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Heute
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Amsterdam - Rotterd. 2172,75 2177,25 2023, - 2027,25
Börsenkurse.
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(In einem Teil bet Auflage trieb ?r(ylt)
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Pari
335,
276,
302,20 253,70 218,75
56,90 342,10 1014,-
964,-
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obgeschwächt.
<l M., 5. Mai.
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966,-
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3.5.
9,85 4,875 10,50
8,35
„Temps"-Meümng aus WashrugkTn )Dut> <Senit>r Lodge nurgnt im Samt eine Entschließung ein* bringen, durch die der Friede mit Deutsch-
Zürich . . . .
Amsterdam .
Äopenbagen.
Stockholm. .
Wien
4.5. 10,10 4,925 11,-
8,75 408,-
221,- 274,50 450,25 533,-
399,50 837,-
199,50 500,-
283,50 340,- 275,-
364,60 365,40 359,60 360,40 1083,75 1086,25 1063,75 1066,25 959,- 961,- 929,- 931,—
1218,75 1221,25 1173,75 1176,25
222,- 279,50 458,- 533,- 395,50 343,-
200,50 505,- 265,- 342^0 265,-
292,20 249,75
213,75 55,02
337,65
981,50 934,-
20,98 26,22 87,40
23,97
Geld Brief 4. Mai
nötig.
Zusinmncnktmft Millkrnnds mit Vlono Wcorgr.
Paris, 1 Mai. (WTB.) Wie das „E.uv de
(31ö). Kolontaltverlc ruhig, eher Frankfurt
Devisenmarkt.
Geld Bries
Datum: 3. Mai
Marknotternngen. Datum
292,80
250,25
214,25
55,22
338,35 983,50 936,-
21,02 26,28
87,60
24,02
460,- 523, - 388,50
344,- 200,-
500,- 267,50
345,- 275,-
Drllstel-Antwerpen .
Christiania
Kopenhagen Stockholm Helsingforr.....;
Italien London New-7)orK Paris Schweiz Spanien Wien (altes) .... Deutsch-Oesterr. abg. Prag Budapest Bulgarien Konstantinopel. . ..
= #r«ttff nrt o. M . 4 Mai 3m An- schlutz an das kunftwissenjchanlichc 3mritut bet UttiDtriität soll Hier ein Archiv ftr beub- ich« Sunil errichtet werden.
[1 Marburg, 4 Mar. Der XirrfLn der nrö. Uniö.'Mmif, Pvoi G. v. Bergmann, wurde nach Frankfurt verseh. Sein Nachiolgcr imro Pros. Schwenken beche r <tnr Franirurr.
krrise übci-rtoTnnvn ivetLeu, fr.-m den traten oder t^annnben |u tragen.
Die Kesnichen Berufrimtter scklteßrn sich bei bar. iSwvtniiülberufSamt Frankfurt a M. ;u* kunmen, b^- dierrrnch bei tarnen „Landes bcruis- amt für Öd kn, Hrisen-Nafmu und ISuldeck' sichrt. Aufgabe des Laudesberukamtes ist tue Förderung der Berufsberatung und Lehrstellenvermiltelung der mämüichen irnd weibiichrm 3ngvnD, wwc beamt- gen Perionen, b;e ihren Berit'' toeäridit nulten, insbesondere: ourch Mitwirkung bei der IrmdRimg und dem Ausbmt der örtfüfjen B-cruisomtcr in Berbindurut mit den yuftlnbigrii Behörden: durch Durchführung des zwischenönlichru 'JIu<gleid'«; durch Anskunftserteilung auf tt?m Oklnele her Be- HTSccixitung und Lehrstellen ve rmit tel unq, Bertui- ftxünnig .xtn Simjetcnjen brr ^knifäatnter und SxranAidnutfl eitu-b steten fleagiietvii Berussb ra- ters. durch llmerstüfurng im." Beotssämter in der Beschanung der erjvrte.rlicken Mittel.
Die Verfassung des Land^chenlssmules und die Loslensragen locrbai durch besondere Satzung, Ue vom Landesaml in Ausführung dieser Berorc- nung mit unserer Zwn'mutung zu rrCaren ist, geregelt.
0ermif<ßre>.
Srarhchtiourllru in der S Co weilet
Krag, 1. Mai- (WTB.: Wir dir Blatter melden, wurden in der Slowakei in zwei Jfonrt« tatet so mächtige und ecaiebige Nuphthag uel - len entdeckt, baß die Republtk dadurch noch 'ack oersiändigen Schatzungen vollständig von der Pe- roleum- und Rophth«infnbr aus Polen, Ruma nien und sogar auch aus Amerika unabhängig gemacht wird
land und Oesterreich rrflta tirttei |t<L I\c '.r-h'Jfntwnmg verlangt, baß der Brastdott yrrlxmttTmam mit TemWtu* und Oeftermd) auknüpft, um die rrrunb»dxrftlidx.m 'JVvelrantim mit den beiden Nationen nnedcr berzusteü-n
Die Snriklagk in Frankreich.
Pari s, 4. Mai. ;WMv. Die Strmkla^e wird hatte oct mittag vom Petit Pcrnnrn" dawu grtcim scheret, daß tne Lage bei den irisenbalmen
6anbd.
Berlin, 4. Mai. Börsen st irnmungs- Vild. Äe Unsicherheit die in weiten Kreisen des Landcls und der Industrie über die Gestaltunas- verhaltnisse an den Rohstossmärkten für die nach,le Zukunft besteht, ist. in Verbindung mit dadurch bedingter Zurückhaltung des früher so imterneh- mungslustigm Privatpub ikums der tiefere Grund der <rn der Börse herrschenden Geschäftsstille. Leute war die Ikursbildung anfangs wenig einheitlich doch hielten sich die »riirsänderunaen, entsprechend den geringen Umsätzen, m ziemlich engen Grenon und erreichten nur vereinzelt 10 Prozent. Fest tagen Färb-, Elektro-, Kali-. Bank- und Pcrro- leumwerte, dagegen waren Schiffahrts-, Auslands- und Balutapapürc fast durckfweg mehr oder min-
Aus beut Amtsverkündtgungsblatt.
** Tas Amt-verkündigungSblatt •Kt. 59 vom 4. Mai enthält: Ergänzung der Bvr- .rbtnmg über Zolllang nun AblteerungSprämren •ür Brotgetreide. Gkrile und Kartuffeln. — Ab- intenmy der Verordnung über den Verkehr mit .jucket. — Errichtung von Berufs.untern. — Zeit- imnft der Borlage der Gemeinde- usw Rechnungen.
Anlegung mm Kirchen- usw^ Mtuxtalim. — Achtstundentag. — Ausgabe von Süßstoff. — Ver- menbimg von Petroleum für Brutzweckc. — Ber- ’oenbimg von Trotz als StreckmigSmittel für Zement. — Zulassung der von der Firma Lack & Jughardt zu (Eichen her gestellten .xlanunfteine ,ur Lersteliung von Lammen. — Beschaffung dun Schiefertafeln. — ^Lberrimgung Jnhridoi.
Errichmng von Berufsämtern
Zur Förderung der Vlcmmäßigen Berufs- beratung sind nach Maßgabe des Bedürfnisses Berussämter einzuiich.cn. T>c Errichrimg hat tn der Regel in den Kreisen und den Städten über 20000 Einwohner zu ery'.gen. Eine Einrichtung gemeinsamer BerufsLmler für mehrere Kreise ptur Kreis und Stabt ist zulässig; auch können Landgemeinden von mehr als 10 000 Eiinvahnem mit unserer Bnüimmung besondere Berussämter ein* richten. Tie Berufsämter türmen nach Lebm örtliche Stellen für Teile ihres Bezirks hüben.
Soweit gut auSgebaute öffentliche Arbeitsnachweise vorhandrn jrnd, ist die Berufsberatung als selbständige Ernrickstmtg in der Regel zu verbinden. Zulässig, und be anders in läni-lichen Bezirken empfehlenswert ist es, sich an Einrrchtungen der Iugerrdpsl.-gr «nzuschlietzen.
Tie Berufsämter haben Ixe Aufgabe, Personen, die neu ins Bcrufslebm ein treten oder flyrat Beruf wechseln wollen, sowie die gesetzlichen ‘Vertretet von Jugendlichen bei der Berufswalst zu beraten. Sie haben dabei eint der volkswirischaft- lidien Lage enlsp eckende Verteilung der Arbeitskräfte, eine zweckmäßige Ausnützung der vorhandenen Ausbildungsgelegenlriten zu erflrtbcn und zu diesem Zweck eine g eignete BerufskunLc (Erforschung der Art der Lcklm- und Arbritsbcbmgungen, des Arbeitsmarktrs, ter wirkschastlicken BnMte nisse, Berufsstatistik) zu trriben. Sie haben temer dahin zu wirken, daß bet der Berufswahl die körperliche und geistige Eignung, bu Neigung und die wirtschaftlich? Lage des WMeudcn angemessen berücksichtigt merben.
Tie Berufsbe ratung hat sich auf dv männliche und weibliche Fugend zu erstrecken und umfaßt iolgendc Gebiete: 1. Berufsberatungs- unb Leltrstellenvermütelung für die Lelirimge des Handwerks, des Gvoßgewerbes, des DandeP-, der Land» und der DauÄvirtschaft. 2. Berufs- und Arbeitsberatung für die Arbeiter ol)ue besondere Bor- bildung in Geiverb', $xn del, Land-, Forst- und ^ausnirtfck-a't (Dilfsarl'eiter, ung-:.enrte Arbeiter, Dienstboten u?w.). Tie 9IrbcitSben timg muß in ständiger Füllung mit dem öffentlichen Arbeits- naätweis erfolgen. 3. Berufsberatung und Laus- bahnberatung für die Jugendlichen, die zur Bor- bereitung aut einen spä.eoen Beruf eine toriter? schulmäßige Ausbildung suchen.
Für b.c Berussberatung ron Schülern und Schülerinnen, die sich akademischen und fflTnlidym Berufen zuwenden wol en, können besondere Einrichtungen ge|rfx.ffcn werden.
Zur Führung der Geschäfte für das Berufsamt sind Männer und Frauen zu berufen, die in der Behandlung der Jugendlichen erfahren und für die Zwecke der Berussb.'ratuttg bcfonders vvrgebildet sind. Für jedes Berufsomt ist ein Beirat einzurichttm, dessen Ckdße und Zu'Mn- meusetzimg sich nach den örtlichen Berhältni k n zu richten hat Bri der Auswahl der Mitglieder kommen in Frage: Vertreter des Handwerks, Rondels, Gvoßgew rbes, der LandTvirtschoft, Arbeit.r- schäft, von Derufsvercinen, von Behörden und staatlichen Betriclvn, von Schulen, sowie Ber- treter der Aerzteschast und der Jugenepstegr.
Tie kosten für die Einrichtung und Ber- waltung ixu Berufsämter sind, sow.it 'ie nickst von den Vertretungen der beteiligten Envcrbs-
PariS" mitteilt, deal'ichtigte Miuislervrä ihent Millerand, sich im Lause der kommenden Woche nach Lvndan zu begeben, rrm sich mit Llovd George über das Bragramm der .Wnserenz von Spaa zu unterhalten.
Der pikünftige französische Byrscha.ler in Berlin.
Pari s, 4. Mai. (WTB.) Als iutünfuger französischer Botschafter in Berlin wird vorn „Echo de Paris" der Tircktsr im Ministerium für auswärtige Angelritz.nckritz'N, Mauricc' Serbelt' g1? niumi, der Sohn des ehemaligen französischen Bot- schaflrrö in Berlin.
Die Lage in Irland.
London, 4. Mai. (WTB.) Der vte- mcinberat von Dublin (faßte einen Besch lüft, in dem das S i n n s c i n c r P a r l a m e n t als rechtsgültig anerkannt wird und in dem sich der iÄemcinderat verpsliclitel, all' von diesem Parlament getroffenen Mastnasi men und Verordnungen anzuerkennen.
London, 4. Mai. (WTB.) Sicherem Vernehmen nach soll sich der englische Mir nifterrat in verschiedenen Sitzungen dahin schlüssig geworden sein, daß an eine Aendc- rung der Verwaltungsverhält nisse in Irland zurzeit nicht gedacht werden könne. Gegenüber anderslautenden Ge» rüchten wird versichert, daß Lord Grey Vize- könig bleiben soll.
Zusammenstöße in Spanien.
M a d r i d, 4. Mai. (WTB.) Wegen Verhaftung von Arbeitern am vergangenen Mou tag ist es hier zu Zusammenstößen mit Demonstranten gekommen, wobei von beiden Seiten geschossen ivurde. Die Arbeiter stürm ten die Zentralhalle und zerstörten zahlreiche Auslagen. Zwei Arbeiter wurden getötet. Ec- wurden zahlreiche Verhaftungen vorgenom men. Die Ruhe ist wieder hergestellt.
Paris, 4. Mai. ^WTB) Rach einer Radio- Meldung aus Madrid hat der König Dato gelte tu abcn'o mit dec Kabinettsbildung betraut. Tüto rirfib sich heute mit Maura beraten trnh im Lause des nachmittags mitteitar, ob er dar neue Ministerium bilden nxrb.
Dir Mandate im Orient.
Par is, 4. Mai. ^WTB.) Nach einer Meldung des „Matin" aus London erklärte der Minister des Innern in der gestrigen Sitzung des Unterhauses, der Bölkerbund müs'e erst seine (£ i n- wil 1 rgung geben zu bm Mandaten über Sdrikir, Meiopotamien und Palästina.
Beduinenstreift^üge in Palästina.
Jerusalem, 4. Mai. (WTB.) Die Beduinen unternahmen gestern einen Streif zug gegen Jericho. Sie raubten 48 Laden aus und zogen dann weiter südlich. Truppen wurden zur Verfolgung der Räuber ausgesandt.
Datum: 5e/ftDeut.ÄrkqeanL 4°^Deu1.9ieichranl. 3e/hDeuL71e1d)5anL 4°/n Preutz. Konsols Darmstädter Bank Dcutsche Dank. .. Disconto« Gesellsch. Dresdener B.ink.. Nationalbank f. D. Dlittelö.Crcb tbanb f)..Amerik-Pakets. NorddeutscherLloyd Boch.BuststahIwrk. D.-Luxemb. Bergra Gelsenkirch.Bergw. Harpener Bergbau Oberschi. Tisenb.-B. Oderschles.Eisenind. Phönix-Brgb.-Akt. Bad.Anilin-u.Soda höchster Farbwerke (tkktr. 21. E. <ö.. . Schuckert-Werke.. FeUeuLBuilleaum« Daimler Bud.-Eisenw.-Akt. Adterwerk« .... 47» Hess. SaatsaitL Electron Griesheim
der lstckqängig. AI? afrr im Berimne der entern Börsenstunden qan.; unvermittelt rtartm* tuuir iw Gelsenkirchen bei einem .9*iiT-?auffdmRmn w*n 18 Prozent cinirntcn, befestigte iich Oer Moitton markt besondere für Deutsch Luremvurger Aui 'l-bömr unü auch auf Dee übrig-n (Gebiete griir b\? Ben er un g über, fo Daß bte sturfe mü genngin Ausnahmen mäßigt 'Jlufbcüetiingtm enidtat. Für die plötzlich emxubntdc Kauflust in Gelsenkirchen würben Gerüchte von der Bildung eines inlrr- nationalen Sisenstindikateö uuD bte baldige ^er- ntirtiid^iig der bcrciid feit längerer Zeit ftbtoctxm- den Zusammenfassung großer l'iontanlon.iernc ins Feld geführt S>cimifcbc Renleiuverle lagen fest, dtionöers alte Anleihen, desgleickwn Austro-auigar ische Anleihen mit Auenavm-, von Lombarden Prioritäten. Ptexikaner lagen 'cNwacher.
Frankfurt a. M.. 4. Mat. DörscnstiM'- m » n g 6 h i 1 d. Die feste Haltung der Montan- Papiere hielt nn und fand Unterstützung durch Gc>- rückte von der Bildung eines internationalen. LsienshndUates sotvie Fui'iousbcstrebungen aröfterer MontansZesellschaften. Bevorzugt blieben Buderus 34a. Ttutsch-Luremburg 3271Gelsenkirchen 337, Phönii Bergbau 460. Mansfelder Kuxe bei aröfec- ren Umsätzen gesteigert, 4600, 4700—4825. Zu den fester liegenden Papieren gehörten auH Deutsche Petroleum 735—729. Teilweise gebessert geben (Sbent. Badiscke Anilin um 523. Farbwerke höchst 388'/? plus 37’1, Scheideanstall o85 plus 6Pwz. Clektnsche Werte bücbcn gesucht. A E. G. gewannen 3 Proz. (344). Adlerwerte Stiebet besserten sich 5 Proz. (274). (Scment Karlstadt zogen 5Proz. an 274). Schiifahrr»aktien mäßig höher. Echan tungbabn, wrichc gefragt sind, stellen sich 535, 5 Pwz. höher. Baltimore Ohio gewannen 15 Proz.
be s s«t u n g, daß itOod) die Angestellten irr bcUmcrint den Streik in den meisten gmünt Häfen begonnen beben Die Bergarbeiter haben fast überall dem Strettbetel^ sxolgc «leistet. Im R utböOMiTtement wird die (zntldrüump Ivute fallen. Inzwischen sind -<ahlreiche Berbaituii.wn in der Provinz Dorgtnorttmen jooeben In Parte war es nicht möglich, bte drei Sekretäre der Itiiai- bahnergewerkschast, Monmoussian, Levegne und Midol, zu Dcrbattat. ba fte nicht anflctrr''ini mürben. Auch SiroUc, das Mitglied des aussülirenden AussckrnsseS der Eisenbahnergetverkschafl, konnte nicht verhaftet werden. In Decazevi nnrrve ein Berlxtiteter von 500 streikende'' Arbeitern wieder aus der Dast befreit. Auch in Marseille kam r> wegen der Verhaftung eures StreikfAnters j»i Schlägereien, wobei acht Polizisten v.-rwunder wurden. Die Bereinigung der ehemaligen Kämpfer unter den Eisenbahnern erläßt ein sd-arses Mani test gegen ben Streik. Der Benvaltungsrm der EGT nxmbtr sich scharf gegen die Erklärunacn Millerands in der Pariser Presse und baß bte Ar- Leiter unmöglich sich forlmsetzl im gleichen Kreist bewegen könnten. Die Gehaltsetchöbroigen seien ungenügend, um dos Gleichgewicht Triebet hetvi stettcn und die gefttilten Probleme zu lösen. Eine Umgcslaltimg der Methoden und der Verwoltimg
Die achtstündige Arbc r tszc i l tn Gewerbebetrieben wird häufig durch notwendige Bvt- imb Nacharbeiten, z. B. Anbrizen des Dammkessels, fBili-gc der Pferde Transvvrt von stlotz- stvffen, Auirciumungsarbelten usw. überschntlen. Eine derartige Uebcrfdircinmg ist zwar strafbar, wird ledoch, soweit notwenbig, durch den Staatskommissar für bte wirt'chafllichc TcrniobümickUng zu Darmstadi genehmigt, toontuf die Interessenten hiermit bingeiviestn such,
43. Ausgabe von Süßstoff ^Sacharin). Für die Zeit vom 1. bis 15. Mai 1920 wird gegen bte Lrestrungsabschnitte 11 und 12 bet Sützslosf- tarte ,JB" blau» und 2 der Süßstoffkane „G" (gelb) von den Sützst^ftabgabcstecken m den Land- gemeinb.'u des Kreises Süßstoff abgegeben Es gelangen auf bte Abschnitte U unb 12 je ein Briefchen und auf den Abschnitt 2 e i n c Schachtel zur Ausgabe. Mit dem 15. yjtat 1920 vertieren die Abschmtte 11 und 12 bzw 2 ihre Gültigtrit.
Verwendung von Petroleum für D r u t z w e ck e. Der Hessischen Land.ri.tichists- kammer ist für Brut zwecke eine gewisse Menge Petroleum frei gegeben. Besitzer, bte zu Brul- zwecken Petroleum benötigen unb keiner Geslügck'- zuchtvereinigung angeboren, nvllen ihren B.diri durch Bürgcrmeistcvet und KieiSamt bescheinigt, möglichst umgehend der Landwirt sch iflskammcr an- melden, Mitg t der von (Veslügelzuchtverrinigungen durch den Bereiusrorsitzenben und Berbands- vvrstanb an dieselbe Stelle.
BcrwendungvonTraßals Streckungsmittel von Zement, ober in Verbindung mit ftriff als Tvaßmörlel. Jnsvlge der dauernden Kahlen-- not können bic Z.'menlwerke nicht der-.-rt mit Brennstoff beliefert werben, daß ein Vorrat an Zement für die in Aussicht stehenden Bauorihabc gc-> schossen werb n kann. Tet Bezirkswvhnungskam- rnissar cmpfteblt daher als Ersatz bzw. als Stveck- mittel, guck für Kalk, Traß zu oerwenben. Troß ist ein bewölirtcs Zusatzmittel zum Kalkmörtel und zeichnet sich durch höhe Ticktigstit, Ergiebigkeit, große Elastizität und Naumbestcindigb.it aus. Er kann zum Mauern, sowie zu Außen- und Jnmm- putz verwendet und ohne Schaden zu l'ibcn, bet feder Witterung im Froren gelagert werben. Ti: Erfahrungen mit diesem Grabmittel sind bisher gut gewesen. Für den Bezug von Trotz tri Krrise Dießen kommen nachs^ele.d: Firmen in Betracht: Dem, Sean u. So., Zementwarenfabrik, Großen. Sock u. Jugbardt, Zementwarensabrik, Gießen. Kahl, Gebt., Baumateriolt-engootzhanblung, Giesten. Walther, Hermann, Industriebrixirsshandelsgesel> schäft, Gießen.
Schiefertafeln. Die Verhältni'se m der Herstellung von Sckftefertafeln sind gegenwärtig so schwierig, baß es nickt möglich ist, bte zum Schulgebrauch nötigen Sdx-ter tafeln in i>m bisher üblichen Größen herzusecken. Es irirb dcker bm Schulen auch der Gebrauch von ferneren Sckteser- tateln gestatt t, dock sollen diese die Anbringung von mindestens 5 Zri'en bei brm für die deutsche Schrift in der ersten Do'kssckAilklosse erforderlichen Linieu-Abslände ermöglichen.
Frankfurt
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