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T-a rm sta dt, 8. Ost. Im hessischen Landes- tl>xtter TcrntffaN dir schert am Soirntig. 10. CI* t.'ber, Generolmusistnoiftcr Michael B.lllmg dre erste diesjährig Auffuhruu-g der , M elfter- finger von Nürnberg". Die Vorstellung be* ginnt bereits um 5'Uhr, uni euch den SVuitfUnun« den der weiteren Umgebung den Besuch bc-3 aters M ermöglichen. Auch in Zukunst sollen alle Sntutagsvorstelllmgen so adlig antangen, datz tne auswärtigen Besucher die letzten Züge nach iefcer Mchtung errddum. Außerdem plant Die General- divestion, unter stützt von der Zentralstelle für Für-
begleitet uns der grünliche Eis ström und bald erreichen wir den Posfeltturm, der neuerlich durch Mogneinnnlicht aus seinen enn^t Scfraf a*tpecfl wird, und den mächtigen Felszahn. bi-> jn welcl-eiu einst Dassell-Ctoe»ch. der erste, der diese-. Reich b - taten hat, vor^dcun^n war. Jetzt «tu es aus blankem Eise weiter, gxte Stufen machen den QM brauch van Sweben überflibsig. Beim einst ge» fürchteten zweite:! E-swall lehet eine massive <?•'.*• lei ter über den wackeligen Müßten und erm-glicht sm gefahrloses Hili überkommen über dieses einst verrufene Hindernis. Oben loetbai die Steigeisen angelegt, de m tx>r mt- baut sich der dritte Eiswall mit seiner 70gradigen Neigung in schimmernder Glätte auf. Peaueme Seifen sind in seine Flanken gehauen, beiderseits hängt ein Sicherungsseil an der glatten Wand herunter, und spielend wird auch dieser gläserne Berg überwunden Bald erreichen mir die Mvmirhalle mit der Ei-sburg und den Torbögen Aufwärts geht es über B ötke durch Niflheim -um Odinsaal und nach Äsen beim. Die feenhaftc Velcnckltting aller dieser -rotten löste all« gemeine B.-iminde ung aus, der Sturmriesc Thrym selbst ist uns gnädig gZinnt und bläst uns nur mäßig an, um uns zu zeigen. bau er noch da ist. Wiedrr über eine Holzlciter geh!s bann zum prächtigen Eislor unb nun über breite Stufen hinunter in den Morldom
Wie sicht dieser Dom beute auS! Im fcrntcr- anmbe flackert ein luftige^ Feuer und um den brodelnden Toeses''el sch.rren sich die Teilnehmer und schlürfen das n«ärin<n de Getränk. Wie ein Fimkcn- meer tanzen die Lichter dec Lampen auf und ab und obwohl über 180 Personen in diesem Dom beriammiG sind, scl-eint es uns ein kleines Häuflein zn sein und noch viele hundert Leute hätten Platz.
Der Obmann der Sektion Salzburg deS Vereins ^für Holsten kund', Dr. Vruftav Freytag, ersteic,t drn Felsblock inmitten des Domes unb erinnert in längeren 9111^Führungen an d e schwere Pionierarbeit der frülcren Jahre, an das mübiamc Rin- o der Dieiisitxm mit den diimonischeu Mächten «er Unterwelt, denen jeder Zoll breit Erde erst a(>geningen werden mußte. (Gerade vor einem Jahve, um Mitternacht vom 26. auf 27. September errichten die ersten Forscher nach vielstündiger harter Arbeit die'e unzulänglichen Hallen und drangen anschließend noch mehrere Kilometer in die Bergestv.'fen ein. Diese bedeutenden Entdeckung^, der mächtige Zauber der uns gefangen nahm, ließ den Wunsch entstehen, diese Wunderwelt weiteren Streiken zugänglich zu machen. Heute ist das Werk vollendet.
Nullst UNS Wissenschaft.
Die Not der deutschen Wissenschaft.
sd. Frankfurt a. M., 8. Okt. Aut Beran- laifuog der Deutschen Gesellschaft für Ausl an ds- bnchhandel hielt heute Professor Tr. Minde- Pouet, Direktor öec Deut scheu Bücherei in Leipzig einen Vortrag über die Not der deutschen Wis- senfck)aft Aus Mangel an Mitteln ist es nicht mehr möglich, die wissenschaftlichen Werke zu drucken, die nötigen t?lpparate anzuschassen, Fvr- scknmgsversuche müpeu nut.-rbleiben usw. Tie Nvl- gemeinbe der Denlsckfen Wissenschaften forb-rt deshalb als einmatige Hilfe für zwei Jahre die Summe von 20 Millionen Marl. Um auch nur die not- nendigsten wissenschaftlichert Arbeiten leisten zu können.
Beilegung des Streiks am Neuen Theater.
mc. Frankfurt a. M., 8. Okt. Der am Donnerstag abend im Neuen Tlfevter löegcn Maß- vegclimg eines Schau spie.erS burc?) den Tire stör ausgebvochene Streit jourb? heute durch Bcrixnid- limgen beigelcgt. Ter gemaßregelte Schauspieler bleibt am Neuen Theater weiter beschäftigt.
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Vevinischte».
* Die Schwiegermutter im Sprichwort. ES scheint, a!5 ob sich auf die ScAoieger- Mütter aller -ast Per MLimenvelt versammelt hat, unb so ungerecht dieses Gefühl auch fein map, es nt nicht auszurotten. Jedenfalls ist ber Kampf legen die Schwiegermütter uralt, vielleicht so alt tow ber DLcnfch selber, und wenn wir über Adams Tmpsindungen in dieser Hinsicht nicht genau unter- nchtet sind, so kommt das wohl nur dal^-r, daft er — feine Schwiegermutter hatte, denn Eva
€reffnnng einer tisrieienweit
AuS Salzbu rg wird uns geschri ben:
Schon bei der Abfahrt am Samstag nachmittag am Bahnhof zeigte sich, da st eine überaus groste Zahl von Touristen unb 9?alirrfreiuiben der Ein- fabitng der Sektion Salzburg des Vereins für Höhenkunde gefolgt war.
Der Abend war den technischen Vorbereitungen zur nächsttägigen Tour aewidmet und voll Erwartung der kommenden Ereignisse trennte man sich n«h längerem gcmülliä)em Beisammensein, um am nächsten Morgen recht-eitiz am Sammelplatz zu fein.
Unter den Klängen des Tennecker Quartetts, unter Singen unb Jauchzen wurde der weitere An- stieg fortgesetzt unb sogar die sonst übei berüchtigte Saugasse, durch welche jetzt ein Lut angelegter Steig im ewig rutschenden G.nwlle hinanführt, wurde in knapp breiviertcl Stunden durchsftegen. Auch die AchseIwand bot dank der Sbeigenlage unb Ver- sicherungen koine Schwierigkeit und so bereinigten wir uns nach breiftünbigvm Aufstieg bei der Hütte der Sektion am Achsel köpfe.
Nach kurzer Raft brachst die einzelnen Gruppen mit ihren Führern auf. Nach einigen hindert Schritten steht man unvermutet au dec Achselwnnd ber Beihzangc, die zum Achselgraben jäh mehrere hundert Meter abMrzt. Doch dec aus dem Feis xiesprengte und gut versicherte Steig bietet Einerlei Schwierigkeiten und alle kamen ohne Fährlichkeit hinüber. Zwei luftige Brücsen leiten in die latschen- durchsetzten Hänge: fünfzehn Minuten später stellen wir vor dem imposanten Höhlenportal. So bann wird die Unterweltfahrt an ^treten
Durch die starke Balkentüve bläst uns ein eisig kalter Wind entgegen, doch einige schritte iveiter, beim Eissce, herrscht wieder Windstille. Hoch oben in der Posselthalle tanzen die Lickftlein der voran- gegQtgenen Gruppe wie Irrlichter in der ewigen Nacht, dann wieder leuchtet der Posseltturm im fahlen Lichte des Magnesium bände? herunter unb die ungeheure Größe der Hallen wird dem starmenden Auge erkennbar. Sorgsam sind die herumliegen- Den Steine zu einem Steige geschlichtet, der das Aufwärtssteigen wesentlich erleichtert. Zur Linken
gebracht werden.
mc. Frankfurt a. M., 8.Okt. Durch die Preisprüfungsstelle kamen eine ganze Reihe von Händlern zur Anzeige, die sich im INeinvei-ksus 4 0 Pfennig und mehr für das Pfund Kartoffeln bellen ließen
mc. Kassel, 6. Okt. Der Oberpräsibent hat den Kartoffelpreis auf 25 Mark ab Verladestation festgesetzt höheren Forderungen als W
WDer tut 8 Brate ertfaTtrn fSrnien. Nach einer -stenttiche^ Aufvrcherwig str'len Li_- Äartofklmi-- (efer anftrUe t*3 Lohnes die nötigen Mrrrofieln fm ins Haus geliefert b kommen. Tabei spricht man noch von Arbeitslosen.
X Fulda, 8. Okt. (kin von fojia'er lim* sicht zeugender Äeschluß ist vom Krri^tage des jkveises Fulda ste^ßt worden. Ter Dilfereuzbetrag pm 3 Mk. rür den Zentner Kartofseln, welcher dadurch entsteht, daß die L«U»wirtc für di.- minberK-mttcl.ei Bersorguu^le^,. tlg^n te< jkveistS Fulda mit 18 Mk. für den 3euttier he» dem nwlten, die arbi-tterDcrtrete r aber auf 15 Mt. leit AbLnnmen bestehen, soll auf den Dceis ük-r- njmmcn werden. Ter dazu errocherttix tietmi txm 106 000 Mt. soll im Wege bet Anleihe >ru'-
Vie Srantfurter Messe.
Das Ergebnis der Frankfurter Herbstmesse.
sd. Franks urt a. M, 8 Okt Eine Anfrage, bie unser Frankfurter Vertreter bri den Ausftel» langen auf ber Frankfurter Internationalen Messe vornahm, hat den günstigen Ein druck der ersten beiden Tage vollauf bestä igt. Groß sind na» memlich die Umsätze auf ber Textilmesse unb nicht weniger gut hat Der Maschinenbau abgeschlossen, von ihm an erster S'elle die lAektrotechnik Bei ber Lderindust ie war bie Nachfiage für gute Mil- delware am stärksten, und in der chemiick-cn In- buftrir ist die anfängliche Zirrückhaliung bald dem Gegenteil gewichen. Nur bie Galantmcwaren- brauche glaubte bessere Geschäfte erzielen tu kcm- hen unb führt ihre xu geringen Erfolge auf bie nicht günstige Placierung in der Messe Zurück. Di« gleichen Beschwerden erheben Die Gruppen, die in den Schulen untergebracht sind. Dos Gewerbebaus mit den Haushalund Küchen» täten und keuanrischen Gedranchsgeepmständen ist iu engnnnfdig, als daß sich ein grötzeccr Vermehr abspielen könnte. Nur Kauflustige i'utfva die Stände aus die sich sonst nicht allzu leicht finden lassen. MchlSdeiLweniger find die Spreboarenaussteller tm Westendmessehaus von den Abschlülsett befriedigt ; sie glauben aber bei besserer Unterbingung hätten sie noch aröHerr Umsätze erydt. Die Möbel» mduftrie im Bi-marckm cssehau s unb die Lurus- h»rm im Goe hemessel)au2 pntf»rorl-len nicht ber ikmflrast Detlkschlaichs mit ihren Preisen unb das Ausland allein genügte nicht. Die Beschlichen der Papiermdusirie, die int Hivroduom in Sachsenhausen untergcbracht ish, sind schon auf ber Tagung des MeiseveveinS <ur Sprache gebrach! worden. Für die nächste Messe im sstühiLhr 1921 sind denn mich wesentliche Umgruppierungen mw bie Cnichtvng noch weiterer Hallen auf dem ftesthallengelände ht Ans icht genommen, für deren Lösten die Stadt n-rtmlfurt beLamrt-ich die Garantie in Höhe von 10 Millionen Mark übernommen hat.
mc. Frankfurt a. M., 8. Okt. Auch ber beutiae 2. Auktionstag auf der ihmfhneffe » il sehr stark von Steigerern besucht und bie zum Plngebot tommenbai Gegensbänbe sanden glatt Vluf- tabme, allerdinas *u fabelhaften Preisen. Wic am rriten Tage machte sich auch beute wieder die gegen- ieiliae Preistreiberei bemerkbar, wodurch einzelne Sachen ganz unverhältnismäßig im Preise stiegen.
stammt bekanntlich auS seiner Rippe. Leidenschaftliche S chwicgerm ül ter -Feinde schemen die alten Römer gewesen zu sein. So wehrt sich z D Cicero in einem seiner Druse gegen eine neue Che, indem er schreibt: „Man kann sich nicht zu gleicher Seit mit ber Phttot-phi'. imt> mit einer 5rau befassen, geschnrcige bam mit zwei Frauen, von beiten die eine eine Schwiegermutter tft. Ich mutt ainvhmen, baß chr mem grötzü^ Unglück rootlt. Tenn, obwohl es viele Leiden gibt, von denen bie sterblichen Menschen durch bie unsterblichen Gotter hnmgesucht werden, halte ich^s doch mit der Anlicht ber Väter, da ft eine Schnnegerrnutter bas gräf* Unglück ist." Ter Philosoph Zoneca schreibt au feinen Fveund Ulprns Maceratns: „Wen bie Gotter mit einer Schwiegermutter heimgcsuck t beben für ben gibt es nur eine Rettung: den Tob! Aber wenn fd>on zwischen dem Tod zweier Men- iefeen zu wählen ist, so empfiehlt bie Baterlands- li*e unb bic Klugheit, den Tos ber Schwiegermutter zu wählen. Handle demgemäß, o Mncera- tns!" Der Satiriker Juvenal aber zitiert ein Sprichwort, bas besagt: „Cs gibt drei verschiedene Ttrtra von Schwiegermüttern, nämlich: arge, ärgere unk^ ärgste!" Ueberhaupt ift d^is Sprichwort aus die Schwiegermütter nicht gitt zu sprcclien, unb tut diesen imhöfticheu Redensarten feien hier einige mitgeteilt. So sagt der Venezianer: „Gott hatte einst tine SdnDiegermuttrr aus Zucker gemacht, aber selbst diese schmeckte noch gallebitter." Im Litauischen heiftt c5: „Das beste Hciratsgut. bas eine Frau mitbringen kann ist Hne Schlvie germutter." Der Finne stellt feit: „Ein Lammfell und eine Schwiegermutter sind zwei Dinge, bie ganz unb gar nicht zusammen pis en." „Wollt Ihr wistzm, wie ber weibliche Satan heiÄ?" fragt ber Slowene und gibt die lakonisck^e Antwort: „Schwiegermutter". Besonders ungalant sind in dieser tzmficht bie Spanier. In Andalusim heißt es: „Die Schwiegermutter kommt gleich nach ber Hölle", unb anderwärts in Spanien hört man das Wvrt: „Schwiegermütter unb Schinknr sind in ibver Weise gut, nämlich wenn sie falt sind." Ter Amerikaner aber erklärt: „Tie drei Tinge, die ich am wenigsten haben möchte, sind: Schulden, das Gelbe Fieber unb eine Schwiegermutter."
mgclmW q ber Waßerv-ri^ ijen Arbeiten unb t öffentlich vergeb,'1 ng J .Halter von 35 cd' 1 (500 m von KO^I ebingungen bönne«' I 22, eingesehen u>o'ü I Ibst käuflich, W
Hits, vormittags । einzureichen, morn- .1 [ ber Lewerber ■
bmma ber P'lSMtuug. einen ZvkluS vion zwölt FremdenpeorsteltANgen mc canc« teg*^a<twmttog-n, ber Opern von Beethoven, Mozart, Weber, ^ortzing, Wagner, Bertn und :Kidxirt» Stxiufc, ymn Dueret^i wid dri DailiKbe und nu^k-iÄC tmeiMen mfasten wird. Ti? Bomi'- bnten find fjtont gefordert, daN bte i?Ibonnemcnt * f>'bm«nm^en in bet nächsten Tagen ucröffattii. t rretben tnmisi Die erste Bor,.e. mig wird vor- auSjichUich Änvng fJL>t><mbrr statrslnder.
Büchertisch.
— Der ge he i m n i>s vo Ile F rembe. Diesen Titel trägt das nach- a'tene Werk be-? auch bei imd b?liebten amerifbn scheu Humoristen Mark Twaftt, das im Jatz-e 1916, sechs Jahre narb des Persassers Tod, nt ?lme ika «-rsckneu tnib an dessen iBekp echung O. E. Lesting im w.nieften Heft des „Lite.arisch-n (?<(»-?'' (Ha bmsna:sschrif! f.'ir 2ite* raiurfwimde XXi II, 1. Berlin, C-nm Fle.'chel ul do.) sehr treffei*> Bemerk»n-wn über die Wesenleit des Humoristen im alirmcincn imd Mark Twains im besonderen knüpft. Denn scbin 1897, also dreizehn Jahre Der iemem Tode, ist da? Werk Ix^Iormen unb im daraus ft r>enbeii voil?udcl wor- den. Trotzdem hal dar Verfasser es zurückgehnlten. Der Humorist hat darin nämlich fein wahre? Gesicht, da - er immer un:er ber lachenden Mo k- m* barg, hmter der es nur n>.mige seiner Freunde er» fmrnten, enthüllt: „Ich sage darin, was ich vom Mensche, halte, und iu<? er beschaffen ist, und wa§ für ein schäbiges, ärmliches, lacherlrcki-s Tütg er ist, unb wie er sich in ber W-erLmg seines ClNrraktcrs, seiner Kräfte unb Cigonscheiten und feiner Stellung unter ben Tierxm läutdjt." Das Heft das den treuen Jahrgang des b:liet>tcn Literaturblaltes eröffnet, enthält dazu eine Reihe wertvoller .taifr* rungeit Mark Twain? in Bliesen und Gesprächen, die hier zum erstenmal gedruckt iverben. Ferit er un^ ter anderm einen Artikel „Der literarürfte Gesandtschaftsgehilfe" von Friedrich Markus Huebner (im Haag), ber sehr beachtenswerte Anregungen gibt.
ICirdMidte Nachrichten.
Evangrlische Gemeinde.
Sonntag, den 10. Okt., 19. nach Trinitatis. Feier zur Eröffnung des ftion» firmandcnun ter r ichts.
In der Stadt ki r che. Aorin. 9' s> Uhr: Psr. Becker. 11: SVinberrirrije f. d. Markusgem.: Psr. Becker. Abds. 6: Psr. Malw- — 'JJZyntag, 11. Ott., adbs. 8: Bereinigung d. Vonsirm. märoil. Jugend b. Matthäusgem. — Dienstag, 12 Okt., nachm. 4: Francnmiifivnsverein. — Tonner-.tag, 11. Olt., abds. 8: Bereinigmrg b. klonstrm. weibl. Jugend b. Matthäusgem. — In der Johanneskirche. Bonn. 91/»: Psr. Ausseld. 11: Kinderkirche T d. Johannesgem. Pst'. Aus seid. Abds. 6: Psr. sJkd:* tolshrimer. V»8: Bewilligung d. fmtftrm, männl. Jugend d. Lukusgem. im Lnkassaal u. b. Rmfirm. männl. Iirgend d. Jiohannesgem. im Jobannessaol. — 10. Ost. Wieseck Borm. *J: Beicht'. Gottesdienst m. bl. Meist»malst. — Sonnlag, 10. Okt., norm. 10: Zkirchberg. — Hl. Ab en - mahl f. junge Märmer u. Frauen Lollars
Katholische Gemeinde.
Samstag, 9. Ost., nachm. 5 und abds 8 llbr: Geleaenh. z. hl. Beichte — Sonntag, 10. Ost. 20. <2omibag wach Pstngften. Bornr. GV«: Gielcpmi). z. hl. Beichte. 7: Hl. Messe. 8: Austeilung b. ist. Kommunion. 9: Hu>chamt m. Pr. 11: Hl. VJtej)c Im. Pr. Nachm. 2: Be^sarnmlung d. <Jüngl.-Kongregation. 51/2: Christenlehre; dar. Nölenki anzand.iast m. Segen. — Dienstag u. Fvciiag, abds. (>*..: R.isenkvan-andackst m. Segen. — Tinipor.r-Gvtte-s- tienft In Grünberg 91/2. — Ka th 0 l. G 01tes- bienft. 10. Ost. Hungen 8, Lich 10 u. y23 Uhr.
Panfiavis.
gis. gesch.
ErMMIieh 1« dei Apo- ln«-»»; me- ditin. Git- ic«hi m V«riü#een.
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infolge schwerer Krankheit am 5.April d 3. nach fast bjähriger Kriegsgefangenschaft in Kolschugnia (Sibirien) im Älter von 27 Jahren gestorben ist.


