre, da der eine Thetl sich mtt Gewehren bewaffnet hatte, wurde durch bas tn später Abendstunde durch bte geängstigten Angehörigen veranlaßte kluge Etnschreitrn b<8 hochangesehenen Besitzers deS Rittergutes, OberstlieutenantS B., noch glücklich verhütet.__
Theater.
—d. Gießen, 6. November.
„Der Schwabenstreich" mußte tn Folge einer plötzlichen Erkrankung der Frau Herrmann-Jhm auSfallen, statt feiner wurde „Cyprtenne" wiederholt. Die Darstellung war sehr gelungen; nur war ber brüte Act theilweise etwas matter als bet bet ersten Aufführung; doch setzen wir bte kleinen Unregelmäßigkeiten auf Kosten der unvorbereiteten Wiederholung unb nehmen an, daß sie bet ber nächsten Aufführung — eine solche liegt im Interesse des Publikums unb ber Direction — ausgeglichen sein werden. Der erste unb zweite Act wurden sehr gut gespielt: Fräulein v. Jag em ann unb Herr Halm, die sich in ihren Rollen Glanzpunkte ihres RepertoirS geschaffen haben, ernteten namentlich am Schluffe des zweiten ActeS wohlverdienten stürmischen Beifall-
Der Besuch war verhältnißmäßig gut, doch nicht so, wie ihn eine — diesmal leider unmögliche — rechtzeitige Ankündigung der „Cyprienne" erzielt haben würde.
Handel nnd Verkehr.
Frankfurt, 5. November. Auf bem heutigen Markt kostete der Gentner Heu 2.75—3.30, Stroh 2.00—2.30, Eier bas Hundert Jt. 5.40—6.00, Butter 1 Oualitat 1.10, 2. Qualität JL 1.30, Kartoffeln per Gentner Jk 1.75—2.00, Kohlrabi 3 - 4 H pr. St., Erbsen 100 Kg. 22.00—30.00 Jk, Rothkraut pr. St. 15—25 H, Poularben Jk 0—0, Huhn 1.00—2.00, 1 Ente X 2.00—2.70, 1 Taube 40—60 H, Habn X 1.90—2.00, Gans X 4—7.00, Welsche X 5.00—8.00
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