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9en Schuh, ftttj K«i
ße,6.anßentn Kchle das M dir ?bc unbgifet rnfr ßl§ Cadrt radcn die Tor, er schon nach 2» marschirt« "d. Der Weg on den Winter i nach Kowno, palfirtt.
m’ commandiit biS Motzkau, tint wurde.
1181 September >mmandirt und lzene Regiment ^älte und mit Jtere. Mit der ann Raabe vom
getheilt wurde, leyer zugewiesen- uitzlos war, so irzwmgen. Am
est Hessen, all Gotha erreichen, le. Am 25. Fe«
tedtthnMvmg Qtte, marschirte Lompagnie deS ir nur auf den ie Zurücksetzung wollte.
nl9.Odbr.1813 313 kam er nach
1814 und 1815,
behuss Eintritt- auf der Großh- de Dtstriets'Em-
enzcontroleur an- m versetzt, wurde Übel berufen und Wanten.
Bieler von einer ein. Nachdem er en zu Bingen und derselben zu Ml. ontroleurS bei btt -rseSAmt unb trat
s Leben, ihm war Grenze P durch-
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Zugang zu der Stadtbach jedenfalls für eine Straße haltend, fn diese stürzte unb so ein unfreiwillige- Schlammbad (odne ärztliche Verordnung) nahm, im Uebrigea aber, wie cS schien. auffallender und glücklicher Weise auch mit heiler Haut davon kam. Wäre eS nicht möglich, die in der Nähe befindliche Straßenlaterne so anzudrtngen, daß sie diese für OrtSunkundige so gefahrvolle Stelle, auch bet im Kalender vorgesehenem Mondschein, beleuchtet, waS mit geringer Mühe und einigen Fuß MaSroyr abgemacht wäre? _ E ;I
Handel und Verkehr.
Gießen, den 5. Februar. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Mund X 0.90-1.00, Hühnereier per Stück- 6—7 H, Enteneier per Stück 8-0Gaiffc- eier per Stck. 12-00 Käse Sick. 5—9 Kasematte 3 3>. Erbsen per Liter 20 Linsen 32 Tauben per Paar 90—1.10 Hühner per Stück 0.90—-1.30, Hahnen
per Stück X 0.80-1.25, Enten per Stück X 1-80-2.40, Ochicuflepch per Pfund 66—68 Kuh- und Rindfleisch 50-60 H, Kalbfleisch 46-oO Schweineflelsch
60—00 Hammelfleisch 60-70 H, Kartoffeln per 100 Ktlo X 3.O0-4W, Milch
per Liter 13—18 Gänse per Pfd. 42-50, Zwiebeln per Ctr. X 9—00, Weißkraut per Hundert X 5.-8.
Frankfurt, 4. Febr. (Getreide-Preffe.) Merzen eff. hiesiger und Wettcrauer X 19—19V«, fremder X 19-19V«, Roggen eff. hies. 16-00, fremder X 16—V«, Gerste eff. hies. u- Wetterauer X 17—18, fremde X 18—19, Hafer eff. hiesiger X 14Vr—00, fremder «X 14—14'/,. — Rüböl eff. ohne Faß hres. tu Parthren von 50 Ctr. X 38. Branntwein eff. ohne Faß X 46.
Frankfurt, 4. Febr. Der heutige Viehmarkt war stark befahren. Angetrieben waren 280 Ochsen, ca. 12 Bullen, ea- 280 Kühe und Rinder ca. 268 Kalber. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Oual. X 65—66, 2. Qual. X 00—00, Kühe und Rinder 1. Qual. .<56—58,2. Qual. X 40—50, Kälber 1. Qual. 60—00, 2. Qua!. X 50—52 per 100 Pfund Schlachtgewicht. _____________________
801 Eine noch neue Nähmaschine, „Singer", ist vcränderungshalber zum Preise von 80 X zu verkaufen.
Wo? sagt die Erped. d. Bl. __
BallhanMiilie
seidene, in allen Farben, sowie die neuesten
Spitzen und Krausen
empfiehlt sehr billig
Julius Schulze,
575 Sonnenstrasse 20.
Eingesandt.
Gießen, 4. Februar.
(U,ft,rn Abend denen 7 Uhr possirte es einem Herrn, daß er in der Sonnen- firafee, roabtftfidnUd) -ms M-m-i-l an S'"üa-nd-r Lacalk'nnlnlb w-lch- durch di- an dt-s-r Stelle b-rrsch-nde Dunk-Ib-It sür hier V-rk-br-nde uneilötzlis Ist, den oN-n-n
welche« die «ng-Nagt-n In eine Geldstrafe und fimmtllche «asten »erurthclld Wenn nun Herrn» auch He gesetzliche @ülttefdt solcher Localreglement« anerkannt Ist, so dleibt dessen ungeachtet der Erlaß .'n.« Gesetze«, welche» da« S-uerlischwesen Im Großherzogthum einheitlich regelt, höchst wünschenSwerth, da e« eine unumstößliche Tbatsache ist, daß z. B- tn einem Kreise ein solches Localreglement besteht und in Folge hiervon daS Feuerlöschwesen tn ollen, auch den kleinsten Gemeinden, sehr gut organisirt ist, besteht im angrenzenden Kreise ein solches Reglement nicht und geht hort Alles hübsch den alten Schlendrian weiter. Beispiele hierfür liegen sehr nahe und wttd gewiß Niemand behaupten wollen, daß ein solcher Zustand ein gesunder genannt werden kann.
Elberfeld, 3- Februar. HeuteAbend gingen die Schwurgerichtsverhandlungen gegen den de« MordeS seiner Ehefrau angeklaaten Ziethen und den der Beihilfe am Morde beschuldigten Wilbelm zu Ende. Die Geschworenen erklärten Ziethen «ür schuldig, Wilhelm für nichtschuldtg, worauf der Gerichtshof Ersteren zum Tode oer- urtheilte, Letzteren freisprach.
Straßburg, 1. Februar. Gestern starb dahier Dr- Siegfried Goldschmidt, ordentlicher Professor deS Sanskrit an der hiesigen Universität n^htehriährigen schweren Leiden. Der Verblichene gehörte der hiesigen Universität ihrer Gründung on und bat sich durch eine meisterhafte Ausgabe deS „Ravanavaha "E Uebersetzung nI5 der erste lebende Kenner deS Prakrit erwiesen. Die Wissenschaft erleidet durch den Hingang dieses Gelehrten einen großen Verlust._______
Allgemeiner
Anzeiger.
Jagdvcrpachtmig.
Montag den 18. Febr. l. I., Morgens IOV2 Uhr, auf dem Rathhaufe zu Watzenborn soll die Jagd von der Feldgemarkung Obersteinberg auf 6 weitere Jahre öffentlich meistbietend verpachtet werden.
Steinberg, den 4. Februar 1884. Großh. Bürgermeisterei Watzenborn- Steinberg.
_____________Heß.__________842
Jagd -Verpachtung. Dienstag, d. 12. Febr. 1884, Nachmittags 2 Uhr,
soll die Allein- und Koppeljagd im Mitgebrauchswald der Gemeinde auf weitere sechs Jahr auf dem hiesigen NathhauS öffentlich verpachtet werden. Die Bedingungen werden im Verpachtungstermin bekannt gemacht, auch können dieselben von Pachtliebhabern nach Belieben auf dem Bürgermeisterbureau vorher eingesehen werden.
TreiS a/L., am 28. Januar 1884. Großh. Bürgermeisterei Treis a/L.
Benner. 682
Jagdverpachtnng.
Samstag den 9. d. M.,
des Mittags von 1 Uhr an, soll auf dem Gemeindehause dahier die mit dem 6. d. M. leihfällig werdende Gemeinde-Jagd der Gemarkung Reiskirchen, enthaltend 2063/i Hectare Wald und 531 % Hectare Feld auf weitere neun Jahre verpachtet werden.
Reiskirchen, am 1. Februar 1884. Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen.
Jünger. 815
Jagdverpachtung.
Freitag den 8. ds MtS.,
des Vormittags um 10 Uhr, soll die Feld- und Waldjagd aus der Gemarkung Rödgen in dem hiesigen Schulsaale auf weitere sechs Jahre öffentlich verpachtet werden.
Rödgen, am 2. Februar 1884.
Großh. Bürgermeisterei Rödgen. 809 Jnde rthal.
I«gi>»rrpachlu»g.
Freitag den 8. Februar l. I.,
Vormittags 11 Uhr, soll die der Gemeinde Albach zustehende Wald- und Feldjagd, 1563 Morgen oder 397 Hektar enthaltend, in zwei Abteilungen auf weitere 6 Jahre auf hiesigem Bürgermeistereibnreau öffentlich meistbietend verpachtet werden.
Die Bedingungen werden in dem Versteigerungstermin bekannt gemacht.
Albach, den 31. Januar 1884. Großh. Bürgermeisterei Albach.
Balser. 75t
Holzverstkigcrung
im Gießener Stadtwald.
Montag den 11. Februar 1884, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwald in dem District Bruderwinter nachverzeichnetes Holz versteigert werden:
A. Brennholz.
Scheith. Prügelh. Stockh Reish.
Rmtr. Rmtr. Rmtr. Wellen
Eichen 7 122 24 820
Nadel — 11 28 3650
B. Bau-, Werk- und Nutzholz. 293 Eichen-Stämme mit 46,66 Fesim.
117 Fichten- „ „ 45,86 „
85 Eichen-Stangen „ 6,51 „
414 Fichten- „ „ 31,36 „
Die Zusammenkunft ist an der Strangswiese.
Gießen, am 5. Februar 1884. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 843 A. Bramm.
Holz-Versteigerung.
Donnerstag den 7. I. M. werden in der Oberförsterei Schiffenberg, Abtheilung Schinderskopf versteigert:
104 Nadelholz - Stämme — 36,61 Cbm., 80 Nadelholz-Derbstangen — 3,64 Cbm., sodann 7 Rm. Eichen-, 210 Rm. Nadelholz-Scheiter, 3 Rm.
Eichen-, 134 Rm. Nadelholz-Knüppel, 600 Eichen-, 3000 Nadelholz-Wellen, 100 Nm. Eichen- und Nadelholz- Stöcke.
Von den Nadelholz-Knüppeln sind
54 Rw. = 3 Meter lang.
Zusammenkunft Vormittags 9 Uhr an dem Günthersgrab.
Gießen, am 1. Februar 1884.
Großh. Oberförsterei Schisfenberg.
Georgi. 758
Lieferung von
1200000 Stck.
Rciserrvellen.
Termin:
Donnerstag d. 21. Febr. er., Vormittags 11 Uhr.
Bedingungen werden kostenfrei abgegeben.
Hannover, den 28. Januar 1884.
Königl. Eisenbahn-Materialien- 752 Bureau.__
Samstag den 1. IHärj,
Nachmittags 2 Uhr , .
soll auf dahiesigem Qrtsgericht die Hot- raithe des Herrn Bernhard Dofflern
Flur 1/981 144 Meter Hofraithe in der Wallthorftraßc
freiwillig unter sehr günstigen Zahlungsbedingungen versteigert werden.
Gießen, den 5. Februar 1884.
Müller, 85t Ortsgerichtsmann.
Holz -Versteigerung
in dem
Hattenrödrr Gkmrindkwald.
Freitag den 8. Februar, von Vormittags 9% Uhr an, sollen versteigert werden:
l. Bau- und Schnittholz.
63 Fichten-Stämme, von 16—34 Ctm. Durchm., bis zu 17 Mtr. Länge,
140 Fichten-Stangen, von 10—13 Ctm. Durchm., bis zu 16 Mtr. Länge, zu Sparren und Gerüst- stangen geeignet.
II. Brennholz.
24 Rm. Buchen-Scheitholz,
161 „ Buchen-, Eichen- u. Nadel- Knüppel,
7350 Wellen Buchen-, Eichen- und Nadel-Neisholz,
128 Nm. Stockholz.
Der Anfang geschieht beim Wegweiser nach Albach am Buchenberg.
Hattenrod, am 31. Januar 1884. Großh. Bürgermeisterei Hattenrod.
Mengel. 746
Mittwoch d. 6. Februar d. A,
Vormittags 10 Uhr sollen in der Flet t'schcn Hofraithe dahier eine große Partie Eisen-, Messing- und Stahuvaaren, sowie
Nachmittags 2 Uhr, ein Nachttischchen, 2 Nähmaschinen, 1 Uhr. 4 Klciderschränke, 3 Eommoden, 1 Schränkchen, 2 Sophas und sonstige Mobilien
meistbietend versteigert werden.
Gießen am 4. Februar 1884.
Geißler, 824 Gerichtsvollzieher.
Keikgeöoterres.
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Emil Harms, Grünbergerstraße.
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