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mc Frankfurt a M., 23. Febr. Der Ado* fliftrat wird ein stLdtisches (Gesundheitsamt errichten, dessen vornehmliche Suigab: die Bekämpfung der zunehmenden Tuberkulose und irr Geschlechtskvan kheiten fern wird. — (Reichs»ittg werden für die £>etfteirung ctn4 Strandbades an der Nidda 65 000 Mk. zur Verfügung gestellt.
= Frankfurt a. M., 23. Febr. Der Oberwachtmeister R o s s a von der hiesigen Sicherheitspolizei ist nach Unterschlagung von 25 000 Mk. Dienstgeldern flüchtig gegangen.
mc. Frankfurt a. M., 23. Febr. Dvk vor den Töven Frankfurts liegende große chemische Fabrik Griesheim Elektron har sich, um ihren Betrieb wieder in voller Friedensstärke aufnehmen zu können, mit amerikanischer Kohle eingedeckt. Vorerst wurden 100 Waggons geliefert. Der Zentner dieser stöhle stellt sich auf 160 Mk., wird aber nicht bor bezahlt, vielmehr gehen als Gegenwert chemische Erzeugnisse, namentlich aber Farben, nach Amerika.
mc. Frankfurt a. M., 23. Febr. Das Wuchergesetz tut seine Wirkung. Seit einigen Tagen sind aus nahezu allen Frankfurter Hotels und Wirtschaften die Fleischspeisen verschwunden, oder erheblich eingeschränkt.
X Hanau, 22. Febr. Der Kreistag des Landkreises Hanau hat die Gründung ehret Ein* taufSgesells chaft Hanau-Land mit 2 Mül. Mark Stammkapital beschlossen. Gegenstand des Unternehmens ist der Bezug und Vertritt» von Lebens- und Futtermitteln, Stoffen und frmfhaen Gegenständen des täglichen Bedarfs.
mc. Wiesbaden, 23. Febr. Der Hotel- antaufdurchAusländer geht luftig todter. So wurden in den letzten Tagen drei groß? Hodtts an Franzosen verkauft, nämlich der Hessische Hof, daß Äilhelma-Hotel und derBarietd-Vergnügungs Palast, letzterer für 6 Mill. Mk., das Parkhotel und der Wiesbadener Hof gingen an rinm Ita- l ener und ein Holländer erwarb das Hotel M> ttopol, während sich ein Spanier dank der schlech* tm deutschen Baluta nicht raenifler wie 15 Wohn- i »rufet aneignete.
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»«s dem Amtsverkündigungsblatt.
** Daß AmtSverkündigungSblatt 9h:. 26 vom 23. Februar enthält: Ernennungen ixm Feuervif itatovm im Kreis Gießen. — Jvrt- vildungsschule. — Ausmahlungssatz für Brot- S. — Höchstpreis für Mehl und Brot — mit Eiern: hier: Ablieferung der Aus- iveiSkarten für Aufkäufer aus dem Jahre 1919. — Viehzählung. — Schließung der Oelmüblc des Phitipp Wolfs II. in Treis. — Dienftnachrichten M streisamtes. — Feldbeveinigung in der Ge- rnarfmtg Ullendorf a b. Lahn. — Feldbereinigung Dieseck, Großen. Linden, Klem-Linden, Lumda, >Üeinhardshain.
Infolge der Heraufsetzung des ÄuS m ahlungssatzes für Brotgetreide ijat der .Kveisausschutz in feiner Sitzung vom tA Februar 1920 mit Wirkung vom 16. Februar L92O ab die Preise für das vorn Kommunalver- >anb an die Stabt Gießen sowie an die Land- i meinden des .Kreises abzugebende Mehl wie folgt elgesetzt. Roggenmehl 90pwzentigc Ausmahlung 111.50 Mk, Weizenbrotmehl 90proz. Ausmah-
anggnSoolagt 26 PS, gebraucht.
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in den Stand, sich nun selber ein Urteil über Sinn und die Wsicht des Laichgesetzes zu bilden. Hieran anschließend sprach Parteisekretär Heller über die Bedeutung des „Deutschen Bauernbundes". An die beiden Ausführungen schloß sich eine Aussprache on. In seinem Schlußwort unterstrich Prof. Urstadt noch einmal die Notwendigkeit des Zu sammensckstusses aller kleinen und mittleren Landwirte in einer ihrer von Haus aus demokratischen und freiheitlich gerichteten Gesinnung entsprechenden Berussorganisatton.
□ Friedberg, 21. Febr. In dem bis zum letzten Platz gefüllten Saale des „Saalbaues" spvarch gestern abend auch hier Graf L u ck n e r Über seine kühne Kriogerstrhrten als Kommandant des „Seeadlers". Der Vvrtvag erzielte einen durchschlagenden Erfolg und wurde mit jubelndem Bei* fall begrüßt.
O Garbenteich, 22. Febr. Der Gesangverein Frohsinn veranstaltete am 21. d. M. zu Ehren seiner aus englischer und französischer Gefangenschaft zurückgekehrten Mitglieder einen Familienabend.
O GrünberL 22. Febr. Ter Turnverein hielt letzthin seine xxnqtfner lammlung ab. Ter Rc chenschaksbericht zeigte ein erfteuliches Bild turnerischer Tütig-ert. Die Einnaitzmien betrugen einschließlich des 1918er ll-Lrrschusses 5604,08 Mk., die Ausgaben 2641^38 Mk., so daß ein Kassevorrat von 2862,70 Mk. verblieb. Auf der Halle ruhen noch 10900 Mk. Schulden. Ter Borstand wurde durch Wahl evgünzt.
O Gedern, 23. F^tzr. Bei der letzten Ver- sammlung der hiesigen Ortsgruppe des Hessischen Bauernbundes berichtete der Vorsitzende Christian Guth II. über die Gießener Prvvinzialversamrnlung und teilte das Ergebnis ter dort vvrgenvmmenen BorstandswaNen mit.
4- Lauter, 23 Febr. Heute abend hielt der hiesige Krieaervevftn ferne erste Aeriammlung wieder ab. Einstimmig wurde das Wätzerbestchm des Vereins beschlossen und fast alle Kriegsteilnehmer traten ihm bei.
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Berlin 23 Febr. (Wolfs) Qkftam wurde rat Einbruch in dem C darlottenburger Mausoleum entdeckt. (Hnbrrdx-r haben den <5®rabet Königin Luise gesprengt, nach Schmucksachcn durchsucht und beraubt. Die Deckel anderer Särge widerstanden. Don den Sarg' dcckettl Kaiser Wilhelms I., der Kwierm Augusta, das Prinzen Albrecht und der Fürstin Liegnitz sind goldene silberne und vergolderr Kränze und Zweige geraubt worden. Von den Einbrechern fehlt noch ich** Spur.
Berit« 23. Febr (Priv-Tel.) Laut „Bett. Lokalanzeiger" wurde eine Schieberoraani- sat'vn inLuckenwalde entdeckt, tne Messing, Kupfer und andere Mttalle im Werte hm mehreren Millionen Mark erbeutete, lieber 50 He- teiligte wurden allein in Luckenwalde verhaftet. Große Mengen Metall konnten her bestohlenen Firmen und Reichsstttlen wieder zugcführt werden. Auch Aufkäufer mehrerer Berliner Firmen sind in die Angelegenheit verwickelt.
Breslau, 23. Febr. (Wolfs.) In D e u i s ck- " iss a wurde am 18. Februar für etwa 50 000 M aus Eijcnbahndieb stähl en derrührendes Gut bei eifern Schrankenwärter itrh dessen Solm, einem Rangierer, beschlagnahmt. Beide bestiegen sohrende Güterzüge und beraubten sie.
mehl für den 4-Psund-Laib 2.20 Mk, für den 2-Psund-Laib LIO Mk. Für Mehl beim Weiterverkauf durch Händler oder Bäcker an die 53er- ^O^btosgenmehl 61 Pi., Dcizenbrotmehl 61 Pt ©erftenmebl 63 Pf., ^rankenmehl 80 Ps. das^sund. Tas Berkaussgewicht des Brotes muß 24 stunden nach seiner Fertigstelluna vorhanden sein. Olnvohl eine Lenkung der Mehlprrae auf Grund des heraufgesetzten Ausmahlungssatzes er- wgen konnte, hat eine Äenderung in den bis- beriaen Brotpreisen nicht stattfinden tonnen weil für die Herstellung des Brotes in noch größerem Matze wie bisher 5Dei',enbrotmehl Berivendung tlnden muß und außerdem den 534dern durch die gesteigerten Kohlenpreise usw. wesentlich größere Unkosten entstanden sind.
Tic Oelmühle des Philipp Wolfs II. in tft fAr die Zeit vom 3. Februar dis em- ,£^ 2um 1920 geschlossen worden.
T ienst nach richte n des Kreisamts. Tas Ministerium des Innern Hal der Reichszentrale für Kriegs- und Sintigefangene in Berlin bte Erlaubnis erteilt, je 10 000 Lose einer in 2 Spielreiben vom 20 —24. April 1920 und im Oktober 1920 zu veransijaltenden Geldlotterie zugunsten der Kriegs- und Zivilgefangenen innerhalb des Freistaates Hessen zu vertreiben.
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** Bellersheim, 20. Febr. Arn Mitttooch fand hier eine Versammlung der Deutschen demokratischen Partei statt, in der Landtagsabg. Pros. Tr. Urstadt über das Landgesetz sprach Die Ausführungen des Redners selten die Landwirte
ung 117.50 Mk., Gerstenmebl 85proz. Ausmah- iimg 117 Mk., Kranken mehl 65pvoz. Ausmahlung 160 Mk., alles per Doppelzentner ohne Sack, für Rücklieferung der leeren Mehlsäcke bleiben die ‘9diimmimgcn in der Bekanntmachung vom 13. Sept. 1918 in Kraft. Bom heutigen Tage ab ilnb für die Landgemeinden des Kreises bis auf iuntere^ folgende H-chstpreise festgesetzt: Für Brol ’<i überwiegender Verwendung von Weizendrot
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Sport.
Fußball. Der Verein für Bewegunasspwle weilte am letzten Sonntag mit ferner ersten Mannschaft in Wetzlar, um gegen den Sport- und Spicl- klub Dillenburg fein Qualifikationsspiel auszu tragen. Nach einem flott durchgefüHtten Kampf gelang es den Bewegungssvielern vermöge ihrer
Handel.
Em internationater wirtschaftspolttkfcher ÄDiWfh in Frankfurt.
Frankfnrt, 23. Febr Wolff.) Am 28. 2pra und 1. Mai ds. Zs. finbet in Frankfurt ccr internationaler wiris chaftspoli- tischer Kongreß statt. T« l^inlatmngen fftr Teilnahme an ilpr gehen aus von Berrretern der Stadt und der HandelSVammer itrb oen Vorsitzenden der bebeirtenbfteu Wertschafts'verbande Teutsch- lands. Ter Gedanke des Ättngr^'ses ist der. Die Praktischen Äaufteut' der verschiedenen Natronen zu einer vorurteilslosen Ausspvache über die Möglichkeiten der Verbesserung des internationalen Handelsverkehrs imb der Herstellung dauernder friedlicher Beziehungen zwi- schen den verschiedenen Völkern zusammenzuführen. Tie Veransvaller des Kongvesses gc^en von der Ueberzeugun« aus, daß auch dir wirtschaftlichen Beziehungen der Völker in einem internationalen Wirtschasks-Parlament auf dem Weg einer freien Aussprache unter den Nationen besser geregelt roerben, als durch eine Kabinetts- Politik. die mehr oder weniger bestrebt ist, dem eigenen Lande aus ogorstischen ober imperialistischen Gründen Lvrteitt mi verschaffen, selbst ioemi dies berfchrigten Interessen anderer Völker nicht entspricht. Aus der Tagesordnung des stlongresseS stehen zunächst die brennenden internationalen Wirtschaftsfragen, wie das Kohlenpvoblem, die Valuta- und Ernährungsftage. Außerdem wird über die Verhältnisse der einzelnen Länder und die Möglichkeft der weiteren Entwicklung ihrer zu- Eftnfigen internationalen Handelsb- zi h ingen von hepvvrragenden Kaufleuten der betreffenden Länder berichtet werden . Bvn besonderem Interesse werden dabei die Berichte aus Rußland-, dem Baltikum und aus anderen Ländern sein, über deren Verhältnisse woch große UnUarhert -errscht. Wie delamrt, wird in FvanHurt vom 2. bi6 11. Mai die zweite Frwrffurter internationale Meffe abgehauen.
Dk SparprSmienanlelhe.
Berlin. 23. Febr. (Wolfs.) Die deutsche Sparprämienanleihe von 1919 mar heute erstmalig mit 90,40 Prozent amtlich notiert. Wie bekannt, waren von den Zeichnern für 1000 Mk. deutsche Sparprämienanleihe 500 Mk in 5prozen- tiger deutscher Reichsanleihe berechnet zum Nennwert und 500 Mk. in bar zu entrichten. Ta Kriegsanleihe zur Seit bet Zeichnung 77,50 notierte, entsprach der tatsächliche Wert des SparprämienftückeS einem Bettage von 887,54 Mk. Irn freien Verkehr wurde sie mit 89 Mk. für 100 Mk. und neuerdings sogar mit 89,75 gehandelt. Durch diese PreiSbilduna und durch die heutige amtliche Notiz von 90,40 Prozent ist mithin her Zeichnungspreis bereits überschritten.
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20. gebt t dir Gemeinde' ngtn berpach» tot, ur tne geiamte M in Ma >es ÄlchverUndi«, Ne. Tie FeldJ Mbwchverem idjn et, so bch drr Pacht, ■0140 M. te. I ' oerMhim. Aö J IhtisÜLi Niesvütt iftünksurt.
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6r. In tiefe : düs hiesige gräflich versetzt. 65 ftori«? Albrecht tz, Mvü» itr bekannte Kräfte chaft und seiner Ar j Er war in zwr h zu 6tolberg<’y 118. iftbruar jen, bte lotter ti J o zu Stolbergs i Ärjt ®nn Otop J tuet
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m. Gießen, 20. Febr. Ter im Hotel Kobel tagende Lcdrcrbe.;irksvevkLn „Gicßeu-Land-' nahm in seiner Tagesordnung unter dem Vorsitz von Lehrer Welwdtt^Ä,<-s-ck zuerst St Luna zum Ent- muri des Rerstrsgehalttartts. Es wurde Protest erhoben gegen die zu nieder geplante Ernreihung her Dolksschullehver in dem Tarif. Sodemn wurde Stellung zu her neu erschienenen Schulgesetze veile genommen, die numaehr der Oeffentlichkeft übergeben wurde. Tie Durchberatung tonnte jedoch nicht beendet werden und mußte auf nächsten Mittwoch vertagt werden.
*’ Tie nach st e vberhesfrsche Pfarr* vereinszusamrnenkunft Donnerstag, 26. d. Mts. zu Gießen, sieht auf bet Tagesordnung außer Pfurrvereinsang<.legendntm einen Vortrag von Prag. 1). PiEhes-Tnrrnsdadt über „T4e Sckml- i.ovelle und unfere Stellung zu ihr" rrr<.
** Ter Fam ilienabend d-es Evon* geli schen Bundes in der StadErckx Sonn* ragabeuL inußie ohne die geplanten wusikalilchm Darbietungen ftattfinben, da alle hierzu gewonnenen Kräfte erkrankt waren. Zn den .«hlvftch Versammelten sprach sehr ausführlich imb anschaulich Psaarer Sattl cr-Wiesest über „Die soziale Sendung unserer Zkirche". Ter Vortragende, im Iabrr 1905 Assistent an der Iol-ann-esgemnnde, führt? etwa aus: Ä: jfir» cf) c n b i n e setzt voraus, daß zwischen der modernen Welt und dem straften tum eine Lvonnung b’* steht: Das Tsiel der .><ttrche, has Reich GatteS ist so wertvoll, dah alle Gebiete des sazialm L» benS dagegen Erblassen. Erlösung von der Wckt, als Erlöf-.^ig zur Arbeit, yjtonfcbenlteh' icnb Welt- gestaltung schafft ke^ne Idee, sondern I-'sus. alS der lebendig.- unser „Zeitgnwss-:". Er gibt keine Rezepte, sondern saßt lapidar leine sittlichen Forderungen in der Gvttes1itt>e imb Nächn nli.'be zusammen. An einzelnen Nationen wird die lozrrl: Bedeutung der Kirche für Ehe und Familie nachgewiesen tn ihrer auch hestte noch' neu; Sitten bildenden Kvaft. Sie hat die Würde der Frau wahren zu helfen und zu kämptzen gegen di: Nivellierung bt’iber Gefchlechd:r. Dn Pfarrgehil* finnenberuf erleichtert der Kirch' ihr: Sendung gegenüber den Strömungen des Famili.'nbchens, dessen Grundsäulen Autorität und Metät bei ihr eine treue Hüterin finden. I m wirtschaft- lichen Leben kämpft die Ktrche gegm immer stärker werbende Ablösung der Arbeit von dw Seele und ruft zur Verinnerlichung warnend vor der Utopie des Arbeitspavadieses auf Erdm. Dnn um sich greifenden Manchestertum geg'.mübn erzieht ftc zur rechten Wertung des Eigentums, als von Gott an vertrauten Guts und verlangt steigende Opserwilliglieit. Dem Kapitalismus gegenüber hat sie auch dem Sozialismus gerecht zu werden, nach ferner Geschichte.' und als Kirche nicht die pokittschen imb wirtschaftlichen Ideale der Arbeiterschaft zu bekämen. Eine Mit- bÜdertn des Volkstums bewcÄtt sie vvr Ehau-- vrniSmus, pflegt die Heimatliebe, stärkt baS Nationalgefühl und wirkt in der Heiden- Mission doch international. Politisch neutral hilft sie Mr Veredelung des Parteikmnpfs. Ihr: Innere Mission ,vird niemals überflüssig. Stodt und Land Derbinbenb erfüllt sie ihre soziale Sendung auf dem Gebiet der Volksbildung unb Volkskunst. Professor Dr. Schmoll eröffnete und dankte tm Namen der Versammlung dem Redner, imb Lehrer Gör- lach, der mit einer Fuge von Bach und einem Passions"Präludium von Malling unb Gebet von Guilmant bereirroiUigft etnspringend den Vortrag schön umrahmte. Der letzte Vorttag diefes Wttft:rs wird am 21. März stattfinden.
mc. Fran ksur t a. M., 22. Febr. Das erste Frankfurter Schulkino wurde am SamStag eröffnet.
.4 Ortenberg, 23. F^br. Ter gestrige Sonntag war in unserer Gemeinde ein Mtsstons- sonntag. Im Dormittagsgottesdienst predigte Missionar Walther aus Beuern über die Geister-- und Todesfurcht her Schwarzen Kameruns. Ter Nachmittag war den Kindern ge- roibmet. 2lbends fand dann ein Gemeinde-


