VulkanisieranstaltGieÄen
Danksagung
Langsdorf, den 17. Juli 1920.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme und für die Kranzspenden anlässlich des Hinscheidens unserer teuren Entschlafenen sagen wir Allen, den Bewohnern Langsdorfs, Herrn Dr. Roth für die aufopfernde Pflege sowie Herrn Pfarrer Klingelhöfer für die trostreichen Worte am Grabe, auf diesem Wege hiermit unseren herzlichsten Dank.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Konraö Happel unö Sohn
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baut lieb der mit blühender Erika und Stern-
Höhe lagern, eine ungemeine 93eLcbung.
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wurde vom Physikalischen Verein in Frankfurt eine Blockhütte gcschajfen. 1851 entstand das
rfträubenbe Verordnung aus
kein Tierfreund, denn
Milchl>änd!er mdglnch^rkveise dazu übergingen, beut
X'WÄ Sommer ist der Abend nach Sonnenuntergang
L dik MilchhünZA m »s^<ZKlk»
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schwer geschädigt smd und kaum noch einen Ver- TicrMmtea mtaefrnlw Berord.mtu anttfirfi nntii-
Tierschutzes angehendee Verordnung amtlich unter-
Schweiz zu beziehen.
der
seit
Aschaffenburg, 16. Juli. Der
Tierschutz! armen H
100 000 Mark
SßHg o.M.
Mk.405.8t
16. Juli 1920.
7783
Rote
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' •ßen, den 17. Juli 192V.
7759
Juli. In diesen auf dem Gipfel erste aus Stein
Die Beerdigung findet am Montag nachm. um 21/? Uhr von der Kapelle des neuen Friedhofes aus statt.
AuS dem Taunus, 16. ragen sind e3 70 Jahre, das; des grauen Taunushüters das
Frankf. Str. 23
F. & P. Schilling
(UcricbffiaaL
Der Koguukschtebrrprotetz.
da- aus
gipsels dar, ist aber zugleich ein geschichtlich wert' volles Dokumenl daiür, wir sich der Feldberg vor 70 Jahren ausnahm. In schöner Perlveklive
Sämtliche Reparaturen sowie Mealtefertmg und Zebeher
üben, aber auch an solche, die sich den z. T- ictpver finanziell ringenden Gemeindm unserer Landes kirche als Organisten im Ehrenamt zur Verfügung stellen. Zu begrüben wäre ■?■§ gewiß, wenn bet dieser Gelegmheil auch geeignete Persönlich leiten in der Leitung von Frauen- und Mädchm- chören, auch Kirchenchörcn ausgebildet wurden.
Organistenschulen ins Leben zu rufen, um allen denen, die sich im Org.stspi'l außbilben ober
Preise versieben sicheln- schlievlirt» neuer Steuer per 1000 Stück und sind Criglnnlfobrifuteife m. l‘/«*fo Skonto. Weferuna per Nachnahme nur an fränblcr von 500 Stück an, belüOOOStück franko Vrei ollste über andere Di arten grittis. [7725 d N.ßotiMii.BtrHflß.XZ
AlexxnderNtr. 22.
Die tieftrauernden Hinterbliebenen: Familie Ernst Inderthal Familie Heb. Bellof Familie Heb. Wagenbach Wilh. Inderthal.
Rödgen, Großen-Buseck, Offenbach a. M., den 16. Juli 1920.
Die Beerdigung findet am Sonntag den 18. Juli ds. Js. nachmittags 2’/, Uhr vom Trauerhause aus statt. 77C,
g e l is ch ° kr r ch t i che r F r a u e n vere i n - in aller Kürze an verschieden n £rten des Landes
ICircbc und Schule.
+ Darmstadt, 17 .Juli. Siche nm Vernehmen nach beabsichtigt der Verband -van-
Errrgesan-t.
[Für Form und Jnl-alt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Beranttvortnng.)
Verordnung über Hunde.
Dem Eingesandt des Derrn B. in der Freitagausgabe muß ich vollkommen beipslichten. Ter-
gebmtte Feldb-ergbaus g.'baut wurde Es mar das vom Bürgermeister Ungheuer mit Unterstützung des Geographischen Benins in Frankfuit a. M. errichtete, noch heute bekannte alte Feldberghaus. Was die Besiedelimg der Klippe angeht, so gibt unS darüber ein vor einigen Jahren vom Frankfurter Historisch?n Mu'eum erworbenes Gemälde von Adolf Sck)mitz Auskunft. Das Bild stellt eine entzückende Ansicht des großen Feldberg-
Dankeagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme während der Krankheit und bei der Beerdigung unserer lieben Entschlafenen Frais Eii^bsthe Amalie Hörner geb. Ranft sagen wir hiermit allen, insbesondere Herrn Pfarrer Wagner für die trostreichen Worte am Grabe, den Schwestern des St. •Joseph-Krankenhauses für di • überaus liebevolle Pflege und für die zahlreichen Blumenspenden herzlichen Dank.
Die trauernden HinterMiebenen.
In deren Kamen:
Ernst Römer.
Schachere.
Nr. 15 ist ein Beispiel für direkte und indirekte Opposition. Nr. 16 ein sehr frühes, tnoderner Problem tunst von dem deutschen Altmeister A. Aicherssen.
Nr. 15. A. Kraemer. (Deutsche Schachbls 1916
,unde vor solchen burcaukratischen Ber- ordnungen zu schützen. E.
Berkaute Montag eine nrohe Sendung 7748 Einmach- und Salatgurken am Felsenkeller. Frosch.
dienst haben, so protestierten sie gegen da- Dor l-aben dcS Lebensmittelamtes. Nunmehr soll vvn Abstand genommen worden sein, Milch
garantiert la *** Friedennqanlllüt Carl Schunck
stützt wird, ist die Folge, daß die Hurcheliebhaoer ihren Hund lieber abschaffen, als diese Quälerei mit aiticben zu mässen, und die Stadt würde das schlechteste Geschäft machen, ixt ihr viele Steuer verloren geht, bte sie doch sehr dringend ge braucht. Ans jeden Fall, Gießen muß immer in allen staatlichen Sachen eine Ausnahme machen, und zwar itiemals ;am Angenehmen der Bevöl-
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“‘etbuieat Everette», •IvfjcS ^ntertfi- \ Mttes Stabt, ü'tt M im Ä '»htoxe Öat, satscheÄn ab« °igcm Tage Az b überall so fo ■wu.ig gelttr, °^er Chor uni Mihemer Kw is gute stiM lwttgstzeben, tot Mgm bereits t» ttheErs gernhk Plätze erjvlgi r
bauernb einen Dmäd an der Leine führen, besonders die größeren Rassen, wie Doggen, Barsot usw. Tic Tiere würden hieran »ugrundc gehen. Ebenfalls, daß ntau abends nach 10 Uhr seinen Hund nicht Herumlaufen lassen darf, ist eine brireaukralische Derordrmng. Denn gerade im
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München zu 1 Jahr 3 Monaten Gefängnis, der Schreibbureauttchaber Friedrich Karl aus Mün chen und der Student Hans Pleyer an5 Nürnberg zu je 1 Jahr Gefängnis, der Kaufmann Kurt Barth aus Chemnitz zu 8l>Ronaten, der Archäologe Baron Haus Moser zu 7 Monaten Gefängnis. 5—10 Monate der Untersuchungshaft wurden allen Verurteilten angerechnet. Drei An- acflagte, nämlich Direktor Kämpfer, Kaufmann Lange und Rentamtspraktilant Leonhardt wurden freigesprocheir.
nung bte (Sdjtbnt des Tones und der Schilderung, wie den großen sozialen Zug in ihrem Sdvsien und geben ein euldrucksvollcs Gesamtbild der li terarischen Persönlichkeit der Dichterin, das diese selbst noch durch ein interessantes Bonvort criuci text und vertieft hat.
— Clara Biedig: Das rote Meer. Roman. — Verlag von Egon Fleische! & (So., Berlin W. — Preis Mk. 10.—. Das letzte Jahr des Krieges ede'bc’n wir in der Heimat, sehen c5 mit den unl>.stock)enen Angen einer Bi' obachterin ersten Ranges und füllten and Schick falcn und Erlebnissen einer Fülle von Mensckvn aller Gesellschaftskreise und Ledensberuse, wie alles kam und daß alles so kommen mußte, wie es kam. Tiefes Zwingende. Ucberzengende einer burdjaitv lendenzlosen Darstellung macht di scn Roman md)t nur als Kunstwek, sanderrn mich als Zeitdokument bedeutend. Jede eurzelm Figur, mit Clara Vie bigscher Meisterschaft als VenönliEit chiral terisiert, ist zum Typus erholst mrd bildet so den Rep! ä^euianben einer ganzen Klasse unseres Volkes. Zweifellos bedeutet dieses Werl einen dichterischen Höhepunkt im Sckrassen Clara Vtebigs, zugleich aber einen Höhepunkt in tent Bexeickie unseres Schrifttums, was sich rühmen darf, deutsche Heimatkunst zu sein.
Auflösungen der Nr. 13 und 14.
Nr. 13. Sam Lotst». (Stastd 1887.)
1. Sg5-e6, Ke2-f3. 2. D b6-gl! 3.#
- - , K ~ 2. Se6-f4! 3.#
Nr. 14. F. Scobey. N.Y. Star 1889.
1. K dl, KxB. 2. D b4. 3.*
Heute mittag 12 Uhr entschlief sanft nach längerem Leiden unsere liebe Tante
Elise Franz
im Alter von 77 Jahren.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Gießen (Walltorstraße 10), den 16. Juli 1920.
Die Beerdigung findet am 19. Juli 3 Uhr nachmittags von der Kapelle des neuen Friedhofs aus statt 778l
Algfam Zigaretten! 25Hg.m.H. Mk 212.75 M.o.M. Hk. 251.15 OTg.o.M.nßeld KM
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Matt in drei Zügen.
Nr. 16. (A. Anderste n.)
Weiß: K 22, Tal, d4, L f6, B b3, b4, c2, e2, f3.
Schwarz: K e3, Se5, B c3, f4, f7.
Weiß zi^ht und setzt mit f\'m britt^n Zuge matt.
Auflösungen in nächster Schachecke.
nstverein. L sat sich fockgest» n. Eö sei barte bis einschlieW m verweisen rx Blatte.
Gesellschrl! abeno im große
Mglirderala» R'idols G. Bi» rntfurt' gc-Doniio wc Neutönungo Tlx Start mm Zubers ^twp I. Bon den an ines, Luder m 2ao!
W- „Die b ademals $ idyten lessmdd . tösrlichm D-Ttrcter" Wan des Perilkles« ite vennisit ilmeisinluhen ii i dni.
»kämpfe ii; jur Läb.'säw tert in Gießen" am 25..IM rt m im w AlterWse geM 5, rF Men,^ )ie Sre^r für LeibsübuiP weisen wir gm «ndkämpr^M 5-1” H
Sammknnwnj dlichW.denSp^ MM unM
Walltorstraße, ö
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T2Mtninlung ist iortDf jtan^ SS{iSj
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Heute früh 6 Uhr entschlief nach langem, in Geduld ertragenem Leiden unsere liebe Schwester, Schwägerin, Tante und Patin
Eliese Inderthal
im Alter von nicht ganz 48 Jahren.
*7122 D WiNmM *712? 3 auf Sonderkarte pro Person 200 Gramm. Dnt. Bfund Mark 11.—. Die Verteilung beginnt ab
Montag den 19. Juli. u»
H. LublinSki
(rrfe Steinstraße^Daminstraße 41. Telephon 1215.
ixuu lieh bet mit wupenbet tenta und (mein» allen denen, die iub im Orgchprn ausbilden oder blocken übersäte Kulm auf. Am Abhang erhebt weiterbilden wollen, dazu Gelegen beit zu geben, sich ein teichtgcfügtcs mit Leinen überspanntes Der Verband will den Gemeinde, denen es nach Bterzüt, von dessen Gipfel ein Kranz winkt. Aushebung des 8 50 des Volksschulgetetzrs schiver Die Szenerie erfährt durch eine Gruppe aus Frank- fallen sollte, Organisten zu bekommen, solch? zur futter Kuttstkveisen, die sich zwanglos auf der Verfügung stellen. Dabei ist sowohl an foldye g?- Döhe lagern, eine ungemeine Vetebung. 1828 dachr, die bann als bezahlte Kraft das
je nach Größe der Städte und Beiirke durch die ttteneralvertretnug u. Alleiu- nnsnütznnskirechte einer erst«, vornehmen, patluiamti. aesrb. Monopol- SHetlr-Hie, die die gef. bist), geschäht, und inbuitUeUe Reklame vvllk. überholt und die Zukunft beherrschen wird. Da Branche- kenntnifse nicht ersurderlickz» auch flltNlcht- fnuileute,OfHtieve und Beamte n. D-, Prl- vatiere u. nebrnberufl. geeignet, gesicherte, (ingenehme und vornehme Lebenoitellung. Leitung und Durchsühruno vom Wohnsth ans. Itauital je nach Große des Bezirks 10-20000 i1;. erforderlich, welches sich in Kürze vervielsältigr und lausend höchstes Einkommen bringt. Frei find noch einige Städte und Bezirke in Deutschland und das gesamte AnSland. Einer unserer Direktoren ist in Stürze am dortigen Platz und belieben ernsthafte Reflektanten (Horcher zweckloös Offerte unter A. R. 123 an Ala-Hansenftetu & Bögler, Augsburg etnzurerche«. [7734 A
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jenige, der diese baarstritt gearbeitet hat, ist [irf)er _ sonst müßte er einiehen^ daß seine Verfügung eine große Tierquälerei ist. Wie kann man an»
kerung. (Stegen diese Verordnung von Tierquälerei i müssen alle Hundehai ter wie auch der biqige Tierschutzverein Stellung nehmen, um liniere
BncherUsch»
Zum 60. GeburtStüg von Clara Vtebig (17. Juii 1920).
— In Recl.«ams Universal-Biblio thck erschien: Nr. G12ti/613O. Clara B i e- big West und Ost. Nov.-ll.u (1^0 S.) Geh. 2,HO Mk ohne den Teuecuitpszuschlag der Buch Händler. Die llnivcrsal-Vibiiothet bringt in dem vorliegenden Baude eine Sammlung kürzerer Geschichten aus der Feder einer unserer hervorragendsten Dichterinnen, die nach der Änsickft vieler überhaupt an erster Stelle unter unscre-.i lebenden Erzählerinnen steht: Clara Viebig feiert heute ihren GO. Geburtstag. Ter Band versucht, die ausgezeichnete Künstlerin nach oen verschiedenen Stosfgebieieit. auf i>enm sie Großes geleistet bat zu charakterisieren. Die Auswahl ist so getroffen woroe !, daß die Norellen durcbn-eg als vollwertige Repräsentanten der Eigenart Clare Vieüigs gelten fönnen; sie zeigen die Energie der Charaft.erzeichk-
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x Leihgestern, 16. Juli. Am vergangenen Mittwoch abend kehrte ber l tzte Krieg-5- gef angenc unseres Dorf's zurück. Unteroffizier Karl Volk, der sich seit dem 27. März 1915 in russischer Gefangenschaft befand. Tunt- und Gesangvereine sowie eine größere Anzahl Lech- aesterner Bürgern halten sich am Bahnhof Großm- Linden eingefunden, um den lang: Erwarteten zu begrüßen. Unter Trommel- und Pfeft.'ufpiel des Turnvereins bewegt: sich die etwa bOOkopfi^e Menge zur Wohnung des Heimkehrmbrn. Ter Posaunenckwr spielte „Nun bautet alle Gott". Ti: beiden Gesangverein: imi) Redner begrüßten ihn. Der Turnverein „Frisch Auf" ehrte flitten Turn prüder durch Ablwemien von Feuerw.'rk mrd Auf bauen von Pyramiden. Am Bahnhof hatte ihm seine Schwester sein üjährig;s Söhncben in die Arme gelegt, welches bei seinem Ausrücken erst in Erwartung stand.
* Röthges, 17. Juli. Ein durch Fleiß -.mö Sparfc.mkeit in Amerika zu Wohlstand inu> Ansehen gelangter alter Rothger, Herr I. Rock, der vor Jahrzehnten au&genxmbtrt ist, hat, nach dem er bereits im Frühjahr für hiesige Arme 1200 Mark gefanbt, durch äendrmg von Nahrumch Mitteln große Freude unter den Beteiligten hwr- bergerufen.
Kreis Lauterbach.
Senkung des Fleischpreises.
Lauterbach, 15. Juli. Das Kreisamt teilt mit: Für die kommende Bäoche ist eine einmalige außerordentliche Herabs-tzung der Fleischrerkaufs- pretfe erfolgt, um den Wünschm der Beoölkerurtg nach Bezug von billigerem Fleisch attgegnt,>utem= men. Tie ermaß g en Fl isäwceise betragen: Für Rindfleisch 6.50 Mk. das Pfund und für Kalbfleisch 6.10 Mk. das Pfund. Eine allgemeine dauernde Herabsetzung der Fleischpreise für den Kreis Lauterbach ist nach Lage der gesetzlichen Vorschriften nicht möglich. Tie Fleischpretse hittr- geit d kanntlich von den Schlachtviehprcisen ab. Tic Schlachtviehpreise könnim aber nur durch eine Verordnung d.r I)ess schien ßaub-^regierung geankert werden. Tas Kreisamt ist nur ausführende Behörde unb hat auf die SäFachtviehpr ise keinen Einfluß. Ebensowenig kann das Kreisanrt die Provision des Birifl-andelsverbrurds beschränken. Auch hierfür ist nur ine Landesregirr.mg ziständ^. Wenn eine Aenderimg der Schlachtviehprftse nicht erfolgt, l'atnt auch für später eine Herabsetzung der Hl iscbpreise nid)t vorgmomtnen werden. Der den Mettgent zusteh^nde Verdienst wird durch die Peeisprüfungsstelle der Provinz Oberhefsen ge- prü't Die PreiHvrüfungsstelle l>at einen Verkaufspreis von 9 Mk. für das Pfund anerkannt. Die Veröffentlichung einer Kvlktttatisn nur Grund von Prol-^sckilachtuugen behalten loit uns vor. Ebenso wird eine NackMüsung der Gestehungskosten erfolgen.
Hessen-Nassau.
Dr'r F^ldberg vor 70 Jahren.
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Einkoch
61M«er
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Plötzlich und unerwartet verschied | unser liebes, einziges Töchterchen, ß unsere gute Schwester und Enkelin fe
(Büffel |
im blühenden jugendlichen Alter von | 12 Jahren.
I. N. d. trauernden Hinterbliebenen: |
Familie Heinrich Schmidt nebst allen 'iflngehörigen.
Gießen (Kirchenplatz 18), den |
14 Tagen vor dem unterfränkischen SHvurgerichl! zur Verhandlung gekommene große K 0 g n a 1 mehr zu Ende gegangen. Es wurden verurteilt wegen Schleichhandel, Urkundenfälschung unb Preissteigerunaskomplotk der Kaufmann Emil 5ial- tenbad) aus München zu 2V2 Snbren Gefängnis unb 3 Jahren Ehrverlust, der Kaufmann Joses Amelunxen aus Stuttgart und der Kaufmann Helmut Dnttscher aus Chemnitz zu je l'/z Jahren Gefängnis unb 3 Jahren Ehrverlust, der Kaufmann unb frühere Student Bruno Galiion ans
obenerwähnte Bierzelt, dem 1853 ein zweites folgte. Der von Jahr zu Jahr wachsende Reise- vertehr auf dem Berg fordert.' bann den Bau zweier weiterer Gasthäusch:, die von den beiben Reifenberger Bürgern Sturm und Ungeheuer 1895 und 1896 errichtet wurden Am 12. Oktober 1902 sand bann durch die Errichtung des Felbergturmes die Feldbergbesiedelung ihren vorläufigen Äbsckstuß.
mo. Frankfurt a. M., 16. Juli. Die Stadt Franisurt bzfrog bis vor etwa vier Wochen dänische Milch. Der Bezug hat au g ('.ort uno es herrscht gegenwärtig roieber eine g r » e Milchknappheit, da die lagttch cing cn 25 000 Liter nickst für den notwendigster. ebarf aus- reick>en. Das Lebcnsmittelamt beinüot fick), irm der Knappheit zu steuern, aus der Schweiz srftche Milch zu beziehen, und das Ergebnis längerer Verhaubllmgen war, daß man von dort Milch hätte erhalten können. Der Verkaufspreis hätte sich auf 4.50—5.00 Mk. pro ß:ter gestellt. Das Lebensmittelamt wollte diese Milch durch die Ko- lonialwarenhänister und nicht durch die Milch- Händler zur Verteilung bringen lassen, weil man sich sagte, es könne leicht Vorkommen, daß die


