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Diestud.Raformverbindung imV.DB.,Ade!phia j

I. A.d.G: Walter Müller XXX

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Fritz Nowach, Wäschefabrik

Oeffentllcher Iran

im Alter von 59 Jahren.

des Herrn X3. Vierath aus Berlin i

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Eintritt 1 M. (für Mitglieder frei)

Freie Aussprachei

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Gießener Konzertverein

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Der Vorstand.

zu M. 1.50.

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Köelich.

Ecke SchloBpesee.

Kirchenplatz 10

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n Trtrrfurf)im g?ri cfrftt irnb Stoatsamvaltschaft.

GIESSEN

Neuen weg 9

bis zu den elegantesten Ausführungen

Gießen (Steinstr. 56), den 24. November 1920.

Die Beerdigung findet statt: Samstag den 27. d. M., nachm. 3 Uhr,

sich auch tretet her

Mntenväsche au« besten Elsässer FloLLöper. Qualitäten

auf dem neuen Friedhof.

Beileidsbesuche dankend abgelehnt

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'Is-Se.

(AR) rom Landesth -ater In u a r m 11 a d t*

Herr Prof. O. Trautmann

Unterfertigte erfüllt hiermit die traurige Pflicht, ihre lb%A H. A.H., i.a.B. i.a.B. von dem heute erfolgten Ableben ihres lieben Allen Herrn

(Violine) aus Berlin

Frau Anna Jacobs

h LensnnonS-

7 Detekiiv-Diama 0 in 0 Alien.

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DaS ilidje

? Karlchen-

r Lustspiel:

Gberhesfische Viehverficherungs - Anstalt NuBtriricnllitt SRifgliröcrpcrfninmlnng

Samstag den 4.Dezember ISM.vorm^S UHr, im HotelDeutsches Haus" in Friedberg (Bahnhof) Tagesordnung:

ErhShung der Höchstvcrsicherungssumme für Nlndvieh, Erhö ung der Höchstoersicherungssumme für Pferde' Versicherung tragender Stuten mit Frucht, Satzungsänderung der §§ 18, Nachtrag 2, 36, c n. d.

Nidda; den 2l. November 1920.

wehr dem, der lügt *,arV.n X.«at1"' NbcndS K llbr

Die Zamilie Löffelmann

Eintrittspreise: Ol**

Rel. PI. 5 M.. 1. Pt. 3JO 'UL 2 DL 'Dkebvtatzl 250 M.

MiuberoorfL: fRcf.'UL 250 M.. 1. Pl.2M^ lÜL L50Ä.

Vorverkauf im Hotel Sclieukeller.

Wilhelm Roos

Pfarrer in Niederkleen (Kr. Wetzlar)

(aktiv 18851891)

geziemend in Kenntnis zu setzen.

Gießen, den 23. November 1920.

In tiefer Trauer:

Minna Wenzel geb. Dickord Minna und Erna Wenzel.

5efferswea

Viertes Konzert

Sonntag, den November 1920, nachm. 5 in der neuen Aula

Fräulein Alma Moodie

Danksagung.

frfir die vielen Beweise bmlftber Teilnabnie bei dein Hinkchciden unserer lieben (fnil.tlafcuen lagen wir allen am diesem Wege unteren innigjten Tank.

Geschwister Rinn.

Heuchelheim, den 23. November 1920.

12443

Danksagung.

Für die Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer guten Ent­schlafenen sowie für die zahlreichen Kranz, und Dlumenfpenden sagen wir auf diesem Wege allen unseren herzlichsten Dank.

ZamUle Ludwig Hofmann II.

® anbring en, den 24. November 1920.

12457

_____und 3nboll aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei ^Verantwortung.)

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F*fc Nnr noch beute® ; v und morn en: A -y Stuart Webbs, ® (lvöiUe-3 uiib a gcf.chrlichsleS

zl Abenteuer:

Heute früh entschlief sanft nach kurzer, schwerer Krankheit mein lieber, guter Mann, unser treusorgender Vater, Schwager und Onkel

Oberbahnassistent

Julius Wenzel

ßmlzirfiligeioiitosi'fflilitoliir Freit«« den 26. November abend* 8 Thr Im großen Höreaal der UnivsrnltÄt

des Eerro Br. ri Grtr-Gito:

JomBrlierziiDiMßiisEliüo r.lnlaßknrfen zn Mark 2 in der Mnslkallen- handlimg K. Challkr nnd abend» an der Kasse, für Studenten auf Vorzeltren der Ausweisen <

X Stottern j «.andereSprachstörungen ||

Ü b, SteptianstaSe 26 p. Spreehslairöe 3-1 ülr

jUtaaa Inserat eleem Spraehteileadeal

£5iii5 stelSrsLkfzek

(Sieben 92 nnienroefl 22 leienQ. 176. in-u.M33l°S^ Cuiwn, nohnroöütten. ne- crmiihLniafßilneRB.Iraüs- mlfflanen. llnnunlUieo.

Nachthemden in einfachen und ele­ganten Ausführungen tum Ul. 85.--«n

EJoa zum Schütze der deutschen Kultur

Am Donnerstag, dem 25. November 1920, abends 0.15 Uhr im Hotel Einhorn i

PIntirmf, ntrcöir, kW rrrcpiirt, krfWfte iKL,ufAfn "'b'iicn auf «rund örAiii.Den lluciia 4*u H|UllU ($<1 y boI iict i ti Unitl'*ubo<ti'botinnrer Qnlfuinuirmi al» .QrnftinimflOiniitel. Es ,ea> bei Ao eii' nn. fräfltflt die Nerven, verbessert den Schlaf, belebt die (HefltWiarbe und bebt das 9lilnenicin- beiinben. 2V_» Tabletten für eine «w 'chemische Kur M.lti.. Erbaitiich In allen Aootbekeu. (llWuid

Der Kampf gegen das Chaos

Volkswirtschaftliche Erkenntnisse und Lehren.

Craaniftrnftreif!

Man fofftr eS nicht für möglich halten, haft der Streik auch in der Kirche seine Änhäna- r fi t- del. Unter den heutigen öerbfl.h:ifcn tymilgl ci nicht mehr, bajj d.r OHR iche allein nur für tai seelische Dobl seiner Mi menscl^en sorv'n hat, sondern n benbei noch als Oraonijl tätig sein muß. Diese Dahrnehnrunq habe ich nun schm mehrere Sonntage in der Kirche zu TraiZ-Horlofs machen müssen, welche sich aus drei Gemeinden und jroar TtaiS-Horloff, Jnkxndcn imd U p:,e zu einer Kirdicn gemein de zu arnmrn etzt. Der bisb»r als Oreanist tätig gerne ene Lehrer hat sein Amt Rücksich: auf feine Besetzung niederge..'gt. Von d.ni nun noch vorhandenen sech! Lehrern dieser Ort- fdoftrn, ftr.m sich anscheiue L ker er ent diütfoit, den Post n als Organ st yi ü.« nehmen I:> dlesem Falle dürfte man doch etwas hilfsbereiter sein.

Tiner für viele.

Alsfeld, d?n 17. November. Unter dieser Datierung geht ein Artikel durch die Zeitungen, nach njeldrm die Lehrer-O raa nisten des Kvri- ses Al«f ldeinstimmig" ihr letz es Wort jur Res.«- hing des Organist-n^ehal es sprechen Und dieses letzte Wort lautet, w.e ihr erstes:(5hurocb*r ober". Entweder wird ihre Forderung amenommen ober die DrgcWifen bleiben ftiunm. Das Wort nunmehr" paßt n cht in die'e t Zusammenhang, denn eS säst' schl ehen als ob sie soweit entg^Ten» gefommrn seien, ba^ iie nicht mehr n-eid'r rntg>-^ n-

Theater in Giehen. frm Saale des Hotel Fr|*enkeller 6üMIel CBS Wst-cokWffW

MMlksMlSlhWMB.SöllM

DounerStaa deu 22. Nou., narbmiftaa» 4 Uhr

formnrn OTer sle sa bei ftn-r ersten froberunq und verlan en .einstimmig" deren un­weigerliche Annahme. Daß diese unter aitb'rert Forderungen znrücsb^ibt kann an sich nidit- bc* weisrn, denn es können die'e b-n noch unannebm» ba ere fein; hört und iest man doch von Üh'balts« hal-len, die m<ri unmöglich für ernstlich gf re nt ballen kann. Das iol zuge-eben iwrtvn, daß ein» »eine nxnine tzstmeinden dm veränderten Geld- oebältnissen reicht die nötige Rechnung tragen* AI>?r die Okfhu« mögen veischeden.r Ar! sein un- iv ständige und nerstcmd'iche. frm großen Ganzen entspred-en die Vorsch äie gerechl-.m Wnitnüdkn. Dazu sollten sich die Lehreror>xintsten fami. hr& ib e Fordmuneen vie leichl schm in na^er Zeit b'im ch'st-m Willen auch dort, wo iie bewilligt sind nn* erfüirxrr nvrtxm, daß sie für de weit ilbemr.i-iicu6e Meb.h i! Ixt 6kmnnben jdpn Hut» sch'ersstcrdings öinerfüfl&ar sind, daß darum das F.stbalien an ihnen unbi Lg ist und dm eigenen Jn'e ess-m n»iber- sowohl den persönlichen, wie den S t a n de S - Jute e-'sen. Ttrium möge diese nwblgemein'e Mabmmg niclst leichtlnn übedebert, lannl»-st-sende Ve b n>inaen - ich ldchdtn ^»er-i-ns gelöst werden. Schließ'ich gib! eS noch rin drittes ..ober" ob*r es sitzen andere Organisten auf der Orgelbank, bjn>. deren Zahl wird steig zu* nehmen. Ultima'en sind immer zwei chn ei di re 5dmvrter: und st-e ken und endgültig nicberligcn wohnen nahe beieinander.

Veit. Trotzdem die Feriigmeldirirq erst zu einer B«it an den Fahrdienstleiter gelangte, wo es nicht mehr möglich gewesen wäre, die Kreu­zung mit dem fahrp'anmäßigen, in entgegen* gesetzter Richnrna kommenden Persvnenzuae 1001 auf der Nachbarstation rechtzeitig burt> zufiihren, gab der Fahrdienstleiter den Auf­trag, den Güterzug abjahren zu lassen. Lr bmerfte jedoch feinen Irrtum und widerrief den gegebenen Befehl, ohne sich zu verge­wissern, ob der Güterzug auch nicht abgesah* ren sei, ioaS tatsächlich geschehen war. Der Personenzua war von Station Braunswalde mit dem Befehl zur Kreuzung der beiden Züge in Marienburg abgelassen. Beide Züge trafen bei starkem Nebel an einer durch Ge­bäude einerseits und einem Bahneinschnitt in starkem Gleisbogen andererseits sehr un­übersichtlichen Stelle zusammen. Dem Güter- zug war infolge deS von Marienburg abge- aangenen Signals von dem BakMwärter noch das Haltesignal gegeben worden, so daß er sash zum Halten gekommen war. Der Per- fonenzug jedoch fuhr in starken» Gesälle der Strecke mrt voller .straft au, ihn, so daß die Lokonrotiven ineinander fuhren und die Wa- gen zusammengequetscht wurden. Dadurch entstand nicht nur der erhebliche Verlust an Menschenleben, sondern auch ein ganz bedeut tenber Sachschaden. Das Personal der Züge trifft keine Schuld. Diese fällt lediglich aus den Fahrdienstleiter des Bahnhofs Marien- bürg. An der von den Vertretern der Eisen­bahndirektion unter frül/rung des Präsiden* len vorgcnommenen Untersuchung fr tätigten

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fb. Mainz, 23. Nov. Das Wucher* -kitcht hat in mehreren Fällen, in denen '-.mdwirte sich die Kartoffeln mit mehr als iJ Mk. bezahlen ließen, auf hohe Gelültrafen erfannt

DtvmWcbUt.

Derlin, 23. Nov. (WTB.) Infolge der rrteut eingetretenen Trockenperiode in 5-üddeutschland versiegen die Gebirgs- jliffe und Bäche immer mehr. Im Schwarz- v«ld sind mehrere Dörfer bereits ohne Was­sil, da die Bäche ausgetrocknet sind. Die iMerstände des Rheines und des Neckars sird beispiellos niedrig.

Duisburg, 22. Nov. (Wolfs.) Aus ^Mt hiesigen Hauptbahn Hof kam man in den s.-len Tagen umfangreichen Unter- Ilagungen in Der Farkartenaus- ;cbe auf Die Spur. Bisher sind 17 Personen ,-r haftet. Es soll sich um Betrügereien beim (erkauf von Fahrkarten hanDeln, bie unter rlfts'chaltung Der Kontiollaprarate abgegeben itröen. Ter dem Staate zugesügte Schaden oll ui die Hunderttausende, wenn nicht sogar Die Millionen gehen. Die Untersuchung ist ji vollem Gange.

Königsberg, 23. Nov. (Wolff.) Zu p.?in bereits gemeldeten Eisenbahnun- ii(I bei Marienburg wird folgendes ftgeftefit: Der um 7 Uhr 5 9)? iguten fahr- x-anmaßiI von Marienburg vorgesehene- xctug mar nicht rechtzeitig zur Abfahrt be*

Unit Bnerles Bleichsoda wird stets in aleicker wüte nnd Vcschoffenbeit berneficllt. Mau vcrianae da er van Baerl.» Blcirbioda, da nach .>reiiabe de» Wortes Blei6- soda durch die RelchSdrhördc' deute auch nan» minder- luertineüronitte unter der sa schlichen Benennnna Bicichsoda verkauft werden. Paket 1)1. 1.(10. (»*

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