,xn|n« Mittbeilunaen. Herr Ulrich, bedauernd, durch Heiserkeit an längerem sprech en fetn8 dankt in kurzen Worten der Versammlung für die erwiesene Ehre ® J wenn auf ibn die Wahl falle, dem Programm der Partei vom
^Ve 1881 unb6bem He delberger Programm treu zu bleiben sich bemühen, eine etwa tinketenbe SRewtion bti zum letzten Augenblick bekämpfen unb die RetchSregierung in Allem was zum Wohle des beutichen Vaterlandes gereiche, unterstützen werbe. Leb-
»teSS«a. ».rä».
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welchem Herr Metz die zahlreich erschienenen Gäste NamenS des V^eins der hessischen ftortfchctttäpirtei begrüßte. Herr Professor Marquardsen aus Erlangen dankte im Namm der*Gäste. Mehrere Toaste wurden ausgedracht und fanden lebhaften Beifall; aanz besonders aber die seitens des Herrn ObeclanbesgerichtS-Präsidercken Görz ab- oeaev.ne bestimmte Erklärung, daß er bereit sei, die ihm angesounene Candidatur der hessischen Fortschrlttkpartet für Friedberg zu übernehmen.
9 Eine sehr beträchtliche Zahl von G<stnnungtzgenosten hatte sich inzwischen zum Besuch der allgemeinen Versammlung eingefunden. Dieselbe fand im großen Saal des Saalbaus statt, der die Theilnehmer kaum zu fassen vermochte. Gegen 3 Uhr er- öffaete Herr Rechrsanwalt Dr. Osann im Auftrag des LandesausschusteS der Partei die Versammlung, die zahlreich Erschienenen aus Nah und Fern
Redner erwähnt kurz die Gründe, welche den Niedergang der Partei veranlaßt, für welche jetzt unverkennbare Zeichen des Aufschwungs in ganz Deutschland vorhanden seien- er hoffe, daß auch In Hessen die Partei mehr und mehr Boden fasse.
' Herr Prof. EnnecceruS aus Marburg, ReichStagSabgeordneter für Kassel spricht sich in längerer, schwungvoller Rede über die Haltung und Ziele der national- liberalen Partei aus, die seit dem Berliner Parteitag vom 18. Mat d. I. einmüthig im ganzen deutschen Reich zusammenstehe. Wirken und Ziele der andern großen polt- tischen Parteien werden kurz charakterisirt, namentlich in Bezug auf ihre Stellung zu dem in neuerer Zett dem Reichstag vorgelegten Colonisationsprojeete. Dem Verhalten der nationalltberalen Partei liege das Heidelberger Programm vom 23. März d. 3- iU Grunde; dasselbe gedenke u. a. mit warmen Worten der Landwirthschaft und be, rückstchttge gleichmäßig alle Stände und Berufsinteressen. Bezüglich derFrage der socialen Reform sei insbesondere den gegen früher veränderten Verhältnissen der Arbeiterbevölkerung und dem veränderten Verhältntß der Arbeitgeber zum Arbeiter, die beide rechtlich gleichgestellt seien, Rechnung zu tragen. Redner schließt mit dem Wunsche, daß Hessen demnächst eine Perle im deutschen Reichstag sein wöge.
Herr Rechtsanwalt Metz macht einige Mlltheilungen au8 der Geschichte des Vereins der hessischen Fortschrittspartei, besten Gründung 1859 erfolgt fei, und mit der Gründung deS Nattonalvereins zufammengehangen habe, verbreitet sich ferner über daS Wirken der Partei auf den verschiedene« Gebieten deS öffentlichen Lebens in unserem
engeren Vaterlande. r _ a
Herr Bankorrector Eckhardt aus Mannheim wirft die Frage auf: ,Was wollen wir?" und verbreitet sich zur Beantwortung derselben in einer mit Ernst und Humor gewürzten, vielfach von lautem Beifall der Versammlung unterbrochenen Rede über die politischen Zustände in Deutschland sonst und jetzt, sowie schließlich über die Zwecke der Partei und die Pflichten eines jeden GesinnungSgenosten.
Hierauf wird durch Herrn Dr. Osann eine Resolution zur Kenntniß der Versammlung behufs späterer Abstimmung gebracht, im Wesentlichen deS Inhalts, daß die hessische Fortschrittspartei ihre volle Uebereinstimmung mit dem Heidelberger Programm vom 23. März d. I. und dem Beschluß des Berliner nattonalliberalen Parteitags vom 18. Mat d. I. erklärt.
Als weiterer Redner tritt auf Herr Prof. Marquardsen aus Erlangen. Reichstagsabgeordneter für Worms, indem er Zweck und Aufgabe der Versammlung erörtert und die Stellungnahme der Partei zu den socialpolitischen Reformen und der Colontalpolittk deS Reichskanzlers eingehend bespricht. Gelegentlich dieser Besprechung bedauert der Vortragende, daß die Kampfwetse im Reichstage, deren Augen- und Ohrenzeuge er gewesen, neuerdings aus einem so niedrigen Niveau angekommen sei. Als bayerischer Landtagsabgeordneter könne er erfreulicherweise auS Nürnberg melden, daß wie hier auch dorten in den Reihen der nationalliberalen Partei feste Gesinnung herrsche.
Herr Dr. v. S chauß, LandtagSabgeoldneter auS München, erklärt, eS habe ihn die Empfindung hierhergeführt, es sei vortheilhast, wenn die nationalltberalen Parteien der einzelnen Staaten miteinander In Berührung kämen; durch gegenwärtige Anregung könne nur jede gewinnen. Redner gedenkt der Lage der Partei in Bayern, woselbst die Verhältnistr noch weit ungünstiger alS hier seien. Im Wetteren geht Herr Schauß auf die Frage der Colontalpolittk ein und betont, daß Deutschland nicht bloß durch mllitSrische Gewalt, sondern auch durch fein Ansehen im Auslände etwas vermöge. Der Vortragende schließt seine recht beifällig aufgenommene Rede mit der Bitte, auch die bayerischen Gesinnungsgenosten unterstützen zu wollen und einem »Glückauf für die kommenden Wahlen."
Im Auftrage des CentralvorstandeS der nationalltberalen Partei zu Berlin überbringt Herr Dr. Jerusalem von dorten herzliche Grüße; in beredten Worten führt er aus, daß die Partei als Mittelpartet ein einigendes Glied in den partikularisti- scben Bestrebungen bilde; innerhalb derselben müsse die vielfach anzutreffende Gleichgültigkeit bekämpft werden; daS höchste Ziel der Partei sei in den Worten ausgesprochen: .Hoch Kaiser und Reich!"
Eine zweite, von Herrn Reinhart, Landtags-Abgeordneter aus Worms, vor- geschlagene Resolution wird nunmehr verlesen, worin die Versammlung ihre warme Anerkennung für die vom Reichskanzler befolgte Colonialpolttik und ihre Zustimmung für deren Weiterführung auSdrückt. Beide Resolutionen werden bei der Abstimmung von der Versammlung einstimmig angenommen. Im Anschluß hieran brockte Herr Dr. Osann ein dreimaliges Hoch auf Fürst BiSmarck aus, das begeisterten Anklang fand und schloß kurz noch 6 Uhr die Verhandlungen mit DankeSworten an die zahlreich Erschienenen. Aus Antrag deS Herrn Reinhart hin brachte die Versammlung noch ein dreifaches Hoch auf Herrn Dr. Osann auS, der auch in letzter Zeit für die Partei um ermüdlich thätig gewesen.
Ein gemeinsames Zusammensein der Theilnehmer im Saale des Saol- baueS, woselbst eine Militärcapelle (Württemberger) concerttrte, beschloß die Zusammenkunft. (Darwst. Ztg.)
England.
London, 29. Juni. Dem .Observer" zufolge ist der Entwurf der englischen Regierung für die Regelung der egyptifchen Finanzen den Delegirten der Cousecenz gestern unterbreitet worden. Die Hauptpunkte desselben seien folgende: 1) Herabsetzung des Zinsfußes der unificirten Schuld auf SVa Procent, 2) Herabsetzung deS Zinsfußes der privilegirten Schuld auf 4'/- pCt., 3) die Daira-Schuld soll nickt herabgesetzt werden, vormrsgesetzt, daß die zur Bezahlung der Zinsen dieser Schuld bestimmten Einkünfte aus der Daira hierzu auSreichen; andernfalls soll die egyptische Regierung den fehlenden Betrog abzüglich 1V3 Procent zulchietzen, 4) der Zinsfuß der Domanial- schuld soll keinerlei Reduktion erfahren, 5) die Funktionen der Kasse für die Amortisation o? j?»r 2 k® r«n 1inÖ schuld soll gegenwärtig suSpendirt werden, 6) der
Zinsfuß der Suezkanal-Obligationen, welche sich in den Händen der englischen Regierung befinden, soll um Vr ober a/4 Procent herabgesetzt werden, 7) die englische Regierung wird selbst vorschteßen oder garantiren einen Vorschuß von 8 Millionen Pfund Sterling zur Zahlung von Entschädigungen ober anderen Kosten. Diese Anleihe wird ollen übrigen Anleihen vorangehen. 8) Die in Egypten zu erhebenden Steuern sollen um 3Vr bis 4 Millionen Pfund Sterling reducirt werden.
Norwegen.
Christiania, 29. Juni. Heute Abend begab sich ein großer, festlich ^ordneter Zug, m welchem etwa 30 Fahnen getragen wurden, nach dem Schloff- und dem ©torttnng Die Theilnehmer des Zuges brachten dem König mtd der Königin, welch- auf dem Balkon des Schlaffes erschienen, begeisterte Ovationen dar. ö 1
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S Stlept, Äorrespondenz-Grrrearr,
Wiesbaden, -^0- Juni. Se-Majestät der Kaiser ist heute Mittaa 1 llbr 30 Miu h,cr eingctroffen. Allcrhochstderselb- wurde auf dem Bahnhof von dem König r°n
3.
4.
Lokale-.
= Gietzen, 1. Juli. [Stiftungsfeier bet Universität! Die übliche Jahresfeier ber Landes-Universität würbe heute mit bem vom Akabe-mscheff G-sang- verein unter Orchesterbegleitung vorgetrageneu Chor aus b«m Festspiel: „Die Ruinen von Athen eröffnet, woraus der zeitige Rector Herr Pros. Dr. d. Hippel bie Festrede e*n ®en LLorten über bett Stand ber heutigen mebicintschen
Wissenschaft wandte er sich ber Schul-Hygiene und in specie bet Frage zu. inwieweit bie Schule - außer bcn anbeten Factoren - bie Schuld an ber in so hohem Matze vorkommenden Myopie (Kurzstchtigkeit) ber Schüler höherer Lehranstalten trage
Hierbei exemplifieirte er auf die von ihm an den Schülern beB hiesigen Gvm- naFiuniS oorgenommenen Untetfu‘bungen, auf Grund deren er constatiren zu wchsstn glaubte daß an dieser Schule nur 34'/-°/° in mehr ober minder stark-m OrabTtun. fidittg leien, w«hrenb an anderen höheren Lehranstalten ein höherer Pr^entlatz gesunden worden fei. Nachdem der Herr Vortragende noch die im Lehrkörper im v»' flossmen Jahre stattgefundenen Veränderungen mitgetheilt, schritt er zur Verlefuna der von den v-rschiedenen Facultäten gestellten Preisaufgaben. 8 1 0 DCT
_ -c- der theologischen Facultät hatte einen Bearbeiter gefunden, als den sich nach Eröffnung des Couverts stud. med. Edgar Schulze aus Fwmbura prmkfi ihm gelten den Preis sür die Losung der in der m-dsi n'fche" F?culiäi gestMen Auff gäbe. cand. med. Georg Noack aus Gießen, in der philosophischen Facultät' Der- auS^itti ' Cam’ aU8 @ple^eim tn und Otto Di ess en buch, stud. rerrjt.
Dänemark und bem König von Griechenland, sowie den Söhnen des Letzteren empfangen und von einer zahlreichen Dienschenmenge nüt begnsterten Hochrufen begrüßt.
— Um 2*A Uhr Nachmittags stattete Se. Maiestat der Kaiser den dänischen und griechischen Herrschaften im Park-Hotel einen breimertetftimbigen Besuch ab, welchen die letzteren bald darauf im Schlosse erwiderten. Nach 4 Uhr nahm Se. Majestät der Kaiser mit dem König von Dänemark, dmr König von Griechenland, den griechischen Prinzen und dem Prinzen Eduard von Groffbn tanmen das Deieneur bei dem Regierungspräsidenten v. Wurmb ein, wozu au<$ bie^J'^efftn ©Iifabetfi non Schaumburg-Lippe, sowie die Herren und Damen aus dem Gefolge der Allerhöchsten und Höchsten Herrschaften Einladung erhalten hatten. Die Rückrepe Sr. Majestät des Kaisers nach Ems erfolgte um 6 Uhr.
Berlin, 30. Juni. Der Fürst und bie Fürstin Bismarck stnd heute Vormittag nach Varzin abgereift. m v
Danzig, 30. Juni. Die Panzer-Corvette „Hansa", an Bord Ihre Königs. Hoheiten die Prinzen Wilhelm und Heinrich, traf gestern Abend gegen 9 Uhr vor Zoppot ein, begrüßt durch Kanonen- und Flaggen-Salut sämmtlicher vor Zoppot vereinigten 22 Kriegsschiffe. Die „Hansa" suhr nochmals um ba& ganze Geschwader und ging dann vor Anker. Der Chef der Admiralität war mit dem Aviso „Blitz" der „Hansa" mehrere Seemeilen weit entgegengefahren.
München, 30. Juni. Der König hat den Regierungsrath Pfister von der Stellung als Hofsecretär enthoben und den Hauptmann a. D., Greffer, zum Lossecretär ernannt. ,, „„ ,
Hameln, 30. Juni. Der Festzug zeichnete sich durch eine .außerordentliche Pracht der Coftüme aus. Bet dem Festdiner, welches der Bürgermeister Ludwig mit einem Hock auf Se. Majestät den Kaiser eröffnete, wurde die Ernennung Wolffs und Neßler's zu Ehrenbürgern der Stadt bekannt gemacht. Abends fand eine Beleuchtung der Weferufer und bt§ KlÜthberges statt. Es stnd etwa 30,000 Festtheilnehmer anwesend.
Wien, 30. Juni. Die „Wiener Abendpost" schreibt: Die Nachrichten aus Toulon und Marseille schließen jeden Zweifel darüber aus. daß es sich bei der dort herrschenden epidemischen Krankheit um die asiatische Cholera handelt. Mehrere Staaten haben bereits Anordnungen zur Abwehr der drohenden Gefahr erlassen. Die österreichische Regierung hat im Einvernehmen mit der ungarischen Regierung zunächst für die Seeprooenienzen aus den französischen Häsen des Mittelmeeres und Algiers eine lOtägige resp 20tägige Observation verfügt. Alle Behörden sind angewiesen worden, die Maßregeln prophylaktischer Natur mit aller Energie auszuführen. Die Verhandlungen wegen der ärztlichen Kontrole der die südwestlichen und westlich?« Grenzen ber Monarchie passirenden Eiscnbahnreisenden, sowie wegen Desinsicirung verdächtigen Gepäcks, sind dem Abschlüsse nahe. Ein Verbot, betreffend die Einfuhr von Lumpen, alten Schfffstauen, alten Kleidern, gebrauchter Bett- und Leibwäsche aus verdächtigen Ländermerfolgt demnächst.
Wien, 30. Juni. Die Statthalterei von Nieder-Oesterreich hat an den Magistrat einen Erlaß gerichtet, nach welchem, im Falle eintretender Cholera- zefahr, diejenigen Maßnahmen zu treffen sind, welche im vorigen Jahre anläß- ich der Cholera in Unter-Egypten von dem Ministerium des Innern angeordnet wurden.
Paris, 30. Juni. In Toulon stnd von gestern Abend 6 Uhr bis heute Vormittag 11 Uhr 6 Personen an der Cholera gestorben.
— Dem „TempS" zufolge haben die von der Regierung nach Toulon gesandten Doctoren Brouardel und Proust, heute dem Gesundheitsrathe Bericht erstattet. Dieselben neigen, wie das genannte Blatt wissen will, Angesichts der in Marseille sür Folgen der Cholera erklärten Todesfälle der Annahme zu, daß„ es sich um eine milde Form der asiatischen Cholera handle.
— Aus Algier vom 29. ds. wird gemeldet, in Folge von Streitigkeiten zwischen Conscribirten, wobei es zu Schlägereien kam, entstanden Ausschreitungen gegen die Juden. Mehrere den Juden gehörige Häuser wurden geplündert. Die Behörde stellte die Ruhe wieder her, die Schuldigen wurden verhaftet.
Marseille, 30. Juni. Aus dem Standesamte wurden heute früh 5 in der vergangenen Nacht vorgekommene Cholera-Todesfälle registrirt.
Athen, 30. Juni. Alle aus Marseille und anderen französischen Mit- telmeer-Häsen kommenden Personen und Maaren werden fortan einer l ltägigen Quarantäne unterworfen.
London, 30. Juni. Dem „Daily Telegraph" wird aus Kairo gemeldet, daß der dortige russische Generalkonsul Chitromo sich heute nach Lon-^ don begeben wird.
tl Madrid, 30. Junt. Mit Rücksicht auf bie in Toulon aufgetretene Epidemie ist die Ziehung eines Militärcordons längs der LandeSgrenze gegen Frankreich an- geordvet worben. Außerdem ist über bie Einsuhrstationen eine 7tägige Quarantäne verhängt unb die Desinfection fämmtlicher Provenienzen auS Frankfurt angeordnet worden. Ungereinigte Wolle, Häute, lebende Thtere und Fleisch dürfen überhaupt nicht eingefübrt werden.
Odessa, 30. Juni. In Folge Auftretens ber Cholera in Indien ist für Schiffeweiche aus Indien unb China mit reinem Patent hier ankommen, eine 24stündige Beobachtung, für so che mit unreinem Patent eine 14tägige Beobachtung angeorbnet. 3uö Indien und China via Alexandrien unb PoN-Satb anlangende Fahrzeuge werden einer Medicinal-Jnspection unterworfen.
Konstantinopel, 30. Juni. Der SanitätSrath hat die gegen Toulon an-^ geordnete Quarantäne auf sämmtliche Provenienzen von der französischen Mittelmeer- küste ausgedehnt.
F. Seid von Offenbach Ernst Lotz von Gießen E. Müller „
Aufgabe hatte keinen Bearbeiter aesunden, unb den beiden Arbeiten konnte bet Preis nicht zuerkannt werden. Die berrlicke nnh fefcr schon oorgetragene „FrühltngSbvtfchaft" für Chor unb Orchester schloß bi?geicn Wild t^rbmI'olgenb^Pr-tskkrfpü"'^^ Sel bem 8<fir,0cn auf laus-nb-S
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