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GießenerAnzeiger
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-z. Jahrgang Nr. 55
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General-Anzeiger für Gberhesjen 1*t*i*»? StentrafrrT
Nur für den Krieg.
Immer hat in der Geschichte unseres Volkes der ir letzten Aufopferung bereite Heldenmut des Sol- dren dem ganzen Volke die Kraft zur würdigen Mcheiferung gegeben. Gerade in harten Zeiten des jbeges, wenn es um Sein oder Nichtsein der Na- jöi ging, wuchs, wie wir es heute erleben und be- Aiiifen, die Opferbereitschaft Der Heimat zur letzten Medingten Hingabe.
DZm Frühjahr 1675 stand der Große Kuxfürst mit fner Armee am Rhein im Kampf gegen die Fran- M2n. Da überfielen die Schweden das wehrlose Lid. Das Schicksal Brandenburgs schien besiegelt. Ster während die Soldaten Brandenburgs im Kmpf gegen den Reichsfeind Wunder der Tapfer- ft: vollbrachten, gaben die Bauern und Bürger in ft Heimat ein Beispiel höchster und pflichtbewußter Drue. Unter selbstgeschaffenen Fahnen zogen die Auern der Altmark mit Sensen, Dreschflegeln und Arten gegen die Schweden ins Feld. Gleichzeitig sciimelten Städte und Dörfer Geld, Proviant und Hissen für das in Eilmärschen heranrückende kur- fiftliche Heer.
Bauern, deren Höfe sich noch von der Notzeit Ä Dreißigjährigen Krieges nicht erholt hatten, tru- ■t ihr letztes Korn zu den verborgenen Sammel- Äern, und in den Städten richteten pflichttreue Arger Kriegskassen ein, die von den großen und Auen Spenden der Brandenburger ohne Unter» Med gefüllt wurden. Als der Kurfürst in Branden- jitg anlangte, fand er eine aus dem Kampfwillen
6er treuen Heimat geschaffene Front vor, die ihm Kämpfer, Waffen und Proviant für den kommenden siegreichen Kampf zur Verfügung stellte.
Um Ehre und Bestehen Preußens focht Friedrich der Große im Siebenjährigen Kriege Die dunklen Tage von Kolin, Hochkirch, Kunersdorf, wirtschaftliche Not und Armut im Lande, feindliche Brandschatzungen großer Gebiete weckten selbst in Mitgliedern des Herrscherhauses und in der königlichen Regierung Zweifel und Hoffnungslosigkeit. Das Volk in seiner großen Mehrheit aber bewahrte wie der unbeugsame König angesichts der Ruhmestaten seiner Söhne an den Fronten die gläubige Tapferkeit des Herzens. Aus den vom Feind besetzten Landesteilen schickten treue Bauern ihre letzten Söhne dem König. Der märkische Bauer hungert, aber er opfert ohne ein Wort Vieh und Korn für die Armee, der ärmste Sohn des Volkes erweist sich als der treueste. Eine große Anzahl Berliner Kaufleute, die ihre Geschäfte wegen Warenmangels schließen mußten, meldeten sich freiwillig zur Arbeit in den Pulvermühlen. O. G. F.
Jtur mit Wagemut kommt man zu großen Siegen. Mit diesem Trost und dem festen Entschluß, allen denen Ohrfeigen zu geben, die sich in den Weg stellen, kann man der Hölle unl^dem Teufel trotzen, behaglich die Prahlereien seiner Feinde anhören und sich der Ueberzeugung hingeben, daß man mit Ehren bestehen wird. Friedrich der Große.
ten immer noch Seeleute, über den Atlantik zu fahren.
Japans wirischastliche Kräste- konzeniraüon.
Kriegswirtschaftliche Sondervollmachten.
Tokio, 7. Febr. (Europapreß.) Ueber die Sondervollmachten, die dem Ministerpräsidenten jür die Produktionssteigerung der fünf wichtigsten lapani- schen Kriegsindustrien erteilt werden sollen, erklärte Präsident Moriyama, das Hauptkennzeichen dieser Vollmachten werde Elastizität sein, sie würden sich nicht ausschließlich auf die fünf Industrien Eisen und Stahl, Kohle, Leichtmetalle, Flugzeugbau, Schiffbau beschränken, sondern auch auf eine zweckmäßige Verteilung der Materialien. Dadurch würde auch unmittelbar die Lebensführung des japanischen Volkes berührt werden. Ferner solle der Ministerpräsident ermächtigt werden, in Fragen der Arbeitslöhne und der Rohstoffpreise bestimmend einzu- grerfen. Der Ministerpräsident werde in der Lage sein, Konflikte zwischen den Ministerien und anderen Stellen rasch und endgültig zu beseitigen. Dies bedeutet eine wichtige Neuerung, da nach japanischer Tradition bisher jede Bchörde innerhalb ihres Rahmens fast souverän war. '
Die japanische Regierung wird in der morgigen Reichstagssitzung ein zusätzliches außerordentliches Militärbudget für das Jahr 1943 vorlegen, das stch auf 27 Milliarden Pen beläuft.
Frankreich - quo vadis?
Von Dr. Paul Rohrbach.
Wer heute Gelegenheit hat, sich in Frankreich aufzuhalten, bei dem setzt sich alsbald als stärkster Eindruck dieser fest: das französische Volk im ganzen weiß nicht, wo es mit ihm hinaus soll. Natürlich liegt der Vergleich mit dem Deutschland nett) dem Zusammenbruch von 1918 nahe. Ohne Eingehen auf die Grundfrage, ob das französische Volk imstande sein wird, späterhin eine Wiederaufrichtung aus eigener Kraft zu vollziehen, wird es gut lein, sich gewisse Unterschiede zu vergegenwärtigen die sich im Laufe der letzten vier Menschenalter zwischen Frankreich und Deutschland entwickelt haben.
Frankreich und Deutschland waren im 18. Jahrhundert die beiden bevölkertsten Lander Europas mit je etwa 20 Millionen Einwohnern. Frankreich übertraf England an Dolkszahl um das Doppelte, Spanien um das Dreifache Vor allem aber war Frankreich das r e i cf) ft e Land der damaligen Kulturwelt. Seine Macht und fein Ansehen erlebten einen vorübergehenden Tiefstand nach dem Ende des ersten napoleonischen Kaiserreichs. Napoleon III., der in mancher Hinsicht als Persönlichkeit nicht unterschätzt yrerden darf, hat für den materiellen Aufstieg des französischen Lebens viel getan, und die Pariser Weltausstellung von 1867 zeigte dem Ausland eine für die damalige Zeit großartige Fassade. . r
Das erste Kaiserreich — das ist wenigstens die Meinung gewichtiger Beurteiler — hatte im Volks-
di Kämpfen zusammen.
Der neue Sieg unserer Ll-Doote
Von unserer Berliner Schristleitung.
(Heinrich Hoffmann. — Scherl-M.)
Alle deine Krast für den Sieg!
zu schwächeren Angriffen des Feindes. Am u n - en Kuban, im Mündungsgebiet des
kanische Schiffahrt unsicherer. Man könne aber nicht nur eine zahlenmäßige. Verstärkung der feindlichen U-Boot-Flotte feststellen, sondern auch eine Verbes- erung und technische Fortentwicklung der U-Boot- Waffe selbst. In der Oeffentlichkeit höre man oft, es könnten jetzt alle Kräfte zur U-Boot-Bekämpfung eingesetzt werden. Aber was heiße „alle Kräfte"? Ihnen seien Grenzen gesetzt, und zwar zumindest durch die laufenden Nachschubtransporte für Nord- afrika und die Sowjetunion, die nicht auf einige Zeit kurzerhand eingestellt werden könnten. Kriegschiffe aber, die die feindlichen Unterseeboote bekämpfen könnten, ließen sich nicht in wenigen Monaten aus dem Boden stampfen. Es seien aber gerade diese wenigen Monate, vor denen man stehe, die für die Anglo-Amerikaner die kritischsten, womöglich sogar die entscheidenden seien. Fachleute fragten sich ob die U-Boot-Gefahr im Augenblick ihren Höhepunkt erreicht habe. Fast jeder von ihnen verneine diese Frage. Der Höhepunkt der U-Boot- Drohung stehe vielmehr noch bevor. Unterdessen müsse feder zur Einsparung von Schiffsraum den Bauchriemen so eng wie möglich schnallen, ohne sich aber dabei einzubilden, daß diese defensive Maßnahme allein eine äußerst bedrohliche Situation retten könnte.
Die Geleiizugschlacht.
„Durch ganze Serien von U-Booten von allen Seilen angegriffen."
rung im Rahmen dieser Gesetze übertragen. Srd wird sich für Organisierung des Sieges nach den Anweisungen des Führers diese Menschenfsihrung besonders angelegen sein lassen. Aus dieser Men« schenführung der Partei kam es zu dem großen Aufbruch der Nation. Heute hängt vom deutschen Sieg der Anbruch und Sieg der neuen Zeit ab.
Um was es geht, wissen wir alle: qm die in Jahrtausenden entwickelte deutsche und europäische Kultur, um die Früchte der Arbeit von dahingesunkenen und noch lebenden Generationen, um alles. Unsere Helden stehen zu Millionen an den Fronten und kämpfen auf See gegen die Weltoerschwörung des Judentums und seiner Helfershelfer aus pluto- kratifchen und bolschewistischen Reihen. Es» gibt keinen unter uns; an den der Ernst und das Gewicht der Stunde nicht herangetreten wäre, keinen, der sich dem über uns hängenden Schicksal, sein Alles ! dem Vaterlande zu geben, entziehen könnte. Nur in dieser Einmütigkeit, in dieser Unzerbrechlichkeit des deutschen Willens, liegt die Gewißheit des Sieges. Die Arbeitsmeldepflicht, die Schließung n cht unbedingt notwendiger Betriebe, die Ueberfeitung von Männern und Frauen in kriegswichtigere Berufe sind die Mittel, um aus ganz Deutschland eine kämpfende, ihr Aeußerstes einsetzende Nation zu machen. Die Arbeitsmeldepflicht und alle damit zu- sammenhängenden zeitweiligen Veränderungen in der Struktur unseres Volkes sind ja nicht Selbstzweck, sondern dienen nur dem einen Ziel, alle Kräfte zusammenzuballen für den Sieg. Die Wucht der Millionen wird ergänzt durch den absoluten Willen, alles aufzubieten, um den Sieg zu gewährleisten. Nicht allein die Millionenziffern, sondern der Geist, von dem dieses Heimatheer der Männer und Frauen durchströmt wird, formt das unbesiegbare Deutschland. Was jeder einzelne zu gewärtigen hat, wenn unsere Gegner siegen würden, die völlige, mitleidlose Ausrottung, weiß jeder Deutsche. Aber der Wille, einer Welt von Vernichtung und Haß zu widerstehen und über sie zu triumphieren, hat noch immer gesiegt und wird auch diesmal über alle Felsblöcke, die dem Wege der deutschen Nation in den Weg gerollt wurden, siegreich hinweg, schreiten. Der Wille zwingt das Schicksal. Niemand steht abseits. Keiner entzieht sich den harten Ausgaben, die diese Weltentscheidung von ihm heischt. In fanatischer Entschlossenheit tritt ganz Deutschland. Front und Heimat geeint und eines Willens, zum Endkampf an!
>ie überraschend schnelle Folge der neuen Sonder- intDungen über Erfolge unserer U-Boote — eben er wurde die Versenkung von 14 Schiffen mit 10! 000 BRT., darunter auch fünf Tankern, ge- fefcet — ist ein Zeichen, daß die Tage wieder langer v< den, daß die Sichtverhältyisse sich bessern, daß I : Aussichten unserer U-Boote größer werden. Die fribermelbung schildert in wenigen scharf hmge- Men Worten, wie das angesetzte U-Doot-Rudel pnrere Tage lang den Geleitzug mit tief beladenen Mchtern und Tankern von überdurchschnittlicher fMe verfolgte. Die 14 Schiffe, die in tagelangem Men Kampfeinsatz versenkt wurden, waren durch- Aittlich fast 8000 BRT. groß. Die Durchschmtts- Miße der englischen oder englandhorigen Schisse,, he ben U-Booten zum Opfer fallen betragt nur Ifcna 4800 BRT., die der amerikanischen fast 6000 'Mi-T. Der Leser wird auch beachten, daß die Schisse Kjr tief beladen werden. Der B^arf muh also
emcin dringend gewesen sein. Dne starke Ve- fctang hat die Schnelligkeit der Geleitschiffe herab- »s tzt, und die Schnelligkeit zu erhöhen ist der letzte [Edirei der feindlichen U-Boot-Bekämpfung. Er ist lug sehr lebhaft auf der letzten Tagung der engli- ™ Seestiannsgewerkschaft erhoben wordern -Der Warf nach den Waren, die dieser vernichtete Geleit- i« verfrachtete, mutz sehr stark gewesen fern wenn W die britische Admiralität durch die starke Le- Wang über den Kriegsschrei nach schnellen uno
Wendigen Transportern hinweggesetzt hat.
k"n diesem Zusammenhang verdienen auch nocy Reiterungen von feindlicher Seite Erwähnung, Die vor der letzten Sondermeldung getan wuroen M wieder erkennen lassen, wie schwer die urtab» Mgen Schiffsversenkungen den Engländern uno .Mikees zuletzen: Admiral Stark, Befehlshab Mi USA -Marinestreitkräfte in Europa der soeben
cu den USA. nach England zurückgekehrt ist, sagte.
haben noch nicht das Rückgrat der feindlichen M-Zaot-Warse gebrochen, wir hoffen leboch, datz fere Anstrengungen in diesem Jahr ll^ßer a
Pi letzten Jahr sein werden. Deutschland be.reibt bi allen Mitteln den U-Boot-Feldzug. Und der puboner Vertreter des amerikanischen Columbia ck»adcasting-Systems Edward Murrow erklärte. Mir besitzen das Kriegsmaterial und alles, was oa- p gehört, unf die Achsenmächte zu uberromben, mir mir haben diese'Dinge niemals dort wo
. gebraucht werden." - Es « «« Wj , |fe, zu glauben, man könne den U-Boot Krieg Jl'nch N-ubanten gewinnen. Das Londoner Finanz Ic-t „Economist" schreibt sogar, die Allnerten be-
Virfoen sich heute in der eigentümlichen tage Daß selbst wenn sie den getarnten =
Größte Entschlossenheit und absolute Siegeszuversicht.
Oer Führer sprach in seinem Hauptquartier zu den Reichs- und Gauleitern.
DRV. Ans dem Führerhauptquartier, 8. Jebr. Auf Einladung des F ü hrers begaben sich die Reichsleiter und Gauleiter im Anschluß an ihre Tagung am 7. Februar zum Führer ins Hauptquartier.
Im Verlauf des Zusammenseins sprach der Füh- rer vor der versammelten Parteiführerschaft übet die militärische und politische Lage. In seiner Ansprache, die von größter Entschlossenheit und absoluter Siegeszuver- sicht getragen war. brachte der Führet- die Gewißheit zum Ausdruck, daß die Härte der 3eil und der Geist, der unserem Volke aus ihnen erwächst, der deutschen Ration eine ungeheure Stärke verleihen und sie unüberwindlich machen werden.
J)er Besuch der Reichsleiter und Gauleiter beim Führer in seinem Hauptquartier schloß mit einem glühenden Bekenntnis der Parteiführerschaft zm Größe der Aufgabe, die der Ration in ihrem schwersten Kampfe gestellt ist.
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Die Kämpfer von Stalingrad waren, jeder Mann dieser todgeweihten und dennoch unverzagten Schar, eine Festung, die fallen konnte, aber sich niemals ergab. Die Heimat hat diesen Ruf verstanden. Die zuiammengeballte Kraft der deutschen Nation ist in vollster Entwicklung. Die Tage der Volkstrauer haben den ehernen Tagen Platz gemacht, da in Unverdrossenheit und mit dem Aufgebot aller Kraftreserven das deutsche Volk zeigt, daß es einig und unbezwingbar ist.
Der Führer hat soeben in seinem Hauptquartier die Reichs- und Gauleiter der NSDAP, empfangen, die am 5. und 6. Februar in einer Arbeitstagung über die neu an sie herantretenden Aufgabengebiete eingewiesen wurden. Der Führer hat Wert Darauf gelegt, daß sie aus seinem Munde noch einmal erfahren, was von dem Erfolg ihres jetzigem Einsatzes für das Vaterland abhängt. Die Gesetze des Staates legen den gesetzlichen Rahmen fest, dem jeder einzelne Volksgenosse unterworfen ist. Der Partei ist Die wichtige Aufgabe der Menschenfüh-
Harte Abwehrkämpse am mittlerenOonez
Serlin, 8.Febr. (DNB.) An der K au kcksus> Ebenso scheiterten die Versuche der Sowjets, unsere ||ft»nt und südlich des Ladogasees kam es weit vorgeschobenen I a e l st e l l u n g e n zu beseiti- nr zu schwächeren Angriffen des Feindes. Am u n - gen. Die Verbände schlugen sich, nachdem sie oft
gen. Die Verbände schlugen sich, nachdem sie ost tagelang starke feindliche Kräfte gebunden hatten, zu den Hauptkampflinien durch. Unter ihnen befanden sich Teile eines Grenadier-Regiments, das, von seinem Kommandeur umsichtig geführt, der mehrfach drohenden Umfasiung auswich und jetzt nach Vernichtung überlegener sowjetischer Kampfgruppen den Anschluß an die eigenen Verbände wiederherstellte. Auch westlich des Oskol-Ab- f ch n i 11 e s wehrten unsere Grenadiere und Panzer in harten Kämpfen Die wütenden Angriffe Der Boi- schewisten in Nahkämpfen oder in Gegenstößen ab. Die Sowjets hatten durch Abwehrfeuer und hochgehende Minen erneut schwere Verluste. Trotz ungünstiger Wetterlage setzten unsere Sturzkampf- fliegeroerbänbe, Schlachtflugzeuge und Zerstörer ihren Kampf gegen die andrängenden bolschewistischen Kräfte fort
n und im Donejbogen scheiterten örtliche Irgriffe in Bataillonsstärke am hartnäckigen Wider- Ifir.D unserer Truppen. Die härtesten Kämpfe ent» S'eilen sich im Raum b e s mittleren Do«
z. Untere Truppen hielten den starken Dorren des Feindes stand und brachten den Angrei- |f«ii hohe Verluste bei. Bolschewisten, Die im Mor- ctrgrauen den mittleren Donez in Regimentsstärke ibirfdjritten hatten, wurden von unseren Panzern kn (-griffen und vernichtet. Sehr schwer wurde um : t^elne Stützpunkte gerungen. Grenadiere und Ikcizerkräfte warfen den Feind in harten Häuft! kämpfen aus mehreren Ortschaften wieder Mius und vernichteten dabei acht Geschütze, vier Mizer und neun schwere Panzerabwehrkanonen. jMk) die im freien Feld von starken bolschewisti- kui Kräften geführten Angriffe brachen m erbitter-
Vigo, 9. Febr. (DNB. Funkspruch.) Ein Reisender, der kürzlich von den Azoren zurückgekehrt ist und den U-Boot-Krieg durch eigene Anschauung kennengelernt hat, berichtet: Unter den nach einer Geleitzugschlacht durch ein portugiesisches Schiff geretteten Überlebenden von versenkten amerikanischen Schiffen hätten sich nur ganz wenige USA. -Angehörige befunden. In erster Linie beständen Die Besatzungen aus Norwegern, Holländern, Belgiern, Dänen und Griechen Alle Geretteten hätten erklärt, die U-Boot-Gefahr habe in den letzten Monaten ganz beträchtlich zugenommen. Es gebe jetzt kaum noch einen Geleitzug von Amerika, Der nicht mit Deutschen U-Booten in Berührung komme. In letzter Zeit würden die Geleitschiffe von allen Seiten angegriffen, und zwar durch ganze Serien von U-Booten. Das Geleitzugsystem sei daher heute nicht mehr wirksam. Alle Seeleute die einmal dem Tode des Ertrinkens durch Zufall entgingen, feien abgeneigt, sich noch einmal dieser Gefahr auszusetzen. Nur die hohen Heuern, die weit über das hinaus- r, ,=u,,. uceun u . .. ....... .... gingen, was iemalsin bet tzandelsschinahr, bezahlt
:nnim der Welt besäßen, nichts e n t f d)e i»| TOOrben sei, Die Versprechungen, daß die Familien- Knbes gegen den Feind unternehmen konn- -.„gehörigen versorgt würden, und Zwang veranlaß- V Soviel man auch über ihre Vrvduktionsstarke Reiben und reden möge, sie sei nickst entscheide.
fr nat für Monat seien die ^^Ufsverluste F vhal hoch gewesen, immer neue u-Baor- Wärme machten Die Meere für die angw-amen
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