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gtotbnelen t>. gestellte Antrag, die Zinses d-r R-s-rv-iond», nachdem der

letztere die statstenmSßige HSHe erreicht hat, den Einnahmen ,u Überweisen, sowie der Antrag des Abg. Buhl, den R-s-rv-sondS wieder »u er,Sn,en, wenn derselbe in Anspruch flceommen war, wurden ebenfalls angenommen.

8 Der Reichstag überwies heute den Antrag/ bett, die Entschädigung für rm-

fcbulbfg erlittene UntersuchungS- und Strafhaft, an eine besondere Commission. Bet der Debatte hob der Bundescommissar Lenthe hervor, daß nicht eine l^e Aufhebung eines ursprünglich verurthetlenden Erkenntnlssrs einen Beweis dafür bitte, daß die Vervrtherlung unschuldig erfolgt sei. Die Presse habe einzelne sensationelle Falle arg übertrieben; die Regierung sei über diese Frage noch nicht schlüssig geworden. Der Aba. Koystr, welcher in erster Lmie den verurtheilenden Richter mit seinem Vermögen haftbar machen wollte, wurde wegen Beleidigung des Richterstandes zur Ordnung ge- rufcn- Die Anträge Reichensverger und Munckel wegen Wiedereinführung der Berufung werden derselben Commission wie der Antrag Phil'pps-Lenzmann überwiesen. Reichensperger und Munckel befürworten ihre Anträge, wahrend Hartmann diese Frage noch nicht für spruchreif hielt. Nächste Sitzung Freitag. . ,

PortSmouth, 30. April. Der TransportdampserCrocodtle" ist heute in den Hafen eingelaufen. Aus den angestellten Ermittelungen hat sich ergeben, daß die Cholera bereits einige Tage nach Abgang des Schiffes von Bombay an deffen Bord ausbrach; es erkrankten 8 Soldaten, von denen 6 außerordentlich rasch, zum Theil in weniger als einer Stunde nach der Er­krankung, der Krankheit erlagen. An Bord hatte das Schiff im Ganzen 1242 Personen. , , c P L. .

Madrid, 30. April. Das amtliche Blatt zeigt an, daß dre Osficrere, welche das Depüt von Santa Coloma in Catalonien veriaffen hatten, um den Versuch zu machen, das Land zum Ausstande zu bringen, diesen Morgen ge- sanaen genommen sind. Mangano wurde getödtet und seine Bande zerstreut.

Petersburg, 30. April. In dem Gnuvernement Kasan ist der Landschaft in Rücksicht auf die vorjährige Mißernte auf tbr Ansuchen eine Unterstützung von 377 000 Rubel überwiesen worden; außerdem sind der von der Mißernte betroffenen Bevölkerung einige Privilegien in Bezug auf die Zahlung der Steuern und daS Reisen zum Aufsuchen von Arbeit eingeräuml worden. Ruch den dem Ministerium des Innern zugegangenen Berichten genügen die gegenwärtig der Landschaft zur Verfügung stehenden Mittel für die nothwendigsten Bedürfnisse zur Verpflegung der Bevölkerung und Be. stellurg^der^Felder^ gemeldet wird, waren bei Krossnajo Gorka 2 Dampfer

sichtbar. In dem Eise zeigten sich bei Kronstadt überall große offene Stellen, so daß die Eröffnung der Schifffahrt bald erwartet werden kann.

New-Aork, 30. April. Ein Telegramm aus Havanna meldet: Im Pulvermagazin von San Jose sand gestern eine Explosion statt. Die benach­barten Gebäude sind stark beschädigt. Die Zahl der Tobten ist noch nicht fest- gestellt, es sind aber bereits mehrere Leichen ausgefunden.

Vermischtes.

Darmstadt, 30. April. sLermählungsfeier I. Gr. H. der Prinzessin Victoria mit Sr. Durchlaucht dem Prinzen Ludwig von BattmbergO Im Laufe deS gestrigen Tages bedeckten sich die Straßen mit Schmuck von Flaggen und Grün. Die Schmückung deS LulsenplatzeS, der Wllhelmtnrnstraße und der oberen Rheinstraße durch die Stadt wurde vollendet. Einen prachtvollen Anblick gewährten diese Stadttheile. Inmitten der Straßen zieht eine durch Guirlanden verbundene Reihe von Flaggenmasten und Fichtenbäumen, ebensolche Reihen umgeben das Ludw-gsmonument auf demLuisruplotz, von dessen Spitze sich Guirlanden nach den Masten unten herabziehen. Vor dem Main-Neckar «Bahnhof erhebt sich eine Reihe von Masten mit Flaggen; Guirlanden ziehen über die Rhemstraße beim Eingang von den Bahnhöfen aus. Eine zahlreiche Menge bewegt sich den ganzen Tag über durch die Straßen, um die Stadt im Festes­glanz zu betrachten und d'.e Ausfahrten der Herrschaften zu erwarten. M t Eintritt der Dunkelheit begann dre electrische Beleuchtung des Luiscnplatzes, welche in sehr wirkungsvoller Weise den weiten Raum glänzend erhellte. Zu gleicher Zeit wurde auch die ell ctrische Beleuchtung des Main-Neckar-Bahnhofs (durch die Firma Gräf hier hergestellt) in Betrieb gesetzt; der Platz vor den Bahnhöfen wurde dadurch fast wie von Tageslicht erhellt. Einzelne Gebäude (wie die HotelsDarmstädter Hof* und Traube") hatten illuminirt, am Casino sah man zwei verschlungene gekrönte ^zwischen Sternen, von zahlreichen Gasflammen gebildet ebenso einen brillanten Reichsadler über dem Portal des Reichspostgebäudes. Um 10 Uhr traf der Zug der Darmstädter Gesangvereine auf dem mit Menschen dicht bedeckten Lutseuplatze ein, geleitet von der Capelle des Großh. Leibgarde.Regiments Nr. 115, und dir Serenade vor dem Palais Sr. Großh. Hoheit des Prinzen Alexander nahm ihren Anfang. Um 11 Uhr rückte der Zug durch die Rheinstraße und Neckarstroße wieder ab.

Darmstadt, 30. April. Nachdem über Nacht die Stadt noch ihren letzten Frstschmuck angelegt hatte, gewähren die Straßen bet dem herrlichen Wetter, welches heute an dem zur Vermählung der Prinzessin Victoria mit dem Prinzen Ludwig von Battenberg festgesetzten Tage hier herrscht, einen freundlichen Anblick. Die Be­wohner selbst haben sehr viel zur Decoration ihrer Häuser gethan. Der Mittelpunkt der Ausschmückung, der Börsenplatz, ist mit eingepflanzten Masten und Fichtenbäumen, durch Guirlanden verbunden, mit Wappen, Ernblemen, Fahnensternen reich versehen. Die Estrade am Fuße des Ludwtgsmonumentes, von dessen hoher Gallerte mächtige Nadelgewinde in kühnem Wurfe, wie die Decken eines großartigen Zeltes nach den Mastsp tzen ringsum verlaufen, ist noch am frühen Morgen durch Topfgewächse in gewaltigen Kübeln flankirt worden. Auch zeigte die Stadt, deren Physiognomie nach alledem bedeutend heiterer geworden, schon früh eine stärkere Frequenz als grstern; namentlich wimmelte e8 von Uniformen. Natürlich nahm der Verkehr in den Haupt- paffagen am Nachmittag von Stunde zu Stunde zu, je näher der Termin für den­jenigen Act herannahte, der die ganze Festfreude und Aufregung hervorrtcf. Gegen 4 Uhr schob und wälzte sich die Menschenmasse nach Möglichkeit nach dem Neuen Palais einerseits und dem Residenzschlosse andererseits, die dazwischen liegenden Wege vollkommen Überflulhend, um den angekündigten Wagenzug nicht zu versäumen, der aber in Wahrheit nicht stattfand, da alle Herrschaften gesondert ihre Residenzen ver­ließen. Prinzessin Victoria fuhr zusammen mit der Königin von England und dem Großherzoge und sah als Braut reizend aus. Der Bräutigam fuhr allein mit seiner Mutter, der Prinzessin von Battenberg. Innerhalb des Schlosses hatten sich inzwischen die zur Feier geladenen Herren und Damen die Standesherren, Mitglieder des diplomatischen Corps und des Staatsmtnisteriums, die Präsidenten der zweiten Kammer, sowie der Landescollegicn, die Generale und Regiments-Commandeure, der Ober­bürgermeister rc. im unteren Raum der Hofkirche versammelt; ebenso in der Kirchen- Gallerie: der Staatsminister, der Vorstand des Großh. Cabinets, die Hofchargen und Adjutanten des Großh. Hauses, sowie das Gefolge der fürstlichen Gäste. Letztere selbst nebst dem Großherzoge begaben sich in die Assemblee-Zimmer, wohin die Braut, tue sich 'Mit den Damen ihres Gefolges in den Zimmern des Großherzogs aufgehalten, von der Prinzessin Karl geleitet wurde. Daselbst vollzog der Staatsmintster als Minister des Großh. Hauses den Standesact in Gegenwart sämmtlicher hohen Herr­schaften, die sich darauf, als der Großherzog den Beginn der kirchlichen Ceremowe befohlen, in die Hofkirche verfügten. Zunächst nach den dienstthuenden Chargen folgte die Königin Victoria von England mit dem Erbprinzen und der kleinen Prinzessin Alix an der Hand. Der eigentliche Brautzug folgte durch den weißen Saal, in welchem die Zuschauer auf Karten zugelasfen waren, über die Treppe im inneren Schloßhof nach der Hofkirche in nachstehender Ordnung: 2 Fouriere; die der Braut aufwartenoen Kammerherren; der StaatSmimster, die Hofchargen, General- und Flügeladjutanten, sowie der Vorstand des Großh. Cabinets; der Hofceremonienmeister; die Prinzessin Braut, geführt vom Großherzog und dem Prinzen Alexander; der Bräutigam, geführt von der Prinzessin Karl und der Prinzessin Battenberg; die Oberhofmeisterin und die . Hofdamen. Beim Eintritt in die Kirche wurde das Brautpaar von den Hofgeistlichen empfangen. Die Ceremonie verlief sehr schnell, die Trauung vollzog Oberhofprediger Bender. In dem Augenblicke, in welchem das Brautpaar die Ringe wechselte kurz nach V26 Uhr wurden dreimal je 12 Kanonenschüsse von der Rampe des Schlosses abgefeuert. Nach der Trauung war Galatafel im Schloß, an welcher alle anwesenden Fürstlichkeiten, mit Ausnahme der Königin von England, die sofort nach dem Neuen Palais zurückkehrte, theilnahmen. Neu eingetroffen waren noch gestern Abend der

Prinz und die Prinzessin von Wales nebst dem Prinzen Albert Victor und den Prinzessinnen Louise, Victoria und Maud, sowie heute Morgen Prinz Wilhelm von Preußen, der Landgraf und die Landgräfin von Hessen und der Erbprinz von Anhalt- Auf längere Zeit, ca. 14 Tage, wird nur der Fürst von Bulgarien bleiben. Der deutsche Kronprinz und die Kronprinzessin, die bet der oben erwähnten Auffahrt der Wagen am Nachmittag nicht bemerkt werden konnten, weil sie lm Schlosse selbst logirev» waren nach einer Meldung derDarmst. Zig." heute Vormittag 8 Uhr 58 Minuten in Begleitung der Erbprtnzesstn von Meiningen, sowie der Prinzessin Victoria und des i Zrtnzen Heinrich von Preußen nebst Gefolge nach Heidelberg zu einem Besuche bei der dort weilenden Kaiserin von Oesterreich gereist. (Fr. Ztg.)

DieDarmst. Ztg." schreibt: Wir hatten gestern Gelegenheit, im Groß­herzoglichen Neuen Palais einen Blick auf die kostbaren und zahlreichen Geschenke zu werfen, welche Ihrer Großherzoglichen Hoheit der Prinzessin V'ctoria anläßlich Höchst- ihrer bevorstehenden Vermählung mit Seiner Durchlaucht dem Prinzen Ludwig von Battenberg dargeboten worden sind. Wenn wir nun den Ve,such wagen, im Nach- tehenden eine Uebersicht von den Namen der Geber und den Geschenken zu entwerfen, so kann das nur in dem Sinne geschehe«, daß wir von vornherein auf eine Vollständig­keit in der Auszählung verzichten.

Ihre Majestät die Königin Victoria: Zwei Haarnadeln mit Brillanten und Perlen, eine silberne Tafelgarnitur, ShawlS, Stoffe, Sp tzen rc.; Ihre Königliche Hoheit die Frau Prinzessin Carl: einen Schmuck von Brillanten und Smaragden, bestehend auS Broche, Kreuz und Ohrringen; Ihre Majestät die Königin von Bayern: ein Arm­band; Seine Großher-ogliche Hoheit der Prinz Alrxander und Ihre Durchlaucht die Prinzessin von Battenberg: ein Diadem; Seine Kaiserliche Hoheit Großfürst Sergius von Rußland: eine Broche; Seine Königliche Hoheit der f Herzog von Albany: ein Armband; Ihre Kaiserliche Hoheit die Herzogin von Edinburg: etn Medaillon; Ihre Königliche Hoheit die Erbprtnzesstn von Meiningen: ein Armband; Ihre Kaiserlich Königlichen Hoheiten her Herzog und die Herzogin von Edinburg, der Prinz und die Prinzessin Christian von Schleswig-Holstein, der Herzog und die Herzogin von Eonn- aught, die Prinzessin Louise und ihr Gemahl, der MarquiS of Lome, der f Herzog und die Herzogin von Albany, die Prinzessin Beatrice: ein Dessert-Service, gemalt und mit Monogramm; Ihre Königliche Hoheit die Prinzessin Bestice von England: einen Ofenschirm, selbst auf Leder gemalt; Ihre Kaiser!. König!. Hoheiten der Herzog und die Herzogin von Connaught: ein Präsentirbrett; Ihre Königliche Hoheit die Prinzessin Louise, Marquise of Lome: eine Totlettengarnitur; Ihre Großherzogliche Hoheit die Prinzessin Elisabeth: einen Ofenschirm, von der Geberin Höchstselbst auf Leder gemalt: Ihre Groß herzoglichen Hoheiten die Prinzen Heinrich und Wilhelm: eine Schreib- parnitur in gemaltem Porzellan; Seine Grotzherzogliche Hoheit der Prinz Eduard von Sachsen-Weimar: zwei Windlichter; II. DD. die Prinzen Heinrich und Franz Joseph von Battenberg: ein Theeservice; Lord Sackville: einen Bleisttslhalter; der Alice-Frauen- verein: einen Ofenschirm; Fräulein v. Löw: ein Präsentirbrett; Fräulein Bauer: etn Bracelet; Graf Seckendorfs, ein Kinderportrait, von ihm selbst gemalt, die Höchstsrlige Großherzogin Alice darstellend; Lord Henry Lennoc: Toilettenspiegel und Bürsten in Stlbergarnitur; Stadt Darmstadt: zwei silberne Candelaber; die Frauen und Jung­frauen Darmstadts: ein silbernes Taselservick; die Damen und Herren der Hofstaattnr einen Theekcssel; Mr. Christop. SykeS: zwei Wärmeschüsseln; Mr. Jocelyne: ein Paar Leuchter; die Damm und Herren vom Gefolge der Königin: etn- Bowle; die Offtderr der YachtOSborne": eine Bowle; Commerzienrath Morle in Mainz: zwei Schaalen in Muschelform; Mr. und Mrs. Jerningham: eine Casfette; Sir Harry Keppel: ein Flacon und etn Papierwesser; Lady Biddulph: eine Lampe; Herr Kanne: ein ceffatre; Mr8. Scudamor-, Wllkinson, Shaw und Radcliffe: einen Fächer mit Mono­gramm ; Miß Graham: einen Ofenschirm; General Read: ein Tintenfaß; die Herren BackeS u. Hobey aus F rma Schrcger: ein Photographirrähmchm; Dr. Sahl: einen Ofenschirm; Mr. Tylor: einen ArbtttSkorb; der Vorstand drs Altceveretns für Frauen­bildung und Erwerb: eine gestickte Decke; Hofvergolder Zaun: einen Spiegel; die Kinber deS Ntedrr - Ramstädter Stifts: Handtücher; Frau Geh. Obrrrechnungsrath Strecker: ein alldcutschrs Gedeck; di- Hofschauspielrrinnen Eppert, Berl und Ethel: ein Kissen; Frau KünzelRotb: etn Fußftühlchen; Hof-Möbelhändler Trier: einen Damenschreibtisch; Frl. Bassing: eine Portiere; Miß Htldgard: ein Buch; Frl. v. Schenk: ein Fremdenbuch; Frl. v. Münch: zwci Rquarellb ldcr; die htesiaen eng­lischen Damen: eine Schreibgarnitur in Bronce; Hofbuchbinder Deuffel: eine Schreibmappe; Chäplain Cummin: eine Bibel; die HauSossicianten: eine Standuhr.

Frankfurt 0. M-, 29. April. sArbeitScslonie für Reffen.] Gestern Abend fand die erste Versammlung des Localcomii^S für Errichtung einer Arbeitscolome für das Großherzoglhum Hessen und die Provinz Hessen-Nassau statt. Den Vorsitz führte Herr Oberbürgermeister Dr. M'quel, nach dessen einlertenben Worten Herr Polizei­präsident von Hergenhahv das Wort ergriff, um die Wichtigkeit dcr zu begründenden Anstalt hervorzubeben. Derselbe betonte, daß zum ersten Mole hier ein Werk der Wohlthätigkeit geschaffen werde, an welchem nicht nur Männer aller politischen Parteien, sondern auch aller Confessionen und sogar aller Richtungen innerhalb der einzelnen Confessionen, sich bethetttgen könnten. Mit der vorgeschlagmen Fassung dcs Aufrufs erklärten sich die Anwesenden (etwa ICO) einverstanden. Die Veröffentlichung wird alsbald erfolgen.

Alsfeld. In der letzten GeneraloersaMmlung hiesiger ©rction deS Vogels berger Höhenclubs wurde bezüglich der für diesen Sommer zu unternehmenden Aus­flüge folgendes Programm aufgestellt. Für den Monat Mai; 1) Bctheiligung an der von dem Central»Ausschuß in Scholten arrangirten Parthie auf den Gleiberg bei Gießen, 2) Parthie nach Schwär, und O^ffnen eines Hünengrabes; für den Monat Juni: 3) Parthie auf den Herzberg, unter Betheiligung der Secttonen Lauterbach. Schlitz und Hersfeld. 4) Parthie in die Eiben; für Juli: 5) Parthie auf die Steinkout und in den Frieö'schen Garten, 6) Beiheiligung an der alljährlich stattfindenden gemein- schafilichen Parthie auf den Hohenroihskopf; für August: Parthie auf die Hardtmühle, 8) Theilnahme an dem von der Scction Lauterbach arrangirten Hainigfcst und für September: 9) Parthie nach Nieder - Gemünden, in Gemeinschaft mit den Sectionen Homberg-Schweinsberg und Grünberg.

sJmmobilien.^ Ein in M'lwaukee erscheinendes Blatt bringt folgende originelle Notiz:Eine junge Dame von Oswego verlor, während sie in den Covcert- faa! trat, eine Augenbraue Der junge Mann, der sie begleitete, erblickte letztere am Boden und fiel-in Ohnmacht er glaubte nämlich, das Ding, das auf dem Teppich lag, sei sein Schnurrbart."

[Äamtnerbienerloßif]Durchlaucht ist gesonnen, sich an der Wohlthätigkeits- Lotterie für verschämte Arme zu betheiligen; ich bitte daher, die besseren Loose etwas zurück;»halten."_____________ ,

HaWdet ünd Verkehr.

Limburg, 30. April. Nother Weizen X 16.90, weißer Weizen X 16.70, Korn X 12.30, Gerste X 10.20, Hafer X 8.30, Erbsen X, Kartoffeln X

Frankfurt, 30. Llpril. Auf dem heutigen Markt kostete der Centner Hcr X 2.50-3.40, Stroh X 3.103.35, Eier das Hundert X 4 305.70, Butter 1. Qualität X 1.00, 2. Qualität X 1.15, Kartoffeln per Centner X 2.002.25, Kohlrabi 30-40 4 pr. St, Erbsen 100 Kg. 19.5027.50 X, Rothkraut pr. St. 0000 Poularden X 00, Huhn -/-L 1.502.20, 1 Ente X 3.004.00, 1 Taube 6000 A, Hahn X 1.702.00, Gans X 00.00, Welsche X 7-12.

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