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Montag, Dienstag nno mmroodj ntienös 8 W große Vorstellung mit unverkürztem Riesenprogramm.
Zu diesen interessanten Vorstellungen hat jeder erwachsene Herr daS Recht ISS’Bgjif»' eine Dame frei einzuführpn, also auf 1 Billett 2 Personen. Kinder zahlen au- allen platzen halbe preise. Montag abend 8 Ubr
große Sport-Borstellung.
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große Clown- n. Komikrr-Borstelluiig.
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Meine Verlobung mit Fräulein Clara Neumann, emzjgenTochter des Kaufmanns Herrn Wilhelm Neumaun und seiner Frau Gemahlin Frieda geb. Reiner, gebe ich hiermit bekannt.
Dr. med. Rudolf Müller.
Die Verlobung unserer einzigen Tochter Clara mit dem approbierten Arzt Herrn Dr. Rudolf Müller beehren wir uns hiermit ergebenst anzuzeigen.
Wilhelm Neumaun und Frau Frieda geb. Reiner.
Gießen (Marburger Straß« 22).
Trauung; Dienstag, 29. Juni, fjottf Nllmann, Frankfurt am Main.
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Simon Schaumberger Tilla Schaumberger geb. Drucker
Vermählte
Karl Moos und Frau Minna geb. Thöl
„Hansa“
Privat-Ha ndelsschule Gießen, Seltersweg73.
Inh. und Leiter:
J. Kunzeimann
Diplom-Kaufmann und Diplom-Handelslehrer. EinzigeSchuleam Platze, deren Inh.zugl.Schulleit., Lehrer u. Fachmann ist. Am l.Juli Beginn neuer
Kurse in Engi., Franzos. Buchf, Korrespondenz, Stenograph., Maschinen- schrelb. u. and. Handelsfächern.A nmeld.täglich. Prospekt frei.
Heute nacht verschied nach schwerem Leiden unsere liebe Mutter und Großmutter
Frau Luise LehnM geh. Mert
Löhnberg, Gießen, Bielefeld, 27. Juni 1920.
In tiefer Trauer:
Minna Lehnhardt
Luise Klein geb. Lehnhardt
Edith Teichmann geb. Lehnhardt
Ludwig Klein
Dr. Hans Teichmann.
Die Beerdigung findet in aller Stille statt.
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Am Samstag den 20. Juni abends um 8 Uhr entschlief sanft nach kurzem, schwerem Krankenlager mein geliebter Gatte, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater und Bruder
Herr Balthaser Melior im Alter von 64 Igoren, was wir Freunden und Bekannten mit der Bitte um stille Teilnahme hiermit anzeigen.
Im Namen
der trauernden Hinterbliebenen:
Marie Melior geb. Hainbach.
Gießen,Sk'.'iSgirrenlOstpr.), 28^uni 1920. Die Beerdigung findet Mittwoch den 30. Juni nachm. 3 Uhr von der Kapelle deS neuen J-riedhofs aus statt. ntue-> Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen
bis 200 Zentner StuMfeln geerntet M. Gerade das erstklassige Land gibt bei AuSnutzmrg aller Vorteile, aber and) nur dann die höchsten Erträge. Dabei kommt der Gesamtproduktion zugute, daß in dieser trockenen Zeit der schwere Boden soviel Fnuhtigkcit hält, daß die volle Entwicklung des Halms und der Frucht kaum beeinträchtigt wird. Das in diesem oder im vorigen Jahre neu verteilte Land sah allerdings teilwetse so übel aus, daß man im Interesse der Allgemetn- I)eit imt jedes Stückchen Land trauern muß, das dem Gutspächter entrissen und nicht zur vollen Ausnutzung ist.
Man fragt sich, wie ein solcher Wandel von heute auf morgen möglich ist, daß ein Boden, der bisher in höchster Kultur stand, heute ernen trostlosen Anblick gewährt, mehr Unkraut als Frucht hervorbringt, einen völlig vernachlässigten Eindruck macht. Das Land kann auch unmöglich von Bauern bestellt sein, sondern nur von Leuten, denen alle Kwuttrisse und die Mittel Mr Bestellung und sachgemäßen Düngung fehlen. Das durfte unter keinen Umständen geschehen, und wenn der sogenannte Landhunger noch so groß war. Die Regierung mußte dem Landerwerb an Unberechtigte mit aller Entschiedenheit entgegen- treten, ste mußte auWrreiid werken und im Interesse der Ernährung der städtischen und auch der ländlichen Bevölkerung dafür sorgen, daß die
boten wurde, kam nicht nur das vollendete Spiel Ottos zur Geltung, sondern auch die Hingabe, mit der der Spieler sich in das Werk jedes einzelnen Meisters zu vertiefen wußte. Der Spieler wurde dabei trefflich durch Frl. Haas unterstützt, die die Begleitung übernommen hatte. Auch als Eello- spieler ließ sich dieses Mal Herr Otto hören und mürbe hierbei von Frl. Anna Hebbel begleitet, die ihr Können schon bei anderen Gelegenheiten gezeigt hatte. In Frl. Marie Göllner, die Herrn Otto ebenfalls einmal begleitete, wurde zum erstenmal m den Ottoscheii Konzerten eine Schülerin der höheren Violinschule Ottos eingeführt und erweckte gleich bei ihrem ersten Auftreten durch die Sicherheit des Spiels und die Anpassung als Begleiterin beredMte Hoffnungen. Besondere Abwechslung wurde durch das Auftreten von Frl. Amme Bata wom Mcnnzer Stadttheater in das Programm gebracht, tue durch ihr wohlklingendes Organ Beifallsstürme erregte.
„Offenheimer Wäldchen"!
Punkt 2 Uhr spricht der Reichstagsabgeordnete Wilhelm Dorsch. Rach dem offiziellen Teile Konzert und Tanz (Reichelsheimer Mufik- verein). Bürger der F. V., kommt alle und bringt Freundinnen und Freunde unserer De* strebungen in Massen mit! Der jeftaurschutz. NB. Die Lahntalschule lagt Freitag, 2- Fulß ab 2 Uhr.
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Hochschrrlnachrichten.
Die Not der Universität Frankfurt.
= Frankfurt a. M., 28. Juni. Zur Steuerung der finanziellen Notlage der hiesigen Universität beantragte der Hauptausschuß der der Stadtverordnetenversammlung die sofortige Bewilligung einer Beihilfe bis zu 750 000 Mk. Die Zahlung wird abhängig emacht von der Annahme von Bedingungen, die i einem Antrag des soziar- demokratischen Stadtverordneten Zimmermann niedergelegt sind und die in erster Lmre eine Freimachung der Universität für alle Volksbildungszwecke erlischt. Der Universität sollen öfort durch die Stadtkasse entsprechende Kvssen- vorschüsse zur Deckung der nötigsten Verpflichtungen gegeben werden. Der, Magistrat wird ersucht, bei der Regierung dahin vorstellig zu werden, daß in allerkürzester Frist ein Universitäts- gesetz geschaffen wird.
aus Aufteilung unter die Anlieger angezeigt erscheint.
Der Augenschein ergab, daß bie besichtigten Felder der Gutshöfe auf der Lohe der Kultur standen. Nicht nur die Roggen- und Weizenfelder, auch Hafer, Gerste und Hackfrüchte standen trotz der langen Trockenheit vorzüglich und durckstveg tret von Unkraut. Die bäuerlichen Felder tn b er leiben Gegend standen meist auch gut, aber em Unterschied war doch bemerkbar. Die Bestände waren meistens nicht so gleichmäßig, häufig nicht so dicht mtb auch nicht so frei von Untraut, Aus der oberflächlichen Besichtigung ging also ichon hervor, daß auf den Gutsböfen aus der Flächeneinheitmehr gewonnen wird als in den Kleinbetrieben. ®eftötigt mürbe diese Beobachtung durch Verlesung von Ertrag s z a h l em, soweit diele aus regulärer Ablieferung zuzüglich der für Selbstversorger vorgesehenen Mengen der eigenen Erzeugnisse feMl- stettell sind. Die so erfaßte Menge der Produktion betrug bei der Gemeinde, die ginrau - dreimal soviel bestellten Boden.besitzt, wie das Gut, bet Frucht 2796 Zentner, beim Gute 2129 Ztr., Kartoffeln sind danach von der Gemeinde gezogen 1306 Ztr., vom Gute 1804 Ztt., Zuckwruben von der Gemeinde nicht, vom Gute 3780 Ar., Milch von der Gemeinde 75 000 lchter, vom Gut 74 000 Liter. Durch diese vergleichenden Zahlen der erfaßten Erzeugung wird die augmschetnliche Beobachtung in erhöhtem Maße bestätigt. Äie früh derartige Unterschiede möglich? Erstklassiger schwerer Boden kann mit Kühen nur mangelhaft bestellt werden, dazu gehören Zugochsen, Pfewe, am besten der Dampfpflug. Zur Erzielung der höchsten Erträgnisse gehören neben gründlichen fachmännischen Kenntnissen praktische Erfahrung und die rationelle Ausnutzung der modernsten Mittel zur Bearbeitung, sowie die sachg.mm.ße und ausgiebige Düngung des zu bebmienden, Badens und schÜMich GruNdbÄnngung tadelbchesSaat-' gut. Wieviel vvn der Bertvendung des letzteren
Stralsund (Osstnreysrstratze 17), den 23. Juni 1920• 7082
Turnen, Spiel und Sport.
Bad-Nauheim, 25. Juni. Der hiesige Turnverein 1860 zählt in seinen Reihen nuu zwm Turn Veteranen, die den Ehrenbrief des Mittel- rKinkresses (9. Kveis der Deutschen Turmnfchast) besitzen. Es sind dies das Etzrennntgl«d Kassenwart H. Franke, der ihn voriges Jähr erhielt, und ferner Kaufmann K. W. A. 'Müller, dem er letzthin zuerkanntwurde. — Der hiesigeM änner- turnverein wMte zu seinem 1. Borsitzeiiden Scklossermeister W. Saltzmann. — Tie Turnvereine der Sportverein und die Radfirhrekv-ererm- gung> haben sich an die Stadt.mit einer Eingabe gewandt, in der sie die Schaffung eines S t a d t -- ausschnsses für Leibesübungen fordern, dessen Hauptaufgabe die Schasfung> eines goeiMeten Spielplatzes fern solle.
Vereine und Beranstaltungeu.
♦* Lig a zum Sckutze der deutschen Kultur. Neue Ortsgruppen wurden in der letzten Zeit gegründet in Grünberg (Kreis Gießen) und Deckenbach (Kreis Alsfeld).
§ Ortenberg, 24. Juni. Trotz Werktag hatte' sich zu dem angefetzien musiLllisckMnBortvagL- äbend des BiLliinsvMen Otto am Donnerstag abend im Mauergarkn eine stattliche Zahl von über 100 Besuchern eingesunden, u. a. auch I. D. die Fürstin zu Stolberg-Roßla. In allem, was ge-
Gietzeu, den 27. Joni 1620. 70ea
, GerichtrsaaL.
rm. Darmstadt, 27. Juni. Der Verwal- tungsgerichtshof verhandelte am 26. ds. Mts. üoer bie Beschwerde des Lichtspieluntern^hmevs Haeseler in' Bad-Salzschlirs gegen den Beigeordneten Zoeller in Schlitz wegen Schadenersatz. Ter Beigeordnete 'hatte als Vertreter desBürgermeisters
Vermischte».
* Berlin, 28. Juni, lieber den Untergang eines Gefangenentransportes wird der „Deutschen Allgem. Ztg." aus Helfmgfors von gestern gemeldet: Ein bolschewistischer Trans- portdampfer von 8000 Tonnen sank am 6. vtum in der Newa. An Bord befanden sich 2000 finnische, österreichische und englische Kdüegsgefangcne, bte aus Rußland abtransportiert werden tollten. Sie sind sämtlich ertrunken. .
* Würzburg, 27. Ium. Der russische Kriegsgefangene Golow ermordete heute vormittag eine 17jährige Russin und raubte die Leiche vollständig aus. Der Täter ging flüchtig.
* Staßfurt a. B., 27. Ium. Am Samstag nachmittag wurde in der Nähe der Stadt ern Geldbriefträger von drei Radfahrern überfallen und der van ihm mitgeführten amtlichen Gelder in Höhe von 195 400 Mk. beraubt. Die Täter entkamen unerkannt. Die Brieftasche wurde später in einem Kornfelde aufgefunden. Der Brief« träger blieb unverletzt.
Produktion gefördert, aber nicht in so. unverzeihlicher Weise vermindert wurde. Nicht - " den
ÜandhUngriN-ar, der für sich erzeugen stnd amUeber- schuß selbst verdienen möchte, trifft in seiner Unkenntnis der Vorbedingungen so sehr bie Schuld, wie die Regierung, von der die Kenntnisse vorausgesetzt werden müssen, ob und unter welchen Umständen hochkultiviertes Land unter den letzigen Erüährungsbedrngungen abgegeben werden kann.. Nach dem Reichssiedlungsgesetz kommt in Hessen wie in ganz Südwestdeutschland überhaupt kein Land zur Verteilung als Sied- lungsbcmd in Betuacht, sondern nur in Nord--- und Ostdeutschland. Den Siedlungslustigen müßte also dort, wo die ausgedehnten Güter sind, eine entsprechende Landfläche angewiesen werden. Außerdem muß das ansMteilende Land durch Jahre hindurch in der Fruchtfolge so bestellt werden, daß ein Hinüberleiten in den Kleinbetrieb ohne erhebliche Produktionsverluste vor sich geht.
Im dichtbevölkerten Westen mit kleinen Gütern ist Landsiedlung ausgeschossen, soweit es sich nicht um Urbarmachung von Oedland oder Rodung von Waldgcklände handell, im schwachbevölkerten Norden und Osten mit großen Ackerflächen ist Siedlung dagegen angebracht.
Ganz anders ist es mit Gartengrabland in nächster Nähe der Ortschaften, der Städte sowohl wie der Dörfer. Solche kleinen Boden- ffächen von 300—2000. Quadratmetern können vom Nutznießer ausgiebig bearbeitet werden, tragen zu seiner besseren Ernährung und zur Erhaltung der Gesundheit bei. Derartiges Gartenland muß nach Mglichkeit zur Verfügung gestellt toetinm: mr Verteilung mit .MerLind, Hur Aufteilung' ter Wer liegt in unseren Verhältnissen kein Grund vor, sie muß von einer auf die Ernährung aller Andes- bewohner bedachten Regierung mit allen Mattem verhütet resp. Äluswüchse vermieden oder rückgängig gemach werden.
eine für den 16. März v. I. von Haefeler beab* ichtigte Lichtspielvorführung verboten, da an dem- elben Tage eine Gedenkfeier für die Mwllenen 'tattfand. Zoeller tpt dann auch die weiter beabsichtigten Vorführungen verboten, da die Gemeinde Schlitz ass kleiner, tirchich gesinnter Ort such dafür nicht eigne unb ein Bedürfnis «ich sdaiur nicht gezeigt 'Abe. Haeseler 'hat nun beim Landgericht in Gießen gegen Zoeller Klage auf «Schadenermk unter Bezugna'hme auf § 839 des RGB. wegen Verletzung der Amtspflicht erhoben. Ter Verdes Staatsinteresses kommt zu der Auffassung, daß Zoeller zu dem Verbot am 16. März, wie auch während der in Frage kommenden Passionszeit mo'hl berÄhtigt war und eine Verletzung seiner Amtspflicht nicht vorliege. Tas Verwaltunc^ge- richt entschied in diesem Sinne, da sich Zoeller keine Verletzung der Amtspflicht schuldig gemacht habe.
X Hana u, 25. Juni. Heute Hatte sich vor dem Schwurgericht der 30 Jahre alte, sett 21. April 1920 im Gerichtsgefängnis in Hanau in Untersuchungshaft befindliche Knecht Daniel Hübner zu verantworten. Ter Angeschuldigte hatte am 17. Januar des Jahres 1920 die Marie Findeisen geheiratet, nachdem er sie kaum vier Wochen gekannt hatte. Die Ehe war keineswegs glücklich, da die Frau kein Vermögen hatte, er selbst auch nichts besetz und in seinem Berufe als .Knecht auf dem Mruderdiebachcrhpf nur swiel verdient, um sein eigenes Dasein fristen zu können. Zudem waren beide Teile schwach begabt. Am 17. April hatte Hübner seine Frau veranlaßt, mit nach dem in der Nähe gelegenen Dorfe Langenselbold zur Bade- anstatt zu kommen unter dem Vorwande, dort eine liegen gebliebene Schürze zu holen. Hübner stretz dort seine Frau in die Kinzig, wo sie ertrank. Die Leiche wurde erst nach etwa 14 Tagen geländet. Der Angeklagte machte bei der Hanptverhandlung einen sehr beschränkten Eindruck und widerlegte z-um Teil früher gemachte Aussagen. Ruch dem Unter- suckxuligsbefund des Kreisarztes und eines werteren Arztes, der den Angeklagten früher in Behandlung gehabt hatte, ist der Angeklagte geistig nunderwer- ttg für bie Tat nicht verantwortlich zu machen. Beantragt wurde von den sachverständigen Aerzteu die Ueberweisung des Angeklagten in eine Heilanstalt auf die Dauer vv-n sechs Wochen zwecks Beobachtung seines Geisteszustandes. Tas Gericht ent- schied demgemäß; die Verhandlung wurde vertagt.
Hk. D ar m stadt, 26. Juni. In Rohrbach bei Heidelberg verschied am 22. d. M. der Dozent für Zeitungskunde an der Technischen Hochschule zu Darmstadt, Redakteur und Direktor des Fack;- zeitschristenverlags „Fachpresse" (Heidelberg) Dr. phil. et jur. I. Friedrich Meißner im 46. Lebensjahr. Dr. Meißner, der aus Wittlensweiler un Schwarzwald gebürtig war, war früher Scknist- leiter der „Elberfelder Zeitung", der „Ulmer Schnellpost", des „Berliner Tageblattes", ferner als Direktor der Deutschen Verlagsgesellschaft Union, schließlich als Schriftleiter und Verleger der Fachzeitschriften „Der Bergbau", „Der Steinbruck", „Der Mühlen- und Speicherbau", „Der Steinbau", „Das Hobel- und Sägewerk", „Die Fachpresse", „Der Beiträge zur Geschichte des Buck- und Zeitungswesens". Von seinen zahlreichen Schriften nennen wir u. a. „Gedanken- sammlung", „Der Hausgarten", „Studien über das Zeitungswesen", „Entwicklung, Bedeutung und Aufgaben her Fachpresse", „Die Bedeutung tm: Zeitschriften für die Kultur", „Volkswirtschaftliche Bedeutung der Fachpresse".
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Ansprache des Herrn Professors Dr. Digener, Aufführungen, nmfilalische und andere Darbietungen. Für Bewirtung ist Sorge getragen. Zur Deckung der Unkosten des Abends wird ein Einttittsgeld von 1 Mk. pro Person bzw. pro Familie erhoben. Um Mitbringen der Mitgliedskarte wird gebeten. (Balte, durch Mitglieder ein- geführt, find herzlichst willkommen. 7083c
Vollzähliges Erscheinen erwünscht! Der Vorstand.
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Von der Reise zurück.
Jochem, Heilkundiger
Gießen, Wolkengasse 24.
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