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Jan. Im Aller v i Tarmsiadl der f ig Tchultheiss, onft un,ere Stabt bl irnHalle: auch war n x, jetzt in anbeit Lände :ims, bai bann alleibings eins .Merheim Bogels- onnte.

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, 8. Ian. Tn LckensMü- rtung vom U. Januar de- Brotlarte in Jorm einer bie Brot-. Fleisch-, Zuäer- in sich vereinigt, heraus- iarte gilt in bet Regel vm

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, 8. M Die Stabt* | migtcn faitt bit lieber- | lutes Gehaborn, dessen bis- ;

Jt jüx bit ilcbctnabme bti f lebenden und toten In-» älMM iMb RoianschalsM ff iche entiKmh Mr iw E , MmL, besien W* . üirarelLtnrnM ch Die bis En!« Dezbr. £ 1 a der F ierabendstnnde m den J Lm, Sonn- und | Ä aus Weiteres b^hen

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sechs Jahren einem unehelichen Kinde das Leden,

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nicht ansqeführt, obgleich sie aus VerzwciflunF nicht mehr aus, noch ein gewußt hätte. Da, im Augenblick der höchsten Not, habe sich Bender, der ju chucn Hamstern gekommen war, angeboten, ihr zu Helsen und sie zur Frau Stenzel gebracht, die turrch einen (Eingriff die Folgen des Umgangs I Tatsache, daß

rtunft und Wissenschaft.

" n. Die Urcms-

Ixfetttgte. Natürlich rrnnbr der mtsckmvfty Ber-s dächtigte nunmehr sofort in Freiheit gesetzt.

Man kann sich denken, welches Anisehen bie | Sache in der ganzen Umgegcnö verursachte: sogar ein umfangreiches Gedichr über diese Voriomm nisse, das dem Gericht vorlag, wurde verbreitet und eifrig gelesen. Das halbe Dorf war als Zeugen erschienen, darunter der Pfarrer als Leumunds^ zeuge und der Amtsrichter, der aber keine Aus- sagen machen konnte, da er hierzu nicht die Er­laubnis seiner vorgesetzten Behörde erhalten batte. Staatsanwalt Rudolph beleuchtete eingehend dieses Torfdrama, dessen trechende und unheilvolle Kraft Philipps gewesen sei, der zweimal die Boß ins Unglück gebracht und nicht allein zu feig war, sich zu den Folgen zu bekennen und sie auf sich zu nehmen, sondern auch noch die Verführte in den Tod treiben wollte, schandbar war auch das Ver­halten der Boß bei ihrer falschen Beschuldigung, bis sie durch ihr Gewissen zum Widerruf gezwun­gen ward. Mit Rücksicht daraus, daß sämtliche An­geklagte unbestraft sind, beantragte der Staats­anwalt gegen Philipps 10 Aäonate, gegen die Hebamme Stenzel 8 Monate, gegen die Witwe Boß ß Monate und gegen Bender 4 Monate, auf die das Gericht auch erkannte.

DieEinheitsschrift" in Wolftrodc.

[1 Marburg, 7. Jan. Ein eigenartiges Ergebnis hatte eine Beleidigungsklage eines Gen­darmeriewachtmeisters gegen eine Einwohnerin nebst Tochter aus dem Dörfchen Wolferode im Kreise Lirchbarn. Die Frau wurde beschuldigt, ihre 13 Jahre alte Tochter veranlaßt zu haben, eine anonyme Anzeige, in welcher der Beamte der Schwarzschlachterei beschuldigt wurde, zu schrei­ben. Mutter und Tochter wurden auf Grund

me Frankfurt a. M., 9. Jan. Die Uta n&rung von Franz Schrekers großer OperD ^djahgräber" findet am 24. und 25. Januar statt Bisher fanden im Opernhaus bei der Ein- uuüienma rund 3 30 Proben statt.

Ein neues Werk Gerhart Daupt- a an ns Ter Dichter hat ein neues Drama vvll- -ntdel, das den TitelJndiphodi" führt und vor­aus. ichllich bei Rcinhmcht heoauskommt.

beschlagnahmt. -----------

Kirche und Schule.

va Wetzlar, 9. Jan. Die K o b le n f eri en ;tnb für unsere Lehrerbildungsanstalten beendet, mit Donnerstag konnte in allen Klassen der Unter­richt wieder ausgenommen werden. Dre Lrapa- candenanstalt nimmt für die Folge kerne -Lchulcr mehr auf, sie führt ihre Kurse noch durch und geht sodann ein.__

yochftbnlnachrlchten.

me Frankfurt a. M., 10. Jan. Die Wirtschafts- und Sozialwissenschattliche ^ku tat der Uniüerfität Frankfurt a. M. wird 'm Winter- 1919/90 von 1427 immatniulicrten etit= & & W9 Frauen und 138 Gast­hörern besucht. 59 Studenten waren Ausländer. Besucher zahlte du: Fakultät 6Ld Dre Zunahme itgen das Sommersemester 1919 betragt rund 15 Prozent.

eines Schriftvergleichs vom Rauschcnberger Schöftengericht bestraft, daun tarn die Sache vor das hiesige Landgericht' das inzwischen außer dem Schreibhefte des Mädchens auch noch diejenigen der Mitschülerinnen eingezogen hatte. Der Schrift­vergleich durch den gerichtlich bestellten Schreib- sachverständigen zeitigte die merkwürdige und dem alten erfahrenen Praktiker noch nie vorgekommene I Tatsache, daß die Mädchen sämtlich die gleiche

(RcricbtsfaaL

Eine Dorftragüdie vor Gericht.

Wir entnehmen derFrankf. Voltsstimme":

Eine Verhandlung vor der Frankfurter Straf­kammer, die unter Ausschluß der Oesfentlichkeit bis ^un Abend tagte, entrollte folgendes Dorsdrama:

,Hn Münster bei Butzbach diente die

als dessen Vater man im Ort ihren Mann aw- nahm, mit dem sie sich kurze Zeit vor dem Kriege verheiratete. Jedenfalls war die Boß niemals, auch damals bei Gericht nicht, zu bewegen, den Vater des Krudes zu nennen. Schon im Sep­tember 1914 fiel Boß im Krieg und seine Witwe ging wieder zu Phllipps in Stellung. Dort war sie im vorigen Jahre wiederum in anderen Um­ständen. Em Schaffner, namerrs Jol-ann Bender von hier, im Dors nur als ,cher vamsterer" be­kannt, vermittelte ihr die Bekanntschaft mit der seit über 35 Jahren tätigen vcbammc Wllhelminr Stenzel, die auch die Folgen beseitigte. Das wurde natürlich bald Dorfgespräch und gelangte durch den Dorfklatsch zur Kenntnis des Gerichts. Bei ihrer hierauf erlösten Vernehmung beschuldigte die Boß einen Dorfbewohner des Verbrechens der 4totzuchc, woraus dessen Verhastung ovrgerwm- men wurde, obgleich er unermüdlich seine Unschuld beteuerte; aber die Boß hielt ihre Beschuldigung auftecht, auch als sie dem Verhafteten gegenüber- gestellt wurde. Nach einigen Wochen kam fte jedoch aufs Gericht, von ihrem Gewissen getrieben, und legte ein Geständnis ab. Schon der Vater ihres ersten Kindes war ihr Arbeitgeber, der Großbauer Philipps; sie hatte ihm auch jetzt wieder nach- gegeben und war in Berzweiilung geraten, als sich die Folgen bemerkbar machten, zumal ihr Philipps entsetzlich zusetzte. Um die Frucht abzutreiben, habe sie Kirschlertre mit Rotwein, aber auch Schweine­dreck zu sich nehmen müssen. Als das natürlich keinen Erfolg hatte, beschwor sie Philipps, sie solle sich umbringen, um der Schande zu entgehen, oder er müsse sich das Leben nehmen. Nur mit Rück­sicht auf ihr Kind habe sie das Selbstmordverlangen

1 Stnw Elisabeth Dvß als Magd bei dem sehr be-

Z Marburg, 8. Jan. In der Eisenbahn güterten 53 Jahre alten Landwirt Jo Hs. Philipps tömbt gestern ein aus der Frankenberger Gegend I fdjon als unverheiratetes Mädchen. Sie gab vor stammendes 4 Zentner schweres geschlachtetes ' ' Schwein, das anscheinend »ach Frankfurt sollte,

xxmbfdrnft betten nnö ebnete bemorter absolut nicht zu unten(fceiben waren von dem in Betracht kommenden Schriftstück. Auch der alte Lehrer des Orts mußte dies iugebrn. Das Gericht kam in- fvlgedesseii ju einem freisprechenden Erkenntnis

Leipzig, 9. Ja». DaS Reichsgericht ver­wart die Revision der 27iäbngai Kriegerwipm Martha Plitzkow, die vom ^>ckwurgericht zu Stargard in Pommern am 17. Oktober 1919 wegen dreifachen Giftmordes dreimal zum Tode verurteilt worden war.

Alrchllche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

SomNag, 11. Jan. (1. Sonntag n, Epiphanias Gottesdienst. In d. StabtFirdx*. Donu 9i/f Uhr . Prarrasiist Schaefer. 11: Kinderkirche s d. Marfusqem.: Pfr. Anker. Abds. 5: Pft. Mahr Montag, 12. Jan, abds. 8: Bereinig, d. kon firmiert. rocibL Jugend b. MarkurSgem. Diens tag, 13. Jan., nachm. 4: FrauenmissionS-vereii' (Kircbstraße 9). In b. Johanneskirche Vorm 9i/2 : Pft. Ausfeld. Barm. 11: Kinderkirche f. d Jslurnnesgem.: Pft Ausseid. Abds. 5: Pft. Beck> tolsheimer. M>s. yg8: Bereinigung d. konftrm männl. Jugend d. Johannesgem. Montag, 12. Jan., .ibds. V28: Bereinig, b. konftrm. nxibl Jiigend d. Lukasgem. Freitag, 16. Jan., abds V28: Bereinig, d. konftrm. weilst. Jugend d. Jo bannesgem. Sonntag, 11. Jan., vorm. 10 Kirchberg. Nachm. ll/2: Lollar. Wies eck. H/410 S>QHt1gotteebterM. 11: Kindergott esdisnst 7

A lendgottesdienü.

Katholische Gemeinde.

^samStay, 10. Jan., nachni. 5 u. abdtzj. S Uhr' Gelegach. z. hl. Beichte. Somrtag, 11. Jan 1. Sonntag n Erschein. Fest d. hl. drei Könim' Vorm. Getegoch. z. hl. Beichte. 7. tzl. Mes,e 8: Austeil. b. Ä. Lomnnmion. 9: Hochamt ni Pr. 11: Dl. Messe m. Pr. Nachm. 4: Jünglings kongregation. 5»/?: Christenlehre, darauf Andacht m. Segen. DiaspovwstAotteÄnenst am 11. Jan In Gcünberg 9 V,. Hungen 9 Uhr.

Mine Anzeigen die das täaltche Leben betreffen, wie. Äaul und Berkans, Pacht, Miete, Personal, Kavitalgesiiche afro., erzielen nur dann grofte Wirkung tdernt sie sachgemäß nbge- Tttht u. zweckentsprechend ansaestatlet stnd. Alle diese Bedinaunaon werd, erfüllt ohne irgendwelche Preiserbübuna, wenn Sie sich an un- wenden, wo Abnm strengste Diskre­tion zugesichert wird.

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nnrbotc von kurz ent fchlossencm Herrn unt 0454 au d. ölten. Anz Vermittler zwecklos.

Erwiderung.

Auf bie Warnung meines Mannes erwidere ich, daß ichnochniemalSauf besten Rarncn irg. etro. geborgt habe oder borgen würde. Seine gestrige Warnung war daher üoerflüfug. **

Fmn H. Rp»ch II.

Aaiffif Wnwei, 4:i,l UniöL solid., sparsam Arbeit , aag. Aeuß., feint fich mied, nach einem ae- mütL Heim. Da es ihm an Bekanntenkreis fehlt. so wünscht er auf diesem Wege m. Früul.od. Witwe mit Kind in Brief-vechsel za tret, zw- baldig. Hairat. Sckr.Ang.,wenn mögl. m Bild, u.0589 a.b. G. Ä. erb.

Enitceraeint!

Ännger Monn, 2:$ I. cv. Nicht in. ein. jg. Mädchen IDicnstmädchen nicht aus eehbLi in Brienoechiel zu treten zwecks späterei

Schr.Ang.u.0570 gnnU a. d. Gieß. Anz Ist Äriegerswitwe, ans. 30, m. 1 Kind u. sch. 4-Z.-W.. wünscht sich bald zu verheiraten.

Beamter bevorz. Schi Ang, u. 0571 a. d. Gieß. «

I««g« Frau

38 ^7.bre, mir 1. Tochter u. icköuem aemutl. Heim. 4-Z^W^ wünscht sich bald

St verheirate«. Schr

ng. n. 0572 a. d. Gieß. K

Schwarzer, 3/<jäbrtger

Schäferhund aus d Namen Teil hörend entlaufen, nt

Bor Ankauf tu. gewann. Nähere-IlUtk.Kltnikur 24

Bei der Wethnachtsieter de» Rud.-E.lubs Hasfia tu der Turnhalle ein Herrtn- leeei»«5taman6b.(4iQrbe' rode abhand. gekommen Geg. gute Belohn, abzu geben stradeaAte. 1t [**» *] Aus dem Wege ^aün hos-kaiier-Allee 6 [Elek tttsche bts Ludwigsvlgtz, gestern nbd. sch,vrz.Geld tllschchen mit 500 Mk. »ertöten. DemWiederbr hohe Belohn. A bzug. o. d. Füadbur. d. Poltzeiamtc. Am 1. Januar ein gold.Armband verloren vom Lindenvl b.Turnh. Abzna.geg.hobe Belohn., da Andenk. ein Gefall. KrsnzjiL (Brems)

188 R ßehhiiy^ demjenig , der mir meine gestern verlor, gegungenr OÜt« Armhrüdühr wiederbtingt! Manogr E. G. Bor Ankauf wird gewarnt. [0M

Frau E. C'-rb. Sclterswc^ 01.