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1 der NtaM 9 m .hesim ging le em Amrkcn- ’irr^en Zeit te Arbeit zu. Er- chule chre Totig- Mllt. So Md Lliche Nmdmmg öditix (mgdffltot et Mten Stadt', die Sand- Srab des Psmrrs rweitett. Fckdfof kimtLWWe sachü«di-.i FH- ibvi> önÜÄfhffdt tssischm Musik- ÜLMQs, ChMs L.
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i Stadtdanfe ihre g ab. Dabei gaben WersLehttr Obläge des Neibnns stell ein nuH mb vielseitiger Ar- ngenenrüriorge, M bem Ort von der ?m 9^’^’,5t?7
20000 Mk. smd mnb durch W* qe BemstalMM ^acht nrorkn. Ärö- a.3 Durchgangslager ■art® iwft • der W von '«iiäWÄÄ um Mitteln MN dlichen GeianMN'
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Vst. Nächste
5. Juli
1341,15 1343,82 1333,65 1336,35
Vörseulnrfe
Berlin
152,75
185,50
sind.
Die Präsidentenwahl.
285,
12,
Berlin,
ßelff unseren Kindern
174,75
150,50
350,
285,
270,
230,
206,- 152*75
403,-
218,50
6.7.
14,65
Devllsernrartt.
Geld Brief
16,
12,
12 tvüxfcem toertm 10000 folgen.
Frankfurt a. 9JL, 7. Iulu
341,35 623,15
643,65 836,85 175,70 233,75 149,65
37,95 324,35 681,70 615,65
23,28 26,03 86,47 23,90
85,-
290,-
Knrs 5. 7.
79,60
Zürich . . . .
Amsterdam .
Aopenbogan.
Stockholm. .
Men .. ..
Prag . . . .
Datum: Amsterdam - Rotterd. Drüssel.Antwerpen. llhristiania Kopenhagen Stockholm Helfingfors Itatten Landon View-York Paris Schweiz Spanien Wien (altes) .... Deutsch-Oesterr. abg. Prag Budapest Bulgarien Konstantinopel. . . .
342,15 642,35 625,35 834,15 167,30 233,25 148,97
37,45 326,15 674,30 600,40
22,22 26,22 86,27
23,72
288,-
311,-
317,-
212, — 277,- 425,-
449,75
350,25 298,-
342-15 643,65
626,65
835,85 167,70 233,75 149,27
37,55 326,85 675,70 601,60
22,28 26,28 86,47 23,78
Kurs
6.7.
79,50
72,-
61,50
69,50
152,50 256,-
207,50 173,-
154,-
140,-
185,- 180,- 286,-
280,36 310,- 312,- 209,-
275,-
419,85
449,50 350,- 299,-
178,50
407,75 220,-
275,50
Kkrs
6.7.
Geld Brief
6. Juli
289,- 294,- 306,50 309,- 208,50 265,- 424,-
Kurs 5.7.
79,60 72,30
60,80 69,40 154,25 259,- 204,- 174,50 150,25 140,- 186,- 178,75 284,- 285,12 304,50 304,- 207,75 266,- 417,50 444,50 351,- 287,- 175,- 387M 215,50 273,- 230,-
340,65 621,85 642,35 835,15
157,30
233,25
141,35
37,85 323,65 680,30 614,35
23,22 25,97
86,27 23,84
Markuotierungen.
Datum:
5.7.
14,80
Datum: 5°/oDeut.Kriegsanl. 4°/-Deut.Neichsanl. 3°/gDeut.Reichsanl. 4% Preuh. Konsuls Darmstädter Bank Deutsche Bank . . . Disconto- Gesellsch. Dresdener Bank . Natsavalbank f. D. Mitte ld.Creditbank H.-Amerik.-Paketf. RorddeutfcherLloyd Boch.Gußslahlwrk. D -Luxemb Bergw. Gelsenkirch.Bergw. Harpener Bergbau Öde schl. Eisend.-B. Obcrschles.Tisenind. Phönix. Brgb.-Akt. Bad.Anilin-u.Soda Höchster Farbwerke Elektr. A. E. G.. . Schuckert-Werke. . Fetten - Guilleaume Daimler Bud-Eisenw.-Akt. Adlerw«ke . . . . 4"/oHesf.Staatsanl. Electron Griesheim
(In einem Teil ter Auflage wiederholt.) Stiriucs bei Mlll-erand.
Paris, 6. 3idi. (MTB.) Ter Sonderbar icht- erftatber tes „Motin" trleavccchiert seinem Matte aus Sjyia: Gestern 'batte £> ugo Stinnes, ter ton KRn gekommen w, eine lange Zusammenkunft mit Millerand. Dieser empfmg tim int sixmzöftschLn Quartier. Stinnes setzte Mtt- feconS) ssnen Plan üder die Wiederherstellung der verwüsteten Gebiete aus- svrvMtter. Millevand m-rchte einige Einwendungen, erklärte sich aber lebhaft interessiert durch das von Sünnes errrwicküde System ter intern atu»
die Jvurnatisten aus den oberen Otedioeran garere Wassermenaen in den bremtartten F-echrstustl geschüttet. Zur Rettung des eingefchtossetien Führers fehlte es an bem sämtlichen RettrsegSmaterial,
nter verurteilte Hute den früheren Lehramts- Aspiranten A. Schmid aus Gießen zu zwei Jahren imo die Seminaristen Jos Sch., I. G. und S., welche im Januar und Februar d. I. eine Flasche Platmästest und anbete Unter richts- g^enfternte entwendet und verkauft haben, zu 10, 6 und 5 Monaten Gefängnis.
Berlin. 6. Juli. (AB.) Im Mord- prozetz Blau verurteilte das Gericht ten An- sefi^en Hoppe zu 6 Jahren Zuchthaus, Winkler 5u o Jahren Gefängnis unter Anrechnung von ße 8 Mvnoten U,Versuchungshast. Der Angeklagte Fischmann wurde freigespwchen.
nung ter unteren FahrMchltür auszusinten. Schließlich schchrgen die yjtercnfdflften ter anwesenden Sicher hei dspoiizei die Tür em undbrcrch- ten den lresrmrungslosen idoppe ins Freie, wo ich die Samariter der inzwischen alarmierten Feuerwehr seiner annahmen. Hoppe tourte ins R ran fen bau? gebracht. Der Brand konnte bald gelöscht werden.
B e r l i n, 6. Juli. (WTB.) Aus dem Reichs- tag wird uns nritgeteilt: Die ersten Meldungen über den heutigen Brand im Reichstage erweisen ich als sehr stark übertrieben. Der Brand brach in dem Fahrstuhl infolge Kprzfchtasses aus. als der Fahrstuhl von einem Zwischmgefchoß nach dem Erdgeschoß in Fahrt war. Der Fahrstuhl- ührer setzte sogleich tert Marmapparat in Be- vegung. Aus tem Maschinerwaum erschienen so- ort Monteure, die die Maschine des Aufxuges ausschalteten und den s2hth«g langsam bewnter» drehten. Die Kabine matte sodann im Erdgeschoß ohne Schwierigfeiben gaöfsuet tmd ter durch den Rauch etwas benommene Fahrstuhlführer ins Frere geschasst, wo er sich alsbald erholte, so daß er sich ohne fremde Hilfe zum Feuerwsbrauto- nwvil begeben formte, das ihn ins Kranken Hans
Feuer im ReichstsgsMbüude.
Berlin, 6. Juli. (Wolff.) Heute nachmittag kurz vor 2 Uhr brad) im Reichstagsgebäute Feuer aus. Der Fahrlttchl zur I out na listen tri- büite war infolge Heißlaufens des Stahles in Brand geraten, und die Flammen fähigen bis an die fteren Stockwerke. Der Fahrstuhlführer Hoppe, der zufMig allein im Fahrstichl fichr,
hereinteung beiter Institute mit rfltfmirfnfter i Kraft Nxn 1. Januar 1920 ab erfolgt. Um die I Gafetkschaftssorm einer Kommanditgesellschaft aus Aktien für das bereinigte Institut zu erhalten, wtro ine Durchführung der Transakrion in ter Weise vorgenommen, daß die Deutsche Nationalbank, Kommanditgesellschaft auf Aktien in Bremen ihr Kapital um 90 Millumen Mark erhöht und diese Aktien den Mtionäten der Nationaltenk für Deutschland zum UmtMkfch im Verhältnis von 1 zu 1 anbietet. Außerdem wird das Kapital uni weitere 18 Millionen Mark Aktien erhöht, die in festem deutschen Privatbesitz übergehen. Ern Angebot an die Aktionäre sinter nicht statt. Das bet tem Verkauf ter Aktien erzielte Kursagio deckt bte Kosten der Transaktion. Mit der Ver- eiwgung wird das Jnftttut seinen Namen „Na- tionaßbank für Deutschland, Kommanditgesellschaft aus Aktien" üntern und seinen Sitz nach Berlin verlesen.
Berlin 6. Juli. («TB.) In der heutigen Aaftichtsratsfttzmlg ter Gelsenkirchener Bergwerks- MÄatzgvsellschvEt legte der Vorstand die Ver- mögensLmfftetlung des Geschäftsjahres 1919 vor, die mit einem Rohgewinn von 36 649 057 Mark gegen 35 423 746 Mark i. V. abschließt. Der aus teil 17. Angntz zu berufenden Hauptversammlung soll vorgefchlage« werden, 13 457 769 Mark gegen 22 165 980 Ms i. V -u Abfch^eLungcn, 1190168 Mark gegen 500 000 Mark i. B. für den Beamten- und Ärbeiter-Üaterstchtzungsfvnds zu verwenden imb elnen Gewmnanteil wn 11 Proz. gegen 6 Proz. i. V. zu verteilen. Der Vortrag auf neue Rechnung beträgt 628 488 Mk. gegen 1279 861 Mark i. V. Die Abschreibungen konnten in diesem Jahre infolge Abswßung ter linksrheinischen Besitztümer niedriger bemessen werden.
Amsterdam, 6. Juli. (WD8.) Der PvTfi- tent des «richifchen Handeksonttes teilte mit, daß bis jetzt 34 806 Ansprüche englischer GhiubiMr bei tem dentzchen (äenringamt emgeroichl w-ur-
Berlin, 5.Jult. (BTB.) Die Kriminch- polizei verhaftete die Einbrecher, die im Februar und März aus dem Staatsarchiv in Charlotteichurg zahlreiche GsgerftÄ«te ton ae- schichtlichem Werte eirtwentet haben. Der Urheber ist der frMevc SichecheitSbeamte M
besteht der Verdacht, daß die Einbrecherbaate auch den Einbruch in das Mausoleum verübt h<tt.
erstatter tes „Temps" sagt: Nach Boendiguirg ter ersten Sitzung ter Konserenz in Spaa sei ter Eindruck nicht schlecht, obzwar es klar sei, daß die Deutschen Zett zu gewinnen suchten. Man hlcke jetzt das Geft'chl, daß die Deutschen zu begreifen schienen, teils sie nur etwas Ernstliches für ihre Wiederaufrichtung unteriuhmen könnten mit Unterstützung der Alliietten. Die Mliietten hätten jedoch kein Bettrauen mehr in die. Deutschen hinsichtlich der Aussüliruna des FriedcnS- verttages. Jede wirtschastltche und sinanzielle 3u sammenarbcit mit ihnen könne nur praktisch werden, wenn die deutsche Tätigkeit auf allen Ge- bkten streng überwacht werden Ahmte. Das schic- nen die Dispositionen zu sein, ratter denen die große Debatte beginne.
Spaa, 6. Juli. (WTB.) Der geftrige Ha vasbettcht über die Konferenz bemerkt zum Schluß: Die deutsche Delegation legte bei dieser Diskussimt große Würde nnd W o h l o n st ä n- digkeit an den Tag, hatte ater mcht^testo- weniger die Absicht, die Vertagung der Diskussion über die Entwaffnungsfrage herteizusüh- ren und zwar vor allem, um Zeit zu gewinnen. Die deutsche Delegation sucht die Eütwasfnungs- frage zu umgehen unter dem Vorivand der Abwesenheit seiner militättscheu Sachoerskändigen, während doch die deutschen Sacteerständipen gestern mit dem Rest ter Delegation angekommen
föür Form und Juhalt aller unter dieser Rubrik stehenten AttAel übernimmt tee Rvdaküon dem
PuAikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Schta-ftchne.
So unglaublich es scheint, in einigen Cafös in Gießen wird Schlag'ahne verabfolgt. In ter milch- und butterknappen Zeit ift es durchaus nicht angebrad)t, einigen Lechotmäulchen zuliebe Schlags-ahne zu reichen. Es lassen sich in ter Konditorei entere gute leckere Sachen hersbelleu, die keiner Sästagsayne tebürfen. Das vernünftig denkende Publikum wird die Schlagsahne gern noch entbehren, bis wir wieder mit Milch und Butter besser versorgt sind. Die Bauern mö^en lieber das bißchen Sahne aus ter Milch lassen, damit unsere Säuglinge ein: gute Vollmilch erhalten. Uebrigens ist ja die Schlagsahne im Verkehr nicht freigeseben. G. P.
Berlin, 6. Juli. Bör senstimm ungs- btlb. Die Börse war zeitweise etwas lcbhaster und überwiegend toetenim fest veranlagt, doch trat später verschiüieatLch RAckisationsneigung zu Tage. Petroleumwerte tratet bei gevadvewSchwan- kungen etwas ht den Hintergrunb, dagegen ging es zeitweise lebhafter in Montan-, Kali- und Kolonialwerten zu. Bon letzteren erroichten Otavi 860, ohne sich indes behaupten zu können. Am Montanmarkte standen wieder oterschilesische Papiere, ferner Hösch, Rheinische Braunkohlen und Thale mit Besserungen von mehr als 10 Proz. in guter Nachfrage, wogegen Farv-, Ekekttv- und Schifsahrtsaktien wiederum ruhiger lagen, immerhin waren Aktien-Geselkschast für Anilmsabtt- kation, A. E. G. und Felten Guilleaume über 10 Proz. höher. Doutfche Wallen und Schantung- bahn setzten ihre Steigerung fort. Bantwette lagen still. Nationaitemk gewannen auf die te- tekcmnte Verschmelzung 2 Proz. Bon östcrveichi- sclien Papieren waren Staatsbahn- und Srü>balw' aktieu ungefähr 4 Proz. höher. Am Rentenmarkt Ivar nichts von Bedcutuirg verändert. Devisenkurse behielten ungefähr chven gesttigen Stand.
Frankfurt p. M., 6. Jicki Börsen- st i m m u n g s b i l b. Die Stftmnimg war atich an der Ab.msbörse vattv-i-egend fest. In ten Aktien der Deutschen Erdöl trat eine Außvärtstewegung ein. Ter Kurs schioaukte zwischen 1550 bis 1540 plus 80 Prozent Deutsche Pstvoleum zogen >eten^ salls km 812 bis 809. Lebhaft um gesetzt wurden Lombarden 39,50 tes 40,50, dagegen schwäichten sich Sck/antungbttkm 10 Prozent ab 665. Orapimineu- Anteile fest 820, Gennßscheftte 700. Interesse bekundete sich für MVuteirpipieve, deren Kursbesserungen 3 bis 7 Prozent berrttgrm. Bewuters lebhaft 1 mitten PhÄrir-Aerg'.-nu mit 425, Mannesmann mit 360 gebrätelt. Kali We-steregiPn stiegen um 16 Prozent auf 623. Holzper^lung, welche mit 353 zur Notiz getangtien, standen im freien Verkehr 'bis 358 gefragt. Daimie^ Motaren gewannen 61/» Prozent 218 L0. Ekellttsche Wette fest. Teutsch-Uetersce gä»annen 5, Ackft und Kraft 4 Prozent. Zellftsff Wxrffcnburg 330, Schicht. August WessLs 225 pbus 4 Pvczent. Ghrm. Th. Grlbfchmidt 539,75, GummÄvarens. Peter 265 je 5 Prozent bSfcr. Mu-Guinea stiegen 45 Proz. auf 730. SchM'-chttsaktien ruhig Hopag 185,50. Mexikaner behauptet, öprvz. Gsldmexikcmer nady börslich 355.
Berlin, 5. Juli. (ALB.) fischen der Nationalbank für Deutschland in Berkin und der
sd. Biedenkopf, 6. Juli. Der Reallehrer Henkel ütenxsmrte beim Heruntettaufen van einem Berg einen Wanderer, stürzte hin und toar sohart tot. — Aus dem Heimatmuseum toiHfcen buirf) Eiubruch zahlreiche ato Zrnugeschirre und Abentenahlsgeräte aus dem Bieten tapfer Preise gestahben.
ra. Biedenkopf, 6. Jüli. Dre Stadtverwaltung beschloß unter Bereitstellung namhafter Mtttzel ten Anschluß ihres elektrische nAerkesandte Kraftanlage ter Eter- sperre und billigte ten Umbau aus Gleichstrom in Drehftrvm. Die Anlage wird alsdann viel unabhängiger von der aus Gischtgasen genommenen elektttschm Kraft der Obersch^der foodiöten werden.
fd. Frankfurt a. M., 6. Juli. Die im Mai erfolg«Heraussetzung derStraßen-' d a h n t a r i f e hat einen ttesigen Rückgang be-3 Verkehrs zur Folge gehabt. Der Verkauf an Monatskarten ging um 80 Proz., der Verkauf an Wochenkarten um 44 Pro;, zurück. Die Folye dieser verkehrten Berfoiwspolttrk zeigen sich in einem Anwachsen tes Fehlbetrages der Straßenbahn um weitere 10 Millionen. Der HauptcruS- schuß der Stadtverordnetenversammlung hat in- foLgetesseu beschlossen, ehre Herabsetzung ter Straßenbohntattfe in die Wege zu leiten. Der Kreis ter Monatskarten, ter bisher 60 Mk. betrug, soll auf 40 Mk. herabgesetzt, also um 33V, Vroz. ermäßigt werden. Die Netzkatten werten von 150 Mk. auf 120 Mk. erniedrigt. Dieselbe Er- drüßisung erfahren die Wochenkarten, die Karten str Studieren« und die Fahrpreise für die pBaltibalpi.
fb. Frankfurt a. M., 5. Juli. Einen schlimmen AuSgang nahm für eine 2mzahl junger SporMeute von hier ein Ausflug, von dem sie am Sonntag abend auf dem Hcruptbahnhof eintraf en. Die ganze Geftllfchaft von 25—30 Personen war imterwegs an Vergiftungserscheinungen erfrairf! und zeigte bei ter Ankunft so bedenkliche Symptome, daß ein Teil tem Krankenhaus zu- ißeffthrt werten mnßöen. Bei einzelnen zeigtcn sich Hei der Ankunft auf tem Bahnhof Tobsuchtsan- sälle. Wahrscheinlich handelt es sich um ten Genuß von fronten ober öerborbenem Fleisch.
fb. Frankfurt a. M., 6. Juli. Gerabezu unglaubliche Preise wurden bei der Versteigerung der Meßplätze auf tem Juxplatz an der Ostenbstraße erzielt. Die Messe bauert brri Wochen unb <7s rnüisen schon Riestngewinne sein, die bie Herren Schaubutenbesitzer einnehmen, wenn man feigenbe Pverst hört: Eine Magenbrotbute, sechs Meter lang, fbftet 3600 Mk., brei Schisfs- schavkeln 18 700, 14 000 und 10 000 Mk., ein Aettenkarussell kostet für die drei Wochen 27 000 Mark, eine Schietzbude muß 2700 Mk., eine andere 6500 Mk. bezahlen.
X. Hanau, 5. Juli. Das im Verteilst des Weltkrieges in Hamm an ter Lambvnstraße errichtete große Bekleivung^arnt für das 21. Reserve-- Armeetorps ist an eine elsaß-lothringische Siedelungsgenvssenschaft verpachtet worden, bie dös Innere für Wvfemngen für elstß- tetlningisckre Flüchtlinge Herrichten wird. Ter Stadt Hanmi roerben ebenfalls 25 Wohnungen <zu- gttmesen. — In den jetzt leerstehenden Gebäuden des früheren Kurortes Wilhelmsbad soll etwa 50 elsaß-lothringischen FlluAlingssamitten W-ohnung gely.'ten werten. Ter ,dißeve Charakter tes Kur- vrteS Wllhelmsbad soll dadurch keine Aenderung erfahren.
Geerchtrsaal.
Der Prozeß Philippi.
fb. Frankfurt- a M.. 6. Juli Im Be- tebu: gsp oz ßg g-m die Geörüter Philippi. Wi s baüen, .j-ateii ,ie Ang-llag.en gegen das Urteil der hiesigen Strafkammer beim Reichsgericht Berufung eingelegt.
rm. Darmstadt, 6. Juli. Die Strafkam-
Berliu, 6. Juli. Wie die „Germania" erfährt, ist die Fr^-pe ter Präsibentenwahl nach kemeÄvegs spruchaxis. Ter Wunsch ter Reichs- regimtg sowohl, wie ter tes Reich.t-rges gingen dahin, daß Neichspräsident Ebert bis «rf weiteres sein Amt beh-ckben möge. Es sei aozunehmen. daß er diesem Wünsche willfahren xvräx.
Deutsche Tege in Ostp-.enhen.
Al len ft ein, 6. Juli. (WTB.) Die „Or- telsburger Zeitung" meldet, datz ter Astern in Ortelsburg abgehaltene deutsche Tag einen glänzenden Verlauf nahm. Aus ter Stadt und aus der Umgebung waren große Menschenmengen zu dem Feste zusammengesttömt. Den gleich prtch tigen Ausgang nahmen alle in Masuren unb im Ermlcmd abgehaltenen Heimatspicle.
ZeitunOsvcrbot im b ätzten Gchiet.
Trier, 6. Ju,'i. (WTB Die „Trierci Landeszeitung" ist auf die Taner von dre» Tagen verboten worden, weil sie die Mitten luug gebracht hat, daß Frankreich im Begttsse stehe, seine Truppen zu verstärken.
Der polttische Korridor.
Berlin, 5. Juli. (Wolsf) Die polnische Gesandtschaft in Berlin teilt mit: Die Bis re - rungsgcbühren für ununterbrochene Reimr durch ten polnischen Korridor von Deutschland nach Ostpreußen und umgekehrt bleiben wre bisher. Die By'ierui»gsgtt>ühren für die Einreise nach Polen mto Danzig durch den Korttdor betragen für eine Richtung 50 Mk.
Sparr
Paris, 5. Juli. (SB8J Der Vertreter deS Jntransi-eaatt in Spaa ivül ten RefttÄkoawler Fehrenbach gesprochen haben. Er soll ihm gesagt haben: Wenn wir sprechen können wie wir es wünschen, werten wir solide Argumente oor- bringen. Air werden nicht leühtstttig un4erzeül>- nen, weil wir ten Vertrag von Versailles !>aten, bet uns bindet. Sein Dcgb'iier hätte hinjugesHgt: Unb ter uns genügt! Reichskanzler F>h«errback hole tem hinzugesugt: Wenn die Entente das Unmoglidy verlang I. dann kcmu niemaad gefam» ben sein, dies ju halten. Spaa nrirb bie letzte Etappe vor dem enbgülriocn Frieten sein. Die Arbeit ist es, die uns allein besser als alle Kvn- serenzen retten kann, ims und Euch!
Berlin, 6. Juli. Bor seiner Atziachtt noch Spaa Wie der Reichswehr» i«ister eine Unterredung mit Vertretern brr Presst. Er äußerte Genugtuung darüber, daß Deutstlßamd nunmehr in der Lage sei, an einem Tisch mit der Entente -u verhandeln. Er erblick bann ein Zeichen Mftt. daß endlich unsere früheren Feinte emicbex. daß ihre eigenen Jntetossen ben bisher verfolgten Pllmeu eutgegachehen. Sritm Srantemukt, ben er wiederholt in der Dcff«nt(id*it geltend gemacht hat, intern er au# bie Ge-^tz-.-en hmwsts, die mit der Heoabsthasvg der ims verblstbeften Truppenzahl verbunden jins, wird ter Minister auch in 0t»xi vertreten. Ein gehend äußerte sich Dr. Gehler, dem „Bert. LoSalonz." Msvlge, über die Abwickeluwis- fiel len, teren Auflösung uickch- mehr im Wege steve. sJ)ät JÜlcrefst »<chv: der NÄirister die No-chrilht entgegen, daß die Kostn die 90liierten in Brüssel um Hilfe gegen die Bolschewisten gebeten hätten.
Berliu, 6. Juli. Ohne sich irgentxvctdxn vorschnellem Optimismus hinzugoien, will des „Tageblatt" in ter Tatsache. i>iß ter Reichs- we^nrrnister Dr. G c ß l c r und ter General von Seeckt nach Spaa berufen 1 warben, ein günstiges Zeichen sthen. Das Blatt glaubt Grund zur. Annahme zu haben, daß die engüHfre und wohl auch die italienische Regienarg nad) Uebervcichimg der drei Enteittenoten Berichte aus Drutsclckand erhallen haben, die auf Grund besonderer Erhebungen versaßt warten wavsn.
Berlin, 6. Juli. Me ter „Vorwärts" schreibt, ist das Programm der VerlMtdllingen von Spaa derart erweitert worden, daß sich die Abreise weiterer Minister nach tem Kttn- serenzort nottteudig macht- Da der ZieickMag nicht in Llbwe'enlxit ter allermeisten Rezieru' gS» ertretei weitettageu wolle, dürste er zu dem Besästuß kommen, seine Beratung :u ^u unter (♦re* en.
Paris, 5. Juli. (WB.) Der Sonterberichd'
Frankfurt
Abend- Abend- Schluß- Schluß-
tzogkk 8er preußische Mnkstrr ves Innern Severing! wäre rettun in cmer längeren Unt-rredung tem Oberbürfter-' die meister Homburgs den Standpunkt der Reichs- tegterung bar, wonach letztere nach eingehentec Beratung mit ten Lanbesregicrungen sich dahin schlüssig gemacht hat, daß eine behördttche Erlaubnis zur Vennista^tung von Wückssmclen innerhalb des Deutschen Reicher nicht erteilt werten feile imb bereits erteilte Konzessionen rückgängig ga machen seien. Lediglich bte Genehmigung für ef Jahrmärkten und dergleichen Gelegenheiten
liche Spiele harmloserer Art mit dem Höchst- eüstatz von einer Mark würde zugelassen.
Deutschen NatfenL-bank, Kommanbugrietlschaft aus Aktten in Bremen ist unter Vorbehalt der Zustimmung beiter Äeneaafoerfammfanigen ein Ver- ------
trag zusumde gekommen, auf Gnmb deflen bie na len Mitwirkung.
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