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an das Ministerium des Innern und der Justiz gerichteten Eingabe jene Erbauung oirett angeregt hat- ES wird dabet namentlich auf eine Berathung von Delegtrten der Stadtverordnelen-Versammlung und der Handelskammer verwiesen, in welcher die Er; klärung zum Beschluß erhoben wurde, daß die Erbauung einer stehenden Brücke über den Rhein dahier eine wesentliche Vorbedingung für eine sachgemäße und endgültige Lösung der beiden für WormS fo wichtigen schwebenden Fragen der Erwetterung der hiesigen Hasenanlaaen und der Verminderung der UeberschwemmungSgesahr sei.

Berlin. [3tn Reichstags-Eröffnung j Kommenden Donnerstag tritt bekannt­lich der Reichstag zu seiner letzten Session in der gegenwärtigen Legislaturperiode zu­sammen. Die Session verspricht, sich nach wehr als einer Richtung hm zu einer bedeutungsvollen Zu gestalten und eine Ueberstcht der wichtigsten parlamentarischen Arbeiten, welche sie bringen wird soweit dies eben nach den parlamentarischen Dis­positionen der RetchSregierung bekannt ist dürfte daher am Platze fein.

Den Kernpunkt der Berathungen wird die soctalpolttische Gesetzgebung bilden, welche ihren wetteren Ausbau zunächst durch das neue Unfallversicherungsgesetz erhalten soll, daS zugleich die bei Weitem hervorragendste Vorlage der S<ssion repräsen­tier. Dieselbe geht dem Reichstag in durchaus verbesserter Gestalt, im Vergleich mit ihren beiden Vorgängerinnen, zu, und da sowohl der preußische Volkswtrthschaftsraih als auch der Bundesrath im Großen und Ganzen ihre Zustimmung zu dem jetzigen Entwürfe gegeben haben, so darf man wohl dasselbe auch vo« der Mehrheit deS Reichs­tags erwarten. Hat doch die Presse aller Parteien die bekanntenGrundzüge" deS UnfallverstcherungSgesetzeS einer im Allgemeinen wohlwollenden Beurlheilung unterzogen und so darf man hieraus schließen, daß es diesmal den Parteien Ernst ist mit dem Wunsche, dieses so überaus wichtige Gesetz endlich einmal unter Dach und Fach -u dringen.

In daS Gebiet der focialpolitischen Gesetzgebung gehört auch die Novelle zum Gesetz über die eingeschriebenen Hüls skassen. Dieselbe umsaßt 13 Artikel, welche verschiedene Bestimmungen des HülsSkossengesetzes theils aufheben, theils ad- änbern, in Consequenz des vom vorigen Reichstage angenommen'n Krankenkossengesetzes; daß die Novelle sich gegen die freien Kassen richte, wird osfictöserseits entschieden in Abrede gestellt. Einen wichtigen Beraihungsgegenstand wird der zu erwartende Regierungsantrag aus Verlängerung des Socialistengesetzes bilden. Das­selbe läuft im Herbst dieses Jahres ab und der ReichSregierung liegt begreiflicher Weise sehr daran, noch vor den Neuwahlen zum Reichstage der socialdemokratischen Agitation durch die Verlängerung des Socialistengesetzes möglichst einen Riegel vorzuschieben. Die schwankende Haltung des den Ausschlag gebenden Centrums läßt eS aber noch ungewiß erscheinen, ob der Reichstag dem Regierungsantrag, obwohl derselbe nur zur fortgesetzten Bekämpfung staatsgesährlicher Tendenzen geschieht, zustimmen wird. Verschiedene Mängel, die sich bei dem Actiengesetz herauSgestellt haben, lassen die Einbringung einer Novelle hierzu als notbwendig erscheinen und wird der Reichstag bet seinem Zusammentritte bereits eine entsprechende Vorlage vorfinden. Unter den in der vorigen RetchStagssession gescheiterten Vorlagen befinden sich auch die Ent­würfe zu einem PensionS- und Relictengesetz für Mtlitärpersonen; da sich nun eine Regelung dieser Verhältnisse immer dringender herausstcllt, so werden beide Entwürfe dem Reichstage in veränderter, resp. verbesserter Form wiederzugehen. Ferner wird die revtbtrte Elbschisfsahrtsacte, welche im März 1880 mit Oesterreich vereinbart wurde, dem Reichstag abermals zugehen. Dieselbe stieß vor vier Jahren in Folge ihres Zusammenhanges mit der Hamburger Zollanschlußsroge auf solche Schwierigkeiten, daß sie damals an die zuständige Commission des Reichstags zurück- ging; jetzt, nachdem inzwischen die Hamburger Zollanschlußfrage erledigt ist, wird die revtdirte Elbschifffahrlsacte größeren Schwierigkeiten wohl nicht uuhr begegnen. Endlich ist noch ein Nachtrag zum Marineetat ang<kündigt und bandelt es sich hierbei dem Vernehmen nach um nothwendige Ausgaben für Torprdozwecke; ein eigent­licher Etat ist indessen nicht zu berathen, da bekanntltck bereits dec vorige Reichstag Vas Budget pro 1884/85 behandelt und angenommen hat. Neben diesen Vorlagen nennt man noch eine ganze Reihe anderer Gesetzentwürfe', welche dm Reichstag tn dieser Session beschäftigen sollen, tnbeffen sind hierüber erst nähere Informationen abzuwarten und werden übrigens die genannten Vorlagen schon einen g'oßen Theil der Zett des Parlaments in Anspruch nehmen.

England.

London, 2. März. Die Depesche des Generals Graham, in welcher dieser die Uebergabe von Tokar anzeigt, meldet ferner, die egyptische Garnison von Tokar hatte sich am 16. Februar den Aufständischen ergeben. Die Ein­wohner wurden von den Aufständischen hart bedrückt und begrüßten die Ankunft der englischen Truppen mit großer Freude, die in der Stadt befindlichen In­surgenten zogen sich in die Berge zurück.

Telegraphische Depesche«.

WolF'S telegr. Eorrespondenz-Brrrea«.

Berlin, 3. März. In dem Abgeordnetenhause wurde heute bei der dritten Lesung des Etats der Antrag Rickert, betr. die Trennung des Remune- rationsfonds von dem Unterstützungsfonds 2c., nachdem sich der Unterstaats- secretär Meinecke und der Minister Maybach gegen denselben erklärt hatten, mit großer Majorität an die Budget-Commission überwiesen. Gegenüber dem Anträge Löwe-Windthorst, die Aufhebung sämmtlicher Lotterien zu veranlassen, beantragte der Abg. v. Minnigerode, die Regierung aufzufordern, den Erlaß eines Reichsgesetzes wegen einheitlicher Regelung der einzelnen Landes-Lotterien anzustreben. Der Antrag Minnigerode, welchen auch der Regierungs-Commifsar für annehmbar erklärte, wurde angenommen. Der Abg. Wierzbinski brachte Klagen über das Verhalten der Gerichte und der Staatsanwaltschaft gegenüber der polnischen Presse in der Provinz Posen vor, welche der Justizminister jedoch als unbegründet zurückwies. Bis einschließlich den Justizetat wurde Alles nach den Beschlüssen der zweiten Lesung genehmigt.

Berlin, 3. März. Die Gerüchte einer zu erwartenden anderweitigen Zusammen­setzung des Reichstags-Präsidiums werden in parlamentarischen Kreisen als unbegründet bezeichnet. Die Verlängerung des Socialistengesetzes wird dem Vernehmen nach auf zwei Jahre beantragt werden.

Bezüglich der Absicht, die Rücksendung der Lasker-Adresse im Reichstag zum Gegenstand eines Antrags zu machen, sagt dieNordd. Allg. Zig/': Schon die Stellung eines solchen Antrags würbe eine Niederträchtigkeit (!) fein. Jeder ehrlich denkende Deutsche werde die Absicht, die Autorität der Negierung in deu Augen des Auslandes zu erschüttern, herausfühlen, die Antragsteller würden sich ein unauslösch­liches Brandmal anheften und mit jenen englischen Parlamentariern auf einer Stufe stehen, die sich für die Förderung französischer Interessen von Ludwig XIV. bezahlen ließen, wenn dieselben auch kein Geld von Amerika erhielten, was die A. Z." aus Respect vor dem--Repräsentantenhaus in Washington nicht behaupten will; fänden

sie doch ihre Bezahlung in der vermeintlichen Förderung ihrer kleinlichen Fraktions- Interessen. Vom juristischen Standpunkt aus würde sich ein solcher Versuch als Ver­letzung des bestehenden Derfassungsreckts quäl sictren. Die auswärtigen Beziehungen unb die Vertretung des Reichs seien Vorrechte des Kaisers, dne directe Korrespondenz des Reichstags mit einem auswärtigen Parlamente wäre einfach ein Verfassungsbruch. Es könne kein Zweifel bestehen, daß die Regierung solchen Uebergriff auf dem ver­fassungsmäßigen Gebiet der Monarchie sehr ernste Folge grben würben.

Koblenz, 3. März. Die Leiche des im Januar verschwundenen Polizei- Präsidenten a. D., Geiger, ist, wie dieKobl. Ztg." meldet, am letzten Samstag bei Rheinbrohl im Rhein aufgefunden. Da alle Werthfachen bei der Leiche vorhanden waren, fo. dürfte ein Unglücksfall vorliegen.

London, 3. März. Jm Obcrhause ei klärte der Staatssecretär des Auswärtigen, Lord Granville, auf eine Auflage Salisbury'S, daS Gerücht, etz sei Befehl zum so­fortigen Rückzug der englischen Truppen von der Küste des Rothen Meeres gegeben worben, für vollkommen unbegründet. (Beifall.)

London, 3. März. Unterhaus. Fitzmaurice erklärt, Tajurrah sei außerhalb des Rothen Meeres, aber einer der Häfen, deren Schutz England gegenwärtig übers

nommen habe. Hebet die Ansprüche Frankreichs auf Obok sei eS jetzt nicht wünschen- werth, sich auszusprechen. Es seien keine britischen Truppen nach Kharlmn-beordert, noch nach dort unterwegs. Harcourt wünscht strenge Weisungen betreffs der Maß­regeln gegen dis vom AuSlande entsandten DynamitemiffSre zu geben, hält cs aber nicht für rathsam, Details anzugeben. Sollte die Regierung außerordentlicher Gewalten bedürfen, würde sie nicht zögern, sie vom Parlamente zu verlangen. (Beifall.) Hartington verliest die Graham am 23 Februar gegebenen Instructionen. Ohne Krieg gegen Die Araber führen zu wollen, müsse er jede Streitkraft, die Suakim bedrohe, zerstreuen. Graham müsse für die Sicherheit der in Tokar geretteten Egypflr und die Sicherheit Suakim's sorgen, das von bedeutenden Streitkräften bedroht sei. 350 Mann egyptischer Truppen seien in Tokar gefunden, ebensoviel Frauen und Linder. Es sei eine Brigade egyptischer Truppen nach Assuam gesandt und einige britische Truppen sollen nach einem beunruhiglnden Berichte von Gordon empfangen sein, der nach Khartum ru gehen und vorläufig dort zu verbleiben gedenke. Nach Assuam marschtrende Truppen sollten auf Wunsch Gordon's nicht dahin gehen. Lawson beantragt die Vertagung des Hauses. Um die Aufmerksamkeit von der Sudanfrage abzulenken, protestirt er gegen den Krieg. Northcote verlangt klare Darlegung der Politik. Gladstone und Harrington vertheidtgen die Regierungspolitik. Schließlich wurde Lawson's Antrag mit 150 gegen 103 Stimmen verworfen. Die Conservatioen stimmten in der Minorität.

Oberhaus. Granville erklärt bezüglich deS Besuchs Gladstone's in Kopen­hagen, daß bet der Ferienreise kein Wort von Politik zwischen dem russischen Kaiser und Gladstone gewechselt worden sei.

Lokale».

Gießen, 4. März. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag den Ü. März 1884, Nachmittags 4 Uhr.

1 Gcmeinbevoranschlug für das EtatSjahc 1884/85.

2 Voranschlag der städtischen Volksschulen für das Etatjahr 1884/85.

3. Anschaffung von Sptelgeräthen für die städtischen Volksschulen.

4. Uebe, sicht über die wirklichen Einnahmen und Ausgaben der Realschule im Etattzsahr 1882/83.

5. Die Quellwafferleitung betr.

6 Die Verwerthung von Etchen-Stammholz auf dem SubmisstonSweg.

7. Gesuch wegen Ueberlassung der Turnhalle.

8. Gesuch des Vorstands der Pfennigsparkaffe um Ueberlassung eines L-calS in dem Schulhause tn der Schulftraße.

9. Reinigung des Chausseegrabens links der Frankfurterstraße.

10. Anlegung von Feldwegen u. f. w. im Neustädter Feld.

11. Die Anlegung des Ludwigsplatzes.

12. Den Viehmarktplatz betr.

13. Veräußerung Der Hollergaffe.

14. Die Thorhguser am Wallthor betr.

15. Die Hundefuhrwerke betr.

16 Gesuch des Ludwig Christoph Rübsamen dahier um Ueberlafiung eines Kieslaaerplatzes.

17. Gesuch des Wilhelm Rudolph dahier um Bauerlaubniß.

18. Gesuch des Heinrich Schaffstädt dahier um Bauerlaubniß.

19. Kostendccreturen.

Gießen, 3. März. (Theater.) Die Wiederholung desBettelftudenten" mit Herrn Gr-oen als Gast fand wieder ein zahlreiches Auditorium. Die Wiedergabe des Werkes selbst ließ indessen viel zu wünschen übrig. Namentlich waren GesangS- körper unb Orchester nicht immer in Übereinstimmung.

Vermischte».

Marburg. 3. März. Heute Morgen traf die Nachricht hierein, daß vergangene Nacht im Dorfe Nordeck lKr. Marburg) S. W olf und Frau ermordet wurden. Die Wölfischen Eheleute waren gebrechliche alte, jedoch wohlhabende JSraeliten. Wie wir hören, hat sich der Erste Staatsanwalt, Herr Bertram, bereits heute Vormittag nach Nordeck begeben.

Eingesandt.

Am Sonntag Nachmittag wurde Die theaterliebende Jugend unserer Stadt durch eine neue Gabe erfreut. Zur Aufführung gelangteDer Binsenmichel" von Görner, eine Kinderkomödie, über die der ganze Reiz der deutschen Märchenwelt gegossen ist, eine Speise, so recht geschaffen für den Gaumen unserer jungen Welt, wie ja Görner überhaupt es versteht, solche recht schmackhaft und wohlthuend zuzurichten- Die Mit­wirkenden, Fräulein Desmont (Frau Velten), Herr Ebel (Habermus) und Herr Sauermann (Stöckel), ihaten jeder an feinem Platze ihre Schuldigkeit. Bon den mitspielenden Kleinen müssen wir ganz besonders der kleinen Emma Hofmann, der talentvollen Tochter unseres Casstrers und SecretärS, Erwähnung thun. Die jugend­liche Künstlerin spielt mit einem natürlichen Feuer, einer Wärme in der Sprache, einer naiven Lebendigkeit in der Geberde, daß man ihre Jugend vergißt und ihr auS vollstem Herzen Beifall zollt. Das Stück war von Herrn Hofmann mit großem Fleiß und Geschick cffectvoll in Scene gesetzt, so daß viele unserer Kleinen ihm und den Mit­wirkenden ein paar höchst genußreiche Stunden zu verdanken haben. Die Musik von Herrn Capellmeister Searle fügte sich recht gefällig dem Ganzen ein. Der Besuch ließ nichts zu wünschen übrig und wurde von der kleinen Welt Beifall im reichlichsten Maße gespendet.

Schiffs Nachrichten.

Bremen, 3. März. [$er transatlantischen Telegraph.^ Der Postdampfer Hohenstaufen, Capt. H. Winter, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 13. Februar von Bremen abgegangen war, ist am 1. März wohlbehalten in Balttmore anaekommen.

Handel und Derkehr.

4 4* März. Auf dem heufigenMarkt kostete: Butter per Pfund

JL 1.05-0.00, Hühnereier pr. Stück 500 Enteneier per Stück 60 X Gänse- eter per Stck. 11-00 Käse Stck. 59 Käsematte 3 H, Erbsen per Liter 20 L, Lmsen 32 Tauben per Paar 901,10 Hühner per Stück 1.001.30, Hahnen per Stück JL 1.001.70, Enten per Stück JL 2.002.80, Ochsenfleisch per Pfund b600 Kuh- und Rindfleisch 4856 Kalbfleisch 4550 Schweinefleisch o860 H, Hammelfleiich 6070 Kartoffeln per 100 Kilo JL 3.004.00, Milch per Liter 1318 H, Gänse per Psd. <4 4250, Zwiebeln per Ctr. JL 1200, Weiß­kraut per Hundert 00.

3- März. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger und Wetterauer m 20, frember191Roggen eff. hies. I6V4-V2, fremder.^ 16--/., Gerste est. fjief. u- Wetterauer 1718, fremde «X 1819, Hafer eff. hiesiger ka fremder 14V815. Rüböl eff. ohne Faß hies. in Parthien von

50 Ctr. v*L 38. Branntwein eff. ohne Faß JL 43.

. Franks u r t,3. März. Der heutige Viehmarkt war stark befahren. Ange- tnebm waren 350 Ochsen, ca. 12 Bullen, ca. 300 .Kühe und Rinder, ca. 256 Kälber. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. .AL 6668, 2. Qual. JL 5860, Kühe und Rmder 1. Qual 57-58, 2. Qual. AL 4050, Kälber 1. Qual. 64-66, 2. Qual. ^L 5758 per 100 Pfund Schlachtgewicht.

Zur flcfl. Beachtung

Schriftliche Anfragen wegen Auskunstserchettung über Inserate rc. können n* nur dann beantworten, wenn denselben eine Freimarke für die Rückantwort beigelegt ist. Ueber Inserate bezüglich deren Offerten einzurerKen sind, ist die Expedition zv feiner!« Auskunftsertheilungen befugt. Offertenbriefe sind soweit keine bestimmten gegentbeiliaev Abmachungen getroffen wurden in der Expedition abzubolen.

Kirchliche Anzeigen der mngrl Gemeinde.

Mittwoch, den 5. März, Abends 6 Uhr, 2. Passionswochengottes- dienst. Pfarrer Schlosser.

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