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wir in Gießen Konzerte sozusagen großstädtischen Stils haben. I. B.: S. R.

Handel

* Tas Aufgeld der Zahlung der Zölle in Gold beträgt für die Zeit vom 1. bis rinschl. 29. Februar 1920 900 0. Dändert.

Berlin, 29. Jan. Der s iwvrstand be- schloß, die Fondsbörse am Sonnbaend, 31. Jan., Di-iistag, 3. Fete., Donnerstag, 5. Fete., and Samytag, 7. Febr. -aus fallen zu lassen.

B e r l i n, 29. Jan. (Börsenstimmungs- brld.) Ter Rückgang der Preise der Auslands- TWtcn und Devisen bemrfte eine anhaltende Er­nüchterung in der Wertung der sogenannten Lalutapapicre, so daß .Uanaoa und Baltimore um 30, Scl>antungbahn um 8, Teutsch-Uebersee um 50, 'Jteiifaner um 40^-90 und Lombarden um 4 Proz. .uebriget waren. Türkenlose stellten sich nm 70 Mk. niedriger. Auch Kolonialpapiere wie Guinea, ©le­rn an, Eolonialanteile und SÜdsee-Phosphat an der Spitze gaben ganz erheblich nach: später trat auch rier und besonders für Kanada und-arttung Be- icftigimg ein. 3m Gegensatz zu der schwachen Ver- tiiimig des Balulmnarttes |taui> die sich forteMtö >arfc Aufwärtsbewegung fest für Bergwerks- und ^utttnaltten. Sie waren im ungefähren Ausmaß jon 10 Pro,, höher, wobei Rombacher sogar 50 01* Höhe /prang. Auf Gerüchde vo-n AngeüoSm einer franxölifdxnt Gruppe aus 'einer Basis von 500 für Aktien von Farbwerken stieg Goldschmidt ;ntifer 30 Pro;., angeblich aus Käufe französischer Rechnung. Clektr.-Aktien waren ungleich. Stärker weichend waren auch AEG., Elektr. Licht und Kraft Elektr. Materialien, dagegen waren Felten und Guilleaume, sowie Bergmann weiter steigend. Von den Sprzialwerttn lüften .iVali-Altim die stärker rn anfänglichen Rückschläge später teilweise wieder ein. Die Kursbewegung für Svezialpachere blieb über­legend nach oben gerichtet. Von heimischen An­leihen waren Preußen zumeist abbröckelnd. Oester- reichische und ungarische Anleihen stellten sich über­wiegend niedriger. Ter einheitliche Kurs der Jn- -lurfticroertc blieb fest, wenn auch nicht so viel Kurs- iprüngc wie bisher vorkamen. Don Valutawerten traten besonders Kanada, Baltimore, Teutsck,- Rebersee und Schrntungbahn teilw.ise krä/tig erholt. Sonst war die Börse fest, besonders Teutsch^Lurem- liurger.

Frankfurt, 29. Januar. Börsenstirn- rnunasbilo. Tie Austvärtsbewegung einzelner 3nbuftriepapiere setzte sich größtenteils weiter fort. Deutsch-Luxemburg, tpeldyc uachbö.slich an der Mittagsbörse mit 312 schb s'en, zogen um 71/- kwzenk auf 319'/? an. Gelienkirck^l stiegen 6 Pro^nt auf 338, Rheinsbahl 303 plus 3, Budeiu? -332'/. plus 21/», Fl.l.en und Guilleaume lagen »chr fest mit 396 22 Prozent höher. Lahmeper gewannen 6 Dvvz.M (204 , Deutsch-Ued.r ee gut crljolt 998 plus 27 Prozent, A. E. G. schwächten sich 4 Prozent ab 322. Nordd. Lloyd fest 177. k-altimore Opw^538 plus 3. Lomlvrdcn schwächten sich ab 501/,. 2dxm.ungbnfm 12 Prozent ar besser! 563. Durch lebdN es Äesck)äft zeichneten ftd) Sali Bestreg lu aus, die den Kurs von 500 erridykn plirs 10 Pwzent. Aschersleben gaben 5 Prozent >rach (466k Eine Steigerung von 21'/, Prczmi ,-rfuvren Bronzef. Schiene 372V», ferner zogen Ad- lenDerf Slencr 11'/, an 375. Frönfnrr'er Hof ftie» AM 15 Prozent auf 400, Bergmann gewannen

* *259. Branevei vmntngrr Wytn mir

160 rafumicrt. Otavi Muren in® Genußscheme "TS? -^dooz. Silber-Vierilianer 11 Pro». erWt 26c»268. 41/, Irrig. '.Merikmer 320

Scr <,? b Proz. Äold-Mexikaner stiegen 5 ^roJ- Sllber-Meirürner 7 Proz. auf 395 ins 397. Deutsche Erdöl le&frxft 657660.

Frankfurt a. 30. Januar. Börsen kurfe.

Datum:

Frankfurt

$ er Rn

Schluß- Schkrtz-

Äbente Kurs 28.1.

Atetid- ÄUTÄ 29.1.

Kurs

28.1.

Kurs

29. 1.

5*.,DeurJttiegsaul.

77,50

77,50

77^0

77,50

4"/,Deut.Reichsanl.

._

64L0

64^50

3"/,Deut.Reichsanl.

.*

63,10

63,-

4% Preuß. Konsols

63,25

62,25

Darmstädter Bank

136,-

136L5

134^-

Deutsche Bank. . .

-

290,-

280

Disconto- Gesellsch.

,1

.

204, -

204*50

Dresdener Dank. .

.

.

174^7

173^50

Nationalbank f. D.

139,75

137,25

136,85

Mitteld.Creditbank

_

140^50

140,50

H.-Amerik.-Pakets.

151,-

149,-

151,-

149^85

NorddeutscherLloyd Doch. Gutzstah wrk.

173,75

177, 320,

174,- 320,-

176^50

320,-

D.-Luxemb.Dergw^

299,-

319^0

297,75

315,-

Gelsenkirch.Dergw.

379,-

398,-

378,75

390,-

Harpener Bergbau

380,-

313,-

380,-

378,60

DI' erschl. (Fifen h>B. Oberschles.Lisenlnd.

22g.-

226,50

225,-

224,25

248,-

245,-

248,75

248,75

Phönix-Brgb.-Akt.

332^0

337,-

332,25

Bad.Anilin-u.Soda

590,-

600,-

580,-

Höchster Farbwerke

400,-

395,50

395,-

_ _

filehtr. A. E. G.. .

332,-

322,-

330,-

325,-

Schuckert-Werke. .

210,-

209,-

210,-

209,87

FeltenLGuilleaums

374,-

396,-

375,-

400,-

Daimler......

346,-

349,-

341,-

345,-

Bud.. Eisen w.-Akt.

320,50

332,50

330,-

Adlerwerke ....

-,

375,-

_ _

4U/O Hess. Saatsanl.

.

Electron Griesheim

295,-

315^

Devisenmarkt.

Geld

Brief

Geld

Drief

Datum:

28. Jan.

29. Fan.

Holland......

3661,50 3668,50

3296,50 3303.50

Dänemark.....

1548^0

1551,50

1348,50

1351,50

Schweden.....

1898,-

1902,-

1351,50

1561,75

Norwegen.....

1698,-

1702, -

1648,50

1576^50

Schweiz......

1718,-

1722,-

1498,50

1501^0

Wien (altes)....

31,95

32,05

32,97

33,02

Dentsch-Üsterr.abg.

27,35

27,45

27,47

27^52

Budapest......

31,95

32,05

29,72

29,77

Prag........

94,75

95,25

82,90

83,10

helstngfors ....

.

-

349,65

350,35

Spanien......

,

,

1498,50 1501,50

Markuotiernnacn.

Datum: 28.1. 29.1.

Fürich................. 7f_

Amsterdam............... 2,975 -\-

Aopeni;agen.............' 7f_ _ _

Stockholm............... ß#_

Wien.................. 310,-

Briefkasten der Ae-aktsorr.

Die Gebühren der Hebamme. In einer unserer letzten Nummern hatten wir mit» geteilt, daß die Taxe früher 15 Ml. betragen babt und fetzt auf 30 Mk. erhöht sei. Wie uns jetzt weiter mitgrteilt wird, ist dies nur die Mindesttaxe,

tze btt regelmäßiger leichter Geburt fcf MEvm Fonos und Ortsarmen angerechnet weiden muß. ^^dem hat aber die Hcbamme das Recht, Watte und Desinsektionsmutel m Anrechnung zu brin- Aen. Fn anderen leichten Fällen erhöht sich der der Geburt auf 30 Mk. und Mr Zc Dockenbeiucke auf 40 Mk. Wenn mehr chs 20 Besuche verlangt werden, können diese ge» wndertberechner werden. Höher sind auch die 2arai bei schwierigeren Fällen und folchen, die die He5> mnme nachts in. Anspruch nehmen. Fm allgemeinen nerMIt es sich so, daß die Hebammen ihr Honorar den Mrtschasllichen Berhälmisien der betreff enden Familie anpassen dürfen.

vreleorologische veobachtringe«

_________der Station Gicstcn._____

11

HöchsteTemperatNra« 29.1. 7.8*, 31.1.--1P"

Niedrigst« , 29. 1. 1 4e, 30.1. - -0 8"

fratnet

Temperatur der Lust

Absolute Feuchtigkeit

Relative Feuchtigkeit

®ro6 der V'wSl- tnng In gehnlel ber ll<1>ibor«n tztmm»I,pLch« <

Wette:

« 1 Co. 1.

nm.

7.1

5.0

66

3

wechselnd

29. 1.

abte.

1^

4.6

90

0

bewölkt

30.1.

vm.

1.4

5.1

100

3

nachts Reif

(In einem Teil der Auflage wiedwhAlt.)

Eine sffizföse ErNSrnng znm«llrsstnrz der Mark.

B e r l i n, 28. Jan. Bon einer dem Reichs- finanzmintster nahestehenden Eet7 wird b?r Nationalversammlung über den Kurs­sturz folgendes mirgeieüt:

Die Lage am Devisenmarkt ist durch die starke Entwertung, die die Reichsmark in im letzten Tagen an den neutralen Mätzen erfahren hat, und infolge der Nachfrage noch Ausiaiidsdevistn in Deutscl^and selbst überaus kritlich ge­worden. Die jetzige Situation ist zum erheblichen Teil dadurch entitanb.-n, daß die Gutha en, bte Deutsche im Ausland durch Warei e'-po^tc ir b auf andere Weist gewonnen haben, nicht der G'- samtwirtschaft dicnitbar gemacht werden, nnrs man zum Teil mit der Steuerflucht zu ei Hären hat, zum Teil damit, daß deutsche Finnen dies: Guthalien zur Decbing beüetmöer ober spätere Verpflichtungen sich reiertrieren wollen. Es ist klar, daß der deutschen BolkSich^t^chast auf diese Weise immer mehr Kraft entzogen bgw. fern» gehalten wird. Man wird daher nach Mitteln suchen müssen, diese AnslandSgutl^xm den Zwecken der Gesamtivirffchifft t:utzbor zu machen. Wie es scheint, hat das Reichsitiranzmilffsienum die 51* sistst, zn diesem Zweck die Devisenordnung in irgvnb einer Form wieder aufleben zu lasfcn. Die ständige Daluta^Kommission wird sich tn bm nächsten Tagen mit dieser Frage lvichästigen. Der Kurssturz, den neben der Reichsmart auch ter französische Franken und das englische Pfund froenn auch nicht in so scharsem Maße wie d« Reiclis- marf) erfahren haben, beutet darauf hin, daß die Ordnung der DevistnverhälMiss.' nicht nur eine deutsche, sondern nne international Angelegenheit ist. Es ist dal-cr zu hoff.-u, daß du von Angehörigerl verschiedener Länder an ffyrc Rcgiert'ngeil gerichtet Malmung, so schnell nxc möglich eine internationale Balutakonferenz

n1 tvTwnno*. nsflrwrajr <sr niww ucei> im- len wird.

Der Nöcktran-porl der dnttfcknt Gcfanyenka au» Fraikrcich.

.. Paris, 29. fWm. Havas Zn den is Tagen leck Beginn M Transtwrtes sind bereit- über 50000 deutsche Knrtemr hrimgefdxifft wor­den.

Das Befiade» (Fnbrrger5.

Berlin, 29 Jan. (DTB.) Der Zustand ErzdergerS ist im grygm tnrb ganzen untrer ä n* ^ert ^er Patientörrbtuchte die Nacht ver^lt- uismäßig ruhig, ist aber sehr apatbiich

^ine Koaferkn; zwischen Poincarr and dcm Rinifl von Belgien.

Brüssel, 2S Jan. Havas. Die Konferenz, drc zwischen dem Präsidenten P 0 i c a r S und dem König von Belgien ftattsand, scheint von großer Wnhttgkint gewestn zu fein, da die gierungsleiter beider Läuter sowie Marf'chol! Foch zugegen waren. Augenscheinlich wirb üter tu Handhabung des Friedensvertrags diS u-« tiert. Die Stornierens begftui um 3.30 Uhr und endete um 5.15 Uhr nachmittags. Gegen Aternd reiiten die Staatsoberhäupter roitber in ihre Haupt­städte zurück. Am Schlusie der Sitzung wurde ein'. Note bekcmnt gegeben, m ter eS herßr, daß di' Zusammmkunft deS Präsidenten mit tem V.s.nig daz» benutzt worden fei, um sich in &*$.'. mwrt der RegierungSrnitglieter fiter Wirtschocku^, fi­nanzielle und müitärische Fragen, die beite Länder an gehen, auszusprechen DaS Resultat bkier Stom* ferenz fei für beite AJänter äußerst günstig.

3nr Dkmifsioll BanitS.

Paris, 29. Jan. ^WTB.i Aus Lontem wird gemeldet: Tie Demission des Ministers ber Arbeiterpartei Barnes wird sehr ernst beurteilt. Man befürchtet, daH die drei andern Artei ter mini-t ster sich ebenfalls zurficktzieten, wvduvcl» die Mu»- litijn reden Schein von Arteitervertretung ver­loren hätte.

Die Berhandlnnqen mit ten Sowjets.

Poris, 29 5Zan. Havas. DerTempS" meldet: Laut Kopenhagener Nachrichten werden die Unterhandlungen zwischen Lttwinof» und O g r a d y in .stzopenhtgen zu Ente geführt werden. Sie dürften noch mehrere Wochen dauern.

Paris, 29. Jan. Havas TicTimes" meldet: Ein B<ffchluß ter esthnischlM Regierun» gestattet den freien Transitverkehr ter Cj* und Importgü^ für Sowjetrusstand.

IB Oft Dof!#a6|Mmimmpin fm SrenzkanS |kt |lJ pkustletn für polttischr Keift.

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vehörvliche Anzeigen.

Für Anschlüsse an das Ortsfernsprechnetz in Grün» >erg sHessen), die nicht weiter als 5 km von der Der« inittelungsstelle entfernt sind, werden IL Gesetz, bett. Lekegraphen- und Fernsprechgebühren, vom 8. Sep« 'amber 1919 (§ 41 vom 1. April 1920 ab erhoben

entweder Pausch-,ebühren in Höhe von 200 M.

oder eine Grundgebühr von 120 M und eine Gesprächsgebühr von 10 Pf. für 1 Gespräch, mindestens 40 M. jährlich.

Die Teilnehmer, welche an Stelle der seitherigen Danschgebbhr die Grundgebühr und Gesprächsgebühren ahlen wollen, müssen die» dem Postamt in Grünberg iHessen) bis Ende Februar schriftUch mttteilen. Sie hatten dann, soweit die Anschlüsse von Dr. 1 bis 50 i» Frage homm-n, zum 1 April andere Anschluß« nummern. Ebenso würden die Teilnehmer von Nr. 201 11 andere Nummern erhalten, sofern sie statt der Gmndgebühr die erhöhte Pauschgebühr zahlen wollen.

Die Teilnehmer sind auch berechtigt, ihre Anschlüsse WM 1. April zu bündigen. Die Kündigung ist bis Lnde Februar schriftlich bei dem genannten Postamt aijubringen.

Darmstadt, 16. Januar 1920. 1088

Vber.Poftdirettto«.

Bekanntmachung.

rrie <?V *411 1 a n 9 bet Familien- «m« r^?ngen an oic Angehör ten Gefan- un Ausland durch feindlich: von ük-faUmm, t^?^^''^'orsuug noch nicht

<yti egefl ist, lonxc ber JJHiiifirp*TH>;i^n hie njeh teim Dur^tgslag^ im Kirrt te'ei & ffc tee dnt Dom 1. KS 15 Fchruar 19?2O K: Samstag, den 31. Januar 1920

»wnnirtütig. van S bis 1? Ute im Stadchr^s Ammer Nr. /.

Gießen, den 26 (tontucr 1920.

Der Oberbfirgermeister: Le Her.

Gas- und Wafferpreise.

Laut Beschluß ter Stedtvrv^rvaettn^ersrmm-. rvm vom 21. d. Mts. sind die Gasvreise vvm -a?ie>finI,cr b 2s roee pjLjt festgesetzt:

Mr Gas m Krleuchttmgs-. Loch- unt> Heiz.

-wecken 53 Pf. für das cbm,

Mr Gas für und Zudustriezweck^ 49 Pf für dos cbm,

für Gas gegen Vvraustezr^ms (Äntowtatengaa? 53 Pf sfir das cbm.

Änsulge Lrhöhuny ter Stohlenpreiie ab 1. ds. W. müssen uurf^tente Sosvreise Um diesem 3-eitpmrkt ab nm weitere 4 Pf. erhöht wetten.

Ter Preis des rom städtischen Wasserwerk be­treuen Wassers beträgt vom 1. ds. Mts 2^0 Pf. für tedes cbm. Er ermäßig: sich für tte» cbm teil emrm Sabdidxm Wasierverbvwch von acht als 10J0 bis 2 500 cbm um 3 Pf,

twte als 2500 bis 5 000 cbm nm 4 Pf,

tefc als 5000 bis 10000 cbm um 5 Pf"

<^4. 10000 cbm um 6 Pf.

Tte Miete für die Messer bleibt bestehen.

Gießen, den 29 Januar 1920. 10676

5Ubt. GaS- und Wasserwerk Gießen: Steding.

Lichtspiele Seltersweg

RrHerwwrg 81

den

Gießen, den 30. Januar 1920.

1104B

Der Oberbürgermeister (8rten8mitfclantt).

Achtung!

Zur gefl. Beachtung!

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