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1468.50 1818,25

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250, 290, 4 2, 598, 445, 337, 238, 445,

Wwr., Handwerker. Ende d. 30, in. 3 erwachs. Sinti, such« sich mit AräiiL, nicht unter30 3-, ob. Wwe. ohne Kinder wieder zu ver-

STbcnb* Kurs 5.2.

Wann »non

teeret MelWgen von <*ie*sen nach Frankfort a. JL? Schrikli. Angebote unter 02444 nn den ftieü. Anz.

Geld Brief

6. Febr.

3728,50 3736,50

1448,50 1451,50

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Marknotierungen Datum:

MWkMWWk» «otnereiiiM

Bepororuten neölleferaHg 7%

Sklutts. Skr. 23 J. & V.öWillg reievvso 2043

5.2.

6,- 2,75

7,50 6-

389,-

138,- i«:- 182,50 366,50 336,-

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M, 7. Frbr. nheimer Im und seit 70 Iah? irtig hergerjchtt b ehen übemiestn. h. Aus Beranscko e im Vahuhos t gehalten, das ein i Frankfurter v-^ alle, um hier können. Da man: den vemutete, yea iten der Polizei, 350 Pfund L Das Paar mutzt es einwandfrei i trzlmetall Mw ; ^m^urtei fr

«riegsgefangenen-Hcimkehr.

B. Burkhards, 6. Febr. Als letzter oer hiesigen Zkriegsge fangen Boni der Schreinn: Hch. Appel and Sranfcrid) wohLrärlfen zurück. Er war im September 1918 in GeflUlAmschrst raten.

6.2.

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Kurs 6.2.

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210,50 175,75 137,-

144,50 159,87 186,36 365,- 344,- 382,- 376,- 250,- 288,- 423,- 598,- 450, - 329,75

Danksagung.

Bür die vielen Beweise herrlicher Ketlnnbme, welche uns bei der Krank- hett und dem Heimgänge unseres lieben Entschlafenen zuteil wurden, sowie für die vielen Kronz- und Binmensvenden und allen denen, die untz hilfreich zur Seite standen, sogen mir aus diesem Wege uniern innigsten Dank. [02375

Summe Atm ^neidet.

Groben-Buseck, den 7. Februar 1920.

Heute früh 5 Uhr entschlief nach langem, sehr schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden unsere liebe, gute, immer treu besorgte Tochter, Schwester und Schwägerin

Christine Listmann

im 37. Lebensjahre.

I Tüchtiger

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(In einem Teil der Auslage wiedttttolt.) £in sächsischer Minister Wer die Mafiv Dresden, 6. Febr. (WM.) Minister Dr. Gradnauer äußerte sich einem Pressevertreter gegenüber zur Auslieferunssfrage. Er sagte unter anderem:Man mutz, sich vergegemvärtig.n, daß die Regierungen in Paris und London von Anfang an zielbewußt daraus hmnearbeitet haben, die Schuld am Stiege aus Deutschland abxutoölitn Sie habet im Lause des Krieges ihre Böller durch einseitige phondasnsche GreuNprovogando mit leidenschaftlichem Haß erfüllt. Jetzt soll der Anschein einer Beweisführung erweckt und für alle Zeiten dem deutschen Volke die Schuld aufgebürdet werden. Durch eine Pro-eßführung, die eine Verhöhnung jedes wahren Rechtsbegriffes ist, soll das objektive Urteil der Geschichtsschreibung vorweggenommen und zu Gunsten der Entente fest­gelegt werden. Es mutz allerdings mit dm schärfste wirtschaftlichen und militärischen Druckmitteln ge-

Danksagung.

TcihSkmo °ue1len dkweife wohltuender «eerdtan^ beim Heimgänge und der §Ä"g« u-b°n T->n.°, 6iriRint§oRniann8iiie. jeb.Witifj ^e trottrelchen Worte am Grobe dem «efnnnöetdn Germania für den e^ bebenden Trauerchor, dem oriLn, verein für die letzte Ehrung, s^ e für die Kranzspenden und allen denen, die ihr so zahlreich das letzte Geleit gaben.

Familie Willy Hinter

01366 nub Olle Angehörigen.

Burkhardsfelden, den 5. Februar 1029.

Gemeinde We'ckerShrnn feflgeMt Yrortrn. Tre er» «forderlichen perrmatzruchmen sind KUigeatintet.

Bestelluns hon Nährmitteln. Es fetten ausgegvben roerbcu: 1. für brvtgetveidevcc- Vrgungsbetechiigt.- skinder bis zu 12 Jahren (rote Karte) aui die Morte 62 der NälirmittelLartc B Kunsthonig zu 3,70 Mk. per Pfund: 2. für Vie übrige brotgekreideversorgungsberechtigte Bevölke­rung (blaue Mrtej auf Vie Marte 72 der Nähr- mittelkacte 0 Marme.'air zu 3,24 Mk. per Pfund. Wer die auf ihn entiallcnbe Ware zu beziehet wünscht (Menge wird noch bekanutqegebcu) hat unter Vorlegung seiner Karte bei eoicm Kl-mv» händler seines Wohnortes bis znm 12. Februar 1920 eine Bestellung aufzugeben. Auf die durch Bekanntmoch'.ulg uom 24. Januar 1920 (Amts- verkündigungsblatt Nr. 16) aufgerufenen Marken '.st folgende Verteilung vorgesehen: für brotge- ' treidcversorguugslxrechligte Kinder bis zu 12 Foh­ren (rote Karte) auf die Mark.'n 60 und 61 der . Näh-mittellarte B = Auslondsgrieh, 1,80 Mk. per Pfund, SCefe und Haferflockm: für die übrig: ''cotgetrcitevers-irgung-rberechtigte Bevölkecuitg (blaue Karl».) auf die Marken 70 und 71 der Nähr- in'.ttellarte C Teigwaren und Äraupen. Tic Nenge der aus die einzelnen Markert entfallenden Ware wird noch betamtge geben.

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:n ^bithmgen tu 18 WVx &itang d ßS.Jl *1 ^lls'anze und i» A unuerbliihes M ene Krug" in Wbmiw. «ulül nie $eranitiltung t iwl lvicdechll toetbe Hau.

6. Febr. In kV urben nachts um t Tbnen roenll(bti zeistunde lxchi! von nicht iveniger s

aus, ixrtz er, obschon er auch gegen die Aus­lieferung des Exkaisers sei, sehr bctwiierc, drtz der größte Uebeltäter der Äeschichte, ein geivi s.'nlofer. untworalischer Mensch, der Ctaot^geb.tmnisse verraten habe und für den Tod und die Verstümmelung von Millionen von Men scheu verantwortlich sei, frei in 5»lbrnd leben könne. Imnrerhin müsse die Regierung ^ie Frage genau prüfen, ob der Exkaiser als gefährlick^er Au^ länder nicht zu mtermeren sei, da er die Ordnu ug des Landes gefährden kSnnc. Man Tonnte ver suchen, beit Kaiser not ein Gericht zu stellen, so ­bald der Völkerbund einen gesetzlichen Weg im Strafverfahren gefunden ober angegeben habe. Ministerpräsident Ruys de Beeren bouck erklärte, daß btc Regierung gegenwärtig feine Erklärung abgcben Unne. Tie Note auf das Anslieferungsbogcchren sei reichlich überleyt und geprüft worden und habe auf feine andere Weise als befannt rmAallen Tdnnen

Die Not in Oester reich.

Wien, 6. FÄbr. (Wolfs.) In der meocrüi'teu reichischen Landesoersammlung sprach der Wiener Vizebürgcrmeister Winter über die Notwendige feit der Bekämpfuno der Tuberkulose. Nach seiner Äusführuns hat Wien gegen 300000 unter- ernährte hinge Monid^en bis zu 19 fahren. Stegen wärtig sind in Italien, der Schweiz, Deutschland und den jkandinavischen Ländern insgesamt 34 000 Wiener Kinder gegen 1000 Kinder aus 9?irber österreich In einigen Monaten wird die hohl 60000 erreicht sein. Dank dem tatkräftigen Ein­greifen des. amerikanischen Volkes imirbai etwa 100000 Kinder vor dem Verhungern bewahrt. Es bleiben aber immer noch 120000 übrig, für die nicht gesorgt ist. Der gfedner appellierte an die Bauern, an der Kinderhilfsaktion teilzuibchmen.

rechnet werden, wenn die Auslieferung unterbleibt Tas würde aber in jedem Falle gciebenen. Tie Entente hat durch ibr beharrllchtt Beriangen iljre Karten endgültig uufgeberft. Wenn ilrr bei der AuS-- lieierung Schwierigfeiten bereitet würden, würde es die Entente allerdings so darsdellen, als ob die wtrtschastlichen und militärischen Vwang-imahliah- men geradezu hernusgkfordert würt-en. Dir «>achc liegt aber umgefehn. Erfolgt die Auslieferung nicht, femt dir Ereuelpropa;nmt»2 nicht enKu^il Akrden und <chne sie würde die Ausfühiung des Fnedensoertrageo mit ihrem unenölidxn Jammer und Elend von den Völkern nicht mit angeielren to^oen. Wird die Auslieferung vollzagen, dann das grauerchafte, was uns jetzt drvlst, tot

100)11(1;. über uns verhängt. Stimmen zu unseren Gunsten würden zum Schtoeigcn Dcrurteilt kurz ^fagt, wir würden durch die Auslieferung gerado das ermöglichen, tvas manche sich einbilden, durch ft ^rmetden zu können flüif die Frage, rote bie I o tunf ®e Regierung sich stellen wird, agte der Mtmsterpräsidettt, die Auslieferung würde für Jahrhunderte das Märchen von der alleinigen schuld Deutschlands in die Analen der Geschichte tragen. Ich sehe nicht, wie tch zu einem solchen 'Srr' fahren meine Xmnb bicfen könnte, Hobe auch Z,vei' fol. daß sächsische Beamte solchm Dcksnngen folgen würden In dieser Stuiwe kann es nur einen Weg der Rettung geben Das deutsche Volk mutz sich in voller Einig leit gegen die unerfüllbare Auslieferung erklären, mutz den wirtscluiftlichen und militärischen Zwoim- - maßregeln größte Entschfesienheit und Be^ikschafd entgegensetzen. Wir müssen eine schwere Prob, ans- haltcn, nur dann können wir neue Hoffnung sassen.

Eine Reise MilleranLs nach London.

London, 6. Febr. (WB.) Die Blätter mel­den, datz M i l l e r a n d am nächsten Mittwock in London ein treffen wird. Wbert Thomas wird sch«m beute erwartet.

Ein t^llünüifcher Soünlift von Frankreich inspiriert^.

Neuapostolische Gemeinde ^2'-

Gottesdienste: Sonntag nachmittag 3'/. Uhr 64 Mittwoch abend 8 Uhr.

Dänemarst.....

Schweden.....

Norwegen.....

§chw»iz......

Wien (altes). . . . Deutsch-österr.abg. Vudnp-st .....

Prag........

Helsingfors .... Spanien......

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Zwet stellenlose Frankfurter hatten im Kreise 'dübtngen etwa V/8 Zentner Aepfel von "'äumen gestohlen und tourbim unter- 'oc.gs '»jh der Gendarmerie aufgegriffen. Ter eine -ater, der rückfällig war, aber troffl in Not han- odtc, erhielt 3 Monate Gefängnis: der anbere ixtr krank und wird später abgeurtrili.

Im September 1919 traten im biefiffen Pro- oin^ialarresthauS die Insassen verschiede- rav Zellen schriftlich in Berbindrmg und planten rme-SuZ e u ter e i. Sie wollten beim Essenempfang dm diensttuenden Aufseher und daten die übrigen lberftiUen, ausbrechen und am Gericht die Sitten »rrmchten. Ms der eine Gefangene einem Gr­eifen ein dlmwortschreiben zustecken nvllte, nahm « der Ausscder weg und so kam tus geplante Ber- «echen an bei: Tag. Das Schöffengericht hatte M Befeülgte zu je 2 Monaten um> 2 Wochen ?efangms verurteilt. Ter eine legte Berufung ein, aber verworfen wurde. Tie Beruneiluidg er- »lgte auf Grund des 8 49 a des St.G.B , der 1876 enigefügt ^1x1, nachdem rät belgischer Kupfer-

Tuchösne such den Jesuiten in Belgien und Dem Erzbischof von Paris zur Ermordung Bis-

Berlin, 6. Fevr. (S3 6r fenft im m ung bild.) An der Börse herrschte weg-m der.Mts- hefenmgdnote gedrückte Srimmmr« Bi.'lfach mürbe spekulativer Besitz realisiert. Dve Kursrückgänge axrotn ater im Bergleich zu den vorcmg.'grngenen Sie,gerungen allgemein nicht Befoiiter£ erh.'blich; doch waren Bisntarckhütte anfänglich 40, Deutsche Luxemburger 23, Oberschles. Mcniudustri.e 31, Mtiengesellschaft für Anilin 31 iznb Bao Ani^ ltn 39 PrvK. niräriger. Am Kolonial markte nxtr anfangs Sloman nur etwa 300 gedrückt, später Ktod) waren bei allgemeiner fräfiiger Auswärts- teioeqinng KoloniaVverte größtenteils gebessert. Bon Schisfechrtsaktien roureii Hmrsa, Darndurg-Süd- ameriBauer, Nordd. Lloyd und Deutsch^Au'swalier stärker gsd-rückt. Paketsährt nxrr gut gehalten, Elek- ttizitätsaktien ioaren meist w-iderstandssätng, Mexi­kaner geteilt. Deutsche Anleihen waren bchaulN-tt, österreichische und ungarische wenig verändert. Das Geschäft gestaltete sich ruhiger, da die Börse öic writere Enttricklung der polittschen Mrisis abivarttt. Im Gegensatz zu Jndustrioirktfen .«uxn s:stver-- zinsliche deutsche Werte, Psanddri'fe, Stadfemlei^ hen unb Jndustrieobligarw-nen sehr fest und vi-l-- fach wesentlich gebessert. Mbonialpapi-ue lebhaft. Canaüw-Attien stiegen schlietzlich auf 1375.

Fran kfurt a. M., 6. Febr. Börsen- sti mmungsbild. Das Hmtpigeschäfi entwickelte sich im freien Berfehr ab, n» amerkSanichse Bahnen stark gefragt blieben. Canada bis 1400, später schwankend 1385 bis 1425. Missouri Pacific stei- 9ctü> 485 etwa 20 Prozent gegen die Mittags-

tro» tlgtt<e ne/aetff tn 61t Taftf/tl <8rtb Otint

Än-nfeSv-möe für Üie SolksotÜtmwungen auf past/checkkonts verli» 75776 oöer aus Dtfnt ÖanH 0-otsch,- SchutzbuoS. Vertin Nwfi

Datum: 5*/,Deut.Kriegsanl. 4^/gDeut.Neichsanl. 3°/D«ut.Reichsani. 4°/0 f)reuh. lionfols Darmstädter Band Deutsche Bank. . . Disconto-Gefellsch. Drerdener Bank. . Nationalbank f. D. Mitteld.Treditbauk H.Amerik..Paketf. NorddeutscherMoyd Doch. Gustftahiwrk. D.-Luremb.Bergw. Gelfenkirch.Bergw. Harpener Bergbau Oberschi. Eisend.--B. Oderschles.Eisenini). Phönix.Brgb.° Akt. Bad.Anilin« u.Soda Höchster Farbwerke Elektr. A. E. (F-.. . Schuckert-Werke. . Feste,'LMuilleaume Daimler .....

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In tiefer Trauer:

Familie Listmann.

Hungen, den 6. Februar 1920.

Die Beerdigung findet Sonntag den 8. Februar nachmittags */»4 Uhr statt.

Von Beileidsbesuchen bitten wir abzuseheu. 1454

§ltiscrh»iid mdtiif. «leben, Schistenberger Weg 54, HimerhauS. U**.

sucht. Schr. Anaeb. unt. 02426 an den täten- Anz.

4000 Mark

von Selbstakder eenen nionatL Rück^.chl. u.^inl. a. ioiort z. leiben eefndji. Schr. 21 n icboie uni. '12140 a. d. Gtenener Anzeiger.

mcrrcks erdofen 'hitte, intb bie schriftliche oder an Urteile ».-üüwe 2iustorderung zu einem Ber- byemeu over eine Ivlche Annahme einer berartigen AuNorderung unter Strafe stellt.

Ter Sohn einer angesehenen 9üiuHeimer Fa- mtlie war m einem dortigen Kaufhaus eingc- brochen-, hatte Lederwaren von Ätzern Werte n7u^e Wn Eitibruchsdiebstahls

emfdnleßliaj emer Strafe wegen vehlerei zu zwei Zähren 4 Monaten Gefängnis verurteilt. Er bc» ru?i sich aus eine nnmiffrubjare Persönlichkeit, die chTwrsero sei, ihn aber durch Drohungen mit EnttKllungen aus seinem Vorleben gezwungen vade, btc ^tebvbeute <ax sich zu nehmen und zu verwetten^

Ein L-chuhmachergeselle vom Lande hatte von verscytedcnen Lc-derl-ändlern, unter Borle»liig von intb routte roegpi dieser Handlungen utti> eines ihm gefälschten Brirfe Leder erschwindelt und wurve wegen dieser .Handlmig nnd eines rLoerduchstnhls gegenüber seinem Meister zu fünf Monaten Gefängnis verurteilt.

Die Berhanstlung argen Oltwig v. Hirfchfelo.

Berlin, 6. Febr. (Priv.-Tel.) LautBosfi- Bettung^ beginnt die B er Handlung gegen den fru^uen Fähm-ich und jetzigen Gymnasiälschüler Oltwtg v. Hirschfeld, der das Revolverattentat auf Erzberger »trübte, am 31. Februir vor dem Schwurgericht des Landgerichts I. Tie An- flaße blutet ruf Mor dver s u ch und wurde heute an die zustattdige Strafkammer zur Beschlußfassung tveiter gegeben

Spsvt.

Dio Akademifer der Gietzener Ruder-Ge,ellschaft'1 877 e. B^tte bereits im vergangenen Jahre wesentliche Erfolge z.sttigen sonnten, haben sich in einer Satzung am Tienstig ju einerAlademischen Ruderriege", an-' gegliedert an die altbewährte Gießener Rtlder-0st> sellschast 1877 e. B , zusamm«tgejchlosfen. Tiefe Grundtmg hat sich m Analogie und ähnlichen Vor­gängen an anderen Hocl)schulen als notwendig er­wiesen, um dem so beliebten Akad^miferrudern wettere Enttvicklungsmöglichfeüen zu eröffnen. Ernstwcllen wird durch regelmäßige Turnadende ;ür eine genügende körperliche Durchbildung ge- wrgt, um für die in diesem Jahve zahlreich zu erwartenden afetdeutischen Regattett eine z-veckent- spvechende- Vorarbeit z« leisten. Zu Beginn der Rudersatfvn wird die Mstäldung der Mitglieder und die Leitung des Trainings ber Nuderlehrcr Otto Noack ans Berlin irberitehmen, dessen Be­mühungen es bereits 1914 gelungen nm, eine Wtote 2l,izaA erster Erfolge für die (Äi.'tzener Auder-Gescllschast zu erringen.

bagen (Westi.), 4. Fel».-. Die für den 7. unx> 8. Februar vorgesehenen Berbandswett^ läuse des Ski-Klub Sauerlano müf;en wegen der unzureichenden Schneelage bis aus nx.v teres verschoben werden. Es wird terxb bekannt gegeben, wann sie ftattfinieu.

Stobnralanteile Wtrbot stark befriat 00 bis 5200. Bal.imare Otxo fester 434. aa- d^Ue[x'rxc-;G1-r:Tlkf>-' tmLen 12 Prozent ein yyo. <-chantunHlahn ocgegneren regerer dtachfrag« und. ücwannen mit 570 15 Prozent Aus beu übrigen 'Diorüen blieb die Umiatztätigfeu deschei- dener. Uni er Dlontannvrten smb Tentsth-Luxem­burg, Ptzöntx und Bochumer etwa 12 Prozent gebe) lert Westeregeln gaben 5 Prozent nach 520. ^^^^dmeyer verloren 4 aui 271, Schockert 2 auf 238, Bad. Anilin 2 aus 598. Otavi Mmc» tchwächten sich um 10 Mark ab 610. Frankfurter xwV. welche gesucht blieben, aürg.'u 5 Proz. höbei (406). A. E. G. 337 tüus 4 Proz. Lombarden wurden reäli)iert und »ibeu 2 Prvz. nach 46' . Auslrotdische Anleihen tagen ruhig. 3 Porz. Kon> sols )chwächten sich Vs Prvz ab 48«/2. Jamburg Südsee (Forsayth no'.fertcn 3400. Es stellten sich höher: Caro 10, (290), Mannesmann 420 plus 41, Neu-Guinea 905 plus 5, Cont B. A. 180 plus 15 Proz. Chem. Mühlheim 285, verloren 15 Pro^.

Frankfurt a. M., 7. Februar.

ger-Mend. hen, ?. Literarisches le ermmt^ ) Litciatur, WJ .dien" der ddjrkben,.unt »» -mldemRcmMS-

Tichierabmde vor richtig Beiud) «jigjjs j nur mit Ml « -

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Gietzeaer Strafkammer.

Gießen, 6. Febr. 1920.

Ter Landwirt PH. M. von Ober^Wöllstaot «rtte 4 Hasen entwendet, die sich im Lasen- iiaü mnerhulb einer geschlosfeneit Hosreife befand ^tn Er bestritt den Ttebstahl, wurde »rber durch einen Vorgefundenen Isafen und Hasen feile übet-- führt unb wegen Crnbruchsdiebftahl zu 3 Monaten tsfefängnis v. curieilt.

Auf 500 Mk. erhöht wurde die «Strafe des .anÄwrrts Gg. X. E. von Bleichenbach, der feiner Milchablieferungspflicht nicht genügt bitte und durch Strafbefehl zu 200 Mk- Geldstrafe □erudeilt mürben ioar, die das Schöffengericht ruf 50 Mk herabgesetzt hatte

Leviseumarkt.

Geld Brief Datum: 5. Febr.

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^ochschulnachvichte».

Frankfurt a. M., 6. Febr. Tem DireL- sr der Mertvn-Rvallchstle in Frankfurt, Pros. Dr. Langen deck, ist ein Lehrauftrag für Han- delsgeichrchte an der Universität erteilt rvor- de». Ter ordentliche Prof. Dr. Planitz in Fvarrkfurt a. M. ist hi gleicher Eigenschaft an die lltristrsche Fakultät der Universität Köln a Rtz. «rufen morden.

ö Grünberg, 6. Febr In unserer Stadt sind bis jetzt schon fünf Mann aus französischer Gefaugenichust zurückg^-fehrt Es sind dies Fritz Margols, Karl Äenzlau, Wilhelm Frank, Wilhelm ^aufe, Mrt Rieb. Vvffentlich stellen sich die noch fehlenden iöeimtcbrer ans FranLoeich, fünf an ber Zahl, ebeitsalls bald ein.

3 R üddingsha usen, 5. Febr. Gestern morgen kehrte der erst.' von den noch in fronzö- stscher Gesangenschast befrnb'icten Qfefangrnen aus wirrem Orte zurück. Es ist dies der Sdritchauer Ludwig Linker II. Der hiesige Musikverorn be» grüfie den Neuangekommenen gestern abmd einem Ständchen.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme und bie reichen Kranzspenden bei dem Heimganae mfeier lieben Ent­schlafenen sagen mir aus diesem Wege unseren innigsten Dank. Dank auch den beiden Krankenschwestern für die liebe­volle Pflege sowie Herrit Pfarrer Oly für die trostreichen Worte am Grabe.

Im Namen

der trauernden Himerbliebenen:

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Nodheiin g. d. B., 7. Februar 1920.

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