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7.2.

2,60

6,90

6,-

390,-

Nr. 54

Zweites Blatt

Eichener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhefjen)

Dienstag, ;o. Zebruar 1920

Berlin

10.2.

156,50

Dr. OetkerÄ Tiweiß-Rabnmg

ML»'

Vielefelö

9.2.

77,50

350, 390.

36,96

27,72

91,15

34,71

9.2.

5.90

409,60

534,50

349,65

103,65

709,30

379,

460,

35,79

27,53

89,85

33,54

Zürich . . .

Amsterdam

Kopenhagen

Stockholm .

Wien . . .

252,50 299,-

625'- 446,- 338,-

240,-

445,-

37,04

27,78

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410,40

535,50

350,35 103,85

710,70

35,71

27,47

89,65

33,46

209,- 175,25 138,

Börsenkurse. Frankfurt

410,40 533,-

350,35 103,10

698,20

Datum: Amsterdam - Rotterd. Brüssel-Antwerpen . Thristianip......

Kopenhagen

Stockholm Helsingsors Italien London........

New-Park Paris Schweiz. ...... Spanien . Wien (altes) .... Dcutsch-Oesterr. abg. Prag.........

Budapest , . Bulgarien Konstantinopel. . . .

409,60 532,-

349,65 102,90

696,80

Wettervoraussage für Mittwoch: Zeitweise Niederschläge, etlvas wärmer, frische Winde aus westlichen Richtungen.

Kirche und Schule.

M Stumpertenrod, 9. Febr. In der Zeit vom 29. Febr. bis 7. März soll in unferer Gemeinde eine Gebets- und Predigtwoch' abg:- Laltm iverden. Ein Geistlicher aus Rh'inheffen irrcd während dieser Zeit täglich Gottesdienst ab­halten.

Sport. )

** Fußball. Vergangenen Sonntag fpiel- Ent auf dem Trieb die 1. und 2. Mannschaft des Sportvereins Merkur gegen die gleichenMannschaf- dn des V. f. B. Gießen. Das Spiel der 2. Mann- iHasten endete mit 3:3 Toren unentschieden. Beide Mannschaften ohne besondere Leistungen. Das dar­auf folgende Spiel der 1. Mannschaften versprach nacb beit ersten Anfängen äußerst spannend zu nerden. V. s. B. legte ein starkes Tempo vor, leitete gut angelegte Angriffe ein und brachte so das geg­nerische Tor stark in Gefahr. Jedoch schon nach ^mer Viertelstunde fing das Tempo an langsamer

Die ttohlennot öer mittel»eutschen Industrie.

Man schreibt uns:

Frankfurt a. TL, 10. Februar Devisenmarkt.

Markuotierungeu.

Datum:

9. 2.

77,50 64,60 63,30 62,-

138,- 304,- 210, 179,-

137,36 144,50 155,- 179,25 363,50 346, 385,- 373,- 300,- 259,-

410,-

440*25 334,- 234,- 438,- 420,-

Heft empfoßten.

Sv baden ru SckacbtrlQ a 100 gr, Preis M.5.-, in ^potbekev a. Drogtnea wv nicht, wease manfid) an

*s.

mittel-Teputatisn haben die Personen, die in der vpm 1. Januar bis 30. Juni oder vom k nn 31 Dezember die rechtzeitige 2lbdalang Marlen ans den Bezirken ztveimal versäumt wben, bei jeder weiteren verspäteten Mholung mr lebe Lebensmittelausweiskarte eine Ord-nrngs-< ftra,e nun 50 Pf. zu zatzen.

Datum: 5°Deut.Knegsanl. 4"^Deut.Neichsanl. 3" ^Deut.Reichsanl. 4°/0 Preutz. Konfols Darmstädter Bank Deutsche Bank. . . Disconto- Gesellsch. Dresdener Bank. . Nationalbank f. D. Mitleid.Kreditbank H.-Amerik.-Paketf. NorddeutscherLloyd Doch. Gußstahlwrk. D.-Luxemb.Bergw. Gelsenkirch.Bergw. Harpener Bergbau Oberschl. Eisend.-B. Oberschles.Eisenind. Phönix-Brgb.-Akt. Bad.Anilin-u.Soda Höchster Farbwerke (Elchtr. A. EG... Schuckert-Werke. . FcltenLGuilleaume Daimler Bud.-Eisenw.-Akt. Adlerwerke .... 4% Hess. Saatsanl. Electron Griesheim

Geld Brief Geld Brief

7. Febr. 9. Febr. 3946,- 3954, - 3971,- 3979, - 719,30 720,70 734/ 0 735,70 1708,25 1711,75 1748,25 1751,75 1473,50 1476,50 1548,50 1551,50 1873,- 1877,- 1923,- 1927,-

** Frei willi g e Kartoffelablie- f er un g. Wegen Marken ausgabe in dm Bezirken iverdeil Meldungen über freiwillige Ablie­ferung von Kartoffeln am Freitag unb Sams­tag den 13. und 14. Febr. 1920 nicht angenom­men.

** Strafe für sänmige Marken- abholer. Auf Beschluß der Städtischerr Lebens-

3%ranfe

essen zur Kräftigung

MU",?,6

Ter Verband Mitteldeutscher Industrieller hat unter Berücksichtigung aller dieser Umstände mit größtem Nachdruck auf Abhilfe gedrungen. Wenn seinem Ersuchen nicht entsprochen wird, gibt es fein Entrinnen mehr vor dem völligen wirtschaft­lichen Ruin, an dem gerade schon genug von unseren Gegnern drinnen und draußen gearbeitet rnirb.

iu wnden und es erUwickelte sich nun ein vollkom- Spiel, jedoch mit dem einen entscheidenden Unterschiede, daß dec schlecht gedeckte es Miet verstand, die libietenden Gelegenl-eiken erfolgreicher auszu- zunu^n als^der Gegner. Mit 6:2 Toren gewann L d-das spiel Der V. f. R. 1900 Halle fünf .Aanni chaften un Feld, ton nie jedoch nur mit seiner 3.. gegen F-E. Wetzlar in Wetzlar 4:0 gewinnen.

erste Mannschaft spielte in Marburg gegen r rt." t~*rJna,na mit nur 10 Mann, in der zweiten valdzeit sogar nut nur neun Mann, und verlor hierdurch mit 2:0 Toren. Die 2. Mannschaft unter» tog in Wetzlar gegen den dortigen B. C. mit 3:1 -u)ten, während die Schülermann schäft ebenfalls in

<vT 1 (Fgen F. E. Wetzlar 6:2 verlor. Auf dem Oswaldsgarten spielte die £>odetj- Mannschaft gegen den Wetzlarer Ruderklub vvc eurer großen Zuschauermenge. .'stnapp mit 2:1 ^Vntc das Spiel gewinnen Tie ^chredsrrchter waren nicht ganz einwandsfrei.

WW jzMI ettztn mseer aherilcbrs 6 iiröuwöj

Klditerto in- Hag fukausrns^ jH.

1698,25 1701,75 1698,25 1701,75

1728,25 1731,75 -,-

Handel.

, . r^.c r li n , 9. Febr. (Börsenstimmrngs- v r l d.), Dre Börse war bezüglich der Anslte- ferungssrage beruhigter, da man eine rnnchm- bare Losung hoffen zu können glaubt. Di-- Ten­denz war fest unter Bevorzugimg von Valuta- werten. Ausländische Zahlungsmittel waren nrgen einer möglichen internationalen Regelung der Va- liitakrists schwächer. Eanada-Aktien fliegen aut tyrnnnurter Anregung um 400 aus 1850, weil angeblich die deutschen Stücke nunmehr in Ame- rita verwertbar sind, üvlonbalanteile waren größtenteils gleichfalls beträchtlich höher, so b. londers Deutsche ütolonialanteile, Neu-Guinea und Otava. Lebhaftestes Interesse besdand für Kali- anten, von denen Westeregeln 47, Kali AfcherS-- Un^ Teutsche Ä'ali 16 Proz. gewann n. time bemerkenswerte Besserung 'rfubavii Stcaaa ttmnana um mehr als 200 Proz. ans 1310. Am -)<j°^nSnnwr tc n>3rcH teilweise Besserungen bas zu 26 Pr^. zu verzeicijmen, jedoch Phönix <v ire.i um 5 Proz. labgeschwächt. Farbfverte waren meist hoher bis zu 30 Proz.: Deutsch-Ueberfee Elel- traiche 45 Proz. höher. Das Geschäft beweg.'te sich am späteren Verlause meist in ruhigen Formen. Teutsche Anleihen waren behauptet, ausländische fest, insbesondre Mexikaner, die bis 10 Proz. gewonnen. Unaarische Anleihen waren gebessert.

-oorse betoahrte bei meist ruhigem Ge­schäft ihre Festigkeit bis zum Schluß Für Valuta- Papiere «hielt sich die .fbaufluft. Steaua Romana gewannen 200 Proz., Schautungbahn fliegen bis 610. Auch die nur zu Einheitskursen gehandelt-,! Jndustriewerte erfuhren vielfach beträchtliche B's- serungen. Zum Schluß stellte,i sich M'olaniak anteile um 1000 Proz. gegen Fveitag höh-t. Po­mona gewannen 400, Baltimore 130 und Penn­sylvania 215 Pro z

Frankfurt a. M., 9. Febr. Börsen- stammungsbild. Im freien Verkehr stiegen K-olonialanteile bis 6500, ferner lagen höher For- sayth 3950 genannt. Sehr lebhaft waren die Um- lätze in PetVleumwerte. Teutsche Erdöl ca. 750, Teutsche Petroleum ca. 502. Oviag standen zu er yöUem Kurse in Nachfrage. Eanada schiornkend 1830. Auf den übrigen Gebieten war der Verkehr ruhiger. Gelsenkirchsn 391 bis 390 schwächten sich 2 Proz. ab, Buderus sind 4 Pvoz. hül^r 379, Westeregeln bei lebhaftem Geschäft 35 Pvoz. ge- leigcrt 570. Scl»antungbahn gegen den Stand der Nachbörse mit 618 plus 8, Lombarden abgeschwächt 44V2. Schisfahrtsaktien unterlagen ebenfalls mäßi­gen .Kursschwankunaen. Lapag verloren 2V-> Proz. 156'/r. South West 540 plus 15 Proz. Steaua Romana zogen 25 Pvoz. an 1300, ferner gewannen Bad. Anilin 5 Pvoz. (625). Felten und Guille­aume 4 Pvoz. (445), Adlerwerk Kleyer 10 Proz. (460), Fernmechanit Fetter 25 Prozent, (725), Gummiwarenf. Peter 8 Pvoz. (420), Schon tun g Genuß erzielten einen Kursgewinn von 495 Mark aus 2500, Otavi Minen stellten sich 640, 20 Mark höher. Mexikanifche Anleihen abgeschwächt. 3 Proz 1 Silber-Mexikaner machten eine Ausnahme mit 335 plus 20 Pvoz. Gegen Schluß trat für Schantung- bahn erneutes Interesse ein 630.

§6t|(Vioiill(| ^rautmann B,ch. Hkd.i

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t! 4/i Uhr.

ÄVereii konzer ita'iilirt ischütz Ouvertüre rt - Brahms, I. 8p 5.-, 4-, 3.-, l-\

Februar 1920 morge Hier. Vonnerkuiui genommen. 15) »rtvenlBi itliii ( idllhtiltr iiiginh) Hi AhuiMulikm

d,eTreüe.

sneued W kn: ein^5^ ^ack, del cT

kV?* .. ' Hamburg.

Büchertisch.

T e r Kleine Roman" (Preis des Leftes 50 Pf., vierteljährlich 6 Mk. - Verlag L- S. Sermonn & Co. in Berlin) bringt in feiner sechsten Nummer die Erzählung: Ein Abenteuer in Venedig von Bruno Frank. Der Dichter schil­dert das Erlebnis eines Betriebsdirektors, der in Venedig auf dvei gefährliche Gauner l-ereinfällt und ihnen erst int letzten Augenblick entkommt. Tie literarische Haltung des Verfassers ist ebenso vorteilhaft wie die Spannung des Stoffes. Tie Nummer ist von Ernst Pickardt wirkungsvoll illustriert.

Ter Verband Mitteldeutscher Industrieller hat wpct'neuciteii Nummer seines Verbandsorgans ,,.Tie MUteldeutsche Industrie" einen Artikel über bte Ko hl en not der mitteldeutschen Jitdustric ver- ökfenUtcht und mitgeteilt, daß er in einer Tenk- fchrist stch an den Herrn Reichskolirnkommissar geivandt tut init einem ausdrüclkichen Hinivcis aus die durch die Kohlennot geschaffene ungeheure Notlage. Aus der Tenkschrift geht hervor, daß von den etwa 750 dem Verbände ang^fchlofsenen Firmen tveitauS der größte Teil zu recht erheb­lichen B e t r i e b sei nf ch r ä n l u n g e n, die einen Umfang von 2550 Prozent annehmen, gezwungen wurde. Nicht selten führte es zu gänz ltchen Betriebsstillegungen. Außevordent- lich starke l i na n z i e l l e M e hr b e l a st n n g e n smd die Folge dieser Mißstände, die alle Firmen treffen, gleichviel ob sie durch Beschaffung von teueren Erfatzbrennflvffen, deren Einkaufspreis eine groteske Steigerung erfahren hat, ihren Betrieb aufrecht z.i erhalten in der Lage sind oder ob sie ihre Arbeiter zu halten versuchen und mit Not­standsarbeiten befdjäftigen. Durch die Betriebs­störungen ist einq große Anzahl Arbeiter erwerbslos geworden und fällt ihrer Gemeinde zur Last.

Ter Verband forderte im Interesse seiner Mit­glieder vor allen Tingen, daß von feiten einer Regierungsstelle nicht nur die Absatzpvodukte der KoNenzechen in Bezug auf Preis unb Gtiitc guali- filtert werden sollen, sondern auch die Ersatz-- brennftoffe, die in der letzten Zeit nur noch zu Phantasiepreisen zu haben sind: außerdem muß der Verbraucher auch das Recht haben, amtlich da­von benachrichtigt zu werden, welche Mengen und Sorten Kohlen ihm zugewiesen find, damit er auf Grund dieser Zuweisung auch a lf Belieferung seitens seines Lieferanten dringen kann. Unter den ange­lieferten Kohlen befinden, sich Rückstände an un- verbrennbarem Material bis über die Hälfte, so daß es unverantwortlich erscheint, bei der Herr schenden Knappheit von Verkehrsmitteln diese mit der Verfrachtung solch minderwertigen Materials zu belasten. Tie Kohlenfrage ist doch in erster Ltme eine Frage der Beförderung, nachdem die Förderung im letzten Jahre sich wieder leidlich gehoben hat, bei den Verb:hrsfchwierigkeiten aber mtmer neue die alten ablösen. In Mittel- und süddeutfchland ist nach der lange andauernden Behinderung der Binnenschiffahrt durch den Nied- rigstand des Wassers nach kurzer Zeit flotter L>chiffahrt die Störung durch das Hochivasser ein getreten, die ihrerseits wieder abgelöst wurde durch die noch beute füblbaren Hemmungen des Ver kehrsstreikes. Tie Lage der Kohlenversorgung Hot cin immer trostloseres Bild angenommen, die Bedarfsdeckung der Bahnen, Gas-, Wasser- und Elektrizitätswerke ist mehr als unzureichend, von der Vernachlässigimg der Haushalte gar nicht zu reden.

Frankfurt a. M., 9. Febr. Die Wert­papierbörse bleibt am Dienstag, den 10., Don­nerstag, den 12. und Samstag, den 14. Febc. geschlossen. Die Devisen werben an diesm Tagni notiert.

(etztc Nachrichten.

Die Rückkehr deutscher Kriegsgefangkner.

d?rdeauv 9. Febr. l.Havas.) Tie Damp> 1 Ier //^isboa" undGottenhosi" haben am Mon­tag eine größere Anzahl deutsche Kriegsgefangene an Bord genommen.

Der Reichskanzler an die Witwe Tehmels.

Berlin, 9. Febr. (WTB.) Der Reichs­kanzler sandte der Witwe Dchmels ein r$jc$Tönn?1' indem er sie seiner Teilnainne ver- und zum Ausdruck bringt, daß das ganze deutsche Volk um Dehmel, der wie kaum et» jtoeiter mit wahrem deutschen Wesen Erkenntnis und Gefühl für die aroße soziale Bewegung unser« Zeit verwinden und davon in höchster geistig r Voll­endung der Welt Künde geg'ben Ijabe, tciu r?. Streik der Bankangestellten in Sttittgart.

Stuttgart, 10. Febr. (WB.) Tie Bank­angestellten Groß-Stuttgarts ffatb ijaitc in den Streik getreten, da eine Einig inq mit den Bankleittmgen betreffend ')lnpasfuna bet BezalZung an die gegenwärtige Teuerung aus fried- lickstw Wege nicht erzielt worden war. T« Schliß tungsausschuß ist zur Vermittelung angenifat worden.

Die Vertretung Englands im Völkerbundsrat.

London, 10. Febr. iWTB.) Aus Ersuchen von Lloyd George hat B a l f u r eingernifligt, b'.s auf weiteres Großbritannien im Völker- bundsrat zu vertreten.

Amerika und der Friebensvertrag.

Washington, 9. Febr. (WB.) Der Samt nahm mit 62 gegen 10 Stimmen einen Antrag Lodges an, der von dem Führern b-T v.publi- kaniichen und demokratischen Partei unterstützte wurde, und der die baldige Wiederaufnähme der Tebatte über den F r ie de u sve r t ra g im Se- iwit zum Gegensdcrnd hat. Einzig die unversöhn­liche Gruppe der republikanischen Par­tei nahm gegen den Antrag Stellung. Dv-'fe fordert Rückverweisung des Fried ms- Vertrages an die Kommission für auswärtige> gelegenheiten mit dmi Auftrage, ihn zusammen mit den vom Senat beschlossenen Borbchalben ivieder einzubringen. Tie Kommission wird mor­gen zusammentreten. Man crwart.'t, daß sie so­gleich ihre Beschlüsse bekanntgeben wird.

Auslandsreise des italienischen Minister­präsidenten.

Bern, 9. Febr. (Havas.) N i t t i ist heute abend nach Paris unb London abgeveist.

Keine Friedensverhandlungen Englands mit Sowjet-Rußland.

London, 10. Febr. (WTB.) Tie ErUlL- rung Joffes, daß zwischen England und Svw- jetnißland Friedensverhandlungen im Gange seien, wirb von zuständiger Stelle dementiert. Tie britische Regierung I)at lediglich dem Ab­schluß eines Abkommens über die Gesängenmfragt zugestimmt. Abgesehen hiervon wird zwischen Eng­land und Sowietrußland keine Frage diskutiert

Lettland und Sowjet-Rußland.

Kopenhägen, 9. Febr. (WB.:Berlinsle Tidende" meldet aus Helsingsors: Von zustän­diger lettischer Seite wird erklärt, daß Lett­land unter leinen Umständen beabsichtig, mit Sowjetrußland einen Sondersried.n abzu- sch4ießen, ohne sich vother mit den Stoatrn, die an der Konferenz in Helsingfors teilgenommen lwben, Derftänbigt zu haben. Wahrscheinlich imeö Letttand den Verlaus der Rigrier Konferenz bei Randstaaten im April abwarten.

Die Stürme in Amerika.

Haag, 9. Febr. (WB.) DerNieuwe 6e>u* rauf' meldet aus Neuyork: Die S ch n e .stürme dauern fort. Viele Küstenstädte füti) bud* stäblich verschüttet. Die Einwohn« müsseA sich herausgraben.

Abend- 1-Uhr- Schluß- 9lnsangs- Kurs Kurs Kurs Kürs 10.2.

ft iheimkehrstelle te H,0WI igtnen in den 5t 3um Ostend" i ML entgegen gtnomc

Der Borftan»