WAümd mit Geschirr, Set 36000 T?f,
Stern an der RrichOschultenrferMz Hi aber cm-u-
bei 622 grauen, aber rarr bei 467 M«t- man, daß Hmms Jobst ferufet ist, eine lange und "Segen böilieber Verlassnag nwrtrn 71 6bett, oft gelauschte Hoiinung des deutschen Tlxaiers 'chwerer Bertetznng der ehettchcn Pflichten, ju erfüllen, In feinem neuen Wert „Der König
gründ bei 622
nent.
Technische Nothilse
des Dichters Worte.
G. Sch.
Schrift steller-Verbandes.
sitzender des
ge
währten Beü/ilsen festgesetzt.
Kirche «n- Schule«
Berli
Die
Hurbc, soll nach dem Wunsche des
zur Zeit noch nicht bestimmen. Den Teilneh-
LibiotLolo'llr 1 Herrn a.
LSISIflkkk nenn, «ab- ■ y20 Renenwca 36 II.
3785
für
kohl empfieblt
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lung des Adam Dein von >
Hier rorrb in feinen, aber ivirkung-rvoUen Strichen bte Geschichte eines Ebebruches geschildert: wie die
Das rote Kreuz im Barteikamvs.
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Einfachheit und Größe hat seinen Stempel dieses Werk geprägt.
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Der Schlichtungsausschutz der Provinz Oberhesfen.
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tourte das Pferd noch am selben Tag in Frank- jgrt e. K- mit Hilfe bet Frankfurter Polizei «mittel t »etten. Das Pferd wurde von dem Besitzer abgehott.
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Tücht. Köchin ober riuiache Stütze, die etwas HauSarboil uber- nimuit und gute Emp- fehluugen aufweisen kann, zum 1. 5. gesucht 3702 Marburger ktraße 35. lififloes NWet, gesuchi 3 »87
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** Liga zum Schutze der deutschen Kultur. In letzter Zeit wurden folgend' Ons^ aruvven neu errichtet: Danbnngen und Großm- Puseck (Kreis Gicßcn), Griß-Nidba, Obw-Widiers- heim, Echzell und Hirzetchain (Kvris Büdrngen).
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Kunft nnd w sscnschast. Frankfurter Theater.
Ter ftillai teuidjen Schönheit, di' HöWerlinS tragif dies Fragment „De r Tod des Empe- d o k l e s" in klanglich vollendeten Serien ausstrahlt, ward das Fvankfur.ee SchauspieNnns in einer eindrucks''artzm GedmlfausfL,rung (»ach der Bühnenb«rt<itu,la von WiNrlm t> Scholz) vollauf gerecht. Im An'bau gä zlich wibcanian d) <rn» gelegt strebt,des Werk allein d:r inneren foelischcn Läuterung des SxnurtMben zu, dessm Hybris ihn vermag, sich den Göttern gleichzustell-n. Herr Ebert gab den Empcdoktes, in em>?r Goethenraste, mit reifer Sprach- und Drrstellungskunfl: bte Spielleitung d s Herrn Weich.n hatte sich -mtite Größe zum Borbill» genommen.
Weitaus bewegter, von heidwev Vcbm4trieb<n durchpulst sind „Di e SB ö l f c", ein Rcvv utions- dvam>r txm Romain Rol and (deutsch Don Willrim Herzog), dem das Neue Thoattt — unter der treff, liehen Regie des Herrn .Hellmer — zur erfolgreichen Erstauführung half. Wie Wölfe, die füh gegenseittg bekampen itub ztrsl- isclien, treten sich die Ihmoertmädmgcn von 1793 im be eyt'n Mainz entgegen, von Leidenschaft und wi.dun Egoismus geleitet, und Tenlicr, b.r geistige Führer, an weltfremder Idealist und Utopist, den — gleich matuba Persönlichkeit unserer Zeit — 'irrzig die Virbc zur GevechtigiVtt bet seinem Tun und Handeln beseelt, erfährt die entscheidende Niederlage, als die and?rm „Bürger" dieser Forderung das „29oH des Arter- landes" vvranstellen, als bet beschuldigt.' Kom- martbant Lyrou, ein ehemaliger Adliger, ohn: bie Gewischrit der Schuld verur drill und gmik* trntert axrö. Packende S-enen sind in wirkungsvollem Neb nkinarcher von Ruch; und N megung zusammen gesägt, ein Drama nach strengen B - griffen ist auch dieses Werk nicht. Die Aufführung, sonst von mitreiheniem Schwung, hätte nur tm 1. Akte etwas gebampftrr sein müsfni: wogendes Durcheinander der Masfen verschLang da mitunbir
zioeiten. Nummer bte Erzählun.,: Vogelhanb« Ernst Lothar.
Sattler- e. Tapeaier- LehrlinE gefügt.
Emil Malkomefius, 0V>12 Aste, weg 2.
Ve rlin, 6. April. Dem ,Lok.°Anz." zufolge ist bie Errichtung einet Je s u i t en n ieb e r l a s- sung ix Fulba grundsätzlich beschlos.en toorben. Wegen Beschaffung geeigneter Räume wirb Der-
‘ e, soll nach dem Wunsche des zustäntügen deichraninistirfums des Innern noch vor ben leichstagstvahllün zusammen treten. Es ist in Aus- d>t genommen, sie unmittelbar iteuf> -schlnß der iLtionalversammlung, also voraus ichtlich An- a n g M a i, tÜHuhalden. Der genaue Termin läßt
TachtigeS, fleißiges
Dienstmädchen und eine Putzfrau für Samtztagnachin. gesucht.
Grau Jutzerthal,
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VertnNcbtes.
Berlin, 3. April. (Wolff.) In den Waldungen von Selchow wurde gestern d'r Förster Schulze von zwei Widevern im Kampe durch einen Herzschuß, getötet . Snn jüngerer Bruder wurde durch einen Bauchschuß fcftcer verl tzt. Ter Vater des Gelöteten und wnteret Jagdderechttgtet setzten ben Mmpf- fort, erschossen »inen Wilderet, während es dem anderen gdang, zu entkommen.
* Merkwürdige Bevölkerungs- Dorgänae. Die Bevölkcrurgsvorgänge Berlins aus dem Jahre 1917, von benen jetzt Aufstellungen vorliegen, zeigen u. a. folgende merkwürdige Borsälle. 11 Mütter waren weniger als 15 Jahre <üt, 18 Bätet erst 18 Jahre. Ein Geschiedener heiratete in achter Ehe, eine Geschiedene in dritter. 12 Heiratslustige waren ikoch nicht 19 Jahre alt, 2 Bräute loarcn 15 bis 16 Jalste, während ein 84jähri<)er Mann eine Frau von 57 Jahren unb ein 81 jäfjriger eine von 64 Jahren heiratete. 2 Bräute 1 extern über 72 Jahre alt. Die längste Ehe bauerte 61 Iah«. Geschieden wurden die meisten Ehen nach 5 bis 10 Jahren. Bon da an nahmen die Scheidungen langsam ab. 2 Ehen wurden aber erst nach mehr als 40jäbtigem Bestehen geschieben. Ehebruch war der Schn dun gs-
1. In einer Sache gegen das Abwickelungs- amt m Bad-Nauheim und den Leiter der auf- eldften Äbtwicbelungsstelle Gieheu wirb zum Aus- Uuck gebracht, daß die Nichtaufnahme eines Hivilangestellten in emr Empsehlungsliste zwecks Weiterer Verwendung (angeblich wegen seiner tätig Feit als Obmann des Angestelltenaus-- chusies) keine Maßregelung sein barf; ein anderer ÄDtlannefiefiter, der strtegSschw.nbel'chädchtet ist, ist entsprechend weiter zu beschäftigen.
2. Den Zwangsinnungen der Bäckermeister Hriedberas, Dad-9taubnms unb Vilbels und der Gin unb Berkaufsgenossenschast Friedberg wird mit Wirkung vom 1. März die Lohnregelung ihrer Gehilfen festgesetzt unb im übrigen aufgegeben, intverzüglich zwecks Herbeiführung eines Tarifvertrags nach Dad-Nauhcimer Muster in Ver- llcnblimgfu :-u treten.
3 Aus Antrag der Arbeitsgemeinschaft der ■tafhinrtidxiftlidien Ängritell tenverbande werden der ,^otekbesitzerver>-m, Gastioirteverein usw. in Bad- fäiubtim verpflichtet, unter Abschaffung des Trinkgeldes den Arbeitnehmern eine feste Entlohnung « gewähren: die Festsetzung der Höhe und der Zeit der Entlohnung bteürt weiterer Verhandlung der Parteien Vorbehalten.
4. Die Sache des Arbeiterausschusses der .'streisstraßenwärter n>egtn Einteilung der Arbeits- :rit wurde eine Rücksicht auf schn-ebende Ber- handlimgen über Regelung der Arbeits- unb Lohn- xcrbäitniffe ausgesetzt unb neuer Anruf bewil- isst, faNs bis 1. Mai Regelung nicht erfolgt ist.
5 Für die Zeit Dom 1. S ptember 1919 bis 31. März 1920 wurde mit Rücklicht auf die dringende 9tet ber Kreisstraßenwärter das Anfangs- r h-alt auf 1700 Mk. erhöht, steigend Don drei zu trei Jahren um 60 MlI bis 2000 Mk-; an
WfliSb
utschr klasse»
M 4. Äa!e .Krtlajsenloses bg
Auch wüsia ^E°se gegen Rü^ ^laug genomme
etzrn.
t. Avril. As
Tage dem Leutr ■ > > zugesmdt, wel uüene-Rcgimriü 11
- April. Ein s ckssohn Schmidt ji Xmpö in sein -nk, -agcn geschleudert irj he VcrletzMgen a
April. Ein Lahn ! vin modrigen -Grimberg, sind na Wljeit geworden, te .für die SumiM ta irft’ie ÄMi Lun«'
fr U niUXlul. xm liUKIIl IH In 11 WH <e *** *
knistert und leuchtet wieder überall der etektrifchs Strom echter dichterischer Intuition. In zehn grandiosen, mit Handlung gesättigten Bildern lägt uns Johst. der den Singen prachtvoll gerade imb Bar ins Auge schaut, bee kurz^- Herrsä><r'l fernes alut- und blutvollen hinmii Slämg-5 erleiden. Der König, in dem ein ungestümer Tatenwille braust, zerbricht die Tafeln der geheiligten Tradition, um neue Tafeln dafür aufzurichten. Aber er muh erkennen, das; seine Zeit noch nicht erfüllt ist. Und so wird er besiegt vom Widerstand ‘tumitten Welt. Ern reiner, strenger Wille
vuich-, ototc .frute früh das erste an- Reickiswrhr «ub 3ciurrmxHigen bestehende Bata.lten. Tic Zeit- teeiwilligen wurden ebenfalls bereits heute ent» fajfen
Viktor Bllirtharn f.
Berlin, 3. Aprck. Ltelil.) Dem „Berliner Lokal«nzriger" zutelge ist der Dichter Viktor B l u e t h g e n gestern abend im Aller von 76 Jahren gestorben. — Bluetl^gen wurde 1844 jat Zörbig geboren, er studierte in Marburg unb ivar bann Redakteur bi Krefeld, Leipzig unb an der „Gartenlaube", durch bi? er schnell bekannt wurde. Reden Gedichten scyrieb er bte Romane „Aus gärender Zcte", „Friedensstörer", ,/Loroekhousts Siiefschroester", bte Dvagren. , $reu(»e", „Frau GrLsm", „Deine Bore!h,rng", „Sriritt en", sowie eine große Anzachl Novellen, Jugend-»veilen. Kinderlieber, Opemtertc ufw. Bluerhgen war Bor-
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8«i chs s chu l kon seren », bereu orbratngd- »ästige Ähhalllun, in der Zert vom 7. bis 17. April durch den .riapp Putfch unb seine Folgen unmöglich
wegen 'chwerer Berietzung bir ehelichen Pflichten, ehrlose und unsittliche Berhalttrng 421 Ehen, wegen Ge i ste^kranAlri ten 23 Ehen yfdjeeben iieberisnach- stellung kam als Grund im Jahre 1917 nicht vor Das darf man Dom Ausland mit*
B er, t»1”’® gano»' ?*i
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bringen? lieber bie Mitnahme von Lebensmitteln aus dem Auslände bei ber Einreise nach Teutschland hat ber Reichskommissar für AuS- unb Einfuhrbewilligung neuerdings ben Zollstrilen eine erweiterte Ermächtigung erteilt. Im Reise- DerMn: bürten letzt im Rer^xpu, .\)anbgenäd mit aufgegebenem Gnxick, Lebensmittel im Gewicht von je 2Vr iedes Lebensmittels ohne Beschränkung der Gesamtmenge cingcfübrt werden Ausgenommen bleiben nach wie vor Aiianas, Ingwer. Banille, Kaviar, Mviarersatzstoffe, Kavrarlate, Langusten, Hummern unb Austern. Seifen, Kerzen unb Stärke darf ebenfalls je 2Vs Kg. mit- geführt roerbni. Ties ist aus allen Ländern ohne befonbene Einfuhrbewilligung zulässig. Die Einfuhr barf aber nicht zu Handelszn>eckrn erfolgen. In, Reisegut darf ferner für jche Person Kaiser, Tee, Schokolade unb Kakao bis zum Gewicht von je 1 Kg. enthalten sein, Zigarren, bis 300 Stück, Zigaretten bis 500 Stück, Rauchtabak bis 1 Kg., Wein bis 1 Liter, Spirituosen bis 1 Liter. Die Gesamtmenge Don Wern unb Spirituosen barf ater ___ jede Person 2 Liter nickst übersteigen!
* Tas Mimikry bes KuckuckSeies. Eine utelerörterte Fcaze in ber Lebensqeschichte des Kuckucks ist bie nach ber Anpassung ferner Eier, bte m Farbe und Zeichnung so oklsfallend verschtedeu sind, an bie Eier ber Pflegeeltern. Bisher war biete Frage noch ungelöst. Sie wird aber nun beantwortet durch einen Vortrag des Dberftleutnanh» D. Lucanus in ber DatZchen Ornithologischen Gesellschaft, über bat er selbst in ben „Nattirwisseiv- schasten" berichtet. Lucanus hat bie umfangreiche Eiersammlung des Berliner Museums für Naturkunde ju diesem Zwecke durchforscht und nicht >ve- niger als 728 Gelege von 30 verschiedenen Vogelorten mit zusammen 765 Kuckuckseiern genau untersucht. Er stellte test, daß von diesen 765 Kuckuckseiern 575 mit den zugehörigen Nesteiern in Farbe unb Zeichnung ganz ausfallend übevkinstimmen. 22 Kuckuckseier zeigen zwar einen bemerkbaren: Unterschied, der in einer helleren, dunkleren oder auch abweichenden Färbung bestebt, passen aber in ihrem Gesamtcharakter doch noch so gut zu den Stern der Vogelarten, deren Nester sie sich bedienen) daß man auch hier von einer Anpassung sprechen muß. 169 Kuckuckseier sind dagegen den Nesteiern völlig unähnlich; darunter fanden sich 120 Stück in Zaunkönig gelegen. Von den 575 gut angevastten Kuckuckscürn beftiben sich 502 in Gelegen der Gartengrasmücke. Da die Eier der Gar- teiigrasmücke sehr verschieden sind, ivirb bie Anpas- sung des Kuckuckseies dadurch pehr begünstigt. Eine vorzügliche Ueberei istimmung des Kuckuckscies mit den 9te|‘hirni macht sich aber auch bei anderen Bügeln geltend, so bei dem grauen Fliegenfänger, der weißen Back»stelze, dem Gartenrotschvanz u. a. Geradezu verblüftenb ist die Uebereinstimmung ber Kuckucksrier mit ben Eiern der afiatifd>en Ammer. Die Zeichnung der (her dieses Bogels zeigt auf weißlichem Grunde buniel braune Der fd>!itn neue Kritzel und wurmartige Linien, die sich als geflochtener Kranz um das stumpfe Ende des Eies windelt. Htenau dieselbe Zeichnung yigt das in dem Gelege befindliche Kuckucksei, das überhaupt nur durch fern bedeutend größeres Schaleng>.ivicht von ben Ammer- eiern zu unterscheiden ist. Gleich vorzüglich ist bie Anpassimg in ben 'Dmmgradmücfaigcfegen und den Gelegen der Orpheus-Grasmücke. Dieselbe Erscheinung findet sick) in Finnland, wo der Kuckuck einfarbig blaue Eier in die Nester des Gartenrot- sä-varzes fegt, und in der Heimat ber Bergfinken, wo die Anpassung der Kuckuckseier an bie Gelege bieter Tieve ebenfalls erstaunlich gwß ist. Alle diese ^teisptele zeigen, daß das Kuckucksei in bezug auf Farbe imb Zeichnung in vielen Fällen den Eiern ber Pflegeeltern vorzüglich an gepaßt ist. Diese An- Hxrifung^ericbeinung ist pveißllos keine rein äußere und zufällige, sondern sie ist entstanden, als der .Kuckuck zum Brutparasitismus überging, unb leitet sich aus einem Naturgesetz her, beiten Ursachen wir freilich noch nicht teunro.
Büchertisch.
— Hanns Jvh st. Der König. Drama. Preis geheftet 4 Mark, gebunden 7 Mark unb 20 Pvo^. Berlagsteuerimgszujchlag. Verlag von Albert Langen in München. — Seit dem großen Bühnenerfolg seines Dramas „Der Einsame^" weiß
tttll.
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nl. Rach eiM öl' ä des Vagtl-Htt' n Sismaidiym ssen m> für i« vt i sehr diese N-stch« : uiii) 'Jlahirfrf-i-* > f) Wich ckr tm« ioNtendich! RMtto -haltens mln w ui unb glauben Wla?en l T M ter m «n» r :e':&agtn,RO' ü Unbill der Wq e inuibm Tttit
Die tmtomo*. \ i^tai berai^ptHPiitffle sie immer tw^r ® und bann Ml M untelaltln mb rE ft tej 1*3 j ilen.
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Entwaffnung von Rotgardisten in Dlisseldsrf.
Düsseldorf, 3. April. (WTB.) Hier sind im Laufe des Tages mehrere tausend Mann dec Roten Armee ringe trogen. Die in Düsseldorf beheimateten roten Sol.»aten wurden entwaffn net. Die übrigen, die zumeist aus den östlichen bergischen Landen stammen, wurden in ihre Heimat befördert, wo sie die Waffen abzugeben haben. Dw Ruhe ist nicht oestürt.
Dir Krisis in Dänemark.
Kopenhagen, 3. April. (WTB.) Die Ro- gterung hat die N c u w a h l e n für den Folke« t i n g aus den 22. April festgesetzt. Das jetzige Folketing wird nod) den Osterferien am 11. April zusammentreten und mehrere Gisetzentwürse beraten, darunter ein neues Wahlgesetz. Der Kbnig hat den Poofessor Sinadbable zum Justizministrc ernannt.
Die Ttoeiklagc in Italien.
Mailand, 3. April. (WTB.) Tex „Avanti" meldet, daß seit gestern ungefähr 30 000 Arbeiter der Papierindustrie im S'reik stehen. Der „Corriere della Sera" berichtet aus Turin, daß teil etwa sechs Tagen 50000 Metallarbeiter streiten, die sich mit den Arbeitgebern nicht einigen können, i.'binoIX sie großes Entgegenkommen bewiesen lM>ben. Ter „Aventi" sogt, die Arl'eügeber wallten die Arbeiter demütigen und würden darin rmterstützt durch die Anweseiütrit von 50 000 McKn Tru ppen, die in Genua zusammengk^got seien.
Wiederaufnahme der Arbeit in Nord-Frantreich.
Paris, 3. Aprü. IÄSTB.) Wie die Agentur Havas aus Lille berichtet, haben die dortigen Textilarbeiter die Wieoevausnahme der Arbeit für kommenden Db.nslag beschlossen. Sü sästiechen sich hiermit dem Vorgehen der Textilarbeiter von Roubaix au. Die Gruben von B e - t b u ne und im Becken des Pas de Calais sind normal befahren. Der Zugver kehr auf der Oste bahn Hal gleichfalls wieder normalen Umfang angenommen.
Der Komnmnistrnfilhrkr Pan! Levy.
Amsterdam, 1. April. (Wolff) Der richtersiattec ber „Daily News ei <>r roten Armer im Ruhrgebiet hatte in Essen ein' Untcncbtuig stnt dem Kommunistenführer Paul Leon, der jeden Versuch, letzt dte Sowjetrepublir mit Waffengewalt errichten zu wollen, für Wäl-nsinn erklärte. Tas augenblickliche Ziel sei bie Entwaffnung der reathouären Truppen. Ter d.utsche Arbeiter sei ebenso gut organiiirrt, nxe der russische, als er die Gewalt an sich riß. Die deutsch' Bourgeoisie (et aber unverginchlich ftärter als bie russische.
Ein Eifenbahnübersall in Jrlano.
London, 3. April. (WTB.) Reuter. Ein Sonder.zug, in dem sich der Zahlmeister der Great Southland Eastern Ralllvay von Irland mit einer größeren Geldsumme für GehaltszcMmgen befand, wurde 5 Meilen von Linerick entfernt von 50 bewaffneten Männern angehalten und das Geld geraubt.
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