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Samstag, 17./Sonntag, 18. Hpril 1943

Giehener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberheffen

Zchrlftleitung und Geschäftsstelle: Giehen. Schulftrahe 7-9

Druck und Verlag: vrühlsche Universttatrdruckerei 8. Lange

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Auch ein Haus ist kein Hindernis für denTiger".(Scherl-Bilderdienst-M.)

Kaum etwas anderes vermag deutlicher den

Deutschlands während des ersten und zweiten Welt-

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scher Panzer wie wild in den Ort. Eine Garbe Leuchtspurmunition jagt über uns hinweg, dann und wann erhellt ein Leuchtschirm für Minuten die Nacht. Ein wildes -Feuergefecht beginnt nun. Die bellenden Abschüsse der immer näher kommenden bolschewistischen Panzer folgen m immer kürzeren Intervallen aufeinander. Die bolschewistische Infan­terie wagt sich nicht näher heran, bei den ersten 'Feuerstößen aus den neuen Maschinengewehren der Grenadiere Kift sie ob der rasenden Schußfolge in

volle Deckung gegangen.

Die Tatsache, daß kein deutscher Panzer ant­wortet, macht dem Feind schließlich doch Mut. Im-

Gleich wie die Giftnattern, die, an den Köpfen mit eisernen Gabeln am Boden festgeholten, sich winden und drehen, um der erstickenden und töd­lichen Umklammerung zu entkommen, winden und drehen sich nun vor den forschenden Augen der Welt alle die Juden und Judenhörigen in den Redaktionsstuben der Achsenfeinde in tödlicher Ver­legenheit. Haben sie doch anscheinend selbst das Ge­fühl, daß ihr abgrundtiefes Schweigen über die Abgründe der jüdisch-bolschewistischenSeele", die sich im Walde von Katyn der Welt offen­barte, daß dieses einfache Totschweigenwollen der 12 000 Toten von Smolensk schreiendste Anklage

sturm seiner Massen die Abwehrkraft Europas zu erschüttern, und seine Bundesgenossen, di^ er immer wieder zu einer gleichzeitigen Aktion größten Stils anzuspornen versucht hat, haben in den entscheiden­den Wochen nicht die ausschlaggebende Hilfe leisten können, die er erwartet hatte. Denn das anglo­amerikanische Unternehmen in Nordafrika lief zu langsam an und war durch die Besetzung des tunesischen Brückenkopfes durch Truppen der Achse in seiner aktuellen Bedeutung so entwertet, daß es den Sowjets keine Enllaftung mehr bringen konnte. Stalin hat es auch nie als eine solche betrachtet, vielmehr immer wieder den Angriff auf den Kon­tinent selbst gefordert. Aber hier hat der Atlan­tik w a l l, diese großartige Leistung deutscher In­genieure und Bauarbeiter der Organisation Todt, nach den heilsamen Lehren von St. Nazaire und Dieppe seine abschreckende Wirkung nicht verfehlt. Obwohl Stalins Botschafter in London immer ^wie­der auf die Errichtung einer zweiten Front" im Westen drängte und es seinen Agenten gelang, auch in der englischen Oeffentlichkeit dafür Stimmung zu machen, haben sich Churchill und seine militä­rischen Ratgeber sehr wohl gehütet, diesem Drängen

Das Deutsche Rote Kreuz hat das Inter­nationale Rote Kreuz gebeten, seine umfassende Hilfe bei der Identifizierung der 12 000 von den Bolschewisten ermordeten kriegsgefangenen polni­schen Offiziere zur Verfügung zu stellen, und hat durch seinen Präsidenten, Herzog von Koburg- Gotha, um schnelle Vorschläge gebeten, in welcher Weise das Internationale Rote Kreuz seine Mit­hilfe gewähren wird.

nicht in ihrer Bewegung gehindert.Die reinste Le­bensversicherung in eurer Kiste", meint einer. In diesem Wort liegt die ganze Anerkennung, die der kämpfende Soldat dieser neuen Waffe zollt, die ihm die schaffende Heimat zustellte.

Rom, 16.April. (DNB.) Der italienische Wehr­machtbericht vom Freitag gibt bekannt: An der tunesischen Front konzentriertes Feuer der beiderseitigen Artillerie und heftige örtliche Kämpfe.

v, ..........Nein, noch nicht", lautet die Ant­

wort.In einer halben Stunde ist die Dämmerung

Der Webrmachtbericht.

DNB. Aus dem Führerhauptquarlier, 16. April. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

3m Kuban-V rückenkops setzten die So­wjets auch gestern ihre Angriffe vergeblich fort. Sie wurden im Zusammenwirken mit der Luft­waffe blutig abgewiesen oder in sofortigem Gegen­angriff zerschlagen. Der Feind hatte sehr schwere Verluste. An der übrigen Ostfront verlief der Tag ruhig. Die Luftwaffe vernichtete gestern bei nur zwei eigenen Verlusten 60 Sowjetflug­zeuge.

Vor der Kaukasusküste versenkten leichte deutsche Seestreitkräfte ein sowjetisches Küstenschiff.

Von der tunesischen Front wird lebhafte örtliche Kampftätigkeit gemeldet. Feindliche Angriffe gegen einige Höhensiellungen wurden zuruckge- schlagen und dabei zahlreiche Gefangene einge­bracht. Ein eigener Gegenangriff erreichte das ge­steckte Ziel.

Deutsche Kampfflugzeuge griffen in der vergan­genen Nacht den Hafen von V o n e an. beschädig­ten ein feindliches Kriegsschiff und einen Frachter und erzielten Volltreffer in den Kaianlagen und Lagerhäusern.

Deutsche Schnellboote stießen in der Nacht zum 15. April gegen die britische Küste vor und versenkten in einem Gefecht mit über­legenen feindlichen Küslensicherungs- Streitkräften einen stark bewaffneten großen Bewacher. Unsere Boote kehrten ohne Beschädigungen in ihren Stützpunkt zurück.

Der italienische Webrmochtbericht.

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Die Massengräber im Walde von Katyn

Dreiste Ableugnungsversuche der jüdischen presse in Moskau und London.

Von unserer Berliner Schristleitung.

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Tiger" im Kampf.

Oie DivisionGroßdeutschland" erprobt die neue Waffe.

Von Kriegsberichter Georg Zech.

Dem besten Soldaten die besten Waffen.

PanzerTiger", der modernste Kampfwagen der Wett, bewährt sich gegen jeden Feind

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die Umgebung von Neapel und auf Palermo, ....... .

Catania Messina und Sciacca ob. Ins- Kaum etwas anderes vermag deutlicher den qefamt aabes 102 Tote unb 115 Verletzte. Vier grundlegenden Unterschied in der militärischen Lage Flugzeuge wurden abgefcf)offen. Deutschlands wahrend des ersten und zweiten Welt-

lich mit allem kostümiert, was dazu nötig war.

Es ist wohl die kläglichste, lendenlahmste und zugleich zynischste Ausrede, die sich je ein Juden­hirn losgequält hat, gleichzeitig eine denn wie der Schelm ist, so denkt er, die einen ungeahnt tiefen Einblick in die allgemeinen Praktiken des Judentums und seiner bolschewistischen Handlanger gestattet. Man kann nach diesenFeststellungen", die die jüdischen Blätter in Moskau zum Gräber­fund im Walde von Katyn machen, und ihrer gan­zen Dummheit, Kläglichkeit und Dreistigkeit wohl gespannt sein auf die Ausreden eines Churchill, eines Roosevelt, eines Erzbischofs von Canterbury, die alle bisher die Bolschewisten und ihrentreuen Freund" Stalin liebevoll an ihr Herz drückten und ihn auch der Welt als reinen, gänzlich gewandelten Toren an die Brust zu legen versuchten.

Der Genickschutz.

Smolensk, 16. April. (DNB.) Zur Identifi­zierung der von den jüdischen Funktionären der GPU. auf bestialische Art ermordeten Offiziere der ehemaligen polnischen Armee im Walde von Katyn traf eine aus sachkundigen polnischen Persönlich­keiten bestehende Abordnung in Smolensk ein. Durch sie konnten bereits über 50 Offiziere, darunter der Brigadegeneral Smorawinski, Korpskommandant von Lublin, und der Brigadegeneral Bohatyrewicz, fer­ner der Oberst Andrscj, Che-f der zweiten Abteilung des Generalstabes, identifiziert werden. Es wurde festgestellt, daß die Schädel der Ermordeten von Ku­geln durchschossen waren, wobei der Einlauf der Geschosse sich durchweg unterhalb des Kleinhirns be­fand, der Ausschuß aber auf der Schädeldecke, auf dem Stirnbein oder auch auf dem Schädelbein. Es unterliegt daher keinem Zweifel, daß alle die auf unmenschliche Art hingemordeten wehrlosen polni­schen Offiziere von hinten und aus gerin­ger Entfernung, also mittels Genickschusses, erschossen wurden, was ein weiteres Zeugnis dafür ist, mit welcher systematischen Grausamkeit das jü­dische Mordkommando vorgegangen ist.

Berlin, 16. April. (DNB.) Deutsche Schrift- leter hatten auf Einladung der Pressestelle der »ichsregieru-ng und des Reichsministers für Be- Mfftmng und Munition, Speer, Gelegenheit, den N! u e n PanzerTiger" kennenzulernen. Der nue Panzer, der modernste Kampfwagen r Welt, hat feine Fronterprobung bereits auf teil Kriegsschauplätzen des Ostens und Nordafrikas Utanden. Er hat im Einsatz seine Ueberlegenheit er die feindlichen Abwehrwaffen und selbst über des Feindes einschließlich des isjklberüchti. . tpanzersT 34" bewiesen. Ei- $ne Frontschilderungen und Feindberichte vermel- iiiri wahre Wunderdinge von der ungeheuren Jkmpfftärte und der unwiderstehlichen Durchschlags- hift des neuen Gerätes der deutschen Panzerwaffe, ei einer Panzerausbildungsabteilung wurde er s^ge führt und durch erprobte Frontoffiziere der fanzerwaffe, darunter mehrere Ritterfreuzträger. ift-äutert

Wie ein riesiges Ungeheuer, doch schnell und wen- ti), brauste der schwere Koloße jeden Widerstand biechend, .über das oft schwierige Uebungsgelände. kaielend überwindet er mit knarrenden Ketten tiefe Wuchten, erklimmt fast steile Hänge. In unwider- stchlichem Rammstoß nimmt er seinen Gegner, eine 6d)e von fast meterstarkem Durchmesser legt sich ve von Riesenhand zu Boden gedrückt auf die Seite. Wie Streichhölzer zerknicken 20- und 30jah- qe Kiefern, als sich derTiger", eine breite Wald- jeneife hinter sich lassend, durch den dichten Baum- biftanb wälzt. In rücksichtslosem Angriff durchstoßt ei Panzerkommandant mit feinem "Tiger" die Frontwand eines zweistöckigen Hauses. Mit Donner- gitöfe bahnt sich der Panzer einen Weg durch das niederbrechende Mauerwerk. Kein Hemmnis, kem

Vis zm kompromißlosen S'eg

Der großen Winterschlacht im Osten hat an allen Frontabschnitten das Tauwetter ein Ende gesetzt. Stalin hat trotz gewaltiger Anftrengungen, trotz der zahlenmäßigen Ueberlegenheit, die ihm diesmal noch dank des Menschenreservoirs der östlichen Steppe zur Verfügung stand, und stotz eines Mas­senaufgebots an schweren Waffen, die er durch rück­sichtslose Ausschöpfung des sowjetischen Kriegspo­tentials ins Feld führen konnte, doch auch in diesem Winter das operative Ziel, das er sich gesetzt hatte, nicht erreichen können. Wohl hat der Druck einer gewaltigen Uebermacht an strategisch wichtiger Stelle einen Durchbruch zu erzwingen vermocht, aber die elastische deutsche Kriegführung, die nun ihrerseits den Raum als Bundesgenossen zur Ver­fügung hatte und klug ausnutzte, hat die Sowjets um den Preis ihrer Anstrengungen und zweifellos bedeutenden Erfolge gebracht. In früheren Feld­zügen gewonnenes Gelände wurde aufgegeben, aber die Absetzung vom Feinde ließ die Initiative überall in deutscher Hand und erlaubte der deut­schen Führung, aus der rückläufigen Bewegung eine eigene Offensive so kraftvoll vorzutragen, daß die Sowjets zum Einstellen ihrer Angriffsoperationen gezwungen wurden. So haben die deutschen Heere und ihre Verbündeten die Lage im Osten wieder­hergestellt und die unmittelbar drohende Gefahr eines bolschewistischen Einbruchs und einer sich dar­aus entwickelnden Ueberschwemmung Europas ge­bannt.

Stalin allein hat nicht vermocht, durch den An-

D'Uer Deffunq nacy orei .

In Sjufeifenform stehen untere P?nZ-r um den DLwärtigen Dorfausgang. Dicht an die tipu5n)an diangefahren, noch halb von dem uberhar^erü>en Strohdach verdeckt, von abgebrochenen Aorten tunen und Strohmatten an den offenen Flanken g tarnt, verschwimmen sie in den grauen Konturen Ids Dorfbildes. Die Unterhaltung im Panzer kreist : un dieTige r", die neuen schweren Panzer die drs Regiment seit einigen Wochen "fistinen R h I sicht. Die Befürchtungen, daß die einfachen Holz | Hefen im Osten dieses Gewicht von mehr al ! 5* Tonnen nicht tragen können, haben sich,bis letzt W n.cht bewahrheitet. Aber mit ferner hohen Ge- scvwindigkeit und Wendigkeit ist er in leber Be zshung ein Spitzenfahrzeug. Daß seine ° oße Kanone, so meint der Ladeschutze, auf wette Entfernung eine bespannte Kolonne mit Pa z si renggranaten ausgelöscht hat, will noch ch Maaen. Der Kampf gegen Panzer, das fit de allein ausschlaggebende Bewährungsprv e, u d'S muß er noch bestehen. .

Zwei Uhr nachts ist es gewordem als em MG. in ballern anfängt. Ein zweites antwortet, d ! »ommandant die Luke öffnet, ist deutlich .

2mummen von marschieren^n panzern, zu^,^ r-en. Don einer dünnenÜÄvMxMnito.

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^inen mer näher kommt das Motorengeräusch. Die Kom- kB» a 8«.ÄS IS: Sä S""' D.tter Deckung nach drei Richtungen wirken. 6 knMidi dämmert es. In wenigen M>

Endlich dämmert es. In wenigen Minuten bren­nen vier bolschewistische Kampfwagen. Ein T 34 steht plötzlich auf drei Meter Entfernung vor einem unserer Tiger. Er weiß, daß er den Turm nicht so schnell drehen kann, und versucht seinen Gegner nun im 'Ansturm zu rammen. Auf nächste Entfernung halt das großkalibrige Geschütz auf ihn, daß der Turm nur fa durch die Luft wirbelt. Die Besatzung steigt aus. In einer Sekunde bricht sie unter einer MG.-Garbe zusammen.

Als die Dämmerung dem Tag weicht, stehen im Umkreis von wenigen hundert Metern acht bren­nende bolschewistische Panzer. Die anderen versuchen nun mit donnernden Motoren zu entkommen, ihnen nach die Tiger. Auf der leicht ansteigenden Höhe jenseits des Dorfes hauchen noch zwei feindliche Kampfwagen ihr Leben aus. Dann verschwindet das Kampffeld hinter dem Hang.

Nach zwei Stufen kommen die Tiger zuruck. Bier meldet der eine, sechs der andere, der dritte nur zwei, da er mit einem Motorschaden in einer Mulde festsaß. Die Kommandanten strahlen. Die Besatzungen aus den anderen Kampfwagen scharen sich um sie, und bann betrachten fjunbert kritische Augen die Tiger, die nun ihre Bewährungsprobe

Widerstand, die der Koloß nicht durch feine Kraft und Schwere zu überwinden vermöchte. Was vor eine malmenden Stahlketten gerät, was sich ihm in den Weg stellt, wird niedergewalzt.

Seine starke Panzerung macht ihn fast unver­wundbar und so gut wie minensicher. Selbst schwere panzerbrechende Waffen lassen die Schweißungen eines Panzers nicht zerplatzen. Der geringetote Winkel" und ferne Bauart machen ihn auch aus der Nähe fast unangreifbar. Bestückt mit einer schwenk­baren großkalibrigen Kanone (ein Modell, das bis­her noch nicht auf Panzern montiert war) und Ma­schinengewehren dazu Handfeuerwaffen und Handgranaten verfügt derTiger" über eine un­geheure Feuerkraft. Seine Besatzung besteht aus besonders erprobten Panzermännern.

Die Kampferfahrungen bestätigen, daß der Pan­zerTiger" alle bisherigen Kampfwagen an Schnel­ligkeit und Wendigkeit, an Panzerung und Feuer­kraft übertrifft. Sein großer Aktionsradius und seine hohe Geschwindigkeit, die einen guten Durch­schnitt in der Stunde erreicht, die leichte Lenkbar­keit und die verbesserten Sichtverhältnisse erhöhen seinen Kampfwert bedeutend. Aeußerlich aber ist der PanzerTiger" trotz feines Gewichts von über 50 Tonnen und seiner zweckbestimmten Bauart beinahe formschön zu nennen.

So haben in steter Fortentwicklung deutsche In­genieure und deutsche Arbeitskraft in Auswertung aller Kampferfahrungen unserer Panzermänner der kämpfenden Front eine Waffe geschenkt, die das Herz jedes Armeeführers begeistert und in die er mit Recht fein volles Vertrauen fetzen kann. So er­füllt die schaffende Heimat die chr vom Führer ge­stellte Aufgabe: Dem besten Soldaten die besten Waffen.

gegen sie selbst ist.

Und so beginnt es denn, wie es immer beginnt, wenn man sie auf ihre Untaten hin festnagelt, da und dort laut werdend, das Verlegenheitsgestam­mel, das Tatsachenverdrehen, das Sich-heraus- reden-wollen um jeden Preis, selbst um den der Lächerlichkeit, das die-Schuld-von-sich-abwälzen- wollen und wenn möglich, dem-anderen-in-die- Schuhe-schieben. Die Deutschen seien schuld! schreien die Juden Moskaus, vergessen aber da­bei, daß sie wie Reuter zugeben muß einst den polnischen Exil-Behörden auf deren angstvoll dringende und immer wieder vorgebrachte Fragen nach dem Schicksal der kriegsgefangenen polnischen Offiziere die Antwort gegeben haben, daß diese Offiziere heil und gesund in der Sowjetunion in­terniert seien und die sowjetische Staatsbürgerschaft bekommen hätten. Kein Wort davon, daß den Bolschewisten die Gefangenen abhanden gekommen wären, und daß man also besser daran täte, sich bei den Deutschen nach ihrem Verbleib zu erkun­digen. Doch heute, nach der Aufdeckung des grau­sigen Verbrechens, wollen ihnen plötzlich ihre Ge­fangenen entkommen sein!

Eine noch kläglichere Ausrede haben diejenigen jüdischen Blätter gefunden, die allen Ernstes be­haupten, es handele sich bei den Massengräber­funden im Walde von Katyn umarchäologisch- prähistorische" Ausgrabungsstätten. Prähistorische Leichen mit allen Anzeichen einer dreijährigen Ver­wesung, angetan mit polnischen Offiziersuniformen, geschmückt mit polnischen Auszeichnungen, versehen mit Tagebüchern und Kalendern vom Jahre 1940, mit Briefen von Angehörigen, die das Datum des Vortages der Massenerschießungen tragen, mit Slotys, die man ihnen gelassen hatte, da sie als wertlos die Bolschewisten nicht gereizt hatten! Wir Deutschen sind wohl, wie diese Juden meinen, glücklicherweise, auf solcheprähistorische" Ausgra- hungsstätten gestoßen, sind dann hergeaangen und haben diesearchäologischen" Leichen sein säuber-

DNB. ..., 16.4. (PK.) Im Raum um Char- !>w brennt auf den glitzernden weitwelligen Firn- Äneeflächen die Angriffsschlacht. Während die Banner der Leibstandarte Haus um Haus erkämp­fen, ächzen und rumoren auf den ausgefahrenen, Dizeiften Wegen nordwestlich der Stadt die Mo- tcren der DivisionGroßdeutschland Die Offiziere bis Panzerregiments sind bei ihrem Kommandeur, Oberst Gras Strachwitz, Trager des Eichen- Icubs zum Ritterkreuz. Wie eilte blahrote Kugel kiidjt die Sonne hinter dem weihgrauen Hv/^äant urier. In langen Streifen wandert die Nacht über bis Höhen. Wahrend sich die Panzerbesatzungen um |bie FÄdküche drängen, um <Mm>

Lchluck heißen Kaffee zu