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Schärfe des inneren \

ftampkS ioU gemilbert, dem xrs frühergcfitJH vermittelt

3öU(i

Lurüiknahme.

Telephon Amt Römer 216.

543b e

:wb

getroffen.

Dvm

3.50

3.00

4089B

Fichtenstänrrne 3. fil, 6,05

43 Rm. 2 /3

2.00 9JZ!

slützungsberechtige 9lngehörige

Startet 1919

Blloni

1. Kl.

Fstm.

7 >Yfrm (teris

6 Stück 4 uni

und 5 SPl. = 3 Fsan., Fickten 1 Stück 2,5 Fstm., 3 Stück! 4. Kl - 4 Fstm.,

tenber

1920 be*

4091B

Bekanntmachung

. Walther. Jn-

4O92B

4.00 TH.

3.00

Fritz 3ae<er, Neckar »teinarb 48 «Baden», Hauptstraße 22a.

Besuch

22.

Kassen Vorrat

Ausstände

Mobilien 5 Pro». Abschr.

Bettbarcheni farbecht und fed 'rdlcht» In nehm«! und breit ein -

Stand her Ttttdlieber Ende 1918

Zugang in 1919

Abgang in 1919

Stand der Mitglieder Ende 1919

Leihgestern, den 10. April 1920.

Nadelnntzholzvertauf

in der Oberförsterei Krofdorf

fattrenbimg und Trunklucht entmünoigt worden.

Vormund ist der Berufsvornrund der Stadt

festgesetzt worden:

Für den Wochentag:

1. männliche Personen

a) über 21 Jahre

b) darunter

2. weibliche Personen

a) über 21 Jahre, sofern sie nicht in dem Haushalt eines anderen leben

noetter geleistet wurde, war der geringe höchst bedauerlich.

Familie Hannemmm.

ter Haftung. Gieren, eingetragen: § Gesel lscha stsVertrags ist hinsichtlich 1 jahrcs geändert.

Gießen, den 8. April 1920.

Hessisches Amtsgericht.

Verftcigernng Mittwoch den 14. April 1920, vormittags 12 Uhr, werden im Schlachthose -u Lauterbach 19 Feiudbund nicht abgenommene, meist

Gießen: 5t ei6er.

& i e & e n, den 3 April 1920. Hessisches Amtsgericht.

1.50 4054B

und Klein rlangen der

trächtige Kühe «.Rinder

meistbietend gegen BarMhllmg ohne Gcwähr- leistuug versteigert. 4078B

Obcrhefsifcher Viehhandclsverband.

gciDerbdreibertbe ----------- . - _

Oberförster ei muß der ddachweis über bte Der. Wendung des geftuif.cn Holzes beigebracht werden.

Grünberg, den 8. Äprft 1920.

Hess. .Oberförsterei Nieder-Ohmen: Schneider.

43 Rm. 2 /3. S5. 2 m lang:

Försterei Waldbaus, Tistr. 46, 48a, 46: Fichten­stämme 2,24 Fstm. 4. Kl.;

Spot- nnö BotWereln ceitzseskmi elngett Sraoflenfßnt mit onWöjt. SWMl. Mill, Direktor. Weller, Rechter.

Bekanntmachung.

Auf Grund der 'Hchsverordnung vom 26. Januar d. I. (Reichs-Gesetzbl. 17) sind durch Besästuß der Stadtvervroneten-Bersammlung vom 31. März d. I. die Unterstützungssätze aus der Erwerbslv sensür sorge der Stadt Gießen ab 1. Februar d. I. wie folgt

Mik Sille

f. Selbswerbr., ftrtebenfr geroebc, fein Po vier ober Ersatzmater Meh'-Blefce, lntnl gebt., tadel'»S, loci), frei ca. 65 kg last, per St.

15. M. Naas Jate-Slote, 100 kg fass., ca. 1.35X65 cm, beste- (6c m» o. St. 30 M.. für Mebl, Frucht geelqn. Preis I. ot. Posten bviefl. Bers. nicht uni. 6 St. geg. Nachn Ang b gültia, fo- ianae Borr.: Preise steig. Vnncrbcf. iobnend: fort- wahr. vorteilhafte Posten a Säcken a. Art. Garantie

erteilte Prokura ist HÄmLnrrch erloschen. Handelsgesellschaft hat am 1. Januar gönnen.

Gießen, den 7. April 1920. Hessisches Amtsgericht.

Passiv«.

Ausgenommene Kapitalien

Geschäfts guthaben der Mitglicker

Reservefonds

Betriebsrücklage

Reingewinn

X DU UUUr» f Jihrwxelt «erUaglA eine | Kindlich« '

Hautpflege

stätliche Haatereme k 'mpf. Med.-Drog, j V z. Krewplilz y

Äkibritintülciitr

neues Blankieder, in Hälften, 50 Kilo, sofort greifbar, sehr billig ab- »uneben. Schr. Angeb. u. 06450 an den Gieg. Ang. Schneidere imHaue! Das Vorzüglichste em icht man mit Favorit-Schnitten. Zu haben im 3105c

*Jf/odebaus \afomon.

Djilin I In- und Ausland- vstvij I wäre, Stellung, Geld, -t'eirot Suchende^ alle bcficllen für 2,Mo Mk. vieneljährl. die Baatels- zeltneg ftr las Deetiehe Reich, Grabow (Üietfl.) ***

Aktiva

An ausgeliehenen Kapitalien a) gegen Obligationen b) gegen Bürgschaft

Försterei Srl;bc>den, Tistr. 73a, 69b, 61c, 73b, c, 71a: Fichtenstämme 4,17 Fstm. 3. Kl., 18,04 Fstm 4. Kl.:

Försterei Stovvelberg» Ttftr. 89a, 86a, 85b, 92, 84a: Fichtarsdämme 3,32 Fstm 1. Kl.. lL7-f ^ftin. 2. 8L, 3232 Fstm. 3 Stt, 8,70 Fstm

Ausfuhr von unvevarcheitetrm Holz unterliegt eine" Konventftmalstvafe txm 600 Mark je Fstm. und Rm.4055B

Bekanntmachung.

Durch Beschluß des unterzeichneten Gerichts Vvm 22. März 1920 ist die Emma Semmler, zwfi nm R 's" 1 RRR 'T'nrfiter hM Qnru

In unser Handelsregister Abt. B. wurde heute bezüglich der Firma Karl Herrn. Walther. Jn- dusrrte-Bedarss-Handelsgesellschäft mit kstchr änk-

ganzen Bolle soll das Brudergefütttl vermittelt werden Aus dreien Zielen ergibt Jüb die grunb- südliche Ablehnung einer jeden Klasienherrschaft, die Ablehnung einer Diktatur, von w-'lcker Seite

lotitbe Kleinarbeit, bereu AusgrstcklQmy der Redner im einzelnen borlegtc . .

Ec> folgte mm noch ein Bericht des Herrn Tr Rennert über die besondere Tärigvnt bc-> Bezirks Oder dessen. Es ist daraus l^rvor- zuheben, daß der Bezirk trotz der kurzen Zeit kine>> Wrfkens «seit Ende Januar' l>erett- etn." umtangreidK Tätigteii entfaltet ual. vjrtraee wurden cllcntbalben in den CTtegrnUtni.. bereu Zckt-l bereit38 beträgt, abgdxdtrn Eben,t> 'mV bei der Reichswehr in Gießen Kurse_abgrhalten worden, deren Umfang auf Wunsch der ^rilnetMnrr t^-rgroßen werden foll. Auch in Butzbach fmd Kurse m Verbindung mit der B)lki>tvck»ccii.lle al" schalten nwrden. Tte Unterstützung der Presse nt eine allseitige: allein im März linh tun der Obn h'ssiscken Presse 90 Artikel und Notizen veröffent licht iiKrrbi-n. Ter Umsatz der Broschüren belief ftd. aus 10000

Ter nächste Bormittag brachte texfi eine Bc sprechung interner Fragen und damit erreichte dn erste ProvtnüaUagung rtttn Abschluß

eingetragen: Der bisheriac Prokurist Kaufmann Karl Baer ist in das Geschäft als persönlich haf- Gesellschafter eingetreten; die demselben ....... Die offene

ttinr bc* bdbuwf) das Wort UNteischLtzi tmnioi 3eütE Auffassung nxtr einheftlich geschlossen, aber 0er faustische Grübler lag ihm vielleicht noch besser als der ungestüme Liebhaber. Adols Tele- kys Mephistopheles litt vielfach unter allzu rauher ©pnedfveik, bei der nur ein guter Faustkenner noch den Sinn erraten konnte. Im übrigen hatte sich,seine Auffassung wenig geändert Erstaunlich weiter gekommen ist Friedel Doerr in der Die- bergab- der Gretchenrvlle Die Kerkerszene war auch diesmal der Höhepunkt, aber sie hat auch in bat rein lyrischen Szenen Töne Dort erftaunlidKT Schlichtheit und Jnmqftr: gesuitden Da der dra­matische Akzent bei ihr leicht spröde wird, hätte sie auch dasAch neige, du Schmerzensreiche'' schlich­ter sprechen dürfen. Als Frau Marthe Schwerin 1cm wirkte diesmal Luise R a m m e l mit gereiftem Humor Die fcepe wurde diesmal billigerweise wieder von einer Schauspielerin dargestellt, Ttar- garet&e Wernicke. Hans Heins He res im Barjahre als Balentin gab die ihm gdegenere Rolle des Schülers wahrend Baleutin durch Franz Braun vielleicht etwas zu weich dargestellt wurde. Im Übrigen nxirei wichtigere Berönds- nmgat nicht ein getreten. Auch die Bühtt<mbiloer hatten sich nickp geändert, mit der Ausnahme, daß man dasschvöcklichc Gesicht" des Erdgeistes, Gottseisgedmtkt, nicht mehr zeigte. Auch in An­betracht der fltegiearbeü, die d,ach Hofrat Stein-

sic immer kommen mag. Selbstverständlich lehnt die Lig^ jede txirteipvlftische Stellungnahme ab. Tiefe Ziele suckst die Liga vvr allem zu erreichen durch Borlräge, llurse, Bnoschüoenvertricb und in-

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Ass*?--

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Spielplan der Frankfurter Theater.

Opernhaus. Montag, 12 April: Mrgwm. Dienstag, 13.: Die verkaufte Braut Mittwoch, 14.: Aida. Dmncrstag, 15.: Der Wildschütz. Sams- wg, 17.: (Sht Maskenball. Sonntag. 18., nach- mittags 3 Uhr. Tas DrrimÄ»erll>auS. 'Jlbcnfcti 7 Uhr: Eurvauthe. TienSraa, 20.: Du: Jüdin. Mittwoch, 21.: Fünftes DolksSonzert.Schau­spielhaus. Montag, 12. April: Ter Tod des Empcholles. Dienstag, 13.: Herr vrelg'schrey Bor- Her: Die Bersuchung dcs Diogenes Mittwoch, 14.: Pygmalioit Toimerstaa, 15.: Die 9l4nb r. Frei­tag, 16.: Natdan der Weise. SamStag, 17.: Herr Diclgeschvev Borber: Tic Versuchung des Dio- gei'cs. Somttag, 18., nachmittags 3 llljr: Robert Gniskard Hierauf: Der zerbrochime Sltug. Abrtch» 7 Uhr: Die Marquise von ArciS. Montag, 19.: Pvgmalion Dienstag, 20.: Der Tod des Empe- doUeS. Mittwoch, 21.: gtomeo und Julia.

Liga zum Schutze der deutschen Kultur.

Am Mittwoch den 7. April 1920 fand im HotelGroßherzog" die erste Oberbcff. Pwvin- zialtagung der Liga zum Schutze brr deutschen Kultur statt. Es waren 23 Ortsgruppen ver­treten, von bet Landeszentrale Darmstadt waren elenfalls Vertreter erschie7ien, ein Vertreter der Haupttentrale Berlin kom leider etwas zu fpöt. Der Btorgen und der Nachmittag des Tages waren ausgefüllt mit Besprechungen interner Fragen. Abends 8 Uhr fand eine größere Versammlung vor geladenen Gästen statt, die eingeleitet wurde durch eine kurze Begrüßung des Proninzial- leiters, Herrn Dr. Rennert, der ein (änaerer Vortrag des Herrn Prof. Dr. E. Horneffer- Gießen überDie deutsche Seele und ihre Rettung" wlgte. Ausgehend von der Tatsache, daß nicht nur im Einzelleben, sondern auch im Volksleben Charakter und Schicksal eng miteinander zusarnrnenhängen, wies der Redner darauf hin, wie die besonderen Züge des deutschen

EharvkterL von Einfluß geroefen sind auf das Schicksal de» deutt'chen Volkes und w« besonders Der Hang zur Eigenart und ;ur Persönlichkttt eine echte deutsche Eigentümlichkeit ist, die so oft in Wüvrstreil trat zu dem Trieb der Gesamtheu und lnerdurch von großer ®Deutung nnrrth- für die Schicksalsqesullttmgen des beuixbat Volkes Ter Geist der Disziplin und die Cveietze-Lgestaltuttg, die Preußen groß gemacht toben, feien hingegen nicht-» ursprünglich Temiche», sondern dem deutschen Volke anerzogen worden in langet mühsamer Arbeit. Tiefer Geist der echten Disziplin sri üderspmint 'itxnhcii und durch diese lieberpüinnntg fei der Zusammenbruch mit veruriachl und dadurch vor allem die ecbee Disziplin in der Arbeft untergraben und zerstört worden. Ta-r dringendste Gebot der Stunde sei der Wiederaufbau der wirtschaftlichen Arbeft, ermöglicht durch eine Art künstlerischen Kultus der Arbeft. Tie nähere Ausführung diese- Gedankens bildete dann den Schluß der Darstellun­gen, die mit großem Interesse und gespcmnter Auf­merksamkeit versvlgt wurden

Es folgte dann ein Referat des General- sefttriürs Mauve-Darmstadt fiher dieAuf- gaben und Ziele der Liga". Ten Arllaß für die Entstelmng der Ligo im Dezember 1918 bilV'te die Abwehr der unser Volk »ersetzenden Erscheinungen, die unter dem Namen Bolschewis­mus ziisammengefaßt werden. Zu dieser rehi nega- 'iven Arbeit gefeilte sich im Laufe der nächsten Zeit die positive: Wiri-eraufbau, und hier stft sich die Liga vor allem auf die Fochue geschrieben: Ueber- brüctung der Klassengegensätze: die entsetzliche

3 Sl. = 2,5 Fstm , 3 Stück 4. Kl. = 4 Fstm., 10 Stück 5a. inti) 5b. 81. = 7 Fstm.: 66 Fich- tenderb st argen = 6 Fstm.: 4 Rm. Bu­chennutzscheit (gespal-on); Nuylnüpvel, Rm.: 39,0 Eichen f2, 2ch und 4 w lang), 47 5 Jachten (2,5 und 3 m lang : 27 Rm Frchtennu tzreisig (in Schichten Aus­kunft erteilt Herr Förster Scheig §n Atzttftlnn.

3. Aus Fvrswn EielsSovt der F o r st w a r l e i Merlau (Förster Müller, 3. unb 4. Ä. 2 Fstm.

Freitag den 23. April im Anschluß an den Lau bnutjl» Izverkcruf ün Saal Freund, Äiosdorf, etwa von 2 U'hr nachmittags ab, in kleinen Losen: Försterei Krofdorf, 'iiftr 2h, 5, 19, 20, 27c, 26b; ---- "" *32 Fstm 2 Kl., 6 32 Fstm. itm. 4. Kl, SchichtnuM>h

General -Vertretung ni|| Personen- und Last- fdr Hessen-Nassau: U le^F^W Kraftwagen-Reparatur-

und Vertriebsgesellschaft m. b. H., Frankfurt a. M-, Rhönstraße 81

Gießen, den 1. April 1920.

Ter DberMngenrerifUr. J.B.: Kren zren.

Bekanntmachung.

In unser Handelsregister 2lbt. A wurde heute bezüglich der Firma Sonn und Hertz m Gießen eingetragen: Lina Hertz ist am 30. Dezember 1919 aus der offenen Handelsgesellschaft ausgeschieden und diese hierdurch erloschen. Der bisherige Gesell­schafter Jsak Sonn führt das Geschäft unter der seitherigen Firma als Eftrzelkaufmann weiter. Die Prokura der Ehefrau Jsak Sonn bleibt bestehen.

Gießen, den 7. Aprll 1920. 4O9OB

Hessisches Amtsgericht.

Bekanntmachung.

In imser Handelsregister Abt. A. wurde heute bezüglich der Frrma Karl Frensdorf zu Gießen

bti Frühlingswetter oder vielleicht die Anwescn- beü des Z n:kuses mitspoechen mußten Denn auch das Sonntagspublikum versagte bei einem so zwerchfell­erschütternden Schwanke wie Familie Hannemann. Die vorhandenen Besucher waren umso lachfreu­diger und selten hat wohl das Theater so ununter­brochene Lachsalven erlebt, daß die Schauspieler nicht weüersprechen konnten.

Der Erfolg einer weiteren Aufführung würde verlieren, wollte man die tollen Berwickelungen im Voraus mitteilen.

(^spielt wurde mit viel Schneid und Tempera­ment. Adolf Telekv wußte als Spielleftcr die Storni! zur höchsten Hüde zu steigern. Die Tar- biehmgen waren alle gleich gut. Alle machten sich gleich verdient, sowohl bte Herren Feigel, Helldorn, Bolck, Goll, Weber und Stichel, wie die Damen Rammel, Winner, Bonoztej unb Schust Herr zz.

Holzverkauf.

Dic Gemeinde Gedern verkauft im Wege des schriftlichen Angebots Fichtenstammholz 2. bis 5b. Klasse. Das Holz ist mit der Rinde gemessen. Der Anfall kann erst nach Schluß der Holzhmterei angegeben werden. Die Gemeinde behält sich jedoch das R«dt vor, das noch eventuell notwendige Holz zur Erbauung von zwei Gemeindehäusern aus der Fällung ,yt entnehmen.

Angebote sind verschlossen mit der Aufschrift Holzverkauf" bis spätestens Samstag den 17. April 1920, mittags 1 Uhr, an die unter» zeichnete Bürgermeisterei einzusenden. Zuschlags­frist 8 Tage. 3999

Gedern, den 8. April 1920.

Hess. Bürgermeisterei

Müller.

Schwank von Max Reimann und Otto Schwartz.

Gießen, 11. April 1920.

Die vorstehende Fanstbesprechung verlangt in­sofern eine Berichtigung, als der schlechte Besuch lediglich der Lit.raturfremdheit eines gp. ßen Teiles der heutigen Theaterbesucher zugeschrieben wurde. Die gestrige Wiederholung der Familie Hannemann belehrte, daß doch auch wohl andere Gründe wie

.Hansa"S Ä?3.«ii|tlB0nn BWOOÄÄ «leben, e<lter»toefl7:i, Klas'a« Sehnle am Fiats*, ler ee Inhaber iugl. Behal- lall er,Lehr er e.Faebai. iaL Tages u ülbmbfurk in allen kaufm.Fachern u. Sprachen. - Lkad. Kurse. Halbfo u. JahreSNafs. mit Berkäuferinnenadteiig.

Bet. 4. Bohil!- e. 15. A». Hutt il Änmelb. lägl. von 11-1 u. l/f4-7ll Profo. frei.

behördliche Anzeigen.

Nutzhglz-Versteiqerunli.

Freitag den 1 6. April, Vvmrfttrgs 9'/, Uhr begftrnend, werden bei Gastwirt Hörle m Merlau verste>gert:

1. Aus den ö^rftorten Annes 3, 4, 9, 11, 12^ L^hnheiiner Lmnes 1 und Kammcrwild 4, J und 11 der Forstwartei Lehn heim: Stämme: Eichen 2 Stück 2 unb 3. So.. 1,92 Fstm. iSchnittrilz), 1 Stück 1. Kl. (im Hose der Försverwrihntng in Merlau) 0,8 < Fstm , 6 S.ück 3. Kl. = 5,26 Fstm., 14 Stück 4. Kl. = 9 Fsvn., 44 Stück 5. und 6. Kl = 15 Fstm , Buchen 3S ück 3 Kl. = 2,16 Fstm., 4 Slück 4. Kl. -- 1,63 Fstm^ Kiefern (teils Schwarzliefern) 1 Sttlck 1. Kl. 0,88 Fstm, 1 Stück 2 Kl. 0,80 Fsvn., 1'8 Stück 3. Kl. = 14 Fstm., 10 Stück 4 8[ = 6 Fstm., Fichten 1 Stück 2 Kl. = 1,74 Fstm , 13 Stück 3. Kl. = 24 Fstm., 10 Stück 4. Kl. = 14 ßltm, 7 Stück 5a. Kl. = 5 Fstm., 24 Slück'5b. Kl. = 6 Fstm : 83 Frchtender bstan gen.

6 Fstm : 3 Rm. Fichtennutzs «per t er (3 m laug : R u tzkn üppel, Rm : 2 Gvlxt (1,25 m lang), 3 Fichte (3 m lang): 4 Rm Frchten- nubreifig (in todjicbtcn). Auskunft crtctTt Herr F-vrr<7 Edel mann in Merlau.

2 den Forstvrten Tnnmelderg 5 und <, Strett- ftoinsftipf. Schm dt dusch, JgelStoin, Sauhatz u. Snt> WvrftÄops der Fo r stwa r t e i Atzen - fia in: Stämme: Eichen 2 Stück 4. Kl. = 1 31 Fstm, 3 5. Kl - 2 Fstm., 86 6. Kl. = 27 Fstm., 3 Buchen 1 Kl. = 2,71 Fstm., 1 Bvfe 4 Kl = 0,64 Fstm.: Kiefern 2 Stück

b) über 21 Jahre, sofern sie indem

Haushalt eines anderen leben

c) unter 21 Jahren 2.25

Die FamUienzuschläge, die ein Erwerbsloser erhält, dürfen insgesamt das Andertlra'bsoche der ihm gewahrten Unterstützung, im einzelnen fol­gende Sätze nicht übersteigen für:

a) den Ehegatten

b) die Kinder unb sonstige unter-

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Drt^ürgn ii; .q K auch bit ^mtommen haben, eftW totünicnmg t|l noch I gtvß'r Teil Sdyttl >btne Men, unb nr J] lüberivußt'MMM tneiigen Mältnix W itbuno der Ranmi^W tragt', hne Au-h J ber ziemlich iich.i zu«W nge mit ber RatzornchW in holz mchr finden e- vhlen fein. Auch bar I gegebrn roitxn, Ivi!» f liefert fr-rhen |o"enr, | eine Protestnsolutim»! k ß eine ^tratatw.: r I en soll, um dort br .* i I tonten fRatümienm: t»I liegen.

mb Wrnhkssen.

April Tas heische" I t Stadt Mainz fr -- I en 6<6ulbberi6v I lettaae wn $finfuub-K en Mark eM^ < | r die erste Rite HnuM ber Bowstc er*- -Mhrn, Mr Strafcenkbi, fo izitätsmckS mb n, ErlmMy wn bti WeiWtzß'n ü'W wn $nZui.Wlfflux a von GemciVde^fo» MdWrftben- . DamitLt, 10. irden in der hieM' t Paare getraut, w1 cn hier kein MV »' rtbe. An! O>«n m neuen Mund.

ll-AW. t <L W-. 10. urt-r. Jr«n^ ! f. Dr. Wit, lkA M n Rosirck wb «J ||

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