für den 9. Wahlkreis: der Großh. Provinzial - Director Küchler in Mainz.
Es wird dies hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht.
2. Bekanntmachung Großh. Ministeriums des Innern und der Justiz, den Vorbereitungsdienst uno die Prüfung der Gerichtsschreiber und GerrchtSvoll- zieher betreffend.
Nachdem auf Grund der 9 u. 27 der Bekanntmachung vom 10. Mai 1880, den Vorbereitungsdienst und die Prüfung der Gerichtsschreiber und Gerichtsvollzieher betreffend, der Landgerichts-Director bei dem Landgerichte der Provinz Starkenburg Wilhelm Köhler an Stelle des zum Landgerichts-Präsidenten ernannten Landgerichts-Directors Machenhauer zum Vorsttzenden und der Landgerichtsrath Dr. Friedrich Kritzler an Stelle des zum Lanndgerichts- Director ernannten Landgerichtsraths Weyland zum Mttgliede der Commission zur Prüfung der Aspiranten zum Gerichtsschreiber- und Gerichtsvollzieher- Dienste am Sitze des Landgerichts der Provinz Starkenburg bestellt worden sind, so wird dies hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht.
3. Bekanntmachung Großh. Provinzialdirection Rheinhessen, die Offenlegung des Schifffahrtswegs im Rhein längs der Stadt Bingen betreffend.
(Schluß folgt.)
Telegraphische Depesche«.
Wolff'ö UUet* «orrssporrdem-BVLrau.
Berlin, 30. September. Anläßlich des Geburtstags Ihrer Majestät der Kaiserin sind alle öffentlichen und v ele Prtoatgebäude festlich beflaggt- Die Insassen der Hospiraler und Wohltdättgketttzanstalten wurden Mittags fest! ch bewirthtt. Die Theater feiern den Tag durch Festprologe.
Wien, 30. September. Der Kaiser ist um 4 Uhr Morgens aus Gödöllö hier eingetroffea, empfing um 6 Uhr auf dem Penzinger Bahnhöfe den Prinzen Leopold von Bayern und begab sich um 8 Uhr in der Uniform eines preußischen Garderegt- ments zur Begrüßung des Königs von Sachsen und des Prinzen Wilhelm von Preußen nach dem Nordwestbahnhofe, woselbst eine Ehrencompagnie aufgestellt war. Zum Empfang waren anwesend: Der deutsche Botschafter, der M>l-tä attache. der deutsche Generalconsul, der sächsische Gesandte, der Landescommandirende, der Statthalter und mehrere andere hervorragende Persönlichkeiten. Nach herzlicher Begrüßung geleitete der Kaiser feine hohen Gäste nach Schönbrunn.
Prag, 30. September. In Beantwortung der vom Abg. Dr. Knoll wegen Bebrobungen und Gewaltthäi'gkeiten von Czechen gegen Deutsche am 22. d. M- ein- gebrachten Interpellation wies der Statthalter in der heutigen LandtagSsttzung zunächst darauf hin, daß für den Landesschulrath nur der Wortlaut des Gesetzes maßgebend fein könne und daß die strikte Beobachtung des G setzwortlautes durch kompetente höhere Entscheidung nachgewtesen sei. Er habe seinerseits bet jedem Anlasse die größte Objektivität beobachtet. Der Statthalter gab darauf eine aktrnmäßige Darstellung der Vorgänge, die sich bet den verschiedenen vom Interpellanten erwährten Festen zuge- tragen haben und wies daraus nach, daß auch von den Bebo den unzweifelhaft mit voller Object.vität verfahren worden sei. Wenn vereinzelte Fälle von nationalen Aus- schrettungen vorgekommen seien, so könne er nur wiederholen, daß er dieselben, mögen sie von der einen oder andern Naton ausgehen, tief b'klage und verurthetle, und daß er nicht Ermangeln werde, derlei Ausschreitungen Überall entschieden entgegenzutreten. Die Behörden seien den ihnen obliegenden Verpflichtungen in vollem Umfange nach« gekommen und stets bemüht, alle das nationale (Gebiet streifende Angelegenheiten von vollständig gleichen Gesichtspunkten aus zu behandeln. Dieses Verhalten entspreche der eine Verständigung beider Nationalitäten vor allem Anbeginn anstrebenden Regier- ungSrtchtung und werde die Regierung an solcher Verständigung beider Nationalitäten unter Wahrung ihr r Gleichberechtigung unentwegt festhaltln.
London, 30. September. Graf Herbert Bismarck machte vorgestern am Hoflager der Königin von Balmoral einen Besuch und wurde dabet von der Königin zur Tafel gezogen.
. — Der zum Botschafter in Berlin ernannte, bisherige englische Gesandte in Brüssel, Malet, ist von Balmoral, wo er einige Tage als Gast der Königin verweilt hatte, hierher zurückgekehrt und begibt sich unverweilt nach Berlin.
— Nach einer Meldung des Reuter'schen Bureaus aus Mozambique bricht eine Expedition in nächster Zeit von Serpa Ptri'o auf, um das Land zwischen Mozambique und Nyassa zu erforschen- Es heißt, die Expedition werde auch via Tanganyka nach Congo gehen. Dieselbe nimmt als Begleitung 100 Zulus und 250 Träger mit.
Rom, 30. September. In Genua, Spezz'.a und Neapel nimmt die Cholera beständig ab. Es heißt, daß dem Generalockar für die Diöcese Rom, Cardinal Parrochi, nunmehr der Eintritt in das Ctvilhospital gestattet werden wird, nachdem ihm derselbe gestern in das M'litärhospital gewährt worden war. Wie verlautet, wird die staatliche Behörde vor Eröffnung des vatikanischen Cholerahospitals verlangen, daß ein neuer Abzugskanal gebaut werde.
Genua, 30. September. Der Ackerbaumintster Grimaldi traf gestern Nachmittag hier ein und begab sich sofort in das an der Mündung des Bisagno gelegene Cholerahospttal-
Porderrone, 30. September. Der König ist gestern Abend nach Monza abgeretn.
Kairo, 30. September. (Teleqramm deS Reuter'schen Bnreaus.) Es heißt, daß Northbrook seine Mission zu Ende October beendet haben und dann nach England zurückkebren werde.
Mexiko, 30. September. @ ne Wasserhose, die bei Vachuca niederging, zerstörte eine Amalqamafabrtk, wöbet 30 Personen ihr Leben etvbüßten, auch ist dabet eine bedeutende Quantität Silber verloren gegangen.
Moskau, 30. September. Bezüglich des Zwischenfalls bei der Jubiläumsfeier der Universität Kiew theilt die „Moskauer Zeitung" auf Grund authentischer Informationen folgendes mit: Der Rector der Universität habe keineswegs die Studenten von der Feier ausgeschlossen, sich vielmehr bemüht, dieselben zur Thetlnahme an der Feier zu bewegen, bis die Studenten, von Außen her angestiftet, Anforderungen stellten, welchen der Rector nicht hätte entsprechen können; trotzdem hätten die Studenten unbeschrankt Zutrittskarten zu dem Festaktus erhalten, allein die die Studenten beeinflussenden Rädelsführer hätten mittelst Proclamattonen erklärt, daß die Karten ungilttg seien und hatten den Studenten die Theilnahme am offictellen Festprogramm untersagt. Wenn irgend welche Unregelmäßigkeit seitens der Untversitätsbehörden vorgekommen, KL, "digltch die gewesen, daß im Festprogramm ein specielles Studentenfest in Aussicht genommen gewesen, welches Unterhandlungen zwischen dem Rector und jenen Studenten veranlaßte, die als Vertreter der Studentenschaft auftraten.
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Kietzen, 1. October. SchwurgerichtSverhanblung am 30. September Legen Johannes Troll er von Angenrod wegen Bankerutts.
Derselbe war beschuldigt:
daß er in dem über den Nachlaß des Schreinermeisters Bernhard Jungk von Angenrod eröffneten Concursverfahren am 18. September 1883 in dem vor Iroßh. Amtsgericht Alsfeld stattgefundenen Prüfungstermine eine erdichtete Fordelung im eigenen N'men geltend gemacht habe, um sich oder einem Anderen Vermögensvortheil zu verschaffen-
G-sch.worenm vern-,n!-n die denselben norg-I-et- Schuldfroge und wurde Tröller demgemäß von Strafe und Kosten freigesprochen.
~ ??"ter.l Der gestern zur Ausgabe gelangte Prospect der Theater- Directton zeigt ein immerhin stattliches Personal und verspricht uns auch eine Menge interessanter Novitäten von anerkannten Autoren, die hier noch nicht aufgeführt worden sind. Mtt einer dieser Novitäten wird der Anfang gemacht, mit „Die Sorglosen" dem neuesten Lustspiel von Ad. L'Arronge, dem bekannten Verfasser von „Mein Leopold" „Hasemanns Tochter" rc.
Ueber die erste Aufführung dieses Lustspiels am Stadttheater in Hanau
wird uns ein Bericht des „Hanauer Anzeiger" mitgethetlt, den wir hier theilweise wiedergeben:
„Das Stück ist ein echtes, unverkennbares Kind der L'Arronge'schen Muse, in dem sich die bekannten Vorzüge des Dichters nicht verleugnen: die gebildete Sprache, die stete und berechnete Abwechselung von Scherz und Ernst — und vor All-m die genaue Kenntniß des Bühneneffects. Fehlt es dem Stück natürlich nicht an erheiternden und urkomischen Scenen, so find auch namentlich die Aktschlüffe von großer Wirkung. Am Schluß des ersten Aktes geräth das biedere türk sche Ehepaar in Streit und gibt seinen Gefühlen in türkischer Sprache energischen Ausdruck, während der gute sächsische Strumpfwaarenfabrikant sich efnbilbet, es würde ihm zu Gefallen eine harmlose türkische Conversation geführt. Noch cffectvoller ist der zweite Aktschluß, wo der alte Sturzbacher — der sich in dem bewegten Leben der Großstadt trefflich amüfirt und „in einer guten Schule tfl" — feine Gattin mit einem Telegramm täuschen will, durch das ihn sein Freund Lamprecht zu einem geschäftlichen Rendezvous einladet, während sie soeben angekommen ist, um ibn über den plötzlich TagS vorher erfolgten, ihm aber unbekannt gebliebenen Tod dieses Freundes zu trösten. Der dritte Aktschluß brmgt uns neben der Entlarvung des türkischen Ehepaares das übliche Schluß-Ergebniß der Komödien, die Vereinigung des Liebespaares Paula Hoffmann und Assessor v. Eichmann, zweier prächtig gezeichneter Charaktere.
Unzweifelhaft wird die Novität viele Wiederholungen erleben.*
In Betreff des ersten Gegenstandes der Tagesordnung, Klage deS Orts- F*£CnlCrbanbc?t S?orr!??nb gegen den Ortsarmenverband Brauers schwend wegen Unterstützung des Heinrich Kirschbaum wurde die Vernehmung weiterer Zeugen beschlossen. uroe Ole
Die Klagen deS OrtSarmenverbandes Frankfurt a.M. aeaen den 56nDcVab« Londorf wegen Unterstützung der Eltsabethe Korbächer und des Ortsarmenoerbandes Frteoberg gegen den Ortsarmenverband Kloppenheim wegen Unterstützung des (SJenrn ihret®rlebt0un0^Pl)en öbcr bic erfolgte Befriedigung der Kläger
In Sachen des Ortsarmenoerbandes Lißberg gegen den Orts- armenuerbanb Selters wegen Unterstützung der Maria Becker entsckied der Provinzialausschuß in Erwägung, 0 ' -oeaer entschied
Beklagter nicht in Abrede stellt, daß Maria Becker ihren UnterstützungS- wobnsitz zu Selters habe und nur behauptet, er sei nicht schuldig, die erwachsenen fd?on 9- Februar I. I. an zu übernehmen, sondern erst vom Tage der von blaßten an $öcrbrmßUnß Kindes nach SelterS in die eigene Verpflegung des smba? ^fla0ter °?erdings nicht verpflichtet ist, die Kosten für die Verpflegung bet Maria Becker von dem Tage an zu ersetzen, an welchem die Großeltern dieses Kindes die Verpflegung dcsselben übernommen haben, dem 27. Februar, sondern erst dem Tage an, an welchem die Großeltern den Ersatz dieser Kosten von dem Kläger <n Anspruch genommen haben, dem 9. Juli l.J., weil die Zahlung rückständiger Pfl-ae- gelder kein Act der öffentlichen Armenpflege ist und deren Ersatz deshalb auch ntch?in diesem Verfahren verlangt werden kann: v 11,(91 tn
. _ m „ Entscheidungen IV pag. 35, VII pag 54, pag 27.
. . daß Beklagter von dem ihm in Gemäßheit deS § 32 des UnterstühungSwohnsitz- uesetzes zustehenden Rechte, die Ueberführung der Maria Becker in seine eigne Fürsorge zu verlangen, in dem vorliegenden Falle keinen Gebrauch machen darf, weil der Aus- nahmesall des § 56 vorliegt, indem angenommen werden muß, daß die Wegnahme der ftSrfpn ?Zarta ?C<f5 aru§ der Verpflegung ihrer Großeltern mit erheblichen
Härten und Nachtheilen verbunden fern würde und demgegenüber die von dem Beklagten behauptete Möglichkeit einer billigeren Verpflegung zu Selters nicht in Betracht kommen xa A1??01, b8f öon dem Kläger beanspruchte VerpflegungSbettag von 1.50 JL wöchentlich als ein durchaus angemessener und billiger zu erachten ist,
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baß Beklagter schuldig ist, an den Kläger die Kosten der Verpflegung der Becker mit 1,50 JL wöchentlich vom 9. Juli I. I. an zu ersetzen daß die Kosten deS Verfahrens zur Hälfte jeder Partei zur Last fallen und daß als Aversionalbetrag von dem Kläger 5 JL und von dem Be- Haßten 10 JL an b<e Prooinzialkaffe zu zahlen sind.
In Sachen des OrtSarmenverbandes Frankfurt a. M. gegen den Ortsarmenoerband Ulfa wegen Unterstützung der LinaEckhardt wurde die Vernehmung weiterer Zeugen beschlossen.
In Sachen des OrtsarmenverbandeS Gießen gegen den Ortsarmenverband Friedberg wegen Unterstützung des Johannes Schott waren als Vertreter des Klägers Rechtsanwalt Batst und als Vertreter des Beklagten Rechtsanwalt Jöckel erschienen. Als Zeugen wurden vernommen Medtcinalrath vr. Lorenz und Krankenwärter Born von Friedberg. Der relevante Theil deS Sachverhaltes ergibt sich aus den Entscheidungsgründen. Der Prooiuzial^usschuß erkannte mit Rücksicht darauf, 8 8
daß nach dem Zeugnisse dcS Vorstandes deS Hospitals zu Friedberg, Großh. Medicinalraths Dr. Lorenz, derselbe den Johannes Schott bei dessen Entlassung auS dem Hospital mit Rücksicht auf dessen angegriffenen noch nicht arbeitsfähigen Zustand in das Vrrsorgungshaus zu Friedberg verwiesen hat;
daß Zeuge Krankenwärter Born in Friedberg dem Vertreter des Beklagten Großh. Bürgermeister Steinhäuser zu Friedberg, in Gegenwart des Johannes Schott mitgetheilt hat, dieser sei nicht in seine Heimath enilaffen, sondern nur in das Ver- sorgungShaus verwiesen worden;
t la J106 der Vertreter des Beklagten genügende Kenntniß von dem bülfs- bedürfiigen Zustande deS Johannes Schott haben mußte;
daß Zeuge Dr. Lorenz nicht daran zweifelt, daß das Leiden, wegen dessen Schott auf der Klinik zu Gießen behandelt wurde, identisch mit dem tn dem Hospital zu Friedberg behandelten sei; * 8
. .. daß hiernach der Vertreter des Beklagten, wenn er dem Schott, anstatt denselben tn die Verpflegung des Versorgungshauses zu übernehmen, einen Betrag zur Reise nach Gießen eingehändigt hat, sich einer Abschiebung unzweifelhaft schuldig gemacht hat;
daß der Einwand deS Beklagten, die Klage hätte gegen den Landarmenverband Friedberg gerichtet werden müffen, weil Schott Landarmer ist, zu verwerfen ist, weil dem Kläger das unzweifelhafte Recht zustebt, sich an denjenigen Ortsarmenverband enhVgeMQt^ fdnCr Verpflichtung zur Uebernahme der vorläufigen Unterstützung
zu Recht:
daß Beklagter schuldig sei, die eingeklagten 16 JL 45 zu ersetzen, die Kosten deS Verfahrens zu tragen und an die Provinzialkaffe den Aoersional- betrag von 20 zu zahlen.
vermischtes.
AuS Oberhesfen, 26. September. Der Güterverkehr auf den Oberhefsischen Bahnen, welcher feit Eröffnung der Friedberg-Hanauer Bahn s.lbstoerständl.ch abnehmen mußte, scheint sich namentlich in diesem Herbst wieder heben zu wollen. Dies wirb sowohl auf die reiche Ernte, wie auch auf verschiedene gewerbl'che Unternehmungen zurückzufübren sein, welche in der letzten Zeit entstanden sind, so z. B. die noch im Bau begriffene Zuckerfabrik zu Stockheim, die Briquetifabrik bei Hungen, die kürzlich eröffnete Dampfmolkerei in Gießen u. f. w. Letztere Anstalt soll, seitdem sie in Betrieb gesetzt worden ist, einen ungeheuren Absatz ihrer Producte erzielt haben, so daß sie ihre Consumenten kaum befriedigen konnte. — Auch die zahlreichen Eq'enstctngruben erfreuen sich fortwährend eines regen Betriebes. Die Zuckerrüben, welche bekanntlich in Qualität immer sehr verschieden ausfallen, werden von den meisten Fabrik'-n nur hochprocentige angenommen, die minder guten aber zurückgewiesen. - Die Kartoffelernte ist gut und sehr reichlich, der Preis in Folge davon ein sehr niedriger. Mit Aepseln sind nur manche Gegenden gesegnet, für gebrochene gute Sorten wird daher ein hoher Preis erzielt.
Aus dem Großherzogt hum Hessen. Nach dem BundesrothSbeschlusse vom 24. Juni d. I. hat im Jahre 1885 eine statistische Aufnahme über die öffentliche Armenpflege durch ganz Deutschland stattznsinden. Zu diesem Zwecke hat das Großh. Ministerium des Innern und der Justiz zu Darmstadt soeben eine „Anleitung" heraus^
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- Wer die suche ouBgeW btl Men^it der Luft war in trockener Luft keil gesWgiku Luit, dir Msistadien, schr mehr. Das Mrech eint künstliche Enis Msserverduustung. haft als die Ausben die Früchte, ohne zi den und ihr Gnuck frisches AuSsehm ui gesund. Gedrückte dielten sich ebenfalls haft, beförderte viel
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