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K. Dezenter T920 mir Rücksicht am jne in ber bett. (Klei ilältanafdxnra, Eis-

«schirren u. bergt) zur # beftdjenben Sion- pjrftitrfdwirrigtri rn einen um 10 Proz. gerui» geter Uzbr. 9011^(06:1 für angcmcf.en exache. Bmtbe

Ter $a*>Tt a b it-re band Hatte Cerner b'imq aeaen die ItaftxbrL* Meger.e tn 5rret>f>erg roejot fristloser (rittfai ung txm 4 Arbeitern, barunter emes Betriebs a'5mitghe>e\ rach Beew igung te* Streiks bemit <?gt T«r S1-li » u grsauSsch tz ver- tvied die Antvaasteller mit ihrem Ausp.-mh, be­sonders zur Feststellung, ob ein ®runi> zur triv­ialen Entlastung g-geben imr, am ben ordent­lichen ReibtSmeZ (OterverbegeriHt Tie Parteien erkannten den SchiedSsvruch alSbald an.

Terselbe Vcri«> harte einen Ta übertrag mit der Del- und Mehtmühle Möser angestrebt, jcfod) einen Abschlun ni'it erji-Ü. Cs wurde deshalb hreriiber vor dem SchlickckungsanSschuß ver'a idelt. Treser beftbränlte die Verba chlung -unochst a^f bte Lohnsestfttzung und entschr.ch das, ben Ar­beitern der genannten Firma mit Wirkung vorn 29. November 1920 an aus die bisherigen Lölme von 4 Ml. für gelernte Müller und 3,60 für ungelernte Arbeiter ein Zuschlag von 10 Prozent gezahlt werden soll. Im übrigm wurde ben Par­teien aufg-'g ben, binnen yr>.*i Wochen in 'Z'e.- banbhnigm über ben Abschluß eines förmlichen Tarifvertrags ein $u tret en.

Ten itonbitorgebilten in Gießen, für die der Konbitorge-hüse-r-Verein Gießen, OrtSverein tc5 Magdelanger Berlandes. Antrag au, Verhand­lung gestellt batte, wurde jnft Wirkung vom 29 November 1920 au, die Lohnsätze de' Taris- vertrages vom 28. März 1920 (130 Ml. Wochen- löhn für Gehilien über 21 Jahre) ein ZuslUag von 3'/, Pro;, für die Verheirateten und von 10 Pro;, für die Ledigen zugebilligt: habet tritt keine (frbölnr-g des den ledigen Gehilfen bisher berechneten EatzeS für Kost und Wölbung ein. Tie Parteien, die sich bezüglih des Zuschags für die Verheirateten bereit grundlatzlich g emigt hat­ten, nahmen ben Schiedsspruch alsbald an.

Sitzung vom 8. Tewtber 1920.

Aus Dilva-i des Teutidxn TnmtSportarbeiter- verkvndes wu ix* gegen 22 (Siebener tzmhrmerks- besitzer verla tdelt wib eutfdneim, datz be en Ar­beitern die im Schilds'hm ch des Sch i btm' gsanö- schiisseS vom 23 September 1920 g^g müder dem Arbeitgeberverband für Landel und G?e.iXT&e fest­gesetzten Löhne ab 6. Nooennber 1920 gezahlt iMiben sollen unter Wahrung von Ausnahmen für besondere Berhältnisse.

Tas Tonwerk Bütten berg (Le ihg^stem) hatte, nachdem schon vorher wegen Mangels an Be­schäftigung tlündivungen erfolgt wa z- m 1. No-

vomber 1920 seiner gesamten A.beiterschuft ge­kündigt, rach Ablaus b-*r Zlündigungs, i,i tuet alle Arbeiter, mit Ausnahme des Bet nebsrates, wieder weiter beschäftigt Ter Schlichtung.ausschiitz erklärte aus Antag deS Fabn'arbeiteroe V nM die hem Betriebsnat gegenüber ausgesprochene Kün­digung für unwirksam und gab der Firma auf, Über die Weitersührung des Betriebes m b tue Möglichkeit der Arbeitsstreckung mit dem Betriebs­rat ;u verhandeln.

Bei der Firma £>et)Tigtnfbatbt & Co. in Gießen toaren von Juli 1920 ar einige Wochen hindurch Feierschichten eingelegt worden, um bic Arbeit Mi strecken Ter Betriebsrat verkrngte nachträglich die Be^rhlung der in bte Auungszeit gefallenen Veierscküchten (2 Tage zu acht und ein Tag zu 6 Stunden) unter Berufung au, ben § 12 Abs. 2 der Berord-mmg vorn 12 Februar 1920 über die Umstellung und Cntla'surg von Aib item und Lngestellten wahrend der Zeit brr wirtschastlic'*en Temobilmachung, g.'gen den die Firma bet b r Änvrbiiung der Fcterschi.4üen verstoßen hatte. Ta ober auch seitens des Betriebs ates nicht g.mz gemäß bet Verordnung verfahren worden war, mtsched der SchUci-tungsauischuß am 8. Septem­ber 1920, daß bte Lälste her in Frage kommenden drei Arbeitstage zu bezahlen sei. Dieser Schieds­spruch wurde damals von beibm Seiten nicka an» erfannt. SIui Be a llas ung des Sta-tskommi'f *rs für Die wirtscka tlickL Temobilmachung wurde nun erneut verhandelt, um eine Einigung zu er~i*n. <E8 tarn jedoch eine sollze nicht zustande; daher tautbe der Sp.mch b 5 S chlicht:ingsausschusses vom 8. September 1920 aufrecht erhalten.

J-n enicr rtxiteren Sache schlossen die Par­ieren einen Bergleich; eine andere Sache erledigte durch Zurücknalwte des Antrags vor der Ber- Gantzlung.

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Landwirtschaft.

ed. Eschenrod, 21. Dez. Seit letzten «ommer mar unsere Schafherde stark der räubert. Viele Schaihalter begannen schon, ihre -schafe abzuschafsen; es bestand Ge­fahr, daß unser Dors, das früher zwei große Schafherden besaß, auch die letzte verde ver­lor. Nun wurden die raudekranten Tiere dieser Tage einer zweimaligen Badekur unter­worfen. Obgleich das Baden bei Frostwetter geschah, ist kein Verlust zu beklagen. Die Schafe fühlen sich bedeutend wohler, das Zucken ist fast vollständig geschwunden. Durch eine G a s b e h a n d l u n g im nächsten Früh- jafjr hofft man, die Schafe räudefrei zu be­kommen.

Kirche ttnb Schule.

g. Rödgen, Kr. Gießen, 22. Dez. Das Lan- bedamt für Bilbungsweien ernannte Lehrer R oben au in Röogen und Lehrer Kraushaar in Trohe zu Vorsitzenden des Schulvorstandes. Ferner wurde Lehrer Schmitt zu Alten Buieck zum Vorfitzenoeu des Schulvorstaitdes ernannt. Die bisherigen Vorsitzenden legten den Vorsitz freimütig nieoer.

x Wiefeck, 21. Dez. Rektor Döll sah sich aus Gesundheitsrücksichten geuöt-gt, mit dem 1. Januar fern Amt als O r g a n i ft, das er feit 1917 als Nacholger des damals in ben Ruhestand getretenen Hauptlehvers Weyl bekleidet-, nicder- zulegen. Vor kurzem schoß der Kirchenvorftand einen Vertrag mit Lehver Müller zu dem in gemeinsamer Sitzung zweier Kommis ionen bet Kirchnvorstände und ber Organistenschafl des Kreises als Norm empfohlenen San von 1350 Mark bei zweimaligem Gottesdienst. Lehrer Müller hatte sich schon seither in privater Abmachung mit dem letzten Organisten in den Dienst geteilt. Nach dem üblichen Wottlaut ber Organisten Vor­träge liegt dem Organisten ob bte Ginüung der in ben Gottesdiensten bej> ftwnls folgenden Sonn­tags vorkommenben Lieber. Da Leh'-er Müller keine Ober Haffe führt, auch in ab ehbarer Zeit nicht führen wirb, erfuhr ber betreffende Para- grapb bes Bert agZ eine fllenbrnrtg dahingehend, daß ber Organist an Sonntagen ohne Kinber- gottesbienst nach Schluß bes Gottesdienstes mit ber Oberklasse neue Melodien einübt, d.e im kirchlichen Leben ber Gemein de ein geführt werden sollen. Diese Bestimmung wird b'i gefangsfrvhen Gliedern, denen es unb-nommen ist, herbei zu­gegen zu sein, freubig begrüßt; das Vorb-reiten ber Lieber für ben Gottesbimst wirb bann in Religionsstunden und Konfirmanden stunden des Pfarrers feine Stelle haben, dem der Frnu'nchor hierzu fteurtblich sein Harmonium zur Verfügung stellt.

rt. Schlitz. 20 Dez. Auf B'duß des He"s. IDilterngsamts wurde Lehrer Adolph dahier zum Rektor an der hiesigen Volksschule ernannt. Ter hteige Volksbildungsverein beding am Samstag bei guter Be eiligung im Gnntruwlchen Saal ben 150 G.burts a' Beet^ov-ns. In Mi t l- punkt ber Veranstaltung stand bic Festrede in d"r der Lebensarbeit und ber Schicksale des Meisters gedacht wurde.Hermanisches Kränzchen" und der Männergesangverein aus dem na''en Hutzdorf trugen verschiedene Chöre B'ethovcns vor, roi:: Tie öimmfl rühmen des Ewiaen Ehre" und Ätzmne an die Nacht". T'e Herren Waael. Karl Reinhardt und Mohr erfreuten die Festversamm­lung durch verschiedene Trios für Klavier, Violine und Cello Zu Gunsten der geplanten Krieger­gedächtnisstätte fand am Sonn'ag im überfüllten G^rntrumscken Saale eine Wrihnachtsaufführung statt, in derTie Zwergenpost" zur Darstellung kam. Die ff-r-en Spiel-r und Spieterinnen mach­ten icre Sache vortrefflich und der stürmische Bei­fall war wotüvecorcnt.

Turnen, Spiel und Sport.

Ein holländischer Fußballmrifter in Gießen.

Gießen, 22. Toz. Am 1. Weihnachtstag empfängt auf dem Sportplatz an ber Hardt ber Verein für Rasenspiete 1900 den bekannten De­venter Voetbal-Club ,,Go-Aheai>" zu einem Gesellschaftsspiel. Die Holländer kommen mit vier Internationalen und treten in ihrer stärk- sten Aufstellung an, mtt der sie 1916/17 die Meisterschaft der gesamten Niederlande, die übrigen Zahre jedesmal bi? Meisterschaft Osthol-

lands errangen. Dich die LigodtecmchLaft des B. f. R. wird m starker Aufstellung rat Munker rm Sturm) dem auilänbudxnx Gegner den Sieg sehr erkbroam. Es ist ebenfalls sehr zu be­grüßen, daß trotz der noch berauben schwierigen Verhältnisse, auch barüs in Gießen nnrber an- gefangen wird, den Sportanhäaigern Fußballspiele vorzusuhren, die in Techorck und Taktik auS dem üblichen Bahnen der $ccban^> ip.de gänzlich heraussallen, und bte gengnet find, zu zeigen, w i e Fußball gespielt werden muß.

Vereine und Veranstaltungen.

S. Lang-G ö n i, 21 Dez. Die Ortsgruppe Lcmg-Güns vorn Rrichsbund der fi'neg-Sbefchäbtqten und Üriegshinterblicbenen^cierte am Sonntag ihre Weihnachtsfeier Zur B.schrung der be­dürftigen Hinterbliebenen stiftete die Gemeinde- vettretung einen Geldbettag Pfarver Weber hielt eine Ansprache Tie Kleinkinder­schule hatte i ack.inMags ihre Weihnachtsbesche- rung in ber Kirche.

n. Geiß-Nidda, A» Dez. Eine sehr schöne Folge hch die vor etlichen Tagtet hier veranstaltete theatralische Vorführung von Märchen gchrbt. Tie größeren Schü.er und (5cfjulent.offenen hoben nun einen Märchenlefeabend ins Leben gerufen. Jeoe Woche einmal versammeln sich dit Kinder irn Schul­saal, und unter Leitung einer 'achkundigen Tarne kommen Märchen, Erzählungen und passende Tichterperlen zum Dorlcsen; Spiele und heitere Zwiegespräche füllen die Pausen, ^wei.nal wurde der Abend bis setzt abgehalten und Die Beteiligung wird immer starker.

O Söde 1, 20. Dez. D D E. Nachdem am End- irr öori'*en Woche da? unermüdliche Mil- g ied des reich s - ü r.n \m 2lus chuffe^ de Vogels­berger döhenllub?, Lehrer Link von Rudingshain, hier einen sehr anregenden Vortrag über die Zi le und Besttebun^en des D. £). C. gehalten hatte, sand die Anregung, attch hier eine Gruppe zu bilden, allseitige und freudige Zustimmung. Otestern sand fnran die endgültige Gründung der Grupve statt. Es traten ihr sofort mehr als fünfzig Mitglieder mich aus den brnachbarten Orten Wölfersheim, Södel und Melbach bei. Tie Gruppe soll ben NamenSektion Römerstraße" führen. Zum ersten Vorsitzenden wurde Sanitätsrat Tr. Scriba (Sö­del), zum Reckmer Bergkaff-er Winter (Wölfers­heim) und zum Schriftführer Lehrer Neeb (Melbach) gewählt.

rt. Treis a. L.. 20. Dez. Zur Feter von Beethovens 15 0. Geburtstag hatte Lehrer Eberle bafner gestern einen musikalischen Abend in Mills Saal veranstaltet, ber sehr gut besucht war Nach einem eingehenden Vortrag über Beethovens Lebensschicksale brachte ber Be anftaltcr im Verein mit ciriten Tarnen und Herren, die sich jj: einem musikalischen Krchizchen $ lamm en» geschlossen haben, mehrere Tonstücke B ethovevS aut Klavier, Violine und Gesang zu Gthor. Im Laufe des Winters soll auch noch "ein Bach- ober Mozart-Abend ftattfinben. Im gleichen Saal sand am Nachmittag eine Kin^rvorstellu'-g stett, die ber hiesige Turnverein veranstaltet hatte, wo­bei bie Schüler der 1. Schulklasse unter Leitung von 'Lehrer Walter ein Märchenspiet aufführtcn.

Das Trinkwasser rationiert!

Berlin, 22. Tez. Wie demBerliner Tage­blatt" aus Königsberg gemeldet wird, hat ber dortige Magistrat bas Trinkwasser ratio­nier t, da infolge der anhaltenden Trockenheit das Wasser in den Straßen, aus denen die Königs­berger Wafserleitung gespeist wird, stark ge­sunken ist.

* Berlin, 22. Dez. Nach einer Mitteiluna ber Eisenbahndirektion Altona sind lautLokalanz." in der Zeit vom 1. Dezember 1919 bis 30. November 1920 wegen Güter- beraubung, Fundunterschlagung usw. im Bezirk Altona insgesamt 586 Per­sonen entlassen worden.

* Was der Erfinder des Fern- srechers, nämlich der Deutsche Philipp Reis, in England gilt, lehren uns die Artikel, die die englische Presse in diesen Tagen ihrem Lands- manne Dr. Alerander Graham Bell gewidmet hat, hat, der von Amerika nach England herüberge­kommen ist und auS diesem Anlaß in langen Zei­tungsartikeln als Erfinder des Telephons letzt empathisch begrüßt wird. Es ist richtig, daß Dr.

Dell schon 1876 ehren Fernsprecher, brf sogen. Bell-Telephon" konstruiert hat Tank ber erfolg­reichen Unterstützung durch befreundete amen» konische Gelehrte vermochte Bell seinen Apparat schon bis 1877 so erheblich zu verbessern, daß er, wenn auch freilich zunächst nur aus kurze Ent­fernungen, für die allgemeine Nachrichtenübermitt­lung verwendbar würbe. Vor allem gebührt Tr. Bell das BerbtcnfL daß es ihm adang. Geber und Empfänger konstruktiv ibentisch berzustcllen. Erfunden hatte aber da- Telephon bereits 1860 der Lehrer Philipp Reis in Friedrichsdorf bei Lwmburg v d £>6be. Ter Rei-'sche Apparat, der dem ersten Dell-Televbon in mehr als einer Ein­sicht ähnelte, batte ledoch bad schon monier großen Erfindung bd(hieben gewesene Mißgeschick, daß man hier waren cS die deutschen OJelchrten- krrise seine Bedeutung nicht anerkannte. Ein ModÄl de- ReiS'schen Fernsprechers war 1862 durch Zufall in das naturwissenschaftliche In­stitut in Edinburgh gekommen, wo Graham Pell, selbst aus Edinburgh gebürtig, 1862/63 die Uni­versität besuchte. Ihren Studenten wurde damals die Rei-'sche Erfindung melfadi üorgefübrt. Ver­schiedene ausländische Gelehrte haben bann später sestgestellt, daß Bell als (Ebinburaber Student die Rei-'sche Erfindung gekannt und daß er sich bei seiner Televhonkonstruttion später auf Iic ge­stützt hat. Don dem berühmten englischen Phpsiker Prof. SvlvanuS Thompson wurde auf Grund eingehender wissenschaftlicher Untersuchun­gen im Jahre 1883 unserem ReiS die Erfindung des Fern'prcchers sogar ausdrücklich zuerkannt. ES muß deshalb ausfallen, daß man in den Zettelkästen ber englischen Zeitungen davon jetzt nicht- mehr weiß, und daß Tr. Dell selbst in denTimes" erflärt, er sei derjenige gewesen, dem die Wett die Erfindung des FernsvttcherS verdanke. Ein Umstand von größter Bedeutung war eS übrigen-, bah, al- bic ersten beiben Stücke ber 1877er Tvve bes Bell-Telephons Ende Oktober de-lelben JahreS nach Enrova gelangten, Stephan sie sofort in die Hände bekam. Er er tarnte mit eenem B ick den unermeßlichen Wert des Apparats und machte ihn, nachdem Werner Siemens im dandumbrehen einen verbesserten beutfihen Fernsprecher nach D'llschcm System erbaut hatte, November 1877 und damit zuerst in der Welt, also auch noch vor Amerika, dem öffenllichcn Verkehr dienstbar.

Vüchertisch.

Die Volk-au-gobe von Brehm- Ti erleb en, tot-' sie Dom Bibliographischen In­stitut Leipzig rn ben letzten Zahrm neu bernu»- gegeben und zum Teil in ber letzten papirrknavpen Zeit reu gedruckt worden ist, wird zum Weid'- nachtsfeste f r £au6 und Jugend eme hochwill­kommene Gabe sein Die Neubearbeitung br» vierbSndigen Werke' (L Di-e Wirbellosen, II. Fisch?, Lu ch? und Kriechtiere, III. Die Bdgfl, IV. Säuge­tiere) durch Dr. Walter Kahle erscknen zum Test während des Kriege- und liegt seit 1918 vollendet vor Sie wendet sich unter Forllassuug wissenschaftlichen Beiwerks und übcrffüflifitr Fremdwörter an da- allgemeine Verständnis und Volksinteresse und brinnt mit zahllosen, ge­diegenen Abbildungen hauvtsächlich auch bi leben - di nm Dar' ellungen be3 nifHrdxm T irrschllderer- Brehm selbst zur vollen Wirkung.

Satiren von M icha el Saltykow- Stschedrin (Verlag der new Merkur Mün­chen), aus beim Russischen übersetzt von Fega Frisch, schildern bin alte russische Gesellschflt tu gut aus­gewählten Skizzen. Der F-ser erhält von her honett Beeabuing dieses Schriftstellers, b-r als bcInner Bemttter unter dem Pseudonpm Stschedrin, foäter unter Verzicht auf weiter. Karriere unter seinem lOTTflifben Namen Saltykow schrieb, einen guten Begriff.

Julins Zeyer, Fenicien-Sünde. §>aas u. Grabherr, Verlag Augsburg.

Der nute Ruf der altbewährten Oetker-^abrl- kate erstreck! stck> aurfi auf die neue Errunaenschaft, die Oetker » Milch'Eiwelstouloer für die Stüdie dar- stellt. Ist e» doch ein reinliches und natilrl che» Eiweist, das anstatt au» dem Oiibnerei au» der Milch aemonnen ist und wirklichenNährwert bestot und mit keinem sogenannten Ersatz- oder auch nur Lockerung»- mittel verglichen werden darf. fln dem nlerer heutigen Auslage lPostabonnent. audnenommen) bei« liegendenReqevtbnch stnd eine Anzahl auflproblerter Rezevte mim Backen und Kochen enthalten, die gewiß den öaulfrauen lebt roidfommen stutz, sodast dem Biichlein ei-e forgfalitge Auldewibrung stcher ist. Oetker'S Milch-Eimeihvuloer ist in allen Geschärten au haben, bte auch Dr. Oetker'S Backpulver Marke Backin-) führen. 13ä8tA

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