Für Krankenhäuser, Kolonial
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Zweiter Blatt
m. 23
Lietzener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhesfen)
Mittwoch, 28. Januar (920
(Nachdruck Verbote«.)
Fortsetzung 32.
Vereine
Mo Meier
0174 S
BenflaöL gegenüö. ö. IßhctfoDflf 6. Bö. 6atl
Telephon 216.
934
Drucksachen aller Irl
wirt tl» *rthl*Mte Defr.-lretieni, H. Leie*, eleite
Ein Waggon Pserdcmöhren, Speisemöhre,», Meerrettich, Zitronen u. Apfelsinen eingetroffen. Billige Preise. Verlauf Donnerstag früh von 8 Uhr an. 1001 Frau Frosch, Nensi bt 19.
Aus dem Amtsderkündsftnngs-latt.
** Das Amtsverkündigungsblatt Nr. 15 vom 27. Januar enthält: Bekanntmachung über die Regelimg tos Fl-eiscA-erbrauchs und ton Handel mit Schweinen. Bom 15. Januar 1920. — Schutz der Mieter für sämtliche hessischen Gemeinden. — Erhöhung der Preise für Limonaden und Selter-Wasser.
Schutz der Mieter für sämtliche hessischen Gemeinden. Die Kündigung eines Miewerhältnisses über Wohnräume. Werk-- statten und Läden tft nur mit vorausgegangener Zustimmung des Einigungsamtes reckstswirlsam, insbesondere auch, Ion die Kündigung zum Zweck der Mietsteigerung enolgt. Diese Zustimmung ist
BrrMuag na- liebet elnfunlt Ang. l 01728 an den Win, anj.
Estrid hatte nicht, wie Peter Bonven wohl erwartet, ihre Hausfvauenpflicksten im Gotteskoog nieder ausgenommen. Sie dachte gar nicht daran. Sie verliest auch nicht ihr Zimmer, so dringlich auch Akke mahnte, sie müsse sich Bewegung fäxlffen, und Peter ihr wiederholt Vorschlag, sie im Schlitten über das Eis zu fahren.
Peter Banken kam jetzt alle Tage, um nach seiner Frau zu sehen.
„Er tut es nur vor den Leuten," dachte Estrid, und gab kurze Antwort, wenn er sie etwas fragte.
Er berührte blost gleichgültige Dinge. Nie mehr kam er auf ihr Gespräch zurück.
Akke brauchte jetzt nicht mehr zu reden, daß die „Jru" ordentliche Nahrung ui sich nahm. Estrid selbst hatte das Bedürfnis, (ich zu stacken und zu kräftigen.
Geegespenfter.
Roman von Anny Wothe.
leerikiaiscbei Copyright 1918 by Anny Wo'he-Mahn, Leipzig
vuchenbremcholz frei Waggon Gießen und Umgebung zu Mk. 2400 je 10 Tonneu liefert SchjMI. eiöiilt, ZWIti 8,f>.
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INeu eingetroffen:
Großer Posten
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Ein Schluchzen saß ihr in der Kehle. Min, sie vermochte es nicht. Sie wollte mit Jnge- wart Ferks und Peter Bonken kämpfen. Das Kind sollte ihr niemand nehmen.
Lautlos schwebten draußen große Flocken zur Erde hernieder, lautlos deckten sie eine w.iste Schneedecke über die Insel. Bom Watt her klang Schellengeläut.
Auf blitzenden Stahlschuhen, wie vvm Sturm getragen, sah Estrid die Syller über das blanke Eis fliegen. Sie hatte nur den einen Gedanken: Fort, fort.' Hinaus in die Weite! In. die Freiheit! In die Unendlichkeit? In den Tod!
Aber ihre Flügel waren gebrochen.
Wie der Schnee draußen, so lastete Eiseswucht aus Estrids Herzen.
Aengstlich sah sie sich in der Stube um. Wenn »ach Akke käme. Estrid fürchtete sich. Sobald es Inmfelle, dann sanden sie ffch alle ein, die unheimlichen Spukgestalten ans vergangenen Zeiten, unb nichts hatte sie, um sie zu bannen.
„Wie bettelarm bin ich," dachte Estrid, ,und tric reich war ich vordem in Modders kleinem Haus, das ich verachtete, weil es mir zu gering ivar."
Ihre Gedanken schweiften über das Watt nach den Lister Dünen zu Sölve und zu dem Mann, den die junge Schwester noch immer pflegte Dieser t^lroll gegen die Abtrünnige stieg in Estrids Br ist auf, die nicht an sie und die Dkutter dachte, son- dern bei dem Mann auShielt, der ihr Todfeind war.
Estrid schauerte zusammen. Sie fürchtete sich vor der Nacht. Da stand oft plötzlich Jngewrrt Ierks vor ihr und streckte seine knochigen Hände "ach ihr aus, um sie zu holen zum letzten Tanz, wie er sagte.
Sie schrie dann ganz laut, das mußte dann wohl ayd) Peter Bonken gehört haben.
Estrid stand mühsam auf. Trostlos schaute sie hinaus in die weiße Winterwelt. Jngewart Ferks iDÜrbe sie holen, sie wußte es, aber ihr Zünd, tos würde leben, das mußte sie dem Mann mit ton harten Händen und dem harten Herzen lassen.
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9 Reuen weg 9 =====
„Nickst von anderen abhängig sein," dachte sie, „Kräfte sammeln, um kämpfen zu können mit dem, der ihr ein unerbittlicher Feind geworden."
Peter Bonken ließ seine Frau gewähren. Aber seine fonst lachenden Augen hatten nicht mehr rhren Hellen Glanz und finster buschteil sich die dicken Augenbrauen auf seiner breiten ©tim.
Weihnachten war da! Der Heiligabend, wo so feierlich die Glocken über das Watt klangen und alles voller Heinilichkeit urrd Süße w.rr.
Peter Bonken war am Morgen zu Estrid gekommen und hatte sie gefragt, ob sie nicht zur Bescherung am Abend in dem Pesel erscheinen wolle. Er und Akke hätten alles gerichtet imb die Leute würden es als eine besondere Ehristenfreuto empfinden, wenn die Herrin des Gotteskooges ihnen die Geschenke austeilte.
„Herrin?" Estrü) hatte höhnisch aufgelacht. „Die Sklavin eines Herrn, der seine rohe Kraft ausnutzt um jeden Preis, wolltest du wohl sagen," hatte sie geantwortet. „Ich brauche kein Fest und kerne Weihnachtsfeier, und den Leuten noch eine Komödie vorzuspielen, dazu halte ich mich doch für zu gut."
„Wie du willst," hatte Peter entgegnet, dann war er gegangen.
Und nun saß Estrid in ihrer Stube, wo mitt die Lampe mit dem roten Schirm bvamrte, und starrte in das Flockengeriesel draußen.
Auf jeden Laut im Hause lauschte sie. Tüom klappten auf und zu. Hastige Schritte gingen und kamen. Nun wurden Kinderstimmen lrnt, dis
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auch dann einzuholen, mcnn es sich um eine vereinbarte Mietpreicst.st rerung oder um eine Vereinbarung über den des seittvr aut Kün-
cngung gestellten MietverhLtnisies dbne Kündigung bandest. Ern ohne Kündigung ablausendes Mutverhältnis gilt als auf unbellimmte Zeit torlöngert, wenn der Vermieter nicht vorher die ZMlimmung des Einigungsamtes zu dem Ablauf erwirkt hat. Tas Einigungsamt kann bei der Entwaldung die Fortsetzung oder die Derlänge- rmng des Mutoerdältnisses jeweils bis zur Tauer emcs ^alwes beitimmcn. Die Borschrist des ß 2, Ab>atz 2 der Verordnung vom 23. September 1918 Tinbet Amoendung. Besteht in einem Gemeinde- bezirk kein Etnigungsamt, so ist tue Zustimmung des zuständigen Kreisamts einzulwtt»
Erhöhung der Preise i ür Limo« nahen und tselterswasser Auf die Ein« gäbe der Mineralwa.ser- und Limonaden alrrikan. ten bzw. Händler vom 22. Dezembei 1919 de schließt die Preisprüffmgsstelle und die Ersatz- mittetstelle Qberl-essen nach eingetontor Prüfung txr Kalkulationen unh nach Aichörung verswieden« -L-ackwersländigen, daß gegen eure Erhöhung der seitherigen Berlansspreise mif: 40 Pfennuf für eine Flasche Brauselimonade ohne Glas beim Verkauf int Großen und 45 Pfennig für eine Flasche Brauselimonade ohne G:a? beim Verlaus an Brr- vate und über die Straße und von 30 Pfennig für eine Flasche Selterswasier beim Verlauf im Großen und 35 Pfennig für eine Flasche SelterS« wasser beim Verkauf an Private und über die Straße, mit Rücksicht auf die dauernd gestiegenen Arbeitslöhne und Geschästsunlosden nichts einzu- wenden ist. Die obige Preiserl-ölmng lann vom 15. Januar 1920 ab m Kraft treten.
l(ird?c unO Schule.
O Schlitz, 27. Jan. Als Abgeordnete der außerordentlichen Dekanatssynodc Lauterbach für den Landkirch.mtag wurden gewählt Justizrat Wohl und Beigeordn. Zöller, als Stellvertreter Kcnlfm. Kircher und Kantor Bohl.
= Lich, 27. Jan. Dem Leiter der biefigen Volksschule, Hauptlehver Roth, wurde der Titel „Reltvr" verliehen.
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Nach löjfihriger eigener Praxis in Straßburg L Els. habe ich mich hier, Löbcretr. 3 p., als
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Staat!, gepr. nach § 123 R. V. 0. vom Ministerium in Elsaß-Lothringen.
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"SS Rose Berti, AS AKß
Au» Stadt nnd Land.
Gießen, den 28. Jan. 1920.
Die Petroleumversorguna.
Wir entnehmen den Mitteilung»:n des Reichs.- wirtschoftsministeriums:
Infolge größerer Einfuhren' von Petroleum ist es jetzt möglich, den dringendsten Bedürfnissen der Verbrculcher zu genügen. Dv: für die Monate Dezember und Januar zu p.-rttilenden Mengen an Leuchtöl entsprechen annäl^rnd der Halste des durchschnittlichen Friedenslvdarfes. Da mit dem in Friedimszciten außewrdeittlich billigen Petroleum zumeist nicht sonderlich sparsam nm gegangen wurde und Pettoleum jetzt nur solchen Personen zugeführt wiro, die über eine andere Äuchtquelle nicht verfügen, katrn heute von einer Petroleumnot wohl kaum mehr die Rede sein.
Allerdings sind die Preise für das zur Verteilung gelangende Pettoleum infolge der Valuta- Verschlechterung gestiegen: während im Drzemb:r das Liter noch mit 2,75 Mk. im Kleinhandel verknust werden konnte, wird es im Januar 3,20 Mark pro Liter ab Laden kosten. Bei Lieferung frei Haus erhöht sich der Preis um 10 Pfennig.'. Für zur Dezemberverteilung bestimmtro Petroleum, das infolge der Verkehrsschwieiigkeitrn erst fltatuor geliefert werden konnte, dan nur der Dezemberpreis berechnet toerben. Di: Verteilung des Januar-Petroleums dürste sich gleichfalls etwa- verzögern.
** Tie Gedächtnisrede für Geh Kirchen rat Prof. Dr. Eck, die an feinem Sarge vom Prodekan der tholog. Fakultät Dr Wilhelm Bousset am 5. Januar 1920 gehalten wurde, ist im Kommilsümsverlag der v. Münchiw- scheil Hof- und Universitätsdruckerei Gies;en zum Preise von 75 Pf. erscknenen. Die Schrift, die von den vielen Freunden Pros. Dr. Ecks dankbar begrüßt werden wird, bringt auf der Titelseite eine Photographie des Verstorbenen
« J? -?ic Hessische Vereinigung für Volkskunde beginnt Donnerstag in dem Uni versitätsgebäude nach langer Pause wieder ihre Vortragsabende. Prof. Dr. Diehl, der der
ßfmickKL mllit.SieflMMt* atueraWto«» wilMl d.dkkannilt ro Samt, 25-33 Sri».erro.b au-gelchl- zweck» Hcrtc SckrckItl.Anneb.uniM an d. Glktzener Snpi?' üüsirsH-»
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Heute folgendes emgettoffen:
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reiner Tabak von 2 Mark an das Paket Melis»', tzgst n. Bmletufeifeo MMe Welle Mm», MM»aüslönöiWje
Natürlich. Alke hatte es zur Genü^- verkündet. Peter Bonken ließ es sich nicht nehmen, auch in diesem Jahre einer Anzahl Dorfkinder zu bescheren. Tagelang war er auf dem Festland gewesen, um selbst alle Einkäufe zu besorgen.
Jetzt war es draußen schon dunkel.
Nein, doch nicht. Husckste nicht da vor dem Fenster ein .dunkler Schatten über den weißen Schnee?
Estrid stand das Herz fast still.
„Jngewart Ferks," dachte sie, beide Hände gegen die Brust pressend. Angstvoll irrten ihre Augen zum Fenster. Wenn doch Akke kommen wollte, die Borhänge zuzuziehen. Estrid traute sich nicht, von ihrem Stuhl aufzustehen.
Plötzlich war der Schatten verschwunden. Estrid atmete auf, aber eine tiefe Niutlosigfeit, eine grenzenlose Traurigkeit erfüllte ihre S«l^. Wie einsam es ringsum war. Nun brannten sie wohl im Pesel den Lichterbamn an. Zu ihr kam niemand. Nicht Ndutter, noch Schwester. Aus- geschlossen war sie in dieser heiligen, m bitter Weihnacht von allen. Niemand hatte an s« gedacht. Keiner dachte daran, sie zu erfreuen, em- sam war sie, ganz einsam.
Heiße Tränen schossen in EstridS Augen. Zornig wischte sie mit der Hand darüber hin.
War ihr denn in den Sinn gekommen, irgend jemand etwas Liebes zu erweisen? Nem, nur an sich hatte sie gedacht, wie bisher immer tn ihrem Leben.
(Forschung folgt.)
anerkannt beste Kenner der hessischen Geschichte ist, nnrd über die Bedeutung der Zeit der Auf- klarung tur bte hessische Volkskunde sprechen. Gerade über diese Zeit ist bisl>er fast nur Schlechtes 85.!?9t °’c^ gespottet worden. In mancher
M b(t,.ll"c™.^idlt Forscher der hessischen Geschuhte bisher schon bargetan, daß biek Urteilsart wenigilens fefjt einseitig ist. Am tommenden Totmerstag wird er dartun, wie groß ihr Wert für unsere hessisck)e Volkskunde ist. Tie Vereinigung hosst neben ihren alten Freunden auch eine Anzahl neuer zu begrüßen.
Kreis Büdingen.
K ^ PTrtenbe.c,9^26- ^an. Eine außerordentliche segensreiche Tätigkeit entsaltett im ver- Uonenen Jahr die hiesige Tekanatskranken- p s l e g e st a t i o n , es wurden in 142 Famili-m, in 8 verschiedenen Gemeinden 4344 Besuche gemacht, 15»/x ganze Tagpslegen und 87 Nacht- wachen gehalten, die Station ist mit einer Dia- wnlste aus dem Darmstädter Elisabetbenstift be- Wtzt wird von den Tekanatsgemeint'egli-.-dern, besonders den umliegenden, durch freiwillige Bei" träge, zu tonen auch einige Kassen in dankenswerter Weise beitragen, unterhalten. Ti.' Gemeinde Ortenberg stellt die Wohnung zur Ver fugirng. Da die Ausgaben der Station durch dve Teuerung sehr gestiegen sind, kann nur erhöhte Opferwitligkcit der Gemeinden die Station erhalten.
Kreis Schotten.
O Gedern, 27. Jan. Die evangelische Gemeinde veranstaltete am vergangenen Sonntag einen wohlgelungenen und zu allseittger Befriedigung verlauienen Gemeindeabend. Der S.aal des Gasthauses zum Löwen war so überfüllt, daß viele Besucher vor ton Türen umkehren mußten. Im Riittelpunkt dcr Veranstaltung stand ein Vortrag tos Ortspsarrers über die gelegentlich der kürzlich vorgenommenen Reparatur tos Kirchturms im Turmdwps aufgefmltonen inter^ effanten Urkunden, die wertvolle Einblicke in die ortsgeschichtlichcn Verhältnisse der Jabre 1738, 1800 und 1835 gewährten. Der Vortrag war umrahmt von Chorvorträgen des Kirchengesang- vereins und tos Kintorckwrs der 1. Schulklasse:
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ein Konfirmand sprach die Worte von Emst Moritz Arndt über „Freil>eit und Vaterland". Nach dem von Apothcler Vecsenmcyer ge. fprocksenen ^chlugwort, in welchem zu entschiedenem Zusammenhalten der kirchlichen Kreise ermahnt wurde, erfolgte, durch eine sstede tos Ge- meindcrats Kar! Strupp 1. und tos Kirchen- gemeinde Vertreters Ferdinand O b e r h e i m ver- anlatzt, die Anregung, der Frage der Neube- HDaTTitng zweier Kirchenglocken an toteile der 1917 abgelieferten näher ,u treten. Es nmrto sosort em Ausschuß von 10 Mitgliedern aus der Versammlung heraus gcroä.Mt, tor unter tor Leitung des Ortsgeistlichen sich mit dieser Angelegenheit besassen ivird. Man hofft, die er» forderlichen Mittel infam men jub äugen.
Starkenburg und Rtoinhessen.
M. A. Zo r n he im , 2'!. Jan. In der Tracht einer katholischen Ordensschwester sammelte liier und in ton Nachbarorten eine Schleichhändlerin aus Mainz jede Woche große Mengen von Butter, Eiern und anderen Lebensmitteln. Zum Schutze gegen Belästigungen Kahm die Dame jedesmal zroci Männer aui ihr Automobil. Die Mainzer Kriminalpolizei schiiappte jetzt die Pseudoschwester mit ihrer Brüte ab. In Untersuchungshaft „psiss" die Schlrtchhändlertn alle ihre Baue-nlieferanten tor Behörde, so daß jetzt auch für diese das dicke Ende nachkommt.
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