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ließen ju dem Metzger verbracht, wobei sie unter- v.-ßs beichlagnahmt wurden. Jetzt wollte man auch

Kun­

st).

Tüchtige Vertreter

4. M

in der S<b^

Dienstmädchen

inunaslo^! Untenunjt i

Odenhansen und Hanau, den 4. November 1920.

11734V

gesucht.

01*200

Die Beerdigung findet Samstag nachmittags 3 Uhr statt.

I. A. d. C. Zerrath

11749D

XXX

Hunnen.

HK306

Gießen, den 4. November 1920.

Liess*

Großen-Buseck, Gießen (Neustadt 41), den 5. November 1920.

Die Beerdigung findet Samstag: den 6. November, nachm.

[0183(55

2 ühr, in Großen-Buseek statt.

Gesucht für tagciider

ob. fiir ganz ein

g M nbcfj ||| das etwas koche, Lclterswca

kochen kann

Sclterswea 83 a I.

fo'oti frei.

018374-

Familie Georg KoreD

Abschriften und Lichtbild erbeten an die

| MEGUINA.G.,Butzbach^

Abt Sekretariat.

Gießen (Neue Kaserne), den 5. Nov. 1920.

von aus Aum

Es können nur solche Bewerber Berück­sichtig ng finden, welche die Schreib­maschine sicher bedienen und durch­aus perfekt stenographieren. Kenntnisse im Buchhaltungsweseu erforderlich. An­gebote mit Gehaltsanspr. neb-t Zeugnis-

018305 en

01

ii

Hess.

1I7ȣ)

Für bte vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei bem Hin cheiden unseres lieben Lohnes und Bruders sowie für die vielen Kranzspenden unb bie liebe­vollen Worte bes Herrn Lehrers sagen wir hiermit Allen unfern herzlichsten Dank.

und ver- Mk.

Ojäljr. oflpr. Wallmh

au uert Dr. Schmidt.

Die tieftrauemden Hinterbliebenen Marie Dörr geb. Weber Zugführer Dörr und Familie Bahnhofs-Aufseher Weber u. Frau Konrad Dörr und Familie Gütervorsteher Weber u. Familie.

Aehnlich erging es einem Landwirt roßeu-Buseck und einem Metzgermcister iBen. Ersterer hatte bie EriaubniZ

Die Beerdigung findet am Samstag den 6. November, 10'/« Uhr vormittags, von der Kapelle des alten Friedhofes aus statt.

it Räu ckerungseinrichtungen in Grotzen-Buseck mangelhaft sei-

wenn er sich in den nächsten 5 Jahren rit mhrt.

aincr, cutt. m. Halb^ »utvennon. Schriftl. » L 018174 a. d.G. Anz.

Rtrg war es G p^logenheit, die zu 9J2.:r?t bradjtcn Schlacdttiere vom Abend zuvor um 6 Uhr nicht mehr zu füttern. Nunmehr haben die Metzgcr fcftgeflellt, bah das Vseh abends Salz ( jamm en hat, woraus man ihm feuchtes Futter in groben

5= Ferkel

ah verk. Heuchelheim, Wtthelin strafte 7. 018.17b

Verwandten und Bekannten die traurige Mitteilung, daß meine liebe Frau, unsere liebe Mutter, Schwester, Schwieger­tochter und Schwägerin

Frau Margarethe Kimmel geb. Pfeiffer

Donnerstag nacht 2 Uhr im Alter von 27 Jahren von ihrem schweren Leiden erlöst wurde.

Im Namen d^r trauernden Hinterbliebenen:

Wilhelm Kimmel und Kinder.

k chl a ch t en von 2 Schweinen erhalten, i Schlachtung nahm der Gießener Metzger vor luffälligerwrise wurden aber die Schweine nach

Unterfertigte erfüllt hiermit die traurige Pflicht, ihre lieben A. H. A. H. und i. a. B. i. a. B. von dem in Frank­furt a. M. am 26. Okt 1920 erfolgten Ableben ihres lieben

A. H. Heinrich Grooß

Generalagent und Inspektor der Providentia

geziemend in Kenntnis zu setzen.

Die Landsmannschaft Chattia

Die Preisgestaltung.

Künstliche Fleischvcrttuerung.

Frankfurt a. M, 4. Nov. Bor dem

Sofort lucht. Aöchin bei hohem üobn aefuchtt Krau Prof. Soekbeer, ,,7,. sdranki. Str. 49.

bad), wähvmd die technische Leitung der Melro. vationsausführungen tem Oberbausekretär zu X'au ter bad? übertragen ist.

M., 4. für das Ser!: allengeMri nnen.

M., 4. Nv: et hier eint I Schwanheim, c Beteiligung alt, die tri: bes Waldig nannten Dna

Am 31. Oktober, abends 9 Uhr, verschied in Frankfurt a. M. meine gute, innigstgeliebte Mutter

Frau Emma Spruck geb. Haas

nach kurzem Krankenlager im-86. Lebensjahre.

In tiefer Trauer;

Dr. L. Spruck, Gewerberat

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der

toKfflts" ; *

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Mengen versetzte. Die Folge war, bah man Mag« von Öornvieh mit entern Inlialt von über e.netw Seit tret ausnahm. Ta nach Lebendgewicht ree kauft wird, so mutz dieser unverdaute Näageninhalt von einem Seltner und darüber mitstezahlt nx-rden. was noturgemätz die Preise ungeheuer verteuert.

*

rm. Darm stadt, 3 Nov. Zu unserer NotiH über das Sturmläuten in Grotz-Biebevau leim L»erannal)en der Transportarbeiter zum Kartoffel" holen, erflärt beute unsere Quelle, derBolls- freund", datz der Bürgermeister nur mit Sturm­läuten gedroht habe, zur Ausführung fei ti nidxi gekommen, die übrigen Angaben seren aber richtige

besorgt iist): in Altershrs ;se vielsack & tbtn tonnen- Jn der MM ifamilit zuo n weilte, W L MenSZeM intb Gtift®5 fie^m Spitzbuw iw sein.

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- (Wolff.) lisabeihh Sarg der b Wendet.

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für kittlose Glasbedachungen gesucht. Für Herren, bie mit der Industrie, Architekten, Baumeistern, Bauämtern, Konstruktionsfirmen usw. lausend in Verbindung stehen, i Schriftl. Angebote mit Angabe jetziger Vertretungen I u. Branchen erb. unt. 11753 an den Giefiener Anzeiger.

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von cetera rin N Sri« ihr Gabrln. .

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Permifcbtc»,

Die Folgen cinei: Braiüstistmrg.

Berlin, 5. Nov. Das Grotzseuer int Döberitzer Proviantamt ist durch Brandstifter angelegt worden. Die in d>w Nälie des Proviantamtes gelegenen grotzrn £>n»» schober sind durch aus Leuchlpiswlen abgeschossene LeuchtkuEln in Brand gesetzt worden. Es sind bei d'm Brande Lebensmittel und Bekleidungsstück: im Werte von rund 30 Millionen Mark, die für eine ganze Devision gereicht hätten, üir- nicfjtet worden.

Beam er in nch. Ltellunq sucht für seinen freuen* lofen Haushalt , älteres einfaches Mädchen ober Witwe limt Kind nicht ausaefchl.) zwecks fväter. Heirat. Schriftl. Angeb. u. 018205 an d. Gietz. Anz. Ein in Küchen- u. Haus­arbeit erfahrenes, solides Mädchen gen. hoben Vo&n zum 15.Nov. gesucht. n71 ffroa Louis Hirsch,

Friedberg, Katserstr. 20.

r.lfen, was denn eigent.ich in Großcn-Bu'eck vor- Kgangen sei, und stellte dort bei dein Landwirt r t, datz auch noch ein Rind, aber ohne Erlaubnis, ^idtfadueMüorben war. D?ide Angeklagte behaüp- eien, die Schweine seien nur nach Qkeß/n gebracht entben, um dort von dem Metzger zu Wurst Der* ufeitet und geräuchert zu werden. Darnach hätte Wurst wieder nach Großrn-Buseck uirück- andt werden sollen. Man habe dieses Verfahren v-eschlaacn, weil der Gießener Metzger seine asanne nicht ber sich gehabt habe und iteü

Todes-Anzeige

Heute nacht 1 Uhr entschlief unerwartet mein heißgeliebter, unvergeßlicher Mann, unser braver Sohn, Schwiegersohn. Bruder und Schwager

Heinz Dörr

im 28. Lebensjahr.

Kunft uttö Wissenschaft.

Darmstadt, 5. Nov. Am 9. November begeht Hosrat Alexander >?o ch, der Begründet: des gleichnamigen V.'rlagshauses, seinen 60. Ge- bmckstag. Das Verlagshaus ABrander >tzoch bat bescheidene Anfänge. Den Grundstock bildete Die Taveden-Zeitung". Von hier ging es weiter zur Gründung derJnnen-Dekoration" (1889) und später zurDeuti'ch.m Kunst unb D.'koration" <1896). Die ZeitschriftenKind und Kunst" unti dieStickerei- uno Spitz.m-Rundschau" fchlossetr sich an. Von der Tutete zum Innenraum, vom Innenraum zu dem, was alles FormbemÜben krönt, zur Kmtst das war der Weg.

ZurErlernuua dc^HauS- lialts findet ein Mädchen

1 aus nut. ,>am. Ausnabme in bcsf. Hause, ohne nenenf. yernütunn. nach an sw. Dienstmädchen oorband. Schriftl. Slnaeboie unter 018304 an den Giefi. Slu.'^ Crbenil. Dieustinädcheu für flam evtl, auch lans- über gesucht. 11741

Steinftrahe 11 v.

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Vir Ailstraggebrr kleiner Verlaufs» Anzeige» werben cebe en, unter allen ber* art aen tllnqeboten it,re 9IbrefTe (Strafte, tza uenummer unb Stoa« trerhljuoeröfie Hilden. Sollbüt «bre||r oerbed»! bleiben, !o wolle man IchrntUche Angebot« unter ber 21- »eigeimummec (orbent Viuehunlt über «bressen it f. ( durch bie Belch2|i»ltelle laue nicht erteilt werben.

DuSgerechnri am Osterl'amstag liest cm Rei^ lertbcr aus Wieseck durch seinen Schwager, Der Jetzger unb Win ist, ohne Grnehmiguna des Esmmunalverbandes ein Schwein schlachten, gei der Haussuchung wurden bei dem Wirt noch r>ri weitere Speckseiten und eine 'Schweinszunge ;grgefunben, die er angeblich von einem Unbcfaniv ta aus Keifelbach erworben hatte. Wenn auch iit Zwangswirtschaft für die Fleischverforgung ^t dem 1. Oktober ausgehoben ist, so twirbm doch vor diesem Tage erfolgten Zuwiderhandlungen crgen die früher geltenden Bestimmungen auch j ft noch bestraft. Der Reisende erhielt deshalb re Gefängnisstrafe von 3 Tagen und eine Geld^ nfe von 2J0 Mk., während der Metzger 3irt, der auch noch wegen Schleichhandels cteil wurde. 8 Tage Gefängnis unb 400 «löstrase erhielt.

Bad-Nauheim......Hupfelds

Kurpark-Casino, Diele, Bar, Weinstuben und Hotel auch im Winter In vollem Betrieb.

Meliorationen für btc Allgemeinheit bte größte Bedeutung, rndem der erhielte Gewinn von roct- irrem Kulturland nxientid) zur Labung und Ver­mehrung unserer Viehbestände und hierdurch auch zur besseren Volksernährung beitraget wird. In DürdiMug dieser Tat'ackL wird auch von der hessiichen Reg enutg aus mögliM rasche Durchs führung der tzutweioenverbe'seoungrn gtb.ängi und es werden zu diesem Zwecke gro&re Staatsmittel den Gemeinden als Zuschüsie^zur Verfügung ge­stellt. Gegenwärtig leistet ter Staat zu den etgent» tieften .Pklioraliouskosten einen Zusdnttz von 50 no und trägt autz.'vdem noch die Kosten für Vor- arbei en und Bauleitung.

^rs ist nur sehr bedauerlich, das es m Dte.en Gemeinden an den nötigen ernhrimischen Arbcir->- kräft.m mangelt, wodurch ein raid)crc3 Temvo in den Meli.rato. saus ührungen ri Frage ge eit tmrd. Aus di.sem Grund.' ist bereis die Be­schäl ttg ung von Ärbeitsloien aus den grötzwen Städten bei den Dutne d melr'.rotioi ei ern-ogon worden: doch stößt dese auf arof.e Sckuvir- rigfeit?n, so datz vorerst hie von abgese cn wer­den mußt.'. Wenn icdoch d'e Bescha'tigungslostgkeit in ocr Industrie eine weitere Ausdehinmg erfahren sottte, so wird die Verwendung derartiger Arbeits- kräftc.^welche eine hcidi'eunigte Durchführung der Verbesserungen int Vogelsberg zur Joy hätten, ernstlich in Betracht gezogen werden müsien.

Gs kommen etwa noch 4 000 5 0 0 0 M o r- gen Dut werde ngelände int oberen Vogels­berg für die Melioration in Frage.

In dank nswcrter Weise hat auch die Pvovrnz Oberhessen finanziell ichnxiclien Cememden des Bogelsberg?s zur Ausbringung der von bieen zu Lifte oben Kiosienbeiträge nrrdrig verzms ichv und auf eine Reihe von Jahren unkündbare Darlehen in Aussicli-t gestellt. Besondere Schwre.tgkeiten be=> veitet den Ausführungen noch die Bescj-asfung d"s erforderlichen Kunstdüngers, besonde.s der phos­phorsäurehaltigen Düng mittel.

Die Leitung der Dutwefdenmeltovationen hegt in den Dändeit einer vom Staate bestellten Kom­mission, der auck)> dret von dem lLandivirtfckiaftS- kammevausschuß für Oberheslen geoä'.lten Ber^ tveter ang:en. Vorsitzender der Kvmmiflvon tjt gegenwär ig Kreisdtrektor v. Weener tu lst'autcr-

6r- und eine Geldstrafe von je 500 Mk.

Ein galizischer Deserteur wurde von der Gen- rmeri: in Großen-Buseck festgenommen, weil er I Pfund Zucker im Austausch gegen Seife Dne Verabfolgung von Zuckermarken erworben lde. Das Gericht nahm an, datz dec Angellagte, sich als polnischer Deserteur seit etwa 10 Mo­rn m ohne Au fentfta tsrrlaubnis in Frankfurt a.M. tiihält, den Zucker dort gegen Wucher preise ver-- Itiiren wollte, und verurteilte ihn deshalb wegen Schleichhandels zu 2 Wochen Gefängnis und 500 warf Geldstrafe, da er die Absicht geäußert hatte.

Kwfl Wir suchen zum sofortigen Eintritt eine tüchtige

I jüngsre kaufm.Kraft

_ . . feien. Natürlich wurde den beiden igeklagten das nicht aeg'aubt, allein eine Ver­teilung wegen des Verbringens der Schweine ch Gießen konnte nicht erfolgen, da in dieser iisicht keine Anklage erhoben war. Dagegen haften beide Angeklagte wegen der Geheimschlach- ng des Rindes eine Gefängnisstrafe von je einer

ICircbc und Scbitle.

A Groß-Eichen, 3. Nov. Durch bte' Fürsorge des Pfarrers Staubach hier wei> den in unserer Kirchenorgel die durchs den Krieg weggenommenen Prospektpfeisen durch Neuanschaffung ergänzt. Eine zu diesem Ztveck im Dorfe veranstaltete Sammlung er­gab den Betrag von 1500 Mk.

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in der nächnen Zeit nach Amerika auvzuwandern, wurde sofort Laftbefehl gegen ihn erlas en.

Ein Heilkundiger aus Gießen hatte auf 'einem Namensschild an seiner Wohnung den Titel Homöopath"' angebracht. Da bie Beilegung von -lieht, durch die der Glaub? erweckt wird, als sei der Betreffende eine geprüfte Medizinal Person, nach K 147 der Gewerbwronung strafbar ist, wenn eine Appwl-ation nicht vorliegt, erhielt derselbe ^inrn Strafbesthl über 30 Mk. Bor Eintritt in die Verhandlung zog er heute seinen Einspruch zurück und will letzt eine Bezeichnung wählen, durch die ein Irrtum ausgeschlossen wird.

Die Verhandlung gegen einen hiesigen Dro- gtlten wegen ang blicher Zurückha'tung von Kern­lette und Ueberschreitung der vöchstpreist? wurde vertagt. ---

Laudwirtschaft.

Aus dem oberen Vogelsberg.

^Nachdem während des >tYie.]e5 n«gcn Mangel an Arbeitslrästen unb künstlichem Tünger m den Kreisen Xlautcrbad) unb Sckrotten die Verbei­se r u n g der fog. Lutweiden, d. i die Umwandlung der dm Gemeinden gehörigen O ed- l ü n de re t e n und W ü st u n gen in Wie en, sach- gemähe Viehweiden und Ackerland erngestelll wer­den mutzte, ist sie vergangenes Jahr wieder in vollem Um,ang ausgenommen w-.r.en.

Im Rechnungsjahr 1919 wurden in den Ge- marlung n Engelrod, Fr ien e nau. Lerbstetn und Ilbeshausen im Ärrie Lauterbach und Feldkrückcn, Oberseemen, Obe.-seib-rrtenvob und Re gesdeim tm Kreise Schlotten zusammen 54,2 Lektor oder 217 Morgen mit einem Kostenaufwand von rund 140 000 Mk. melioriert. Hiernach stellt sich der Morgen auf durchschnittlich 645 Mk. Tie Kosten lind im Vergleich mit den Ausführungen vor dem Kriege durch bie gesteigertm Arbeitslöhne und bie Verteuerung bes künst.ick^n Düngers und Sa­mens ganz bedeutend gestiegen. In dm letzten Fri.'benssahren betrugen die durchs f/nit lieben Me- liorationskosben nur 100125 Mk. pro Morgen.

In dm genannten Gemarkungen sol c t im Nechnungs;ahr 1920 bie Meliorationen fortge'etzl und in einer wei eren Anzahl vm Gemarkungen neu begannen roercc.i. Im Ganzen sind etwa 300 Morgen für das lausende Rechnung'Ziahr zur Verbesserung vorge e en. Infolge der durch die fortgesetzte Steigerung tc: T ucrung terur ad t n lvriteren Erhöhung der Arbeitslöhne und der ^losten für Dünger und Samen, werden sich die Nte.'i»- ratronskosten für das RedenungZiahr 1920 out etwa 8001000 Mk Xtcd Morgen stellen, so datz im ganzen mit einem Kostenaufwand von rund 300 000 Mk. zu rech en sein wird.

Trotz dieser verhältnismäßig hohen Kosten sind die in Rede stehenden Verbesserungen infolge der hohen Futterpreise für die aussüh eiben Gemein­den sicher rentabel. An ere.chits haben die e B^den-

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