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: die «rbeitfl

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brau scknveigifckie Herzogspaar und Prinz

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leiten: der Gemrinwirtfchastsgedanke darf nur so

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immiüär. at.

i sich eine BeiL ie infolge bei L Anlage von Lp innerhalb M Lig iDcrbdi g Mi Gelände * rl vergütet b}ir»

iume, ...

Pichnis ilber 4-

suschlägk ju mxnbungen

die künftigen Führer der Nation werden." Uns dünkt, viele sind berufen, aber wenige auserwählt, uno Mephisto würde an dieser Stelle oes Erlasses sicherlich seinen woh'ga- meinten Sarkasmus to:e?c ho "en:Doch dürst ihr euch nicht zerstreuen lassen?" Ueberdies, Philosophen pflegen wie die Künstler geboren uno nicht gezüchtet zu werden. An dem Aufbau uno der Verfassung unserer höheren Schulen hat es wohl nicht gelegen, daß uns jetzt, im Ringen nach Geltung und Wiederaufbau un­seres Reiches, noch oie rechten Führer fehlen. In der oberflächlichen Verhetzung unseres Volkes durch demagogische Phrasen, womit schon vor dem Kriege die Unzufriedenheit und Zerklüftung geschürt worden ist, sehen wir die Haupthemmnisse auf dem Wege zu einer tie­feren und gediegeneren Kultur.

für die Arbeiter, sondern für alle Volksschichten zu gelten hat.

Bei arier Weltfreudigkrit kann sich der Reichs- postminisirr jedoch nicht versagen, dm ankern Schichten vor Augen zu halten, das; dar teutfdk Volk aus dem Druck nur durch Arbrit, und zwar berufs tüchtige Arbeit, hinaus kommen werde, und bofi die Idee, als ob man jetzt weniger urbeitcnl imi) trotzdem die Lebenshaltung nrie vor dem Kriege imedrrerlangen könne, fal'ch sei. Tabei br^urft nicht an den po'i.'isch.m und wirtscs»ftlicl«:i E. folgen der Revolution, an dem Achtstundentag, ae üt- telt zu werben, vorausgesetzt, das; die verkü ztr Ar- britsz il nicht z-um Fau enzen und zur Genuwucht lan ihrer Stelle sei zehnstündige Ärbei's-Lit bes- er), vielmehr zur Pflege des FanUienleb ns fo'tne zur persönliche und geistigen Vervollkommnung ausgenutzt werde GiesbertS schnitt auch die So­zi a l i s ie ru n gs s ra ge an und fcg'e: Laßt euch nicht du'ch Sch'agvvrte zu Dumm'eiten ver«

die Personalverhältiiise, die Aumüyung der Loko­motiven sowie der Materialverbrauch im Zui-

vvr'chläg« gebunden und nicht kn der Lage sind- AI»ä..derungen mi den Wablvor ch agrn re zunah­men. Die Angabe einer P-irtei aui dem Slim nv »cttel ist statthaft Rach b:m En Wurf sind 5x't> binl mlgen von WahlVorschlägen nich: zug las en. Lmidtagswähler ist, wer cm Wahltage Reichs- angehöriger, 20 Jahre alt ist und in $x sen wähnt. Personen, die mehr als einen Wohnsitz in Dessen haben, können bestimmen, in w l'chom sie

Die Erkrankung he* ehemaligen Kaiserin

Amsterdam, 23. Rov. (WTB.) Ans HauS Doorn w rd gemeldet: Der Zu'tand b-r vor­maligen Kaiserin ist recht ernst. Pri'z und Prinzessin Adalbert haben ihre geplante Aörri'e verschoben. Auienblicklich befinden sich noch das

Technische Bera'unaen der Eisenbahn- Verwaltung.

Karlsruhe, 23 Rov. lWTB.) Die Presse- stelle der badischen Regierung tritt m:t: Unter der Leitung des Reichsverkehrsministers Gröner sand heute in der Gmeraldirektion Karlsruhe die erste alzemein? technische Ta-

träglichos Mast zirriukzufübren. Im Laufe der Debatte wurde mxfi/fVt ei ikache Kvnstru''tion der Lo'mn.riiven und die Befeirimmg der treten Tppen dringend gefordert Tie Materi'ltr-r'org"Ng der Werkstätten über die vm der Arb iterfchaft man­cherlei Klagen laut geworden waren scnvie die Verwendung der Mt^vffe und Fenerungsrüchstande nm "den lebboft e ö-nert T<r Reich/verkebrsmi- Triftet machte rotfi Mitte l>mg von seiner Ab'icht, der Regierung und d m Parlam-nt die Schaffung der Stele ei'es technischen Staats'ekretärs bei den Ci'enbahn bteilimgen des Rci^>sp'riehri'mini- steriums für den Haushalt 1921 vorzuschlagen.

inunilW- gsrat

Eine Abstimmung im hessischen Lberlchrer- verein.

Frankfurt a. M., 29. Nov. In der gestern in Frankfurt a. M. tagenden auster- ordentlichen Hauptversammlung wurde dem Vereinsvorstand mit erdrückender Mehrheit das Vertrauen des Vereins ausge­sprochen. Die Vertrauensfrage wurde vom Vorstand anlästlich des Konfliktes mit der Regierung gestellt. Eine geringe Minderheit, die unter Füh-rung des Aba. Direktor Urstadt- Giesten den Rücktritt des Vorstandes ver­langte, vermochte in keiner Weise den im­ponierenden Eindruck der machtvollen Kurrd- gebung abzuschwächen.

ntrbrere Wahl'oe»

Gemeinden oder m-it bkiiackcharl^tt

21. Dezember l en de» III. AM vsjen. Es M 'SonitätserbM MchbargemoiW

In bet Zeit zwischen Neu'ahr und Ostern i^?1 soll je ein Einsüh-unaskursus an her Gie- l»n e r und an bet Darmstädter Hochsch'ile für wenigen Lehrkräfte rvanstaltet werden, die den idiösovbischen Unterricht von Ostern an gege- r. srirn'alls ru erteilen bereit wären. Auswärtigen fkn'lnehmern können die Fabriosten ganz ober Jrirife erstattet werden. SünmePmmcn f:nb bis kf Dezember beim Landesamt für das BildungS- bktin einzureichen.

,, lieber die oemackrm Beo^acktirn-en envarten "2 eingehende Darlegungen am 1. März 1922.

Dr. Strecker.

Herr Dr. Strecker hat es alsTor- facher einer neuen Z"it" sehr eilig. Er weiß daß Kunst und Philosophie immer_ die kmdmesser für den Kulturzustand der Völker Evesen sind, und er möchte daher auf die- Gebieten eine neue Saat aufgehen lassen. J® gute Wille, für Kunst und Philosophie ltrvas zu tun, ist anzuerkennen; leider aber HJJjnit Erlassen dafür am wenigsten zu i lWn. Häufen diese Erlasse sich allzusehr, auf Schule und Haus eine Flut von

wirtschast sand im Reich>tai ein? Besprechung mit Vertretern der landwi tsck)a tlichm Or anisatio- nen ernscklirß'il'. der Arb.itero.ga i airor.en urto der Lrrndwrrtsck-r tskammern statt, in d r die stärkere Erfassung des inländi­schen Getreides einiehnd erd tert wu de. Eine Rede des Ministers Hermes wis au b?n Ernst der Lage hin. Der Präsident der Reichs­getreidestelle erläuterte an Hand ein^s reichen Zahlenmaterials die Verhä'tniss? uib schloß 'ich der sehr eingehenden und sachlich gehaltenen Debatte an, die noch fortbauert.

in aussteigender

Linie sich bewegenden Werkstätten einer erhb- lirfm Steigerung bedürfen, um den Ausbesferunqsstand der Lv «onrotiven M'f ein er-

Leistrmgen der

Die Londoner Konferenz.

Paris, 29 Rov. (Wolfs.) Wie die Morgen­blätter melden, verläßt Levgues heute Lon­don. Er wird am Donnerstag nach Loudon zu­rückkehren. Inzwischen wird er bei den Verhand­lungen durch den Staatssekretär im Auswärtigen Amt Bert Helot vertreten.

von dem aus sie ihre Kreise ihrer Erlebnisse Entscheidung zu fällen haben". Wir möchten wissen, was in so jugendlichem Alter wohl für philo­sophische Entscheidungen in Frage kommen sollen.^Merkwürvig berührt auch der Satz: Die Schüler Der höheren Lehranstalten sollen

2Iu* dein Nelche.

Die Getreli>ene-sorgu-g.

Berlin. 23 Rov. Wolfs > Aus Einladung

Reichsministeriums für Ernährung unb La: d

jirke zerlegt, feinere

Teile ton Gemeinden

Lin neuer Zchulerlah in Hessen!

Der Präsident des Hessischen Lanbesamts für das Vildungswesen hat folgenden neuen Erlaß" an die Direktionen der höheren Lehranstalten herausgegeben, der, wie die mei­sten Amtshandlungen Dr. Streckers, wieder viel von sich reden machen wird:

Darmstadt, 27. Rov. 1920.

An die Direktionen der höheren Lehranstalten.

Aus Grund der im Vorjahre eingeforderten Monstren,berichte, sowie der daran anknüpsenden tm 14. ©erfembrr 1920 stattgehabten B'sprech"ng nrit Vertretern ans dem ganzen Lande ergeben lirtmif die folgenden Richtlinien, betr. Einführung yt rhilosophischen Pwpädeutik an den höheren Lehranstalten Hessens:

1. Die Ausgabe t^r vbi^o'ophifchen Prrp-deurik ril darin bestehen, das philosophische Interesse yt Schüler zu wecken und aut richtige We-n? zu /ilen Sie soll das Verständnis für die vhilofnvbi- ch-m Fragestellungen, die sich aus allen wissen- «hastlichen Fächern ergeben, vermitteln und das ^aAbrnfcn der Schüler auf die tieferen Grund- anm unsere? Denkens und Seins binlenken Damit airb fte zugleich den Zusammenhang der Wissen- tfnf hi d utlick«r macken und die Bildung ver- nnerfirfint

2 Tiefe Aufgabe ist in einer doppelten Weise V lösen:

a) Enmal ist in sänttlichm wi'senschgftlichen iärfrTi her obersten Klas'en dahin streb-n daß 'm Scktüler die pbilolphiscken Probleme fenn-'n 'tnrn. in die die Wi'senschgs'en einmün^en. Tie bHi'dun^en znn'ck?en den vo'itipen E g- b^is'en der Biftenldnif* und d u v^i ofnt<i'cke, Vo aus'etz- m-en, aus denen die Wissensch'f» beruht, sind teilt» !iA de-au-'zustellen. Um das Ganze konkreter zu rstaltcn. ist es enrnlnW. daß -nnzel'le Vrob'eme, *> für die ievi'vre Wi'fen^chifl von betonterem -tV-t sind, nach b?r be-^iffichen und rnetbodolo- c^rn. wie nach der Seite ihrer me*atfmri>tf>cn Sfbeufimg erörtert werden. Da? läßt lich t ils ge- ^-h'lich, teils Prinzipiell, ie nach Art'mg der Xdiü'er oder Sckwlen. vollz'e^n S" ^ürbe z. D. tNe moth'ma i ch-naturw'ssenschrft ichen F5 er

Vrob'em b*r Induktion und Dednk'ion. für !> ltnach'ich-histvrisckwn Fäcker das der Entwik- -fflfl. de? Fortschritts philosovln'ch zu erörtern fein.

. dl Daneben sollen zur breiteren imb freieren Kötterung trbiforot*bifc6er Fno«ien in Rede und frflrnrrbe 12 Stunden iphilo'ovhischer P vvä- ^itif eingerichtet werden, in denen tim x>Wo» ixeti tfi dornige bildeten Lebrern di ienigen Pro^ b^me behandelt tverden, nrdy die Sckü'er inner- FtVi bnn-xTm wird ljch darum handeln die »'sichtlich ü'erfi'fertcii 9Tn<lnr>*'tm au( bi'fe P-o- st m- dem Verständnis der Schüler nafryibring-'n tnb sie an den Punkt vu führen t»m dem aus sie Äre eigene, dem Kreife ihrer Erleb» r fse angemessene Entscheidung zu i'illen haben Die S'stü^er b'r höheren Le^n- traten 'ollen dieftiaen F ührer der Ration

dn Rach einem Wort pin Goethe kann mrr tott befehlen, der klare Begriffe hat.

3. Den einzelnen Anstalten sckl es vorläufig Hieben, für di" pH los'vh scke Provrdentik in den k'imfn der Bollanstalten 12 Stunden, sei es

Au» Liessen.

Der Entwurf eines LanütagswohGesetzes ist von der Regierung dem Landtag z'ir verfas- fmigsmästigen Beratung und B.fchlu'f ffung v r- gelegt worden. Der Entwurf lehnt ich einerseits an die Verordnung über die Dahlen zur versas- sunagebenden Vvs^kcunmer der Republik Hessen v>. m 3. Dezember 1918 an, nach der der zur Zeit bestehende Landtag gclvählt worden ist, andererseits berücksichtiak et, soweit möglich die Vo^christen teä Reicksivahlgesetzes v m 2< April 1 20. um eine im Intere se der Wähler lieg-nde Gleichmäßigkeit bet der Durck)'ührung der verfchi'dmen Wahlen zu gewährleisten Das durch das ReichIvohlgesetz cingesühtte Verfahren, die Zahl der Ab^sordneten txm der Wahlbeteiligung abhäna g zu m uhen, tonnte mit Rück icht aus Die Vorsth ist des Art. 17

l'otiv, sei es obligatorisch, anzufetzcn. Auch » eS ihnen a rh^irngestellt. an welchen anderen mitfern sie die für da? neue Fach notwendige ,i einfpa-en wollen. Für br Sw'fauswah' und -rmfo für die Methode r-i'fe? Un'er ichts ttnrb die il'iltische Er'ahrung Richtlinien schaffen. Zur För- des v^i'ofophisck'en Verständnisses sind die r^ü'e-bibfn fr*en auch tri1 angemessenem philo- Mhischen Leh-sto'f m versehen.

. 4. Tie philosophische V-onädeutik soll den Ostler nicht a's eine neue Schula'tlg<ihe belasten.

M.282

Der -ietzener Auzeiaer rrscheml täglich, autzer 5oim- und Feiertags.

Sejugt-rrife:

Monatlich Mark 3.60 alldMk.-.65Träg«rkohn, »ierieljahrlichMark 10 80 ,ndMK.1.95Trägerlohn; durch die Post viertel- jährlich Mark 12.- auslchliehlich Bestellgeld. Fernsprech.Anschlüsse: sürdieSchriftleitung 112;

Verlag,Geschäftsstelle 51. Anschrift für vrahtnach. richten flni Ijer ftleften.

poftscheatonto:

Jranffurt o. M. litt?

.er 1920

rt mit W- mit Srüchn^ soiveii tit ' Ort unS Lt>!

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wählen nullen. Jeder Wähler hat eite Stimme, Die Ausüouna des Wahlrechts ruht f.lr die S l- daten während der Dauer her Zugehö ig'.'eit zur Wehrmackü Wähllac ist jeder W..hlberec!st gte, der am Wahltag 25 Jahre alt und v.'m Wahlrecht i.ickst ausgesck^ossen ist. F-ür die Siimaiaboabc wird bas Land in Dihlbezirke geteilt, die mög­lichst mit den Gemeinden zuiamm.mfalle'n^Owo^ Gcmci.tden können in

Annahme von Anzeige» für d.e Tagesnummer bi» zum Rachminag ooihcl ohne jede BerbinftichKcit. 8reir für | mm höhe iür nzeigen v. 34 mm Breit» örtlich 35 Pf., auswärt» 45 Pf , für Reklame. Anzeigen von 70 nun Breite 150 Pf Bei Platz. Vorschrift 20" 9 Ausichlag, Hauptschristleiter: Äu^ Hoctz. Verantwort ich für Politik: Aug. Goetz; für den übrigen Teil Dr.

Gemeinden ober Gemeinbeteilen zu einem 93a 1)9 bezirk vereinigt werden Zur Wahl ro r'eu nur oie» icnigen zugelassen, die in eine Wülste liste obe» Wohlsart«i eingetragen s nd ober einen W'ihlickx'in besitzen. Rach dem Vo bilde des R ichswahlge etzef soll also auch der Wahlschein eingeiührt tuerben, mit dem bei der letzten R.'ichs:ag?ioalst aute Ev sahrungen gemacht worden sind Tie Turchiülwung der Wahl liegt bei dem G.famtminiftcrium, M8 den Tag der Wahl bestimmt und <ur Vorprüfung und Feststellung des Wahlergebnisses einen Lau« deswahlleiter und einen Stellvertreter ernennt. Tas Glsamtministeri <m hak hie zur Aussühinng des Landtagswahlgesetzes ersocderlichm Bestim­mungen, die Landeowihlockiiung, zu erlafien Von den Kosten, die den Gemeinden a.is den Landtags- wählen entstehm, werden ihnen vier Fan te( vo» dem Staat e f * öl; alle übrigen Wah" kosten tragt der Staat allein. Den Parteien s'llen bi. Be­schaffungskosten der für die Wahlhan^nng erfor­derlichen S immzettel vom Staate erseht weiden nach Maß^be der nach der apitlich testgestel.ten Zahl der auf einen Wulst Vorschlag eiit'alleuen eül igen S immen. Das Recht der Mitglieds.'ast eines Abgwrdnelen stellt der Lairdta, lest, iuäl>- renb, entsprechend der Borschrist des Art. 27, Al s 2 der Veriassung. über Wahlansechtungen der Staatsgerichtshof entscheidet

Heid)spo?fmintfter Glerbertr über öle Zusammensassunq ter christlich-sozialen

Kräfte.

In Auswirkung hrr E'f«-nrr Tagung hat bte (trift ifmationcLe G nrrfld af sbeweguug im kl ö l - ne r Bezirk mit Ivr Aiisk ämng über ihre Zukuusis- i-ele begonnen; sie nxu de am Sonn ag durch eine Versammlung, ein berufen vom Jtarelf der Kölner ch ist ick en Grnvrksckwf en, ringeln :ct, in der Reichspostminister GieSderts sich zum Dol­metsch der Gedanken seines Kollegen Siegerwald machte und die Angaben und Ideen, mit denen man Arbeiterschaft und Bürgertum durchdringen nn l, zeich etc Rich- hmgreb'nb für den Wiederaufbiu Dru'sch a Ws, sein po.'itisch.'s Fundament und für die Reuvrim- tierung zur Hebung von Volk und Land aus der T ese sind für ihn, nrit wir derKöln. Ztg." ent­nehmen, die wirtschaftliche wtb sittliche Stärkung her breiten Volksschichten, eine gcorb:tcte und er­tragreiche Volkswirtschaft. Trotz der farten Rot, in die uns Krieg, Revo'ution und Fiied<msvertrag gestürzt haben, so len wir nicht aus dem Auge ver­lieren, den Streit unter uns um die Schuld am Kriegt endlich einzustellen und uns das Helden­tum im Kriegt nicht verkümmern zu lassen, weil das deutsche Volk im Kriegeseineglanzendsten Seiten, al- geschlossene Einheit, ungewöhnliche Opferwilligkeit usw. bewährt bat Sie bilden den Resvnanzboden, auf dem die neue Arbeit beginnen mutz Als nächste Aufmbe bera-fret e- Giesb: ts, Ue Sozia'prlitik mit d.-r mirt d-aft tdxn Entwicklung in Ein Hang zu b ingen und bi ?eVer der Vorkriegszeit und der einfei iyn Herrschqs' des modernen Kapitalismus die beiten V.lsscki^tcn an den Eriolgen des Reich ums in zu geringem Maste tri'nehmen zu lassen, zu meiden. Im üb igrn ist her Redner Optimist und sieht trotz a ler trüben. Diner jetzt gegenüber der Zeit vor zwei Jahren gewisse Lichpunkte, indem sich im Volk mehr Ord­nung und Diszip in anzickahnen beginnen, flut ne Vertrauensseligkeit envartet er vc-n jedem, imb er p edigt das Festhalten an der Rrichseinheit unb als Mittel dazu die Pflege ge tun dec deutsch-völkischer Gesinnung sowie deutschen Empfindens und Fühlens über a le Partei- und lorfessivneklen Ger^niätzc ! in» weg. Diese Strömung sucht er auf einer sittlichen G.»mdlage, in der Stärkung der christlichen Lebensauffassung, die a lerdrnps nicht nur

der Des i dien Verfassung, »rvnach 70 Äbg ordnete des hessjsch n Volkes ;u wählen sind, nicht über- nrmmen tverben. Es 'ind daher, wi? bisher, nach den Grundsätzen der Dertä't. iswahl 70 Algeord- nete zu wählen und »war h al gemeiner, ge» he mrr, gleicher inrnr itfljarcr Wahl aut bi? Dauer wm drei Jahren Das ganze Lar.rd bildet wirderi m einen Wahlkreis, iv datz von den Parteien je ein Wahlv. rsckil g austzustellen sein wirb der die Vertreter des gorjen Landes umfafet. Ehmso ist, ; ? _Ler, an dem System der stteng gebundenen

Lrilen sestgehalten norben, wonach bei ber Ad-1 ftimnrung die Wähler an die zugelLsfenen Wahp, «dacht fän, hast jeder Hag und das Ringen anj

überstürzten Erneuerungen gegossen, die Leh­rer, Eltern und Schüler in quälende Ver­wirrung bringen mag, so gelangen wir in die drückende Luft einer TrerbhauSkultur, bte nrit uns nicht wünschen möchten. Die Er­ziehung zu Kunst und philosophischer Bil­dung erfordert weniger einen Drill in den höheren Schulklassen, als vielmehr eine na türliche Bodenbereitung im gesamten Volks­leben. Man soll mit so hohen Dingen, wie Kunst und Philosophie es sind, kein Spiel treiben, besonders in den jugendlichen Geistern und Gemütern, deren Gedeihen und Wachstum nicht in die Oberflächlichkeit hin- eingesteuert werden darf. Und diese Gefahr ist bei der Verwirklichung des vorliegenden ziemlich phrasenhaften Erlasses doch wohl nicht ganz von der Hand zu weisen. So heißt es, die Schüler seienan den Punkt zu führen, eigene, dem

Daris, 29. Rov. (WTB.) Rach einer Havas- melbung aus London bitte ber Ministerpräsident 'Levgues heute vormittag vor seiner Adr i e nach Paris eine halbstündige Unterredung mit dem italienischen Minister des Aeußern Grasen Sforza. Nach ber gleichen Meld mi sind die italienischen Kreise einer Rückkehr König Konstan- ins auf den griechischen Thron nid)t feindlich gesinnt, steh?n aber einer Revision des Friedens- Vertrages von Sevres, besonders was die Zuteilung von L-myrna und Thrazien betrifft, freundlich gegenüber.

Paris, 29 Nov (Wolff.)Petit Parisien" berichtet aus London, die engli che Regierung ver­trete tvn Standpunkt, durch die bevorstehende Volksabstimmung werde König Konstantin nach Griechenland zurückbenifen Es sei deshalb vorzuziehen, dem keinen Widerstand entgegen» zufetzen Curzon schlage gewisse Bürgschaften vor, er verlange, vor allem solle Konstantin ver­pflichtet wer en, sich von feine t deutsch reu wlichcn politischen und militärischen Ratgebern wie Streit, Gunnaris und Tusmwris zu trennen. Außerdem solle ber griechischen Regierung zur Ps icht ge­macht werden, hunderttau enb Mann Truppen auch fernerhin in Thrazien und Kleinasien zu unter­halten. Wenn König Konstan in diese Vorschläge ablehne ober später nicht halte, würden gewisse Zwangsmaßregeln ergrif.en werden, über die sich ber Oberste Rat in oen nächsten Tagen schlüssig machen solle.

Rct.'e Bluttaten in Irland.

London, 30 Nov (WTB) Gestern Abend fielen znei mit 17 englischen Polizisten besetzte Kraftwagen in ber Näle von KriMichael in ber Graf ckmft Cork in einen Hinterhalt. 15 Polizisten mürben getötet und zwei ve rwn n de t. Tie Kraftwaeen wurden von den Angreifern, deren ^ahl 100 überstieg, verbrannt: Waffen und Mmntron rourb n we geführt.

London, 29. Nov Neu er be ich et: Seit Sonnabend morgen haben in Cork Wiederver- gelttmgen bu ch Branbstistungen in beun^ ntbif.enbfm Mas« eingesetzt. Acht Geschäfts­häuser wurden in B r a n b ge ste ck t. Ter Sck>a- ten wirb auf 200 000 Pfund Sterling geschätzt. Tie D andstistungen in Lirerpvol bilden ganz un- zweistlhaft einen Teil des in ber Unlerha is itzung am 24 Noremb r entlü l cn Zerstö.un7sfelt»u5e? Ter Schabm beläuft sich auf mehrere Millionen Pfund Sierling. 13'09 Ba l n Baumivvl e wurden Ivschäbigt. Tie Feuern*ehr!eute hatten die größte Mühe, das Fouer einzudämmen.

Der Schutz von London.

London, 30. Nov. (WTB.) Im Unter- Haufe wurde m tgeteilt, bai die Polizei von fon oi b s ne e Sicherheitsmaßnahmen getroffen habe. So w?r>e ein mit Ma^ch nengeweh- ren bewaffnetes Motorboot auf der Themse vor dem ParlamentSgebäuoe ankern.

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dem Gebiete des We k'lättenw.'sens stand bie Durck- süb'ung ber Gedingsarbeiten und die technische An sicht zur Beratung. Es herrscht Einmütigkeit die seit dem Frühtahr

e - .... .....v _ gung der Rei ch s e i s e n b a h n e n mit den

f-ei imb zwan^'r^ alles das in ihm fördern | Führern des maschinentechinischen Tiensles der was in den entscheidenden Iüngri'igsjachren > Zn>rigste'len ber Generaldi ek ion und ter Eisen-

iv E f'n.'tn s reiidigkrit unb an B'rlannen nach bahnbinkiionim der ReichZnf-mbahnen statt, um n*tr D l anscha nrng in ihm um Klnrcheit rinnt. I über die allgemeinen Richt inien für Ent- *i- s ll ihn besch i>"ner unb echr'ürchtign: macken I Wicklung der maschinentechnischen Fragen zu fr.« ?s'enüber dem Gehrimni? des Tas i-s. soll ihm die raten unb die Maßnahmen für die Hebung der weisen, bie vor ihm die großen Geister oer Leistungsfähinkeit unb Wi ti'cha'trichkcit be? Ma-

t^'nschhri' g^wand lt rind, s"l' ihm im ErnNang schsncndienstrs fest ule^eu. Im b sonde en toirb.n Hj den edelsten T aritionen d s drni'scken G-istes ....... ~

rren G'wiben stärken an die in den menschlichen ________

«''hälttrisfen walte"de sittricke V^mun't und soss dienst einer eingehen-en Prü ung u terzog-n. Ans 5.die 'irfüen üuefien für eine innerrich religiöse *- «*-<-- - CTn- ---3 ax k-

dDstell nn au den Angaben unb Problemen oes i"nsckenlebens zum Fl-eßen bringen.

vlatt (70. Jahrgang Dienstag, 30. November 1920

GletzenerAnzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen .

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