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Kreis Laurerbaar.

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unü wurden van diesen Arbeitern glatt abgelehnt.

behördliche Anzeige«.

wieder herzustellen.

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Der Dorstand

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Versteigerung bestimmt.

1.

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2.

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MittVM de« ZI. Züli adkniiS 8'/>l1hr iiB Tale de» SW^nhfiihrü

li 1920. Heuser.

h.yennerll.,AMonM,Kr»st»ä.Ltr.S.

Annahme o. Versteigerungen all. Art, auch einz. Stück«.

Bekanntmachung.

Der Boranschlag dec Gemeinde Climbach für 1920 Rj. liegt von Dienstag den 20. Juli bis einschließlich Mo«tag den 26. Juli 1920 auf der hiesigen Bürgermeisterei zu jedermanns Ein-

Es ist die Erh-Lung einer Umlage beschlossen, der auch die Ausmärker hermtgezogen werden. Gruningon, den 19. Juli 1920.

Bürgermeisterei Grüningcn.

ent ehten Vertrag mir dem Zugewiesenen oder her Gemeindcbel>örde feftgefcht oder die Festsetzung iv-rgen mtverhältnisrnäßiger Nachteile für den Ber-

Anssiand auch aus die Wasser-- und (Aektri-itäts- werksarbeiter au^udehnert, Ixitten keinen Erfol,

darum emgetonimen, aus Der Ort Klasse D versetzt zu werden.

Kreis Friedberg.

sicht offen.

Climbach, den 19. Juli 1920.

Hess. Bürgermeisterei Climbach.

Stein.

BerfügungSbeschränkung bei Abschluß von Mietverträgen.

Mit Ermächtigung des Hess. Landes-Arbeits- uitb Wirftck>aflsamtS vom 14. April 1920 (Nr. L. A. und W. 6833) und unter Zustimmung des slieichtarbeitsmimsters orbne ich für den Bezirk ter Stadt Gieren folgendes an:

§ 1. Die Hausbesitzer oder ihre Stellvertreter und verpflichtet, freie, gekündigt; oder sonsttvie heüvcrbcnbe Wolmräume. Lädm imd Werkstätten

Kircbc tttiö

en. Leihgestern. 19. Juli. Gestern mittag sand hier daö De kanats kir cheng esa n g - veretnsfeft statt. In der üb.wfüttte-n Kirche sang der Gemischte Chor von Gießen und .Leih­gestern. Pfarrer Ausfeld - Gießen hielt die An­sprache. Später bereinigt en sich die erschienenen Vereine mit vielen Gästen aus Leihgestern und Umgegend auf der Rindsmühle, wo Pfarrer Hainebach die Gäste begrüsste und Dekan Guß­mann für die gastliche Aufnahme dankte. Cs wurde sodann eine Reihe gut eingeübter Lieder der gemischten Chöre von Annerod. Gießen, Leih­gestern und Heuchelheim, wo ein stattlicher Verein seit 6 Wochen entftauben ist, t»r getragen.

Hessen-Nassau.

Der Streik der Frankfurter Gusarbeiter.

df. Frankfurt a. M., 18. Juli. Der Streik der Frankfurter Gasarbeiter dauert fort. Der Magistrat ist unnachgiebig und nicht gewillt, den Forderungen nachzngeben. Die ganze Bürgerschaft steht hinter der Stadt­verwaltung imd verurteilt einmütig das Ver­halten der Gasarbeiter. Die Stadt hat den 700 streikenden Arbeitern eine Frist zur Wieder­aufnahme der Arbeit bis Sonntag früh 10 Uhr gesetzt. Versuche der Streikführer, den

Sämtliche hiesige uständiger Stelle in die

l'b. Schlitz, 17. Juli. Staatsbeamte sind an

Vereinigung der Zrmnde der hnmüniftischen Gymnasiums

Tagesordnung:

I. Jahres- und Kassenbericht.

2. Neuwahl des engeren und erweiterten Vor­standes, sowie Aenderung des § 5 der Satzungen.

3. Etwaige Anträge.

4. Verschiedenes.

Anschließend Referat:

Die MkM volksvaürl in der inneren und Süßeren Mlil M den üelSslszsmdlen." Nur Mitglieder haben Zutritt; vollzähliges Erscheinen derselben dringendst erwünscht.

Versammlung

Dienstag dcu 20. Juli 8'/4 Ubr abenbd im groben Hörsaat der Unioerfttat

Bortraa des Herrn Professors Dr. Gundel: Vorschläge zur Reform des Gvmnastums. Ausjorache über die ausgestellten Leitsätze.

e. Morgen ivÄ' ei Grieb, W- irter 5traBe,-Qn/ gegeben. Sui nuiteW bM»

8. Milteilungen.

Gäste willkommen.

tekimen 3 Tagen dem Städt. Wohnungsamt nach Naßgäbe des hierfür vorgesehenen Vordrucks an­al zeigen.

§ 2. lieber die angezeigtm Räumlichkeiten bür» irr die Hausbesitzer ober ihr: Vertreter nur ver- Ähi-flen, wenn ihnen bas Städt. Wohnungsamt nmerlxilb acht Ta^l nach Eingang der Anzeige feinen Wohnungssuchenden gemäß § 4 dw Bc- brnntmachuitg über Maßnahmen gegen Wohnnngs- nwmgd vom 23. September 1918 zugttviesen hat floiWT wenn die Räume innerhalb di'.ser Zeit ge» meß 8 5 der gleidxn Bekanntmachung nicht in An- ftruep genommen worden sind.

Tie Zuweisung eines Wohnungssuchenden wirft zu Gunsten des Zugewiesenen und der Ge- nremdebehörde solange als Verfügungsbeschränkung te Per sügungSbere cht igten, bis entroeber der Niet vertrag mit dem Zugewiesenen im Wege freier J^reinlxnung abgeschlossen ist ober das Einigungs-

Versteigerung.

Wegzugshalber versteigere ich Mittwoch den 21. Juli von nachmittags 5 Uhr ab auf Textors Terrasse:2 kompi Betten, 1 Kleiderschrank, 1 Sofa, 1 Waschtisch, 1 Nachttisch, 1 ovalen polierten Tisch, mehrere andere Tische, 1 Küchenschrank, 6 Stühle, 1 Spiegel, 1 Kinderbadewanne, 1 Kindersitz« und Laufstuhl, 1 Ofenschirm, 1 Barometer, 1 Opernglas, 3 Vogelkäfige, 1 Paar lange Stiefel, 10 Bilder, 1 fftagcrc, 1 Bräter, 1 Küchenwage, 1 kupfernen Kaffeekessel, 1 Revolver, 1 Garnwinde sowie Haus« und Küchengeräte aller Art.

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Stauf'n - berg für 1920 Rj. liegt vom Dienstag, 20. Juli, bis emschl. Montag, 26. Juli 1920, auf unfern AnrlsAimmer zur Einsichtnahme offen.

W ist die Erhebung einer Umlage beschlos­sen, zu der auch die Ausmärker kxrangezogcn werden. 7777

Staufenberg, den 17. Juli 1920.

Bürgermeisterei ©taufenb.Tg.

Meyer.

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Holzverfteigernng

Im den Waldungen der Gemeinde Ettings­hausen kommt nächsten Donnerstag den 2 2. Juli nachstehendes Holz zur Versteigerung:

25,6 Nm. Buchenscheit, 159 Rm. Buck>en- knüppel, 48 Rm. Hainbuckxmknüppel, 190 Rm. Eichenknüppel, 15 Rm. Fichten runb Scheit, 126 Nm. Kiefern knüppel.

61 Rm. Ftchtenknüppel, 8,3 Rm. Birken- kiftippel, 130 Rm. Kiefernreisig, 550 Rm. Fichten- reisig, 100 Rm. Eichenreisig, g mi'cht mit Buchen. Der Anfang ist bormittags 9 Uhr im Riedsteiu.

Ettingshausen, den 16. Juli 1920. 7813

Brügermcistevn Ettingshausen. Keil.

* Es wird weniger geraucht! Daß bei den riesigen Preisen für Zigarren unb Zi­garetten der Konsum bei uns stark zurückgeht, ist ja natürlich. Llber nicht nur in Deutschland, sondern auch auf dem Welttabaksmarkt macht sich der durch die Preise herooraeruftne Zwangsstreik der Raucher jefrr empfindlich bemerkbar. Wie die ,.Cigar and Tobacco World" schreibt, betrug der Tabakverbrauch in England im Mai 1920 fast 2 Millionen Pfund weniger als im Mai des vor-

3m Anschluß an den Vortrag ist die Grün- tmng einer Ortsgruppe Gießen des Volksbun- des für deutsche Kriegsgräberfürsorge vor­gesehen. In einem Aufruf weist der Bund dar­auf hin, daß die Gräber von mehr als zwei Millionen im Kriege gefallener Deutscher in fremder Erde liegen. Zu ihrer Pflege hat sich ähnlich wie in anderen Ländern im deutschen ffieid) derVolksbund Deutsche Kriegsgräber- firforge" mit Einverftättbnis der zuständigen Re ichszentr albe Horden gebildet. Er hat Be­gehungen zu den Vertretungen außerdeut- icher Staaten angeknüpft und aus Orten, in txnen deutsche Krieger zur letzten Ruhe ge= bettet wurden, Nachrichten über den Zustand (Xr deutschen Friedhöfe erhalten. Der Volks- Iiunb will auf die Kriegsgräberfürsorge im Reichsgebiete und im Auslande fördernd cin- loirEen und den Angehörigen der Gefallenen und Verstorbenen die Erfüllung besonderer Wünsche für die Pflege und den Schmuck der b<utfd)en Gräber vermitteln.

** Gesellschaft Liebig must'um. Ter Vortrag des Majors G u t s ch m i d t über Technik und Erfindung im Gebiet von Kupser- > stich, Holzschnitt und verwandten Kunstarten war ebenso wie die Ausstellung von graphi- jdyen Werken sehr gut besucht. Die Ausstellung bleibt bis nächsten Sonntag einschließlich vifen. Der Besuch wird allen Freunden von Kunst und Technik lebhaft empfohlen.

** Die Vereinigung ber Freunde »b e s humanistischen Gymnasiums ver- anstaltct morgen, 8'Ä Uhr abends, im großen >)örsaal der Universität eine Versammlung, in der 'Zroscssor Dr. Gundel Vorsckstäge zur Reform te5 Gymnasiums vortragen wird.

** D i e Deutsche Volksparter verarv- slaltel am Mittwoch, 21. Juli, abends 8V2 Uhr, im Saale deä Gasthofs Hindenburg" ihre ordent­liche Hauptversammlung.

Landkreis Gießen.

y. Mainzlar, 19. Juli. Am Samstag mittag gegen 2 Uhr wurde der hiesige Landwirt imb Metzger Z echer auf dem Körnacker vom Z l i tz erschlagen. Sein ihm bei brr Arbeit helfender Jicngc wurde betäubt, gelangte jedoch nach einiger Zeit nneber zum Bewußtsein. Die iid) ebmfalls in der Nähe befindliche Tochter blieb unversehrt

Hörde ist berechtigt, den Gebrauch b?r hergerich- I teten Räume einem Dritten zu überlassen, ins­besondere sie zu vermieten.

Nach Fortfall der der Gemeindedchörde er­teilten Ermächeiigung (§ 1) sind dem Verfügungs­berechtigten die Räume m angnnessener Frist zu­rückzugewähren. Die Frist bestimmt, wenn -nie Eimgung nicht zustande kommt, das Einigungs­amt Auf Verlangen dos Berechtigtm hat bie Gemeinde den der früheran Zweckbcstnmmrmg und Ausstattimg entsprechenden Zustand der Raum'.'

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinbe Grüningen für Ri. 1920 liegt von Dienstag, den 20. Juli, bis emschl. Viontag, den 26. Juli 1920, auf unfenn Amtszimmer zur Einsicht offen..

Versteigerung

Dienstag den 20. Juli von 2 Uhr ab versteigere ich in der Wirtschaft Deuckels gegenüber dem Schlachtbaus: 1 Divan, 1 Taschendivan, 1 Sofa, zwei Chaiselongues, 1 Bettstelle mit Matratze, zwei leere Bettstellen, 1 Küchenschrank mit Aufsatz, 1 Kommode mit Schreibtisch-Aufsatz, 1 runden Tisch, 1 neuen Teppich, 4 Büsten für Schneiderinnen, 1 Ablaufbreit, 1 Blumen- tisch, 1 poliertes Spinnrad, 1 Geldkassette, 1 Paar Gamaschen, 2 Sportwagen, 5 Herrenhemden, Herren- kragen Nr. 38, 1 Teppich, 1 Partie Einmachgläser, 1 Anzug, 2 Fenftertritte, 1 Wäschemangel, mehrere Koffer, 1 Liegestuhl, 1 Paar Gummistiefel und oioles andere. Versteigerung bestimmt. 0S97

H Benner II., Auktionator.

Annahme oonVerfteigerungen aller Art,auch einz Stücke.

Gießen, den 20. April 1920.

Der Oberbürgermeister. I. V.: K r e n z i e n.

§ 4 un b 5 ber Wohnungsmanaelver- orbnung vom 23. September 1918.

8 4. Hat bie Gemeinbeüehörd' ben Ver- Änm-gsbereckitigten für eine unbmuhte Wohnung ober für anberc unbenutzte Ramn.', die zu Woh^r- ^r-eckeu geeignet sind, ?ruen Wohnungssuchenden de^ichnet und tommt zwischen ihnen mt Miet­vertrag nicht zustande, so setzt auf Anrufen der ^meinbebehörde das Einigungsamt, falls für bin Bn-fügtnt^berecktigten fein imvrrhältnismäßiger Dichliul zu besorgen ist, einen Mr'tvertrag fest, ^er Vertrag gilt als geschlossen, wenn der Woh- inmgssuchenbe nicht innerhalb einer vom Emi- tewTsamte zu bestimmenden Frist bei bi.'fern Widerspruch erhebt.

_ Das Eirngunasamt kann dabei anorbnen, daß Gemeinde anstelle des Wohnungssud)enbcn als steter gilt unb berechtigt ist, die Miüräume dem «-ohnungssuche-.iden weiter zu vermieten.

8 5. Auf Anfordern der Gememdebchörde hat Verfügungsberecht-igte brr Gemeinde unbemitzte brik-, Lager-, Werkstätten-, Dienst-, ^eschäfts- rc oder sonstige Räume zur Herrichtung als .^ohuräume gegen Vergütung zu überlassrn. Das Limgunbsamt bestimmt die Höhe der Vergütung [limbfcie Zahlungsoed in gimgen, toeim eine Ciniguaig Id er über nicht zustan bekommt. Die Gem.'mdcbe-

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sd. Vilbel, 18. Juli. Nach langen Be­mühungen hat das Hessische Staatsministerium der Gemeinde Vilbel annähernd 12 000 Diark als Entschädigung für die durch die Muni- tionssprengung verursachten Schäden vom Dezember 1918 über weisen lassen.

Starkenburg und Rheinhessen.

rm. Darmstadt, 16. Juli. Paul Colm- Paris, ber Generalsekretär der Ctartögruppe, beffen Erscheinen im letzten Winter hier einen großen Skandal hervorrief, sprach gestern abend im Saale ber Baugewcrkichule auf Einladung ber Darm­städter Sezession überDie Verständigung der Stationen auf künstlerischem unb politischem Bo­den". Seine Aussührmrgen fanden bei ben zahl­reichen Besuchern ein williges Ohr, obwohl bie französischen Ausführungen nickst gerade muster­gültig übersetzt rairrben. iNüchten seine überzeugen­den Worte, daß über Lüge unb Verleumdung bald die Wahrheit siegen imb eine internationale Ver­ständigung aus allen Gebieten herbeigeführt werde, recht halb zur Wirklichfeit werden. Die Stadt­verordneten gutttanigten gestern nach längerer Äbussprache eine Loyntarifänderung, die die Bezirksorganisation, des Avbeitg^>erverbandes

df. Offenbach, 19. Juli. Der städtische Haushaltsplan für 1920/21 schließt mit einem Fehlbetrag von 1415 Millionen Mark ab.

rwgen imverbältnismäßiger Nachteile für den Ber- fDzungsberechtigten abgelehnt hat.

§3. Die Aiwrdnung tritt mit ihrer erfhnaü- «oi Veröffentlichung in .Kraft; sie gilt vorläufig o s zum 31. Dezember 1920.

JMe febon beftehenben weitergehenden Bor- frriftcu über die Melde- und Auskunstspsticht, im meine Anordnung vom 22. Juli 1J19 über die Pflicht zur Anzeige abgeschlossener cietverträge werden durch diese Bckmrntmachuna laicht berührt.

§ 4. Zuwiderl)andlimgen gegen die heutige Unordnung meröen mit Geldstrafe bis zu 10000 Dar! ober mit Haft bestraft.

Bekanntmachung.

Die nachstel-ende Verordnung des Ober bürget» ntnsters bringen wir wrederholt zur öff.mtlichen Kenntnis.

Gießen, bau 20. Juli 1920. 78158

Städtisches Wohnungsamt.

I fb. Frankfurt a. M., 19. Juli. Tas Zuckerschiff, das den Julizucker vom Niederrhein nach Frankfurt a. M. bringen sollte, wurde unterwegs von ben Franzoien be­schlagnahmt. An einen Ersatz ist nicht zu deuten, noch viel weniger wohl an eine Heraus­gabe.

fb. Langenschwalbach, 18. Juli. Ein Groß feuer zerstörte Samstag irachmütag zwri große Doppelscheunen unb eine einfache Scheune, die mit Vorräten reich gefüllt xv.vc. Die Wies­badener Feuerwehr mußte zur Hilfeleistung her­an gesogen werden, um ein lieber greifen auf eine Anzahl anderer Gebäude zu rarhüten.

hl. Marburg, 19. Juli. Die städtische Straßenbahn hat seit kurzem Notgeld- ftüde aus Eisen ausgegeben. Die Stücke haben also einen Wert von 30 Pfennig.

df. Aus Nassau, 17. Juli. Im ersten Halb­jahr 1920 sind nicht weniger als 24 landwirt­schaftliche Genossenschaften neu ge- . gründet worden, ivelche sich dem Verband der nassauischen landwirtschaftlichen Genossenschaften , angeschlossen hoben.

Staöt Sebensmittelamt

Ausgabe von Käse.

Dienstag, den 20. Juli 1920, wird in den Verkaufsstelten ber Molkern Grieb, Bismarck- straße, Plockstraße und Frankfurter Straße, an die Bezirke 4, 7 und 9 Käse attdoegebm. Auf einen Anteil entfallen etwa 100 Gramm (Preis 6,40 Mk. das Pfund). 78168

Die Ausgabe erfolgt gegen Vorlag: der LebensmittelauÄveiskarte unb 2lbgab: des Ab­schnittes 9 her Lebensmittelkarte.

Die Belieferung der übrigen Bezirke erfolgt je nach Eintreffen writerw Käsemengen.

Alle aus der Bibliothek des Gesell­schaftsvereins entliehenen Bücher bitte bis spätestens 28. Juli zurückzngvben Von da ab bleibt die Bibliothek geschlossen. Wieder geöffnet wird sie am 8. September.

hergehenden JahreS. Am stärksten hat der V.r- Eauf von Zigarren abgenommen, doch ber sich auch die 9tad)-"rage nach Zigaretten b trächtlich verringert. Was d:c Tabateinsnhr anbettrn, so besteht ein Untenchied von nalezu 8 Millionen Pfund zwilchen ben Tabakmengen, die in diesem Mai ein geführt mürben, und denen, die in dem­selben Monat des Jahres 1919 h reinlamen. Tie in England lagernden Tabakmengen irarbcn mit berungeheuren unb unerveicksten" Zahl von 330 900 OOO Pfund beziffert. Dw engli>d)cn Zi­garrenhändler ttagen deshalb sehr über sclstechte Geschäfte, und zn>ar i'inb es I-auptsächllch die teuren Zigarren, die immer iveniger 1 erlangt wer den, benn die Leute, die sich früher eine gute Havanna gestatten konnten, müssen jetzt mit sclstcch ten Marten vorlieb nehmen. Aber auch btc bil­ligen Zigarren werden sehr viel weniger gekauft als früher.

Büchertisch.

Hanns Martin Elster, Walter von Molv und sein Schaffen. Mft dem Bilde Walter v. Molos. Umschlag- u. Einbandzerchnung von E. Schilling. Ladenpreis geheftet 10 Mk, gebunben 17 Mk., dazu 20 Proz Vcrtagsteu^vunqszuschlag Verlag von Albert Langen in München. Der arofeen Gemeinbe Molos, btc schon oft nach einem Derartigen Buche verlangte, seinen begeistettrn Freunden wird alles Wissenswerte über Leben, Persönlichkeit und Schaffen des Dichters marm- herzig und anschaulich vermittelt, dem Mißver­stehenden aber in beweisender Methode ber Weg ge­zeigt, auf dem man dieses Dichters Werk zum mmbcftai bejahen muß, nenn man cs schon nicht lieben will.

Kl abnnd. Der himmlische Va­gant. Ein lyrisches Porträt des Stone ob Villon. Roland-Verlag, München-Pasing. Mit seinem Francois Vrllon setzt Klabrord in denKleinen Rolanddüchern" die Reihe seiner Nachdülstlmgen fort. Es sind ungezügelte Verse, frech, ungestüm wie die seltsame Ench.inung Villons, bie es ersten Bäntellängers Frankreichs im 15. Jahrhundert.

Hühneraugen

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Als Vermählte empfehlen sich Friedrich Engel Marie Engel geb. Breidenbach

Gießen, den 17. Juli 1920

H Stuart Webbs fvl neuestes Abenteuer

WckÄM

Ein Abenteuer von Stuart Webbs In 5 Akten.

X&jL Nächst Harry Piel ist St wart Webb« der genialste Detektiv. Dies beweist auch -ein Abenteuer, das er die Senator wähl nennt.

zrg» 2.

rtjer fjls Eti

Das lan(rerwartete Sensationsdrama ln 0 Akten. Viele Besucher sahen an dm X'orinzeiire-PhotOfl, daß dies ein fabelh.'.ftor Film sein muß. '1 at- K&gi sache ist. daß dieser Film alle Er­wartungen übertrifft 76c

Anfang nachmittag* 4 Uhr! |"<ä| Achtang! Q Achtung! _y Die letete Voratellnng be-

A v.y ginnt tÄgllcii abend* 9 Uhr!

GesetlschaftLIsiilgniuseuni

Ausstellung

von Kupferet leben, HolzMcbnltten, Mein- z.elchnnnjeen (Sainmlun« des Herrn Majors Gutschmidt) LUenetae den 20. Juli bin >ain*«ag; den 24. Jnll. tfi^lich nachmittays 36 Uhr sowie f onntni, 25. Jul vorn». 101 u.nachm. 36 Uhr. Eintritt 1 M., L Mittrlleder frei 7794O Der "Voraltzende: Dr. Sommer,

vermittelt in jedem Polten tu biKiaftenTaaeSpreif-n £eni§ MfoWti München St.'Panls'Blatz 9/2.

T^et.-Ataeffe: EÜwoll. 7UL Rr. 54205. "-es

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