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in or»f»er Auswaäl empfiehlt
200 Stück zu M. 5000.
3.
6.
7. Mobilien . .
M. 47 298 500.-
B) Schulden:
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,M. ,37 487 50V-
staat-
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(ließen, im November 1920.
ÖieÄea,
Herz.
Joseph
Deutsche Vereinsbank.
Vortrag mit Lichtbildern:
Mässet* Wels-M-AM
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Einladung
v • B Herrn Getzennrrat Dr. Siegmund i'ettbrfbrira eine ^rain»n7!qswatzl notwendig geworden t)., und daß
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«ras von Semfterff, Aorftneeister a. X
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frisch gebrannt,
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stLudeyalber verlegt werde». Ha»» AnGenrod bei ITUfelb.
M. 33 272 000.-
D 2 839 000.-
„ I 376 500.-
750 .
1750 „
500 -
32J0 Stuck
4 428 000.- 9 600 000. - 8 076 500.- 7 720 000.- 4 700 000.-
1 400 000.-
2 400 000.-
4 700 000.-
860 000.-
2 914 000.-
500 000.-
Feldrtter.....
Waldnngen . . . .
Stidt sche Betriebe
a) Gaswerk . . .
b) Wasserwerk . .
c) Elektrizitätswerk dl Straßenbahn e) Kanalisation
hn lchme<kenv, p. Pkö-
J&ManMnftt- H'-iurich Trief*
Frankfurt M, jm DezcmbCT 1920.
fern Mittwoch, dem IS. De»emder 1»«», abend- 8 Udr iw Lsale deS Hotels Ginboru:
1. AnlehenschUldcn.............
2. Schwebende Schulden...........
3. Sonstige Schulden (Stiftungen, Rückiagsfonds) . .
AiA öinlttrls M SVÄSM ui:iT
Eintritt für «ichtmitglteder 8 M-, flr Wit’ aiUder 1.59 «. Der Vaal iR geheitt.
201- 950 =
951- 2700 =
2701-3200 -=
Der Oberbürgermeister:
Keller.
M. 1 000 000.- „ 1 500 000. - ° 1750000.- h 230 0- 0. -
M. 4 500 600.-
Bekanntmachung.
•Die zum 18. Dezember angesetzte Versammlung ber Mitglieder des «lgern. Teuren Iagd- fchntz.Vaeeins »r$krk 0derb«ff«i muh um.
Ao# Grund vorstehenden Prospektes sind
nom. M. 4500000.— 4°/0 Anleihe der Stadt Gießen
vom Jahre 1920
(verstirkte Auslosung und Kündigung vom 1. April 1930 ab zulässig) .nun Handel und zur Notierung an der Börse zu Frankfurt a. M. zugelassen worden.
; che Einkommensteuer 192 Pfennig, mit Nachtragszelen 256 Pfennig; auf 100 Mark Steuerwert nßgens 33,6 Pfennig, mit Nachtragszielen 44,ß Pfennig.
An Oemeindeumlagen hat die Stadt Gießen im Rechnungsjahr 1919 erhoben auf l Mark ---—- ...... r*c<- rv_..-:~. —t «AA i*—L des Ver-
_____ .fftoWMB.ICIH fflifnewet, iaöffüttin.
2000.
1000.
500.
Pie Anleihe ist eingeteilt in:
Reihe X Nr. 1- 200
'M/., "st?
jur Ergän-ungsiva. hl des VorsKrirösö der israelitischen RrllMonsgcme«be Sichen.
Ls facb sirr Ten..knrS oct Sntrrefienten pc korbt, daß in KzmLß^ir der Bestimmunaen ber Verordnung für bif Äochl be« »jrftenbtiS ber israklilischen' SRelujumarmernbe vom
: t. Äuouü 1871 ütrolae NblaMS der 2ba^»ctt des
DbWbe<3 derrn «dois Bär unb <KMxia M
Freitag den 17. Dezember 1920 Ml SitzunoLsaale deL Gemeindehauses in der Lvny- l'traßc dahlcr svattnnben soll. ,, t
Mo nach S 2 und 6 der Wa^oednung brimmkLrechritktcn Yvrtben ua dieser Wahl mit dem Bemerfen eingeladen, enfe bU Slofrimnumg in ccn kdrnden von 10 Uhr vormittogs biL 1 Uhr mittugS Katt findet. _
3um WaflltommissSr rrnerbe tzerr Leopold Mager ernannt. 13112
Gießen, bat 10. Dezember 1990.
Der Vorstand d. isroel. ReligionZaemeinde Gießen.
tätig-ZE s,s4 «Li iibtrnelniyj Attuif »i£j
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Die Stadt OleRen hat auf Grind Beschlusses der Stadtverordncten-Versammlung vom 24. Februar 920 und auf Grund der Genehmigung des Kreisrates vom 26. Februar 1920 sowie des Hessischen itaatsministeriums vom 8. April 1920 eine Anleihe von M. 4 500 000. - durch Ausgabe von 4 •/. Teil- .chuldverschmbunsen aufgenommen. Mit dieser Anleihe sollen die Kosten für den Ausbau städtischer betriebe (Elektrizitätswerk, Gaswerk, Wasserwerk) sowie für Behebung der Wohnungsnot gedeckt werden.
Für die Anleihe haftet die Stadt Gießen mit ihrem gesamten Vermögen und ihrer SteuerkrafL
Prospekt
Ober
nom. M. 4500 000.— 4°/0 Anleihe
der
Provinzial-Hauptstadt Gießen
vom Jahre 1920
(verstärkte Auslosung oder Qtsamtkündigung vom 1. April 1930 ab zulässig).
Die Schuldverschreibuiigen lauten auf den Inhaber, werden mit 4*/0 jährlich verzinst und sind nit halt')'1 hrhehen. am L April und 1. Oktober jeden Jahres zahlbaren Zins<heinen sowie mit Emcu- .funcsschein vrrsehen. Sie tragen d.e faksimilierten Unterschriften des Oberbürgermeisters Keller sowie ' |e Unterschrift des Bureaudirektors Kolb.
Die SdittldTerechreibungen sind seitens der Gläubiger unkündbar und werden nach Maßgabe des iU, (Jen Sihuldverecnreiöungen abgedrudnen Tilgungsplanes nach Wahl der Stadt Gießen innerhalb des Tstgesetz‘en TOgunjazrih-aumes im We^e der Kündigung mit mindestens dreimonatlicher Frist oder durch /erlosurv/ oder durdt freihändigen Rückkauf getilgt. Die Tilgung beginnt am 1. April 1930 mit jährlich i/ ©/ vot3 Nennwert der Anleihe zuzüglich cer jeweils durch die Tilgung ersparten Zinsen. Die Ver- )-inwen fwv-en, insoweit nicht Rückzahlung mittels freihändigen Ankaufs erfolgt, jeweils im Dezember, rtniäs Im Denembcr 1929, statt. Die Schuldnerin ist berechtigt, vom I. April i930 ab die Tilgung zu -rstiriten oder die ganze Anleihe nach vorhergegangener mindestens dreimonatiger Kündigung zurück- -inhlen. Die Rickzahlnng der ausgelosten oder gekündigten Schuldverschreibungen geschieht <um ennireri gegen Einlieferung der Schuldverschreibungen und der noch nicht verfallenen Zmsschi\ie •bst den dazu gehör gen Erneuerungeechcnen. Der Betrag der bei der Heimzahlung nicht_ zurückgs- kdenen rmverfallenen Züiaacheinc wird an der Hauptforderung in Abzug gebracht. Eine Verzinsung der i’Sgdoeten oder gekündigten bchuldvtrschreibnngen über den Fälligkeitstag hinaus findet nicht statt.
Die aufgelösten sowie die geaüwdtglen Schuld verschrei bungc-1 werden unter genauer Bezeichnung irer Merkmale und Betrtj^e sowie de> Tages, an dem die Rückzahlung erfolgen sod. öffentlich bekannt • macht gteichzeHig auch die Nummern der aus früheren Auriosungei noch rückständigen Stücke.
Aile die Anleikc betreffenden Bekanatmachungen erfolgen in den Gießener Tagesblättem sowie ■ einer Frankfurter und in einer Berliner Zeitung.
Die Zahlung fälliger ÜMieheine und rückzahlbarer Schuldverschreibungen sowie die Ausgabe nener D*w*einbogM erfolgen kostenfrei:
in Gießen bei der Stadtkasse,
, , Bankfirma Joseph Herz,
. Frankfurt a. M. . . Deutschen Vereinsbank,
0 Darmstadt , Deutschen Vereinsbank Filiale Darmstadt,
„ Offenbach a. M. » . Deutschen Vereinsbank Niederlassung Offenbach a. M.
Bei diesen Stellen wird auch eine evtl. Konvertierung der Anleihe kostenfrei bewirkt werden können.
Aufstellung
über das Vermögen und die Schulden der Stadt Gießen am 1. Oktober 1920.
A) Vermögen:
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Donnerttag, 13. Dez , abar^s 8Vt Uhr pönkdich J (Q tIIT l
NM suche ifltliic i-M an fluicftxiibn in n'.itiflOfinhn Wnktnslttrii lidieni $ltrt - I tlfirlebllflier pl Öluöjeiiflwerfti I (fnilibaiit rtfll aeboit unter to:| teeneräDitri Sei iinfereinfit'l von 61er naL t- j lauen wir ni.t-1 den unb SBelaiel mit 6erM 1 „ßcbewoi’ 3onbdr,-8(h »iitber iM
Siclteul^ s«*5 tum
1. Wertpapiere, H)ix*heken, Restkaufgelder, Kapitalbeteiligungen . -
2 Kassevorrat, tmverbrauchte Anleihekredite.........
Gebäude und nicht landwirtschaftlich benutzte Grundstücke . .
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Wir cmvirblen unteren IRt'.flllebrrÄ lür hie bcuarfirbcHben iVricr* lasenachhehendeArlitel Beine u. MiMr Weitztncinc 1918(£röuer Niederbers p. 15>60 1918Si.$lnrimer, 18.—
Rotweine 1918 £>bn?3n*clbeimei y. ÖL 22.— 1918 Türfbeirner * 20.— ? o-.derverle Ct’fierv.'lotnjctn „ 2U.- U'.igar. vforwetn. 20 — Äiim ’/t ~ 5? —
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Die Waren mertea ah ebrneennnnten vreilen auch wirklid» an die vtiialiederahaeaebenu. etri«i«en aui-erde-i «ul olle örnkeLairäer Lein. LchrnuGd'/.Rüdsergts.
® erkauf nur an Dtttglicter.
SSksLASklelll Si^im
(Bieben.
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Hetzen Mont«« frisch ciNtrefienl Mklcr
Riiuchermaten
MeMMkSn
In Vieiren:
Schamenlir., Aher- weg. tjlelriftr» bleuen Säue, SHmltltrnhe
In Heuchelheim, Brau bauiftrnw
1Ru6bndk Aarbgcfie 4 öUmnt, Nlterrtzause-
ner Strafe u*eec Wieseck. «hcefirake ,>riebi^rfl.3l»»theterffr. <>L-Vinken, »>r«nks.Sir. l'7arbura«metetnmen Vtikgehcnt SlotbeuSnt. Voflar, L>au»k9r is,e Wavenborn- L »etnberg,
Wrfininecr Sirahe ®r. Vinbcn. tUbnbefhr
Aufnahmen neuer
Mitglleber
(n q(L BeriellunaSsteÜ- ElnfchrerveOedühr
M. 0.40.
Bigarren (rriiflajilnc rrQbrifatcht den Kreistagen von 60. 65, 70, 75. 90, l.-,
L2D, m L- M.
3ig ar ei ten Taa-riigareurn p. Strk.f 21.. JiO, 40, 60 Vf-
IaLmatzi -Zizarenen p.f LtL 30, 40, 50 M.
«rokmrüicr
TI arte Sdiiuaneif 40 n Hodenmarf flo Lubau-.'Zig üTlmre X, 26 Pf.
„ GeUmer 40 • „ Hanved 40 „ Rauchtabake prima, rein, In allen
Preislagen.
Kautabake
stets frisch.
Schnupftabak
flmunaei n -chinal»ler
BackartiKeL
OetferS Backpulver Ä. (L P.
'Banillin;uckcr tfiwetfipiiluer, (£iael(i Mandeln, süg, p.Pf. 25.— Sultaninen A 21.-
Dfoßucn „ 13-50
>dorinchen ,, 14.—
Dän. Tabue v. (vL 7 50 Mniämebl wh. u M 7»Tx.
S^weinei-ch-mat^ ü-gn- riint rein. o. Pf. 21.— X«ftlm«ra4ri*efl. un gcsatten p. Ps. 15.- bto. flvfalAen „ 14J5D
Schiucltii.ar^a>.ine^e. Eftol ff. Pflan;enre!t in
Irticln la.«) Ruböl, ßoüfdiläfl, Pev Vtiex L - Talawl ft- v- 9lt-r .'rlaijcv p. Ps. Ä—, 30.— u. 32.— Maiztaifre auSld. 58ii Kakao, SdioE«lat'c, Tce inmlcn Preislagen
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uühunuunuiiiulKii.......,ia»iiuiimliiimiiiuiluuim<niiimuuMiiuimiiiililuiuiiimmmiuniiiliumnlin,
Sie Ihren Einkauf in Muminium-Haushaitungsgegenständen nicht auf. Im Gasthof Sauer, Oswaidsgarten, bietet man Ihnen Belegenheit, billig und gut einzukaufen. Wenn bte Bereinigung der Aluminium-B-schirr-Fabrikanten e. B., Ge- schäftsstelle Hagen i. W., auch di- Wanderlager in einer solchen niedrigen Weife an greift, so fühlen wir uns keineswegs be> troffen. Ls beweist ja unsere feine Kundschaft, darunter auch Fach-und Gefchäftsleute, die wohl imstande sind, Aluminium- waren nach ls)reis und Qualität zu beurteilen, das) wir nur gute unb keine „ allerminderwerttgite Schunoware" verknusen. Uns ist es viel zu unfein, jedes Mittel anzuwenden, darum brauchen wir auch von niemanden eine Warnung! Die Lr- fnhrung hat uns gelehrt, dah der Mehrzahl der Geschäfts- leute jedes Mittel recht war, um uns, ihren Konkurrenten, ,u ei fernen. Sobald wir an einem Platze erschienen, wurden dis Preise für Aluminium plötzlich herabgesetzt. Diese Erklärung mag für olles Weitere genügen. 020««»
Das Alumininm-Wanderlager, z. gl Gleften.
Mrlaftftellen etabiorft6*m«nr.,8inber* bftfi? Polster a. Gebern». I RotaL frei EijenmSbel- lf<*tif,eabiL&ar*1hv
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Panidbretitr Slumenlrippen Spiegel öäfetts vrrlils;
Rohrstüble nasbaiM pvfiert sehr billig.
Deutsche Volkspartei
'Donnerstag den 13. Dezember 8 Ilhr abends im Einhorn, Wt: LSÄlU^SSkSlSNlel Dingeldey, MMM: WriWM-welüiMnOlsSW
Durch günftigs haste Preise.
______Der Dorstand.
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