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chsj u gend-Mettkämpfe finden i tun ©kimdtag und Sonntag statt.
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2 X). DürL, Tgm.
** Der Ortsgewerbeverein Gießen ■ 33.) ver.m'telt.t ecnc aoiß» rorLenuich? Niitrckick^r- Serfummlimg Toinu-rÄrg den 15. Juli, 8V4 Uhr
vorgeschen.
** Die Jugendgruppe der Deutsch- nationalen Volkspartei d^ranfratet am öamstag, 17. Juli, aus dec Hardt ein Sommer-
BerÜeigerung bestimmt. Deckenbacki, stellv. KeriduSvoll»teher in «lenen. Bahnhofftr. 29.
Turne«.
Der jüngste und der älteste Äkttunier.
= Friedberg, 1.3. Juli. Ter jüngst.' Wett- turner. der sich am (Skruturnfcft in GÜV'- bc- leiligte, ist der 13-Lhrig- 3oH3fd>i*er Fr. Wo l s von lner. Er turnte ganz voezüÄüh beÄ-nders an Gcrspen, usab ewang in der Llnterwxk- ti^Jcr sonst mir aktive Trrrner turnten, *J1 Burckte. Ta- für wurde i'hm eine tebrrtie Mnerfcrimtiia vom Gau zuerkannt. Ter .cL^sL Wetturner ans dem C:-.tu±umiefk\ der Turner yemritb S>rroc<5 von Bad' %nrfr'i1' ist genau viermal sio alt wv- der eifrigi' Voll'sscbLer Er errang in der AlterSr-iegr? den 13. Preis mit 6972 Punkten.
** Stadt. Se e f i j ch m a r kt. Morgen frnmen in den Marktlauben Cabliau, Seelachs,
Wettfcchten auf dem Gauturnfeft.
In stattlicher Anzahl trafen sich die Fechter des 3 Bezirks zu dem Gauwettsechten zu ammen. Gefischten wurde: 1. Sckil^erer deutscher Sabel (25 Teiluelhmt-r), 2. Florett, loser Stellung (11 Teilne'--- mer). Halte.i doch alle zur Zeit bestel-enden fünf Fechtera-teillmgen ihre Fechter zum erstmaligen
** I m Lichtspielhaus, Bahn Hof- licaße, spielt seit gestern die Filrnbearoeittmg
Wettkampfe nach dem Kriege gesandt. Die Leistungen emaelner Fechter bezeugten gut durchs- schulte Waffengänge und wurden vom Publikum nut lebhaitem Interesse verfolgt. Nach bstüudigem
d (and.
tn 14. Juli 1920. !»baa.
®irH eine ange- 7en, führte gestern ui Berlmiassung bei öfter von handel, Dom Mischen A> ügtmtin war man uniXTbälbiiSmäBig dm tnraui hin, do? 9 nicht mchr in da abbau durchzusührm, t nhebliclM Bttlusi wenn bei kn oiti- Unwille des Mi- indler auslasse. An« -anchen stellten fest,
Heute und folgende Tag« itotod» lZVsll-Heriuge la Sardellen la Voll-Reis z. billig. Taaesvrets. emvf J.M.Tchulhsf Markistraße 4. Tel. 119.
>il man mit dem uv Sem Kleinhandel \t® Dorgeidmcben. ifJg jyt ©ciomnipam« i*
der bekannten Operette „Die Csardas- f ü r st i n". Der Film ist österreichischer Herkunft und in Aufmachung und AuSs.o.tung mustergültig. Auch die Darsteller sind vorzüglich. Fürst Maria Leopold von Lipperts-Weilershrim ist köstlich als adliger Trottel, während Graf Kanscianu, gen. Boni, durch seinen Humor das Publikum öfters zu wahren Lochstürmen mitriß. Tie Rolle der Csar- daöfürstin mit ihrem ungezügelten Temperament ist ebenfalls aufs beste besetzt. Während der Vorführung spielt das gut beseite Orchester Melodien der Operette, während eine Sängerin die Zwisck>cn- afte durch Lieder aus der „Esardasfürstm" ausfüllt. Der Besuch des Lichtspielhauses sei vor allem denen ernpsohln, die die Sarnstagabend- aufsührung der „Esardasfursttn" im Stadttheater nicht befudteit können Aber auch zu einem interessanten Vergleich von Opietten-Film und Theater-Operette bietet sich hier die beste Gelegenheit.
Gerichtrsaal.
Ein Masftnmörder.
Berlin, 13. Juli. (WTB.) Im Prozeß gegen den Falken Hagener Mastenmörder Schumann erklärten die Eteschworenen den Angeklagten nach
.Kampfe hotten Fechter und Kampfrichter Arbeit geschafft. Die Siegerverkündigung folgendes Ergebnis:
1. Deutsches Säbel fechten: Hergenröckher, T.-B. G. 1846, 37VS P.: ■ÄX1, T.-B. G. 1846, 35»/, P., 3. E. M.-T.-V. Gießen, 34 P.: 3. K. Kühn,
toecn ÖWtHMer urib Mükker-Mrich-l fctote M- betren Schron, Herrmann, Mebus und Vevnhoft refchäftigr Tie Kapelle wird ebenfalls vom Wies» icber.cr Äaatssheater gefteTt Es fd)cuti für die ötet*£*nte JOifffK/rtaig sehr tebhaftes Interesse zu teMen, oSecksiuys muß auch erwartet werLen, test tntgeii der ycchen Kvsten ein auSverk-rufte-s braß cc^it nxrfx
** Markenausgabe. Am Dormerstoa U3tb Frei rag werden in den Bezirken Brot-, Le- betSrntltd- und Seifemnark.m ausgegeben. Die Marken-Ausgabe für die Bezirke 8, 9 und 13 .Lhvenllmik mtbet von nun an in der alten Elinik iüM. Eingang, erste Tür rechts, statt.
"Verzögerung de rZuckerbeliefe- itUTtg. Durch unvorhergesesl>ene Verhältnisse ist die mit der Xitekrimg des Juckers für den Stadt- imb Landkreis (liegen beauftragte Zuckerfabrik vW in der Lage, den für bi;1 Juli-Ausgabe benötigten Zucker rechtzeitig anzulief'wn, wodurch sich die Belieferuna der XkixHBmmg teilweise um 8 bis
Versteigerung.
Tonnerstas den 15. Juli d. norm. 9'/, Uhr, veruetgere ich am GSterbabnbo», am aUnetneinen AuslaseglelS, in Gieren gegen bar für Rechnung dessen, den eS angeht "*2
einen T2
Mo? bi n®-*rt Ä otwissat*
BI ibSoll,d%iJ QHöi Aushttui «Wrela a. fy»I> oert tie Brlhl-euhe »eH.-Breekerrt. B. Lao«. »toSe
nerei in einem Falle, des Notz u ch tver- su chs in vier Fällen, des Mordversuchs in einem Falle, des schweren Diebstahls in einem Falle, des einfachen Dienbstahls in drei Fällen und der Unterschlagung in zwei Fällen. Der Angeklagte nahm den Spruch der Geschworenen kaltlächelnd entgegen und erklärte, nichts mehr zu sagen zu haben. Das Gericht erlunnte wegen der sechs Fälle des Mordes auf Todesstrafe für jeden einzelnen Fall, wegen Mord- bremterei auf lebenslängliches Zuchthaus. In den übrigen Fällen find die einzelnen ©trafen auf 15 Jahre Zuchthaus zusammengezogen. Im übrigen wurde auf Freisprechung erkannt. Außerdem wurde gegen Den Angeklagten dauernder Ehrverlust aurgesprocl-en. Der Angeklagte ließ sich darauf ruhig abführen.
2oitnet$tag, dem 15. ds. Mts., abend 8 Uhr lringt seinen Desuchvrn einen Soliften-Abend, dooauf Mi dieser Stelle nvch besonders hinge- tnefen wird. Am dem SpiÄPlan hat Oberrnusik- neificr Löber außer bat Solls einige Opernstücke
mehrstündiger Beratung schuldig : des in zechs Fällen, der M
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bau unseres Bal.rlMides betont imnSx. Heute früh fand in den bis auf den lebten PlaH besetzten Stodt- salen die große Bauerutagung fbatt, in der em bekannter Vorkämpfer der deutschen Bauem- dewegung, LMtdrvirl Äillgcr aus Sviegelberg in Brandenburg, über das Thema: „Ter dimtsch. Bauer, die Zukunft Deutschlmos" eine mit ujav dem Beifall aufgenommene Ansprüche zielt. Unter-- dessen brachten die fahrplanmäßigen und die Extras züge prnmifrrenb neue Festgast. und von allen Seiten zogen singend zu Fuß und zu Bagrn die Dors- sckxtften der näheren und ferneren Umgebung in die festlich geschmückte Stadt ein, sa daß die Straßen schon lange vor Beginn deS Festzuges, besonders die Anlagen auf dem Scktloß, das farbenprächtige Bild eriies Trachtenfestes für sich boten. Ole gen 1 Uhr stellten sich die vielen Wagen imb Gruppen in den Seitenstraßen der Bahnhonrraße. nach .^eisen eiNAeteill aus und zeigten nach ihrem Anschluß einen T r a ch t e n f e st z u g, der die höchsten Er- ivartungen übertraf uiü) in dem dis echte hessische Volks- imb Land!eben in Vollendester Weise zum Ausdruck gebracht wurve. Voran in malerischer Zusammenitelluug, geführt van alrtzes'ischai Rei- teai, ein lustiger Schwälmer Ki r m LL^zu g, eine glanzvolle Schmälmer Bauernhochzeit mit HochtzeUszug und mehreren Wagen, Schmal mer ErtSewageu, Spiarnstubcn usw. Daim folgten nicht minder sinnreich zutammcigestellte Wogen uno S-ruppen aus dem Kreise Kirchl-oin, Rauschenberg, Großseelheim, Schweinsberg, der Stadt Kirchhain, dem Kreise Biederrkapf, der leider narr schwach vertreten war, den Ortschaften Ernsthausen, Bottendorf, Rösten au und des Kreises Franken berg. Besonders gefiel hier die Gruppe „Die vier Jahreszeiten". Den Schluß machte mit zahlreichen Wogen imb Gruppen der Kreis Marburg. Wie im allbekannten Marburger Sfvoßenbild, so spielten auch hier die buwtb-.'inützten Marburger Studenten eine Rolle. Sic ließen es sich nicht nahmen, kvrpira- tionsweise verteilt, zwischen den einzelnen Torf- schaften sich ernzufüseu und roa die Bauernbursckxn nickst ausreichten, reichten sie galant den Dessen- Mädchen den Arm. Ein Erntewagen des Torfes Nisdcirasphe mit den Inschriften: „So lange deut- sckter Bauernsleiß besteht, auch unser Vaterland nicht unter gebt" und „Steht das Korn noch aus dem Land, stoßt es schau dsr Kvmmunolvcrband" beschoß den 3ng, desssn Teilnehmerzahl aus 8000 Personen geschätzt wurde Aus dem Festplatze, der viel zu ttein war, wurden noch Ansprachen ge- T)altcn und gegen Abend unter &itung hessischer Künstler lebside Bilder aus dem hessischen Volksleben gezeigt.
Im Kampf mit Schleichhändlern.
fd. Usingen, 13. Juli. Im nahen Anspach mellte am Samstag Nachmittag der Gen- darmeriewachtmeistier Bussi.on in ten Wirtschasts- gel'äuden des Ehristian Becker, der im Verdacht dcL Schleichhandels stand, eine Durchsuchung nach verheimlichten Vorräten vornehmen. Als die beiden Söhne des Becker dem Beamten Widerstand leisteten und aut ihn ein drangen, machte dieser von seiner Schußwaffe Gebrauch und trat den 24jähr. Willi Becker mit einer tödlichen Kugel, wah rend der andere Sohn durch Schüsse in den Arm schwer verletzt wurde. Auch der Wachtineister nrnßre sich zur Behandlung der beim Kampfe erlittenen. Verlesungen ins Usinger Krankenhaus begeben. Nach dem Vorfall sammelte sich eine drohende Menge vor der Wohnung des Wachtmeisters an. Es gelang indes dem Bürgermeister, die Menge zu beichwuhtigen und zum Auseinandergehen zu veranlassen. — Ein Vorgang ähnlicher Art hatte sich schon am Donnerstag in Anspach Au$etragcn. Zur Aufrechterhallung der Ordnung ist die gesamte Gendarmerie des Kreises Usingen nach Anspach zusammengezogen worden.
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2. Florett, loser Stellung: 1. D. Groß, T.-V. Marburg, 31'/. P.: 2. E. Bürk, M.-T.-V. Gießen. 3O2 , P.; 3. K. S)crgEneo*er, T.-V. G. 1846, SO1/, B.: 4. tz. Neichweni, T V. Bad-Naupeim, 30 P.: 4. E. Bogel, M.-T. B. Gießen, 3Ö P.^ 5. I. Bopp, T.-V. Schotten, 29V3 P.: 6. v. Burk, T.-B. Marburg, 28 P.: 7. 5k. Kühn, Tgm. Friedberg, 27’/, P.- 8. Th. Pröscher, T.-V. Schotten, ^/r P.: 9. A. Adam, T.-B. Schotten, 25 P.
Kreis Büdingen
4 Aus dem Niddertal, 13. Juli. In der vergangenen Nacht ging ein Gewitter nieder und brachte den ausgedörrten Wiesen und Feldern endlich Regen. Auch heute morgen jzgnete eö etwas, leider Härte sich icbodii der Simmet gegen Mittag nneber auf. (£nbe dieser Woch? wird allgemein mit dem Schnitt des Korns begonnen, das samt dem Weizen sowohl in Körnern als Stroh ziemlich gut geraten ist. Die Sommersrncht ist leider vielfach sehr Hein geblieben. Wenn in den nächsten Tagen noch em durchdringender Regen einsetzt, dürste auch die Kartosselernte noch gut geraten. Dagegen sind die Aussichten auf genügend und gutes Grummet sehr schlecht.
^-Wenings, 13. Juli. In den letzten Tosen trafen "hier über 80 Frankfurter Kinder zur Sommerfrische ein, die gegen geringes Entgelt bei vorzüglicher V^nuiflegung in den einzelnen Bauernhäusern untergebvocht wurden. Stellte treffen weitere 30 Kinder ein, im September werden die Frankfurter Kurven-eschüler wieder 'hier erwartet. Diese ländtiche Bruöeichllfe kann nickst hoch genug einAeschätzt unk nicht genug iia.rfyqeatjmt rver- den. HoN'entlich findet sie «u-ch in städtischen Meisen das richtige BerstLudnis und hilft ben 3ttß Mischen Stadt und Land ivieder heilen.
Kreis Friedberg.
4 Bad-Nauheim, 14. Jacki. Wie in Bad-Homburg, so trugen sich auch gewisse Kreise mit dem Gedanken, die Spielbank wieher ms Leden z:i rufen. Wie das preußische Ministerium für Homburg die Genehmigung nicht gab, so hat auch die hessische Negierung für Bad-Nauheim die Konzession verweigert imb das mit Reckst, denn eine Spielbank würde den Charakter miseces Bades als Lteilbad stark beemträckstigen.wie das ja die voriähriisAi VorSommnisse auch zur Genüge bewiesen haben.
ba. Butzbach, 12. Juli. Ter von Architekt Lippert hier angesertigte Ptem eines Waldfriedhofes für imferc Genwmde ist ht dem Sck>aufenster der Möbechmdiung von B. Steinhäuser ausgestellt. — In den letzten Tagen wurden hier binxf) das Aufsichts- imd Sicher'hLits- persan«! größere Stengen an verboten geschtiackstetem Fleisch, an Butter, Eiern usw. beschlagnahmt.
HestenNsssau.
Hessisches Volkstrachtenftft in Marburg.
M a r b u r g, 11. Juli. Unter einer hier noch nie oagenx'serien Beteiligung, besonders der ländlichen Bevölkerung aus den Kreisen Aöarburg, Kirchham, Frauvenberg, Ziegenhain unb Meden- L)ps sowie ben angrenzenden Gebietsteilen und in Anwestnch-nt zahlreicher hervorragender Führer der deutschen Bruernbewe,m'.ig wurde gestern und heute hier em großer hessischer Dauern tag und zugleich em he s s i s che s V o l ks t ra ch t en f e ft abgelstüteu. Im Anschluß an eine Tagimg der Kreis^oorsitzendii des hessischen Bauernvereins wurden gestern abend die FestlickiZeiten durch einen Kommers in bet ftädttschni Festhalte eröffnet, bei welchem Vertreter b*r Bes>örden, her Unirerfität, der Raiffeisenvereine und der Bauernschaften Ansprachen hielten, in denen die ^hohe B-deurung des Zusauimeusckstuises der Bauern für den Wicderaus-
cp Lich, 13 . Juli. Ter hiesige T urnvereiu hat aus dem G-ten-iier Gauttmifest v'cht gut ab- geschnitten. In brr Müersriege, der Ober- und Urnenarfe errang er zusammen acht Preise. U. <i. blieb in brr Altersrie^e Fntz Schmidt mit 84V2 Punkten 3. Siogca, Otto B-ops in ber Oberstufe im Ne!m8amps mit 71‘Z» Pmiften 16. und im Zwölskampf mit IO8V2 P'mlleu 15. Sieger. Jrn 500-Metcr-Eilbotcnlauf siegte eine Mannschaft drs Vereins in 65’/« Seümdru über Tv. H-ruchell-eim
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**Tieerhöhlen GebührenfürBer- l»iegu n gcn aus den sÄdt scheu Lasuvagen sind aus dem Anzeigenteil erficht ich.
** Taschendiebstähle beim Gau - Htum ft ft Während den Festtagen auf Oswalds- qirten wurde einem Schüler aus der Tasche eine 5 ickeluhr mit deutschen Ziffern und einem alleren ebcnstalls aus der Tasche ein braunes Lorternonnaie mit 30 Mk. gestohlen.
** W ä s ch e d i e b st a h l. In einem Hause der L-iSmarckftvaße wurde eine große Anzahl Wäschestücke vom Trorkenbodni enticcirbet. Tic Wäsche be» fhxnb aus Bettüchern, Mss«ibezügeu, Hand- und Mnockvrtüchern. Zum Teil n>x die Wäsche gezeichnet mit „R. D." Der Diebstahl geschah um hellen Tage.
♦♦ N ährpflicht statt Wehrpflicht. Fn Hamburg ist eine Vereinigung gegründet nur- den, die an Sin le der m ll itärischm Dienstpflicht am „Arbeftspflicht auf dem Lande für alte Zlvan- ,ich Shrigen" fordnt. Die Bereinige ist der An- licht, daß nur -auf diese Weise de Nahrungsmittel- rrzeugamg (besonders von Kartoffeln und Rübew- picker: bei uns erheblich gesteigert unb die Arbeitslos ig k ei t in den Großstädten terminbi-rt weiden Cann. Außerdem würde ein sol- die5 „Dre.nsti^r>r auf dem Saitie" für unsere jungen (teile aesundhettlich und erziehlich von unsck>ätz- barem Barteil sein.
♦* Ter Ortsgewerbe verein veran- raltet am morgigen TonoierStag, abends 8V4 Uhr, mt Gewerbe hause en re außerorb rttlich: Mitglieber- x’rfammlunn, die über bie Gründung eines Hand- . iierterbundes sehr wichtige Beschlüsse fassen soll.
** Das 6. Abonnementskonzert am


