Ausgabe 
22.6.1920
 
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Dienstag, 2?. Juni 1920

Nr. M Zweites Blatt Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheßen) [TUTT---

79b/..

Frankfurt a. M., 22. Ium.

Brief

GM

21. Juni

VSrfenknrss.

21.6.

79

75

158

75

172,

221,50 218

296.

462,

349,

179

146

150

220,25

84,50

292,50

21.6.

14,45

7,375

294

290

187

317,15 674,30 641,35 841,65 179,80

229,75 152,67

39,57 307,20 699,30 644,35

26^59 85,65 21,97

Kurs 19.6.

79,75

313,65 654,30 634,35 824,15 173,80

227,25 149,10

37,20 299,70 681,80 616,85

26*34

85,52 22,09

317,85 675,70

643.15

843,35 180,20 230,25 153,07

38,67 305,80 700,70 640,65

26^65 85,85 22,03

19.6.

14,25

7,22

15,75

12,25 420 - 116,75

655,70

635,65

825,85

174,20 227,75

149,40

37,30

310,30 683,20 618,15

26*40

85,72

22,15

rungsprogramms,----------- -

aussetzungen eiitspreck>en, bie von den Demottaren als unerläßlich für die Mitwirkung cm der Regreß rurrg bezeichnet werden, nammtlich das Bekennrnrs zur Weimarer Verfassung und der repitbltlantid)in

Datum: 57.Detrt.flHeg«anL 47»Deu1.Neichranl. 37,Deut.Reichsan1. 4°/0 Preuß. Üonsol» Darmstädter Band Deutsche Dank,. . Dis conto» Gefellfch. Dresdener Dank. . Nationalbank f. D. Mitteld.Treditbank H..Amerik..Pakctf. NorddeutscherLloyd Boch.Gußstahlwrk. D.'Luxemb.Bergw^ Gelsenkirch.Bergw. Harpener Bergbau Oberschl.Eis<nb.»L Obcrfchles.Ltsenin^ Phönix-Brgb.-Akt. Dad.Anilin.u.Soda Höchster Farbwerk« Llekrr. A. E. G. . . SchuckerbWerk«. . FeltenLGuilleaum« Daimler Bud..Eisenw.-Akt. Adlerwerk« ...

4°/» Hess. Saatsanl. Electron Briesheim

** lieber bie A-usbilbung und Prü­fung für den höheren Staatsdienst im Bermes ungsfach erlaß bis he'sischc G: amt-

189,50

183,50

280,'-

279,25

290,-

192,50

Zürich . . .

Amsterdam .

Kopenhagen.

Stockholm. .

Wien

Prag . . . .

Marlnotiernngen.

Datum:

Art» Stadt unS Land.

Gießen, den 22. Juni 1920.

** Amtliche Personalnachrichten. Kreisarzt Med.-Rat Dr. Walger in Gießen nmrde zum Vertrauensarzt des Militärver- sorgunosgerichts bei dem Oberversicherungsamt Darmsbrdt geioählt. Am 11. Juni 1920 wurde die Ernennung des SteuerausseHers Joh. Friedrich L a n g in F r i e d b e r g zum Pfandmeister für den Beitreibungsbezirk Grünberg auf sein Nachfuchen zurüägQwmmen.

21.6. 79,75 73,80 64,50

72,50

158, 278,- 209,25 179,-

146,- 151,- 188,75 180,

253,50 277,50 292,- 281,- 187,-

241,- 400,25 450,- 340,- 275,75 170,50

395,- 213,-

Deviseumarkt.

Geld Brief Datum: 19. Juni

Und Apfelwein vevanbassen viele Leute selbst tljr Obst zu pflmlzen. Obwohl der Obstbau sehr alt sei, ssl.te viel ach noch die Kenntnis vom Obstbau. Tie Hauptarbeiten im Winter seien das Ausputzen der Bäume, beim Schnitt müsse mit Mäßigung vor- gegangen werben, die Wa, erscl-oße seien zu schonen. Tie Rinde sei ein Sckmtz gegen Kalte, deshalb solle man nicht zu viel abkoatzen. Zu empfelFen sei das Kalken, die Wunden müßten stets mit Teer be­strichen werden, sonst eiititeffc Krebs. Sortenwa'hl

Amsterdam - Notterd. Drüssel-Antwerpen . Christiania Kopenhagen Stockholm Helsingfors Italien London New-Pork Paris Schweiz. ..... Spanien Wien (altes) .... Deutsch-Oosterr. abg. Prag Budapest Bulgarien Konstantinopel. . . .

änderungen.

Frankfurt a. M., 21. Juni. Börsen stimmungsbild. Die Ernennung F:h enbachs zum Reichskanster und die hieran lüüps n^e Löjung Dec MlNlsierkeifis gab Anlaß zur Beiestt.pmg. Nur Valittapapieve waren größtenteils schwächec, wae aus Die schwankende Haltung der DeviseniUcse zu­rückgeführt wird. Das Geschäft war im allgemeinen luhig. Deutsche Petroleum 629. Hcldburg 259. Neu-Guinea fanden zu 630 Aufnahme. Lombarden sind schwächer 30 bis 293/4. 5proz. Silbermexikaner gaben 43/4 auf 250V4 nach 5proz. Goldmexikaner 318 (minus 2Proz.), Schantungbahn verloren 7 Proz., 615. Unter den Lokalwerten stellten sich Frankfurter Gasgesellschaft 160, plus 5, Lahmeyer 176, plus IV2, Scheide mrstalt 506. Leb halte Um­sätze fanden in Darmstädter Bankaktien statt, 1:8. Dresdmr Bank ls/< Proz. gebessert, 1798/*. Eine Kursembuße von 7 Prozent erlitten Bergmann- Werke, 206. Es notierten ferner unter denMonlan- papieceii Gelsenkirchm 2 Proz. höher, 294 Ober- bedars 187. Harpener 289 bis 288. Zellstoff Aschaffenburg bei einiger Nachfrage 6 Proz. höher, 314. Adlerwecke Kleyer 218. Bereinigte Ultramarin gewannen 2 Proz., 182. 5proz. Reichsanleihe

19.6.

79,75

73,90 64,75 73,-

155,75 277,-

209,75 180,25 144,-

150,50 188,50

180,75 255,- 279,- 290,-

284,25 188,25

240,25 400,50

448,50 342,-

275,50 175,50

210*- 248,75 225,-

84,- 292,50

1378,60 1381,40 1353,60 1356,40

--------- 314,35

Frankfurt Berlin

Schluß- Abend»- Schluß- Schluß- Kurs Kurs Kurs

............... ... d>I Moni Prozentuale Rückvergütung an die Or.svereine wird Mtte für später verschoben. Gartenmeistier R en t sch-Nomn

gewesen sei.

Ablehnung des Achtstundentages in der Schweiz.

Zürich, 21. Juni. (WTB.) Die Jahres­versammlung des Schiveizer Gew>rbeverbandes bt» schloß, entschieden gegen die Einführung der 48 Stundenwoche in den Gewerbebetrieben Stellung zu nehmen.

Ausstände in Rheinhessen.

Mainz, 21. Juni. (WTB.) Die gesamte Arbeiterschaft des Werkes Guftavsburg dw Maschinenfabrik Aug.burg-Nürn- b e r g AG. und des Heddernheim-- r Kup- ferwerks, Werk Gustavsburg. traten heut: früh m den Ausstand. Es handelt sich um etwa 2000 Mann

kerbundes aus. .

Die Haltung der Deutschen VolksMrtei.

Berlin, 21. Juni. (WTB.) Wre die Montagmorgen-Ausgaben der Üllslein-Zeitungm melden, überreichte di' Deutsche Volkspactei d:M Präsidenten Fehrenbach eine neue » ormulre- rung der wichtig st en Sätze des R e gi --- , die insbesondere den Vor-

Bank für Handel und Industrie (Darmstädter Bank).

Dec Aufsichtsrat beschloß in seiner heutig.m Sitzung, dec Generalversammlung für das Jahr 1919 die Verteilung einer Dividende von 8 Proz. vorzuschlagen. Ter Bruttonutzen beträgt pro 1919 inkl. 577 927.88 Mk. Vortrag aus 1918 85 721593.57 Mk., hiervon ab die Handlungs­unkosten, Steuern, die ^ratisikationm und Teue­rungszulagen an die Beamten, die Zuwendungen an deren Pensionsfonds und für wohltätige Zwecke 60 782 806.37 Mk., Abschreibung auf Bank gebäude und Mobilien 3 678 581.56 Mk., Talon­steuer-Reserve 384 000 Mk. (64 845 387.93 Mk.), verbleibt verteilbarer Reingewinn 208<6205.64 Mark, der wie folgt zur Verteilung gelangen soll: Einlage in die besondere Reserve 3 000 000 Mk., Rückstellung zur Ausbesserung der Bezüge der Alt­pensionäre 2 000 000 Mk., Dividende 8 Prozent 12 800 000 Mk., Tantiöme des Vorstandes, des stellvertretenden Vorstandes und der am Rein­gewinn dec Bank beteiligt n Direktoren 1935 400 Mack, Tantieme des Aussichtsrats 512 000 Mk. 20247400 Mk.), während der Rest von 628 805.64 Mark auf neue Rechnung übergeht. Es wurde be­schossen, der auf den 16. Juli nach Darmstadt ein- zuberufenden G-neralversammlung die Erhöhung des Aktienkapitals um 60 000 000 Mk. auf 220 000 000 Mk. vorzuschlagen.

Müller'sche Badeanstalt.

Wasserwärme der Lahn: 17 Grad R. (In einem Teil der Auflage wiedttholt.) Der Völkerbund.

Montreal, 21. Juni. (WTB.) Nach em« stürmischen Sitzung sprach sich der amerrkanrsche Arbeiterbund vorbehaltlos zu Gunsten desool*

Friedberg hielt hierauf einen Vortrag überTie I hrher, im späteren Derloust aber allgemein sck^aw Arbeiten an Obstbäumen in den einzelnen Ja'hres- kend mit vorliegender 9«igLcng zu tternerl Ruw-- zeitabschnitlvn". Tie jetzigen tul^en Preise für ObstI gangen. Valu'xl^apiere^rnsbeoiwere -Evinalwerte,

Staatsform.

Das ungenießbare Brot.

Essen, 20. Juni. (Wolff.) Der Be­triebsausschuß der Zeche Saelzer-Neuack über­gibt der Öffentlichkeit eine Entschließung, in der es heißt: , .

Die st lagen über ungenießbares Brot und das vollständige Stocken in der Lieferung back- fähigen Mehls nehmen in Vergardnterkreisen einen bedrohlichen Charakter an. Tatsache ist, daß hier in Essen an die schwer arbeiten ix Bevölkerung ein undefinierbares, gesundheitsschädigendesEt­was" als Brot ausgegeben wird, das die Gemüter außerordentlich eLiegt. Die Bergarbeiter, so heitzt es in der Entschließung weiter, haben in ben letzten Monaten gezeigt, daß sie durch das Fahwi von Ueberschichten und die Steigerung der Förderung gewillt sind, der Allgemeinheit ein Opfer zu brin­gen. Von morgens 5 bis abends 5 Uhr müssen de bei chrer schweren Arbeit während der Ueberfchtch- ten von diesem Mischmasch, in Essen Brot genannt, leben. Die Folgen davon sind, daß die Bergarbeiter bis zu 90 Prozent an Magenbeschwerdm lndeN und arbeitsunfähig werden mtb unsere Förderns von Tag zu Tag zurückgeht, ja, die Lage ist noch bedrohlicher. Die Bergleute erklären, in Kürze bi: IV2 Schichten nicht mehr fahren zu wollen, wenn wenn unser Brot nicht besser wirb."

Kämpfe mit Sinnfeinern.

Lvndonderrv. 21. Juni. (WM.) Havas.' In der Nacht zum Sonntag kam es zu schweren Zusammenstößen zwischen Sinnfeinern unb Unro- nisten. Fünf Personen wurden getötet und Diele schwer verletzt. Während es der Polizei gelang, in einem Stadtteil Ruhe zu schaffen, entbrannte in einem anderen ein nmer Kampf, wobei zwei Maga­zine in Brand gesteckt wurden. Die Sinns-mer ver­tagten die Feuerwehrleute und schleppten die Dampfspritzen in ihr Hauptquar­tier. Bei diesem Zusammenstoß soll'n über 100 Personen schwer verletzt wordm fein.

Die schwarze Gefahr in England.

Hüll, 21. Juni. (WM.) Havas. In der Nacht auf Sonntag tam_ es zu Z u s a m men­st ö tz e n zwischen weißen Matrosen und Negern. Dabei wurden fünf große Geschäfte auS- oeplündert. Mehrere Berichte mußten unter poli- zetlicher Bedeckmrg ins Spital gebracht werden. Zwei Neger wurden verhaftet. Die Gründe dieses Konfliktes sind in der Tatsache zu suchen, daß sich . in letzter Zeit immer mehr weiße Frauen in Ge­sellschaft von Negern sehen ließen.

Englische Flottenkonzentration im östlichen Mittelrneer.

Malta, 21. Juni. (WTB.) Havas. Alle Schiffe des 1. Geschwaders imb ein Dnl des 8., darunter der große KreuzerZenturion" befinden sich im östlichen Mittelmeer. Der von Marsnlle kommende KreuzerCeoes" ist ebenfalls sofort nach seinem Einlaufen wieder abgedampft. Es hat den Anschein, als ob die ganze Mittelmoerftotte sich int östlichen Teile des Mittelm-eeres kon­zentrieren werde.

Frankreichs Ein- und Ausfuhr.

Paris, 21. Juni. (WM.) Nach der offt- xiellen Handelsstatisttk ergibt die Einfuhr Frank­reichs aus dem Auslande und den Kolonien in den letzten 5 Monaten einen Wert von 13 041 253 000 Franken gegen 11 114 413 000 Franken in der glei­chen Zeit des Jahres 1919, also 1 926 840 000 Fr. mehr. Die Ausfuhr in demselben Zntraum ergibt einen Mehrbetrag von 3 854 446 000 Franken. Havas bemerkt dazu, daß die Besserung d^s Außen­handels stark fühlbar sei und von Monat zu Monat zu Gunsten der Ausfuhr beträchtlich zunehme. Die­ses Ergebnis sei um so bedeutsamer, als im Mai Der Handel infolge von Arbeitsstörungen behindert

waren nachgiebig im Ein klang mit dem Rückgang der Devisenkurse. Jedoch waren 4^>pol>zenrige Mexikaner 12 Petent höher auf das wiederaus--' tauchende Gerücht von der Wiederaufnahme der Zins-a^ung. Kaliattien litten unter Realij^e- rungen. Am Anlagemarkte nur unbedeutende Ver-

und Tüngmrg solle mehr berücksichtigt werden. ' Durch den Schnitt dürfe m<m die Bäume nicht zu .

Ministerium eine 'VerveÄmng, die u. a. b.'stimmt: I sehr schwächen, auch solle der Obstzüchter nicht zu Der Ausbildungsgang für den Beruf als Land- te'Oc aus die Form bedacht sein. Tie beite Zeit zum messer umfaßt folgende Abschnitte: Allgnneme Schnitt feien die Monate März und April. Man Vorbildung- einjähriger prakäschcr Vorberei'ungs- vergesse nicht die Baumscheiben und dünge diese dienst bei einer staatlichen Messnngsdienststelle; nicht nur mit Jauche, sondern auch mit Stallmist, sechssemestriges Studium an dec Technischen Hoch- Kalk, Dhivmasmehl. Tas Schröpfen der Stimme schule zu Darmstadt mit Abschlußprüfung über die geschehe im Mai, das Entspitzen am SpalrerolA tm wissenschastlickie Fachbildung und dreijähriger fach- Sommer. Man überselx gerade jetzt nicht die Rau- licher Ausbildungsdienst bei dem Landvermvschngs- pennester. Tie Blutlaus, die gerade dieses amt im Fort schreib ungs-, Katastervermessungs- sehr zalstreich «ruftrete, müsse mit einer Lösmig von unö' Feldbereinigungsdienst, sowie Bmrbeitung übermangansaurem Kili 1 Gramm aus l Liter einer praktischen Prüfungsaufgabe. Als allgem'me Wasser bellimpft werden. Ter alte Bvauch, Vorbildmig (Schulblldung) wird der Nachweis über Fanggiürtel anzulegen, sei drmgend zu e^llallen zur die Versetzung in die Ober-Prima >nnes deutschen wirksamen BeLämpfung der Obstbaumlchädlrng.'. In Gymnasiums, eines Realgymnasiums oder einer her Bellersheimer Gemarkung hätten zu jenur deutschen Oberrealschnle mit nLmstufigem Lehrgang Freude voriges Jache bamllrche Obstbaume Leim- gesvrdert Er wünscht ist das Reifezeugnisiner gürtel getragen. Tas Brechen des Obstes müsse vor- dieser Lehranstalten. - Die Zulassung zur Prüfung sttzig geschahen damit öct Bnum nutst zu ehr für den mittleren Staatsdienst im Vennes- schaden lewe. Lebhafter Verfall lolMe ine Aus- sungssach setzt voraus: Eine abgeschlossene Volks-1 füchrungen des Reimers. KrnSobstbautechnrter He- schulbildung oder eine mindestens glnchtvertige derer bKrndelte dte Ba umwär ter frage. Schulbildung: eine dreijährige praktische Lchrzeit In iL>er Gemernde soll enr BauwwMter strn, der bei einer staatlichen Messnngsdi'mststeile: den zwn- vrellncht von beii Gemernden als ^ldschütze rn ein hallst ähri gen Besuch der Hessische Baugeloerk- Tienst gestellt wurde: chver konnten die Bdhordar schule (Tiefbaukursus, Vermessungsabteilung); nin und.ine Landtmrtichattskammer <ni bte GemeE Zeugnis über die bestanden: Abgangsprüfung für ernwrrken Es slolll-M kur^e Ausblldlmgskur^e rm das Vermessungsfach an der BaugewerksÄll: und I Obstbau für Landwirtssöhne ftattfm^n. Oehrer das erfolgreiche Beste hm eines zweieinl)albiährigen B r aun ewe l t (Wieseck) sptelch über dee Au^walI prakttschen Vorbereitungsdienstes b:i einer Vernr-s- nnd Pslegedes W^nstiockes als Spalrer. Man kmme bmasdienststelle auch tn irrtferer Gegend bei nchrrger Svrtenwaljl

1 ** Der einmalige Beitrag f ü r P6 Bechrndlung gute und Mrade jetzt wertvolle

et:, v f h r p f Al t n P f. m P r <3Vt imer-ielen. Deberer weist noch auf die leider er n re t e il n e t) m ^r. Der nn Gesetz tyorige5 J^chr UmstmidehallEr zu früh begonnene vom 6. Mai betreffend Telegraphen- urib Obsternte chen und erllärt, daß der Kreis diesesi Fernsprechgebühren festgesetzte einmalige Bei- 3^ VriiMten§ am 22. September mit der Ernte trag für die Fernsprechanschlüsse (1000 Mk. beginnen werde. Darauf stckchrß der Vorsitzende die für Hauptanschlüsse, 200 Mk. für Nebenan- Versammlung.

schlüsse) wird erst am 1. Oktober fällig. Die Kreis Büdingen.

Teilnehmer Werden seinerzeit zur Zahlung be- y. Vom Niddatal, 20. Juni. Wohl noch sonders aufgefordert werden. Die Beträge me ist die Heuernte m den sehr ousg^chatten können durch Ueberweisung mittels ch

ober durch Einzahlung bei den Postkassen ent- Jahre. Innerhalb 8 Tagen sind die Wiesen beiden Seiten der Nidda kahl geworden. Diese Weungeheuere Arbeitsleistmig wäre trotz des vor- Ausgleichsversa hren. ^wett Mächte vi ^911(^11 Heuwetters ohne die Mähmaschinen mi= die demrm A^.. N6 de» FV. möglich g«vesen. Das Ergebnis der Heuernte ist für die Regelung t»)n (Md^rbMdlichteiten vvrge-1 ehte ^te Mittelernte. Das Heu ist von aus- kychriebenen Ausgleuhsverstihven bngctreten sind, Qualität, weil es unberegnet und srüh-

werden nach ß 6 der Anlakte zu Att. 303 zeitig vor der Samenbill>ung eingchracht wurde.

die Geld-Verbindlichkeiten dwistheii1 Ehemaligen Fern- Z^r HeuhantLl, der sonst lnvekt von der Miefe den aus der Ausstellung von sogmiMMten Ho^ Emsetzte, ist noch nicht im Gange. Nur ver- delspapieren, d. h. msbefondere SonWechieln und mürben Verkäufe äbgesckLossen, der Zenttler Schecks, durch Vermittelung der, PruMNgs-^iMd für 30 Mark. Die Wiesenbesitzer halten mit Reckst Ausgleichsämter geteilt. Auf geht das 3M weil man nickst weiß, wie die Grunmtetemte des Inhabers mit dem ihm zustehendm Rechts- ° Stofen wird bchelfen über. Dabei ist keur UnteÄchiä) zwilck^n nnh Rbei'ibessen

akzeptterten und nichta^ptierten Wechseln, also starkenvurguno Ktzel.iyesscN.

zwischen Akzepten und Tratten, zu machen. Für rm. Darm stabt, 20. Juni An bec Qu ä Lic &rteguni wn Wechsel unJ> Schecks $ux tot, t = r f

nähme oder Zahlung und für die Pwtesterhebung! gann nahmm 2000 Ei^e^ber ^tabt-unb Mittel- Y«nrpf nnrfi Artitel 301 des FV die Frist für Eng-1 schulen (1400) und der höheren Schulen (600^ t.il.

Sb Äö li 19 20 «ch. Bo5dtesem Tage Es wurden ausgegeben am Montag: Milchreis mit ab dürfen nach der englischen Friedensverordnustg Ducker (^6 Kalorien),

mt SÄÄ RL-EÄchAnL

S(beckL mit England sind deren Vorlaite in Eng- Kalorien), Samstag: Kakao mit einem großen 10 ® 1920 ^u Algen hat Brötchen (577 Kalorteii). Die Kinder nehmm die müllen^ dte^^Urkmidm^^s ob al d ^w?e 1 ?g en d Kost sichtlich gerne. Atzt sollen g« weitere tes i ck N^auÄrleich^mt durch deren Anzahl Kinder im Alter von 3-5 Jahren die

Hauptstelle bzw.' MstLndige Zweigstelle belÄrfttg smd, Ww«etwa 3M bedEige werdende

lassen, damit sie noch rechtzeitig zwecks Vorlage kund stillende Mütter gespeist werden, nach England übermittelt werden können. Es er- Hessen-Nassau.

scheint erforderlich, damit gleichzeitig die Anrrnl- = Frankfurt a. M., 20. Juni. Die düng der Wechsel- und Schechorder-rngen laut Be- bevorstehende gewaltige Erhöhung der Steuern kanntmachuu^ ^pi 30. ^rrl l92O zu berbiriden, die damit verbundene Belastung des ^b^ull l^fll^ Hausbesitzerstandes hat seit einigen Tagen ein

wenn sie veranlassen wollte, daß im Interesse der M a s s e n a n g e b 0 t vo nL>a u . v e naUj nt ihrem Bezirk ansässigen Frrmen der Inhal,: fen zur Folge^> eine^Erscheinung, wie sie auf dieses Schreibens int Bezirk der Kammer so schnell dem Wohnungsmarkte bisher noch nicht be- und soweit wie möglich in geeigneter Weise ver- obachtet wurde. Gegenwärtig liegen beim breitet würde. Dabei wäre vielleicht noch ^nmal Wohnungsamt rund 10000 Gesuche um darauf hinMweisen, welche Zweigstelle^^des Reichs- Ueberlassung von Wohnungen vor. Auf noc- ausgleickrsamts für die 'Firmen im Handelskam- Wege hätte die Nummer 10 000 in MUsgtentr'ereine SBof,nmt9 su

** Der Kreis-Obst- und Gartenbau- eryairen.

verein hielt gestern feine ordentliche Hauptver-

sammlüng im Felsenkeller unter Atter Beteiligung VeriNtscyteA.

ab. Der Vorsitzende des aeschäflssühvenden Ans- ** Seitunasträaer zum

schusses, Kreisobstbautechniker Heberer, erteteo h r 0^QtiiÄe ßanbrat

Besudlungen. Er widmete dem bisherigen Bor- Land rat! ^ver lommllmriime ^anorar sitzenden, Kreisrat La n g ermann, (Büdingeii), Pass eh l-NeustettiN hat e ntsch ieden bie Oiel- warme Worte des Dankes für seine bisherige Lei- settigfte Vergangenheit unter lernen sozialisti- tung des Vereins. Zum Andenkeii cm den verstör- scheu Amtsgenossen hinter sich. Er begann als beuen zweiten Vorsitzenden, ©tabtrat S i m 0 n, Zeitungsausträger bei der konservativen er^lpben sich die Auwesendeii von deii Sitzen. Es Greifswalder Zeitung, wurde darauf Bäcker- mußte somit zur Wahl der beiden Vorcktzenden ge- ^^hrling und in weiterer Folge ^ti^^enaT6ei^ L^!.bnwerb«u Tie WäNrum e^3^itzen^m ^^cht, Waldarbeiter, Schreiber, Kohlen- h ^r^at ar i us ch trimmer, Hafenarbeiter, Privatsekretär, Aussicht genommen. Zum 2. Vorsitzenden wurde Eisenbahnarbeiter, Journalist, Schriftleiter, Heberer einstimmig gewählt. Die Rech- Schriftsteller und Verleger, und nunmehr mmgsablage ergab für die Jähre 1918 und 1919 Lcurdrat in Pommern.

eine Gesamteirmallme von 3571 Mk. und eine Aus- ---

gäbe von 3157 Mk., für Vorträge und Versamm- Battöcl

hingen wurden 1384 Mk. aud^egeben. Tas Kapitel- ? , * .

vermögen beträgt 4455 Mk. Ter Voranschlag für B er l in, 21^Juni. r s en st^t m m u n gs- 1920 wurde mit 2603,90 Mk. festgesetzt. Tte Haupt- b i l d. Dte Borft war wetten Mruckchltetw und das versamnillmg des Provinzial-Obstbauvereins findet Gesckäst gmng.rttgtg ANstmgs war feite ^mmnnö am 7. August in Gießen statt, damit ist auch die I vor!?eri-sÄmd bei, iehl<nwem An eoot un) U^nmg Baumwärterversammlung verbunden. ®in Antrag rbeinisch-westeallcher Hüttenwerke. Obe^chleft>che der Mitglieder Hofmann und Bender, betreffend Mvntenvapleredagogeviwuren lchw«ch,r.Btemarck- J---- ---------- verloöeii 7 Pw-zent. Vv!i ^ckuffährtsallreii

loaren anfänglich Pakelfahtt und Lloyd mäßig

«dibD-i-ck

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