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des Antrags ihre Erledigung.
Sitzung vam 22. Juli 1920.
Ter Anspruch des Formers Stumpf in Gar- benteich gegen die Firma Heyltgenstaedt & Co. hier Lohmiachz-ahlinig wird dem ordentlichen
Sonntag, 1. August: Ddaß für Maß. — Montag, 2.: Hannele. — Dienstag, 3.: Die Sendung Se- — Mittwoch, 4.: Ter lebende Leichnam.
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— Richtpreise für Schlachtpscrd/. — Tienstnach- richten. — Verordnung über Rohtabak (Fortsetz.).
Tie sechste Ausgabe der Deutschen Arznei taxe für das Jahr 1920 trat am 15. Juli 1920 in Hessen in Kraft. Tie neue Ausgabe
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Die Sch weineseuche unter den Swweine- besränden des Friedrich Hosfmaiui zu Stern- heim ist erloschen. Die angevrdneten Sperr- maßregeln werden aufgehoben.
Der Pserdemctzger Friedrich Kctz- ler von Gießen hat j:Den Enverb von schlacht- Pferden dem Oberbürgermeister tLebensmittelamt) der Stadt Gießen innerhalb 24 Stunden unter Vorlage der Ausweise über den gezahlten Aufpreis oarzulegrn. Dieses setzt den »Nemhandels- preis von Fall zu Fall test. Der jeweils gültige Kleinhandelspreis ist aut einem Bogen Papier, vom Dberbürgermeifter (Lebens mittel amt! beglaubigt, an gut sichtbarer Stelle im Verlaufslolal der Bevölkerung befanntiugeben. Es ,st Nicht gestattet, für bestimmte Fleischstücke höhere Preise als die vom Oberbürgermeister (Lebensmittelamt) vorgeschriebenen zu fordern ober zu zahlen. Der bisher bestehende Höchstpreis von 2 Mk. bzw. 2.20 Mark wird aufgehoben.
Von auswärtigen Pferdeschlächtern und Händlern werden Säst achtpf erde zu Preisen auf getauft, hie weil über den Rict^tpreiö von 200 Mk. für 50 Kilo Lebendgewicht hinan s- qehen. Auch werden Schlachtpferdc unter der falschen Bezeichnung als Nutzpftrde aufgekauft. Der Aufkauf von Schlachtpferden im Kreise Gießen ist aber nur dem Pferdemetzger Friedrich Keßler in Gießen übertragen. Strengstens zn überwachen ist, daß die festgesetzten Kleif.Handels- Höchstpreise für Pferdefleisch nicht überschritten und daß mit dem Fleisch unb Fett der geschlachteten Pferde kein Schleichhandel getrieben wird.
Karl Rau wurde zum Kommandanten der Pflichtfeuerwehr Trohe, Emil Wagner zum Stellvertreter des Kommandanten der Pflichtfeuer- ivehr Trohe verpflichtet.
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* M a nnhei m, 23. Juli. (Wolfs.) Wie die „Neue Badische Landeszeitung" mdbet, ist der Verlvaltungsfekretar B r ä u n i a vom Bezirksamt Mannheim mit etwa 100000 Mark in Gesellschaft einer Mamtheimer Wirtswchter durchgeb rann t. Bväunig war mit der Anszalftung der Unterstützungsgelder an die aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehrenden Soldaten beauftragt.
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Aus dem Amtsverkündigungsblatt.
** Das Amtsverkündigungsblatt Nr. 103 vom 23. Juli enthält folgende Bekanntmachungen: Deutsche Arzneitaxe. — Abzeichen für Schwerhörige. — Gebühren der Aushauer.
ist im Verlag der Weidmannschrn Buchhandlung, Berlin SW. 68, Zimmerstraße 94, erschienen. Tie 5. Ausgabe und ihre 3 Nachträge find hiermit außer Kraft getreten.
Der Aus Hauer hat zu beanspruckM für Aushauen und Verkauf für ein Stück Großvieh 12 Mk., für Kälber und Schweine 4 Mk.,. für Schafe und Ziegen 3 Mk., für einzelne Fleischstücke 20 Pf. je Kilo, jedoch nicht mehr als die volle Gebühr für ein Stück Vieh der betreffenden Gattung, und zwar für die Dauer eines Vcr- kaufstermins bis zu 4 Stunden, für jede weitere Stunde 2 Mk., für jeden w:iteren Verkausstermin 3 Mk. für die erste Stunde, 1.50 Mk. für jede weitere Stunde.
' D ie R äude unter den Pferden des Ludwig Vogel in Grvßen-Buseck, Fr. Lützen berg in Großen Buseck, Pitz in Steinbach, Heinrich Eifer in Müschen heim, Job. Keßler IX. in Grvß.- Linden, Joh. Müller XXXVIII. und Anton Müller XXXII. in Lang-Göns, Hermann Meyer in Langsdorf, Adam Walter in Langd und Rud. Weiß in Hof-Graß ist erloschen. Die angevrdneten Sperrmaßregeln werden auf gehoben.____________
Der Schlichtungsausschutz ver Provinz Oberhcssen.
Sitzung vom 21. Juli 1920.
Die Sache des Ludwig Pjefftr in Annerod gegen den Inspektor des Durchgangslagers wurde zum Zwecke weiterer Feststellungen vertagt
Vertagung erfolgte auch in der Sach' gegen Firma Möbelfabrik Bingel bter, weil nicht der Inhaber der Firma Frau Elise Bingel, sondern der Mtemanu geladen war.
Tie Zigarrenfabrik Gebrüder Hohmann in Laubach hat bis spätestens 1. August 1920 eine Regelung der Löhne nach dem Reichstariftertrag für die Zigarren Herstellung und dem Bezirkstags Gießen zu bewirken.
Die Ferien der Arbeiter der Zigarren-Kisten- fabrif Andreas Euler in Gießen werden einheitlich mit dem Abkommen in der Metall- und anderen Jndustrieen festgesetzt und der Firma Barnaß hier empfohlen, diesem Abkommen beizutreten.
Ter Antrag des Brauereiarbeiterverbandes auf Erhöhung der Löhne der Brauereiarbeitev Oberhessens ab 1. August um 40 Mk. wurde zur Zeit abgelchnt, da eine wesentliche Erhöhung der Lebensmittel usw. nicht cingctrcten ist.
Ter Einspruch des Friedrich Fvöhsicn in Friedberg gegen seine Entlassung aus dem Licht- und Wasserwerk Friedberg wurde zurückgewiesen, weil der nach dem Betriebsrätegcsetz ersorderlickie Verstands gungSversuch bei dem Arbeiterrat nicht stattgcfunden hat.
Eine weitere Sadje fand durch Zurücknahme
3öna.mWieiie sclbstand.Arveu gewohnt, kann ciutreten bei
C. Pirr.
7tS0 Neuen Baue 12.
Kirchliche Nachrichten
Evangelische Gemeinde.
Fn der Stadtkirche. Vormittags 8 Uhr, zugleich Christenlehre für die Neukonsirmierten aus der Markusgemeinde: Pfr. Becker. — Vorm. 9'/, Uhr: Pfr. Mahr, Deichte und Feier des heiligen Abendmahls für Matthäus- und Markusgemeinde. Tie Gemeindepfarrer erbitten vorherige Anmeldung. — In der Johanneskirche. Vorm. 8 Uhr, zugleich Christenlehre für die Neukonfir- nüerten aus der Jvhannesgememde: Pfr. Ausfeld. — Vorm. 9Vs Uhr: Pir. Bechtolsheimer. — Vorm. 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasge- meinbe: Pfr. Bechtolsheimer. — Abends 8 Uhr: Bibelbesprechung im Johannessaol: Pfarr-Assist. Ramge. — Wieseck, 25. Juli, vorm. 9Vs Uhr: Gottesdienst. — Vorm. l(P/< Uhr: Christenlehre (konf. männl. Jugenos. — Sonntag, 25. Juli, vorm. 10: Kirchberg. 11: Christenlehre für d. weibliche Jugend. — Nachm. V/z: Lollar.
Kaiholische Gemeinde.
Samstag, 24. Juli: Nachm. 5 und abenos 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. Sonntag, 25. Juli: 9. Sonntag n. Pfingsten: vorm. 61 /■>: Ge-
ft». Frankfurt a. M., 23. Juli. Eins der schönstm altertümlichen Gebäude in Frankfurt, das Haus zum Rebstock mit feiner rounaer* vollen Galeriefront am Tvmplatz war bisher durch einen Lattenzaum und Plakattafeln kaum sichtbar. Nurrmelir ist das Haus freigelegt und der freit bisher ein gezäunte Platz vor dem Haus wird gegenwärtig cingeebnet. Tas Gesamtbild des Domplatzes hat ladurch erfreulicherweise gewonnen.
hl. Marburg, 24. Juli. Im Rathause fand vorgestern eine Sitzmtg zwischen Vertretern der Verbraucher, Erzeuger usw. unter Leitung des Oberbürgermeisters statt, in der nach sehr eingehender Aussprache einftimmig eine Entschließung angenommen wurde, in der dem Regierungs- präsldent der Wunsd) der Versammlung nach baldiger Aufhebung der Zwangswirtschaft, der Senkung der Düngermittel- und Futterprerse unterbreitet wurde. Ein positives Resultat in der Frage der Senkung der Preise für Lebensmittel ans landwirtschaftlicher Proouktion hatte die Beriammlung nicht erreicht. Allein eine sehr erheblick)e Preissenkung ist unter schweren finanziellen Opfern in einem großen Teil der handwerklichen imb gewerblichen Betrieben erreicht. Besonders dankbar zu erwähneil sind die Senkungen in der Woll- und Webwaren-, der Schuh- und der Papierbranch' sowie be> Fertigfabrikaten der Leder- und Eisengeschäfte.
Kreis Wetzlar.
wa. W e tz l a r, 24. Juli. In der letzten Stadl- Verordnetensitzung wurde einstimmig folgende Entschließung angenommen: „Die Stadtverordneten protestieren einmütig gegen die von den Behörden festgesetzten Kartoffel-, Fleisch- und G e t r e i d e h ö ch st P r e i s e , die in der Bevölkerung große Erregung hervorgerufen haben. Sie verlangen schleunigen Abbau der Preise dieser für die Lebenshaltung wichtigsten ^Nahrungsmittel. Sie legen ferner schärfsten Protest ein gegen die auf allen Gebieten des Lebensmittel- Handels beftebenben Wucherpreise und fordern die Regierung auf, energische Maßnahmen zu treffen, die einen Abbau aller Preise, auch derjenigen für Bedarfsartikel, herbeiführen. Das gleiche gilt für die Bewirtschaftung der Bau st off e. Die Versammlung fordert energische Einwirkung auf alle Organe in Städten und Kreisen, daß endlich einheitlich gegen das Wucher- und Schiebertum mit den schärfsten Maßnahmen vorgegangen wird. Es nützen alle Verordnungen und Gesetze nichts, wenn es noch Behörden und Stellen gibt, die die Bestimmungen lax handl-aben und es ermöglichen, daß die Waren nach Gebieten abwandern, in denen die Bestimmungen nicht so scharf gehandhabt werden. Es ist höchste Zeit, daß endlich ganze Arbeit gemacht wird, damit aufkommenden Unruhen und der Selbsthilfe des Volkes vorgebeugt wird. Insbesondere fordert die Versammlung auch Bekämp- fung der Auswüchse der Zwangsbewirtschaftung und scharfe Kontrolle der Bewirtschafttingsgesell- f (haften."
wa. Gleiberg, 24. Juli Vorgestern abend gegen V?6 Uhr murren einem 11 jährigen Jungen an dem Viadukt der Kr ofdorftr Haltestelle van einer unbekannten Persm Rock und Schuhe aus- gezagen und mitgenommen. Als der Junge schreien wallte, hielt er ihm einen Revolver var und drahte mit Erschießen. Ter S tra ßen- räuber war nur bekleidet mit einer Hase und trug um die Hüfte ein graues Tuch, ahne Hemd. Er war sehr braun gebvaunt, an der rechten Hand trug er einen Ring mit dickem, blauem Stein. Nach dem llebcrfall schlug er den Weg in der Richtung Abendstern ein.
gelöst worden sind, nochmals zur Freimachung von anderen Postsendungen zu benutzen. > Trotzdem geschieht dies sehr oft m der fal- \ fchen Voraussetzung, der Betrug würde nicht bemerkt. In den meisten Fällen werden diese ! Gebührenhinterziehungen aber bei den Post- ■ anstalten, die angewiesen sind, hierauf beson- ■ ders zu achten, entdeckt; gegen die Absender wird dann von der oberen Postbehörde die dafür in dem Postgesetz vorgesehene Geldstrafe verhängt.
** Ausgabe neuer I nva l i d e n m a r- !en. Tic Erhöhung der Leistungen und der Beiträge in der nvalidenversicherung macht die Aus- gtibc neuer Versicherungsmarken notwendig, die von der ReidMruckerci hergestellt sind und von txn P^ßümtern ab 27. Juli ausgegeben >verden. Für jede der fünf Lohnklassen gibt es Marken für
2 und 13 Wochen, int ganzen also 15 ver- fd ic'tnc Sorten . Dabei muß die Past die alten Marken für eine Woche noch bis zum 31. Januar 1921 nüLt nur weiter verkaufen, sondern auch
i halten. Tie alten Marken sind für Zeiten zu tt-'ben, die vor dem 1. Augua 1920 liegen. Es empfiehlt sich, wenn die Lcrsichertcn und Arbeitgeber hieraus achten. 9?om 1. August an werden alte Zwei- und Drei- ?chim’od;cnnurfen und vom 1. Februar 1921 an sämtliche Sorten der alten Marken nur noch von den Versich.-ruttgsanstaltett verkauft. Tie alten Marken njeren gegen neue bis zum 31 Juli 1922 von der Post umgetauschit, wemt sie nicht verdorben sind.
**Ein Kirchen-Konzert wird am Donnerstag, 29. Juli, abends 8'/» Uhr, von der Gießener evangel. Theolog-cnsdiatt unter MiNvir- hnig des Herrn Geb. Rats Krüger in der Stadt- firr'.? heran' öltet. Aus führende sind Ft u W rner Jensen Alt , . crlin Fritz Rupp (B. idon . Main>, uno Otto Gör lud, (Orgel .
** Der Verschönerungsverein erhält andauernd Zuschriften mit Wünschen über Ausstellung von Bänken im Bergwerkswald usw. je Verein bittet uns hierzu daraus hinzuweisen, daß er z. B im vorigen Jahre 12 Bänke neu ausgestellt habe, von denen bereits nach kurzer Zeit nicht weniger als sechr verschwunden waren. Der Verein ist daher vorläufig außerstande auch der fast unerschwinglich gewordenen Kosten wegen, neue Bänke aufjuftellcn.
** Reicksjugendwettkämpfe. Wir machen nochmals auf die morgen statt findenden Kampfe aufmerksam. Varmittags 9 Uhr: Radfahren Ra. reim r Straßes nachmittags 3 Uhr: Ballspiele aus tem Trieb. Im Interesse der guten Sacke wär. en Veranstaltungen ein besserer Besuch als am letzt m Sonntag zu wünschen.
Starkenburg und Rheinhessen.
sw. Weiher, 24. Juli. Zur -lufsindung der Leick? des Maurers Grämlich ergibt die geeicht- litte Untersuchung, daß sich die Vermutung eims Verb reck en s h*‘'tätigt. G. würde durch einen Schuß in oie Brust getötet uab alsdann in dem Sd-inbruch unter (Geröll verscharrt. Grämlich war ein fleißiger Mensch, doch berrschten in der Familie i -änbio Zwistigkei en. Unter dem dringenden Verdachte ist bekanntlich die Fran des Ermordeten sowie seine drei Sölme verhaftet.
sw. Oppenheim, 24. Juli Bon Schissen auf dem Rhein in Oppenheim, Nierstein und Guntersblum sind in den letzten Tagen nich' weniger als 200 Zentner Ko hlen entwendet worden.
§>essen-Nassau
Ein Millivnenschwindcl-Gcschäft.
ft. Frankfurt a. M., 23. Juli. Im Hanse Bahnhais vatz 8 erjfrnet? heute früh das ..Reichs- Bert e i l un g s - A m t Berlin, Zweigsü'lle Rranffurt a. seinen Betrieb. Ein öeer von Angestellten war engagiert, ein Kraftwagensührer bestellt: heute nachntittag sollte ein Auto gekauft werden. Um 10 Uhr früh drängten sich zahlreiche Käufer zu den Geschäftsräumen, um die van dem Leiter :.i.<ea Amtes asserirrten ekltrot.'d^niid'.en Bo- darss-artilei aus Heeresbeständen im Werte von nahezu vier Millionen Mark zu erwerben. Kamn hatte Cas Geschäft b.gonnen, als auch die Kriminal- pilizei erfdii n mt> den Leiter verhaftete. Es stellte sich heraus, daß das „VeneiUmgeamt" an amtlicher Stelle nickt b-kannt war. Auffällig war auch, daß der i^eschäftsführer die Aimahme von Schecken vcr- loeigert? und nur Bargeld verlangte, Selbst einen ihm präsentierten Rcichsbankscheck über 350 000 M. lehnte er ab. Bei Ivr H mdelstammer war von diesem Vert.ilungötml noch nicht las Geringste bekannt. Ter Geschäftsführer, der sich Witl)elm Roden ncnrnte, wur. e in Haft genommen, die' Geschäftsräume versiegelt. Aller Wahrscheinlichiieit nach han- belt eS nch um einen Millvanenschwinbel, der im rechten Aug.nblick vereitelt wurde.
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Dem Einspruch flwn die Kündigungen von 13 Angestellten der Abwickliutgsstelle des Jnf.- Regts. 117 Friedberg wird stattgegeben. Tie Kün- digungen sind unwirksam und ist der Arbeitgeber verpflichtet, die Angestellten weiter zu beschäftigen pber ihnen eine Entschädigung im Höhe eines Monatsgehaltes zu zahlen.
Fünf weitere Fälle fanden durch Zurücknahme des Antrags u. a. ihre Erledigung.
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