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plaior (ReichSwehri sucht

bünncn 5»eibcnftrümp{c. Die Erkältungen tverben

, weitcrgegeben, unb eine solche Verv lanzung ist i in einem warmen Roum fein viel leichter als in

be­

er ist leicht.

Nr. 38.

D. Przepiorka (Western Dayli Mercury 1908)

B

e6, e3.

Nr. 39.

d6, e6,

e5.

1.

Erbs, Grünkern, Hausmacher usw. sind in vorzüglicher Qualität wieder überall erhältlich.

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Ans der Wetterau w'rb am? ge'chrieb'n: Die Kartoffelernte ist jetzt ganz

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Faltungen verantwortlich zu madxn Das gerade (Gegenteil ist der Fall, ocitbem bir 9)lobc ben ireim £iaI5 und Nacken befiehlt. lind die AtmungS-

der freien Luit. Es bildet sich nun allerdings bei Leuten, die viele Erkältungen durchgemachl haben, eine Art Immunisierung heraus Man hat be­obachtet, das; Lanbleute, die ,x'völ)nlich viel weni­ger an Erkältungen leiden als Stadtleute, wenn

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ivirte, die fieber noch lieberfdjuB haben, geben oon den ein gefc. Irrten Beständen vorerst nichts mehr ab, jedenfalls in der Erwartung, im Frühjahr oon Hamsterern" wie im abjelaufencn Jahre wieder schönere Erlöse einzunehmen. Wenn die Kartoffeln vie.fach zum Preise von 39 Ml und mehr abx eßt ivorben find, so trifft an diesem Wudxr keine Sdjulb bie Führer der lanbnnrtfdxif liehen Organisationen, die rntmec und immer wieder die Landwirte an

Matt in drei Zügen. Auflösungen in nächster Nummer.

Polinnen:

Nr. 36. Baron F Wardener.

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Nr. 37. Baron F. Wardener.

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, ttntn W. hnn. $tn ,^'lNkhinn 5 Ay, ünj ^nuhrunn

d>- «Ä

Für bie Errichtung eines Seminar? in der Oberrealschule ist für Mobiliar die Stimme von 1580 Mk. erforderlich, die bewilligt wird.

Der Fahrpreis der Straßenbahn hat abermals eine Erhöhung aus 40 Pf. (6Fahr- marfen für 2 Mk.) erforderlich gemacht, die am 1. Lkwber in Kraft trat und jetzt nachträglich ge­nehmigt wird.

Stadtv. KrauSmüller fragt an, wie der hohe Preis für das Dörren für Z wetschen l40Mk. pro Zentner) zu rechtfertigen ist. Er be­fürchtet, daß die ftäbt. Trockeneinrichtung unter solchen Umständen überhaupt nicht mehr benutzt wird.

Stadw. Müller beanstandet den Fahrplan der Straßenbahn, der keine Rücksicht aus 'Bahn­anschlüsse usw. nehme.

Beig. Krenzien verspricht Abhilfe. Wegen des ZwetscheirpreiseS soll die Kalkulation des Werkes eingefovdert werden.

Stadtv. Simon erklärt, das Werk habe beim Trocknen keinen U eberschuß gemacht.

Stadtv. Kling beaiTtragt, den Strahenbahn- verkehr an den Sonntag morgen zu beschränken.

Stadtv. Otter beantragt, der Fahrvlan der Straßenbahn möge von der Stadtverordnetenver­sammlung beschlossen werden.

Gegen den Zwetschenvreis wenden sich noch die Stadtv. Schmäht und Fourier und Frau Naumann.

Beig. Krenzien erklärt, daß der Fahrplan von der Vctriebsdevutation festgelegt werde

Stadtv. Kiel regt die Ausgabe von Arbeiter-, Angestellten- und Schulkindersahrkarten an.

Stadtv. Krausmüller ist überzeugt, daß der Fahrpreis auf 50 Pf. erhöht werde, mentet sich aber gegen jede über 50 Pf. hinau^gehende Er­höhung.

Stadtv. Fourier spricht für Verwendung der Straßenbahn für gewerbliche Z,vecke.

Beig. Krenzien wendet sich gegen derartige Pwjekte, die Hirngespinste seien und durch deren Prüfung nur Zeitverlust verursacht werde.

Stadtv. Fourier verbittet sich ben Ton, in dem der Beigeordnete seine Anregung abtu..

(Sckiluß folgt.)

einsichtige Laudwiric cenug gibt, die ein £*cri für Sie notleidende städtische Bevölkenmg haben. Wir .vollen hier nur ein Beispiel anführen, das unS aus einer Dank agnwg ocj Personals derOffen­bacher Zeitung" an die Ortsgruppe Stamm­heim des ^össisdxm Bauernbundes bekannt ge­worden ist. E-s bei&t da i i:

ES find durch das E» t ngen'lommen der Be-

Herrschasll. 4-Zimmer- Wobii. mit drei schönen Piansarden In Wetzlar reo berrfdjnftl «Zim.- Wobnung in Dießen ju taufitii gksuM zum 1. 4. 1921. Schr. Ang. unt 018041 n. d. Gieß. «nz.

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<$er1rf?tsfaaL

v M arburg, 29. Okt. Das Wu cher - »ericht pmir'dlte einen jungen Mann, der in L^-n Gclchäf'en Schreibmaschinen auf»

, und diese mit 80*3 Mk. G-wrnn in der Gie- wer verkaufte, zu 1000 Mk Geld- t aie und zur Enrnehuing von 1000 Mk. des tbermüf; <rn Gewiims.

X Aschaffenburg, 29. Okt. Erne df glich- Diebes- und Dehlerbande ba'tc von ^amb^i nach-nlrrg fahrende'er'üge auf arfrrwr Streck, überfallen und Güter im Werte von ni«<eu .^uuver tgu^enden eestoh'en. Die Güter nnrr- bm an bestimmten St'Nen abgeworfen und von hort au durch Selferch'lfer in Sicherheit ne '-racf> DaS Volksqericht in Bamberg oerurteilte atn 22 Iah« altn Satfcr D'endor ü)crfdrt aus 7-orchhnm tu 8 Jahren Zuch hau) und 5 Jahren lbrner'U'3. Die anderen Angeklag en erhie'ten Ge- i tnmiisstrasen von 3 Jahven bis herunter zu 2 Monaten.

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organe der Frauenwelt sehr viel weniger erkrankt, und es gibt Aerzte, die behaupten, daß der Gesund- h-itszustand unserer Dornen such wieder virsdilech- tern wird, wenn sie die neuen hoch^chlossenen Blusen tragen. Es ist nur notwendig, daß man den Körpr durch die Kleidung recht warm hält, bann schidet weder der Ausschnitt etwas noch die

» $4I, alb.

Olt Nr 17.

irmitQbfcr überiuiefen.

Oft (ff-ibrt Dorr 130 « erhalle bw « >rci Stiften

daukstrnm Kinter Herzen her brat e.t Bau rn in Stammh im gedack>t warben, d e c: ihnen ermög- idit n, sich i a h langen S?u ff riab e.t ,etzl nx» itgsdenS inieder an Zvartosfeln falt c ei zu können Für gvfüljlöiolic Mensclieu wird das eine groß re Gcnugtunug sein, als eine k errc Zuual;ntc des vom Fluch des heutigen Zcit^i : s bc a itcu rn* pievenen Mammuts, ter dod> über ku z oder Ltn i dem M>der verfallen u d 'ei c.> £>abfüJli vu Äug' m^hr ersr.ueu wird. Möge das Bespül d.r Orts- gruppe Stamml^im ro.ht viele fJbaa'Ktbn e stub-n, damit ber Weg dn Berstäudigung zwisd;en vrta; t und Land, zwischen SScrbT-iud^er und Erzeuger gefunten mme, zur wirtsck-asrlid^n Gesundung unstws Bst'eS "

ES ist liiitlänglich b tont, ratz unter der l.err* scheuten Teuerung die Landwirtscliast e5mia['8 lehr zu leiden hat, aber sie bat;e anderen Stänidnt g genüber bislter imme. ter Bo t il gelabt, dal- sie das Gespenst des Ltungers irock? ni iyt feinen g lernt hat. Sic darf le.l-a.b auch einmal d." ixr Li.ferung .ec SVa b ie: i a § ei.um so wr> - tigen Bolksnahrungsmirtel ein Ocher (rringen, ein Opfer, das, wie t>i3 obige Beispiel zeigt, v.ichen Tank und Segen rint-ägt. Zu.em wird ;e; P e:s von 25 Ml. von vi len einsichtigen Land wir en bet ber diesjährigen ff ite:t Ernte a s burdxutd d r Teuerung angemessen lez i.lmct, so datz bei Li scrung für diesen Preis von einem Opfer kaum noch geredet ruei-bct ka >u. Zn i>Tirei i t es dem KreiSamt und ben ihm unters.el e.t <e <rtxu, datz sie Berfehlnngen gexn bie er asienen B riügu .» gen mit al er SckKrfe vers-o ge i und den B- - brnudicr nöligen falls den crioc-.e li.'ei S'l-ntz ni dt versagen. Auch hier weser ein Bispiel. Bor einigen Tagen brache ein Bauer au s Lern gen hin n einer Fumilte tu Bad-Nanl)ei n Me Le,"brüten Kar­toffeln. Er forderte ben netten Pv.io van 35 Mk. Tic benadiri '.'tigte Poli.ei ff i t aber ein und drohte mit Besd>laqnsl)Miruff, so bai; s.d> bie Lie­se raut dazu be.tueinen mußte, bie Kartosf.ln zu 27 Ml. rirtfdtf Fuhr'iohai lern Be. e le. abzu- gi-ben. Der Ba er ti>ar schon im Begriff f.e tiK-ftn, in eine a tbcre <jt xi:"k zu fahren, w ' er zufeinem Prnie" ei en Abnehmer gewußt te.

Unsere r.icl^ We.^-rau l,-at «ine vorzügliche Kartoffelernte ge'.xtbt, die es (rmög ick-te, viele Taustmbe von Zentnerti nach aube en G- gei lo n dos Bav.rlandes zu Verse.den, nxitn zum Teil auch ztt sehr hohen Preise i, die von ic t Händlern bezahlt wurden. Da werd>en gevig auch teniünt* tige Landwirte noch ein Einsei.e.t l>a e i, und d n Rest ter h.nmisck-en Beoöl'e u tg vro g-n, bair.it ridji Erb tt ruttg unb Hatz ter Berbrander d e K.uft zwischen S.adt und 'Latch noch mehr ver­tiefen.

*

mc. Cassel, 29. Oki. Gegen den Kar- toffelWucher soll mit aller Energie aufi- getrelen werden. Der Obervräsident der Pro­vinz Hessen-Nassau, Dr. Scliwander, hat die ihm unterstellten Acmter noch einmal darauf hingewiesen, daß mit rücksichtsloser Strenge gegen Kartoffelwucherer vorgegangen wird, Der amtliche Preis von 2 5 M k. für den Zentner dürfe unter keinen Umständen über­schritten werden.

.... Zimmer. ,/inqeb. nn (üarniion- Sntmanbe 01 >l7

, lJn«ermtct*r

i«it El. slimer.

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'.i'fcrung mit guter Qi.a i atswa c zum Borztigr- bünncn S'idenstrümpse. Tie Erkältungen merben preise ca 50 Familien ter schwere.! Sorge ber j durch Ucbertragung von einer Person auf bie anberc Ei.rdeckimg mit Wmv.r arbofseln e.nhobet worben, ' ' v x- 1Ck

und freu'estral,lend lviro in die en Winter von

'ullungsbazillen bZonders ivenig Widerstand ent- irgcnfcBcii. Man schließt die F"nster. nxil man reden ..Zug" surrt,bei inib gibt gerade da^urd) den Bakterien die besten Lebensbebingungen, vor denen man sich zu schützen bösst. She Erfahrun-ien des Krieges und die großzügigen Forschungen über den wahren Charakter der zkrankhrit, d. h fri[d>c reine Luft bei sein niedrigen TemperaturgradeN geradezu das beste Mittel ist, sich davor zu be­wahren, wahrend der Auiettthckt in dumpsen über­heizten Zimmern die meifien Opfer fordert Unter diesem Gesichtspunkt ist unsere ganze Lebenshal­tung einer Revision zu unterziehen, und dies wird auch gtfdxbcn, loenn erst die neuesten F-orschun- gen allgemein bekannt geworden und die alten

sie in die Stadt kommen, sich sehr rasch anstecken unb sehr fr?ttige Erkältungen hoben. Diese sich allmäh ich tilbenbe Immunis ening ucrlyinbert, daß bie E k. l ilng beim Stodtmensdien grofy Schädi­gungen l-er vor ruft. Wichtig ist als Schutzmam-rgcl vor allem aber auch ein gesundes Lebrn. regel- mäsiges und genügmdes -schlafen, tagüd,es Be­wegen in freier Lust und das Berm.-idm von allen Dingen, die den Körper schioäck)en. Die 3aat sind bie Mikroben. Der Boden, auf den sie gesät wer­den, sind ber Zustand unterer Atmungsargane unb bie Derbiltnisse, unter denen wir leben. Bei kaltem unb nassem Wetter wird man in der freien Lust keinen .husten bekommen. Wohl aber in ge­schlafenen Räumen, durch die die Atmuiigsorgane in einen weniger widerstandsfähigen 3"stand ver­setzt iverden. Wer keine Kälte fürchtet, sich körper­lich bcn«cgt und mäfng lebt, der ist immun gegen die Ansteckung durch Erkältungen und bleibt ge­sund.

Sitzung der» Sfa&tvcrorönefen«

Gießen, den 30. Oft. 1920.

Der größte Teil der gestrigen Stadt- vevordnete'ns'tzung wurde von der Wohnungs­frage ausge^ü^t. obwohl der beantragte Drei- !7!i!7ionl-n Kredit ohne weiteres genehmigt lnirde Selbstverständlich ist daS Wohnungs- Problem cheute brennender denn je, aber ob nan seiner Lösung näher kommt, indem man tes langen und breiten von Sozialisierung mb ähnlichen Dingen spricht, sei dahinge- setlt.

Im übrigen wurde nachträglich die Er- töhilug des Fahrpreises der Straßenbahn cenehmfgt, die bereits bekannten Anträge ter betreffenden Dcvntationen über die Kar- krffeloersorgung der Minderbemittelten usw. fwic die Brihilse an langfristig Erwerbslose.

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Di? Situng wird 4.15 Uhr durch Oberbürger­meister Keller eröffnet. Anwesend sind die Beig. frret). krenzien, Klmgspor, Rvsenberg, Seid und 65 Sfabtrc ordnete.

Zu UrkundsPersonen werden die Stadtv. Ebel und Wenzel gewählt.

Der Oee.türgeTimiftcr gibt verschiedene Zu- ment>iiü 27, lrekannt. So hat der Lxn's.-Darmst.

in N.uvork 5090 Mk. für in Not 'oNindliche Gi^ß-ner und für die Kinderfürsorge üherwi'sm; 3)00 Mk. G org Lambus, Ncurvrk iir ' i? KindLrsürsor'e, 1000 Mk. Apo h b-r Hacker- 'llun;1, b?r n?uc Besitzer ber Engel-Apotheke. Die , ^.tungen werden mit Dank angenommen.

Stadtv. Weiß hat infolge Wegzugs fern fimt uibergel.-gt. An seiner Stelle wird S^err |(>o 6 durch Lmnbschag verpflichtet.

Dem Deulschen Schutzbunde für die I Arenv» unb Auslands deutsch'n wird ein einmaliger IBeitrag von 1000 Mk. bewilligt.

I Dem Ber i t für Ras nspiele war ein Ehren- lvi- üo;t 3 ) Mk. ab.'.esch agen wordm. Der Finanz­ausschuß beantragt, den Preis nachträglich zu be» I l^ligen.

Stadw. Schmahl beanstandet, daß der Vnmtzausschuß feinen Besch zurückgenommen lab?, lüujrcnb ein Antrag des Obsd- und Garten- awereiüs von vornherrm abgeiehnt worden sei.

Staolv. Vetters wendet sich prinzipiell i<gen bie sonst g-rn bewilligten Beiträge, da sie I iuiaitveU nicht mehr getragen werben töimen.

Stadw. Kraus muller erklärt, wie der i Aschiuß des Finanzau?scl>u'ses zustande kam und timmt der Ansicht des Stadw. V?tt.rs bet

Stadw. Krail ing tritt für Unterstützung I der Sportvereine ein.

I, Stadw. Wachtel glaubt, daß die persön- 'ich' Teilnahme eines Vertreters der Stadt bei portlichm Veransta timgen b.s^erer Ansporn sei, $ ein kleiner Ehrenpreis.

Der Antrag des FinanzauSschus'eZ wird ab- ftlehnt.

Für die bauliche Einrichtung der ilten OhreukIinik zu einem Polizei- rtvier ist vom Finanzausschuß ein Kredit von L26OOO Mk für Möbel ein Kie-dit von 27 000Mk Bauausschuß beantragt. Die Anwäge werden bkbaNelos angenommen.

Für je ein Stallgebau de am Leih- grftemer Weg und Nahrungsberg wird Des Pens «eilt.

Ein Daugesuch des Edmimd Rich'er lAufbau Ctfe fyranfruv cc Swaße-Wilh lrnstraße) wird unter ^vislen iZedingun<rm genehmigt.

Es sprechm hierzu die S a^w. Goerz, Ebel, ^inn, Frmt Kramer, Fourier, Gröde, Mann.

Tie Tedm-ungeii trr Bauarbei en an Steins 1 T"en in L>öhe von 9017 Mk., der Kanalisations- 5rbne.11 bei dn Baugenossenschaft in ber Licher Straße von 1061 Mk. werden genehmigt.

Schachecke.

D. Przepiorka ist wohl ber tiefste der beute lebenben Komponisten. Ihm könnte man höchstens noch Frln von L>olMusen zur Seite stellen, der aber ungleich produkti'.er ist. Wir erinnern an eine uu^P ei a f .ade txm Przi pimka in den Deutsd)cn SchackiblottelN" 1912, bie einen Ööl>o Mult fdiad-b-O^Lmaiifdier Lo r! bar, eilt. Sd)on im önjexjüi]er, iült leimen überlwnbt nur 6 Ztvei- jüxi von ihm., <$v ht er eigene Wege, lln ere chntige Nr. 38 z-.ngl rin au!>rocdentlid) fenx'3 und selb­ständig erdachtes L»ltptsprvl. Ter Treizüger ent­hüll ein altes Thema in konstruktiv feiner Form:

| WohrmnGSta .sch |

Suche meine schöne 4 Z. Wobnuna (d??tcte 590^)11 in schönlier Lage gegen k-8-Zilll.-Wohii. au tauschen. llmAunS« kosten werden ueraiitet. Schri'tl. Anaeb. 11. 01792s an den (Miefteuer Anzeig.

endet, auch auf den groben Gütern, die ytm Teil aus Mangel an Arb.ülökräf en mit den Erntc- arbeiten nicht recht voran g kommen waren ^enn in den Zciwnyen vielfach nur von einer Mittel­ernte berichtet wird, so enifpridst ba.> 1 .1 ast- gemeinen nicht der Wirk Weit. Die Ernte war gut, teilnxie sogar schr gut. Wenn man in diesem Jahre immer wieder von einer Mittelernte liest, dann muß sich ber objektive Beurteiler unwillkürlich f a- gen, wic denn eigentlich .eine gute E nte audfal en muß, und wann diese einmal eintreten wird. Be­friedigend ist a len'halben auch die Ernte der Ha ck- früchte ausgefallen. Die Dicknurzeln sind zum größten Teil sckwn in Mieten eingeschkagen, und iKraut und Wintergemüe wandern in Hunderten von Ladungen tag ich bi die Städte zur Dersorg^mg der bärtigen Bevö Vnung. Die Land.oirte sind bei dem herrliden Lvrbstwefer überal; mit Ackern ur.b Eggen und dem Aussticuen der Wintersaat beschäf­tigt, aud) Stoppcläcker geht man kaum noch lioien, viele fianbivirtestürzm" sie schon zum zweiten Male. Nur hin und n*i ber ist ein Nachzügler noch dabei, die letjten Früchte des Feldes unter Dach und Fach zu bringen.

Obvohl mir hier in einem ber gesegnetsten Landstriche DnLsch aick^ wvhren, ist die Devrlke- rung der anli'genden Städte iwch nicht vollstän­dig mit Kartoffeln eingedeckt. In den Dörfern der Wetterau selbst dürsten die Minderbemittelten burcfrmcg zu angemessenen Preisen versorgt sein, aber in Friedberg, Butzbach, Bad-Naul>eim Vilbel unb gar erst in Gießen, Frankfurt und Cfr-.mbad) gibt cs immer noch Leute aenug, die in den Dör­fern der Nachbarschaft herum reifen und vergeblich nach einem Lüfr antcn suchen. Schuld daran tra­gen vielfack) die Minderbemittelten der Dörfer selbst, die vielerorts sehr große Mengen für sich b an- sp.ucht haben, obwohl sie zum Teil selbst eine Fläche Kartosfeln angebaut hatten. Da es aber fast tedem Landbetoolmer möglich ist, sich Schweine zu batten, mußte man sich noch für Sckiweinefutter sorgen unb das gescl>ah vielfach auf Kosten ber nvtleideirden stLdtisd>en Bevölkerung Sogar der Resormbimd der Gntsbößt, der die Prcchuktion der größeren Güter aussch'ießlich den städtisdxn Verbrauchs zentral trorbrlxiltm unb die Versorgung der Landgemeinden durch die E^zeugwtg der mitt­leren unb kleinen Betriebe gefirfjert wissen wollte, lmnßte leider noch erhebliche Kartoffelmeergen an die eigenen ober 970^x1 vgemeinben abgeben. Tic Kauplnrsache der Mißstände in der 93erjo-gung der ftäbtifdxm Bevö'ke una ist aber die geioiisculos', un- nerantn'ortlidx? Betätiming von wilden Auf­käufern und preistteibrnden L>ändlern zmuck- zuführen, die die Landwirte drrrch ge>7en'eitigeS lieberbieten zu immer höheren PreiSsorderun nm, an regten. War einer dieser löänb'er eben z. B. beim Einladen von Karwff.'ln, die er zu 30 Mk. ein­gekauft, da crschen schm ein anderer auf der Bild­fläche unb li'ß durch die Ortssch'lle b.ckannt geben, daß er 32 Mk oder noch mehr für den Zenwer bo zahle. Erst nachdem sich die Handelskammer Fried- Iierg im Interesse des reellen vandelS in einer Eingabe an die Bebörden in schärfster Wei'e gegen diese P'^istveibereien gerKtnbt, ist eS besser getoor- ten, und cS ist uns bekannt, daß später oon riefen Gemeinden außer ben schon abge'iefrrten Kartoffeln für Minderbemittelte unb denVertragskartoffeln"

11.

VkÄlkttM 290lt. 2er üüigen hür.h hitirbar.^, r öi.afonirt rr1 sich bifidtm, geboren, fici i o!W feine Sb: i die groje :äu;cr brr? tin- Waticre nicht mehr trii rlin*(EfKn(o"t 3 'erlichen 3cMr. 1 -'n Vevöllem! Kl. ?crhä tiiifiM sznftan) öer i^fäiien libril a.lgemeine im Iahte 191)1 Hgn An Ml 50 'Bro;cm ?rt| terb ichlcit fiL-.11 1913 um gar um 55

Älter 00112 )| ^dc'Nanh'-V

äül t*i-' 'Jt'.ijii : niibe'eu ein» läuü mg^heinik, !l ; ProMl bet A $T05CUt b(T 1 >n i5re?hrtfflM r Nfa'tng ü "A snle e der rjq xii hi,en, m

Vennifdites»

mc. Seidelberg, 29. Okt. Ein großer Teil der Fahrradwerke Neckarsulm A. G. ist a b 9 e b r a n n t. Der Schaden beträgt meh­rere Millionen, da wertvolle Fabrikate ver­brannt sind Nur durck; das Eingreifen der Arbeiterschaft sind große Vorräte gerettet worden.

* Kälte schützt gegen Erkältung. Schon das Wort Erkältung bestärkt in vielen bie irrige und nicht auszurotten>e Ansicht, daß man sich am meifirn dieser Krankheit auä.etze, wem man sich der Kälte aussen, und daß möglichst viel Wärme der beste Schutz dagegen sei. Um die Kinder vor dem schlimmen Husten und Schnupseit zu be»

DOtrötur I 'trägt vom \ I U für

Die Zohlci^ erhöht 29 Oft Alk StmrdeöonE ilung erltom^ Jvhren gt^; tlich 0llt -ot dein bclr. ; Urfuiib^ n j^l ill '

Matt in zwei Zügen:

Weih: K g8, D c5, T b2, c4, L c3, e2, B d2, p2 öchwarz: K cl, D c7, T il, S b3, S d8, L a7-

auch tm freien Daudel noch Kartoffeln tzmn Preise 1 waboen, Weiden Re He Wtttn M warm an, von 25 Mk in gwßen Mengen verladen wordri, halten sie bei foltern Wetter in den Stuben und sind. Ietz: sch int man sich im a I jemeinen an den machen sie gerade dadurch zu Wesen, die den Er- v ftgcieB-.cn Erzeilgerpreis von 25 Mk. zu halten,1- wiiwfivtnh ent-

icbod) sind für die noch nicht versorgbe Berwlkerung Nur noch schwer Kartosfe n su Halen. V^le Land-

ihre Ps.ichtcn gexmüber ber Allgemeinlieit er­innert holen.Liefert die Kartoffeln zu annehm­baren Preisen an bte Verbraucher ab", diese Mah- uyu uii^uirm wiumu buwiuih u.*v w nung konnte man wiederholt in großen Leitern tn i Vorurteile au5gerottet sind. Wie falsch ist es z. B., iccFriedberger Tt^szei.ung", dem Organ be3 bie Blusen mit dem tiefen L)alsausschnitt für Er- 'Hauertzbundrs, lesen! Unb unler Anerkennung darf fÄhiinnrn nrrnnnnortiirfi m mndvn Das arrabe es nicht mrerwähnt b eiben, daß es gotckob auch noch

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