erfreuen würde.
Mehrere freunde des ZjthersvielS.
«»Mi»
Eingesandt.
Gießen, 4. November.
Das am Sonntag Abend vom Zither-Verein „AlpenröSchen" v^aMaltete Concert auf dem Lenzffchen Felsenkeller nahm nach B.urth-ilung mehrerer Musikkenver «tn-n «»M'nd-N SBerlauttfi ungtl6dlten Beifall. Gerannter Verein legte wiederum ein glänzendes Zrugn.ß seiner Leistungsfähigkeit ob und war daher der Besuch auch ein außerordentlich zahlreicher. .
ES wäre zu wünschen, wenn uns der Verein öfters mit einem derartigen Concert
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Gießen, 4. November. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag den 6. November 1884, Nachmittags 4 Uhr.
1. Uebertragung der städtischen Armenpraxis an das akademische HoSpital.
2. Neubau von Kliniken. ____________
Oeffentliche Sitzung des ProvinzialausschuffeS der Provinz Ober- tzefle« vom 14. Oetober 1884. (Fortfitzung.)
Stn Sachen betreffend das Ansinnen deS Großh. KreisamteS Schotten an die Gemeinde Wohnfeld wegen Erbauung eines Schulhauses hatte der Kretsauöschutz deS Kreises Schotten unterm 17. September 1883 dahta «tannt, @runb be8 Hrt. 48 II 2 d-s G-!-tz.s über ble 'nn-r-V-»
waltung der Kreise und Provinzen vom 16. Sunt 1874 von Großh. Kretsamte Schotten an die Gemeinde Wohnfeld gestellt« Ansinnen, alsbald ein neues SLulhauS mit Lehrerwohnung und Oecovomiegebaude, in dem Umfang, als ein solches zur Haltung einer Kuh erforderlich ist, zu erbauen und hierfür eine Summe von höchstens zwolftausevd Mark durch Kapitalaufnahme aufzubringen, gerechtfertigt sei und demnach die Gemeinde zur Beschaffung der Mittel nach Antrag verurthrtlt werde.
im 1. Stock d-n Schutsaal unb eine Holzkammer, sowie tm 2. Stock eine Stube mit Holzverschlag^zur Abgrenzung einer Kammer und einer Küche. Das Gebäude ist in reparaturbedürftigem Zustand. An das Gebäude ist ein baufälliger, unbenutzter, einsitziger Schulabtrttt aus Brettern angelehnt. Andere Nebengebäude sind nicht vorhandcn. m
Der Schulsaal ist 5,7 m lang, 5,42 m breit und 2,05 m hoch. Derselbe .st durch 7 Fensterchen erleuchtet, von welchen die vier größeren 0,9 m tm Geviert messen. Der Balkendurchzug tm Schulfaal, welcher über dem Gange zwischen be.den Bankreihen herläuft, macht es einem einigermaßen groß gewachsenen Manne nicht möglich, sich unter demselben gerade zu stellen oder aufrecht herzugeher.
Die Zahl der Schulkinder in Wohnfeld streift seit Jahren an die 60, und müssen also wenigstens 50 Kinder immer zu gleicher Zett unterricht^ werden.
Eine Lehrerwohuung tst also in Wohnfeld überhaupt nicht vorhanden und wohnt der dermaltge Lehrer von jeher in seinem etgemn Hause, wofür ihm die Gemeinde am 26. Dclober.,1876 eine Mtetheutschädigung von jährlich 30 Gulden zu-
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HarrdeS rend
Gießen, den 4. November. Aus dem heutigen Markt kostete: Butter per Pmnd X 0.95—1( 0, Hühnereier pr. Stück 7—8 Käse St. 4—8 Käsematte Erbsen pr. Liter 20 -9?, Linsen 21 H, Tauben per Paar 0,50—0,70 Hühner per Stück «X 0.90—1.20, Hahnen pr. Stück X 0.60-0.90, Enten per Stück1-30—1.60, Gänse per Pfund 40-55 Welsche X 0.00-0.00, Ochsenflersch per Pfund 68-70 Kuh- und Rindfleisch 56-60 Schweinefleisch 54-60, Hammelflench
60 -70 Kalbfleisch 56-60 4, Kartoffeln per 1.00 Kilo X 3-00-4.4(), Milch per
Liier 12—16 L, Zwiebeln per Ctr. JL 4.00-0.00, Weißkraut pr Stuck 3-6
Frankfurt, 3. November. Der heutige Diehmarkt war stark befahren. Angetrieben waren 377 Ochsen, ca. 22 Bullen, ca. 330 Kühe und Rinder, ca. o20 Kalber Die Preise fteüten sich: Ochsen 1. Qual. X 68—70, 2. Qual. ^-760, .Kühe un Rinder I.Qual. X 58-60, 2. Qual. X 45—52, Kälber 1. Qual. 67—70, 2. Qual. X 58—60 per 100 Pfund Schlachtgewicht.
0 0 Sollte aber auch die Gemeinde Wohnfeld an Zinsen oder an Zinsen und Amortisationsrente jährlich 500 X mehr als bisher aufzubringen genothigt fem, so wird dies bei einem Grsammtcommunalsteuerkapttal von 3641,8 Gulden einen Mehr- auSschlaa von 13,729 H zu deren dermaligem Ausschlag von 65,901 Hervorrufen, womit immer noch nicht der Ausschlag der klimatisch schlechter gelegenen uud weniger Wohlstand ausweisevden Gemeinde Helpershain erreicht sem würde.
V Gegen diese Entscheidung verfolgte die Gemeinde den Recurs an den Provinzial- ousschuß. Sie erkannte hierbei das Bkdürfniß der Erbauung eine« n.um SchulhauseS ausdrücklich an und beantragte nur mit Rücksicht auf ihre gedrückte finanzielle Lage die Verschiebung der''Ausführung um einige Jahre.
4n der öffentlichen Verhandlung vor dem Prooinzialausschusse war als Vertreter der Gemeinde der Großh. Bürgermeister Hofmann erschienen. Der Vorsitzende erstattete Referat auß den Acten und erthcilte hierauf dem Provinztal ingenieur Gnauth da« Wort, um über daS Ergebniß eines eingenommenen Augenscheines zu berichten; derselbe bestätigte in allem Wesentlichen die Ausführungen deS KretSauSschusseS. Nachdem der Vertreter der Gemeinde die Ausführung der Recurtzrechtfertigung nochmals hervorgehoben hatte, entschied der Provinzialausschuß in Erwägung,
daß nack der in Betreff der Erbauung etneS Schulhauses zu Queck erlassenen Entscheidung Großh- V-rwaltungsgerichtsbofS vom 20. April 1881 die Verwaltungs- g-rtchte zur Entscheidung der Fragen in Betreff der Nothwendigkett und Zweckmäßigkeit etneS Schulbaues kompetent erscheinen;
daß dst Gemeinde .Wobnfeld die Nothwmdigkeii und Zweckmäßigkeit deS ihr anaesonnmen Schulbaues nicht bestreitet, wohl aber behaupter, datz ihre bedrängte finanzielle Lage die alsbaldige Ausführung deS Baues nicht 8ulaf)e;
n 3 daß nach dem oben allegtrten Urthetle Großh. Verwaltungsgerichtshofes r.rcht die Verwaltungsbehörden, sondern die Verwaltungsgerichte zur Entscheidung der Frage commtent sind, ob einer Gemeinde die Ausführung eines als nothwendtg anerkannten Sckulbaucs mit Rücksicht auf deren finanzielle Lage zugemuthet werden kann,
daß in dem vorliegenden Falle ein Zweifel darüber nicht obwalten kann; daß die Uebernahme der gesammten Baukosten tm Betrage von 12000 X die Gemeinde allzu schwer belasten würd^ücksi^ bedrängte Lage der Gemeinde die Leistung eines anskbnlicken StaatSzuschusseS wohl in Aussicht genommen wnden darf;
daß die Leistung eines Beitrages von 3000 X aus Staatsmitteln die Gemeinde so sehr etletchtern würde, datz derselben in diesem Falle die sofortige Ausführung des Bau- w:sen8 wohl zugemuthet werden kann,
ba91”’ Katz bi- G-m-Inb- Wohaielb mir in dem Fall- jur oiebalbigrn SIuS= fübruna be8 ihr von Großh. Kr-isamt Schoit-n angeionnentn Sckuibau-S v-ivfllchi-t sein fotl, wenn ibr ein Staat«,uschuß von wenigstens 3000^L verwilligt wirb, baß ft- bi- Kosten bt6 V-ri°hr-nS I“ tragen unb in bi- Provinziqlkasse einen Ave, sionalbetrag von 5 X zu zahlen bot.
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wo 24stünblg- Quarantäne für ble zu Schiff Äomtnenben angcorbnet «st. Aus Palm, voenf 1 Choi-rafall^m-Ib^^ ^h-m,Wchs. Ztg.» th-ilt mit, daß auf bet Sech" „Victor" bei Kastrop in Folge einer Explosion ichlagender Wetter bei der heutigen Frühschicht 2 Personen gelobtet, 6 schwer und 7 leichter ver- mundet wurden. Der Betrieb erlitt keine Störung. _ r.
Kopenhagen, 3. November. Der englische Geschäftsträger Goslmg überreichte heute dem Könige in einer Privat-Audienz eine Adresse, in welcher die britischen Mitglieder des in Kopenhagen stattgehabten internationalen Aerzte- Congreffes ihre Theilnahme über den Brand des Schlosses Chnstransborg aussprech.n^^r ^eute ^ine Sitzungen wieder ausgenommen.
Das vorgelegte Budget zeigt eine Erhöhung des Staats-Vermögens von 2,412,000 Kronen. c m .
Daris, 3. November. Im Gegensatz zu den Bchauptungen portugle- sischer Blätter glaubt der „Temps" zu wissen, daß die französische Negierung auf der Confermz die Ansprüche Portugals bezüglich des Congo-Gebretes mcht unterstützen werde, weil diese Ansprüche der Freiheit des Congo-Gebletes zuwider- liesen und vom Gesichtspunkte des Rechts unb der Interessen des sranzosifchen Handels aus unannehmbar seien.
, 3. November. Die „Times erfährt, der Khedrve habe am Samstag der Königin und dem Prinzen von Wales telegraphisch die ihm zuge. gangene Nachricht mitgetheilt, daß Khartum gefallen und daß ^neral Gordon vom Mahdi gefangen genommen worden sei. Aus telegraphrsches Ersuchen habe der Khedwe am Sonntag früh diese ihm zugegangene Nachrrcht nochmals wtederholt.^^^ ^buter'schen" Meldung wäre General Wolseley vor Sonnenuntergang in Dongola eingetroffen und vom Mudir und dessen Generalstab feierlich empfangen worden. Die eingeborenen Truppen btlbelen biß Dtudirreh
— Oberhaus. Granmlle bezeichnet die Nachricht, daß der Khedive an die Königin und den Prinzen von Wales den Fall Khartums telegraphrrt, für absolut unbegründet. Auch Baring schenkt den umlaufenden Gerüchten feinen ©tanbeiL $ November. Ein Telegramm des „Neuter'schen Bureaus" aus Dongola von heute sagt: Der Mahdi hat seine Streitkräfte um Khartum rusammengezogen und General Gordon auf's Neue zur Ergeoung aufgefordert. Zwei von den englischen Behörden neuerdings nach Khartum abgesenoete Bö en sollen vom Mahdi sestgcnommen worden sein. Eine große Anzahl von Aufständischen befindet sich in Berber, ebenso sind die Brunnen am dem Kara- wanenwege zwischen Debbeh und Khartum von Ausftändischen besetzt.
Nach feinem Flachenraum bezw. bei einer Anforderung von 0,8 qm für jeden Schüler würde der Saal für 38 Kinder ausretchen; nach dem Gefammtluftraum bezw. bet einer Anforderung von 3 cbm für den Schüler würden aber deren nur 21 darin Platz finden. Aber auch diese Berechnung kann nur eine arithmetische genannt werden, da das Local nach Höhe und Beleuchtung zu einem Schulsaal überhaupt ^u^ch^les"wurde auch von drr zuständigen Behörde, der Großh- Kreisschulcommission Schotten, durch Beschluß vom 26. April 1876 und wiederholt unterm 27. November desselben Jahres anerkannt, wobei letzter Beschluß das SchulhauS „in irder Weise als unzureichend und verwerflich^ bezeichnet.
Die wichtigste, auf den sittlichen Standpunkt und die persönliche Zufriedenheit der Einwohner einflußreichste G^meindeanstalt ist aber die Schule. Sowohl um daS Lehrziel zu erreichen, als auch um die Kinder vor Schädigung der Gesundheit zu bewahren, ist die Stellung eines geeigneten Schullocals unabweisbare Pflicht der
Sofern die Gemeinde in schlechten Vermögensverhältnissen steht, ist ihr die UnterWtzuna deS Staates »ugefichert, wie denn auch schon laut Verfügung Großh. MlnisterüunS deS Innern und der Justiz vom 20. April 1880 für Wohnfeld ein Beitrag von 2000 X bezw- etwa ein Viertel der damals berechneten Kosten in Aussicht genommen war.
Theater.
—d. Gießen, 4. November.
Die GefangSpoffe „In dulci jubilo“ oder „Auf eignen Füßen- wurde ge^^^^e^Rollet des Rotbelmann — früher Herr Haupt — wurde diesmal durch Herrn Halm mit Geschick und Humor durchgesührt. Besonderes Lob verdient Herr Hendlich, der an dem einen Abend nicht weniger altz drei Rollen zu spi-len hatte tJustizrath, Hauswirth und Künstler); er verstand es. jede dieser drei Figuren in feiner ^ndividualisirung wiederzugeben. Wie bei der ersten Aufführung, so brachte auch gestern Fräulein Baruow die Verzweiflung der von ihrem Verlobten schnöde verlassenen alten Jungfer zu köstlicher Wirkung und errang reichen Beifall. Herr Humbert spielte den Küster Glattbein recht anerkennenSwerth. Wiederholt zu nennen sind natürlich Fräulein Sommer und Herr Voigt, die besonders nach dem parodistischen Duett im 2. Aufzug mehrmals gerufen wurden; auch die witzigen Couplets des Herrn Voigt wurden lebhaft applaudirt.
Nächsten Mittwoch gelangt das höchst amüsante Lustspiel „Schwabenstreich zur Aufführung.
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— Der Senat der Univelsitüt Göttingen hatte mit^Rücksichti au die naheu Beziehungen des Landes Braunschweigs zur Georgia Auausta, welcher der ver^w^t Herroa einst selbst angehört bat und welche tm Genüsse reiche, ^aunschweiglscher Stiftungen sich befindet, eine Deputation zur Betsrtzungtzfeier nach
aeotbnet. Es b-ldeten diese Deputation der geheime Justizrath 0r von Bar und P.o- e,tfor Dr. W- Müllen. Außerdem schloß sich diesen eine D putation der aus Broun, schweig gebürtigen Studirenden an, welche einen prachtvollen Kranz, geschmückt mit den Braunschweiger LandeLfarben, überbringen sollte. _ .,
__ Der ordentliche Professor Dr. Ludtmar Hermann in.Zürich ist zum ordentlichen Professor in der medicinischen Fakultät der Umversiiat Königsberg ernannt worden. ________ _ ....... ..
7290 Fahrhund kaaien-^täheres in' Lche-i Amerika Peii-K gmntirt reinfdjmea 6Z 4 gebrannt pr. eHfiehli als kolossal 7298__T.
Zu orffaafw-. 1 M Zohaunes S M 51 X, unb 1 Nvm" von Jak im Einkauf 52 X meingebunden, noc verden billig abgegt fragen in der Exp.
fülftni NeuegeMteM
Met - Linsen »obnen, sehr S* rs
Wenn nun her G-m-tnb-r-fth von W-hnf-ld wohl bi- Unjur-lch-nh-It dl? Schul- locals anerkannt, aber immer wieder in der Hoffnung auf bessere Zeiten um Frist in Erfüllung seiner Baupfl'cht anhält, so kann einem solchen iAmucherl.n^we"er Folge gegeben werden, nachdem der Ortsvorstand die Behörden seit acht J°b^n wtt derartigen Klagen und immer wirder veränderten Bauprojecten lediglich zur -3e"sewinnvng hinhält und nachdem auch die Angabe jrdeS thaisächlichen Momentes, wie Aufhoren einer Tilgungsrente rc., fehlt, wodurch die Finanzverhältnisie der Ortseinwohner tu önfuntt sich besser gestalten sollten. , _ . ,
WaS nun die Höhe der von Großh. Kretsamt ongesonnenen daufumme anlayf, so hat der KretSausschuß durch eine Commission sich überzeugt, daß das Project, das SchulhauS des gegenwärtigen Lehrers zu kaufen und zu einem Schulhause umzudauen, ein durchaus verfehltes war, was ja auch der Gemeinderath in seinem Beschlüße vom 5. Mai 1879 anerkannt hat. Ebensowenig kann eine Ersparniß erzielt^werden, wenn ein neuer Schulsaal neben daS dermaltge SchulhauS gestellt und dieses durchaus mangelhafte Gebäude zu einer Lehrrrwohnung umgebaut werden sollte. Noch weniger wird es sich empfehlen, lediglich einen neuen Saal zu erbauen und demnächst die Hof- raithe dcS Lehrers Gundermann als Schullehrerwohnung anzukaufen. Es empfiehlt sich vielmehr einzig ein Neubau, und wird der für ein gleiches Sauprorct in Grotz- Eichen ausgearbeitete Voranschlag jedenfalls auch für Mohnfeld als ausreichend <ra<^tt2Benn Großh. KreiSamt für Ankauf eines Bauplatzes nichts vorsah, so erscheint dies durch den Umstand gerechtfertigt, daß die Gemeinde am OrtSauSgang nach dem PeterSbaiu:r Hof einen geeigneten Bauplatz in Eigenthum besitzt.
ftür die Möglichkeit der baldigen Acgmfition eines zum Umbau in ein Schul- Haus geeigneten Bauernhauses wußte der Vertreter der Gemeinde keine Anhaltspunkte zu geben, erkannte vielmehr an, rote selten in der Gemeinde Wohnfeld Hofraithen zur Veräußttnng g Wohnfeld die ganze Summe von 12000 X aus eignen Mitteln aufbringen müßte, ist nach der von Großh. Regierung bereit« früher zugesicherten und nur durch die V-rzögcrungspolitik der Gemeinde verscherzten Unterstützung nicht anzunehmm. Ebenso hat daS vorhandene SchulhauS einen Werrh von etwa 600 X Die Erbauung deS neuen Schulhauses auf der Baustelle des alten mit Rücksicht auf den in der Nähe befindlichen Ziehbrunnen kann aber insofern nicht als nothwendtg anerkannt werden, als dieser Ziehbrunnen für Kinder schwer zu-


