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edle (RkckL, Wasserburg unb Wolz) würbe fdbon früher im StSvdesaal Se- hirteL nochmals vorgebracht und an Sdfpklcu die Unzulässigkeit der Maßnahmen Or-Kh. Regierung tzarzuthua gesucht, während Geh. Staatsrath Jtn orr unb die Abgg. Osann unb SLröder die gegenthettlge Ansicht vertreten. Am Ende der Diskussion, das nach einem Antrags auf Schluß der Debatte einttat. gelangte der Ausschutzantrag Lvr Annahme, wonach sämmtlichen Punkten der Beschwerde keine Folge zn geben tst.

In der morgigen Sitzung werden die Secundärbahnen -ur Berathung kommen«

Schweiz.

Bern, 4. März. Schulze, einer der Hauptagitatoren der hiesigen Anar­chisten, ist heute ebenfalls verhaftet worden,

Knglarrd.

London, 3 Mär». In Folge der Entdeckung von Höllenmaschinen hoben die Londoner Eisendahn-Verwaltungen nunmehr beschlossen, Gepäckstücke nur zur Aus­bewahrung zu übernehmen, wenn dieselben vorher zum Behuf« der Untersuchung ge­öffnet werden. Da« Reisegepäck einlausender Seedampser wird forlan «leichsalls eine strenge Revision zu bestehen haben und soll auch die französische Regterung ihre Bereit­willigkeit erklärt haben, durch Untersuchungen auf den in französischen Häfen ein- laufenden Dampfern die Einschmuggelung von Höllenmaschinen zu Derbtnbcrn. Im British Museum sind besondere Schutzmahregeln getroffen worden, da stch bas Gerücht verbreitet hatte, der nächste Besuch der Dynamitgauner werde diesem Institute gelten. Uebrtaen« erklärt .Daily News" die Nachricht, daß die englische Regierung dem Washingtoner Tabinet wegen der in den Vereinigten Staaten betriebenen Vorbereitungen zu Dynamitattentateu gegen die Engländer habe Vorstellungen machen lassen, für un- aenau. Die Angelegenheit sei von dem englischen Cabinet noch gar nicht besprochen worden, wenn es auch wahrscheinlich sei, baß solche Vorstellungen, wie in früheren Fällen, erhoben würden.

Aegypten.

Kairo, 4. März. Aus Suakim von gestern wird gemeldet, ein egyp- tischer Dampfer habe 700 Männer, Frauen und Kinder aus Tokar daselbst ausgeschifft, von den englischen Panzerschiffen seien 300 Seesoldaten gelandet worben, die Garnison von Suakim bestehe gegenwärtig aus 650 Seesoldaten und 500 Mann ägyptischer Truppen, welch' letztere aber demnächst nach Kairo zurückgeschickt werden sollten. Die Rückkehr der von Suakim abgegangenen Truppen werde täglich erwartet. Die Aufständischen seien in großen Haufen in einer Entfernung von etwa 7 Meilen von Suakim versammelt, von den be­freundeten Stämmen sei bis jetzt Niemand nach Suakim hereingekommen, Os­man Digma bedränge dieselben und sei bemüht, sie zum Uebertritt auf seine Seite zu veranlaffen. Aus Yeddah werde gemeldet, die türkische Regierung habe den dortigen Kaufleuten die Waarenausfuhr nach Suakim bei dreijähriger Gefängnißstrafe verboten.

Telegraphische Depeschen.

Woiff'S trlegr. Eorrrspouvenr-Durrau.

Berlin, 5. März. Von derProv.-Corresp." werden als die gesetz­geberischen Aufgaben für den Reichstag bezeichnet: Die Unfallversicherung, die Verlängerung des Socialistengesetzes, das Gesetz über die Actien- und Actien- Commandit-Gesellschasten, die Novelle zum Hülfskaffengesetz, das Reichsmilitär, und Civilbeamten-Pensionsgesetz und die Kreditforderung für Marinezwecke. Der Schwerpunkt der Aufgabe bestehe darin, den äußeren Frieden zur Herstellung und Befestigung des inneren Friedens, sowie der Eintracht zwischen den ver­schiedenen GesMchasts-Klaffen zu benutzen.

Köln, 5. März. DerKöln. Ztg." wird aus Rom von gestern ge« meldet, die Ernennung des Kardinals Ledochowski zum Secretär der Bitt- schriften-Commission dürfe als Einleitung zum Abgang von seinem Erzbischofthum betrachtet werden und werde wahrscheinlich auch seinen Auszug aus dem Vatikan zur Folge haben.

London, 5. März. Telegramm desReuter'schen Bureaus" aus Hai- phong vom 5. März. In den letzten Tagen haben mehrere Scharmützel statt- gefunden. Das Wetter ist regnerisch.

Kairo, 5. März. General Graham ist nach Trinkitat zurückgekehrt und heabsichtigt heute Nachmittag in Suakim einzutreffen. Die englischen Truppen in Trinkitat sollten sich heute ebenfalls nach Suakim einschiffen, Osman Digma hält sich mit seinen Schaaren sortgesetzt in einer Entfernung von etwa 10 Mellen von Suakim. Zn Suakim herrscht Ruhe.

Lokales.

G. Gießen, 6. März. (Sterblichkeit in Gießens Die Zahl der Todesfälle in der Woche vom 24. Februar 618 1. März belief sich im Ganzen aus 8. Davon «eigneten sich 3 bei Kindern, 5 bei Erwachsenen. Von 2 Kindern im ersten Lebens­jahre starb eins an Scharlach, eins an Darmcatarrh. Ein Kind im zweiten Lebens­jahre erlag einer Gehirnentzündung. Bet den erwachsenen Personen war Todesursache: Lungenschwindsucht zweimal, Lungenentzündung, Lungenschlag, Altersschwäche je einmal. . ,

Gießen, 5 März. sTheater.s DeS heutigen Theaterabends werben wir, wenn w-r die gegenwärtige Saison später einmal Revue passicen lassen, unS gern erinnern. Die Gestalt deS jungen Dichters und Commtsstonär« in englischen Manu- facturen Harry Heine wurde von Herrn Schölermann in Temperament, Ausdruck und Mienenspiel in gelungener Weise verkörpert. Herr Schreiner gab den nüchternen Bankier Salomon Heine und sand auch für das Herzliche, das in ihm steckt, Tone von warmer Innigkeit. Eine wirksame Charge bot der Hühneraugen­operateur und Lottertecollecteur Hirsch des Herrn Brautlecht. Frl. Kohrsen I. ^Mathilde), Frau Brede (Frau Heine,, Frl- Kohrsen II. (Ottilie), Herr Sauer- mann (Makler Ltebentbal) und Herr Ebel (Comtoirdiener) vervollständtgtm das Ganze durch richtige Auffassung und wohlgesälliges Spiel- Es that uns leid, daß daS Haus nur mäßig besetzt war.

Vermischtes.

Marburg, 5. März. Bei den in Nordeck angestrengten polizeilichen Er­mittelungen zur Entdeckung des Mörders sollen sich io erhebliche Momente hierfür ergeben haben, daß es wohl gelingen dürfte, dmselben der irdischen Gerechtigkeit zu überliefern.

Marburg, 5. März. Am Morgen deS 1. Mär, gegen 6 Uhr wurde an dem Wege von Frankenberg nach Wangershausen in der Nähe der Edderbrücke die Leiche des Johannes Müller aus Wangershausen gesunden- Dieselbe lag an der Böschung des Weges im Graben. Der Tobte zeigte am Kopfe tiefe, schwere Verwundungen; ca. 100 Schritte von der Stelle, wo die Leiche lag, fanden stch in der Mitte des Weges große Blutlachen und die Spuren eines anscheinend stattgehabten Kampfes. Die am 4. d. Mts. in Gegenwart des Staatsanwalts von Marburg vorgenommene Obduction ergab, daß Müller unter anderen Verletzungen einen schweren Schädelbruch erlitten, welche den sofortigen Tod desselben zur Folge gehabt. Bereits am 1. März wurde als der Thäterschaft dringend verdächtig der Ackermann Konrad Reese von Wangers­hausen gefänglich etngezogen, welcher zusammen mit dem Ermordeten am vorher­gehenden Abend Frankenberg verlassen und von Zeugen in Gesellschaft mit zwei weiteren Personen, den Schreinern Karl und Konrad Reese, in der Nähe der Edder­brücke gesehen worden. Auch gegen diese Letztgenannten haben sich so schwere Be­lastungsmomente ergeben, daß der Staatsanwalt gestern Abend in Frankenberg deren Lerhoftung anordnete. (O- Z)

Darmstadt, 4. März- Di« Centralstelle für LasdrSstatistik briugt ff» ihren neuesten »Mitihe.lungen« eine Zusammenstellung der Preise der gewöhnlichen Ber- brauchsgegenstände an 16 Orttn de» GroßherzotzthumS. Darnach kostet- im De«»»«r 1883 der Crntner Steinkohlen in Darmstadt, Badenhausen, BenSheim, Erbach, Offen» dach und Butzbach 1 jH, In Besungen 1-05 JL, in Schotten sogar 1.20 0.95 und

0.90 kostet er in Büdingen, sodann in Altzh-im und Frtedbrrg; 0.88 JL lN Gießen, 085 in Mainz, 075 in Alzey, 0.65 t* Bmgen und 0 60 in WormS.

Ossenbach, 3- März. Gestern Abend gegen 12 Uhr fiel eine auf einer Kommode in ein-m Hause der Slockenstraße stehende Petroleumlampe wahrscheinlich in Folge unvo-sichtiger Berührung der neben daran in einem Bette belegenen Kinder um und tnS Bett, wobei dos jüngste Kind in Flammen gerieth und erhebliche Brand­wunden davonlrug. Aus daS laute Geschrei der Kinder eilten L>ute auS dem gegen­über belegenen Z mmer des nämlichen Hauses herbei und löschten das Feuer aus, so daß glücklicherweise kein größerer Brand des BeiteS rc. entstand. DaS älteste der Kinder soll vorher noch im Bette mit Auswendiglernen seiner Schulaufgaben beschäftigt gewesen sein. u11, 29. Februar. Eine gräßliche Scene spielte stch in der verflossenen Nacht aus der Sachfenhäuser Brücke ab. Zwischen 1 und 2 Uhr bemerk!« der patrouilltrende Nachtwächter König beim Pafferen der alten Mainbrücke, wie von der Nische aus, in welcher das Denkmal Kaiser Karl'S steht, eine dem Anscheine nach dem Arbeiterstande angehöiige, nicht schlecht gekleidete Frau, die um ihren Kopf etn blou- gestrickreS Tuch gebunden hatte, in das Wasser htnabschaute. Die Frau kniete auf der steinernen Brüstung und der Wächter sagte sich sofort, daß das -infame Weib einen Selbstmord auSzuüben beabsichtige. Er trat detzhalb heran, umfaßte die Frau und wollte fte herunterziehen. Nun ober entspann sich «in besttgeS Ringen zwischen den Beiden. Die Frau machte die wildesten Anstrengungen, sich den Armen deS Wächters zu cntmtnben, schlug mit aller Kraft diesem tnß Gesicht, kratzte den Mann mit den Fingernägeln unb schwang stch endlich mit Gewalt über die Brüstung. Noch vermochte der Wächter die bereits halb in der Lust hängende Frau einige Minuten lang Über Die schwindelnde Höhe ju halten; da aber keine Hülse kam, die Lebensmüde aber mit krampfhafter Anstrengung stch zu befreien suchte und der Wächter nahe daran war, mit Über die Brüstung gerffsen za werden, so mußte derselbe nachgeben und das Weib, das während deS ganzen Kampfes keinen Laut von sich gegeben, loslaffen. Die Unglück­liche stürzte in die Tiefe, ein Klatschen aus dem Wasser, und alles war still. Entsetzt, todtenbletch, schaute der erschöpfte Wächter auf die dunklen Fluthen und wankte dann lief erschüttert fort, um Anzeige von dem schrecklichen Vorfall zu machen-

Frankfurt a. M., 4. März. Zu den Selbstmorden der letzten Tage ist heute ein neuer getreten. Em alter hiesiger Bürger, em beliebter, freundlicher und entgegen­kommender Mann, Herr Reißer, Beamter der Markthalle, wurde heute früh im Stadr- walde an einem Baume erhängt vorgesunden. Der Mann hatte seinen Entschluß einigen Bekannten vorher brieflich mitgetbeilt. Geldneth, resp. Schulden und daraus entspringende Sorgen um die Existenz seiner aus Frau und 5 Kindern bestehenden Familie werden als die Veranlassung zu dem schrecklichen Schritte angegeben. Auch spricht man davon, daß der dedauernswerthe Mann Furcht vor Entlassung aus dem Dienste gehegt habe. Rrißer war früher Mitglied der Stadtoerorbneten-Der- sammlung. t n

Stuttgart, 2. März. Die VerdachtSgründe gegen die drei wegen des jüngst hier begangenen Raubmords Verhafteten schwinden immer mehr zusammen. WaS den Houptbeschuldigten Döttling anlangt, so scheint gerade das, was Anfangs als datz Gravirendfte bezeichnet wurde, die Blutspuren nämlich, die an seinen Kleidern gefunden wurden (unb die er selbst aus gehabten Raufhändeln erklärt), bet vorurteilsfreier Erwägung der Thatumstände vielmehr zu seinen Gunsten zu sprechen. Denn nach der ganzen Beschaffenheit der Todcswunde, wie nach den Blutflecken, die im Geschafislokal des ermordeten Reinhardt hoch an der Wand hinaus sich vorsanden, müßten die Kleider des Mörders ganz anders mit Blut überströmt sein, als eS bet Döttling der Fall ist. Diesem Umstande gegenüber verliert der andere, daß Döttling fern Alibi nachweisen kann (er sagt, er sei zur kritischen Zett im Stall bei seinen Pferden gewesen, waS an sich ganz glaubhaft ist), seldstverständlich alle Bedeutung und so ist, wenn die Unter- suchung nicht noch eine ganz andere Wendung nimmt und neue unerwartete Verdachts­gründe sich ergeben, an der baldigen Freilassung Döttling's und seiner Mitbeschuldigten nicht zu zweifeln. So schwebt also wieder tiefes Dunkel über der gräßlichen That und jetzt, da der wirkliche Mörder, mag er nun hier oder auswärts weilen, über eine Woche Zeit gehabt, die Spuren seiner That zu verwischen, ist die Aussicht nur mehr geringe seiner habhaft zu werden.

Die Newyorker Germania, LebenS-Versicherungs-Gesellschast, veröffentlicht in dem Jnseraten-Theile dieser Nummer, wiederum allen deutschen Gesellschaften vorauf einen Auszug aus ihrem Jahres-Bericht, dessen Zahlen die vorzügliche Lage der Gesell- schast aufS Neue constatiren. t , r

Die Activa baden sich um über 2 Millionen Mark vermehrt und belaufen stch nunmehr auf A 44,210,011, wovon 56 pEt- auf erste Hypothek, 26pCt. in Staate- papieren und Corporations-Obligationen, 12pCt. in Grund;Eigenthum und 2pCt. in Lombard-Anleihen, also 96pCt. verzinslich angelegt sind, so daß nur 4pCt. auf Baar- Bestand, Prämien zum Jncasso in den Händen von Agenten und dergl. kommen.

Die Passiva betragen A 39,319,078, davon die rechnungsmäßige Prämten-Reserve A 37,575,01 unb das Sicher heitS-Capital A 850,000.

Die Actwa übersteigen die Passiva also um A 4,890,933.

Nur zum vollen Betrage realistrbare Werthe gelten als Activa, nicht einmal Saldi der Agenten sind in dieselben eingeschlossen.

Die Einnahmen an Prämien und Zinsen betrugen im vergangenen Jahre A 8,501,143.

Für Todesfälle wurden A 2,520,831 (wovon 555,594 in Europa) ausgezahlt, für zu Lebzeiten fällige Policen und Renten A 1,047,692 (m Europa A 46,138) unb für Dividenden A 978,574 (in Europa A 239,594).

Neu versichert wurden im vergangenen Jahre A 19,243,715 auf 2231 Policen^ wovon in Europa A 6,142,976 aus 1167 Policen.

In Kraft waren am Ende des JahreS 21,753 Policen für A 162,116,662, wovon in Europa 9,424 Policen für A 48,392,046 Capital und A 33,364 Rente.

Die Prämien-Reserve beträgt über 23vCt. der versicherten Summe und im Ganzen sind sogar schon nabe an 27pCt. der versicherten Summe vorhanden-

Von den in Europa Versicherten haben 144 Personen die Anwartschaft zur Ver­sicherung gegen Kriegsgefahr zu den der Gesellschaft eigcnthümlichen bequemen Beding­ungen erworben.

Bon den Activen der Gesellschaft befinden sich in Europa Depositen zum Betrage von A 2,540.272, der Werth des Geschäftshauses in Berlin von A 1,055,000 und Darlehen auf Vollem A 235,553, also zusammen A 3,830,825.

Handel und Verkehr.

Frankfurt, 5. März. Auf dem heutigen Markt kostete der Eentner Heu A 3.003.90, Stroh A 3.103.40, Eier das Hundert A 4 406.80, Butter 1. Qualität A 1.00, 2. Qualität A 1.20, Kartoffeln per Eentner A 2.252.50, Kohlrabi 5-6 H per Stuck, Erbsen 100Kgr. 1928 A, Rothkraut per St. 1230 H. Poularden A 00, Huhn 1.502.20, 1 Ente,A 3.004.00, 1 Taube 50-00

Hahn Aa 1.702.00, Gans A 58.00, Welsche A 710.

Limburg, 5. März. Rother Weizen A 16.90, weißer Weizen A 00.00- Korn A 12.10, Gerste A 9.60, Hafer A 7.30, Erbsen A, Kartoffeln A-

(Verein Creditresorm.) Vor dem Großh. Landgericht Mannheim wurde am 30. November die Streitsache des Lederhändlers I. M. Mohr wegen Eintrag in die Liste gegen das Vereinsmitglied G. Ginthum in Heidelberg zu Gunsten des Heidel­berger Vereins Creditreform entschieden und I.M.Mohr kostenpflichtig abgewiesen. Aus der Verhandlung ist besonders hervorzuheben, daß von Seiten des Gerichtshofs die Wirksamkeit und Tendenz der Vereine Creditreform lobende Erwähnung fand.

Zur gefl. Beachtung.

Schriftliche Anfragen wegen Auskunftsertheirung über Inserate rc. können wir nur dann beantworten, wenn denselben eine Freimarke für die Rückantwort beigelegt ist. lieber Inserate bezüglich deren Offerten einzureichen finb, ist die Expedition zu keinerlei Auskunftsertheilungen befugt. Offertenbriefe sind soweit keine bestimmtes gegentheiligen Abmachungen getroffen wurden in der Expedition abzuholen.

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