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fer« Satafmtb^Ttffie. M tone Ste rrntzt Hcrffot* Iltb, toeiB mchtt von Ihrer £>crtimft, Erziehung, Vorbildung, Ihrem Alter, aber ich muß von einem Mann«, der sich m das politische Leben begibt, er- njarten, daß er sich der Tragweite seiner öffatilübar ueuBcntnfm bewußt ist. Deshalb frage ich Sie, Vcrr Vlbgaorbntter, wie kommen Sie und Ihre An Hanger dazu, deutschen Männern, VolkSsrnossen, so gut wie Sie Gut, Gesundheit und L«bar surrhr Vaterland eingesetzt, Väter und Söhne ge-
Wen, tagtäglich rhr Bestes für Deutschlands Mttvwghingebät, wie fommen Sie dazu, frage ich, solchen Mannern eine so ungeheuerliche Beschim psung tn das Gesicht zu schieut^rn, aus dem einzigen Grunde, weil sie dasselbe Ziel aus anderem -w«ge^nne Sie $u erreichen für richtig halten? Oder falb £>te wirklich der Meinung, daß ein Friedrich Jcmnnann, em Payer, ein Parsen, irgend etwas anderes rnelleicht gar das Unglück des Vater landes be&toecfben, jpetn sie anderer Ansicht waren
.. ./ galten sie diese Männer und die vielen yunderttausenden Gleichgesinnter wirklich anderer , chres Landeins als der der reinsten Vaterlandsliebe fähig?
Wenn Sie diese Frage bejahen und die Rick- ttgteit Ihres Ja beweisen können, dann will ich I-Hnai das RecÄ zu Ihrem Urteil zugesteden. Denn tote das aber nicht können, dann weise ich namens aller deutschen Demokraten Ihre Beschimpfung als verleumderisch und ehrobschneiderisch zurück.' Im übrigen bemerke ich, daß eine derart niedrig Kampfes weife nur in Deutschland möglich zu sein scheint, und das -u einer Zeit, wo gerade von Ihrer Seite das Zusammengehen all« Deutschen mit Recht gefordert wird. Wenn Sie glauben, auf diese Weise die Einigkeit zu fördern, btc allein uuS au» Schmach und Bend retten kann, dann haben Sie das Urteil über Sie als Politiker sich selber gesprochen.
Gießen, den 8. Februar 1920.
Professor Dr. Karl Ebel.
Briefkasten der Redaktion.
®- Alrseld. Wenn es sich im vorliegenden Falle bei dem Zurückgetehrtm um einen twr bim Kriege bei der Firma beschäftigten Kriegste.l- nchmer handelt, so kann Ihnen, sofern Si: wah» rend des Krieges eingestellt wurden, nach bm gesetzlichen Bestimmungen gekündigt werden. Es ist selbstverständlich, daß die während des «rr.'ges Eingestellten nicht verlangen totm.-n, daß Sie etn-nt Kriegsteilnehmer gegenüber bei b?r Besetz n.-g von Stellen bevorzugt werden.
flttnfer, T Mess Sehnt SchneSer, 2. Meis Paula Strobel, Low. Schmidt, Karl Jost, Joh. Ketterer und Walter Bley, 3. Preis Johanna Enders
** Wieseck, 10. Febr. Die Gäbelsberger Stenographerwereinigung und 2amenabtcÜung Wieseck veranstaltete am Sonntag eine Gabels- lerger Geburtstagsfeier unter Mitwirkung des Männerquartetts „Harmonie" und der Kapelle Mant-Wiefeck. Ten zahlreich Erschienenen wurde ein reichhaltiges Programm geboten. Voraus ging ein vom Bezirksvoriitzenden geleitetes Writschrri- brn, woran sich 19 Mrtglicder beteiligten. Geschrieben wurde in den Abteilungen 120, 80 und 60 Silben in der Minute. Bon diesen 19 Arbeiten formten 18 mit Preisen bedacht werden. Es erhielten in 120 Silben Karvline Post 1. Preis und Ehrenpreis; in 80 Silben Julius Grünewald 1. Preis, Gustav Römer, Otto Deibel, Start .Kolb, Minna Deibel, Emma Keller je einen 1. Preis, Heinrich Ihm 2. Preis; in 60 Silben 5tad Pfeiffer 1. Preis und Ehrenpreis, Start Werner, Ehr. Kreiling, Adolf Walther, Eugen stlatyk, Cito Weller, Wilh. Luh je einen 1. Preis, Heinrich Kolb, Kurt Gutsmuth je einen 2. Preis, Luise Scherer einen 3. Preis.
Kriegsgesangeneu-Heimkehr.
△ Geilshausen, 9. gebt. Bon mieten ^emeinbegftebem schmachten noch zwei in französischer Gefangenschaft.
U Lang-Göns, 9. Febr. Aus ftnnzö- >sicher Gefangenschaft kehrte zurück Start Spiest, Lohn von Heinrich Spieß, Landwirt.
4 Lauter, 8. Febr. Aus französischer Ge- faraenschaft kehrten bis jetzt zurück: August Reitz, Sohn von Johannes Reitz, Karl Rieb, em geborener Grünberger, hier verheiratet, und Ernst Zim- «r, Sohn von Julius Zimmer, Binamühle. Vom krausport schrieb Otto Kröll, daß er such wohl schon ruf deutschem Boden befinde, wenn sein Bries an- tzomme. Tann ist nur noch eurer aus unserem Dorf nicht zurück.
Aus dem Amtsverkündignngsblatt.
** Tas AmtSVerfÜnbigiungsblatt fir. 20 vom 9. Februar enthält: Bekanntmachung ixtvesfend Ausdrusch von Getreide. Dom 20. Jan. 1820 und 29 .Januar 1920. — Bekanntmachung über den Verkehr mit Nutz- und Brennholz. — 2tckanntmachuug bett, die Gebühren der Schoim- i'teinfeper, hier Abänderung des Regulativs, die Reinigung der Schornsteine betreffend. Vom 30. Januar 1920. — Bekanntmachung betr. die Lege» •fit für weibliches Rotwild. Dom 27. Jan. 1920. — Polizeiliche Meldepflicht der in die Reichstoeln irintretcnben. — LSchstpreise für Berbrauchszucker. - Mehtlieserung für jüdisches Osterbrot (Matzen).
Räude. — Die Vornahme der Rotlanfimpfungen tatdb Laien. — Gefunden und Verloren
, ,,^usdrvsch von Getreide. Die Befitzer beschlagnahmter, troch nicht ausaedroscheuer Brot- getrerdcvorrate find verpilrchtet, diese bis spätestens zum 1. Marz 1920 auszudreschen. Zuwiderhand- lungat meröen mit Gefängnis brs zu einem Jahr faw mtt Gewstraw bts zu 50000 Mari oder mit einer dieser Strafen bestraft. In denjenigen Kommunalverbanden, die für den Ausdrusch von Ge- e:-nai. 'rillten Schlußtermin als den 1. Marz 1920 toftgeletzt haben, hat der von ihnen bestimmte Termin Weitung.
uitb Srennhots bürfen auf ber Bahn oder zu Walser nur mit staatlicher Genchmigmtg befördert iverden, besonders nach außerhesiiichen Orten. Tie Genehmigung kann von der Vorlage eines Nachweises darüber abhängig gemacht werden, wie das Holz verwendet werden toll- roür bte Erteilung der Genehmigung auf einem kriachtbries ober einem tBomuffement wird eine Gebühr von einer Mark erhoben. Bei Beförderung von volzmengen von weniger als zehn Frft- metern kann von Erhebung der Gebühr abgesehen werden.
n^(y£b-iHrcn ber Schornsteinfeger. Hft^^^,"U^bebung der bisherigen Festsetzungen wird mit Zustimmung des hessischen Gesamtministe- riums das Regulativ, die Reinigung der Schornsteine betrefiend, bis zur allgemeinen Neuordrnmg des Schvrnfieinsegerwesens vorläufig wie folgt geändert: Tie GÄüchren der Schorn strinsdger betragen einschließlich Teuerungszuschlag: Für die Reinigung von steigbaren sogenannten deutschen Schornlleinen, die ein Stockiveri durchlaufen, 60 Pf., zwei Stockwerke 75 Pf., drei 90 Ps, vier 100 Pf., fünf 110 Ps., sechs 120 Ps. ufw. für jedes weitere Stockwerk 10 Pf, Für die Reinigung von engen fogenormten russischen Schornsteinen, die em Stockwerk durchlaufen, 45 Pf., zwei Stockwerke 60 Pf., drei 75 Pf., vier 85 Pf., fünf 95 Pf., toch^. 100 Pf., usw. für jedes weitere Stockwerk 5 Pf. Für das Reinigen eines Schomsteinaussatzes bis zu 1 Meter höhe 15 Ps., 2 Meter 20 Pf., 3 Meter nnb mehr 30 Ps.
Hegezeit für weibliches Rotwild. Die Legezeit für weibliches Rotwild für den Monat Februar d. I. ist auf gehoben.
Löchstpreise für Berbrauchszucker. Der Löchstpreis beim Verkauf an den Verbraucher betragt: für gemahlenen und Kristallzucker, Kon- sumzucker das Vfirnd 1,42 Mk., raffhtv.Tter Zucker 1.44 Mk., für Lutzucker, ausgewogen ohne Papier 1.44 Mk., im ganzen Lut mit Papier 1.42 Mk., für Würfelzucker 1.46 Mk., für Kandiszucker, l)ell- farbig bis braun 1.60 Mk., weiß und schwarz 1.65 Mk.
TicR aude ist unter den Pferden des Ludwig Weck, Lungen, des Lermann Meyer, Langsdorf, des Adolf Walther, Lanad und des Rudolf Weiß, Lvf-Graß, Ludwig Keßler IX. in Großen Linden, des Johannes Müller XXXVIII. in Lang-
®«öj des Arrwu Müller XXXII. ht Lang-Gons, .Velten XVI. m Lang-Göns, des Wil- helm Sch toller m Grüningen, des Julius Schmidt m Gruningen, des Leinrich Schultheiß in Lumda, des ^mr-rch Brouning in Stockhausen, des Lein- rich KlvtzIV. m Larbach und des Konrad Krug m Lrndenstruth seftgestellt worden. Die Sperr- matzregeln smd an geordnet worden.
.^Er Auftrag jur Vornahme ber 21-E? rrLü-Ttu f n wird von dem Land- wrri Eari Lahn tn Bellersheim zurückqerwmmen, nachdem bte Borausietzungen für Erteilung dieses Auftrags weggefallen sind.
Gesunden und verloren. In der Zeit vom 15. bis 31. Januar 1920 wurden in hiesiger Stadt gefunden: ein Knaben-Pelzkragen, ein Tisch- deckchen, zwei >kinder-Pelzkragen, eine Brosche, ein Landtäsck>chen, ein Arbeiterrock, ein Armband, eine Brille, zwei Portemonnaies' mit Inhalt, ein Papiergeldschein imb ein rechter Glacehandschuh verloren : entr Brieftasche mit 1000 Mk. Papiergell) und Paß Inhalt, eine Brosche mit Photographie (Militärbiü>), em Portemonnaie mit 12 -15 Mk. und Lmterlegungsschein Inhalt, ein goldenes Kettenarmband mit Anhänger, gez E. M., eine Brieftasche mit 60 Mk. und Papiew auf „Georg Meyer" lautend Inhalt, ein Kindervelzkvagen mit schwarz weiß-grünem Futter, eine faberrrc Damenuhr, rin Porte monna^ mit 85—90 Mk. Jnhill, ein Tamenportemcmnaic mit 80 Pf. Inhalt, ein Füllfederhalter, ein Trauring gez. W. N. 1917, ein blaugrauer Londschub und ein schwarzer Tamenpelzkragen mit schwarzsridenem Futter.
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Offener Brief an den Herrn Landtagsabsteord- neten Dingelstey in Darmstadt.
Sehr geehrter Herr Abgeordneter!
Nach dem Bericht des Gießetrer Anzeigers (Nr. 30 vom 5. d. Mts.) haben Sie sich auf dem Parteitag ber Deutschen Volkspanri vom 3. b. Mts. „hauptsächlich gegen die demokratische Partei, ber es an nationalem Bewußtse in fehl e", isewendet, und Lerr Pfarrer Berck stellte „einmalig die Ueberrinjhmnumg ber Versammlung mit den Ausführungen der drei Redner", also auch mit den eben zitierten Ihrigen, fist. Der- Bericht ist bis heute mchl widerrufen ober für irrig erklärt toeroen.
Wir Demokraten finb es nachgerade gewöhnt, von den Parteien der Rechten, besonders von ber Nachbarpariri unsachlich und gchässig, jedenfalls mit Mitteln, die wir selbst oerschmährir, bekämpft zu werden. Unter diesen Mitteln ist das bdiebtefte, das auch Sie jetzt anwenden, die Anzweiflung unseres „nationalen Bewußtseins", zu deutsch: un-
gf-Wvanllle bevorzugt
b. R- v. wui
Kopfschmerz1
Gießen, den 9. Februar 1920.
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nachsagen kann.
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Mtttti!
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Maschinen- Schmier-Oele Treibriemen
Vertreter in der Wohnung zu erfragen. »
Die von mir gegen meine Schwägerin Anna Rotb dabier verbreiteten Berleumdutigen nehme ich hiermit mit dem größten Bedauern als unwahr zurück und oerstchere, daß man derselben in keiner Hinsicht etwas Nachteiliges
Allen, die uns bei dem schweren Verlust, der uns betroffen, tröstend und teilnehmend zur Seite standen, sprechen herzlichsten Dank aus
Verreist
Dr. Wolf
UM S Hmm Frankfurt a.
Langsdorf, den 5. Februar 1920.
Minna Roth (Weierfch).
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Christina Rompf.
Lang-Oöns, den 7. Februar 1920.
Gestern abend 8 Uhr entschlief sanft nach kurzem Leiden unsere unvergeßliche Tochter, Schwester und Nichte, unsere herzensgute Schwägerin und Tante
Fräulein Helene Ledermann
Uhrsrla an der Prlvat-Handeliaahile „Bem**, Gieße»
im blühenden Alter von 24 Jahren.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Christian Ledermann, Flurschütz, n. Familie nebet allen Angehörigen.
Ltah, den 9. Februar 1920.
Die Beerdigung findet Mittwoch den 11. Februar, nachmittags 3 Uhr, statt.
Garten
mittelgroß, zu pachten gesucht. Schr. Angeb. unt 02563 an den Gieß. Anz.
Rechnungsrat L. Zchlicht 02586 und Zamilie.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang unseres lieben Entschlafenen sagt herzlichen Dank
im Namen der trauernd Hinterbliebenen:
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einige Zentner abzugeben
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i4«7 Leihgesterner Weg 7.
Nur auf diesem Wege.
Am 3. Februar wurde unser lieber guter Vater, Großvater und Schwiegervater
Herr Carl Medicus
ebem. Fabrikbesitzer, Oberleutnant a. 0.
Mitkämpfer von 1870/71
Inhaber verschiedener Kriegsauszeichnungen
von schwerem Leiden durch einen sanften Tod erlöst.
In tiefer Trauer:
Familie Dr. Herrle.
Deutenhofen, Friedrichshütte, den 6. Februar 1920.
__IM
Danksagung.
Für die überaus zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme und die reichen Blumenspenden, die uns bei dem Heim- ganae unserer teueren Entschlafenen zuteil wurden, sagen wir innigsten Dank.
Karl Drescher u. alle Aagehörigeu.
Gießen, den 9. Februar 1920. 02582
Am Sonntag nachmittag 2 Uhr verstarb nach kurzem, schwerem Leiden unsere inniggeliebte, treue Tochter, Schwester, Braut, Schwägerin und Tante
Lina Schardt
im blühenden Alter von 25 Jahren.
In tiefem Schmerz:
Familie Ludwig Schardt Hermann JüöhL
Gießen (Riegelpfad 35 IL), 10. Februar 1920.
Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 11 <L Mt&, nachmittags d Uhr, von der Kapelle des neuen Friedhofes aus statt 02549
SeolfBöoooie Boltipattti Mittwoch, 11. Februar, 8 Ubr abends, im Hotel Einborn:
Seffentlicher Vortrag des Kommandanten Sras Zelix von Luckner Zahften und Abenteuer aus dem Segelschiff Seeadler » 35000meil grnijfaört Dann Ole enonfdeBlodDOe. Karlen zu 1 M., 2 M. (numeriert) und 50 Pkennig (Studenten- und Schülerkarten) bet Ernst Ehallier. 3etEetnertiagli(rotöie5eenö(?i-6ii!et)efn(mnt. JnterrifengemeiafQaft ö. StiiWeUten bei mllitOLDDö eöemols milltar. Behörden öes eoem. 18. «.(Ortsgruppe (SieSen). hiß! Versammlung
TienStag. 10. Februar
Tagesordnung: Bekanntgabe deS neue« Tarifs. Anfang vünktl. 7 Uhr. Erscheinen dring, erforderlich. Mitgl.-Ausweis »itbringe«! Ter Vorstand.
Zpazierstock mit Monogr. B. S. am Griffende verloren oder steh. gel. Geg. H.Bel-abzug. ■aw Sclterswcg 84 IL
Stndeni sucht Mittag nnb Abendtiich ober gimm.m. voll. Pension.
christl. Angeb. unt. 02525 an d. Gießener Anzeiger.
Danksagung.
Für die uns erwiesene Teilnahme bei dem Heimgang unseres lieben Vaters, Schwiegervaters und Großvaters sagen wir herzlichen Dank.
Familie Ad. Bourgeois 01511 Kamilie «ug. «reb.
Barten od.SlöckLand
au petoten gesucht.
Schriiil. Angeb. unt 1305 an d. Gießener Anzeiger. Zweittih fluroHrnfettc verloren in der Kltnikftr. bis Medizinische Klinik. Geg. Belohn, abzug. 1M5 Klinikstraße 2S, Laden.
Am Sonntag verschied unsere Verkäuferin
Fräulein Lina Schardt
nach kurzem schweren Kranksein.
Wir verlieren in Ihr eine treue, gewissenhafte Mitarbeiterin, der wir stets ein freundliches Gedenken bewahren werden.
Brüder Schmidt.
Gießen, den 10. Februar 1920. [1533
BrailSS"
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