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um mer Mer M L Jy ?* meisten Stge Wunb ungangbar. P°« 11® die Dämme weg. 'a^Mrvehr jvr tzilse- Iscrbedwhtm Nachbarorte» . unb Zirdors alar» iitoeife in die VchnhLoser '< Schwere Wasserschäden rten Oberstedten und Som« j gemeldet. Der Schaden, mrichtete, ist warft nicht . Bad Homburg bzv. bit m durch die Berheerunga t Leriuste.

tl, 12. f)ÜIL Morfs.s 3fr igen Sturms joch die ich München, Wir, licnbcn m Stadtteil Mnndochrim lua ein, wodurch 4 fßa> rifc, llMmife not emnü bochivasser- ntlich die dm Adem ° des Schwarzwaldes smd M Tage statt anfleftfrrol* es Mmiifera ba fcfta ötztvr noch E E- m, töaüd. das rwakdr tlmift eine grobe Gefahr, t bat die telephonisch« vw ; Mlerdrochcn.

verkvndiMng^blatt.

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verkündigung-blutt u enM: AekamwKs :tr den Bettelst mit * mba 1913. - Bemdn^ x»n BerorimmiM M W mitdühnern. Äm20.^

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Znnteiu

**Ober-Widders-eim, 10. Ja«. Der hiesige Simwerrin hielt Litern abend in fernem BereinSIoEak, der Wirtschaft Karl Eifer I., feuu diesjährige Generalversammlung ab. wtn- dem dem Rechner Entlaimrrg «teilt worden war, fand eine Neuwahl des Vorstand« statt, bei welchr die b*yrigat Mitgl.eüer nn-dergewählt nmrvm.

Handel.

Berlin, 12. Jan. (W^lff.) Börsenftim- mungsbild Der endtzül ige Fri^eiiSchlutz hat insofern auf ivie Börse gewirkt, als tue ©peftUÄtwu mr«allgemeinen etwas Znrüächllrmg auTcrkgte um- die im Verlaufe entgetrrtene dltechwackung, der ÄuSlands- und Valutawerte daraul tchlretzm lagt, daß man anchrineuo in Börserrkrcuen »Ol dadurch auf eine Fcstigleit der allgemmnen und nnrtjchaft- lichcn Verhältnisse rechnen zu tonnen gtoubt. 5w- lvmal- und PetrvleumwerL gaben rm Kurse nach und auf dem Rentcnmarkt (teilten stch MeyLaner nach den Steig?rungcu der ^tzten Zmt^rniMnge-r. Schiffahrtswcr r Ovaren bm vernachlässig',drE-n fe&tm ftchmif dem Montan- und Aeliwmarkt erneut d« Stcigerimgen JerL so caf, Erhöhungen von 36 Pwz. eutAteßlrch für iSveä lioerte crntraten Harpcm-r drndMmrncs^ mann togtn sogar um 10 Pvoz. an, wofnr auch aui di? itarfc Grhöhmrg der Kvhlenprersc ver­wiesen wurde. Die höchsten Kurse konnten jedoch hier nicht behauptet werden und es traten rm Ver­läufe leichte Abbröckelungen ein. heimische Renten­werte waren rm allgemeinen wenig verändert. 3*0». Reichsanleihe aber notierten 3 Pvvz. höher, angettich auf Käufe aus dem besetzten Gebiet. Oester. Rente war nahezu umisatzLos, tmgtn teil­weise etwas schvücher. Das Ausland soll sich wiederum erheblich an den Käufen in deutschen Industriewerten beteiligt haben. Gegen Schluß befestigte sich die Haltung nahezu allgemein. Bei grobem Geschäft gingen Harpener bis 324, Lom­barden bis 571/4 und Phönix bis 310.

Frankfurt, 13. Januar. B Srsen stink« «nngSbilo Die Börsentaärenz, welche sich in der letzten Zeit gezeigt hatte, erfuhr eine weitere Verstärkung, da die Ratiftkation des Friedens end­lich erfolgt ist. Das Geschäft blieb ledoch infolge dar innerpolittschen Lage ruhig. Gelsenkirchen Mg um 5 Prvz. an, Buderus stieg um 6 Proz., Mannesmann um 13 Pvoz., Dentsch-Ueberfse blieb mit 739 unverändert. Schon tu n gbalm bewahrte Haltung. Tie Äbxnfluft für ausländische Renten war etwas ruhiger geworben. Trotzdem behielten mexikanische Anleihen ihre feste HalluiA. Farb­werke Höchst fliegen um b1/, Pnoz. Tie Steigerung von 25 Prvz. erfuhr Zellstoff Waldhof. Tie Börse schließt ruhig.

Frankfurt a. M., 12. Jan. Frachtmarkt. Infolge der Einschränkung des Eisenbahn'oerlehrs fehlt eS an disponibler Ware. Das Geschäft blieb wieder auf einzelne greifbare Artikel beschräntt. Stark gesucht waren Erbsen, deren Preise zwischen 8,25 und 8,40 Mk. schwanken. Dohnen fanden ebeufalls bei fester Stimmung Abnehmer. Für Peluschken bestand wefteres Interesse, während Wicken und Saradella ruhiger lagen. Lupinen be­hauptet. In Hafer, der gesucht blieb, lagen An­gebote nur in geringem Mähe vor; die Preise blieben fest. Für Stroh werden hohe Forderungen gestellt.

Datum:

979,

98t,

Serfht

10,85

auch den

Bei

* <Hofapoi h^»20H^*g ärrtllch

HFOVän Ijle beverrugt

Kopfschmerz

23,85

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i» ober aus die inatcn verboten

10.1.

11,05

23,55 29 JO 77,20

160,-

23,45

20.20

76,80

159,75

1921^0 923,-

1071,- 1008,50 904,-

24^95 30/)5

1924,-

926,50

1070,50

1011,50 907,-

1918^0 921,-

1069,-

1006,50 902,-

Fnmkfurt Schluh-Abend-S

1926,-

928,50

1071,50

1013,50

909,-

Frankfnrt e. TL, 18. Januar. Devisenmarkt.

Holland Dänemark

Schweden .....

Norwegen Schweiz Wien (altes). . . Deutsch-Hsterr.abg. Budapest......

Prag Helfingfors .... Spanien

Börsenkurse.

12.1.

10,05

5,20

10,85

9,50

470,-

Gell> Brief

Geld Brief 10. Jan.

(In einem Teil der Auslage wredwholt.) Verordnungen der Internationalen Ahein- landkonnnission.

Daris, 11. Jan. (WTB.) Havas. Die Ha- vaSagentur meldet aus Koblenz, datz die Hohe Internationale Rheinlandkom mis- sivn gestern in einer Proklamation bekannt ge­geben hat, bafe sie vom 10. Januar die oberfle Vertretung der alliierten Regierungen in bat be­setzten Gebieten übernimmt. Aus den Verordnungen oer Rheinlandkommisswn sind sotgarde Bestimnum- gen bervot^uheben:

Die Verordnungen der Kommission haben Ge­setzeskraft mit rhver Beröffentlichung. Deutsche Be­amte, die den Bervrdtrungcn zuwider handeln. Sännen ihres Amtes zeitweilig ober dauernd ent-

Datum:

5e/*DeeLfirie9s<mL 4'/,Deut.Reichsanl. 3*/Deut.Ne'ch-.anl. 4e-'e Preu^. Konsols Darmstädter Dank Deutsche Bank. . . DiscoMo. Gesellsch. Dresdener Sanft. . Nationalbank f. D. Mitteld.Trcdctbank H.-Amerik.'Paknstf. NorddeutscherLloyd Doch. Guststahlwrk. D^ Luxem b. Dergw. Gelsenkirch. Serge. Harpener Bergbau Oberschl. Eisend.» B. Oberschles. Tisenind. Phönix.Brgb.» Akt. Sab.2Inifin-u.5oba Höchster Farbwerke (ilehtr. A. (E. (ß.. . Schubert-Werke. . FeltenLGuilleaume Daimler Bub^Eisenw.-Akt. Adlerwerke .... 4% Hess. Saatsanl. (Electron Griesheim

Marknotierungen. Datum: Ikrich Amsterdam . ........

Kopenhagen Stockholm Wien

gegeben. Im Falle von ©treitigfeiten über ge­werbliche Arbeitsverhältnisse, ins­besondere bei Ausständen der Eisenbahn, Tele­graphie, Post, Kohlenbergwerke, Schiffahrt, Gas-, Elektrizitäts- und Wasserwerke treten die Borschris­ten des dem Friedensvertrag angehängten Wkom- inens in Kraft.,Solche Ausstände dürfen nicht begon­nen werden, bevor nickt die gesetzlichen Schlichtungs­instanzen angerufat worden sind. Auch Ausstände m anderen Unternehmung« können verboten wer­den. Zeitungen, Druckschriften, Reproduktio­nen, Äilder, Noten mit Text und Filme, wenn die öffenlliche Ordnung gefährdet oder die Sicherheit oder das Ansehen der hohen Kommission oder der BesatzungStruppcn beeinträchtigt werden, verboten

Nicht weil die Eisenbcchner jetzt noch unter dem Zwang der Not einen wirtschaftlichm Kampf auS- zu fechten haben. Der von ihnen verlangte Tarif-* vertrag soll mit Rückwirkung vom 1. Januar gelte». Gewissenlose Clemente austerhalb der Organik sationen schüren aber den politischen Kampf. Und die Folgen nach außen? Der ?rnebatdi>Mu6 stellt rms vor schwere Pflichten. Bleiben wir mit unseren Berivagsverpslichtungen im Rückstand, so drohen uns neue Repressalien. Darf die endlich erreichte Heimkehr unserer kriegsgefangenen Brü­der auch nur um emc Stunde verzögert werden? Nein! Die preußische und die Rrichsregierung rufen dem ganzen Volke zu. Laßt Euch diese tod liche Bedrohunq nicht bieten. Steht zur Regierung, die dieser gewissenlosen Erschüttearng mit allen, " ' sten Maßnahmen entgegentret«

wird. Die prenßrsche und die Reicbsregieruna fordern die Eisenbahner dringend auf, ihren Dienst sofort wieder M beginnen. Jeder weitere Streiktag beschwort anßen- und nmerpoliftsches Elend her- taa. Laßt nicht mit Euch spielen! Jagt du Der führer von Euch! Wo es nottut, wird aut Grund des § 48 der Reichsverfassung der Ausnahme» z-ustand verhängt. Wer das Leben eines Volkes will, kämpft mit uns gegen die Zerstörer

ic ihm gen kann das Erscheinen atm, Tauer von drei Tagen bis drei M01 werden. Tie Verfasser beanstandeter Veröffent-

hoden werden. Jedermann muß bei Befehlen der militärischen DesatzungSbehörben geborchm Die deutschen Gesetze sind von der Hohen Kommission darauf zu prüfen, ob sie der Sicherheit, dem Unter­halt ober bat Bedürfnissen der Besatznngstruppen abträglich sind, und können gegebenenfalls obgo ändert werden. Wer ein Verbrechen gegen Person ober Eigentum der bewaffneten Streitkräfte bet Alliierten begeht, kann bei alliierten Militärge­richtsbarkeit unterworfen werden. Die Mitglieder der Kommission und ihre Familien und das Personal find immun. Die deutschen Behörden haben in dem besetzten und unbesetzten Gebiet auf Wunsch jedes hierzu ermächtigten Offiziers der Besatzungsarmee diejenigen Personen zu verhaften, die eines Verbrechens angeflogt sind, welches der alliierten Mllftär- gerichtsbarkeit untersteht. Die Zuständigtril der Militärgcrichtr wird von der Kommisston bestimmt. Alle Beamten sind zu ber Bollstreckung ber Ber° ötoramgen verpflichtet. Freiheitsstrafen werden grundsätzlich in deutschen Gefängnisten Oollfrrctft. Die deu tschen Gerichte Ueiocn in Tätig­keit, dock, kmtn die Kommission Sachen oder Kreise von Sachen bestimmen, welche besonderen Gerich­ten der Hohen Kommission zu überweisen sind. Gegen Urteile deutscher Gerichte ist B'rumng an dem Gericht ber Hohen Kommission möglich. Zu- NTiderhandlungen gegen Verordnimgen werden mit O^elbstrafen zu 10000 Mk. und mit Gefängnis bis zu entern Jahr ober mit einer dieser Strafen belegt. Besondere Strafen fbtb vorgesehm für Gewalttärigleiten, Auflehmma gegen die Ausfüh­rung ber Befehle gegenüber Ängckhörig'n ber alli- ierten Armeen, für materielle, den Alliierten nach­teilige Schäden unö für Beleidigungen durch Worte ober Gebärden und Haltung gegenüber von TOitgfiebent der Kommission oder ber ihr zuge triften Personen ober gegenüber den

Besatzungstruppen, bereu Fahnen und Ertblems. Alle Deutschen in Uniform, auch der Polizei, des Feuerwehrkorps, Zoll- nnb Forstbeamte müssen die Fahnen der alliierten Mächte grüßen. Jeder- mamt über 14 Jahre muß mit einer Ausweis­karte versehen fein. Tie Einreise aus dem tllnbesetzten Deutschland ist nur mit einer Ausweiskarte gestattet. Wie ver­dächtigen Briefsendwtgen ober Mitteilungen kön­nen der Hohert Kommission ausgeliefert werden. Tie Telegraphen- und Telephonverbindungen mit dem unbesetzten Deutschland dürfen nur durch die Aemter vermittelt werden, deren Liste der .Kom­mission mitgeteüt toorben ist. Politische Ver­saw mlungen müssen 48 Stunden vor dem anberaumten Termin angezeigt werden. Ausführ­liche Bestimmungen über den Besitz und Handel mit Waffen und Munition werden noch bekannt-

lickMngen und Eigentümer und Herausgeber van Zeitungen können vor die zuständigen Gerichte gezwungen werden. Ter Berkaus und ber Vertrieb olcher Veröffentlichungen sind strafbar und die betreffenden Gesckä'p können für drei Tage bis zu drei Monaten geschlossen »erden.

Die Aufhebung Der Militärgerichtsbarkeit.

Berlin, 11. Jan. (WB.) Ern Gesetz­entwurf über die Aufhebung der Mi- itärgerichtsbarkeit ist der Nationalver- ammtimg zugegangen. Durch 9lrt. 1 wird in lelerernftimmung mit Art 106 der ReickiSverfas- ung die MllitärgerichtSbarkrit außer den Snaf- veriahren in Dttegszeiten und gegen an Bord non Kriegsschiffen einge^chifste ^ugri^rige der Marrne aufgrboben. Für militärische Straftaten sind zu­künftig die Strafkammer, das Schwurgericht oder daS Reichsgericht zuständig Als Verteidiger kön­nen 7wch § 12 auch Offiziere usw. sowie ge­rn äbtte Vertreter ber Soldaten gewählt ober von Amts wegen gestellt werden. Die überzäblig w.'r- den den Mllitäriustizbeamten sind laut § 24 und § 25 anderweitig, möglichst in der Rechtspflege, zu beschäftigen. Sie sind aber auch zur Illher- nahme von nicht richterlich^'. Aemtern verpflichtet. Der Entwurf sieht das Inkrafttreten des Gesetzes am 1. 4. 1920 vor.

Regierung uno Slsendaynerdewegmig.

Berli«, 11. Jan. (WTB.) Die Reichs- regierun« und die preußische Staat-- rcgieruirg haben eine Kundgevung erlas, fen, in der es u. a. heißt: Der Tag des Friedens­schlusses trifft Deutschland inmitten einer neue» Streikbewegung. Die Eisenbabnen stehen in vielen Teilen des Vaterlandes still. Und warum?

Kurs

Kurs

Kurs

Kurs

10.1.

12.1.

10.1.

12.1.

77,50

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60,-

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130,75

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127,75

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130,-

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144,-

257,-

257,50

259,75

235,75

239,75

235,50

238,50

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339,-

340,75

336,50

278,

325,50

285,-

32,-

170,-

170,50

170,50

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189,75

300,-

308,50

307,75

446,-

444,-

449,50

449,-

297,-

300,-

300,-

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253,50

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257,25

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163,25

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270,50

266,-

278,-

268,50

269,-

266,-

269,75

233.-

249,-

234,-

248,

260,-

289,-

285,-

290,-

76,50

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240,-

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245,-

251^0

vehördliche Anzeigen.

Der Plan über die Errichtung einer ober­irdischen Telegrapheftlrnie in ber Oder- und Unter gaffe in Bettenharrsen liegt bei dem Postamt in Lich Ober Hessen) von heute ab 4 Wochen aus.

Darmstadt, 13. Januar 1920. 453B

Bekanntmachung.

Bvn dem Anlehen ber Provinz Ober Hessen vom 12. Mar 1902 ftnb xur Rückählrmg für 1. April 1920 ausgelost worden die Scftllöverschreibungen:

Lit A %r. 103, 129, 148 und 155 - 4 St. ß 2000

Mark = 8000 Mark,

Lit B 9h . 5, 58, 110 und 152 - 4 St älOOO Mark - 4000 Mark,

UtC 9h. 8, 37, 83 unb 159 - 4 6t ä 500 SRI

-- 2000 Marl.

UtD 3h 29, 57, 102 und 138--4 St L 200 Mk.

--- 800 Mari,

ULE 9h. 15, 56 = 2St 5100Mk.--- 200M?., zusammen 15 000 Mark.

Trc Berzinfung der vorgenannten Schuldver­schreibungen hört Ende März 1920 auf.

Gießen, den 10. Januar 1920. 445V

Ser Pvovinzialdirektor der Provinz Oberhessen. vr. ll s in g er.__

Bekanntmachung.

Detr.: Holzversorgung.

Versperrung der Waldwege durch Dnchfallholz ift die Anfuhr von Brennholz nicht möglich.

Die B r ennho lzan sg abe wird daher bis exf werteres verschoben. 4598

S i e ß e n. den 12. Januar 1920

Ortskhten- und Holzstelle.

Bekanntmachung.

Ta noch immer alle Zahlmarken im Umlauf sind, wird als letzte Frrst für Ablieferung der Zahlmarken der 31. Januar 1920 festgesetzt. Dis dahin formen die Zahlmarken an der Kasse des Elektrizitätswerkes und ber Straßenbahn, L-ahn- straße 28, 3immer Nr. 7, in ber 3eit von 8 Uhr vorm. bis 1 Uhr nachm. und von 24 Uhr nach­mittags und an Samstagen von 8 Uhr vorm. bis lA Uhr nachm. umgetauscht werden.

Tre Direktion bes Elektrizitätswerkes und der Straßenbahn der Stadt Gießen.

________________Stvlte.___________431B

Jagd - Verpachtung.

Die Gcnnftnde^Feld- und Waldjagd der Ge» «arkung Reiskirchen bei ©äffen wird am Montag, dem 26. Januar, m itta gs 2 Uhr, in der Gemeinbestube auf weitere 6 bis 9 Jalwe weis!bietend verpacktet. Die Beoingungen werden im Termin bekannt gegeben.

Demcrkt wird noch, oatz zu dem Jagdbezirk 824 fUtergen Äald und 2127 Morgen Feld ge- Höven: außerdem ist Reiskirchen eine Ba^rstation der strecke GießenFulda.

A^iSkirchen, den 12.Januar 1920.

Hessische Bürgermeisterei.

Launipach. 465

Bekanntmachung.

Wegen des ängctertenen Hochwassers ist ber Stvaßeichahnbetrieb auf unbesttmmte Zeit ein gestellt. 466B

Direktion der Etektrizitätswerke und Straherckahn ________der Stovt Gießen._______________

Jagd - Verpachtung.

Tie Gemeinde-Feld- und Waldjagd ber Ge membc Alba ch (umfassend oa. 277 Hektar Feld und 125 Hektar Wald), 2/« Stunde von der Bahn station Garbenteich entfernt, wird am .Donnerstag den 2 2. Januar, mittags 2 Uhr, in dem Gemerndeschuliaal auf weitere 6 Jahre meistbietend verpachtet. Die Bedingungen werden im Termin bekanntgegeben.

A l b a ch, den 10. Januar 1920. 448

Hessische Bürgermeisterei Mbach.

Arnold.

Versteigerung.

Mittwvchden 14. Januar d. I., vor­mittags 10 Uhr, versteigere ich gegen bar für Rech­nung dessen, den es angeht, un allgemeinen Aus- lichegeleis am Güterbahnhof Gießen

einen Waggon Hen.

Bersteigerung bestimmt. 444

H e ß l er, Gerichtsvollzieher in Gießen, Bahrchofstr. 29 H. zumkkls-GWWk rote: eine la Fedeprolle (45 Ztr. Trngkratti ein la ^eder-Pritschenwaseu (neu) mit Pat.'Ackten. 2 neue fompiette doppel so. Tielgeschirre taelb), sowie: 1 hort)feiner neuer Teppich, 1 Badewanne, 1 Bolvvbou mit co. 80 gr. Planen, 1 oerfteUb. Teste!, 1 la Sekretär (einge ), 1 eintüt. Kleider schrank, 1 amerit. Kinderwagen (Kugellager und innen Leder», 1 Kinder-Tid- und Liegewagen (verstellbar, von Peddigrohr», l Lousolkckrank (2türin mit Soiegell 1 Cfctt, 1 eiserne Bettstelle, 1 Bett (nußbaum m. Marr.», 1 »ertiellb. Cbaiie- louaue u. u. a.

Ferner: 1 ff. Saiougarnttne (Z-riedensroare, schön. Äckster, vrachlv. Ausstattung» aus beitem Hanfe. Zugehörig: 1 Silberfchrank, 1 Talontisch, Sofa, 2 Sessel, 4 Srühle nebst Ersatz für Pol tcrbezug. (Die Sachen werden auch einzeln abaegeben.)

Sodann: 1 Posten Bleistifte, Briefpapier, Rotir- dücher und Verschiedenes

werden Donnerstag den 15. b. MtS. von nachm. 8 Ubr ab im Man (Neustadt 55) i. A. öffeuiltch meistbietend gegen Barzahlung neriteinert ®e- uchnguna am Tage der Bersteigerung vormittags 111 Uhr erbeten. 448

Bersteigerunü bestimmt.

L. Althofs, Telephon 23V. ZmklhMlk! Zahle 34 St für ein Kilogramm Frauenhaare H. Süskiud

Neuenweg 28 0716 Fernruf 517

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